{"id":112932,"date":"2024-03-25T09:00:35","date_gmt":"2024-03-25T08:00:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112932"},"modified":"2024-03-26T07:32:21","modified_gmt":"2024-03-26T06:32:21","slug":"terroranschlag-in-moskau-tatverdaechtige-vor-gericht-trauer-und-spekulationen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112932","title":{"rendered":"Terroranschlag in Moskau \u2013 Tatverd\u00e4chtige vor Gericht, Trauer und Spekulationen"},"content":{"rendered":"<p>Ganz Russland trauerte am Wochenende um die Toten des Terroraktes vom Freitag. Viele Menschen brachten Blumen und Stofftiere zu spontan errichteten Gedenkst&auml;tten. Die russischen Sicherheitskr&auml;fte fassten die vier T&auml;ter und sieben vermutliche Helfer schon am Sonnabendvormittag. Russische Medien vermuten, dass der Terroranschlag auf die Crocus City Hall, am westlichen Stadtrand von Moskau, von angels&auml;chsischen Geheimdiensten erdacht und unter Mitwirkung von Kiew und islamistischen Zellen in Zentralasien ausgef&uuml;hrt wurde. Aus Moskau berichtet <strong>Ulrich Heyden.<\/strong><\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_3373\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-112932-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240325_Terroranschlag_in_Moskau_Tatverdaechtige_vor_Gericht_Trauer_und_Spekulationen_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240325_Terroranschlag_in_Moskau_Tatverdaechtige_vor_Gericht_Trauer_und_Spekulationen_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240325_Terroranschlag_in_Moskau_Tatverdaechtige_vor_Gericht_Trauer_und_Spekulationen_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240325_Terroranschlag_in_Moskau_Tatverdaechtige_vor_Gericht_Trauer_und_Spekulationen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=112932-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240325_Terroranschlag_in_Moskau_Tatverdaechtige_vor_Gericht_Trauer_und_Spekulationen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"240325_Terroranschlag_in_Moskau_Tatverdaechtige_vor_Gericht_Trauer_und_Spekulationen_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Die vier Terroristen, die am Freitag den Anschlag auf die Moskauer Konzerthalle Crocus City Hall ver&uuml;bt hatten (<a href=\"https:\/\/t.me\/ruptlyalert\/12342\">Video<\/a>), wurden am Sonntagabend im Moskauer Basmani-Gericht vorgef&uuml;hrt (<a href=\"https:\/\/t.me\/ruptlyalert\/12374\">Video<\/a>). Zahlreiche Journalisten wohnten den Urteilsverk&uuml;ndigungen bei. Die vier Terroristen, vermutlich Tadschiken, bekamen zun&auml;chst Haftstrafen von wenigen Monaten. Allen Vier drohen lebensl&auml;ngliche Haftstrafen wegen der gemeinsamen Ausf&uuml;hrung eines Terroraktes.<\/p><p>Im Zuge des Terroraktes in der Crocus City Hall waren am Freitagabend 137 Menschen get&ouml;tet und 182 verletzt worden. Von den Toten konnten erst 29 namentlich identifiziert werden. Am Sonntag s&auml;gten (<a href=\"https:\/\/t.me\/ruptlyalert\/12353\">Video<\/a>) Mitarbeiter des Katastrophenschutzes noch die zusammengest&uuml;rzte Metallkonstruktion der ausgebrannten Halle auf der Suche nach Toten auf. <\/p><p>Im russischen Internet waren nach dem Terrorakt Rufe nach der Todesstrafe laut geworden. Die Todesstrafe ist in Russland seit 1996 durch ein Moratorium ausgesetzt. Das war damals die Vorbedingung f&uuml;r die Aufnahme Russlands in den Europarat. <\/p><p><strong>Politiker und Medien versuchen, die Emotionen zu bremsen<\/strong><\/p><p>Noch am Freitagabend wurde von den russischen Sicherheitskr&auml;ften nach einem wei&szlig;en Renault gefahndet. Mit dem Auto sollen die vier Terroristen gefl&uuml;chtet sein. Das Auto fiel am Sonnabendvormittag 350 Kilometer s&uuml;dwestlich von Moskau Polizisten nahe der Stadt Brjansk auf. Sie brachten das Fahrzeug zum Stehen und verhafteten die Insassen. <\/p><p>Kaum waren die vier Terroristen und sieben ihrer vermutlichen Helfer verhaftet, hielt der russische Pr&auml;sident Wladimir Putin am Sonnabendmittag eine Fernsehansprache, in der er <a href=\"http:\/\/www.kremlin.ru\/events\/president\/news\/73703\">erkl&auml;rte<\/a>, die Terroristen h&auml;tten offenbar in die nahegelegene Ukraine fl&uuml;chten wollen. Kiew habe f&uuml;r die Terroristen einen &Uuml;bergang auf ukrainisches Territorium vorbereitet. <\/p><p>Die Chefredakteurin von Russia Today, Margerita Simonjan, erkl&auml;rte am Sonnabend via Telegram, die Organisatoren des Terroraktes seien von ihren Auftraggebern absichtlich so ausgew&auml;hlt worden, dass man der internationalen &Ouml;ffentlichkeit erkl&auml;ren k&ouml;nne, dass der Terrorakt vom &bdquo;Islamischen Staat&ldquo; ausgef&uuml;hrt wurde.<\/p><p>RT-Chefin Simonjan ver&ouml;ffentlichte ein <a href=\"https:\/\/t.me\/Simonyan_h\/1590\">Video<\/a> von einem Verh&ouml;r eines der verhafteten Terroristen. Der 25 Jahre alte Mann, ein B&uuml;rger Tadschikistans, sagte mit zitternder Stimme in gebrochenem Russisch, er sei von dem Assistenten eines Predigers angeworben worden. Er habe den Auftrag erhalten, &bdquo;Menschen niederzuschie&szlig;en&ldquo;. Man habe ihm daf&uuml;r umgerechnet 10.000 Euro versprochen. 5.000 seien ihm schon auf seine Kreditkarte &uuml;berwiesen worden. Die Kreditkarte habe er aber verloren. Fotos und Videos von den verhafteten angeblichen Terroristen zeigen, dass sie alle in einem sehr zerschundenen Zustand waren. Auf der Gerichtsverhandlung in Moskau sah man einen der Angeklagten mit einem dicken Verband &uuml;ber dem Ohr. Aufgrund dieses Fotos gab es im russischen Internet Spekulationen dar&uuml;ber, ob die vermutlichen Terroristen nach ihrer Verhaftung von russischen Sicherheitskr&auml;ften gefoltert wurden. Sollte es zu Folterungen gekommen sein, h&auml;tten die Aussagen der Verhafteten nur einen eingeschr&auml;nkten Wahrheitswert.<\/p><p>Der Gouverneur der Krim, Sergej Aksjonow, <a href=\"https:\/\/t.me\/Aksenov82\/4529\">erkl&auml;rte<\/a>, das Attentat in Moskau gehe auf das Konto des ukrainischen Geheimdienstes, der vom britischen Geheimdienst angeleitet werde. Ein Ziel des Terroranschlages sei es, Russland zu destabilisieren, indem man die Russen gegen die Millionen Arbeitsmigranten aus Zentralasien, die in Russland leben, aufbringt. Dabei versuche man es sich zunutze zu machen, dass es in der russischen Migrationspolitik zahlreiche Probleme gibt.<\/p><p><strong>Tage der Trauer<\/strong><\/p><p>Sonnabend und Sonntag glich Moskau einer fast menschenleeren Stadt. Wer noch auf den Stra&szlig;en unterwegs war, ging mit gesenktem Blick. In Moskau und im Moskauer Umland waren alle Veranstaltungen in Konzerthallen und Theatern abgesagt worden. <\/p><p>Doch vor dem Botinskaja-Krankenhaus, wo viele der weit &uuml;ber 100 Verletzten des Massakers vom Freitag liegen, gab es am Sonnabend eine 600 Meter lange Schlange. Hunderte waren gekommen, um Blut zu spenden. 5.000 Menschen seien am Wochenende zum Blutspenden gekommen, berichtete eine Vertreterin des Krankenhauses. Eine Tonne Blut sei gespendet worden. <\/p><p>Vor die ausgebrannte Crocus City Hall kamen am Wochenende viele Menschen, um ihre Anteilnahme zu zeigen. Zu improvisierten Gedenkstellen (<a href=\"https:\/\/t.me\/ruptlyalert\/12334\">Video<\/a>) brachten sie rote Nelken und Pl&uuml;schtiere. Rote Kerzenlichter verbreiteten ein Gef&uuml;hl von W&auml;rme und Geborgenheit. Das Wetter war regnerisch, der Himmel grau. Auch der Himmel schien zu trauern. <\/p><p><strong>Blumen, Kraniche und Tr&auml;nen <\/strong><\/p><p>Am Sonntagabend fand vor der ausgebrannten Konzerthalle eine Trauerveranstaltung statt. Zu der Veranstaltung kamen auch die vier Musiker der Rockgruppe Piknik, die den Terroranschlag &uuml;berlebt hatten. <\/p><p>W&auml;hrend aus den Lautsprechern das ber&uuml;hmte Kranich-Lied aus dem Zweiten Weltkrieg zu h&ouml;ren war, flogen auf eine Wand projizierte <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=LO5VJ1cU-yg\">Kraniche in den Himmel<\/a>. Die Kraniche symbolisieren die Seelen der im &bdquo;Gro&szlig;en Vaterl&auml;ndischen Krieg&ldquo; gefallenen Sowjetsoldaten. Viele Teilnehmer weinten. Die ersten Zeilen des Kranich-Liedes lauten: &bdquo;Mir scheint, als ob die Soldaten, von blutigen Feldern nicht kommend, und nicht einst in unseren Boden gesunken, sich j&auml;h in Kraniche verwandelten.&ldquo; <\/p><p>Im russischen Internet tauchte am Sonntag ein neues Lied des jungen, popul&auml;ren S&auml;ngers &bdquo;Shaman&ldquo; auf. Er singt, &bdquo;Ich glaube nicht, dass es so sein kann, einfach nehmen und brutal t&ouml;ten. Leben wie eine Kerze l&ouml;schen. Ich glaube es nicht&hellip; Diesen Schmerz in der Seele kann man nicht wegnehmen. Aber ich wei&szlig;, dass man uns nicht brechen kann. Und wir d&uuml;rfen nicht mehr zur&uuml;ckweichen. Von nun an ist in jedem Herzen Russlands der 22.03.24.&ldquo;<\/p><p>Nach dem Terrorakt waren die Russen geschockt. Aber ziemlich schnell hatten sie sich wieder gefasst. Niemand in meiner Umgebung brach in Panik aus. Die Leute blieben ruhig. In den letzten 20 Jahren hat es in Moskau schon h&auml;ufig Terroranschl&auml;ge islamistischer Terroristen aus dem Nordkaukasus gegeben. <\/p><p><strong>Ein &Uuml;berraschungsangriff<\/strong><\/p><p>Und die gro&szlig;en deutschen Medien? &Uuml;bergehen konnten sie die Trauer der Russen nicht. Die <em>Tagesschau<\/em> der <em>ARD<\/em> kam nicht umhin, dieses Mal einmal ganz normale, trauernde Russen zu zeigen. Es kam sogar eine Moskauer Passantin zu Wort, die sinngem&auml;&szlig; sagte, &acute;weil die Ukrainer uns auf dem Schlachtfeld nicht besiegen k&ouml;nnen, kommen sie jetzt mit Terroristen&acute;. <\/p><p>Erstaunlich, dass diese Aussage von der Tagesschau-Redaktion nicht &bdquo;eingeordnet&ldquo; wurde, sondern einfach unkommentiert stehenblieb. Hat da jemand in der Chefredaktion geschlafen?<\/p><p>Doch an anderer Stelle wurde in der <em>Tagesschau<\/em> wie auch in anderen gro&szlig;en deutschen Medien darauf herumgeritten, dass Russland Anfang M&auml;rz aus den USA eine Warnung &uuml;ber in Moskau geplante Terrorakte bekommen hat. Diese Warnungen seien vom Kreml &bdquo;in den Wind geschlagen&ldquo; worden. Beweise f&uuml;r das &bdquo;in den Wind Schlagen&ldquo; wurden nicht genannt. &Uuml;brigens hatte die USA den Russen nicht verraten, wo die Terroristen zuschlagen wollten. <\/p><p><strong>Medien: Russland &bdquo;selbst schuld&ldquo;<\/strong><\/p><p>Man wollte es sich nicht nehmen lassen, Russland wieder an den Pranger zu stellen. Die Russen waren also doch nicht Opfer, sondern hatten sich ihren Schlamassel selbst eingebrockt. <\/p><p>Aber warum soll Moskau &uuml;berhaupt &ouml;ffentlich erkl&auml;ren, dass man Warnungen aus den USA beherzigt? Ist diese Vorstellung nicht geradezu abenteuerlich? Die USA liefern Waffen, mit denen auf Russen geschossen wird, und verh&auml;ngen Sanktionen, und Russland soll &ouml;ffentlich erkl&auml;ren, dass es Terror-Warnungen der USA beherzigt? <\/p><p><strong>Kaltbl&uuml;tige M&ouml;rder und Helden<\/strong><\/p><p>Wie lief der Terrorakt ab? Am Freitagabend &ndash; das Konzert hatte noch nicht begonnen &ndash; begannen die Terroristen im Foyer der Konzerthalle Menschen niederzuschie&szlig;en. Augenzeugen berichteten, dass die vier Terroristen dann in den Konzertsaal kamen und dort willk&uuml;rlich in die Sitzreihen schossen. <\/p><p>Eine Frau erz&auml;hlte, die Konzertbesucher h&auml;tten schnell begriffen, dass man nur eine &Uuml;berlebenschance hatte, wenn man sich totstellte. Das Ziel der Attent&auml;ter sei offensichtlich gewesen, so viele Menschen wie m&ouml;glich zu t&ouml;ten oder zu verletzen. <\/p><p>Nach den Sch&uuml;ssen h&auml;tten die Terroristen mit einer brennbaren Fl&uuml;ssigkeit einen Brand entfacht, sich dann schnell umgezogen und sich anschlie&szlig;end unter die Menschenmenge gemischt. Dann seien die Terroristen mit einem wei&szlig;en Renault gefl&uuml;chtet. <\/p><p>Es gab w&auml;hrend des Terroranschlags auch Helden, die den Menschen w&auml;hrend der Schie&szlig;erei halfen, den Ausgang aus dem Geb&auml;ude zu finden. Die russische Video-Agentur Ruptly ver&ouml;ffentlichte ein Video von Islam Chalilow, einem jungen Kirgisen, der in der Crocus City Hall arbeitete. Der junge Mann warnte Konzertbesucher, die noch nicht wussten, dass scharf geschossen wurde, und <a href=\"https:\/\/t.me\/ruptlyalert\/12329\">zeigte<\/a> ihnen den Fluchtweg in ein Nachbargeb&auml;ude. <\/p><p>Verletzte und Tote gab es nicht nur aufgrund von Sch&uuml;ssen, sondern auch durch Rauchvergiftungen. Besonders viele Tote fand man auf einer Toilette, wohin sich viele Menschen gefl&uuml;chtet hatten. Sie alle starben an Rauchvergiftung. <\/p><p>Die Russen fragen sich nat&uuml;rlich, warum die Crocus City Hall nicht besser gesichert war. Moskau hat doch seit zwanzig Jahren Erfahrungen mit Terrorakten islamistischer Gewaltt&auml;ter aus dem Nordkaukasus gesammelt.<\/p><p>Viele Kontrollen wurden seitdem eingerichtet. Aber den hundertprozentigen Schutz gibt es offenbar nicht. Die Moskauer U-Bahn-Stationen kann man nur durch Metalldetektoren betreten. Zus&auml;tzlich im Eingang der U-Bahn stehen noch Sicherheitsbeamte, welche stichprobenartig die Taschen der U-Bahn-Benutzer kontrollieren. <\/p><p>Die vier Terroristen kamen offenbar in Kampfkleidung in das Foyer der Konzerthalle. Die Wache wurde vermutlich niedergeschossen. Offenbar konnte das Personal der Konzerthalle noch nicht einmal einen Alarmknopf dr&uuml;cken. Und falls sie ihn dr&uuml;ckten, kam Hilfe zu sp&auml;t. <\/p><p><small>Titelbild: GAlexS\/shutterstock.com<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/440fe681360d4a8aa367765e56fc1390\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ganz Russland trauerte am Wochenende um die Toten des Terroraktes vom Freitag. Viele Menschen brachten Blumen und Stofftiere zu spontan errichteten Gedenkst&auml;tten. Die russischen Sicherheitskr&auml;fte fassten die vier T&auml;ter und sieben vermutliche Helfer schon am Sonnabendvormittag. 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