{"id":112326,"date":"2024-03-12T15:44:56","date_gmt":"2024-03-12T14:44:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112326"},"modified":"2024-03-12T15:44:56","modified_gmt":"2024-03-12T14:44:56","slug":"leserbriefe-zu-ruestungsausgaben-investitionen-manipulation-und-denkfehler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112326","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eR\u00fcstungsausgaben = Investitionen? Manipulation und Denkfehler\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Jens Berger thematisiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112034\">hier<\/a> die Erkl&auml;rung, nach der R&uuml;stungsausgaben &bdquo;Investitionen in die Sicherheit&ldquo; seien. Sie werde vor allem von den Gr&uuml;nen und der FDP bem&uuml;ht. Immer h&ouml;here Milit&auml;rausgaben sollen &uuml;ber Schattenhaushalte an der Schuldenbremse vorbei finanziert werden. Beide Parteien w&uuml;rden stets behaupten, solche Ausnahmen seien m&ouml;glich, wenn es um &bdquo;Investitionen geht, die Werte schaffen&ldquo;. Sie h&auml;tten offenbar im Grundstudium der Volkswirtschaftslehre nicht richtig aufgepasst, denn: &bdquo;R&uuml;stungsausgaben sind aus volkswirtschaftlicher Sicht keine Investitionen, sondern Konsumausgaben&ldquo;. Hierzu haben wir interessante Zuschriften bekommen. Danke daf&uuml;r. Es folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe. Zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger<\/p><p>Kompliment f&uuml;r Ihren Artikel zur &bdquo;Aufkl&auml;rung&ldquo; des Zusammenhanges zwischen R&uuml;stungsausgaben und Investitionen. Es ist richtig, dass Schulden f&uuml;r die R&uuml;stung keine Investition sondern Konsum ist.<\/p><p>Es gibt jedoch ein Punkt, bei dem dem nicht so ist. Wenn durch die milit&auml;rische Aufr&uuml;stung andere L&auml;nder &bdquo;erobert&ldquo; werden k&ouml;nnen und Rohstoffe, Menschen etc. &bdquo;Ausgebeutet&ldquo; werden, entsteht naturgem&auml;ss ein Mehrwert.<\/p><p>Dies sollten mindestens die Wirtschaftsjournalisten von FAZ und Co. eigentlich nachvollziehen k&ouml;nnen. Beim Wirtschaftsminister bin ich mir nicht sicher, sodass ich diesem keine unlauteren Absichten unterstellen kann.<\/p><p>Freundlich gr&uuml;sst<br>\nRichard Bhend<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Her Berger,<\/p><p>es braucht kein Volkswirtschaftsstudium.<\/p><p>R&uuml;stungsausgaben sind &ldquo;Investitionen&rdquo; in Wegwerfartikel<\/p><p>Die Granaten, Raketen und Marschflugk&ouml;rper&nbsp; werden produziert um sie zu verschie&szlig;en.<\/p><p>Dabei werden Menschen get&ouml;tet und Sachwerte zerst&ouml;rt.<\/p><p>Panzer und Flugzeuge halten im Frieden Jahrzehnte. Im Krieg vielleicht drei Wochen.<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nSteinbusch<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>Ihrem Fazit &bdquo;Mit jedem Euro, den Deutschland f&uuml;r Waffen und nicht f&uuml;r echte Investitionen ausgibt, f&auml;llt es wirtschaftlich in der Zukunft zur&uuml;ck&ldquo; ist zuzustimmen. Aber die Begr&uuml;ndung &bdquo;R&uuml;stungsausgaben sind aus volkswirtschaftlicher Sicht keine Investitionen, sondern Konsumausgaben&ldquo; ist nicht aktuell. In einem Beitrag des Deutschen Institut f&uuml;r Wirtschaft (K&ouml;ln) &bdquo;VGR-Revision 2014: Was bedeuten die h&ouml;heren Investitionen f&uuml;r die &ouml;konomische Analyse?&ldquo; &nbsp;wird korrekt protokolliert, dass mit dieser Revision der VGR &bdquo;Milit&auml;rische Waffensysteme als Investitionen des Staates&ldquo; gelten. Bis dato waren es Konsumausgaben des Staates!<\/p><p>Da es keine verl&auml;ssliche volkswirtschaftliche Theorie gibt (verst&auml;ndlicher Bericht in: <a href=\"https:\/\/www.econstor.eu\/bitstream\/10419\/270875\/1\/Voegele_Volkswirtschaftslehre.pdf\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">econstor.eu\/bitstream\/10419\/270875\/1\/Voegele_Volkswirtschaftslehre.pdf<\/a>) muss eben die Statistik hier wissenschaftliche (politische) Hilfsdienste leisten.<\/p><p>Gruss<br>\nAlexander B. Voegele<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>wenn ich es positiv betrachte, dann w&uuml;nschte ich Sie w&auml;ren Wirtschaftsminister. Kompetenz in Sachen Wirtschaft und Finanzen, analytischer Sach- und gesunder Menschenverstand, im Gegensatz zu Ihnen geht das dem Habeck v&ouml;llig ab.<\/p><p>Aber eines haben Sie nicht ber&uuml;cksichtigt, die Gr&uuml;nen pflegen eine &ldquo;ganzheitliche&rdquo; Betrachtungsweise. Und aus diesem Blickwinkel kommt es nicht allein auf die Wirtschaft an. R&uuml;stungsausgaben schaden auch der Infrastruktur und dem Sozialstaat (Gesundheitswesen, Rente, Bildungswesen). Es geht darum Deutschland&nbsp; &ldquo;ganzheitlich&rdquo; zu zerst&ouml;ren, Wirtschaft allein reicht da nicht. Und au&szlig;erdem sind R&uuml;stungsausgaben nicht nur finanzielle Transaktionen, sie provozieren auch einen Krieg. Und der w&uuml;rde das Land sicherlich ganz, ganz, ganzheitlich zerst&ouml;ren.<\/p><p>Das ist nicht vereinbar mit Habecks Amtseid? Geschenkt, der geht dem v&ouml;llig ab, sein Chef sitzt jenseits des Atlantiks. Und reibt sich schon lange die H&auml;nde, angesichts dieser perfekt, in seinem Sinne, funktionierenden Ampelregierung.<\/p><p>Wenn es nicht so traurig und b&ouml;se w&auml;re&hellip;<\/p><p>Gru&szlig;,<br>\nRolf Henze<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo!&nbsp;<\/p><p>Vielen Dank f&uuml;r die Aufkl&auml;rung &uuml;ber diese neue Manipulation der Bev&ouml;lkerung zur Rechtfertigung unfa&szlig;bar gesteigerter Kriegsausgaben. Allerdings ist die in meinen Augen viel gr&ouml;&szlig;ere Manipulation die Rechnung in Prozent\/BIP.&nbsp;<\/p><p>Ich wei&szlig; nicht, wer damit begonnen hat, aber die ber&uuml;chtigten 2% BIP werden seit Jahren vor allem im Zusammenhang einer &ldquo;Selbstverpflichtung&rdquo; der NATO-Staaten genannt, diesen Geldbetrag f&uuml;r &ldquo;Verteidigung&rdquo; ausgeben zu m&uuml;ssen. Der einzige Grund f&uuml;r die Verwendung dieser Bezugsgr&ouml;&szlig;e ist meines Erachtens die Absicht, den Betrag f&uuml;r die Kriegsausgaben den Bev&ouml;lkerungen gegen&uuml;ber m&ouml;glichst klein erscheinen zu lassen.&nbsp;<\/p><p>Zwei Prozent&hellip; was ist das schon? Von mir aus drei, wenn&acute;s hilft! So denken wohl viele beim Lesen\/H&ouml;ren solcher Angaben. Aber das BIP ist eine rein virtuelle Bezugsgr&ouml;&szlig;e, denn es stellt bei Lichte betrachtet noch nicht einmal die wahre Wirtschaftskraft eines Landes dar, da es sich um eine Art volkswirtschaftliche Umsatzberechnung handelt, und nicht um gesamtwirtschaftliche Gewinne, wie das Teilwort &ldquo;Produkt&rdquo; suggeriert. Und da es in Geldwerten gerechnet wird, die ihrerseits Schwankungen unterliegen (Inflation), ist es auch nicht wirklich solide zu berechnen.&nbsp;<\/p><p>Vor allem aber ist das BIP eben keine verf&uuml;gbare Geldsumme! Niemand verf&uuml;gt &uuml;ber dieses Geld, nicht der Staat, nicht die Wirtschaft und nicht die B&uuml;rger. Nun aber die R&uuml;stungsausgaben an einem Wert zu messen, den der Staat weder besitzt noch ausgeben kann, ist die eigentliche Manipulation. Zieht man n&auml;mlich die einzige relevante Gr&ouml;&szlig;e daf&uuml;r heran &ndash; den Staatshaushalt n&auml;mlich &ndash; ergeben sich v&ouml;llig andere Verh&auml;ltnisse! 2% vom BIP, das sind bei 4,12 Billionen im Jahr 2023 82,4 Milliarden Euro. Der Bundeshaushalt betr&auml;gt f&uuml;r 2024 geplant (ohne &ldquo;Sonderverm&ouml;gen&rdquo;) 476,8 Milliarden Euro. Zwei Prozent davon w&auml;ren also lediglich 4,76 Milliarden Euro. Die angestrebten 82,4 Milliarden w&auml;ren demgegen&uuml;ber 17,3 Prozent des Bundeshaushaltes. Rund jeder F&uuml;nfte Euro dessen, was der Bund &uuml;berhaupt als Ausgabenmittel zur Verf&uuml;gung hat, w&uuml;rde dann also in die R&uuml;stung flie&szlig;en!&nbsp;<\/p><p>Das h&ouml;rt sich schon viel krasser an, oder? Und deshalb wird es auch nicht offen ausgesprochen.<\/p><p>Gru&szlig;, Ole.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>ich werde jetzt mal die Position des advocatus diaboli einnehmen:<\/p><p>was, wenn die Rendite darin best&uuml;nde, gigantische Bodensch&auml;tze des Donbass potentiell unter die eigene Kontrolle zu bringen? W&auml;ren R&uuml;stungsg&uuml;ter dann so gesehen nicht auch als Investitionen zu betrachten?<\/p><p>Ein solcher Invest kann nat&uuml;rlich auch mal schiefgehen -und es scheint tats&auml;chlich fast ausgeschlossen, dass &bdquo;der Westen&ldquo; die angeblich betr&auml;chtlichen Lithiumreserven im Donbass jemals noch unter seine Kontrolle bringen k&ouml;nnte, indem die Ukraine diese Gebiete wieder erobert und sichert-, dann haben aber wenigstens die R&uuml;stungskonzerne noch Umsatz und Profit gemacht. Abschreiben kann der Staat diese &bdquo;Invests&ldquo; auch in betr&auml;chtlicher H&ouml;he, solange man ihm noch zutraut, die Zinsen zu tragen.<\/p><p>Was nat&uuml;rlich insofern auch von einer &uuml;blichen Investition abweicht, indem hierbei ganze Staaten f&uuml;r die Interessen von Gro&szlig;konzernen z.B. &bdquo;investieren&ldquo;, bzw. von ihren B&uuml;rgern bezahlen lassen.<\/p><p>Und es gibt noch einen anderen Punkt. Jede Granate, die im Donbass D&ouml;rfer zerst&ouml;rt, H&auml;user dem Erdboden gleich macht etc. wird zu immensen Wiederaufbaukosten f&uuml;hren. Vermutlich kann eine Granate das Vielfache seiner eigenen Kosten neu generieren. Diese Kosten sind wiederum auch die betriebswirtschaftlichen Einnahmen der (Gro&szlig;-)Unternehmen, die damit betraut werden. Es gibt ja schon gewaltige Pl&auml;ne, wie viele 100 Milliarden oder sogar Billionen der Wiederaufbau der zerst&ouml;rten Gebiete der Ukraine verschlingen wird.<\/p><p>Au&szlig;erdem ist die Ukraine in jedem Fall als Absatzmarkt f&uuml;r westliche Waffen bereitet worden. Von den Russen wird die Ukraine jedenfalls keinerlei R&uuml;stungsg&uuml;ter mehr einkaufen (das Gas flie&szlig;t aber trotzdem noch&hellip;). Um f&uuml;r diese Kontaktlinie auch weiterhin und in Zukunft regelm&auml;&szlig;ig Waffen verkaufen zu k&ouml;nnen, musste der Westen erst mal st&uuml;tzend eingreifen. Und gleichzeitig kann im Westen auch wieder Neues angeschafft werden, wenn man Altes in der Ukraine &bdquo;entsorgen&ldquo; l&auml;sst.<\/p><p>Volkswirtschaftlich und menschlich gesehen ist das eine v&ouml;llige Katastrophe.<\/p><p>Aber dennoch: ist es sehr abwegig, anzunehmen, dass manche Gruppen von einflussreichen Personen solche Rechnungen aufmachen und die Entscheidungstr&auml;ger so beeinflussen, dass die das durchziehen?<\/p><p>Diese haben in der Regel auch keine Ahnung von Volkswirtschaft, so scheint es. Oder sie d&uuml;rfen keine Ahnung haben.<\/p><p>Ich erinnere auch an die kollektive Beschaffung von COVID-Pr&auml;paraten, wo statt der dem Volk versprochenen ausreichenden zwei Dosen aber 8(!) eingekauft wurden und deren Haltbarkeit erst auf dem Papier verl&auml;ngert und dann irgendwann folgerichtig zu einem gro&szlig;en Teil &bdquo;verschenkt&ldquo; oder verbrannt werden mussten. V&ouml;llig irre, m&ouml;chte man meinen, aber in der Logik der Konzerne und deren Handlanger v&ouml;llig konform und nachvollziehbar.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nPierre Lutomski<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jens Berger thematisiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112034\">hier<\/a> die Erkl&auml;rung, nach der R&uuml;stungsausgaben &bdquo;Investitionen in die Sicherheit&ldquo; seien. 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