{"id":11259,"date":"2011-11-11T08:34:36","date_gmt":"2011-11-11T07:34:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11259"},"modified":"2011-11-11T08:34:36","modified_gmt":"2011-11-11T07:34:36","slug":"hinweise-des-tages-1507","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11259","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Marktkonforme Demokratie; Eurokrise; Das gro&szlig;e W&uuml;rfelspiel; Goldman Sachs droht Milliardenklage; Pflege f&uuml;r die Falschen; Gedanken zum Mindestlohn; Nachtrag zum gestrigen Hinweis #5; Justiz filzt Waffenschmiede Heckler &amp; Koch; USA: Mein armes Amerika; Schwarz-Gelb blockiert Zahlungen an UNESCO; Alltag Antisemitismus; Hitler-Attent&auml;ter Georg Elser &ndash; Denkmal f&uuml;r einen tragischen Helden; Politisches Schamanentum und bittere Realit&auml;t; Banken in die Schranken; Ronald Reagan &ndash; Geliebt und gehasst (JB)<br>\n<!--more--><\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11259#h01\">Marktkonforme Demokratie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11259#h02\">Eurokrise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11259#h03\">Das gro&szlig;e W&uuml;rfelspiel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11259#h04\">Goldman Sachs droht Milliardenklage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11259#h05\">Pflege f&uuml;r die Falschen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11259#h06\">Gedanken zum Mindestlohn<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11259#h07\">Nachtrag zum gestrigen Hinweis #5<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11259#h08\">Justiz filzt Waffenschmiede Heckler &amp; Koch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11259#h09\">USA: Mein armes Amerika<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11259#h10\">Schwarz-Gelb blockiert Zahlungen an UNESCO<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11259#h11\">Alltag Antisemitismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11259#h12\">Hitler-Attent&auml;ter Georg Elser &ndash; Denkmal f&uuml;r einen tragischen Helden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11259#h13\">Politisches Schamanentum und bittere Realit&auml;t<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11259#h14\">Banken in die Schranken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11259#h15\">Ronald Reagan &ndash; Geliebt und gehasst<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=11259&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Marktkonforme Demokratie<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Banker for President<\/strong><br>\nNach f&uuml;nf Tagen Verhandlungen hat man sich in Athen am Donnerstag nachmittag auf den Nachfolger von Ministerpr&auml;sident Giorgos Papandreou geeinigt. Loukas Papadimos, im Ausland anglifiziert als Lucas Papademos bestens bekannt, soll bis auf weiteres die F&auml;den in Griechenland ziehen. Der ehemalige Vizechef der Europ&auml;ischen Zentralbank geh&ouml;rte sicherlich zu den Wunschkandidaten sowohl der einheimischen als auch der in Br&uuml;ssel und Washington herrschenden Eliten. Hatte er sich doch schon zu seiner Amtszeit als Pr&auml;sident der griechischen Nationalbank lang vor der Krise f&uuml;r eine rigorose Umverteilungspolitik zugunsten des Kapitals eingesetzt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2011\/11-11\/059.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Greece&rsquo;s austerity junta: Regime of the Technocrats<\/strong><br>\nOn 21 April 1967, as the Greek military executed its infamous coup d&rsquo;&eacute;tat, 14-year-old George Papandreou had a gun held to his head by soldiers who had stormed his family&rsquo;s villa. The aim was to force George&rsquo;s father, the Socialist leader Andreas Papandreou, to surrender to the military as it carried out mass arrests of politicians, leftists and anarchists. Distressed by the sight of his son being held at gunpoint, Andreas dutifully gave in, and there followed a seven-year military dictatorship known as The Regime of the Colonels.<br>\nIn November 2011, George, now 59 years old and prime minister of Greece, is once again having a gun held to his head. This time, though, it&rsquo;s a metaphorical one, and it is being wielded, not by Greek colonels hellbent on taking power, but by suits in Brussels, by a gang of commissioners and bankers determined to install in Greece a government to their liking. Using extreme financial blackmail, these external coupists are pressuring Papandreou, and all other Greek politicians, to suspend political debate, shelve normal democratic procedures and install an EU-approved, austerity-enforcing government of bank managers. A Regime of the Technocrats, if you like.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiked-online.com\/index.php\/site\/article\/11390\/\">sp!ked<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Eurokrise<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Niederlage f&uuml;r Europa: Papandreous verlorener Poker wird im Desaster enden<\/strong><br>\nAuch die Einigung vom Oktober birgt einen fatalen Mangel: Der neue &ldquo;Plan&rdquo; ist im Grunde nur ein Umriss eines Rettungsplans, kein Plan an sich. Wichtige Details fehlen, und die sollten in 60 Tagen gekl&auml;rt werden. Aber f&uuml;r Griechenland und f&uuml;r Papandreou war der Zeitraum zu lang &ndash; fast eine untragbare Ewigkeit. Europas Banken, so stellte sich sp&auml;ter heraus, haben dem freiwilligen Schuldenschnitt um 50 Prozent tats&auml;chlich niemals voll zugestimmt. Bald schon signalisierten sie den Griechen, dass sie &ndash; mit Zahlenspielereien am tats&auml;chlichen Abschlag und dem Barwert der Papiere &ndash; beabsichtigen, sich &uuml;ber das Kleingedruckte einen Gro&szlig;teil der 50 Prozent zur&uuml;ckzuholen, auf die sie in den Schlagzeilen angeblich verzichtet hatten. Gleichzeitig st&uuml;rmten die griechischen Anleger panisch ihre Konten bei den ohnehin schon klammen Banken. Hinter den Kulissen aber spielte sich noch etwas anderes ab: Die m&auml;chtigen Eigner der griechischen Banken, gew&ouml;hnt daran, dass die Institute ihre weit verzweigten, krakenhaften Unternehmen finanzieren, waren entsetzt &uuml;ber die Br&uuml;sseler Einigung.<br>\nPapandreou hat sich voll und ganz f&uuml;r den Br&uuml;sseler Deal eingesetzt &ndash; aber er stand in einem Feuersturm und musste an mehreren Fronten k&auml;mpfen: In seiner Partei wollten Rivalen seinen Job; einige Abgeordnete wollten die neuen Sparma&szlig;nahmen nicht mittragen; der Oppositionsf&uuml;hrer Antonis Samaras und die konservative Nea Dimokratia verharrten in ihrer ganzen Unnachgiebigkeit; und die Wirtschaft stand vor dem Kollaps, bevor die Rettung eintraf. Eine Volksabstimmung war das einzige Instrument, mit dem Papandreou alle Feuer bek&auml;mpfen konnte: Er wollte die griechischen Politiker und ihre m&auml;chtigen Unterst&uuml;tzer im Zaum halten und Europas F&uuml;hrung zur&uuml;ck an den Verhandlungstisch dr&auml;ngen, um die Details der Rettung festzuzurren.<br>\nPapandreou hat hoch gepokert &ndash; und verloren. Aber Europa hat noch mehr verloren. Die neue Koalition mag das Rettungspaket jetzt durchsetzen, aber die Kluft unter Griechenlands F&uuml;hrung wird sich noch weiter vergr&ouml;&szlig;ern. Das Risiko steigt, dass das fragile politische System Griechenlands implodiert. Die Wirtschaft wird weiter ins Bodenlose fallen, die politische Gewalt erst richtig entbrennen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/europa\/:niederlage-fuer-europa-papandreous-verlorener-poker-wird-im-desaster-enden\/60127070.html\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Sehr erhellend!<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Es ist vielleicht ganz interessant, eine Meinung aus dem Umfeld von Giorgos Papandreou zu h&ouml;ren. Der &Ouml;konom Richard Parker, Professor an der Harvard Kennedy School in Cambridge\/Massachusetts, kennt Papandreous seit Jahrzehnten und war in den letzten zwei Jahren Berater des griechischen Ministerpr&auml;sidenten. Er ist der dezidierten Auffassung, dass die <a href=\"http:\/\/www.theworld.org\/2011\/10\/how-greece-connects-to-the-2008-wall-street-meltdown\/\">griechische Krise nicht isoliert von der Finanzkrise 2008 zu analysieren ist<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Marshall Auerback &ndash; The Road to Serfdom<\/strong><br>\nIs there a solution? Of course there is. But the eurozone&rsquo;s chief policy makers continue to avoid utilizing the one institution &ndash; the European Central Bank &ndash; which has the capacity to create unlimited euros, and therefore provides the only credible backstop to markets which continue to query the solvency of individual nation states within the euro zone. They are, as Professor Paul de Grauwe suggests, like generals who refuse to go into combat fully armed (&ldquo;European Summits in Ivory Towers&rdquo;) [&hellip;]<br>\nThe ECB should, as De Grauwe suggests, be using the ecoomic equivalent of the Powell Doctrine: when a nation is engaging in war, every resource and tool should be used to achieve decisive force against the enemy, minimizing casualties and ending the conflict quickly by forcing the weaker force to capitulate.<br>\nThe ECB is the monopoly supplier of currency. They can set the price on the rates, (obviously not the supply) so if they set a level (say, Italy at 5%) why should there be a default? Capitulating to the markets, or entering the battle half-heartedly not only ensures more economic collateral damage, but effectively emboldens the speculators by granting them a free put option on every nation in the euro zone. They&rsquo;ll line them up, one by one, starting with Greece and ending with Germany.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/neweconomicperspectives.blogspot.com\/2011\/11\/road-to-serfdom.html\">New Economic Perspectives<\/a><\/li>\n<li><strong>Die CDU z&uuml;ndelt<\/strong><br>\nWenn es noch eines Beweises bedurfte, dass die politische Klasse in Deutschland mit der Krise hoffnungslos &uuml;berfordert ist, dann hat ihn die CDU jetzt erbracht. Ein europapolitischer Leitantrag f&uuml;r den Bundesparteitag sieht vor, dass Mitgliedsstaaten der W&auml;hrungsunion diese wieder verlassen k&ouml;nnen. Um es mit dem Europaparlamentarier Markus Pieper zu sagen: &bdquo;Wenn Polen kommt, darf Griechenland gehen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2011\/11\/10\/die-cdu-zundelt_3804\">ZEIT Herdentrieb<\/a><\/li>\n<li><strong>Lettland &ndash; Die Kehrseite des Sparens<\/strong><br>\nLettland zahlt einen hohen Preis f&uuml;r seinen rigiden Sparkurs: Mehrere Hunderttausend Menschen sind ausgewandert. Eine Trendumkehr ist nicht absehbar. [&hellip;]<br>\nSeit dem EU-Beitritt 2004 stieg Lettland zu einer der am schnellsten wachsenden &ndash; und am st&auml;rksten &uuml;berhitzten &ndash; &Ouml;konomien der Welt auf. 2008 war Schluss mit den g&uuml;nstigen Krediten, die den Boom finanziert hatten. Lettland erhielt aus dem Ausland eine Kapitalspritze, die einem Drittel des Bruttoinlandsprodukts (BIP) entsprach. Im Gegenzug verpflichtete man sich, hart zu sparen. In der Hoffnung, bald dem Euro beizutreten, hielt das Land an der Kopplung des Lats fest. Im Dezember wird Lettland eine Konsolidierung hinter sich haben, die 16 Prozent des BIPs entspricht &ndash; &auml;hnlich wie Griechenland. Nackte Zahlen k&ouml;nnen die Auswirkungen kaum vermitteln. Insgesamt schrumpfte die &Ouml;konomie um ein Viertel. Zwischen 2007 und 2010 schnellte die Arbeitslosenquote von sieben auf 21 Prozent. Die Zahl der Staatsdiener sank um 30 Prozent, die &ouml;ffentlichen Geh&auml;lter wurden um 40 Prozent beschnitten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/europa\/:lettland-die-kehrseite-des-sparens\/60127289.html?page=2\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Jacob Augstein &ndash; Die Sparschweinerei<\/strong><br>\nVorsicht! Die Finanzkrise hat den Neoliberalismus nicht umgebracht &ndash; im Gegenteil. Trotz entgrenzter M&auml;rkte hat die irre Ideologie vom schwachen Staat &uuml;berlebt. Und Merkel-Deutschland tr&auml;gt die Verantwortung. [&hellip;]<br>\nDaf&uuml;r ist das Austerit&auml;tsdogma verantwortlich, mit dem die Kanzlerin nun einen ganzen Kontinent &uuml;berziehen will. In Deutschland sind dadurch die soziale Ungleichheit versch&auml;rft und der Konsum abgew&uuml;rgt worden. Dennoch stehen die Chancen nicht schlecht, dass Merkel sich durchsetzt. Frankreich, der einzige denkbare Gegner von Gewicht, ist auf Merkels Kurs eingeschwenkt. Dass nach dem Rezept des Teutonengrills gerade die griechische Wirtschaft verbrutzelt, k&uuml;mmert Merkozy nicht.<br>\nDabei k&ouml;nnten gerade die Deutschen seit den drei&szlig;iger Jahren wissen: Wenn man in der Krise den G&uuml;rtel noch enger schnallt, landet man in der Rezession. Dennoch muten sie das Rezept, das sie selbst schon einmal haben scheitern sehen, jetzt den Griechen zu. Und noch ein anderer Blick in die eigene Geschichte k&ouml;nnte den Deutschen helfen, ein bisschen mehr Verst&auml;ndnis f&uuml;r die griechische Lage aufzubringen. Griechenland, sagt der Harvard-Professor Niall Ferguson, erlebe jetzt das, was die Ex-DDR erlebt hat: &ldquo;Erst gibt man den Leuten eine harte W&auml;hrung, mit der sie auf gro&szlig;e Einkaufstour gehen. Dann macht man sie arbeitslos, und schlie&szlig;lich muss man sie finanziell unterst&uuml;tzen.&rdquo; Europa kann sich noch auf einiges gefasst machen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/0,1518,796932,00.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers S.P.:<\/strong> Wo er Recht hat, hat er Recht.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Das gro&szlig;e W&uuml;rfelspiel<\/strong><br>\nWer sind die 1 Prozent, gegen die sich weltweit Proteste regen? George Monbiot &uuml;ber den Mythos vom Wohlstandserzeuger und die Erfolgsquote schlechter Eigenschaften [&hellip;]<br>\nWenn Reichtum das zwangsl&auml;ufige Ergebnis von harter Arbeit und Unternehmergeist w&auml;re, m&uuml;sste jede Frau in Afrika Million&auml;rin sein. Was die Superreichen f&uuml;r sich in Anspruch nehmen &ndash; dass sie &uuml;ber herausragende Intelligenz, Kreativit&auml;t oder Antriebskraft verf&uuml;gen &ndash; ist ein Beispiel f&uuml;r den Fehlschluss, sich selbst Ergebnisse anzurechnen, die man nicht herbeigef&uuml;hrt hat. [&hellip;]<br>\nGesch&auml;ftsf&uuml;hrer f&uuml;hren sich heutzutage auf wie F&uuml;rsten. Sie entziehen ihren Unternehmen Summen, die in keinem Verh&auml;ltnis zu der Arbeit stehen, die sie leisten oder dem Wert, den sie generieren &ndash; Summen, die ihre Unternehmen manchmal in den Ruin treiben. Sie haben den Reichtum, den sie sich angeeignet haben, nicht mehr mit den eigenen H&auml;nden verdient als &Ouml;lscheichs. [&hellip;]<br>\nSie, die dem neoliberalen Mythos zufolge Reichtum schaffen, geh&ouml;ren in Wahrheit zu den effektivsten Vernichtern von Reichtum, die die Welt jemals zu Gesicht bekommen hat. [&hellip;]<br>\nIn den vergangenen drei&szlig;ig Jahren hat eine Handvoll Leute den gesellschaftlichen Reichtum unter Beschlag genommen und wurde dabei durch eine neoliberale Politik unterst&uuml;tzt, wie sie in den reichen L&auml;ndern zuerst durch Margaret Thatcher und Ronald Reagan praktiziert wurde.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/politik\/1145-das-grosse-wuerfelspiel\">Der Freitag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Goldman Sachs droht Milliardenklage<\/strong><br>\nDie US-Investmentbank muss damit rechnen, wegen dubioser Gesch&auml;fte verklagt zu werden. Insgesamt geht es 15,8 Milliarden Dollar<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1319182466812\/Schwere-Vorwuerfe-Goldman-Sachs-droht-Milliardenklage\">Der Standard<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Pflege f&uuml;r die Falschen<\/strong><br>\nSteuerliche Subventionen sind selten sozial gerecht. Von der Pendlerpauschale profitieren nur diejenigen, die &uuml;berhaupt Arbeit haben und sich ein Auto leisten k&ouml;nnen. Insofern k&ouml;nnte man glatt auf die Idee kommen, die Idee von FDP-Gesundheitsminister Daniel Bahr zu verteidigen, private Pflegezusatzversicherungen zu subventionieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!81649\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Gedanken zum Mindestlohn<\/strong><br>\nIn Deutschland ist nach einem Kurswechsel der CDU\/CSU die Debatte um einen Mindestlohn wieder aufgeflammt. Auch in der CDU\/CSU finden sich vermehrt Bedenkentr&auml;ger gegen einen Lohn, von dem der Mensch nicht leben k&ouml;nne. Die Kritik ist noch etwas z&ouml;gerlich, denn in der CDU\/CSU wei&szlig; man auch, dass der Anspruch, der Lohn m&ouml;ge Lebensmittel sein, in der freien Marktwirtschaft systemwidrig ist. So sagte der Vorsitzende der Unions-Mittelstandsvereinigung, Hans Michelbach (CSU), dem K&ouml;lner Stadt-Anzeiger, eine allgemein verbindliche Lohnuntergrenze sei &ldquo;ordnungspolitisch nicht vertretbar&rdquo;. Sie widerspreche &ldquo;den Prinzipien der Marktwirtschaft&rdquo;, f&uuml;r die die Union stehe. Das darf man jetzt aber nicht als Systemkritik missverstehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/ad-sinistram.blogspot.com\/2011\/11\/gedanken-zum-mindestlohn.html\">ad sinistram<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Nachtrag zum <a href=\"\/?p=11246#h05\">gestrigen Hinweis #5<\/a> Lohnentwicklung 2000 bis 2010: Ein f&uuml;r die Arbeitnehmer verlorenes Jahrzehnt<\/strong>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Nun ja, wer die NachDenkSeiten liest, d&uuml;rfte wenig &uuml;berrascht sein. Stellt sich eher die Frage, warum die Gewerkschaften und Parteien diesen bekannten Skandal so unzureichend angegangen sind. Immerhin wissen wir jetzt, dass die realen Bruttomonatsl&ouml;hne im vergangenen Jahrzehnt durchschnittlich um 4,2 Prozent zur&uuml;ckgingen, obwohl das reale Volkseinkommen deutlich gestiegen ist. &ldquo;Die Wohlfahrtsgewinne schlugen sich im vergangenen Jahrzehnt vorrangig bei den Einkommen aus Kapitalertr&auml;gen und aus Selbst&auml;ndigkeit nieder. K&uuml;nftige Lohnverhandlungen sollten daher den Verteilungsspielraum aussch&ouml;pfen, der sich aus Produktivit&auml;tsfortschritten ergibt&rdquo; schreibt das DIW.<\/em> <\/p>\n<p><em>Die Berechnungen von Karl Brenke und Markus M. Grabka sind sicherlich in sich konsistent, nur sollte man bei ihrer Interpretation der Daten doch einen Moment innehalten. So schlussfolgern sie aus der stagnierenden Ausdehnung des Niedriglohnsektors, reichlich ein F&uuml;nftel im Verh&auml;ltnis zur Gesamtbesch&auml;ftigung, seit 2006, dass dieser seitdem keinen Einfluss auf das Schrumpfen der L&ouml;hne gehabt habe. Der Hinweis, dass es fl&auml;chendeckend zu keinen Lohnanhebungen gekommen sei, ist banal. Die Frage lautet: Warum? Und hier wurde mit der Schaffung des Niedriglohnsektors und dem Ausbau der Leiharbeit ein gewichtiges Drohpotenzial geschaffen, die &uuml;ber allen Tarifverhandlungen schwebt. Oder sollte sich ein Besch&auml;ftigter der Stammbelegschaft bei Siemens, nicht dar&uuml;ber im Klaren sein, was es f&uuml;r ihn bedeutet, wenn der Leiharbeiter neben ihm ein Drittel weniger verdient oder wenn ganze Dienstleistungsbereiche Outsourcing zum Opfer fallen. In denen dann zu welchen Bedingungen gearbeitet wird?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Justiz filzt Waffenschmiede Heckler &amp; Koch<\/strong><br>\nDer Waffenhersteller Heckler &amp; Koch ist erneut ins Fadenkreuz der Staatsanwaltschaft geraten. Am Donnerstag durchk&auml;mmten rund 300 Polizisten den Firmensitz im schw&auml;bischen Oberndorf, wie die Ermittler in Stuttgart mitteilten. Auch Privatr&auml;ume seien wegen der Verdachts der langj&auml;hrigen Bestechung inl&auml;ndischer und ausl&auml;ndischer Amtstr&auml;ger durchsucht worden, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Es bestehe der Verdacht, dass das Unternehmen in Mexiko Amtstr&auml;ger durch Zuwendungen von Bargeld bestochen habe, um Lieferauftr&auml;ge f&uuml;r Waffen zu erlangen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1319182464108\/Verdacht-der-Bestechung-Justiz-filzt-Waffenschmiede-Heckler--Koch\">Der Standard<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>USA: Mein armes Amerika<\/strong><br>\nIch erinnere mich an die Begeisterung bei meinen ersten USA-Reisen, damals erschienen mir die Vereinigten Staaten als wohlhabend und fortschrittlich, uns Europ&auml;ern in fast allen Bereichen voraus. Nun erlebe ich ein Bankensystem, das auf umst&auml;ndlichem Zahlungsverkehr durch Schecks aufgebaut ist. Auf denen ich, wenn ich sie einl&ouml;sen will, meine Fingerabdr&uuml;cke hinterlassen muss, nachdem ich schon zwei verschiedene Identit&auml;tsnachweise vorgezeigt habe. Ich sehe ein System, das einen dazu zwingt, Schulden zu machen, um als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft behandelt zu werden. Ich sehe im Haus gegen&uuml;ber unserer Wohnung Mexikaner von morgens um sieben bis abends um zehn b&uuml;geln und n&auml;hen. Ich sehe viele L&auml;den mit Schildern im Fenster, auf denen steht: &raquo;Wir akzeptieren auch Lebensmittelmarken.&laquo; Und bei st&auml;rkerem Regen f&auml;llt der Strom aus. Vieles erinnert eher an ein Dritte-Welt-Land als an den m&auml;chtigsten Staat der Erde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2011\/44\/USA-Los-Angeles\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Manchmal beeindruckt eine Reportage, trotz oder vielleicht wegen aller Subjektivit&auml;t, mehr als jede Statistik &uuml;ber Arbeitslosigkeit, Armut und Hunger. Eine solche Reportage ist Jana Simon gelungen, die auch &uuml;berzeugt, weil die Autorin glaubw&uuml;rdig vermittelt, dass die Vereinigten Staaten einst ihr Sehnsuchtsort war. &ndash; Ein kleiner Einwand: Simon kehrt nach sieben Monaten nach Berlin zur&uuml;ck und empfindet &ldquo;die Stadt im Vergleich zu Los Angeles wie ein Ferienort &ndash; die Berliner verbringen endlose entspannte Tage drau&szlig;en in Stra&szlig;encaf&eacute;s, genie&szlig;en genetisch unbedenkliches Essen und viel Wein.&rdquo; Dieses Abgleiten in eine Berliner Idylle schw&auml;cht nicht nur erz&auml;hltechnisch ihren Text, sondern relativiert den kritischen Ansatz der Autorin, denn zweifellos hat auch Berlin seine Orte der Hoffnungslosigkeit. Jeder f&uuml;nfte Berliner lebt von Hartz IV und keiner d&uuml;rfte seine Tage entspannt im Caf&eacute; verbringen. Vielmehr h&auml;tte es Simon bei ihrer wenig idyllischen Sorge belassen sollen: &ldquo;Wenn es stimmt, dass Entwicklungen aus den Vereinigten Staaten mit ein wenig Zeitverz&ouml;gerung zu uns nach Europa kommen, kann man sich nur f&uuml;rchten.&rdquo;<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Schwarz-Gelb blockiert Zahlungen an UNESCO<\/strong><br>\nDer Zahlungsfluss ist vorerst versiegt. Entgegen bisherigen Ank&uuml;ndigungen blockiert die schwarz-gelbe Regierungskoalition nun doch die deutschen Beitr&auml;ge an die Unesco. F&uuml;r das kommende Jahr war f&uuml;r die UNO-Kulturorganisation ein Betrag von rund elf Millionen Euro vorgesehen. Hintergrund f&uuml;r die Entscheidung ist die Aufnahme der Pal&auml;stinenser in die Unesco, gegen die Deutschland ebenso wie die USA gestimmt hatte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/kulturnachrichten\/2011111015\/1\/\">Deutschlandradio Kultur<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Alltag Antisemitismus<\/strong><br>\nEs ist der erste Bericht des noch unter dem damaligen Innenminister Wolfgang Sch&auml;uble (CDU) einberufenen &ldquo;Unabh&auml;ngigen Expertenkreises Antisemitismus&rdquo;. Und die Expertise hat es in sich, trotz ihres n&uuml;chternen Tons. Denn das Fazit des Gremiums lautet: &ldquo;Eine umfassende Strategie zur Bek&auml;mpfung des Antisemitismus in Deutschland existiert nicht.&rdquo; Nach einem R&uuml;ckgang Mitte des vergangenen Jahrzehnts seien antisemitische Einstellungen in den letzten Jahren wieder angestiegen, hei&szlig;t es in dem Bericht. Von einer &ldquo;tiefen Verwurzelung von klischeehaften Judenbildern und antisemitischen Einstellungen in der deutschen Kultur und Gesellschaft&rdquo; ist dort die Rede. Man beobachte eine &ldquo;bis weit in die Mitte der Gesellschaft verbreitete Gew&ouml;hnung an allt&auml;gliche judenfeindliche Tiraden und Praktiken&rdquo;. Bis zu 20 Prozent der Bev&ouml;lkerung in Deutschland seien zumindest latent antisemitisch, hei&szlig;t es in der Expertise. So geh&ouml;re auf den Schulh&ouml;fen &ldquo;Jude&rdquo; als Schimpfwort &ldquo;vielerorts fast schon zum Allgemeingut&rdquo;. Scharf kritisiert wird in ihrem nun vorgelegten ersten Bericht der Umgang der Schulen mit dem Antisemitismus. Dort werde das Thema fast nur mit Bezug auf den Holocaust behandelt. Damit erscheine der Antisemitismus als ein &ldquo;ausschlie&szlig;lich den Nationalsozialisten zuzuordnendes Ph&auml;nomen, das 1933 quasi aus dem Nichts erschien und 1945 wieder verschwand&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=a2&amp;dig=2011%2F11%2F09%2Fa0040&amp;cHash=ae9e4b80a5\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Hitler-Attent&auml;ter Georg Elser &ndash; Denkmal f&uuml;r einen tragischen Helden<\/strong><br>\nW&auml;re Adolf Hitler am 8. November 1939 nur 13 Minuten l&auml;nger im M&uuml;nchner B&uuml;rgerbr&auml;ukeller geblieben &ndash; Johann Georg Elser w&auml;re heute der Mann, der Deutschland vom Despoten befreite. Doch Hitler entging Elsers Bombe, der Attent&auml;ter geriet erst in die F&auml;nge der Nazis, dann lange in Vergessenheit. Nun bekam er in Berlin ein meterhohes Denkmal.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/hitler-attentaeter-georg-elser-denkmal-fuer-einen-tragischen-helden-1.1183383\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Volker Bahl:<\/strong> Hochhuth ist Moralist, eine Figur wie Elser muss ihm nahestehen. Aber zu Hochhuths Moralismus geh&ouml;rt auch der Vorwurf der Amoralit&auml;t gegen&uuml;ber der &Ouml;ffentlichkeit. Sie habe es an Respekt vor Elser fehlen lassen. Und wenn Elser doch hinter den anderen Widerststandsk&auml;mpfern zur&uuml;cksteht im &ouml;ffentlichen Bewu&szlig;tsein, so liegt es an dem, was Hochhuth so bewundert : an dem ganz individuellen Charakter seiner Tat.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Politisches Schamanentum und bittere Realit&auml;t<\/strong><br>\nEuropa st&uuml;rzt in die Rezession. Aber wie konnte es nur dazu kommen? Im Januar hie&szlig; es doch: Dieser Aufschwung wird noch lange andauern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article13709783\/Politisches-Schamanentum-und-bittere-Realitaet.html\">WELT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Nun, lieber G&uuml;nther Lachmann, vielleicht h&auml;tten sie nicht die Artikel Ihrer Kollegen bei der WELT lesen sollen, sondern die NachDenkSeiten. Kritisches Denken will auch gelernt sein.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Banken in die Schranken<\/strong><br>\nAm Wochenende wird zum symbolischen Massenprotest aufgerufen, zahlreiche Wissenschaftler fordern eine andere EU-Wirtschaftspolitik<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/blogs\/8\/150804\">Telepolis<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.banken-in-die-schranken.de\/\">Banken in die Schranken<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Ronald Reagan &ndash; Geliebt und gehasst<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/videos.arte.tv\/de\/videos\/ronald_reagan_geliebt_und_gehasst-4242938.html\">arte<\/a>\n<p><em>Die Sendung wird am Samstag, 12. November 2011, 16:05 und Dienstag, 22. November 2011, 10:00 wiederholt.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers W.B.:<\/strong> Sehenswert! Nach Beschreibung &uuml;ber den Lebensweg von Ronald Reagan werden etwa ab dem letzten Viertel kritische R&uuml;ckblicke auf die Folgen der &ldquo;Reaganomics&rdquo; und deren Auswirkungen auf die Wirtschaft und den amerik. Mittelstand geworfen. Kritik wird an der staatl. Umverteilung von unten nach oben zu den 2% der reichsten B&uuml;rger ge&auml;u&szlig;ert.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers R.D.:<\/strong> Interessant neben den vielen historischen Fakten vor allem die Einordnung und Bewertung der Wirtschaftspolitik Reagans, die als eine der wichtigsten Ursachen f&uuml;r die gegenwertige Krise genannt werden kann und deren Folgen erst heute, eine Generation sp&auml;ter, die 98% Benachteiligten dieser Polit auf die Strasse treibt. Selbst Reagans damalige Wirtschaftsberater r&auml;umen in der Dokumentation ein, dass Deregulierung, Liberalisierung von Finanzwirtschaft und Arbeitsmarkt und vor allem Steuersenkungen besonders f&uuml;r Besserverdienende nicht funktioniert und die USA in die heutige Lage gebracht haben.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Marktkonforme Demokratie; Eurokrise; Das gro&szlig;e W&uuml;rfelspiel; Goldman Sachs droht Milliardenklage; Pflege f&uuml;r die Falschen; Gedanken zum Mindestlohn; Nachtrag zum gestrigen Hinweis #5; Justiz filzt Waffenschmiede Heckler &amp; Koch; USA: Mein armes Amerika; Schwarz-Gelb blockiert Zahlungen an UNESCO; Alltag Antisemitismus; Hitler-Attent&auml;ter Georg Elser &ndash; Denkmal f&uuml;r einen tragischen Helden; Politisches<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11259\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-11259","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11259","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11259"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11259\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11261,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11259\/revisions\/11261"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11259"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11259"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11259"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}