{"id":113176,"date":"2024-03-28T11:45:15","date_gmt":"2024-03-28T10:45:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113176"},"modified":"2024-04-08T08:00:09","modified_gmt":"2024-04-08T06:00:09","slug":"brandbrief-an-die-spd-historiker-biedern-sich-bei-militaristen-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113176","title":{"rendered":"\u201eBrandbrief\u201c an die SPD: Historiker biedern sich bei Militaristen an"},"content":{"rendered":"<p>Ein Offener Brief von prominenten Historikern wirft der SPD vor, &bdquo;Russland in die H&auml;nde zu spielen&ldquo;. Der Brief zeigt aber auch, dass es offenbar wachsende interne Unruhe bei der SPD gibt &ndash; und zwar nicht, weil der Kanzler zu &bdquo;z&ouml;gerlich&ldquo; sei, sondern weil viele Genossen die Kriegsrhetorik ablehnen. Zu &bdquo;pazifistische&ldquo; Sozialdemokraten sollen nun mutma&szlig;lich mit der Kraft der wissenschaftlichen Prominenz zur Ordnung gerufen werden. F&uuml;r innere Widerst&auml;nde in der SPD gegen die Kriegsrhetorik sprechen auch aktuelle &Auml;u&szlig;erungen des bald scheidenden SPD-Au&szlig;enpolitikers Michael Roth. Ein Kommentar von <strong>Tobias Riegel<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_9219\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-113176-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240328-Brandbrief-an-SPD-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240328-Brandbrief-an-SPD-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240328-Brandbrief-an-SPD-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240328-Brandbrief-an-SPD-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=113176-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240328-Brandbrief-an-SPD-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"240328-Brandbrief-an-SPD-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>In einem &bdquo;Brandbrief&ldquo; haben f&uuml;nf Historiker um Heinrich August Winkler der SPD &bdquo;Realit&auml;tsverweigerung&rdquo; bez&uuml;glich Russland und Ukraine vorgeworfen, <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/spd-ukraine-100.html\">wie Medien berichten<\/a>. Die Autoren sind SPD-Mitglieder, was nicht automatisch bedeutet, dass sie sich f&uuml;r sozialdemokratische Ideale einsetzen. Zu den einzelnen Autoren <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ein-Brandbrief-der-die-SPD-aufschrecken-muesste-article24834617.html\">schreibt N-TV<\/a>:<\/p><blockquote><p>&bdquo;Jan C. Behrends, Gabriele Lingelbach, Dirk Schumann, Heinrich-August Winkler und Martina Winkler sind allesamt Professoren und Professorinnen mit SPD-Parteibuch und gro&szlig;em Renommee. Behrends geh&ouml;rt auch dem Historikerforum der Partei an. Winkler z&auml;hlt seit Jahrzehnten zu den bekanntesten Historikern der Bundesrepublik.&ldquo;*<\/p><\/blockquote><p>Der Brief an SPD-Parteivorstand und Kanzler klinge nach Abrechnung in Sachen Ukraine-Politik der SPD, so die <em>Tagesschau<\/em>. Die Wissenschaftler schreiben etwa: &bdquo;Die Kommunikation des Kanzlers, der Partei und der Fraktionsspitzen in Fragen von Waffenlieferungen wird in der &Ouml;ffentlichkeit zu Recht scharf kritisiert.&ldquo;<\/p><p>Bereits diese Aussage ist fragw&uuml;rdig, denn sie suggeriert, es gebe in &bdquo;der &Ouml;ffentlichkeit&ldquo; eine Stimmung f&uuml;r Waffenlieferungen &ndash; <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/1454716\/umfrage\/umfrage-zu-waffenlieferungen-von-deutschland-an-die-ukraine\/\">laut Umfragen<\/a> ist aber das Gegenteil der Fall. <\/p><p>Hier handelt es sich also um den Kontrast zwischen &bdquo;&ouml;ffentlicher&ldquo; Meinung und &bdquo;ver&ouml;ffentlichter&ldquo; Meinung. Diese beiden Ph&auml;nomene trennt auch die <em>Tagesschau<\/em> nicht sauber, wenn sie schreibt: &bdquo;Das Grummeln &uuml;ber den Kurs der Sozialdemokraten in Sachen Ukraine wird offenbar lauter und &ouml;ffentlicher. Auch wenn der Kanzler die Debatte in Deutschland zuletzt als &sbquo;l&auml;cherlich&lsquo; und &sbquo;peinlich&lsquo; bezeichnet hatte.&ldquo; Peinlich finde ich, wenn Journalisten, Politiker und Wissenschaftler ihre eigene Meinung mit der &bdquo;&ouml;ffentlichen Meinung&ldquo; gleichsetzen, weil sie selber eine gro&szlig;e Reichweite haben. <\/p><p><strong>&bdquo;Kanzler und Parteispitze (&hellip;) spielen Russland in die H&auml;nde&ldquo;<\/strong><\/p><p>In dem Brief hei&szlig;t es auch:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Wenn Kanzler und Parteispitze rote Linien nicht etwa f&uuml;r Russland, sondern ausschlie&szlig;lich f&uuml;r die deutsche Politik ziehen, schw&auml;chen sie die deutsche Sicherheitspolitik nachhaltig und spielen Russland in die H&auml;nde<\/em>.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Das mit den &bdquo;roten Linien&ldquo; beziehe sich auf die Replik des Bundeskanzlers auf die &Auml;u&szlig;erungen des franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten Emmanuel Macron zum Thema westliche Bodentruppen f&uuml;r die Ukraine. Ich finde, man muss Scholz eindeutig den R&uuml;cken daf&uuml;r st&auml;rken, dass er in dieser Frage bisher so eindeutig ist: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Um es klipp und klar zu sagen: Als deutscher Bundeskanzler werde ich keine Soldaten in die Ukraine entsenden<\/em>.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Die ausbleibende Zustimmung zu den gef&auml;hrlichen Vorschl&auml;gen Macrons wird von den Historikern jedoch so eingeordnet: &bdquo;Jegliche Uneinigkeit und fehlende Abstimmung unter Verb&uuml;ndeten, schreiben die Professoren jetzt, werde Putin nur als Ermunterung verstehen.&ldquo; Wird hier indirekt &bdquo;blinde Zustimmung&ldquo; zu allen Eskalationen gefordert, die jetzt irgendwo ge&auml;u&szlig;ert werden, weil sonst &bdquo;Uneinigkeit&ldquo; offenbart w&uuml;rde? Warum unterstellen die Autoren nicht Macron fehlende Abstimmung und zus&auml;tzlich ein brandgef&auml;hrliches Verhalten?<\/p><p>Die j&uuml;ngsten wichtigen Stellungnahmen von SPD-Fraktionschef Rolf M&uuml;tzenich zum Ukrainekrieg bezeichnen die Historiker als eine &bdquo;fatale &Auml;u&szlig;erung&ldquo; und als einen &bdquo;kurzsichtigen Friedensbegriff einiger Genossen&ldquo;. Damit biedern sich die Historiker an jene Falken in Politik und Medien an, die M&uuml;tzenich momentan angreifen, wie wir in den Artikeln <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112592\">&bdquo;M&uuml;tzenich &ndash; ziemlich allein, aber Spitze und dringend notwendig&ldquo;<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112634\">&bdquo;Alle Falken gegen M&uuml;tzenich &ndash; Und keine Aussage ist zu infam&ldquo;<\/a> geschrieben haben. <\/p><p>Die Autoren behaupten laut Medien in ihrem Brief, &bdquo;in der SPD fehle eine ehrliche Aufarbeitung der Fehler ihrer Russland-Politik der vergangenen Jahrzehnte&ldquo;. Wenn die Historiker dann die Politik etwa von Egon Bahr indirekt als einen solchen historischen &bdquo;Fehler&ldquo; klassifizieren, dann zweifelt man endg&uuml;ltig an der Expertise der Wissenschaftler. Sie schreiben: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>&lsquo;Vielmehr wird die Tradition der Au&szlig;enpolitik Egons Bahrs nach wie vor unkritisch und romantisierend als Markenzeichen der SPD hochgehalten.&rsquo; Auf diese Weise mache sich die SPD unglaubw&uuml;rdig und angreifbar.<\/em>&ldquo;&nbsp;&nbsp;\n<\/p><\/blockquote><p>Angreifbar macht sich die SPD meiner Meinung nach aber durch das Gegenteil: N&auml;mlich indem sie sich von ihren wichtigen und guten Wurzeln abschneidet, um einer &bdquo;ver&ouml;ffentlichten Meinung&ldquo; zu gefallen. Denn die &bdquo;&ouml;ffentliche Meinung&ldquo; (etwa in Form von W&auml;hlern) goutiert einen Opportunismus gegen&uuml;ber Kriegstreibern und offensichtlichen US-Interessen mutma&szlig;lich mehrheitlich nicht. <\/p><p><strong>Die SPD betreibe &bdquo;Realit&auml;tsverweigerung&ldquo;<\/strong><\/p><p>Zur &bdquo;Zeitenwende&ldquo; schreiben die Autoren: &bdquo;Eine echte Zeitenwende w&uuml;rde vor allem eines erfordern: Das Verst&auml;ndnis daf&uuml;r, dass Russland bereits seit vielen Jahren einen hybriden Krieg gegen Europa f&uuml;hrt und seit Beginn der Vollinvasion den Plan verfolgt, die Ukraine zu zerst&ouml;ren.&ldquo; Die SPD, so schreiben die f&uuml;nf Sozialdemokraten, betreibe &bdquo;Realit&auml;tsverweigerung&ldquo;.<\/p><p>Diese Verweigerung w&uuml;rde ich aber eher den Autoren unterstellen &ndash; denn der Ukrainekrieg hat sich lange angek&uuml;ndigt und er h&auml;tte von westlicher Seite leicht verhindert werden k&ouml;nnen. Das momentan von vielen Seiten betriebene Vernebeln der Tatsache, dass der Ukrainekrieg bereits 2014 damit begonnen hat, dass Kiew eine &bdquo;Anti-Terror-Operation&ldquo; gegen die B&uuml;rger im Donbas gestartet hat, der tausende Zivilisten zum Opfer gefallen sind, w&uuml;rde ich als klar unhistorisch bezeichnen. <\/p><p>In diesem Zusammenhang soll an einen anderen Offenen Brief erinnert werden, in dem bereits 2014 prominente Unterzeichner wie Horst Teltschik (CDU), Walther St&uuml;tzle (SPD) und Antje Vollmer (Gr&uuml;ne) eindringlich vor einer fortgesetzten Konfrontation gegen&uuml;ber Russland und der Ignoranz berechtigter Sicherheitsinteressen des Landes gewarnt haben, wie wir im Artikel <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94529\">&bdquo;2014: Die Vorhersage des heutigen Ukrainekriegs&ldquo;<\/a> thematisiert haben. In dem Brief schrieben die Autoren bereits 2014(!): <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Die deutsche Regierung geht keinen Sonderweg, wenn sie in dieser verfahrenen Situation auch weiterhin zur Besonnenheit und zum Dialog mit Russland aufruft. Das Sicherheitsbed&uuml;rfnis der Russen ist so legitim und ausgepr&auml;gt wie das der Deutschen, der Polen, der Balten und der Ukrainer. (&hellip;) Wir d&uuml;rfen Russland nicht aus Europa hinausdr&auml;ngen. Das w&auml;re unhistorisch, unvern&uuml;nftig und gef&auml;hrlich f&uuml;r den Frieden.<\/em>&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Michael Roth: Stimmung &bdquo;wie im K&uuml;hlschrank&ldquo;<\/strong><\/p><p>Der aktuelle Offene Brief f&auml;llt zusammen mit der Ank&uuml;ndigung des SPD-Au&szlig;enpolitikers Michael Roth, sich nach der kommenden Bundestagswahl aus der Politik zur&uuml;ckzuziehen, <a href=\"https:\/\/www.hessenschau.de\/politik\/wachsende-distanz-zur-spd-michael-roth-kuendigt-rueckzug-aus-politik-an-v2,roth-rueckzug-politik-100.html\">wie Medien berichten<\/a>. Roth, der immer wieder auf mehr Waffen f&uuml;r die Ukraine dr&auml;ngte, hatte erkl&auml;rt, sein fr&uuml;her Einsatz f&uuml;r die Ukraine habe in der SPD nicht allen gefallen. <\/p><p>In seiner Partei gebe es Spannungen in der Frage von Krieg und Frieden: &bdquo;Wenn die T&uuml;r zum Fraktionssaal aufging, hatte ich zuletzt den Eindruck, ich steige in einen K&uuml;hlschrank&ldquo;, so Roth. Die Frage von Krieg und Frieden habe in der SPD f&uuml;r eine neue H&auml;rte gesorgt. &bdquo;Mein fr&uuml;her Einsatz f&uuml;r die Ukraine gefiel nicht allen. Und als ich kurz nach Kriegsausbruch in das Land reiste, gr&uuml;&szlig;ten mich manche in der Fraktion nicht einmal mehr.&ldquo;<\/p><p><strong>&bdquo;Wir appellieren an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages,(&hellip;) &uuml;ber die Friedenspflicht der Bundesregierung zu wachen&ldquo;<\/strong><\/p><p>Hier noch ein Zitat aus dem Brief von 2014, das noch immer volle G&uuml;ltigkeit hat:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Wir appellieren an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages, als vom Volk beauftragte Politiker, dem Ernst der Situation gerecht zu werden und aufmerksam auch &uuml;ber die Friedenspflicht der Bundesregierung zu wachen. Wer nur Feindbilder aufbaut und mit einseitigen Schuldzuweisungen hantiert, versch&auml;rft die Spannungen in einer Zeit, in der die Signale auf Entspannung stehen m&uuml;ssten.<\/em>&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Diese Aufforderung von 2014 wurde von interessierten Journalisten, Politikern und Wissenschaftlern in einer gef&auml;hrlichen Weise ignoriert oder gar torpediert. Die Darstellung der Autoren des aktuellen Offenen Briefes, zu wenig H&auml;rte gegen&uuml;ber Russland habe zum Ukrainekrieg gef&uuml;hrt, ist einfach falsch: Eine kluge Diplomatie h&auml;tte den Krieg und tausende Tote verhindern k&ouml;nnen &ndash; und zwar ohne dass daraus eine &bdquo;Unterwerfung&ldquo; unter Russland oder eine &bdquo;Ermutigung zum Imperialismus&ldquo; f&uuml;r Pr&auml;sident Wladimir Putin entstanden w&auml;re. Ein heutiges Eintreten gegen einen Waffenstillstand in der Ukraine empfinde ich als h&ouml;chst unmoralisch. <\/p><p>Das Positive an dem aktuellen Brief der Historiker ist: Er ist ein Zeichen daf&uuml;r, dass es in der SPD Unruhe gibt, die nun mit dieser &ouml;ffentlichen Belehrung durch prominente Wissenschaftler mit SPD-Mitgliedschaft abgewehrt werden soll. Das macht mir Hoffnung, dass sich die sozialdemokratische Basis (endlich!) ihrer Wurzeln besinnt und die momentane unhistorische Kriegsrhetorik ihre Wirkung teilweise verliert. <\/p><p><em>Leserbriefe zu diesem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113434\">finden Sie hier<\/a>.<\/em><\/p><p><em>*Aktualisierung 28.3.2024, 12:50: Dieser Absatz wurde hinzugef&uuml;gt.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Kastoluza \/ Shutterstock<\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94529\">2014: Die Vorhersage des heutigen Ukrainekriegs<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112592\">M&uuml;tzenich &ndash; ziemlich allein, aber Spitze und dringend notwendig<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112634\">Alle Falken gegen M&uuml;tzenich &ndash; Und keine Aussage ist zu infam<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=108059\">SPD-Parteitag verh&ouml;hnt Willy Brandt<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=107686\">Russisches Gas &ndash; jetzt: Alles andere ist doch nur Theater<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96236\">Die L&uuml;gen von Minsk: Neues Video erinnert an den Betrug, der zum Krieg f&uuml;hrte<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106135\">&bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo;: Medien, Politiker und &bdquo;Experten&ldquo; wie im Rausch<\/a>\n<\/p><\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/cdce7da51dd44323b4d4879a1c6d9641\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Offener Brief von prominenten Historikern wirft der SPD vor, &bdquo;Russland in die H&auml;nde zu spielen&ldquo;. 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