{"id":112358,"date":"2024-03-13T16:15:21","date_gmt":"2024-03-13T15:15:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112358"},"modified":"2024-03-13T16:15:21","modified_gmt":"2024-03-13T15:15:21","slug":"leserbriefe-zu-links-gruen-versifft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112358","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eLinks-gr\u00fcn versifft?\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Frank Blenz diskutiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111944\">in diesem Beitrag<\/a> &uuml;ber die These, dass &bdquo;unsere Gesellschaft&ldquo; sich &bdquo;in einem gef&auml;hrlichen, enorm eskalierten Zustand des Auseinanderdriftens&ldquo; befinde. Die Wortwahl der Menschen werde krasser und krasser, aus Diskussionen w&uuml;rden heftige Streitereien, sp&auml;ter trete Schweigen, Funkstille ein. Bei all der ausufernden Rage und bei allem Schimpfen gerate &bdquo;jedoch das Wesentliche in den Hintergrund: die Ursachen und das Treiben der Verursacher f&uuml;r den bedenklichen Zustand der Gesellschaft&ldquo;. Wir danken f&uuml;r die interessanten Leserbriefe, in denen auch abweichende Meinungen mitgeteilt werden. Es folgt nun eine Auswahl, die <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt hat.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Blenz.<\/p><p>Ich kann mit den Links\/Rechts\/Mitte Klischees nichts mehr anfangen, sind sie doch mittlerweile obsolet. Ich bin weder das eine, noch eins von den anderen, ich bin Vorn! In erster Linie Humanist und sonst nichts! Das mache ich nicht von Parteien, oder &ouml;ffentlichen Meinungen abh&auml;ngig, ich denke selbst.<\/p><p>Hochachtungsvoll, Ulrich Erich.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Blenz,<\/p><p>Sie schreiben:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Wie w&auml;re es, f&uuml;r eine ordentliche Politik zu demonstrieren?&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Der Papagei ist tot! (*) Da hilft kein gutes Zureden mehr. Der ist mausetot!<\/p><p>Mit anderen Worten: Die Politik dieser Regierung ist pervers, menschenverachtend, kriminell, gef&auml;hrlich, t&ouml;dlich, in vielfacher Hinsicht. Das trifft auch auf einen gro&szlig;en Teil der &ldquo;Opposition&rdquo; zu. Wenn man protestiert, dann f&uuml;r etwas Konkretes. F&uuml;r eine &ldquo;ordentliche Politik&rdquo; zu demonstrieren, reicht nicht mehr. Die muss konkret formuliert werden. In der herrschenden Politikblase ist das sicherlich nicht&nbsp; m&ouml;glich, die ist so narzisstisch und realit&auml;tsentfernt, die kann nur Sprechblasen, P&ouml;stchengerangel und Intrigen. Wenn protestieren, dann, z.B.,&nbsp; mit den Bauern, Lokf&uuml;hrern, &Auml;rzten, Apothekern.<\/p><p>Es braucht dringend eine au&szlig;erparlamentarische Bewegung, die das wieder gerade r&uuml;ckt. Das bedeutet zuerst: Schluss mit der Aggression gegen Russland! Und dann konkrete Ma&szlig;nahmen, um die Energieversorgung wieder sicher zu stellen. Ebenso die Infrastruktur, die Wirtschaft, das Gesundheitswesen, den Sozialstaat. Und nat&uuml;rlich, Schluss mit der Besatzung durch US-Milit&auml;r und raus aus der NATO.<\/p><p>Alles andere w&auml;re nur Kosmetik. Oder, um auf das obige Bild zur&uuml;ck zu kommen, ein Streicheln des toten Papageis.<\/p><p>Ein akademischer Streit um Etiketten hilft auch nicht weiter. &ldquo;Linksgr&uuml;n versiffft&rdquo;? Nat&uuml;rlich sind die &ldquo;Versifften&rdquo; weder &ldquo;links&rdquo; noch &ldquo;gr&uuml;n&rdquo;. Aber &ldquo;versifft&rdquo; stimmt schon, auch wenn die Wissenschaft das &ldquo;narzisstisch&rdquo; nennt.<\/p><p>(*) siehe Monty Python: &ldquo;The Dead Parrot&rdquo;.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nRolf Henze<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Ich gr&uuml;&szlig;e sie, habe mir lange &uuml;berlegt, ob ich auf diesen Artikel reagieren sollte. Ich bin ein t&auml;glicher Leser der NDS. Es w&uuml;rde mir was fehlen. Aus den &Ouml;R habe ich mich zur&uuml;ck gezogen.<\/p><p>Ich las den Artikel mit Aufmerksamkeit. Alle gut &ndash; dann &ndash; &ldquo;wie bei de Kommunisten&rdquo; Ich habe 37 Jahre in diesem &ldquo;Karrieristenstaat&rdquo; gelebt. Wo nimmt Herr Blenz nur diese Aussage her: siehe diesen Absatz .<\/p><p>Leider habe ich nichts &uuml;ber die Sozialisierung des Herrn Blenz im Netz gefunden. Ich nehme an, ein Wessi.<\/p><p>Geschichtskenntnis w&auml;re heut zu tage nicht schlecht. Oder nur Polemik? Man m&uuml;&szlig;te sich &uuml;ber so vieles in der deutschen Geschichte auseinander setzen. Ohne Schaum!!<\/p><p>Ich will bei der Gr&uuml;ndung der DDR gar nicht an die ganzen Karrieristen erinnern: W. Pieck, H. Axen, A. Norden, W. Ullbricht uvm.<\/p><p>Leider kann man sich auch heute noch nicht &uuml;ber die Geschichte der beiden deutschen Staaten wertfrei austauschen.<\/p><p>Ulrich Wallrodt<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Links-gr&uuml;n-versifft (1) &amp; Die totalit&auml;ren Neigungen der &bdquo;anst&auml;ndigen&ldquo; Mitte (2)<\/p><p>Die heftiger werdende Spaltung unter uns f&auml;llt immer mehr auf. Vor allem deshalb, weil sie von Seiten der &ouml;ffentlichen Medien und der Regierung stark angefacht wird. Was noch gesagt werden darf und was nicht, f&uuml;hrt in Anbetracht der neuen Gesetze zu Verunsicherung. Und wenn dann &ndash; wie in (1) beschrieben &ndash; im Eifer des Gefechts ein &ldquo;Modebegriff&rdquo; raus rutscht, ist gef&uuml;hlt schon ein Bein im Gef&auml;ngnis. Und so ist die beschriebene Diskussion auf sachlicher Ebene mehr als w&uuml;nschenswert.<\/p><p>Etwas &uuml;ber das Ziel hinausgeschossen erscheint mir dabei die Beschreibung der geldgierigen Vermieter &ndash; die gibt es sicher. Aber es gibt auch die anderen. Und alle m&uuml;ssen die gesetzlichen Auflagen erf&uuml;llen. Es ist meist komplexer, als es die schnell gew&auml;hlten Worte darstellen (s.o.).<\/p><p>Die Nachfrage bestimmt das Angebot und im Falle der Wohnungen l&auml;&szlig;t sich das nicht einfach erh&ouml;hen. Und bei immer mehr Wohnungsinteressenten wird die Situation sicher nicht besser.<\/p><p>Aber verst&auml;ndlicherweise kann man sich &uuml;ber die hohen Kosten &auml;rgern. Auch mich st&ouml;rt offensichtliches Abgezocke. Nur gab es das schon immer und ich glaube nicht, da&szlig; es in letzter Zeit zugenommen hat. Allerdings f&auml;llt in Anbetracht der Teuerungen einfach mehr auf, was auch am eigenen Geldbeutel beobachtet werden kann: Der Geldabflu&szlig; erh&ouml;ht sich immer mehr und der Geldzuflu&szlig; nimmt kaum zu.<\/p><p>Doch dann stolpere ich wieder: Warum sind ist man sich einig, da&szlig; man etwas gegen die AFD tun mu&szlig;? Ist das keine demokratische Partei? Leider rutscht die gut angefangene sachliche Diskussion hier kurz in ein Klischee ab. Gleiches ist auch in (2) passiert. Udo Brandes sch&auml;tze ich sehr, da immer wieder gute Buchtipps von ihm kommen. Aber warum wird die AFD mit dem Titel des &ldquo;Rechtsextremismus&rdquo; gebrandmarkt?<\/p><p>Ich f&uuml;hle mich durch die Parteien = Linke, SPD, FDP, CDU und v.a. die Gr&uuml;nen, die ich fr&uuml;her gew&auml;hlt hatte, heutzutage bedroht. Und ich sehe keine Bestrebungen in dieser Parteiengruppe zu einer wirklichen &Auml;nderung der aktuell gew&auml;hlten Richtung.<\/p><p>Um es ganz klar zu sagen: Die Unterdr&uuml;ckungen, L&uuml;gen und Unversch&auml;mtheiten, die ich w&auml;hrend der Corona-Zeit erleben mu&szlig;te und an die sich fortw&auml;hrend weitere Punkte mit massiven zuk&uuml;nftigen Eingriffen in das Privatleben erg&auml;nzen lassen (Klima, Auto, Heizung, &hellip;) haben mich in dem Entschlu&szlig; gefestigt, genau das zu sein: Der &uuml;ble Protestw&auml;hler, in der Hoffnung einen (Auf-)Bruch zu bewirken.<\/p><p>Vielleicht verrenne ich mich, Neoliberalismus halte ich f&uuml;r kritisch und &uuml;bersehe den Rechtsextremismus dabei, den mir halt bisher keiner plausibel aufzeigen konnte.<\/p><p>Danke an die Nachdenkseiten und ich bin sehr froh, da&szlig; es Sie &ndash; und weitere freie Medien &ndash; (noch) gibt.<\/p><p>R.K.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes NDS-Team,<\/p><p>im Artikel &ldquo;Links-gr&uuml;n versifft?&rdquo; arbeitet sich nun nach Jens Berger auch Frank Blenz an diesem Ausdruck ab.<\/p><p>Aber ist der Begriff wirklich so falsch? &ldquo;Die Gr&uuml;nen&rdquo; haben die Farbe im Namen, &ldquo;Die Linke&rdquo; eben das &ldquo;links&rdquo; (unabh&auml;ngig davon, ob sie wirklich noch &ldquo;linke&rdquo; oder &ldquo;gr&uuml;ne&rdquo; Politik machen), und die SPD h&auml;lt sich selbst f&uuml;r links &ndash; so wie zur Zeit anscheinend jeder au&szlig;er der AfD, weil die sind ja &ldquo;Rechts&rdquo;. Weiterhin schreiben meiner Erfahrung nach viele insbesondere &auml;ltere Menschen denen immer noch das Attribut &ldquo;links&rdquo; zu aufgrund der fr&uuml;heren Politik.<\/p><p>Ob man die eindeutige politische Pr&auml;ferenz s&auml;mtlicher Leit &ndash; bzw.- Massenmedien jetzt &ldquo;versifft&rdquo; nennen will, oder lieber &ldquo;durchseucht&rdquo;, an der Tatsache &auml;ndert das wenig. Jedenfalls ist es mehr als nur eine leichte &ldquo;Tendenz&rdquo; in deren Richtung, da ist ein starker beschreibender Begriff schon angebracht.<\/p><p>Der Begriff &ldquo;Links-gr&uuml;n versifft&rdquo; ist mittlerweile &ndash; auch wenn vielleicht nicht ganz korrekt &ndash; etwas, das den Gro&szlig;teil der ver&ouml;ffentlichten Meinung und die dahinterstehenden Parteien und Medien beschreibt, und mittlerweile etabliert ist.&nbsp;<\/p><p>Wollen Sie in jeder Diskussion zun&auml;chst minutenlang einen Vortrag halten, dass der Begriff vielleicht nicht ganz passt? Belehren Sie auch jeden, der &ldquo;Schraubenzieher&rdquo; sagt dahingehend, dass es ein &ldquo;Schraubendreher&rdquo; ist? Beides ist wenig zielf&uuml;hrend, und wird m.E. (zumindest innerlich) mit einem &ldquo;jaja, ist ja gut&rdquo; abgetan.<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nH.B.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p><p>mit gro&szlig;er Freude habe ich die Analyse von Herrn Frank Blenz zur Situation unserer Gesellschaft gelesen. Ich muss zugeben auch ich habe mich des &Ouml;fteren dabei erwischt, vor allem seit der Corona Politik, sehr abwertend &uuml;ber meine Mitmenschen nachzudenken. Wer ist davor schon gefeit angesichts der massiven Ausgrenzung und Beschimpfung Andersdenkender?<\/p><p>Allerdings begreife ich desto &auml;lter ich werde, welches Spiel hier gespielt wird. Kurz Erw&auml;hnung sollte hierbei finden, dass ich mit meinen 25 Jahren noch nicht &uuml;ber diese Lebenserfahrung verf&uuml;ge, wie einige andere kritische Denker in diesem Land. Aber ich habe in den letzten Jahren meines Politisierungsprozesses festgestellt, dass die &ldquo;alten&rdquo; Begriffe &ldquo;links&rdquo; und &ldquo;rechts&rdquo; f&uuml;r mich sehr aus der Zeit gefallen sind. Ich kann mich weder mit dem einen, noch mit dem anderen identifizieren. Dies macht es auch schwer f&uuml;r mich eine politische Heimat zu finden. Vor allem da die politische Krisenthemen immer komplexer werden.<\/p><p>Das Dilemma l&auml;sst sich mMn an zwei Themenkomplexen festmachen:<\/p><ol>\n<li>Die Kriegsthematik\n<p>Ich habe mich selbst (wie vermutlich der Gro&szlig;teil der Menschen) als Pazifist verstanden. Eine fr&uuml;her klar linke Position, welche heute haupts&auml;chlich von rechts oder den sogenannten &ldquo;Altlinken&rdquo; vertreten wird. Hier kommt man nun in das Dilemma, dass es f&uuml;r mich eigentlich nichts mit links oder rechts zu tun hat, ob man f&uuml;r Frieden ist oder nicht. Das sollte meiner Ansicht nach Konsens sein aber eben jener ist nicht mehr gegeben und ich bef&uuml;rchte, dass sich durch die zunehmende Stigmatisierung von Kriegsgegner oder besser gesagt, Diplomatie Bef&uuml;rwortern, die Masse in einen neuen Krieg &ldquo;nudgen&rdquo; l&auml;sst.<\/p><\/li>\n<li>Die Asylpolitik\n<p>Hier ist die Abgrenzung in rechts und links schon etwas einfacher, jedoch h&auml;ngt an diesem gewaltigen Themenblock, vor allem ein Themenbereich mit dran, die soziale Frage. Ich sehe mich hierbei auf Seiten der politischen Rechten, wenn es um die massenhafte Einwanderung aus muslimischen L&auml;ndern geht. Einerseits aufgrund des kulturellen Aspekts, dass ich denke die muslimische Kultur wird auf lange Sicht keine andere neben sich akzeptieren. Andererseits (und hier wird es wieder ein Dilemma) aus der sozialen Frage heraus. Die Statistiken aus D&auml;nemark sind bekannt (MENAPT) und ich bef&uuml;rchte wir steuern immer weiter auf das Versagen des Sozialstaats zu, wenn wir die unkontrollierte Einwanderung nicht stoppen. Da kommt in mir der klassische Linke hervor, da ich der Meinung bin, dass wir einen funktionierenden Sozialstaat brauchen. Allerdings kann es nicht funktionieren, wenn jeder in diesen einwandert.<\/p><\/li>\n<\/ol><p>Ich kann und will mich in diesen Fragen nicht klar als links oder rechts definieren und eine vern&uuml;nftige Diskussion, ohne Anfeindungen ist kaum noch m&ouml;glich. Dies nehme ich aktiv in meinem Freundeskreis wahr. Wo fr&uuml;her ein aktiver Austausch &uuml;ber Themen stattfand (auch mit unterschiedlichen Meinungen) ist heute ein plumpes Schweigen &uuml;ber diese Themen, um nicht die Freundschaften zu gef&auml;hrden. Dabei sollte gerade unter jungen Menschen ein reger Austausch &uuml;ber jene Themen gef&uuml;hrt werden, schlie&szlig;lich geht es um unsere Zukunft.<\/p><p>Ich versuche trotzdem weiter positiv zu denken und verbleibe<\/p><p>mit freundlich Gr&uuml;&szlig;en.<\/p><p>Von unserem Leser J.R.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Mein Kollege Jens Berger schrieb k&uuml;rzlich, dass es einstweilen um die ultimative Rettung der Demokratie und der Grundrechte ginge. Jens Berger und wir, mein guter Freund und ich, fragten uns aber auch: Wo waren diese braven Menschen eigentlich, als vor gar nicht allzu langer Zeit die Grundrechte durch die Coronama&szlig;nahmen tats&auml;chlich unter Beschuss lagen?<\/p><p>Eine m&ouml;gliche Antwort k&ouml;nnte sich im Anhang finden&hellip;<\/p><p>P.S. Gro&szlig;er Dank an euch alle!<\/p><p>&mdash;<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/p><p>Helmut Adams<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frank Blenz diskutiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111944\">in diesem Beitrag<\/a> &uuml;ber die These, dass &bdquo;unsere Gesellschaft&ldquo; sich &bdquo;in einem gef&auml;hrlichen, enorm eskalierten Zustand des Auseinanderdriftens&ldquo; befinde. 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