{"id":112639,"date":"2024-03-19T15:02:41","date_gmt":"2024-03-19T14:02:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112639"},"modified":"2024-03-19T15:02:41","modified_gmt":"2024-03-19T14:02:41","slug":"leserbriefe-zu-armin-laschet-verraet-ohne-es-zu-bemerken-worum-es-beim-kampf-gegen-rechts-auch-geht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112639","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eArmin Laschet verr\u00e4t \u2013 ohne es zu bemerken \u2013 worum es beim \u201eKampf gegen rechts\u201c auch geht\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112393\">Hier<\/a> kommentiert Jens Berger den Auftritt des ehemaligen Kanzlerkandidaten Armin Laschet in der ARD-Sendung <a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/video\/maischberger\/maischberger-am-13-03-2024\/das-erste\/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL21lbnNjaGVuIGJlaSBtYWlzY2hiZXJnZXIvMjAyNC0wMy0xM18yMi01MC1NRVo\">&bdquo;Maischberger&ldquo;<\/a>. Dem Spitzenpolitiker seien zum Thema &bdquo;AfD-Verbot&ldquo; ehrliche S&auml;tze heraus gerutscht. Laschet habe vor einer AfD-Regierungsbeteiligung oder gar AfD-Alleinregierung gewarnt, weil sie &bdquo;die Demokratie vernichten&ldquo; k&ouml;nne, indem sie Justiz, Medien und Exekutive mit ihren Parteig&auml;ngern besetze. Das sei zwar richtig. Hinterfragt wird, weshalb niemand bemerke, dass er genau die Praxis beschreibe, mit der heute Parteien wie die CDU diese &bdquo;unabh&auml;ngigen Staatsorgane&ldquo; in ihrem Sinne lenken w&uuml;rden. Wir danken f&uuml;r die interessanten Leserbriefe. Es folgt nun eine Auswahl, die <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt hat.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Wie all &uuml;berall: Messe mit zweierlei Ma&szlig; &ndash; dann wirst du allen gerecht!<\/p><p>Gru&szlig;<br>\nD. Brauer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag<\/p><p>Ich habe mir nur die Einleitung gelesen und dachte mir sofort : Was soll das, genau das macht doch die jetzige Regierung !<\/p><p>Und der letzte Abschnitt best&auml;tigte meine Ansicht ! Maischberger , Illner , Lanz schau ich aber nicht mehr ! Reine Shows !<\/p><p>&laquo; Kampf gegen rechts &laquo; ? Reines Hass sch&uuml;ren &nbsp;der momentanen Regierung , gegen die AfD weil sie zu viele W&auml;hler anzieht ,man nennt sich aber immer noch &laquo; Demokratie &laquo; .<\/p><p>Wenn man die Ver&ouml;ffentlichungen der Geh&auml;lter dieser Moderatoren , Maischberger , Illner , Lanz gesehen hat ist mir vollkommen klar, dass diese die Systemmeinung kundtun , und nichts anderes ,also uninteressant .<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;ssen<br>\nJ.Blumer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger, wertes NDS Team,<\/p><p>Danke f&uuml;r den guten Artikel. Sehr zutreffend und gut analysiert.<\/p><p>Ich kann mich noch erinnern als ich in meiner Schulzeit in den 80er gelernt habe das die Pr&auml;sidenten in den USA in ihrer Amtszeit alle wichtigen Posten mit &bdquo;ihren Leuten&ldquo; besetzen und somit ggf. noch auf Jahre\/Jahrzehnte hin ihren Fingerabdruck hinterlassen.<\/p><p>Damals dachte ich mir bzw. wurde uns vermittelt: ganz gut das wir hier in der BRD keine solche &bdquo;Seilschaften&ldquo; haben, obwohl auch damals sicherlich schon Tendenzen vorhanden waren.<\/p><p>Interessant ist, das heute zeitgleich mit der AfD-Futtertrog-Posten-Diskussion, die Partei nahen NGO\/Thinktanks rasant an Einfluss gewinnen und mit dem Demokratief&ouml;rderungs- bzw. Parteif&ouml;rderungs- &bdquo;Gesetz&ldquo; genau das langfristig zementiert werden sollte, wovor Laschet warnt bzw. sich das Establishment im Hinblick auf die AfD emp&ouml;rt\/&auml;ngstigt. Zweierlei Maa&szlig; halt.<\/p><p>Was wir als NDS Freigeister -glaube ich- nicht nachvollziehen k&ouml;nnen ist die tiefe &Uuml;berzeugung (Ignoranz) mit der die Alt Parteien ihre Handlungen als unzweifelhaft demokratisch und moralisch wertvoll betrachten w&auml;hrend alle anderen &bdquo;N&ouml;rgler&ldquo; (also wir) die beste Demokratie (inkl. den fettesten Futtertr&ouml;gen) blasphemisch hinterfragen und ketzerische Zwietracht s&auml;hen. Wenn dieses System wenigstens Respekt vor der k&ouml;rperlichen Unversehrtheit seiner B&uuml;rger h&auml;tte, eine echte Friedenspolitik betreiben w&uuml;rde und &ouml;ffentliche Nachrichten sachlich informativ und ausgewogen w&auml;ren (u.v.m.), dann k&ouml;nnten sie sich auch gerne in ein paar wenigen Futtertr&ouml;gen suhlen, so wie es aber aktuell l&auml;uft ist das tats&auml;chlich ein Ausdruck\/Symptom von einer tiefer sitzenden Erkrankung.<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nFrank Stelzel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Jens Bergers Einlassungen schliesse ich mich an.<\/p><p>Auch seiner abschlie&szlig;enden Frage:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Kann es vielleicht sogar sein, dass es beim &bdquo;Kampf gegen rechts&ldquo; vor allem um einen Kampf um die Futtertr&ouml;ge geht?&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Was es weiter zu er&ouml;rtern gilt ist die Frage, wie der &ldquo;vorherrschende Parteienstaat&rdquo;der auch immer einer gespaltenen Gesellschaft bedarf um &ldquo;sein Wahlklientel&rdquo; zu bedienen, abgeschafft werden kann zugunsten &ldquo;echter Demokratie&rdquo; durch alle f&uuml;r alle?<\/p><p>L.G.<br>\nUte Plass<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r Ihren so wichtigen Kommentar.<\/p><p>Dass der Ministerpr&auml;sident eines Landes &ldquo;Zugriff auf die Sicherheitsbeh&ouml;rden, auf die Ernennung der Polizeipr&auml;sidenten, auf den Verfassungsschutz, die Medienaufsicht und die Staatsanwaltschaften einschlie&szlig;lich der Ernennung der Richter&rdquo; hat, &auml;u&szlig;erte Armin Laschet das erste Mal vor zwei Wochen in einem Gastbeitrag in der K&ouml;lnischen Rundschau, <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article250327356\/Umgang-mit-AfD-Armin-Laschet-warnt-vor-schleichendem-Ende-der-Demokratie.html\">wie hier von der &ldquo;Welt&rdquo; berichtet<\/a>.<\/p><p>Da gibt also ein ehemaliger Ministerpr&auml;sident nun schon in mehreren Medien zu Protokoll, dass die in unserem Grundgesetz festgelegte Gewaltenteilung ganz offensichtlich nicht (mehr) existiert &ndash; und keinen der Berichterstatter juckt&rsquo; s. Dass eben diese Gewaltenteilung genau das, wovor Herr Laschet warnt, verhindern sollte, n&auml;mlich Machtmissbrauch, f&auml;llt niemandem auf, ihm selbst schon mal gar nicht.<\/p><p>Ich schlie&szlig;e mit einem Zitat: &ldquo;Man kann die Mechanismen der Macht und die Gefahren f&uuml;r die Demokratie sehr gut analysieren und Lehren daraus ziehen.&rdquo; (in: <a href=\"https:\/\/www.rundschau-online.de\/debatte-kr\/gastbeitrag-von-armin-laschet-wir-demokraten-stehen-zusammen-gegen-hass-und-hetze-748488\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">rundschau-online.de<\/a>).<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nDr. Juliane Bitsch<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Redaktion der Nachdenkseiten,<\/p><p>Passend zu Ihrem Artikel &ldquo;Armin Laschet verr&auml;t &ndash; ohne es zu bemerken &ndash; worum es beim &bdquo;Kampf gegen rechts&ldquo; auch geht&rdquo; wollte ich Ihnen folgenden Aufruf meiner(noch) Gewerkschaft zukommen lassen: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/20240506_Einladung-Aktiv-gegen-Rechts.pdf\">&ldquo;Aktiv gegen Rechts&rdquo;<\/a><\/p><p>Man muss kein Fan der besagten Partei sein oder die AFD m&ouml;gen aber diese gesteuerten Demos &ldquo;gegen rechts&rdquo; sind an L&auml;cherlichkeit kaum zu &uuml;berbieten im Angesicht von Kriegstreibern in der Regierung, der Gefahr von Krieg und der Verarmung der Gesellschaft.&nbsp;<\/p><p>Bitte macht weiter mit eurer sehr guten Arbeit, welche ich seit Jahren sehr sch&auml;tze.&nbsp;<\/p><p>Ein sch&ouml;nes Wochenende<br>\nSven Seifert.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren<\/p><p>Bei aller Kritik am Einfluss von Parteien an Besetzung von &Auml;mtern: Es ist eben nicht dasselbe, was diese machen und was die AfD plant &ndash; und zT ja ganz offen sagt.<\/p><p>Kann es sein, dass J. Berger den Unterschied zwischen den demokratischen Parteien und der AfD nicht erkannt hat?<\/p><p>Gru&szlig;<br>\nJ&uuml;rgen Eichel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Berger,<\/p><p>gut, dass das wichtige Thema &Auml;mter und Parteien mal besprochen wird.<\/p><p>Eines der gr&ouml;&szlig;ten Probleme ist m.E. bei der Praxis der Vergabe von &Auml;mtern und Posten nach Parteibuch die Tatsache, dass gerade mal etwa 1,5% der Deutschen einer politischen Partei angeh&ouml;ren (ca. 1,2 Mio bei ca. 85 Mio Einwohnern).<\/p><p>Das hei&szlig;t, in einer Zeit der Krisen und Probleme leisten wir es uns, auf 98,5% der Kompetenzen und F&auml;higkeiten unserer Menschen zu verzichten.<\/p><p>Wir vergeben die wichtigsten &Auml;mter und Posten an eine kleine Auswahl von nur 1,5% der B&uuml;rger und hoffen, dass sich die Besten und F&auml;higsten ausgerechnet in dieser Gruppe befinden?<\/p><p>Wohl kaum&hellip;<\/p><p>Meines Erachtens steht nirgendwo im Grundgesetz, dass Minister, Staatssekret&auml;re, Rundfunkintendanten, oder Polizeichefs ein Parteibuch haben m&uuml;ssen. Trotzdem hat sich diese Praxis eingeschlichen.<\/p><p>Von Geldverschwendung, weil zum Beispiel ein Minister seine eigenen Staatssekret&auml;re mitbringt, die alten (von der falschen Partei), aber nicht entlassen werden k&ouml;nnen und sich so der Personalbestand immer weiter aufbl&auml;ht, mal ganz abgesehen.<\/p><p>F&uuml;r mich w&auml;re es eine sch&ouml;ne Idee, &Auml;mter und Posten einfach mal nach F&auml;higkeiten zu vergeben.<\/p><p>Aber da habe ich wohl die Rechnung ohne die Parteigenossen und ihre Spezis gemacht&hellip;<\/p><p>mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nUwe Weissbach<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes Team der NachDenkSeiten,<\/p><p>anbei eine erg&auml;nzende Anmerkung, zu Herrn Bergers, &ldquo;Armin Laschet verr&auml;t &ndash; ohne es zu bemerken &ndash; worum es beim &bdquo;Kampf gegen rechts&ldquo; auch geht&rdquo;, vom 14. M&auml;rz 2024.<\/p><p>Sein Text streift die dem ganzen System inh&auml;rente Korruption und schlie&szlig;t mit: &ldquo;Kann es vielleicht sogar sein, dass es beim &bdquo;Kampf gegen rechts&ldquo; vor allem um einen Kampf um die Futtertr&ouml;ge geht?&rdquo;<\/p><p>Dazu, in aller K&uuml;rze, ein Auszug aus Herrn Mausfelds aktuellem Buch:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Die politischen Funktionseliten und die ihnen dienenden Intellektuellen und Journalisten verstehen, dass sie nur eine Chance haben, ihre Status- und Machtsucht zu befriedigen, wenn sie sich in den Dienst der realen &ouml;konomischen und imperialen Machtverh&auml;ltnisse stellen und sich, unterst&uuml;tzt von PR-Agenturen und Beratern, bereitwillig in die Kraftfelder dieser Macht einf&uuml;gen. Ihr Handeln und ihr Denken sind von Opportunismus bestimmt, den sie &raquo;politischen Realismus&laquo; nennen. Sie sind Apparatschiks des kapitalistischen Systems und das Personal der tats&auml;chlichen Zentren der Macht, ihre ganze Lebensform h&auml;ngt mithin von der Stabilit&auml;t des Systems ab, dem sie dienen.<br>\nVon einem erfolgreichen Politiker wird erwartet, dass ihm Doppelmoral und Heuchelei zur zweiten Natur geworden sind. Kein Verbrechen ist zu gro&szlig;, um nicht bei Bedarf gerechtfertigt zu werden. Es gibt keine Abscheulichkeiten &ndash; ob Unterst&uuml;tzung terroristischer Gruppen oder brutaler Diktatoren, ob wirtschaftliche Strangulierungen der Bev&ouml;lkerung ganzer Staaten, ob Folter, Drohnenmorde oder schwere Kriegsverbrechen -, die nicht von Politikern und Medien gerechtfertigt werden, sofern sie nur von den &gt;Richtigen&lt;, also von Mitgliedern der selbsterkl&auml;rten &raquo;westlichen Wertegemeinschaft&laquo;, begangen werden. Die Heuchelei geh&ouml;rt &ndash; von den Kreuzz&uuml;gen &uuml;ber den europ&auml;ischen Kolonialismus bis zur Gegenwart &ndash; so tief zur Funktionslogik dieser &raquo;Wertegemeinschaft&laquo;, wie die Korruption zur Funktionslogik des Kapitalismus geh&ouml;rt.&rdquo;<br>\n&ndash; Rainer Mausfeld, Hybris und Nemesis &ndash; Wie uns die Entzivilisierung von Macht in den Abgrund f&uuml;hrt &ndash; Einsichten aus 5000 Jahren, S. 379\/380\n<\/p><\/blockquote><p>Eine beschlie&szlig;ende Anmerkung noch. Zur quasi orthodoxen Verk&uuml;ndung des &ldquo;Kampfes gegen rechts&rdquo;, der ja postulieren soll, da&szlig; man selbst nicht rechts sei, wobei aber nur der selbst praktizierte moralische Nihilismus verdeutlicht wird. Dazu der Hinweis auf ein Pleisweiler Gespr&auml;ch:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Interessanter ist hier noch der Punkt &ndash; das finden Sie heute ganz h&auml;ufig -, dass jemand sagt: &bdquo;ich bin weder rechts noch links&ldquo;. &bdquo;Links&ldquo;, das hei&szlig;t ja eigentlich f&uuml;r eine gerechte Verteilung und eine solidarische Gesellschaft &ndash; und &bdquo;rechts&ldquo; hei&szlig;t, nicht f&uuml;r eine gerechte Verteilung. Jemand, der weder rechts noch links ist, kann sich eigentlich nur damit noch retten, dass er sagt: &bdquo;Naja, ich bin v&ouml;llig apathisch!&ldquo;&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Aus:<br>\n<strong>28. Pleisweiler Gespr&auml;ch mit Professor Mausfeld &ndash; 22. Oktober 2017<\/strong><br>\nWie sich die &bdquo;verwirrte Herde&ldquo; auf Kurs halten l&auml;sst: Neue Wege der &bdquo;Stabilit&auml;tssicherung&ldquo; im autorit&auml;ren Neoliberalismus<br>\n<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/171022-Mausfeld_Transkript_Landau_NDS.pdf\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/171022-Mausfeld_Transkript_Landau_NDS.pdf<\/a><\/p><p>Ich denke der von den Funktion&auml;ren aller Parteien zuvorkommend bef&ouml;rderte gesellschaftliche Verteilungsmodus, gerne auch unter Zuhilfenahme autorit&auml;rster Ma&szlig;nahmen, verdeutlicht nur all zu sehr, wo im politischen Spektrum auch jene k&auml;mpfenden Heroen angesiedelt sind.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nMike Holstein<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<br>\nsehr geehrte Redaktion<\/p><p>Ihr Analyse der &Auml;usserungen von Herrn Laschet stimme ich voll und ganz zu.<\/p><p>Nach den Erfahrungen in der NS-Zeit und auch in der DDR, welche die hiesige Bev&ouml;lkerung machen &ldquo;durfte&rdquo; ist ihre Schlu&szlig;folgerung nur stringend und logisch.<\/p><p>Was fr&uuml;her der Eintritt in die NSDAP, sp&auml;ter in die SED f&uuml;r M&ouml;glichkeiten f&uuml;r den Einzelnen er&ouml;ffnete, fand nuancierter, aber genauso &uuml;bergreifend (und &uuml;bergriffig) sein Pendant im Eintritt in CxU\/SPD\/FDP\/Gr&uuml;ne et all.<\/p><p>Das f&uuml;hrt zu so &ldquo;lustigen&rdquo; Ereignissen, dass beim Wechsel eines Sparkassenvorstandes vollkommen klar ist, dass nun jemand aus der CDU dran sei, der Letzte w&auml;re ja aus der SPD gekommen. Was so dann auch unwidersprochen in der regionalen Presse nachgelesen werden kann.<\/p><p>Da treffen sich Ortsvorsteher mit (damals) amtierenden Finanzministern, um gemeinsam die Ausbildungsg&auml;nge der Kinder in sich anbietenden Beh&ouml;rden beim Abendessen zu besprechen.<\/p><p>&ldquo;Parteilose&rdquo; Direktoren einer &ouml;ffentlichen Schule?<\/p><p>Mit &uuml;ber 50 Lebensjahren habe ich so was noch nie erlebt.<\/p><p>Und wie zu Zeiten des &ldquo;dritten Reiches&rdquo;, der DDR oder aktuell bei uns, spielt die politische Ausrichtung oder gar die tats&auml;chlich ausge&uuml;bte politische Praxis keinerlei Rolle. Was z&auml;hlt, ist das pers&ouml;nliche Vorankommen oder dass der eigenen Kinder oder Enkel. Wie zu Zeiten des Feudalismus stellt man sich gut mit den Herrschenden und wenn es nur der Meier des Gutshofes ist.<\/p><p>Und nun AfD ante portas.<\/p><p>Was wird passieren? Genau das, was immer geschehen ist.<\/p><p>Wenn man was will, stellt man sich eben gut mit dem neuen Meier auf dem Hof.<\/p><p>Wie k&ouml;nnte man das nun &auml;ndern?<\/p><p>De facto gar nicht, da dazu sicherlich Gesetze bis hin zum Grundgesetz konkretisiert werden m&uuml;ssten. Innerhalb der vorgegebenen Gesetzgebungsverfahren der Parlamente.<\/p><p>Diese sind besetzt von&hellip; fast ausnahmslos Parteimitgliedern.<\/p><p>Wie kamen die auf die Wahllisten?<\/p><p>Durch &ldquo;Auswahlverfahren&rdquo; in Hinterzimmern und Netzwerken im Inneren der Parteien.<\/p><p>Alles absolut undemokratisch, intransparent und vor allem nicht &ouml;ffentlich hinterfragt!<\/p><p>Was immer die AfD auch politisch will und evtl. durchzusetzen vermag ist eine Sache.<\/p><p>Ihr einen Strick daraus drehen zu wollen, was mindestens seit der Weimarer Republik Usus ist, wirkt erschreckend l&auml;cherlich.<\/p><p>Interessant ist aber die Selbstverst&auml;ndlichkeit eines Herrn Laschets, so frei &uuml;ber dieses Thema zu sprechen. Alles v&ouml;llig normal in diesem Land.<\/p><p>Und Frau Maischberger widerspricht nicht?<\/p><p>Ein Blick in die Strukturen und auf verantwortliche Posten der &Ouml;RRundfunkanstalten zeigt auch hier diese &ldquo;Normalit&auml;t&rdquo;. Warum also etwas als normal empfundenem widersprechen&hellip;<\/p><p>mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nGeorg Meier<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Berger, sehr geehrtes NDS-Team,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r den Artikel &uuml;ber die &Auml;u&szlig;erungen von Herrn Laschet.<\/p><p>F&uuml;r mich sind seit vielen Jahren die Regierungsgewalten von den Parteien &uuml;bernommen. Dies gilt nicht nur f&uuml;r rechts-konservativ sondern f&uuml;r alle Parteien.<\/p><p>Selbst in den USA ist es so. Deshalb war\/ist auch Trump so verhasst, weil er es sich leisten konnte, als reicher Quer- und Sp&auml;teinsteiger keine R&uuml;cksicht auf etablierte Partei- und Staatsstrukturen zu nehmen, Gewohnheitsrechte von irgendwelchen Organisationen, permanentes Einreden bzw. Beeinflussen zu ignorieren (ich denke da nur an die angeblich &uuml;blichen morgentlichen Infos der Geheimdienste, die Trump ignorierte&nbsp; &ndash; Quelle u.A. NZZ). Gerade solches Verhalten hat ihn bei der gew&ouml;hnlichen Bev&ouml;lkerung so beliebt gemacht. Und gerade das hat das Establishment sowohl der Reps als auch der Democrates motiviert, eine Widerwahl von Trump seinerzeit nicht unbedingt zu wollen (Reps) bzw. u. allen Umst&auml;nden zu verhindern. Denn in einer 2. Amtszeit, die vermutlich jetzt bevorsteht, bei der er nicht auf eine evtl. Wiederwahl R&uuml;cksicht nehmen muss, kann er sich voll &ldquo;austoben&rdquo;.<\/p><p>Bei uns ist es etwas anders, da keine Begrenzung einer Wiederwahl einer Person besteht. Deshalb achten die Partei-Funktion&auml;re &ndash; je weiter oben um so mehr &ndash; darauf, dass keine Person zu stark wird, ohne&nbsp; die Partei mitzunehmen, d. h. ohne dass ausreichend -ggf. auch neu geschaffene Posten &ndash; f&uuml;r &ldquo;verdiente&rdquo; Parteifunktion&auml;re anfallen.<\/p><p>Nun haben mittlerweile eine erhebliche Anzahl der W&auml;hler erkannt, dass sie die Kosten tragen m&uuml;ssen, w&auml;hrend Parteifunktion&auml;re und solche die es werden wollen, in erster Linie ihre eigenen Interessen verfolgen &ndash; im Schutzmantel der Partei. Schon das Aufkommen der Gr&uuml;nen brachte eine gewisse Verunsicherung bei den Alt-Parteien Union, SPD und FDP. Nur hatten die Gr&uuml;nen die bei der Bev&ouml;lkerung wichtige Themen Umweltschutz und Frieden gro&szlig; auf ihrer Agenda. Also haben die o.g. Altparteien letztendlich die Gr&uuml;nen teilhaben lassen, um zumindest wechselweise auch immer wieder als Partei(-Mitglieder) davon profitieren zu k&ouml;nnen. Die Gr&uuml;nen haben im Gegenzug sich nach und nach etabliert&nbsp; und es geschafft, ein Kern-W&auml;hlerpotential zu schaffen und diese auch mit Posten und Positionen zu versorgen.<\/p><p>Jetzt kommt seit einigen Jahren die AfD nach und nach ins Blickfeld. Die versuchten Ver&auml;chtlichmachungen als Professoren-Partei, Alte-M&auml;nner-Partei, Fremdenfeinliche Partei und jetzt verst&auml;rkt als &ldquo;Nazi-Partei&rdquo; hatten und haben alle nichts mit den Inhalten zu tun &ndash; es geht darum einen ernsthaften Bewerber \/ Anspruchsteller an die Macht- und Futtert&ouml;pfe kleinzuhalten. Denn dem immer wieder angek&uuml;ndigten inhaltlichen Stellen geht man sowohl von Parteien- als auch Medienseite immer aus dem Weg. Lieber greift man irgendwelche Teil-Aussagen auf, deutet Aussagen oder Partei- und Wahlprogramme, ohne dass man mit der Partei in aller &Ouml;ffentlichkeit diskutiert. Und das m&uuml;sste noch fair sein, d.h. in Talkshow 5+1 Moderator gegen 1 m&uuml;sste eigentlich dem Einen die f&uuml;nffache Zeit f&uuml;r Antworten und Ausf&uuml;hrungen zustehen. Das bisher angestrebte &ldquo;Vorf&uuml;hren&rdquo;, wenn schon einmal eine AfD-Person vor Ort is, wird zunehmend vom Publikum (nicht von dem vor Ort &ndash; aber zuhause) als l&auml;cherlich erkannt.<\/p><p>Darauf beruht m.E. auch viel vom Erfolg der AfD. Die AfD kann als Partei, da sie keine Positionen &ndash; weder in irgendwelchen Regierungsorganisationen, Verb&auml;nden, R&auml;ten (Rundfunk-, Ethik- etc.), Kirchen, Gewerkschaften, NGOs etc. &ndash; zu verlieren hat, die M&auml;ngel und Ungereimtheiten deutlich ansprechen.<\/p><p>Pl&ouml;tzlich werden vielen Institutionen bewu&szlig;t, dass ihre bisher als demokratisch eingestufte Legitimation nichts anderes ist, als Parteien-Dank und bei einer starken anderen Regierungspartei, diese mitreden &ndash; wenn nicht sogar die Geldmittel ganz streichen &ndash; wird.<\/p><p>Man sollte sich bei den etablierten Parteien ( zu denen ich mittlerweile auch die Gr&uuml;nen z&auml;hle, und die &ldquo;Linken&rdquo; gerne dazugeh&ouml;ren w&uuml;rden, weil sie auch profitieren) bewusst sein, dass nach einer demokratischen Wahl die Einschr&auml;nkungen, die man derzeit der AfD auferlegt (ich nenne hier nur BT-Vizepr&auml;sidenten-Posten, Ausschuss-Vorsitze etc.) pl&ouml;tzlich auf sie selbst zur&uuml;ckfallen.<\/p><p>Man kann nur hoffen, dass in diesem Falle sich die AfD tats&auml;chlich so demokratisch verh&auml;lt (B&uuml;rgerentscheide, B&uuml;rgerbegehren), wie es in den Partei- und Wahlprogrammen steht. Und was auch noch wichtig ist, dass dann von den anderen Parteien die demokratischen Entscheidungen anerkannt werden (ohne Antifa- oder &auml;hnl. Aktivit&auml;ten, um sie nicht Terrorismus zu nennen). Denn sonst steht uns tats&auml;chlich ein B&uuml;rgerkrieg bevor, der sicher nicht von den &ldquo;Reichsb&uuml;rger&rdquo; o. &auml;hnl. Gruppierungen ausgehen w&uuml;rde, sondern von der Masse (wie seinerzeit am Ende der DDR).<\/p><p>Leute, wie ein Hr. Laschet haben m.E. dazu eine v&ouml;llig einseitige Sicht, die vermutlich auf Hoffnung und Dummheit der W&auml;hler beruht.<\/p><p>Hans Walter M&uuml;ller<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Berger,<\/p><p>liebe NDS-Redaktion,<\/p><p>Allein in Deutschland fest in &ldquo;gr&uuml;ner Hand&rdquo;:<\/p><p>Agora Energiewende, Agora Verkehrswende, Agora Agrar, Agora Digital, Bundesnetzagentur, BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V., Clean Energy Wire, Klimafakten, Deutsche Umwelthilfe, Verkehrsclub Deutschland, Stiftung Klimaneutralit&auml;t, BUND, NABU, &Ouml;ko Institut, Wuppertaler Institut f&uuml;r Umwelt, Klima, Energie. Die Institute erhalten Gelder vom Umweltministerium, Wirtschaftsministerium, Entwicklungs- und Verkehrsministerium, dem Umweltbundesamt. Weitere Gelder kommen von der Mercator Stiftung, European Climate Foundation, ClimateWorks Foundation, Oak Foundation, Packard Foundation, Climate Imperative Foundation, Energy Foundation, Aspen Global Change Institute, Ford Foundation, Children&acute;s Investment Fund Foundation.<\/p><p>Silvia Bender, Jochen Flasbarth, Dr. Christiane Rohleder und Stefan Tidow haben zwei Dinge gemeinsam: Sie sind Staatssekret&auml;re der Bundesregierung und sie geh&ouml;ren den R&auml;ten einer der Denkfabriken Agora Agrar, Agora Energiewende oder Agora Verkehrswende an.<\/p><p>Warum bringt unsere Demokratie nach jahrzehntelanger Vergangenheitsbew&auml;ltigung, gedacht als Bollwerk gegen Faschismus, eigentlich immerfort Deutsche mit neofaschistischen Neigungen hervor? Finde den Fehler! Wer den Protest gegen &bdquo;Rechts&ldquo; lobt, w&auml;hlt brav die Parteien der &ldquo;extremistischen Mitte&rdquo;. Die Parteien, die M&auml;rkte entfesseln wollen, Banken und Konzerne mit zig-Steuermilliarden retten und den B&uuml;rgern rigide Spar-und K&uuml;rzungsprogramme verordnen. Arbeiten bis 70 und dar&uuml;ber hinaus, alles vern&uuml;nftig und ALTERNATIVLOS! Wer das infrage stellt und dann auch noch gegen die &bdquo;weltoffene&ldquo; EU argumentiert, ist ein Extremist. Die EU ist so &ldquo;weltoffen&rdquo;, dass man sogar Kommissionspr&auml;sidentin werden kann, ohne auf einem Wahlzettel gestanden zu haben. Auch die kommende &ldquo;EU-Wahl&rdquo;, ist eher eine Akklamation &ndash; denn the winner is: Frau von der Leyen. Von der EVP auf&acute;s Schild gehoben, muss sie sich um einen Sitz im Parlament gar nicht erst bem&uuml;hen. Da die EVP die gr&ouml;&szlig;te Fraktion ist, wird Frau von der Leyen wohl die meisten Stimmen auf sich vereinen &ndash; tja, der Drops ist gelutscht.<\/p><p>Es muss demokratisch aussehen, aber wir m&uuml;ssen alles in der Hand haben. Auch eine Bundestagswahl\/Landtagswahl ist im eigentlichen Sinn keine Wahl, denn es findet eine &ldquo;Vorauswahl&rdquo; durch die Wahlgremien (ein kleiner Personenkreis der Parteif&uuml;hrung) der jeweiligen Parteien statt. Der B&uuml;rger hat auf die Auswahl des politischen Personals kein Mitspracherecht. Die H&auml;lfte der Abgeordneten kommt &uuml;ber die Liste ins Parlament. Im Grunde ist die Wahl nur ein plebiszit&auml;rer Akt.<br>\nIn einer wirklichen Demokratie geht die Volkssouver&auml;nit&auml;t der Verfassung voraus. Die Verfassung als normative Grundlage des Staates erh&auml;lt in der Demokratie ihre Legitimit&auml;t dadurch, dass das Volk zun&auml;chst eine &ldquo;verfassungsgebende Versammlung&rdquo; w&auml;hlt und sp&auml;ter &uuml;ber deren Verfassungsentwurf durch Volksabstimmung entscheidet.&nbsp;Schon die Pr&auml;ambel unseres Grundgesetzes ist gelogen (&hellip; hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben&hellip;) &ndash; Pustekuchen, das GG wurde dem Deutschen Volk von der &ldquo;Obrigkeit&rdquo; &uuml;berreicht. Auch die 1992 in der Bundesrepublik eingesetzte 64-k&ouml;pfige Gemeinsame Verfassungskommission von Bundestag und Bundesrat, die Vorschl&auml;ge f&uuml;r &Auml;nderungen des Grundgesetzes machen sollte, war nicht vom Volk f&uuml;r diese Aufgabe eingesetzt, sondern je zur H&auml;lfte vom Bundestag und Bundesrat gew&auml;hlt worden. Nicht der W&auml;hler hat das entscheidende Wort, sondern die Parteien entscheiden in eigener Sache.<\/p><p>Vom sch&ouml;nen Schein der Demokratie: Die Monstrosit&auml;t bestand in den dystopischen Romanen &bdquo;Sch&ouml;ne Neue Welt&ldquo; (Huxley) oder &bdquo;Walden 2&ldquo; (Skinner) ja gerade darin, dass alles immer gut war, dass alle es immer gut meinten und das Gedanken au&szlig;erhalb des Gutgemeinten gar nicht erst gedacht werden sollten. ?<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nMichael Wrazidlo<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112393\">Hier<\/a> kommentiert Jens Berger den Auftritt des ehemaligen Kanzlerkandidaten Armin Laschet in der ARD-Sendung <a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/video\/maischberger\/maischberger-am-13-03-2024\/das-erste\/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL21lbnNjaGVuIGJlaSBtYWlzY2hiZXJnZXIvMjAyNC0wMy0xM18yMi01MC1NRVo\">&bdquo;Maischberger&ldquo;<\/a>. Dem Spitzenpolitiker seien zum Thema &bdquo;AfD-Verbot&ldquo; ehrliche S&auml;tze heraus gerutscht. Laschet habe vor einer AfD-Regierungsbeteiligung oder gar AfD-Alleinregierung gewarnt, weil sie &bdquo;die Demokratie vernichten&ldquo; k&ouml;nne, indem sie Justiz, Medien und Exekutive mit ihren Parteig&auml;ngern besetze. 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