{"id":111830,"date":"2024-03-01T08:49:13","date_gmt":"2024-03-01T07:49:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111830"},"modified":"2024-03-01T08:49:13","modified_gmt":"2024-03-01T07:49:13","slug":"hinweise-des-tages-4555","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111830","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111830#h01\">Ukraine-Krieg: Putin droht, UK murrt, EU provoziert Scholz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111830#h02\">Nach Bodentruppen-Vorsto&szlig;: Sind westliche Einheiten schon l&auml;ngst in der Ukraine?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111830#h03\">Illusionen und gebrochene Versprechen im Konflikt um die Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111830#h04\">Warum es so schwierig ist, Kriege zu beenden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111830#h05\">&raquo;Keine Distanz zur NATO-Propaganda&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111830#h06\">Die verdr&auml;ngten Kosten der Nuklearwaffen: 70 Jahre &ldquo;Castle Bravo&rdquo; Atomtest<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111830#h07\">B&uuml;rokratieabbau: Schlagwort mit Fallstricken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111830#h08\">Konjunkturflaute d&auml;mpft Neueinstellungen auf dem Arbeitsmarkt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111830#h09\">Deswegen verzichten Ostdeutsche auf Spitzenjobs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111830#h10\">Juristen kritisieren politische Einflussnahme <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111830#h11\">Wer wirklich regiert: Medienlenkung im Digitalkonzernstaat <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111830#h12\">Worthy &amp; Unworthy Victims: Navalny &amp; Lira<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111830#h13\">&bdquo;End of Fish Day&ldquo;: Deutsche Fischreserven in Nord- und Ostsee f&uuml;r 2024 bereits heute aufgebraucht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111830#h14\">Gro&szlig;e internationale Studie deutet auf hohe Nebenwirkungsrate von Covid-Impfungen hin<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Ukraine-Krieg: Putin droht, UK murrt, EU provoziert Scholz<\/strong><br>\nMit ihren widerspr&uuml;chlichen &Auml;u&szlig;erungen zum Ukraine-Krieg haben Pr&auml;sident Macron und Kanzler Scholz eine gef&auml;hrliche Lawine losgetreten. Kremlchef Putin droht, Gro&szlig;britannien murrt &ndash; und das Europaparlament will mehr, Taurus incl. [&hellip;]<br>\nZugleich wies Putin angebliche Pl&auml;ne, dass Russland den Westen angreifen wolle, als &bdquo;Bl&ouml;dsinn&ldquo; zur&uuml;ck. Das Land werde vielmehr f&uuml;r seine eigene Sicherheit den R&uuml;stungskomplex hochfahren und auch die westliche Flanke st&auml;rken.<br>\nDamit reagiere man auf die Aufnahme Schwedens und Finnlands in die Nato. Die Bedrohung aus westlicher Richtung m&uuml;sse &bdquo;neutralisiert&ldquo; werden. Wenn das stimmt, so hat das US-gef&uuml;hrte Milit&auml;rb&uuml;ndnis ein Eigentor geschossen!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/ukraine-krieg-putin-droht-uk-murrt-eu-will-mehr\/%20\">Lost in Europe<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&ldquo;Keine Ostfront 2.0&rdquo;: Scholz und Macron tragen ihre Differenzen angesichts Ukraine-Hilfe offen aus<\/strong><br>\nAuf der Social-Media-Plattform X hat Olaf Scholz in seiner j&uuml;ngsten Videobotschaft mitgeteilt, dass er als deutscher Kanzler die Bundeswehr nicht in die Ukraine entsenden werde. Darauf k&ouml;nnten sich Soldaten und B&uuml;rger verlassen. Die NATO werde nicht zur Kriegspartei. Darin seien sich Deutschland und seine Verb&uuml;ndeten einig, so Scholz. Der franz&ouml;sische Pr&auml;sident Emmanuel Macron hingegen hatte zuvor seinerseits erkl&auml;rt, es gebe zwar keinen Konsens &uuml;ber die Entsendung von Bodentruppen in die Ukraine, in dieser Dynamik d&uuml;rfe jedoch nichts ausgeschlossen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/freeassange.rtde.me\/international\/197822-keine-ostfront-20-scholz-und\/\">Armin Schmitt in RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Nach Bodentruppen-Vorsto&szlig;: Sind westliche Einheiten schon l&auml;ngst in der Ukraine?<\/strong><br>\nDie Debatte um Nato-Bodentruppen nimmt nach der Ukraine-Unterst&uuml;tzungskonferenz in Paris Fahrt auf. Ein Bericht sorgt derweil f&uuml;r Aufruhr. [&hellip;]<br>\nDoch wie die Financial Times berichtet, ist der Westen l&auml;ngst mit eigenen Einheiten in der Ukraine involviert. Ein hochrangiger &ndash; namentlich nicht genannter &ndash; europ&auml;ischer Milit&auml;r sagte gegen&uuml;ber der britischen Tageszeitung, Macrons Aussagen zielten darauf ab, Abschreckung und Unklarheit gegen&uuml;ber Moskau zu schaffen. &bdquo;Jeder wei&szlig; doch, dass es westliche Spezialeinheiten in der Ukraine gibt &ndash; es hat blo&szlig; niemand offiziell zugegeben&ldquo;, hei&szlig;t es in der FT.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/nato-truppen-in-der-ukraine-westliche-einheiten-laut-bericht-schon-laengst-vor-ort-li.2191740\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Illusionen und gebrochene Versprechen im Konflikt um die Ukraine<\/strong><br>\nDie Geschichte der Beziehungen zwischen der Ukraine und dem Westen ist eine einzige Reihe von Illusionen und gebrochenen Versprechen. Aus dieser Sicht ist ein &uuml;berraschendes Ende des Ukraine-Kriegs, &uuml;ber welches der ehemalige deutsche Diplomat Michael von der Schulenburg auf Globalbridge.ch k&uuml;rzlich schrieb, durchaus keine unm&ouml;gliche Variante der Lageentwicklung (1).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/illusionen-und-gebrochene-versprechen-im-konflikt-um-die-ukraine\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Warum es so schwierig ist, Kriege zu beenden<\/strong><br>\nSp&auml;testens der Ukrainekrieg wirkte in Westeuropa entlarvend: auf die &Uuml;berzeugung, er sei ein veraltetes Mittel der Politik. Vielfach sei es sogar schwerer geworden, Kriege zu beenden, sagt Philosoph Hans-Martin Sch&ouml;nherr-Mann. Wegen Politikern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/zwei-jahre-ukrainekrieg-warum-es-so-schwierig-ist-kriege-zu-beenden-dlf-kultur-02c203c7-100.html\">Deutschlandfunk Kultur<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&raquo;Keine Distanz zur NATO-Propaganda&laquo;<\/strong><br>\nIch kritisiere nicht nur die medialen Narrative, sondern das Benehmen der Journalisten. Sie f&uuml;hren sich auf wie Soldaten einer Propagandakompanie. Das geh&ouml;rt sich nicht. Sie haben keine Distanz zur NATO-Propaganda &ndash; wie auch ein gro&szlig;er Teil der russischen Medien keine Distanz zur Propaganda des Kreml hat. Vor 20 Jahren w&auml;re es nicht denkbar gewesen, dass Sitzredakteure am Computer einem Kriegsreporter in den R&uuml;cken fallen. Denn damit gef&auml;hrden sie sein Leben. F&uuml;r einen Kriegsberichterstatter gilt: Raus aus dem Netz und immer in Bewegung bleiben. Wenn man das nicht kann, weil man sich mit Anw&auml;lten und dem Shitstorm an der &raquo;Heimatfront&laquo; abgeben muss, dann wird man zum Ziel der Richtsch&uuml;tzen. Diese Sitzredakteure f&uuml;hren sich auf wie journalistische Drohnenpiloten, die fernab vom Kriegsgeschehen am Bildschirm jemand anderen zum Abschuss freigeben. Das zeigt in welchem Ma&szlig; im heutigen Journalismus ethische Normen missachtet werden, die Probe vor Ort durch postfaktisches Skandalisieren und Denunzieren ersetzt wird und wie sich die Mainstreammedien der NATO-Propaganda unterordnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/470437.ukraine-krieg-keine-distanz-zur-nato-propaganda.html\">Patrik Baab in junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die verdr&auml;ngten Kosten der Nuklearwaffen: 70 Jahre &ldquo;Castle Bravo&rdquo; Atomtest<\/strong><br>\nAm 1. M&auml;rz 1954 fand mit &ldquo;Castle Bravo&rdquo; die st&auml;rkste thermonukleare Kernexplosion der Atomwaffentests der USA statt &ndash; die Bombe detonierte auf dem Bikini-Atoll, das heute Teil der Marshallinseln ist. Auf den Atollen Bikini und Eniwetok im Pazifik f&uuml;hrten die USA zwischen 1946 und 1962 106 Atombombenversuche durch. &ldquo;Castle Bravo&rdquo; war der verheerendste Test: Mit 15 Megatonnen war diese Wasserstoffbombe 1.000-mal st&auml;rker als die Hiroshimabombe. Dennoch wurde die Bev&ouml;lkerung der umliegenden Inseln nicht evakuiert oder auch nur gewarnt. Nach dem Test gab es F&auml;lle akuter Strahlenkrankheit, insgesamt wurde das Krebsrisiko der Menschen vor Ort durch die Tests um 9% erh&ouml;ht. Dennoch werden die Folgen und die Betroffenen bis heute nicht von den USA anerkannt oder entsch&auml;digt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ippnw.de\/startseite\/artikel\/de\/die-verdraengten-kosten-der-nuklearwa.html\">IPPNW<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>B&uuml;rokratieabbau: Schlagwort mit Fallstricken<\/strong><br>\nEinhellig wettern Arbeitgeber und Wirtschaftsliberale mal wieder gegen zu viel B&uuml;rokratie. Aber Vorsicht: W&auml;hrend bei der Beschleunigung von Energiewende und Wohnungsbau noch Luft nach oben ist, sind soziale Schutzstandards f&uuml;r Besch&auml;ftigten zwingend notwendig, meint das #schlaglicht 08\/2024 aus Niedersachsen. [&hellip;]<br>\nNat&uuml;rlich wirken b&uuml;rokratische Regelungen manchmal wie ein bremsender und z&auml;her Fluch. Fakt ist aber auch: Gesetze, Richtlinien und Verordnungen sind ein unverzichtbares Gut f&uuml;r einen demokratischen Rechtsstaat. Durch sie werden nicht nur Rechts- und Planungssicherheit sichergestellt, sondern auch willk&uuml;rlichen Akten ein Riegel vorgeschoben. Fehlen hingegen klare Vorgaben, sind es insbesondere die Unternehmen, die sich &uuml;ber mangelnde eine Verl&auml;sslichkeit beklagen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen.dgb.de\/schlaglicht\/++co++8d278962-d6de-11ee-874f-c7b4fb575566%20\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Konjunkturflaute d&auml;mpft Neueinstellungen auf dem Arbeitsmarkt<\/strong><br>\nEnde Februar teilte das M&uuml;nchner Ifo-Institut mit, dass die Unternehmen in Deutschland angesichts der Konjunkturkrise so wenig Personal einstellen wie seit drei Jahren nicht mehr. Das geht aus der j&uuml;ngsten Firmen-Umfrage hervor. Ifo-Experte Klaus Wohlrabe erkl&auml;rte der Nachrichtenagentur dpa, die Wirtschaftsflaute lasse die Unternehmen bei Neueinstellungen z&ouml;gern. Auch der Abbau von Arbeitspl&auml;tzen werde nicht mehr ausgeschlossen. Die Entwicklung gelte f&uuml;r nahezu alle Branchen, vor allem aber f&uuml;r Industrie und Handel, aber auch f&uuml;r den Bau. Nicht betroffen seien die Bereiche IT und Beratung. Auch im deutschen Handwerk macht sich angesichts des schwierigen konjunkturellen Umfelds zunehmend Pessimismus breit. Knapp die H&auml;lfte der Handwerksbetriebe rechnet demnach in den kommenden Monaten mit Umsatzr&uuml;ckg&auml;ngen, etwa jeder f&uuml;nfte Betrieb geht von einer sinkenden Besch&auml;ftigtenzahl aus. Das geht aus einer Umfrage des Handwerksverbands ZDH hervor. Die gro&szlig;e Unsicherheit &uuml;ber die konjunkturelle Entwicklung f&uuml;hre vor allem zu einer starken Zur&uuml;ckhaltung bei Investitionen. Und wegen der r&uuml;ckl&auml;ufigen Nachfrage nach handwerklichen Erzeugnissen oder Dienstleistungen erw&auml;ge beinahe jeder vierte Betrieb die Schlie&szlig;ung von Betriebsst&auml;tten oder die Aufgabe einzelner Gesch&auml;ftsfelder.<br>\n Quelle: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/deutschland\/wirtschaft\/schwache-konjunktur-rezession-arbeitsmarkt-arbeitslose-zuwanderung-100.html\">MDR<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Deswegen verzichten Ostdeutsche auf Spitzenjobs<\/strong><br>\nF&uuml;hrungspositionen sind nach wie vor prim&auml;r von Westdeutschen besetzt. Unserem Autor zufolge liegt das aber auch daran, dass viele Ostdeutsche freiwillig verzichten. [&hellip;]<br>\nIn der Gesellschaft wurde die &bdquo;unverbr&uuml;chliche Treue&ldquo; zum Gro&szlig;en Bruder Sowjetunion abgel&ouml;st durch die Treue zum transatlantischen Partner, beim Axel-Springer-Verlag sogar Bestandteil der Arbeitsvertr&auml;ge. Die Sicht auf die gerade verblichene DDR in Medien wirkte hingegen seltsam ahistorisch. Sie blendete die Entstehungsgeschichte und den Kalten Krieg aus und reduzierte Ostdeutschland auf Schuld, Schulden, Skandale und Skurriles.<br>\nDass es so wenige Ostdeutsche weiter nach oben in die Macht- und Entscheiderstrukturen geschafft haben und in jene Kreise, die den intellektuellen Diskurs bestimmen, hat mit dieser Diskreditierung zu tun und mit dem fehlenden Stallgeruch. Aber auch damit, dass viele f&uuml;r sich entschieden, dass die h&ouml;heren Weihen &auml;hnliche Verrenkungen der Pers&ouml;nlichkeit erfordern w&uuml;rden, wie sie ihnen bereits in den alten Strukturen suspekt und zuwider waren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/deswegen-verzichten-ostdeutsche-auf-spitzenjobs-li.2189878\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Juristen kritisieren politische Einflussnahme<\/strong><br>\nStaatsanwaltschaften unterliegen Weisungen der Justizminister \/ Reformen trotz UN-Kritik noch nicht umgesetzt<br>\nJuristen haben die massive Beeinflussung der deutschen Justiz durch Politiker und hohe Beamte kritisiert. &bdquo;Eine politische Einflussnahme findet bereits statt&ldquo;, erkl&auml;rte die Anw&auml;ltin und Lehrbeauftragte der Hochschule Mainz, Jessica Hamed, in einem Essay f&uuml;r das Magazin &bdquo;Cicero&ldquo;. (22. Februar) Hohe Richterstellen w&uuml;rden &bdquo;politisch besetzt&ldquo;. Justizminister k&ouml;nnen den ihnen unterstellten Staatsanwaltschaften direkte Weisungen erteilen. Dadurch werde das Vertrauen der B&uuml;rger in die Justiz &bdquo;erheblich beeintr&auml;chtigt&ldquo;, warnte Hamed.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/meldungen\/0016\">multipolar<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> Angesichts dieses Berichts frage ich mich, haben wir in Deutschland &uuml;berhaupt eine ECHTE Gewaltenteilung? Die Legislative steht weisungsbefugt &uuml;ber der Executive (denken wir hier an Heiko Maas, der seinerzeit als Justizminister den Generalbundesanwalt Ranger entlassen hat, weil Ranger in einer Sache ermittelte, was ihm Maas untersagt hatte), die Legislative w&auml;hlt auch die Verfassungsrichter, und wie wir hier lesen, werden auch andere hochrangige Richter nach politischen Kriterien besetzt. Die Legislative (Bundestag, Landtage) steht also &uuml;ber allem? Was pr&uuml;ft denn unser Justizministerium hier seit 2019, also bereits seit fast 5 Jahren?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Wer wirklich regiert: Medienlenkung im Digitalkonzernstaat<\/strong><br>\nJa, der Draht zwischen Politik und Journalismus ist hei&szlig; &ndash; und das nicht erst seit 2020. Die Ampel-Regierung hat ihre drei Sprecher dort rekrutiert, wo das Volk Kritiker und Kontrolleure vermutet. Steffen Hebestreit war bei der Frankfurter Rundschau und im Berliner Dumont-B&uuml;ro, Wolfgang B&uuml;chner bei der dpa und beim Spiegel (jeweils als Chefredakteur) und Christiane Hoffmann f&uuml;r das Hamburger Magazin am Regierungssitz. Frank-Walter Steinmeier hat seine neue Sprecherin (Cerstin Gammelin) von der S&uuml;ddeutschen Zeitung geborgt und die alte (Anna Engelke) zum NDR zur&uuml;ckgeschickt. Redenschreiber Marc Brost war vorher Ressortchef bei der Zeit und ist im Pr&auml;sidialamt nun auch f&uuml;r Planung und Strategie zust&auml;ndig. Der Kontakt mit den Kollegen von einst d&uuml;rfte da zum Jobprofil geh&ouml;ren. [&hellip;]<br>\nDie Abteilung Agitation sitzt heute nicht mehr in einer Parteizentrale und auch nicht in der deutschen Hauptstadt. Eigentlich sitzt sie nirgendwo. Die Suche nach den Medienlenkern der Gegenwart f&uuml;hrt in das Herz einer Gesellschaftsform, die der Politikwissenschaftler Sheldon Wolin auf den Namen &bdquo;umgekehrter Totalitarismus&ldquo; getauft hat. Wolin sagt: Lasst euch nicht von dem Demokratie-Gerede einlullen. Schaut einfach hin, wenn ihr wissen wollt, wer wirklich regiert. Dann seht ihr, dass der Staat die Konzerne geheiratet hat und dass beide alle anderen Formen der Macht adoptieren und alimentieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/medien\/medienlenkung-im-digitalkonzernstaat\/\">Michael Meyen im Hintergrund<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Worthy &amp; Unworthy Victims: Navalny &amp; Lira<\/strong><br>\nWhile Alexey Navalny&rsquo;s death commanded 24-hour news coverage, Gonzalo Lira&rsquo;s  death in Ukraine was virtually ignored. Alan MacLeod on why one death apparently mattered so much more to U.S. corporate media.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/consortiumnews.com\/2024\/02\/28\/worthy-unworthy-victims-navalny-lira\/\">Consortium News<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>&bdquo;End of Fish Day&ldquo;: Deutsche Fischreserven in Nord- und Ostsee f&uuml;r 2024 bereits heute aufgebraucht<\/strong><br>\nHeute hat Deutschland rechnerisch seine f&uuml;r das gesamte Jahr verf&uuml;gbaren Fischreserven aufgebraucht. Bis Silvester muss der Konsum durch &Uuml;berfischung anderer Meere gedeckt werden.<br>\nDeutschland hat nach Angaben von Umwelt- und Meeressch&uuml;tzern rein rechnerisch an diesem Donnerstag (29. Februar) die eigenen Fischreserven des laufenden Jahres in Nord- und Ostsee ausgebeutet und ist dann auf Importe angewiesen. In diesem Jahr sei der sogenannte &bdquo;End of Fish Day&ldquo; fr&uuml;her denn je, hei&szlig;t es dazu in einer in Bremen ver&ouml;ffentlichten gemeinsamen Erkl&auml;rung von &bdquo;Brot f&uuml;r die Welt&ldquo;, &bdquo;Fair Oceans&ldquo; und &bdquo;Slow Food Deutschland&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/end-of-fish-day-deutsche-fischreserven-in-nord-und-ostsee-fur-2024-bereits-heute-aufgebraucht-11285905.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Gro&szlig;e internationale Studie deutet auf hohe Nebenwirkungsrate von Covid-Impfungen hin<\/strong><br>\nEine internationale Studie, die von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) der USA finanziert wurde, hat Gesundheitsst&ouml;rungen von 99 Millionen Geimpften bis 42 Tage nach der Covid-Impfung verfolgt. Sie zeigt f&uuml;r eine Reihe schwerer m&ouml;glicher Nebenwirkungen Vorkommen die deutlich &uuml;ber dem erwarteten Wert liegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/new\/studio-impfnebenwirkungen\/\">Norbert H&auml;ring<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-111830","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/111830","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=111830"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/111830\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":111832,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/111830\/revisions\/111832"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=111830"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=111830"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=111830"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}