{"id":112451,"date":"2024-03-17T09:00:13","date_gmt":"2024-03-17T08:00:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112451"},"modified":"2024-03-15T11:18:38","modified_gmt":"2024-03-15T10:18:38","slug":"hinweise-der-woche-350","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112451","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112451#h01\">Obama-Berater: &bdquo;Selbst mit dem Taurus hat die Ukraine keine realistische Chance&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112451#h02\">&laquo;Mut zum Verhandeln&raquo; &ndash; Papst f&uuml;r Aussagen kritisiert, die er so nicht gemacht hat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112451#h03\">Wie Rheinmetall den Ukraine-&Uuml;berfall mit vorbereitete<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112451#h04\">Von Wirtschaftskrieg &amp; Kriegswirtschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112451#h05\">Wie der Wirtschaftskrieg zum Desaster wurde<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112451#h06\">Seekorridor nach Gaza<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112451#h07\">Deutsche Israelpolitik: Verpanzerte Herzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112451#h08\">Werner Herzog: &bdquo;Jeder einzelne von uns ist zur Wachsamkeit aufgerufen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112451#h09\">Soziale Ungleichheit in Deutschland: Wo bleibt der zweite Akt der Solidarit&auml;t?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112451#h10\">Weniger Rente und B&uuml;rgergeld daf&uuml;r mehr Waffen: Lindner macht Gleichung eines Kleinkindes auf<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Obama-Berater: &bdquo;Selbst mit dem Taurus hat die Ukraine keine realistische Chance&ldquo;<\/strong><br>\nCharles A. Kupchan war au&szlig;enpolitischer Berater der Obama-Regierung. Ein Interview &uuml;ber die Gefahren einer Eskalation und die Friedenschancen f&uuml;r die Ukraine. [&hellip;]<br>\nIch denke, Biden hat untersch&auml;tzt, wie schwierig es ist, eine &uuml;berparteiliche Koalition f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung der Ukraine zusammenzuhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/obama-berater-selbst-mit-dem-taurus-hat-die-ukraine-keine-realistische-chance-li.2194323%20\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Zeitenwende in den USA?<\/strong><br>\nNachdem Miss &bdquo;Fuck the EU&ldquo; Victoria Nuland k&uuml;rzlich abdanken musste, gibt der f&uuml;hrende au&szlig;enpolitische Berater von Barack Obama, Charles A. Kupchan, der @berlinerzeitung ein ern&uuml;chterndes Interview.<br>\nEs ist schlicht brutaler politischer Realismus des Establishments in Washington. Ich vermute Kupchan gibt ein solches Interview nicht ohne Grund und R&uuml;cksprache. Aber bei uns werden die Taurus-Brigaden in Politik und Medien wieder mal den Bus aus Washington verpassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/twitter.com\/FabioDeMasi\/status\/1766434030906470462\">Fabio De Masi via Twitter\/X<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>&laquo;Putin kann uns besser beobachten als wir ihn&raquo; &ndash; Der Krieg in der Ukraine und die schwierige Unterst&uuml;tzung des Westens<\/strong><br>\nKrieg ist in betr&auml;chtlichem Ma&szlig;e eine Frage der Wahrnehmungen, der Perzeptionen. Jede Seite kalkuliert mit bestimmten Folgen ihres Tuns und teilt sich &uuml;ber An- und Absichten mit. Man verr&auml;t aber auch Dinge, l&auml;sst sich versehentlich in die Karten schauen, taktiert und provoziert, oder man wird heimlich &ndash; wie j&uuml;ngst der Fall &ndash; abgeh&ouml;rt, was zu entsprechenden kommunikativen Reaktionen, zu Verunsicherungen f&uuml;hrt. Das Ganze geschieht heutzutage nicht fern der &Ouml;ffentlichkeit, sondern &uuml;ber Massenmedien und soziale Netze vor einem riesigen Publikum, das durch Resonanz und Stimmung seinerseits Einfluss hat. Vielleicht wie bei keinem Krieg zuvor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/nachrichten.idw-online.de\/2024\/03\/08\/putin-kann-uns-besser-beobachten-als-wir-ihn-der-krieg-in-der-ukraine-und-die-schwierige-unterstuetzung-des-westens\">Marcel Sch&uuml;tz auf idw<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&laquo;Mut zum Verhandeln&raquo; &ndash; Papst f&uuml;r Aussagen kritisiert, die er so nicht gemacht hat<\/strong><br>\nPapst Franziskus hat mit Aussagen zum russischen Angriffskrieg f&uuml;r Wirbel gesorgt. Der Vatikan relativiert. Ein &Uuml;berblick. [&hellip;]<br>\nAuf Unverst&auml;ndnis stiess insbesondere die Antwort vom Papst auf die Frage, ob nicht manchmal Mut n&ouml;tig sei, die weisse Fahne zu hissen &ndash; die Formulierung stammte vom Interviewer. Der Papst antwortete: &laquo;Das ist eine Frage der Sichtweise. Aber ich denke, dass derjenige st&auml;rker ist, der die Situation erkennt, der an das Volk denkt, der den Mut der weissen Fahne hat, zu verhandeln.&raquo; Sein Pressesprecher stellte sp&auml;ter klar, dass der Papst den Begriff der &laquo;weissen Fahne&raquo; vom Interviewer aufgenommen habe. Er habe sich auf jede Kriegssituation bezogen. Das Interview wurde bereits im Februar gef&uuml;hrt und wird in einer Kultursendung, die sich grunds&auml;tzlich mit der Farbe Weiss besch&auml;ftigt, Ende M&auml;rz ausgestrahlt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/international\/mut-zum-verhandeln-papst-fuer-aussagen-kritisiert-die-er-so-nicht-gemacht-hat\">SRF<\/a>\n<p>dazu: <strong>&bdquo;Putins Papst&ldquo;: Journalisten und Politiker finden Waffenstillstand &bdquo;entsetzlich&ldquo;<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112253\">NachDenkSeiten<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Hallischer Politikwissenschaftler fordert &ldquo;realistisches politisches Ziel&rdquo; f&uuml;r Ukraine<\/strong><br>\nDer Politikwissenschaftler Johannes Varwick sieht in der Ukraine einen &ldquo;Abnutzungskrieg&rdquo;, den die Verteidiger nicht gewinnen k&ouml;nnen. Der Professor f&uuml;r Internationale Beziehungen und europ&auml;ische Politik an der Universit&auml;t Halle-Wittenberg sagte in einem Interview mit der Zeitschrift &ldquo;Politik-Forum&rdquo;, er finde die Forderungen nach mehr Waffenlieferungen daher &ldquo;geradezu zynisch&rdquo;. Vielmehr brauche es ein &ldquo;realistisches politisches Ziel&rdquo; f&uuml;r die Ukraine. &ldquo;Das w&auml;re etwa eine souver&auml;ne Ukraine mit gesicherten Grenzen, die aber vermutlich nicht vollst&auml;ndig den heutigen entsprechen.&rdquo;<br>\nDer CDU-Politiker Ruprecht Polenz widersprach Varwick in dem Streitgespr&auml;ch: &ldquo;Vern&uuml;nftige politische Ziele sind nur zu erreichen, wenn die Ukraine aus einer Position der St&auml;rke heraus verhandelt&rdquo;. Den Konflikt einzufrieren w&auml;re au&szlig;erdem nach Ansicht von Polenz fatal, weil Russlands Pr&auml;sident Wladimir Putin damit &ldquo;auf seinem Weg zu einer neuen Weltordnung&rdquo; gest&auml;rkt werde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/welt\/osteuropa\/politik\/ukraine-russland-dnipro-brueckenkopf-ausweitung-ukrainische-streitkraefte100.html#Hallischer\">mdr<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Friedensf&auml;higkeit statt Kriegst&uuml;chtigkeit: Wiederbelebung des verdr&auml;ngten pazifistischen Denkens<\/strong><br>\nAnders als in Politik und Medien ist die Bev&ouml;lkerung in Deutschland zu einem gro&szlig;en Teil gegen die Kriegsrhetorik und Militarisierung sowie den eskalierenden Aufr&uuml;stungswahnsinn mitsamt Atombedrohung eingestellt. Dies zeigt auch aktuell ihre mehrheitliche Ablehnung der Taurus-Lieferung, obwohl sie keineswegs zu den &ldquo;Putin-Freunden&rdquo; geh&ouml;rt. Die mitf&uuml;hlenden Menschen in der Zivilgesellschaft lassen sich die pazifistische Grundhaltung nach den zwei Weltkriegen nicht durch anhaltende Propaganda austreiben, da das m&ouml;rderische Kriegsgeschehen in der Ukraine und in Gaza einer schnellen Beendigung bedarf. Nur durch Deeskalation statt durch die Eskalationsspirale kann das Risiko eines Dritten Weltkrieges gemindert werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lokalkompass.de\/gelsenkirchen\/c-politik\/friedensfaehigkeit-statt-kriegstuechtigkeit-wiederbelebung-des-verdraengten-pazifistischen-denkens_a1937753\">lokalkompass.de<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Wie Rheinmetall den Ukraine-&Uuml;berfall mit vorbereitete<\/strong><br>\nDer R&uuml;stungskonzern gibt sich wegen dem enormen Aufr&uuml;stungsboom staatstragend. J&uuml;ngst noch wollte er mit Russland gesch&auml;ften. (&hellip;)<br>\nDenn noch vor gut zehn Jahren hatte man ganz andere Pl&auml;ne. Damals wollte das Unternehmen gem&auml;ss Recherchen des Westdeutschen Rundfunks die russische Armee mit einem &laquo;hochmodernen Gefechts&uuml;bungszentrum&raquo; ausr&uuml;sten. Der Konzern betrachtete dieses Gesch&auml;ft als Einstieg in einen riesigen Markt und hoffte darauf, von der Modernisierung der russischen Armee profitieren zu k&ouml;nnen. Mit der &laquo;simulationsgest&uuml;tzten Ausbildung k&ouml;nnten j&auml;hrlich bis zu 30&rsquo;000 Soldaten ausgebildet werden&raquo;, liess er damals verlauten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/konzerne\/wie-rheinmetall-den-ukraine-ueberfall-mit-vorbereitete\/\">Infosperber<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>R&uuml;stungstreiber Europa<\/strong><br>\nDie Staaten Europas haben ihre R&uuml;stungsimporte im vergangenen F&uuml;nfjahreszeitraum nahezu verdoppelt und treiben damit die Militarisierung weltweit an vorderster Stelle voran. Dies geht aus aktuellen Statistiken des Stockholmer Forschungsinstituts SIPRI hervor. Demnach sind in allen Gro&szlig;regionen weltweit von Afrika &uuml;ber den Mittleren Osten bis S&uuml;dostasien die Waffeneinfuhren zuletzt teils deutlich zur&uuml;ckgegangen &ndash; nur in Europa schnellten sie um 94 Prozent in die H&ouml;he.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9512\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Von Wirtschaftskrieg &amp; Kriegswirtschaft<\/strong><br>\nDie Tr&auml;gerin des Friedensnobelpreises EU lehnt es seit nunmehr zwei Jahren rundheraus ab, die europ&auml;ische Erfindung der DIPLOMATIE zur Befriedung ihres eigenen Kontinentes einzusetzen, und zieht es stattdessen vor, sich mit einem Geld, das zu gleichen Teilen geliehen (Finanzm&auml;rkte), gestohlen (russisches Staatsverm&ouml;gen) und selbstgebastelt ist (EZB-Kartoffeldruck), f&uuml;r denselben &bdquo;gro&szlig;en Konflikt&ldquo; zu r&uuml;sten, den aufzuhalten sie sich gleichzeitig beharrlich weigert.<br>\nVerschuldung, Militarisierung, Diebstahl, Schwarzmarktgesch&auml;fte und Waffenhandel, rechenschaftslose Intransparenz, Kriegsfinanzierung &amp; Kriegsvorbereitung zu einem ohrenbet&auml;ubend vorwilhelminischen Kriegsgeschrei &ndash; eine solche EU, mit Verlaub, wurde in Europa niemals gegr&uuml;ndet.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/twitter.com\/MartinSonneborn\/status\/1767109587600073029\">Martin Sonneborn via Twitter\/X<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/martin-sonneborn-zornige-abrechnung-mit-der-kriegswirtschaft-der-eu-li.2195467\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Wertewesten in Tr&auml;nen &ndash; Russlands Isolation wieder nur ein Hirngespinst<\/strong><br>\nW&auml;hrend der Westen im Roten Meer einer neuen Eskalation nachgeht und damit den Suezkanal vors&auml;tzlich beeintr&auml;chtigt, w&uuml;rde es nur die Z&uuml;gelung Israels brauchen, um die Krise zu schlichten &ndash; daran hat indes niemand Interesse. Obwohl genau deswegen Moskaus Logistik-Sektor boomt. [&hellip;]<br>\nWohl gerade deshalb wird so sehr auf Krieg und Eskalation in Pal&auml;stina und der Ukraine gepocht &ndash; in diesem irrationalen Fieberwahn erscheint nichts anderes mehr annehmbar. Frieden w&uuml;rde nur bedeuten, die eigene Verabschiedung in die selbstverschuldete wirtschaftspolitische und kulturelle Bedeutungslosigkeit still hinzunehmen.<br>\nAus westlicher Sicht scheint nichts unerh&ouml;rter und unversch&auml;mter zu sein, als Russland, China und den Rest Eurasiens mit diesem neuen Wirtschaftswunder ungestraft davonkommen zu lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/199042-wertewesten-in-traenen-russlands-isolation\/\">RT DE<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>&ldquo;F&uuml;r manche gleicht das einer fristlosen K&uuml;ndigung&rdquo;<\/strong><br>\nt-online: Herr Bofinger, wie sehr f&uuml;rchten Sie als &Ouml;konom, dass Donald Trump erneut US-Pr&auml;sident wird?<br>\nPeter Bofinger: Als &Ouml;konom gar nicht so sehr. In der Wirtschaftspolitik ist der Unterschied zwischen Donald Trump und Joe Biden weniger gro&szlig;, als manche vermuten. Biden verfolgt wie Trump eine America-first-Politik &ndash; er nennt es &ldquo;Made in America&rdquo;. Sein &ldquo;Inflation Reduction Act&rdquo; f&ouml;rdert ganz gezielt die heimische Wirtschaft. Das w&uuml;rde Donald Trump genauso fortsetzen, da w&uuml;rde sich f&uuml;r die deutsche Wirtschaft wenig &auml;ndern.<br>\nAber Trumps Politik d&uuml;rfte doch vermutlich noch protektionistischer werden, etwa durch h&ouml;here Einfuhrz&ouml;lle.<br>\nDas mag sein, aber das w&auml;re immerhin derselbe Kurs, die bekannte Richtung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/aktuelles\/wirtschaft\/id_100360494\/oekonom-bofinger-hat-neue-renten-idee-rente-gleicht-fristloser-kuendigung-.html\">t-online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Wie der Wirtschaftskrieg zum Desaster wurde<\/strong><br>\nDie Sanktionen schaden Deutschland mehr als Russland. Der Boykott russischer Energieimporte ist nicht nur l&uuml;ckenhaft. Insgesamt 110 Milliarden Euro musste die Bundesregierung seitdem f&uuml;r Kohle, &Ouml;l und Gas mehraufwenden.<br>\nAls Reaktion auf Putins &Uuml;berfall auf die Ukraine verh&auml;ngten insbesondere Deutschland, aber auch die EU, die USA, der Westen insgesamt wirtschaftliche Sanktionen. Man wolle Russland &ldquo;ruinieren&rdquo;, wie es Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock formulierte.<br>\nEin zentraler Punkt der Sanktionen war der Einfuhrstopp von Kohle, &Ouml;l und Gas &ndash; nicht dagegen von Uran: Ausgerechnet der Atomkonzern Rosatom erfreut sich ungest&ouml;rter Gesch&auml;ftsbeziehungen, liefert Uran an die Brennelementefabrik in Lingen und an Abnehmer in aller Welt, baut die Zusammenarbeit mit der franz&ouml;sischen Framatome aus und spielt auch im AKW-Neubaugesch&auml;ft eine gro&szlig;e Rolle.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/08-2024\/wie-der-wirtschaftskrieg-zum-desaster-wurde\/\">Franz Garnreiter in Makroskop<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Der Niedergang des US-Imperiums &ndash; begleitet von kostspieligen Illusionen<\/strong><br>\nViele L&auml;nder sind dabei, ihre wirtschaftlichen Beziehungen zu den Vereinigten Staaten und ihre Erwartungen an die Zukunft dieser Beziehungen zu &uuml;berdenken und neu zu gestalten. Ebenso stellen gewichtige Unternehmergruppen in den USA ihre Investitionsstrategien infrage.<br>\nDiejenigen, die im Rahmen des neoliberalen Globalisierungswahns des letzten halben Jahrhunderts stark im Ausland investiert haben, sind besonders &auml;ngstlich. Sie rechnen mit Kosten und Verlusten, wenn sich die Politik in Richtung wirtschaftlicher Nationalismus bewegt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Der-Niedergang-des-US-Imperiums-begleitet-von-kostspieligen-Illusionen-9651686.html\">Telepolis<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Unternehmen fliehen vor deutschen Kostennachteilen<\/strong><br>\nDeutsche Unternehmen investieren zunehmend im Ausland, um den hohen Kosten am Standort Deutschland zu entgehen. Das ist das Kernergebnis einer Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) unter Mitgliedsunternehmen. 35 Prozent der Industrieunternehmen geben darin die Kosteneinsparung als Hauptmotiv f&uuml;r ihr Auslandsengagement an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/dihk-umfrage-industrieunternehmen-fliehen-vor-deutschen-kostennachteilen-19580498.html\">FAZ<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Nicht erw&auml;hnt wird jedoch, dass die hohen Kosten hierzulande u.a. eine Folge der falschen Energiepolitik der Bundesregierung und der EU-Kommission ist.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Seekorridor nach Gaza<\/strong><br>\nDie Bundeswehr soll sich an den US-Operationen zur Versorgung der Bev&ouml;lkerung des Gazastreifens beteiligen. Entsprechende Planungen wurden Ende vergangener Woche bekannt. Demnach k&ouml;nnte die Luftwaffe gemeinsam mit US-Milit&auml;rflugzeugen Nahrungsmittelpakete &uuml;ber dem Kriegsgebiet abwerfen. Die Deutsche Marine, vielleicht auch Pioniere k&ouml;nnten au&szlig;erdem die Einrichtung eines Seekorridors unterst&uuml;tzen, der gleichfalls die Hungerkatastrophe im Gazastreifen lindern helfen soll. Die Ma&szlig;nahmen werden eingeleitet, w&auml;hrend andere Staaten weiterreichende Schritte fordern; so dringt S&uuml;dafrika aktuell beim Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag darauf, Israel zur Einstellung oder zumindest Reduzierung seiner Angriffe zu zwingen. Daran beteiligt sich die Bundesregierung nicht; die Vorhaben zur Versorgung der Bev&ouml;lkerung tragen stattdessen dazu bei, die schlimmsten Exzesse zu verhindern und damit faktisch Israels Krieg f&uuml;hrbar zu machen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9509\">German Foreign Policy <\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Milde Gaben statt Frieden<\/strong><br>\nKeine Einigung um Waffenruhe zu Ramadan. Schiffe mit Hilfslieferungen sollen im Gazastreifen Abhilfe schaffen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/470962.gazakrieg-milde-gaben-statt-frieden.html\">Karin Leukefeld in junge Welt<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Seekorridor kann dauerhaften Waffenstillstand nicht ersetzen<\/strong><br>\nDie &auml;rztliche Friedensorganisation IPPNW begr&uuml;&szlig;t den geplanten Seekorridor f&uuml;r die Lieferung von Hilfsg&uuml;tern in den Gazastreifen, an der sich auch die Bundesregierung beteiligen will. &bdquo;Hilfslieferungen per Luft und See k&ouml;nnen einen dauerhaften Waffenstillstand aber nicht ersetzen&ldquo;, erkl&auml;rt die IPPNW-Vorsitzende Dr. Angelika Clau&szlig;en. Von der Bundesregierung fordert die &Auml;rzt*innenorganisation den Einsatz f&uuml;r eine dauerhafte Waffenruhe sowie die Wiederaufnahme der Zahlungen an das pal&auml;stinensische Hilfswerk UNRWA. Die Bundesregierung m&uuml;sse ihre Waffenlieferungen nach Israel einstellen und gemeinsam mit der EU und vor allem den USA Druck auf die israelische Regierung aus&uuml;ben. Angesichts der Menschenrechtsverletzungen des israelischen Milit&auml;rs solle Deutschland die EU-L&auml;nder unterst&uuml;tzen, die fordern das Assoziierungsabkommen mit Israel auszusetzen, das beide Partner auf die Achtung der Menschenrechte verpflichtet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ippnw.de\/startseite\/artikel\/de\/seekorridor-kann-dauerhaften-waffens.html\">IPPNW<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Deutsche Israelpolitik: Verpanzerte Herzen<\/strong><br>\nDie Ministerin, die in eigenen Worten &raquo;aus dem V&ouml;lkerrecht kommt&laquo; und f&uuml;r eine wertebasierte Au&szlig;enpolitik stehen m&ouml;chte, nimmt erstaunlich lange schon in Kauf, dass sich Israel ums V&ouml;lkerrecht nicht sonderlich zu scheren scheint. Baerbocks Mahnungen haben mitunter Treppenwitz-Charakter: Mitte Februar, der Krieg tobte bereits im f&uuml;nften Monat, warnte sie: Eine Offensive in Rafah sei &raquo;eine humanit&auml;re Katastrophe mit Ansage&laquo;.<br>\nF&uuml;nf Mal war sie seit Beginn des Krieges bereits in Israel, das Ergebnis ihrer Pendeldiplomatie, wenn man das so nennen m&ouml;chte: Deutsche R&uuml;stungslieferungen nach Israel haben sich im Vergleich zu 2022 verzehnfacht. Deutschland beteiligt sich also bereits mit Waffenexporten am Krieg; zugleich bef&uuml;rwortet Baerbock aber auch eine deutsche Beteiligung an der internationalen Seebr&uuml;cke f&uuml;r die Not leidende Bev&ouml;lkerung in Gaza.<br>\nEin Widerspruch, aber kein Witz: Bomben und Brot, die USA machen es vor. Zynischer kann Au&szlig;enpolitik kaum daherkommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/deutsche-israel-politik-verpanzerte-herzen-a-80ca16fd-0845-405d-bf89-d157bbabbbb3\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Lesenswert. Leider hinter der Bezahlschranke.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Oscars 2024: Jonathan Glazer wendet sich gegen das Kapern des Holocaust als Rechtfertigung<\/strong><br>\nDer britische Regisseur Jonathan Glazer (&bdquo;Zone of Interest&ldquo;) nutzt seine Dankesrede bei den Oscars, um die Gewalt in Israel und Gaza zu verurteilen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/kultur-vergnuegen\/oscars-2024-israel-gaza-jonathan-glazer-wendet-sich-gegen-das-kapern-des-holocaust-als-rechtfertigung-li.2195316\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.S.:<\/strong> Weder in den heute-Nachrichten um 19 Uhr noch in den Nachrichten von RTL um 18:45 Uhr wird im Bericht &uuml;ber die Oscar-Verleihung davon gesprochen, dass dort &uuml;ber den Gaza-Krieg gesprochen wurde. Einfach verschwiegen. So geht manipulieren. In den USA darf man Waffenstillstand in Gaza fordern und bekommt Applaus. Bei uns nennt man so eine Forderung antisemitisch.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Werner Herzog: &bdquo;Jeder einzelne von uns ist zur Wachsamkeit aufgerufen&ldquo;<\/strong><br>\nDer Regisseur Werner Herzog warnt vor Manipulationen und Potemkinschen D&ouml;rfern. Misstrauen sei angebracht, auch gegen&uuml;ber der eigenen Regierung.<br>\nWir erreichen den Regisseur Werner Herzog via Videokonferenz in seinem Haus in Los Angeles. Er ist konzentriert und gibt geduldig Antworten &ndash; auch auf die Frage aller Fragen: Was ist Wahrheit? Der Filmemacher, der in seinem Leben immer an die Grenzen ging, will wissen: Wo werden wir manipuliert, wo erliegen wir Illusionen?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/werner-herzog-im-interview-jeder-einzelne-von-uns-ist-zur-wachsamkeit-aufgerufen-li.2194313\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Soziale Ungleichheit in Deutschland: Wo bleibt der zweite Akt der Solidarit&auml;t?<\/strong><br>\nUngleichheit ist ein massives soziales und gesundheitliches Problem. Dabei gibt es eine Reihe konstruktiver Wege zu dessen Verringerung, denkt unser Autor. [&hellip;]<br>\nZu Beginn der Corona-Krise wurde allerorts Solidarit&auml;t beschworen. Aber diese Forderung war sehr einseitig. Von Anfang an aber war das Bild schief, alle Menschen &ndash; ob reich oder arm &ndash; s&auml;&szlig;en nun wegen des &bdquo;Gleichmachers&ldquo; Corona im selben Boot. Dieses Boot &auml;hnelte vielmehr der &bdquo;Titanic&ldquo; mit ihren unterschiedlichen Klassen und dementsprechend unterschiedlichen Todesrisiko: je &auml;rmer, desto h&ouml;her die Wahrscheinlichkeit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/soziale-ungleichheit-in-deutschland-wo-bleibt-der-zweite-akt-der-solidaritaet-li.2194448\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Einkommen, Mitsprache, Anerkennung: Erfahrungen im Job k&ouml;nnen demokratische Einstellungen stabilisieren &ndash; oder unterminieren<\/strong><br>\nDas Erstarken rechtsextremer und anti-demokratischer Einstellungen in Deutschland steht mit Erfahrungen sozialer Desintegration in Verbindung, mit denen sich ein relevanter Teil der Bev&ouml;lkerung konfrontiert sieht. Dazu z&auml;hlen unter anderem Bef&uuml;rchtungen, den eigenen Lebensstandard nicht halten zu k&ouml;nnen, Sorgen um die Alterssicherung und um die berufliche Zukunft, die beispielsweise bei Erwerbspersonen, die zur AfD tendieren, weit &uuml;berdurchschnittlich verbreitet sind. Aber auch mangelnde Mitsprache am Arbeitsplatz und das damit verbundene Gef&uuml;hl, mit tiefgreifenden Ver&auml;nderungen in Arbeitsleben und Gesellschaft ohne M&ouml;glichkeit zur Einflussnahme nicht Schritt halten zu k&ouml;nnen &ndash; oder der Eindruck, dass die berufliche Leistung vom Arbeitgeber nicht ausreichend anerkannt wird, sind wichtige Faktoren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-erfahrungen-im-job-koennen-demokratie-stabilisieren-oder-unterminieren-58497.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Weniger Rente und B&uuml;rgergeld daf&uuml;r mehr Waffen: Lindner macht Gleichung eines Kleinkindes auf<\/strong><br>\nSobald es L&uuml;cken im Staatshaushalt oder Konjunktureinbr&uuml;che gibt, werden reflexartig K&uuml;rzungen im Sozialbudget gefordert. Jetzt hat Christian Lindner bei Maybrit Illner im ZDF angek&uuml;ndigt, die Unterst&uuml;tzung der Ukraine mit Einschr&auml;nkungen von Sozialleistungen finanzieren zu wollen. Im Klartext hei&szlig;t das, dass weitere Waffenlieferungen auf Kosten von Rentnern, Pflegebed&uuml;rftigen und B&uuml;rgergeldempf&auml;ngern gehen sollen. Damit leitet der Finanzminister Wasser auf die M&uuml;hlen der AfD.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/gastwirtschaft\/soziales-rente-buergergeld-zu-lasten-des-sozialbudgets-waffen-lindner-92873251.html\">FR Online<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Die Rente rettet man nicht an der B&ouml;rse<\/strong><br>\nDas wahre Rentenproblem hat nichts mit der B&ouml;rse so zu tun. Die 200 Milliarden Euro der Aktienrente w&auml;ren in Kitas und Schulen besser angelegt als in Aktien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/aktienrente-umverteilung-produktivitaet\">Maurice H&ouml;fgen auf Jacobin<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112451\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-112451","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/112451","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=112451"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/112451\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":112456,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/112451\/revisions\/112456"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=112451"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=112451"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=112451"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}