{"id":112551,"date":"2024-03-18T10:00:23","date_gmt":"2024-03-18T09:00:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112551"},"modified":"2024-03-25T07:25:57","modified_gmt":"2024-03-25T06:25:57","slug":"alle-reden-vom-neuen-bunten-deutschland-war-das-alte-deutschland-etwa-grau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112551","title":{"rendered":"Alle reden vom neuen, bunten Deutschland. War das alte Deutschland etwa grau?"},"content":{"rendered":"<p>Dass <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112444\">mein Artikel zu den neuen Trikots der Nationalmannschaft<\/a> einige Leute triggern w&uuml;rde, war vorauszusehen. Erstaunt war ich jedoch, dass sowohl viele Kritiker als auch viele Gratulanten den Text &ndash; wenn &uuml;berhaupt &ndash; nur oberfl&auml;chlich gelesen haben. Bei den Reaktionen war oft von einem &bdquo;neuen bunten Deutschland&ldquo; die Rede, das sich angeblich in den Trikots widerspiegele. Die Kritiker meines Artikels &ndash; meist aus dem linksliberalen Milieu &ndash; finden das ganz prima und sehen in mir nun einen reaktion&auml;ren Ewiggestrigen. Einige Gratulanten &ndash; oft aus dem rechtskonservativen Milieu &ndash; finden das ganz f&uuml;rchterlich und lobten mich f&uuml;r den Widerstand, den ich dieser Entwicklung entgegensetze. Mit Verlaub, beide Seiten haben zumindest f&uuml;r mich Unrecht. Pers&ouml;nlich frage ich mich vielmehr, inwiefern sich dieses &bdquo;neue bunte Deutschland&ldquo; von der Gesellschaft unterscheiden soll, in der ich seit &uuml;ber 50 Jahren &ndash; und das sehr zufrieden &ndash; lebe. Mein Eindruck ist vielmehr, dass nicht die Gesellschaft, sondern das Gesellschaftsbild sich vor allem an den R&auml;ndern deutlich ver&auml;ndert hat. Ein Essay von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_3690\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-112551-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240218_Alle_reden_vom_neuen_bunten_Deutschland_War_das_alte_Deutschland_etwa_grau_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240218_Alle_reden_vom_neuen_bunten_Deutschland_War_das_alte_Deutschland_etwa_grau_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240218_Alle_reden_vom_neuen_bunten_Deutschland_War_das_alte_Deutschland_etwa_grau_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240218_Alle_reden_vom_neuen_bunten_Deutschland_War_das_alte_Deutschland_etwa_grau_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=112551-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240218_Alle_reden_vom_neuen_bunten_Deutschland_War_das_alte_Deutschland_etwa_grau_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"240218_Alle_reden_vom_neuen_bunten_Deutschland_War_das_alte_Deutschland_etwa_grau_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Was soll eigentlich am heutigen Deutschland so neu, so bunt sein? Meine Eltern kommen beide aus dem Ruhrpott, wo damals jeder Zweite Koslowksi oder Schibulski hie&szlig;. Sie hatten selbst einen Migrationshintergrund. Einer meiner Gro&szlig;v&auml;ter war ein Arbeitsmigrant aus dem damals strukturschwachen Niedersachsen, meine Gro&szlig;mutter Kriegsfl&uuml;chtling aus Danzig. Die anderen beiden Gro&szlig;eltern waren Kriegsfl&uuml;chtlinge aus Schlesien. Geht man noch weiter zur&uuml;ck, habe ich einen russischen Urgro&szlig;vater, eine d&auml;nische Urgro&szlig;mutter und zumindest von den Familiennamen her, m&uuml;ssen bei meiner schlesischen Gro&szlig;mutter auch polnische Ahnen mit in der Familie gewesen sein. Wenn ich als Kind bei meinen Gro&szlig;eltern war, gab es schlesische Spezialit&auml;ten, die M&auml;nner trafen sich in Gesangsvereinen, in denen die Kultur ihrer Herkunftsregionen gepflegt wurde. Bei meinen Eltern gab es dann Coca Cola, Spaghetti, Pizza und was sonst noch Kinderherzen h&ouml;her schlagen l&auml;sst. Auf der Hochzeit meiner Eltern waren Freunde aller Kulturen und Hautfarben zu Gast &ndash; mein Vater war damals Fu&szlig;baller; Fu&szlig;ball verbindet. Heute w&uuml;rde man das wohl als multikulti bezeichnen. Das Klischee-Deutschland mit Gartenzwergen, Eisbein und Sauerkraut? Ich habe es nie erlebt.<\/p><p>Als ich dann &auml;lter wurde und in die Schule ging, kamen meine Mitsch&uuml;ler und Freunde aus aller Herren L&auml;nder. Obwohl, das ist nat&uuml;rlich falsch formuliert. Ihre Eltern kamen aus aller Herren L&auml;nder, sie kamen aus unserer Kleinstadt. Meist hatten sie t&uuml;rkische, italienische oder jugoslawische Wurzeln. Ihre Eltern kamen als &ndash; wie man es damals noch nannte &ndash; Gastarbeiter ins Land. F&uuml;r uns hat das keinen Unterschied gemacht. Im Fu&szlig;ballverein kamen sich auch die Eltern n&auml;her &ndash; ich werde nie die leckeren Snacks vergessen, die die Mutter eines t&uuml;rkischen Freunds der ganzen Mannschaft immer bei Ausw&auml;rtsspielen mit auf den Weg gab. Zusammen schauten wir uns dann auch oft die Spiele &bdquo;unserer&ldquo;(!) Nationalmannschaft an. War das damals etwas Besonderes? Ach was. Wir waren in den 1980ern und da war das vollkommen normal. Nat&uuml;rlich war nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. So kann ich mich noch an einen grantelnden Rentner erinnern, der am Spielfeldrand &uuml;ber &bdquo;den K&uuml;mmelt&uuml;rken&ldquo; schimpfte, der seiner Meinung nach ein schlechtes Spiel bot. Unser Trainer &ndash; ein Kriegsversehrter, den Granatensplitter das Gesicht verunstaltet hatten &ndash; jagte den rechten Schreihals vom Platz. Heute h&auml;tte man ihn f&uuml;r sein &bdquo;zivilgesellschaftliches Engagement&ldquo; ausgezeichnet; damals war das normal. Wir waren bunt und vielf&auml;ltig und wussten es noch nicht einmal.<\/p><p>Als ich dann &auml;lter wurde, ersetzten andere Dinge, die man als junger Mann zwischen Kindheit und Erwachsenwerden halt so macht, den Fu&szlig;ball. Ich machte zusammen mit meinen Mitsch&uuml;lern mit multinationalen Wurzeln Abitur und ging dann zur Uni, wo die Mischung noch bunter war, ohne dass das f&uuml;r einen selbst eine Rolle spielte. Nun kamen auch die Geschlechterfragen, die heute offenbar so ungemein wichtig sind, hinzu. Wichtig waren die damals aber nicht. Der eine war hetero, der andere schwul. So war das halt. V&ouml;llig normal. Mal traf man sich am Samstagabend in &bdquo;normalen&ldquo; Kneipen und Clubs, mal ging man zusammen in &bdquo;Gay Clubs&ldquo; &ndash; auch ich als &bdquo;blonde Hete&ldquo;, wie ich von einem schwulen Freund immer scherzhaft genannt wurde, ging dort gerne hin, weil die Musik ganz nach meinem Geschmack war und dort interessante Frauen waren, die gerne dort hinkamen, weil sie hier nicht &bdquo;dumm angemacht&ldquo; wurden. <\/p><p>Im Alltagsleben spielte die &bdquo;sexuelle Orientierung&ldquo; aber keine Rolle. Es war vollkommen egal, ob man &bdquo;straight&ldquo; oder schwul war und das galt nicht nur f&uuml;r das Uni-Umfeld. Zum engen Freundeskreis meiner Eltern geh&ouml;rt seit Jahrzehnten ein lesbisches P&auml;rchen, ein Gesch&auml;ftspartner meines Vaters hie&szlig; irgendwann nicht mehr Wolfgang, sondern Tanja. So what? Damals &ndash; wir hatten nun die 90er &ndash; kr&auml;hte kein Hahn danach. Ja, es gab damals auch immer mehr &bdquo;Skinheads&ldquo; und Nazis. Das war aber f&uuml;r uns stets ein Randph&auml;nomen, das mit unserem Leben nichts zu tun hatte. Diese Nazis waren auch schon immer &ndash; sorry &ndash; &bdquo;schei&szlig;e im Kopf&ldquo;, aber wir &ndash; die wir uns als links oder linksliberal definierten &ndash; w&auml;ren damals auch niemals auf die Idee gekommen, unsere Gegenwart als &bdquo;neu&ldquo;, &bdquo;bunt&ldquo; oder &bdquo;multi-irgendwas&ldquo; zu bezeichnen. Wir w&auml;ren auch nie auf die Idee gekommen, uns &uuml;ber unsere sexuellen Vorlieben oder unsere Hautfarbe zu definieren. R&uuml;ckblickend war diese Zeit schon fast erschreckend normal.<\/p><p>Doch auch heute hat sich f&uuml;r mich &ndash; zumindest gef&uuml;hlt &ndash; nicht viel ver&auml;ndert. Der beste Freund meines Sohnes hat t&uuml;rkische Wurzeln, seine stets wechselnden Freundinnen kommen von allen Kontinenten &ndash; ok, bis auf Australien. Welche Hautfarbe mein irgendwann sicher kommendes Enkelkind haben wird, ist mir herzlich egal. Viele Freunde und Personen aus meinem beruflichen und privaten Umfeld sind schwul. Und noch immer empfinde ich das nicht als &bdquo;neu&ldquo; oder &bdquo;bunt&ldquo; &ndash; es war zumindest in den letzten 50 Jahren ja immer so.<\/p><p>Was jedoch tats&auml;chlich neu ist, sind die elenden Debatten, die um diese Themen gef&uuml;hrt werden. Und was nicht nur neu, sondern f&uuml;r mich auch erschreckend ist, ist die Art und Weise, wie immer mehr Menschen sich definieren. Fr&uuml;her definierten wir uns &uuml;ber Gemeinsamkeiten. Wir spielten zusammen Fu&szlig;ball, waren in einer Klasse, auf einer Schule, hatten einen &auml;hnlichen Musikgeschmack oder waren halt sonst auf einer Wellenl&auml;nge. Ob wir die gleiche sexuelle Orientierung, die gleiche Hautfarbe oder die gleiche Herkunft bis zu den Urahnen haben, war zweitrangig.<\/p><p>Heute definiert man sich &bdquo;offenbar&ldquo; &uuml;ber Unterschiede. Identit&auml;tspolitik nennt sich das. Wie soll man aber zueinanderfinden und miteinander harmonieren, wenn man sich &uuml;ber die Unterschiede definiert? Ganz ehrlich, ich verstehe das nicht. Das &bdquo;Offenbar&ldquo; habe ich aber nicht ohne Grund geschrieben, denn ich wei&szlig; gar nicht, ob das in der Realit&auml;t wirklich so ist oder ob dies nicht eher ein virtuelles Ph&auml;nomen ist, das von Kulturk&auml;mpfern beider Seiten in den sozialen Netzwerken rauf und runter gedudelt und von den Medien gehypt wird. In meiner Generation und in meinem Umfeld hat sich zumindest nicht viel ge&auml;ndert &ndash; und bei meinem heute in Berlin &ndash; also mitten im identit&auml;tspolitischen Mordor &ndash; lebenden Sohn auch nicht.<\/p><p>Ja, wir befinden uns anscheinend in einem virtuellen Kulturkampf. Dieser Kampf wird sowohl von rechten als auch von linken Idioten gef&uuml;hrt, die st&auml;ndig einen Popanz aufbauen und uns gegen unseren Willen in diese vollkommen idiotischen Debatten hineinziehen. Vielleicht sollten wir &ndash; ein Lieblingswort der linken Idioten &ndash; &bdquo;Resilienz&ldquo; aufbauen und uns unsere &ndash; ein Lieblingswort der rechten Idioten &ndash; &bdquo;Tradition&ldquo; nicht umdeuten lassen. Meine Tradition sind nicht die in Teilen sicher reaktion&auml;ren 1950er-, sondern die durchaus progressiven Zeiten ab Mitte der 1970er-Jahre und ich will auch nicht in eine Zeit zur&uuml;ck, die selbst ich als &auml;lterer wei&szlig;er Mann gar nicht mehr kenne und mit der ich auch nur sehr wenig anfangen kann.<\/p><p>Ich will nicht einer Welt leben, in der sich &bdquo;linksliberale&ldquo; Menschen &uuml;ber ihr Geschlecht und ihre Herkunft definieren und alle &bdquo;Andersdenkenden&ldquo; als rechte Hinterw&auml;ldler verunglimpfen. Ich will aber auch nicht in einer Welt leben, in der sich &bdquo;reaktion&auml;r konservative&ldquo; Menschen &uuml;ber ihr Geschlecht und ihre Herkunft definieren und alle &bdquo;Andersdenkenden&ldquo; als &bdquo;woke Spinner&ldquo; verunglimpfen. Ich will in einer Welt leben, in der Geschlecht und Herkunft keine Rolle spielen, die sexuelle Orientierung Privatsache ist und in der man sich &uuml;ber Gemeinsamkeiten und nicht &uuml;ber Unterschiede definiert.<\/p><p>Ist das eine Utopie? Ich glaube nicht, da der Gro&szlig;teil zumindest meines Lebens dieser Welt sehr nahekam. Und wenn ich vor die T&uuml;r gehe, habe ich auch nicht das Gef&uuml;hl, dass sich im realen Leben so viel daran ge&auml;ndert hat. Sobald ich ins Netz gehe, &auml;ndert sich das jedoch diametral. Hier wird polarisiert und gespalten, dass die Schwarte kracht. Was also tun? Den Computer und das Smartphone beiseitelegen? Kulturk&auml;mpfern von rechts und links einen Stinkefinger zeigen? Das w&auml;re sicher ein Anfang.<\/p><p>Vor allem sollten wir aber die reale nicht mit der virtuellen Welt verwechseln und uns nicht gegen unseren Willen in diese Schlammschlacht hineinziehen lassen. Bleiben Sie so, wie Sie sind. Lassen Sie sich nicht spalten. Ignorieren Sie einfach diese Debatten, so gut es nur geht. Nur gemeinsam kann man an den echten Problemen etwas &auml;ndern. Die Fragen von Krieg und Frieden, Armut und unanst&auml;ndigem Reichtum, Chancengleichheit und Elitengesellschaft sind viel wichtiger als die Frage, wer mit wem ins Bett geht und welche Hautfarbe oder Herkunft wir haben. Und wichtiger als die Frage, in welchem Leibchen die Nationalmannschaft aufl&auml;uft, sind diese Fragen sowieso.<\/p><p><em>Leserbriefe zu diesem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112879\">finden Sie hier<\/a>.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: pathdoc\/shutterstock.com<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/1a309321cd3c475091da9c5d217a704d\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dass <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112444\">mein Artikel zu den neuen Trikots der Nationalmannschaft<\/a> einige Leute triggern w&uuml;rde, war vorauszusehen. Erstaunt war ich jedoch, dass sowohl viele Kritiker als auch viele Gratulanten den Text &ndash; wenn &uuml;berhaupt &ndash; nur oberfl&auml;chlich gelesen haben. 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