{"id":111853,"date":"2024-03-03T12:00:06","date_gmt":"2024-03-03T11:00:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111853"},"modified":"2024-03-01T23:37:19","modified_gmt":"2024-03-01T22:37:19","slug":"venezuelas-opposition-und-die-praesidentschaftswahlen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111853","title":{"rendered":"Venezuelas Opposition und die Pr\u00e4sidentschaftswahlen"},"content":{"rendered":"<p>Nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs, das Mar&iacute;a Corina Machado von der Kandidatur f&uuml;r die Pr&auml;sidentschaftswahlen 2024 ausschloss, erkl&auml;rte die ultrarechte Anf&uuml;hrerin trotzig: &bdquo;Ohne mich wird es keine Wahlen geben!&rdquo; Diese Erkl&auml;rung schien eine m&ouml;gliche Aufforderung zu signalisieren, zu den Waffen zu greifen. Zumal US-Regierungsvertreter ihre Haltung unterst&uuml;tzten, indem sie warnten, dass eine Nichtzulassung ihrer Kandidatur zur Wiedereinf&uuml;hrung einseitiger Zwangsma&szlig;nahmen im April f&uuml;hren k&ouml;nnte. Um seine Entschlossenheit zu unterstreichen, widerrief Washington umgehend eine zuvor erteilte Lizenz, die dem staatlichen venezolanischen Bergbauunternehmen Minerven erlaubt hatte, im internationalen Goldhandel t&auml;tig zu werden. Von <strong>Clodovaldo Hern&aacute;ndez<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDie j&uuml;ngsten politischen Entwicklungen in Venezuela deuten jedoch auf einen friedlichen Verlauf der sechsten Pr&auml;sidentschaftswahl seit der Verabschiedung der Verfassung von 1999 hin. Die Kontroverse um die Disqualifizierung Machados scheint &uuml;berholt und ersch&ouml;pft zu sein. Die Mehrheit der Oppositionsfraktionen zeigt sich entschlossen, voranzukommen und sich darauf zu konzentrieren, praktikable Alternativen anzubieten, w&auml;hrend der Zeitplan f&uuml;r die Wahlen durch eine bislang einmalige landesweite Konsultation festgelegt wird.<\/p><p>Ein deutliches Zeichen f&uuml;r diesen Wandel ist, dass die Nationalversammlung, in der der Chavismus die Mehrheit hat, einen Dialogprozess mit verschiedenen nationalen Sektoren eingeleitet hat, um dem Nationalen Wahlrat einen einheitlichen Vorschlag f&uuml;r den Wahlplan zu unterbreiten. Mehr als vierzig politische Parteien und Bewegungen nahmen aktiv an diesen Gespr&auml;chen teil und boten Daten und konstruktives Feedback zur bevorstehenden Wahl an. Am Ende dieser Gespr&auml;che standen insgesamt 25 m&ouml;gliche Wahltermine zur Debatte.<\/p><p>Aus einer Sicht aus dem Ausland und angesichts der Informationen, die von der globalen Medienmaschinerie geliefert werden, k&ouml;nnte man meinen, dass Machados Behauptung (&bdquo;Ohne mich wird es keine Wahlen geben!&rdquo;) eine reale Grundlage hat und den Wahlprozess st&ouml;ren k&ouml;nnte. Doch die Realit&auml;t zeigt das Gegenteil.<\/p><p>Machado hat im Oktober letzten Jahres die internen Vorwahlen gewonnen, an denen ein Teil des oppositionellen politischen Spektrums gegen die Regierung von Pr&auml;sident Nicol&aacute;s Maduro teilgenommen hat, aber sie ist weit davon entfernt, die Opposition zu vereinen, ungeachtet der internationalen Vermarktung.<\/p><p>Das erste Hindernis f&uuml;r diese Politikerin, Erbin einer venezolanischen Gro&szlig;b&uuml;rgerfamilie, ist ihre Disqualifikation, die von der Obersten Rechnungskontrollbeh&ouml;rde ausgesprochen und dieses Jahr vom Obersten Gerichtshof best&auml;tigt wurde.<\/p><p>Der zweite Faktor, der gegen sie spricht, ist der Mangel an breiter Unterst&uuml;tzung innerhalb des Oppositionsspektrums, trotz der Darstellung durch das Medienestablishment. In Wirklichkeit sieht sich Machado einer erheblichen Opposition innerhalb ihres eigenen politischen Lagers gegen&uuml;ber, und zwar fast ebenso stark wie beim Chavismo. Ihr F&uuml;hrungsstil wird als zu sehr personenbezogen und eng mit ihrem privilegierten sozialen Hintergrund und der Unterst&uuml;tzung durch die USA verbunden angesehen. Trotz ihrer langen politischen Karriere hat sie nicht die Popularit&auml;t erreicht, die ihr Propagandateam behauptet. Die Mobilisierungen, die sie nach der Aufrechterhaltung ihres Politikverbots organisierte, waren ein durchschlagender Misserfolg. Infolgedessen hat sich die erhoffte m&auml;chtige Stra&szlig;enbewegung, die die Aufhebung ihrer Disqualifizierung forderte, schnell in Luft aufgel&ouml;st.<\/p><p>Dar&uuml;ber hinaus sind die internen Wahlen, die sie gewonnen hat, von erheblicher Skepsis &uuml;berschattet, nicht nur seitens der Regierung, sondern auch bei den anti-chavistischen Gruppierungen. Mehrere Oppositionsparteien verzichteten auf die Teilnahme an diesen Vorwahlen, die auch von denjenigen, die daran teilnahmen, fr&uuml;h kritisiert wurden.<\/p><p>Aufgrund von Machados Forderungen wurde dieser Wahlprozess ausschlie&szlig;lich durch manuelle Stimmabgabe durchgef&uuml;hrt, ohne jegliche technische Unterst&uuml;tzung durch den Nationalen Wahlrat, ohne Aufsicht und ohne die M&ouml;glichkeit einer &Uuml;berpr&uuml;fung, da alle Wahlunterlagen nach Schlie&szlig;ung der Wahllokale umgehend vernichtet wurden. Die Wahlkommission sprach ihr zwar &uuml;ber 90 Prozent der Stimmen zu und meldete eine Wahlbeteiligung von 2,3 Millionen, aber beide Zahlen sind mit erheblichen Zweifeln und Fragen behaftet.<\/p><p>Machados extreme politische Haltung, die dem argentinischen Javier Milei nachempfunden ist, genie&szlig;t nicht so viel R&uuml;ckhalt wie erwartet. Ihre Forderungen, &bdquo;den Sozialismus auszurotten&rdquo; und &bdquo;die derzeitigen Regimef&uuml;hrer zur Rechenschaft zu ziehen&rdquo;, deuten darauf hin, dass eine m&ouml;gliche Pr&auml;sidentschaft von ihr mit internen Unruhen und Konflikten verbunden w&auml;re. Verschiedene Umfragen zur soziopolitischen Landschaft zeigen, dass dies dem vorherrschenden Wunsch der Mehrheit nach Frieden, Stabilit&auml;t und Wohlstand zuwiderl&auml;uft, insbesondere nach Jahren wirtschaftlicher Herausforderungen, Konflikten, Blockaden, Sanktionen und ausl&auml;ndischer Einmischung.<\/p><p><strong>Die Disqualifizierung ist nun rechtsg&uuml;ltig<\/strong><\/p><p>Machados Sieg bei den Vorwahlen kam &uuml;berraschend, da allgemein bekannt war, dass sie von der Aus&uuml;bung &ouml;ffentlicher &Auml;mter f&uuml;r 15 Jahre ausgeschlossen worden war. Die Nationale Vorwahlkommission unter der Leitung des renommierten Juristen Jes&uacute;s Mar&iacute;a Casal erhob keine Einw&auml;nde gegen ihre Kandidatur und erkl&auml;rte sie schlie&szlig;lich zur Siegerin.<\/p><p>Die Vorwahlen wurden von der Einheitlichen Plattform organisiert, einer fragilen Koalition, die sich aus Fraktionen der Acci&oacute;n Democr&aacute;tica, der ultrarechten Partei Primero Justicia, Un Nuevo Tiempo (einer sozialdemokratischen Gruppe, die sich vor Jahren von der AD abspaltete) und Voluntad Popular (einer rechtsradikalen Partei, die mit Leopoldo L&oacute;pez und Juan Guaid&oacute; verbunden ist) zusammensetzt. Obwohl diesen Parteien klar war, dass Machado aufgrund ihrer Disqualifikation nicht offiziell als Pr&auml;sidentschaftskandidatin registriert werden konnte, stellten sie ihre Teilnahme als Kandidatin von Vente Venezuela, ihrer eigenen politischen Organisation, nicht in Frage.<\/p><p>Im Dezember 2023 wurde im Rahmen des von der Regierung und der von den USA unterst&uuml;tzten Opposition ausgehandelten Barbados-Abkommens ein Mechanismus zur &Uuml;berpr&uuml;fung der Amtsenthebung f&uuml;hrender Politiker eingef&uuml;hrt. Im Rahmen dieses Verfahrens mussten die betroffenen Personen bei der Verfassungskammer des Obersten Gerichtshofs einen f&ouml;rmlichen Antrag auf &Uuml;berpr&uuml;fung ihrer F&auml;lle stellen und sich verpflichten, die Entscheidung des Gerichts zu respektieren.<\/p><p>Machado hatte wiederholt ge&auml;u&szlig;ert, dass sie sich nicht an den Obersten Gerichtshof wenden werde, da sie ihre Disqualifikation als nicht existent bezeichnete und es daher widerspr&uuml;chlich w&auml;re, sie anzufechten. Am Tag des Ablaufs der Frist f&uuml;r die Einreichung der Beschwerde erschien sie jedoch vor dem h&ouml;chsten Gericht und trug ihren Fall vor. Es war sehr auff&auml;llig, dass die Ank&uuml;ndigung dieses Meinungswechsels nicht von ihr selbst, sondern von dem in Bogot&aacute; ans&auml;ssigen &bdquo;Botschafter&rdquo; der USA in Venezuela, Francisco Palmieri, gemacht wurde (die diplomatischen Beziehungen zwischen Venezuela und den USA sind seit Jahren abgebrochen). Es wurde dann interpretiert, dass die Regierung von Joe Biden &bdquo;vorgeschlagen&rdquo; habe, dass Machado vor dem Obersten Gerichtshof erscheint.<\/p><p>Im Januar erlie&szlig; die Verfassungskammer ihr Urteil und best&auml;tigte die Disqualifizierung Machados. Das Oberste Gericht begr&uuml;ndete seine Entscheidung mit mehreren von der Politikerin begangenen Verst&ouml;&szlig;en. 2015 hatte sie nicht den vollen Umfang ihrer Eink&uuml;nfte w&auml;hrend ihrer Amtszeit als Parlamentsabgeordnete offengelegt, was zum urspr&uuml;nglichen Verbot durch den Rechnungshof gef&uuml;hrt hatte. Weiter verwies das Gericht auf Machados Annahme einer Rolle als Vertreterin Panamas bei der Organisation Amerikanischer Staaten, w&auml;hrend sie einen Sitz in der Nationalversammlung innehatte. Dies geschah im Jahr 2014, w&auml;hrend der Regierung von Ricardo Martinelli, und wurde von OAS-Generalsekret&auml;r Luis Almagro inszeniert, um der radikalen venezolanischen Opposition eine Plattform zu bieten und die rechtm&auml;&szlig;ige Regierung Maduro in der Generalversammlung der OAS zu unterminieren.<\/p><p>Dar&uuml;ber hinaus wird Machado vorgeworfen, Wirtschaftssanktionen und ausl&auml;ndische Milit&auml;rinterventionen in Venezuela bef&uuml;rwortet zu haben und aktiv an der fragw&uuml;rdigen &Uuml;bergangsregierung von Juan Guaid&oacute; beteiligt gewesen zu sein. Diese Handlungen sollen die illegale Kontrolle venezolanischer Verm&ouml;genswerte im Ausland wie die Unternehmen Citgo und Mon&oacute;meros, die unerlaubte Beschlagnahme von 31 Tonnen venezolanischen Goldes in Gro&szlig;britannien und das Einfrieren von internationalen Bankguthaben in H&ouml;he von vier Milliarden US-Dollar durch verh&auml;ngte Sanktionen erm&ouml;glicht haben.<\/p><p>Mit diesem endg&uuml;ltigen Urteil wurde die Disqualifizierung Machados, die urspr&uuml;nglich eine Verwaltungsma&szlig;nahme war, zu einem unumkehrbaren Gerichtsurteil. &bdquo;Es ist rechtskr&auml;ftig&rdquo;, sagten Sprecher der Regierung angesichts der Forderungen der US-Regierung und ihrer Verb&uuml;ndeten, das Urteil aufzuheben.<\/p><p><strong>Wenn nicht Machado, wer dann?<\/strong><\/p><p>Die Dialogsitzungen der Nationalversammlung &uuml;ber den Wahlkalender haben gezeigt, dass eine Reihe von Oppositionskr&auml;ften entschlossen ist, sich an den bevorstehenden Pr&auml;sidentschaftswahlen zu beteiligen und die Diskussionen &uuml;ber die Disqualifizierung Machados vor&uuml;bergehend beiseite zu schieben.<\/p><p>Mehrere Parteien und Gruppierungen, die nicht an den Vorwahlen 2023 teilgenommen haben, haben bereits alternative Kandidaten ins Gespr&auml;ch gebracht. Zu den namhaften potenziellen Kandidaten geh&ouml;ren:<\/p><ul>\n<li>Luis Eduardo Mart&iacute;nez, ein Abgeordneter der Nationalversammlung und ehemaliger Gouverneur des Staates Monagas, wurde von einer Fraktion der Acci&oacute;n Democr&aacute;tica nominiert.<\/li>\n<li>Der evangelikale Pastor Javier Bertucci, der seine Partei Cambio vertritt, kandidierte bereits 2018 f&uuml;r das Pr&auml;sidentenamt.<\/li>\n<li>Der Abgeordnete Jos&eacute; Brito ist Kandidat von Primero Venezuela, einer Partei, die aus Primero Justicia hervorgegangen ist.<\/li>\n<li>Der unabh&auml;ngige Kandidat Benjam&iacute;n Rausseo, im Volksmund als &bdquo;El Conde del Gu&aacute;charo&rdquo; bekannt, ist ein Kabarettist, der ins Pr&auml;sidentschaftsrennen geht.<\/li>\n<li>Juan Carlos Alvarado kandidiert f&uuml;r die Copei, eine christlich-soziale Partei, die sich in der Vergangenheit mit der Acci&oacute;n Democr&aacute;tica an der Macht abwechselte und 1968 und 1978 zwei Pr&auml;sidentschaftssiege errang.<\/li>\n<li>Antonio Ecarri ist der Kandidat der k&uuml;rzlich gegr&uuml;ndeten Partei Alianza del L&aacute;piz und kandidiert 2021 f&uuml;r das Amt des B&uuml;rgermeisters von Caracas.<\/li>\n<li>Luis Ratti, ein Gesch&auml;ftsmann, der mit Mar&iacute;a Corina Machado um die F&uuml;hrung der Partei Vente Venezuela k&auml;mpft.<\/li>\n<li>Seir Contreras, ein junger Journalist, der durch sein mutiges Interview mit einem Abgeordneten der Nationalversammlung auf sich aufmerksam machte, das zu seiner Entlassung beim Privatsender <em>Globovisi&oacute;n<\/em> f&uuml;hrte.<\/li>\n<\/ul><p>Neben diesen Oppositionsfiguren, die von Mitte-Rechts bis Rechts reichen, gibt es zwei weitere Namen im linken Feld: der Journalist und ehemalige Vorsitzende der Bewegung zum Sozialismus (gem&auml;&szlig;igte Sozialisten) Manuel Isidro Molina und die Rechtsanw&auml;ltin Mar&iacute;a Alejandra D&iacute;az, eine Dissidentin des Chavismo und ehemaliges Mitglied der verfassungsgebenden Nationalversammlung 2017.<\/p><p>In verschiedenen Kreisen wurde der Gouverneur des Bundesstaates Zulia, Manuel Rosales, als Option f&uuml;r die &Uuml;bernahme der Kandidatur durch eine politische Vereinbarung ins Gespr&auml;ch gebracht. Rosales war 2006 der Kandidat der Opposition und unterlag Hugo Ch&aacute;vez deutlich. Er ist der Vorsitzende von Un Nuevo Tiempo.<\/p><p>Auch der Vorschlag einiger Intellektueller und Politiker, einen Konsens um den altgedienten christlich-sozialen F&uuml;hrer Eduardo Fern&aacute;ndez zu schaffen, der Generalsekret&auml;r der Copei und deren Pr&auml;sidentschaftskandidat im Jahr 1988 war, als er dem Sozialdemokraten Carlos Andr&eacute;s P&eacute;rez unterlag, hat eine gewisse Dynamik.<\/p><p>Im Lager der Machado-Bef&uuml;rworter wird viel &uuml;ber die M&ouml;glichkeit spekuliert, dass sie die Kandidatur an eine andere Person delegiert, die als Galionsfigur fungieren w&uuml;rde. Mehrere Namen wurden genannt, darunter der Rechtsanwalt Gerardo Blyde, Leiter der Oppositionsdelegation im Dialogprozess mit der Regierung Maduro. Auch Magalli Meda, Machados pers&ouml;nliche Assistentin und Wahlkampfmanagerin, ist im Gespr&auml;ch, eine absolut Unbekannte im Land, die aber Unterst&uuml;tzung erhalten k&ouml;nnte, da man wei&szlig;, dass die Stimmen nicht f&uuml;r sie, sondern f&uuml;r ihre Chefin bestimmt sind.<\/p><p><em>Clodovaldo Hern&aacute;ndez ist Journalist und politischer Analyst aus Venezuela.<\/em><\/p><p><em>&Uuml;bersetzung: <a href=\"https:\/\/amerika21.de\/analyse\/268372\/venezuela-opposition-wahl-praesident\">Vilma Guzm&aacute;n, Amerika21<\/a>.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: <a href=\"https:\/\/www.asambleanacional.gob.ve\/noticias\/an-recibe-propuestas-de-33-partidos-politicos-de-oposicion\">asambleanacional.gob.ve\/noticias\/an-recibe-propuestas-de-33-partidos-politicos-de-oposicion<\/a><\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110839\">Venezuela: Sanktionen, Einflussnahme und Souver&auml;nit&auml;t<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110462\">US-Regierung versch&auml;rft Sanktionspolitik gegen Venezuela und mischt sich in den Wahlkampf ein<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103341\">US-Sanktionen als Instrument des Krieges: Der Fall Venezuela<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95461\">Proteste und Lohnforderungen in Venezuela: Soziale Gerechtigkeit oder Destabilisierungskampagne?<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91106\">&ldquo;Die Klassenidentit&auml;t ist entscheidend, um so ziemlich alles in Venezuela zu verstehen&rdquo;<\/a>\n<\/p><\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/96cc5bb9fe90433fb67da850e91549f1\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\" title=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs, das Mar&iacute;a Corina Machado von der Kandidatur f&uuml;r die Pr&auml;sidentschaftswahlen 2024 ausschloss, erkl&auml;rte die ultrarechte Anf&uuml;hrerin trotzig: &bdquo;Ohne mich wird es keine Wahlen geben!&rdquo; Diese Erkl&auml;rung schien eine m&ouml;gliche Aufforderung zu signalisieren, zu den Waffen zu greifen. 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