{"id":112829,"date":"2024-03-22T13:07:47","date_gmt":"2024-03-22T12:07:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112829"},"modified":"2024-03-22T13:27:52","modified_gmt":"2024-03-22T12:27:52","slug":"eine-neue-eu-worthuelse-zum-ukraine-krieg-so-lange-wie-noetig-und-so-intensiv-wie-noetig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112829","title":{"rendered":"Eine neue EU-Worth\u00fclse zum Ukraine-Krieg: \u201eSo lange wie n\u00f6tig und so intensiv wie n\u00f6tig\u201d"},"content":{"rendered":"<p>Im Entwurf der Abschlusserkl&auml;rung des EU-Gipfeltreffens wird das bisherige Prinzip der Ukraine-Unterst&uuml;tzung &bdquo;As long as it takes&ldquo; um die f&uuml;nf W&ouml;rter &bdquo;and as intensely as needed&ldquo; erweitert. Dabei wird es, wie bisher auch schon, sorgf&auml;ltig vermieden zu definieren, was diese Formulierung eigentlich bedeutet und wer entscheidet, ob das darin nicht formulierte Ziel erreicht ist. Zu einer bislang nicht konkretisierten zeitlichen Dimension kommt jetzt offensichtlich eine &ndash; allerdings ebenfalls nicht pr&auml;zisierte &ndash; qualitative hinzu. So bleibt es unterm Strich allen Beteiligten &uuml;berlassen, was darunter zu verstehen ist. Nachfolgend werden beispielhaft einige M&ouml;glichkeiten aufgezeigt, was mit dieser neuen Worth&uuml;lse gemeint sein k&ouml;nnte. Von <strong>J&uuml;rgen H&uuml;bschen<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Verschiedene Optionen, was die neue Worth&uuml;lse bedeuten k&ouml;nnte<\/strong><\/p><p>&Uuml;ber die Bedeutung der neuen Worth&uuml;lse kann man nur spekulieren, wobei noch hinzukommt, dass die 27 EU-Staaten sicherlich nicht dasselbe darunter verstehen.<\/p><p><u>Option 1: Bis die Ukraine den Krieg gewonnen hat<\/u><\/p><p>Diese M&ouml;glichkeit kann mit Sicherheit ausgeschlossen werden, weil die Ukraine daf&uuml;r nicht &uuml;ber die erforderlichen Mittel verf&uuml;gt und auch zunehmend immer weniger Soldaten hat. Die aktuellen Defizite an Artillerie und gepanzerten Kr&auml;ften werden sich auf absehbare Zeit nicht beheben lassen. Hinzu kommt ein eklatanter Mangel an Munition, vor allem f&uuml;r Panzer, Artillerie, Flugabwehrwaffen und bodengest&uuml;tzte Flugabwehrraketensysteme. Diesen materiellen Mangel kann &bdquo;der Westen&ldquo; nicht ausgleichen, selbst dann nicht, wenn er die Unterst&uuml;tzung noch mehr auf Kosten der eigenen Verteidigungsf&auml;higkeit intensivieren sollte. Die Ukraine selbst k&ouml;nnte die Defizite theoretisch verringern, wenn das Land auf Kriegswirtschaft umstellen w&uuml;rde, was bislang &ndash; im Gegensatz zu Russland &ndash; noch immer nicht geschehen ist. <\/p><p>Ein noch kritischeres Manko ist der zunehmende Mangel an Soldaten, vor allen Dingen solchen, die kampferprobt sind. Aktuell werden immer mehr Soldaten an die Front geschickt, die eine daf&uuml;r nicht ann&auml;hernd ausreichende Ausbildung erhalten haben und zum Teil auch wegen ihres Alters den Anforderungen eines Krieges nicht gewachsen sind. Kiew hat bislang auf eine Generalmobilmachung verzichtet und diskutiert aktuell lediglich dar&uuml;ber, das Mindestalter f&uuml;r eine Einberufung von 28 auf 25 Jahre zu senken. Au&szlig;erdem werden Modelle diskutiert, die eine Einberufung von der finanziellen Situation der Betroffenen abh&auml;ngig zu machen, wobei M&auml;nner mit geringerem Einkommen eher eingezogen werden sollen als ihre finanzst&auml;rkeren Jahrgangskameraden. Kiew will nach eigener Aussage nicht versuchen, die ins Ausland geflohenen M&auml;nner im wehrf&auml;higen Alter zur R&uuml;ckkehr zu zwingen. Allein in Deutschland w&auml;ren das ca. 200.000 M&auml;nner.<\/p><p>Da die NATO &ndash; bis auf einige Mitgliedsl&auml;nder &ndash; den Einsatz eigener Truppen (bislang?) ausschlie&szlig;t, erscheint eine Behebung des personellen Defizits in den ukrainischen Streitkr&auml;ften ausgeschlossen.<\/p><p><u>Option 2: Bis die Ukraine eine milit&auml;rische Lage geschaffen hat, die eine Verhandlung mit Russland auf Augenh&ouml;he erm&ouml;glicht<\/u><\/p><p>Auch diese M&ouml;glichkeit muss als &bdquo;wishful thinking&ldquo; (Wunschdenken) bezeichnet werden, weil aktuell das genaue Gegenteil der Fall ist. Das Gesetz des milit&auml;rischen Handelns liegt eindeutig auf der russischen Seite, und eine &Auml;nderung zu Gunsten der Ukraine ist &uuml;berhaupt nicht in Sicht. Neben den bereits dargestellten Ursachen kommt hinzu, dass Russland nicht nur &uuml;ber eine Luft&uuml;berlegenheit verf&uuml;gt, sondern die Luftherrschaft innehat. Das schlie&szlig;t erfolgreiche ukrainische Offensiven, abgesehen von lokal sehr begrenzten Vorst&ouml;&szlig;en, v&ouml;llig aus. In dem an vielen Fronabschnitten herrschenden Stellungskrieg reiben sich die ukrainischen Streitkr&auml;fte personell auf, weil die Verluste im Kampf gegen einen Gegner, der sich professionell in mehreren Verteidigungslinien eingegraben hat, enorm hoch sind. Dieses Desaster verschlimmert die personelle Lage der ukrainischen Streitkr&auml;fte von Tag zu Tag. Weil Pr&auml;sident Selenskyj nicht einsehen will, dass massiv zus&auml;tzliche M&auml;nner eingezogen werden m&uuml;ssten, um die Situation an der Front zu verbessern, hat er General Saluschnyj, den ehemaligen milit&auml;rischen Befehlshaber der Streitkr&auml;fte, entlassen. Damit dieser nicht im Hintergrund weiter aktiv bleiben kann, wird er der neue ukrainische Botschafter in London. <\/p><p><u>Option 3: Bis Russland den Krieg verloren hat<\/u><\/p><p>Diese geradezu absurde Option ist ausgeschlossen, weil &ndash; wie bereits dargestellt &ndash; die Ukraine den Krieg milit&auml;risch nicht gewinnen kann, um nicht zu sagen milit&auml;risch bereits verloren hat.<\/p><p><u>Option 4: Bis Russland seine Truppen aus der Ukraine abgezogen hat<\/u><\/p><p>Diese Option vertritt Pr&auml;sident Selenskyj und bezeichnet sie als nicht zu diskutierende Voraussetzung f&uuml;r Friedensverhandlungen. Au&szlig;er ihm h&auml;lt allerdings niemand diese M&ouml;glichkeit f&uuml;r realistisch, weil Moskau dazu gegenw&auml;rtig &uuml;berhaupt keine Veranlassung hat.<\/p><p><u>Option 5: Bis Moskau Verhandlungen ohne Vorabkonditionen anbietet<\/u><\/p><p>Wer an diese M&ouml;glichkeit glaubt, gibt sich immer noch der Illusion hin, dass sich Russland durch die milit&auml;rische Lage an der Front und die umfangreichen wirtschaftlichen Sanktionen &bdquo;des Westens&ldquo; veranlasst sehen oder sogar gezwungen werden k&ouml;nnte, sich an den Verhandlungstisch zu setzen. Das wird nicht passieren, weil Russland milit&auml;risch am l&auml;ngeren Hebel sitzt und durchaus die Chance hat, den Frontverlauf in seinem Sinne noch weiter zu verbessern. Au&szlig;erdem muss man zur Kenntnis nehmen, dass die Sanktionen offensichtlich nicht die erhoffte Wirkung gezeigt haben und auf absehbare Zeit wohl auch nicht haben werden. Politisch orientiert sich Russland zunehmend in Richtung China und hat neben dem Iran auch immer mehr Verb&uuml;ndete in Afrika und Asien gefunden.<\/p><p>Die Wiederwahl von Pr&auml;sident Putin k&ouml;nnte lediglich dazu f&uuml;hren, dass Moskau Verhandlungen zu seinen Konditionen anbietet. <\/p><p><u>Option 6: Bis Pr&auml;sident Selenskyj Verhandlungen auf der Basis der in Istanbul im M&auml;rz\/April 2022 paraphierten Verhandlungsergebnisse anbietet<\/u><\/p><p>Grunds&auml;tzlich hat Pr&auml;sident Selenskyj im Oktober 2022 in einem Dekret Verhandlungen mit Russland expressis verbis verboten. Wenn er aber zu der Einsicht kommen sollte, dass eine Fortf&uuml;hrung des Krieges die Ukraine letztlich zerst&ouml;ren w&uuml;rde, w&auml;re das eine M&ouml;glichkeit, zumal Teile der ukrainischen Bev&ouml;lkerung eine Fortsetzung des Krieges nicht mehr r&uuml;ckhaltlos unterst&uuml;tzen.<\/p><p>Zu viele M&auml;nner sind mittlerweile gefallen oder durch schwere Verwundungen lebenslang gezeichnet. Soldaten an der Front sind zum Teil seit Beginn des Krieges ohne Unterbrechungen im Einsatz. Die Zerst&ouml;rung von Teilen des Landes wird immer deutlicher. Viele Menschen sind innerhalb der Ukraine aus dem Kampfgebiet geflohen, Millionen Frauen und Kinder haben das Land verlassen. Die Wirtschaft liegt am Boden, und die &ouml;ffentliche Verwaltung wird weitgehend vom &bdquo;Westen&ldquo; finanziert. Pr&auml;sident Selenskyj war k&uuml;rzlich zu Gespr&auml;chen mit Pr&auml;sident Erdogan in der T&uuml;rkei. Vielleicht war die Wiederaufnahme von Verhandlungen dabei ein Thema. Es w&auml;re zu w&uuml;nschen.<\/p><p><u>Option 7: Bis die USA aus innenpolitischen Gr&uuml;nden die Unterst&uuml;tzung der Ukraine einstellen<\/u><\/p><p>Diese M&ouml;glichkeit besteht durchaus, wenn man sich die Entwicklung der letzten Monate anschaut. Auch die Aussagen von US-Verteidigungsminister Austin III auf der 20. Ukraine-Unterst&uuml;tzungskonferenz in Ramstein waren mehr gepr&auml;gt von Durchhalteparolen als von umfassenden weiteren milit&auml;rischen Unterst&uuml;tzungsleistungen der USA f&uuml;r die Ukraine. Aktuell ist es mehr als zweifelhaft, dass das von Pr&auml;sident Biden geforderte zus&auml;tzliche Unterst&uuml;tzungspaket f&uuml;r die Ukraine in H&ouml;he von 60 Milliarden Dollar genehmigt wird, weil sich der Sprecher des Repr&auml;sentantenhauses, der Republikaner Mike Johnson, bislang sogar weigert, diese Ma&szlig;nahme &uuml;berhaupt zur Abstimmung freizugeben.<\/p><p>Hinzu kommt, dass der Nahostkrieg und die Unterst&uuml;tzung Israels zunehmend die innenpolitische Agenda bestimmen.<\/p><p>Ein Ausstieg der USA aus dem Ukraine-Krieg w&uuml;rde vermutlich eine europ&auml;ische Kettenreaktion zur Folge haben.<\/p><p><u>Option 8: Bis innerhalb der EU der eine oder andere Staat f&uuml;r die weitere Unterst&uuml;tzung der Ukraine keine Mehrheiten mehr hat<\/u><\/p><p>Die aktuelle Geschlossenheit der 27 EU-Staaten darf nicht dar&uuml;ber hinwegt&auml;uschen, dass es innerhalb der Union durchaus erhebliche Meinungsverschiedenheiten gibt. Diese werden vermutlich deutlicher werden, wenn es nationale Wahlen gibt, in denen die Frage einer weiteren Ukraine-Unterst&uuml;tzung entscheidend werden k&ouml;nnte.<\/p><p>Nicht alle Mitgliedsstaaten sind der Meinung, dass in der Ukraine auch ihre eigene Freiheit verteidigt wird.<\/p><p><strong>Zusammenfassende Bewertung<\/strong><\/p><p>Es ist seitens der EU unseri&ouml;s, eine neue &bdquo;Worth&uuml;lse&ldquo; zu erfinden, ohne konkret zu sagen, was man darunter versteht. Pr&auml;sident Putin hat mit seiner Entscheidung, die Ukraine anzugreifen einen politischen Fehler gemacht, weil er geglaubt hat, die russischen Truppen w&auml;ren in der Ukraine willkommen und der Krieg eine Angelegenheit von maximal wenigen Wochen, bis in Kiew eine neue, russlandfreundliche Regierung eingesetzt worden w&auml;re. Diese falsche Lagebeurteilung hat er erkannt und im Herbst 2022 seine Truppen von Offensive erfolgreich auf Defensive und die Verteidigung der eroberten Gebiete umschalten lassen. Die Lagebeurteilung &bdquo;des Westens&ldquo; war ebenfalls falsch. Man hatte geglaubt, dass die &uuml;ber Jahre vom &bdquo;Westen&ldquo; ausgebildete ukrainische Armee aufgrund ihres Kampfwillens und ihrer Opferbereitschaft in der Lage gewesen w&auml;re, Russland mit Hilfe einer massiven milit&auml;rischen Unterst&uuml;tzung &bdquo;des Westens&ldquo; auf dem Schlachtfeld zu besiegen. Mittlerweile hat man zwar erkannt, dass man sich fundamental geirrt hat, aber im Gegensatz zum russischen Pr&auml;sidenten will man sich das nicht eingestehen und l&auml;sst es jetzt zu, dass sich die Ukraine in diesem Krieg immer mehr selbst zerst&ouml;rt und neben dem Leiden der Zivilbev&ouml;lkerung eine ganze Generation junger M&auml;nner geopfert wird.<\/p><p>Das ist unredlich, und vor allem ist die immer wieder geh&ouml;rte Behauptung, dass die Ukraine auch die Freiheit &bdquo;des Westens&ldquo; verteidigt, verwerflich. Wenn das n&auml;mlich so w&auml;re &ndash; ich pers&ouml;nlich bestreite das &ndash;, m&uuml;sste zum Beispiel Deutschland die ukrainische Armee mit unseren eigenen Soldaten im Kampf unterst&uuml;tzen, weil nach unserem Grundgesetz die Bundeswehr f&uuml;r die Verteidigung der Bundesrepublik zust&auml;ndig ist.<\/p><p><strong>Fazit:<\/strong><\/p><p>Statt eine neue Worth&uuml;lse ohne Inhalt zu erfinden, w&auml;re es an der Zeit gewesen, endlich einen gemeinsamen Vorschlag zu machen, wie ein Waffenstillstand erreicht werden kann und Verhandlungen initiiert werden k&ouml;nnten, mit dem Ziel, einen stabilen Frieden zu erreichen. Basis daf&uuml;r k&ouml;nnten die auf Veranlassung des ehemaligen britischen Premierministers Boris Johnson in Abstimmung mit den USA abgebrochenen Istanbuler Verhandlungen sein.<\/p><p>Ob mit Russland verhandelt wird, darf nicht allein in der Entscheidung von Pr&auml;sident Selenskyj liegen, weil dieser ja ohne die Unterst&uuml;tzung &bdquo;des Westens&ldquo; h&auml;tte milit&auml;risch l&auml;ngst kapitulieren und finanziell den Offenbarungseid leisten m&uuml;ssen.<\/p><p><small>Titelbild: Shutterstock \/ Alexandros Michailidis<\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109256\">Die Ukraine hat den Krieg verloren &ndash; nur keiner &bdquo;im Westen&ldquo; sagt es<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112627\">John Mearsheimer zum Ukraine-Krieg: &bdquo;Das Endergebnis wird ein eingefrorener Konflikt sein.&ldquo;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112606\">Mit ihrer Rolle im Ukrainekrieg riskiert die Europ&auml;ische Union ihre eigene politische Zukunft<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107545\">Stimmen aus Ungarn: Der Westen entt&auml;uscht, Selenskyj nerv&ouml;s<\/a>\n<\/p><\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/174a95b17e2540b3b310ede1ae1e8c2e\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Entwurf der Abschlusserkl&auml;rung des EU-Gipfeltreffens wird das bisherige Prinzip der Ukraine-Unterst&uuml;tzung &bdquo;As long as it takes&ldquo; um die f&uuml;nf W&ouml;rter &bdquo;and as intensely as needed&ldquo; erweitert. 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