{"id":1135,"date":"2006-04-20T11:00:41","date_gmt":"2006-04-20T09:00:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/v2\/?p=1135"},"modified":"2020-02-20T10:53:12","modified_gmt":"2020-02-20T09:53:12","slug":"solidarpakt-ii-156-milliarden-damit-der-osten-aufholt-doch-werden-die-mittel-auch-sinnvoll-eingesetzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1135","title":{"rendered":"Solidarpakt II: 156 Milliarden, damit der Osten aufholt. Doch werden die Mittel auch sinnvoll eingesetzt?"},"content":{"rendered":"<p>Die ostdeutschen L&auml;nder haben wenig Steuereinnahmen, aber arm sind sie nicht. &bdquo;Die neuen L&auml;nder sind finanziell wirklich gut ausgestattet, aber das viele Geld hat leider Ausgabengel&uuml;ste geweckt und wird zum Teil falsch ausgegeben.&ldquo; So fasst der Dresdner Finanzwissenschaftler Helmut Seitz im <a href=\"http:\/\/archiv.tagesspiegel.de\/drucken.php?link=archiv\/10.04.2006\/2463578.asp\" title=\"Externer Link zu http:\/\/archiv.tagesspiegel.de\/drucken.php?link=archiv\/10.04.2006\/2463578.asp\">&bdquo;Tagesspiegel&ldquo;<\/a> die Lage nach gut f&uuml;nfzehn Jahren Einheit zusammen. Wir haben den in Ostdeutschland lebenden &Ouml;konomen Karl Mai um eine Stellungnahme dazu gebeten.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Ein kritischer Kommentar zu neuen Vorschl&auml;gen von Prof. Seitz<\/strong><\/p><p>Von Karl Mai.<\/p><p>Die von Prof. Seitz (TU- Dresden) als Gegengutachten Ende M&auml;rz 2006 vorgelegten kritischen Vorschl&auml;ge i zur k&uuml;nftigen Verwendung und Kontrolle der Solidarpakt -II- F&ouml;rdermittel in Ostdeutschland werden aufmerksam diskutiert, dabei handelt es sich im Kern um eine Initiative zur korrekten und zielgerichteten Verwaltung des fiskalischen Mangels im Rahmen feststehender Finanzierung. Eine Erwartung, diese festgelegten Finanzierungsgrenzen neu zu justieren, findet hierdurch in keiner Richtung besondere Unterst&uuml;tzung. Die in einem Artikel bei &bdquo;Tagesspiegel-online&ldquo; von Albert Funk (am 10.4.2006) hervorgehobenen &uuml;berdurchschnittlichen Finanzzuweisungen je Kopf in die Neuen Bundesl&auml;ndern (NBL) werden nach 2008 rasch schrittweise abgesenkt und bleiben somit au&szlig;erhalb einer tragf&auml;higen politischen Intervention. Prof. Seitz erkl&auml;rte bereits im Jahre 2003: &bdquo;Die Schulden der neuen L&auml;nder (ohne Sachsen) liegen bereits deutlich h&ouml;her als in den finanzschwachen Westfl&auml;chenl&auml;ndern. Die ab 2009 stark r&uuml;ckl&auml;ufigen Osttransfers und der dramatische Bev&ouml;lkerungsverlust werden die realen Schulden- und Zinslasten der neuen L&auml;nder weiter erh&ouml;hen.&ldquo;(Seitz, Thesenpapier zur Ostlage vom Dez. 2003, S. 1) <\/p><p>Die neuen Seitz-Vorschl&auml;ge entstanden als Reaktion auf ein Gutachten des IWH, das einen umstrittenen Vorsto&szlig; zur Modifikation strenger Vorschriften im Solidarpakt II unterbreitet hatte: das Ziel war die Abwendung von &ouml;ffentlichen Abmahnungen wegen sachwidriger Verwendung von Mitteln aus dem Solidarpakt seitens ostdeutscher Landesregierungen. Gest&uuml;tzt auf die erkennbaren Interessen ihrer Auftraggeber in den Landesregierungen von Sachsen und Th&uuml;ringen, k&ouml;nnten wir einen scheinbaren Stellvertreter-Krieg der beiden Gutachter um den Solidarpakt-Mitteleinsatz in den hoch verschuldeten Landeshaushalten unterstellen, obgleich Prof. Seitz diesen Eindruck zu vermeiden sucht. <\/p><p>Gleichg&uuml;ltig, ob die Politik den Vorschl&auml;gen von Prof. Seitz folgt oder nicht, &auml;ndert dies kaum etwas an der ostdeutschen <strong>Perspektive<\/strong> einer unterentwickelten &bdquo;Gro&szlig;region Ost&ldquo; in Deutschland oder in der EU-15. Die Vorschl&auml;ge mindern auch nicht das angestaute bittere Verschuldungsdilemma ostdeutscher Haushalte der Gebietsk&ouml;rperschaften. Sie f&uuml;hren unter <strong>neoliberalen Spar- und Rahmenbedingungen<\/strong> zu keinem wirtschaftspolitisch erkennbaren Impuls f&uuml;r einen neuen &bdquo;Aufholprozess Ost&ldquo;. <\/p><p>Im Detail hat Prof. Seitz sicherlich in eine oftmals &bdquo;blutende Wunde&ldquo; der F&ouml;rdermittelvergabe auf Landesebene in Th&uuml;ringen und Sachsen-Anhalt gesto&szlig;en. Er pl&auml;diert hier f&uuml;r graduelle Verbesserungen im Entscheidungs- und Kontrollprozess, die f&uuml;r einige Landespolitiker umstritten oder unbefriedigend bleiben m&uuml;ssen, weil sie auf eine striktere Auslegung der normativen und gesetzlichen Regelungen zum Solidarpakt- II hinauslaufen. Dies gilt f&uuml;r den Begriff der &bdquo;&ouml;ffentlichen Investitionen&ldquo;, aber auch f&uuml;r die erforderliche Finanzierung von &bdquo;Eigenanteilen&ldquo; mit Landesmitteln bei der Beanspruchung von Bundesmitteln. Letzteres bewirkte oft einen Verzicht auf die Bundeszusch&uuml;sse f&uuml;r Investitionen, die dann als frei verf&uuml;gbar f&uuml;r allgemeine Verwaltungsausgaben in den Haushalten genutzt wurden. Eine begriffliche allgemeine &bdquo;Aufweichung&ldquo; der investiven Verwendungen in Form einer Einbeziehung von &uuml;blichen Verwaltungsaufgaben der L&auml;nder lehnt Seitz aus gesetzlichen Gr&uuml;nden ab. Damit soll auch einer Revision des Solidarpaktes II generell vorgebeugt werden, die nach Seitz&rsquo; Auffassung nur gegen die Interessen der NBL wirken k&ouml;nnte. <\/p><p>Prof. Seitz analysiert sehr kritisch, aber zutreffend die derzeitigen Schw&auml;chen in der Mittelverwendung der SoBEZ (&bdquo;Sonderbedarfserg&auml;nzungszuweisungen&ldquo; des Bundes) in den ostdeutschen Fl&auml;chenl&auml;ndern. Er geht hier weitgehend in Details der Praxis und formuliert eine Reihe von Vorschl&auml;gen. Aber letztendlich gipfeln seine Forderungen in einer &bdquo;unpolitischen L&ouml;sung&ldquo; der Verteilung und Zuweisung der SoBEZ- Mittel durch eine &bdquo;fachorientierte&ldquo; Ministerialb&uuml;rokratie, die dann ihrerseits der &ouml;ffentlichen Kontrolle durch die &bdquo;unpolitischen&ldquo; Landesrechnungsh&ouml;fe unterzogen werden soll. Fernerhin soll Prof. Seitz direkt zu Worte kommen: <\/p><p>&bdquo;Diese Aufgaben k&ouml;nnten in den L&auml;ndern von einer <strong>Infrastruktur-Task-Force<\/strong> &uuml;bernommen werden, deren zentrale Aufgabe es sein sollte den Infrastrukturaufbau in den L&auml;ndern bis zum Jahr 2019 zu koordinieren. Basierend auf den Vorschl&auml;gen dieser Taskforce (diese sollte aus Fachbeamten des Landes und der Kommunen sowie einer wissenschaftlichen Begleitung bestehen) sollte die Politik einen <strong>&bdquo;Masterplan 2020&ldquo;<\/strong> erstellen und verabschieden. Hiermit soll insbesondere auch das Ziel verfolgt werden, die f&uuml;r den Infrastrukturaufbau im Rahmen des Solidarpakts bereitstehenden Mittel sach- und bedarfsgerecht einzusetzen. Ferner geht es um die zwischen der Landes- und Kommunalebene koordinierte Beseitigung der in den L&auml;ndern noch vorhandenen Infrastrukturdefizite mit einer unter Entwicklungsaspekten optimalen Priorit&auml;tenliste. Wenn hier&uuml;ber Klarheit besteht, k&ouml;nnen die L&auml;nder absch&auml;tzen, welche Finanzierungsspielr&auml;ume ihnen zur Ausreichung von gewerblichen Investitionsf&ouml;rderma&szlig;nahmen verbleiben.&ldquo; (S. 16) <\/p><p>Diese L&ouml;sung ignoriert die Interessenlage der ehrgeizigen Landespolitiker an einem eigenen Zugriff auf die F&ouml;rdermittelpraxis. Sie schiebt die &ouml;ffentliche Kontrolle ausdr&uuml;cklich auf eine &bdquo;unabh&auml;ngige, unpolitische Instanz&ldquo; der etablierten Landesrechnungsh&ouml;fe ab, welche aber &uuml;ber keinerlei Richtlinien-Kompetenz gegen&uuml;ber den Ministerialb&uuml;rokraten verf&uuml;gen und erst im Nachhinein die Jahresabrechnungen &ndash; zumeist folgenlos f&uuml;r die Haushaltss&uuml;nder &ndash; pr&uuml;fen. Solche Vorschl&auml;ge von Prof. Seitz zeigen seine Skepsis gegen&uuml;ber einem gesetzes- und bestimmungskonformen Umgang der Landespolitiker und sind m. E. nicht unbedingt hilfreich f&uuml;r eine Durchsetzung h&ouml;herer Effektivit&auml;t der Mittelverwendung der SoBEZ auf echt unb&uuml;rokratische Weise. Dar&uuml;ber hinaus fokussieren diese zitierten Vorstellungen das Problem zu einseitig auf die koordinierte Mittelverwendung, wobei der Verantwortungsbereich der Landesregierungen f&uuml;r die regionale Strukturpolitik &bdquo;entpolitisiert&ldquo;, erschwert bzw. zur&uuml;ckgedr&auml;ngt wird. Eine Neuordnung der regionalpolitischen Befugnisse und der Entwicklungskonzeptionen w&auml;ren dann kaum zu vermeiden. <\/p><p>Es geht den neuen Detail-Vorschl&auml;gen von Prof. Seitz so wie manchen &auml;hnlichen Vorstellungen der zur&uuml;ckliegenden Periode &ndash; sie wirken massenpolitisch desillusionierend und sind folglich zu wenig geeignet, dass sich alle Landespolitiker mit ihnen voll identifizieren. Letztlich m&uuml;nden sie mit der berechtigten Fragestellung &bdquo;Quo vadis Ostdeutschland?&ldquo; gleich nach der in naher Zukunft sp&uuml;rbaren Zur&uuml;ckf&uuml;hrungen der Solidarpakt &ndash;II &ndash; Mittel ab 2008. <\/p><p>Leider konnte Prof. Seitz hier nicht die Blickebene rein fiskalischer Haushaltsf&uuml;hrung in dieser aktuellen Begutachtung verlassen, um die Dramatik der Perspektive der ostdeutschen L&auml;nder in realistischer Wachstums-Sichtweise einzuspiegeln oder wenigstens relevant in Erinnerung zu rufen. (Siehe hierzu auch: Seitz, Thesenpapier zur Ostlage vom Dez. 2003) Ein Ausblick auf diese negativen Perspektiv-Projektionen in die fernere Zukunft h&auml;tte dann auch die eingangs bemerkte Einschr&auml;nkung f&uuml;r seine diffizile Analyse erkennen lassen. Manche Politiker und ihre Experten sind offenbar v&ouml;llig &uuml;berfordert oder ratlos, diese negativen Zukunftsprojektionen von Forschungseinrichtungen einzuordnen bzw. zu relativieren, zu entkr&auml;ften oder abzuwenden. <\/p><p>F&uuml;r die durch Wahlinteressen und -ergebnisse immer wieder umorientierte Politik f&uuml;ge ich daher der Analyse von Prof. Seitz kommentierend hinzu: Das volkswirtschaftliche Nahziel bis 2008\/2010 kann nur noch darin bestehen, den k&uuml;nftigen ostdeutschen Wachstumsverlauf m&ouml;glichst dicht an den westdeutschen heranzuf&uuml;hren sowie die Abwanderung von Humanpotenzial vom ostdeutschen Arbeitsmarkt zu drosseln und die akute Haushaltsmisere der ostdeutschen L&auml;nder zu verringern. <strong>H&ouml;here Ziele lassen die derzeitigen Rahmenbedingungen kaum zu.<\/strong> Die investiven staatlichen Transfers West-Ost m&uuml;ssen f&uuml;r diesen Zeitraum stabilisiert werden, einschlie&szlig;lich des f&ouml;deralen Finanzausgleichs. Die regionale Strukturpolitik der L&auml;nder wird ein Maximum leisten m&uuml;ssen, um durch externe und interne private Investitionen auch im Wertsch&ouml;pfungsbereich die letzten Chancen zu mobilisieren. Hierf&uuml;r gibt es aber weder neuartige noch geheime &bdquo;Rezepte&ldquo;, die nicht schon l&auml;ngst genutzt sind &ndash; jedoch mit unzureichendem Erfolg. <\/p><p>In der Zeit nach dem Jahre 2008\/2010 treten massiv negative Faktoren auf, wie z. B. zunehmend r&uuml;ckl&auml;ufige Haushaltseinnahmen der ostdeutschen L&auml;nder und Gemeinden u. a. aus dem Solidarpakt II, sprunghafte Nachwuchsengp&auml;sse auf dem Arbeitsmarkt bei jungem Fachpersonal, zunehmende Folgen der &bdquo;demografischen Falle Ost&ldquo; bei der &Uuml;beralterung, sich kumulierende Effekte beim R&uuml;ckgang der Massenkaufkraft infolge Verschiebungen in der Altersstruktur, dramatische subregionale Ver&ouml;dungsprozesse in breitem Ausma&szlig;e. Prof. Seitz setzt wenig Hoffnung in die F&auml;higkeiten der Politiker, die fiskalischen Probleme vorbeugend zu meistern, wenn er anmerkt: <\/p><p>&bdquo;Allerdings entsteht ein dynamisches Problem in den n&auml;chsten 15 Jahren deshalb, da die SoBEZ abgeschmolzen werden, kein dynamisch kr&auml;ftiges Aufholen bei den Gemeindesteuern in Ostdeutschland zu erwarten ist, und die Gemeindesteuern nur zu 64% im Finanzausgleich zu ber&uuml;cksichtigen sind. Wie dieses Langfristproblem zu l&ouml;sen ist, ist gegenw&auml;rtig noch nicht absehbar und wird auch noch nicht diskutiert, da die Politik die Problemlage &ndash; von wenigen Ausnahmen abgesehen &ndash; noch nicht verstanden hat.&ldquo; (Fu&szlig;note 8) <\/p><p>Das probate Gegenmittel der Politik darf nicht in einer rapiden neoliberalen Umwandlung der ostdeutschen Regionalwirtschaft in eine durchg&auml;ngige Niedriglohnzone mit Billigjobs ohne arbeitsrechtlichen Mindestschutz, in eine &bdquo;Spielwiese&ldquo; marktradikaler Akteure und Hasardeure, in ein Ghetto verarmter Empf&auml;nger von sozialen Transferleistungen und galoppierender Differenzierung der Einkommen bestehen. Diese Entwicklung w&uuml;rde historisch endg&uuml;ltig den Bankrott der EU-Regionalpolitik in Ostdeutschland sichtbar machen und die Vereinigung Deutschlands konterkarieren. Der Prozess der fiskalischen Verarmung ostdeutscher L&auml;nder in absehbarer Zukunft muss ebenso aufgehalten werden wie die subregionale Ver&ouml;dung und der weitere Exodus von Humanpotenzialen. Dieses nationale Ziel sollte der Ma&szlig;stab f&uuml;r die Politik in gesamtdeutscher Verantwortung sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die ostdeutschen L&auml;nder haben wenig Steuereinnahmen, aber arm sind sie nicht. &bdquo;Die neuen L&auml;nder sind finanziell wirklich gut ausgestattet, aber das viele Geld hat leider Ausgabengel&uuml;ste geweckt und wird zum Teil falsch ausgegeben.&ldquo; So fasst der Dresdner Finanzwissenschaftler Helmut Seitz im <a href=\"http:\/\/archiv.tagesspiegel.de\/drucken.php?link=archiv\/10.04.2006\/2463578.asp\" title=\"Externer Link zu http:\/\/archiv.tagesspiegel.de\/drucken.php?link=archiv\/10.04.2006\/2463578.asp\">&bdquo;Tagesspiegel&ldquo;<\/a> die Lage nach gut f&uuml;nfzehn Jahren Einheit zusammen.<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1135\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[135],"tags":[575,1653],"class_list":["post-1135","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-finanzpolitik","tag-ostdeutschland","tag-solidarpakt"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1135","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1135"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1135\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":58680,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1135\/revisions\/58680"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1135"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1135"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1135"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}