{"id":113559,"date":"2024-04-09T13:43:31","date_gmt":"2024-04-09T11:43:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113559"},"modified":"2024-04-09T13:43:31","modified_gmt":"2024-04-09T11:43:31","slug":"leserbriefe-zu-kriegspropaganda-prinzip-nr-8-anerkannte-kulturtraeger-und-wissenschaftler-unterstuetzen-unser-anliegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113559","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eKriegspropaganda \u2013 Prinzip Nr. 8: \u201aAnerkannte Kulturtr\u00e4ger und Wissenschaftler unterst\u00fctzen unser Anliegen&#8217;\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Tobias Riegel kommentiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113287\">hier<\/a> einen Offenen Brief mehrerer Dutzend Nobelpreistr&auml;ger. Sie h&auml;tten &bdquo;eine &acute;drastische Erh&ouml;hung der Hilfe f&uuml;r die Ukraine&acute; gefordert, denn die Ukraine m&uuml;sse &acute;gewinnen, nicht nur &lsquo;nicht verlieren&acute;&rsquo;&ldquo;. Unhaltbare historische Parallelen w&uuml;rden zur &bdquo;unseri&ouml;sen Meinungsmache genutzt&ldquo;. Abschlie&szlig;end wird hinterfragt, ob es Widerspruch aus &bdquo;der Wissenschaft&ldquo; gegen solche &Auml;u&szlig;erungen gibt: &bdquo;Ein solcher Widerspruch w&auml;re jetzt also dringend notwendig&ldquo;. Wir haben hierzu interessante E-Mails erhalten und danken daf&uuml;r. Es folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe, die <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt hat.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Riegel,<\/p><p>ich gehe davon aus, dass diese bis dato 785&nbsp;M&auml;nnlein und Weiblein sich bereits direkt an der Front befinden und ihre Stellungen bezogen haben!<\/p><p>&ldquo;Drastische Erh&ouml;hung der Hilfe f&uuml;r die Ukraine. Die Ukraine muss gewinnen, nicht nur &lsquo;nicht verlieren&rsquo;. Rechtzeitige Hilfe wird den Verlust von Menschenleben verringern und dazu beitragen, den Aggressor von ukrainischem Boden zu vertreiben&rdquo;.&nbsp;<\/p><p>So kann nur in einem offenen Brief -quasi als Frontbericht- argumentiert werden, wenn die Gegebenheiten vor Ort in der Ukraine live erlebt werden und diese doktorschen &ldquo;global warriors&rdquo; mitansehen m&uuml;ssen, wie&nbsp;neben ihnen die Menschen&nbsp;ihr Leben verlieren. Rechtzeitige Hilfe von immerhin 785&nbsp;&ldquo;Frischen&rdquo; ist dort also bereits eingetroffen. Das freut mich, kann so doch gemeinsam &ldquo;St&auml;rke&rdquo; dem Herrn Putin gegen&uuml;ber gezeigt werden! Sollte dem nicht so sein und der offene Brief wurde von 758 Warmduschern im eigenen behaglichen Badezimmer oder von der noch behaglicheren Couch im noblen Wohnzimmer aus unterzeichnet, dann zeige ich mit dem Finger auf die und sage: Kriegspropagandisten&nbsp;verzieht Euch! Friedensverhandlungen sofort!!<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nClaudia L.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Nachdenkseiten,<\/p><p>zwei kurze Kommentare zum ausgezeichneten Artikel von Tobias Riegel:<\/p><p>Erstens, wir lernen dass Nobelpreistr&auml;ger auch nur Menschen sind, und genauso anf&auml;llig f&uuml;r Propaganda wie der &bdquo;kleine Mann&ldquo;, &uuml;ber den sie sich so gerne erhaben f&uuml;hlen.<\/p><p>Zweitens, aus der &bdquo;aktiven&ldquo; Wissenschaft ist kein Widerspruch zu erwarten. Das Universit&auml;tspersonal ist heute komplett auf Linie getrimmt, jeder politisch kritische Widerspruch h&auml;tte unmittelbare pers&ouml;nliche Konsequenzen. Kritik kommt allenfalls noch von verrenteten Wissenschaftlern, und auch hier wird es nicht mehr lange dauern bis wir, neben den manchmal m&ouml;glichen K&uuml;ndigungen (z.B. Gu&eacute;rot, Baab), die ersten Disziplinarverfahren gegen Beamte wegen Illoyalit&auml;t sehen werden.<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e, Wolfgang Blendinger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Ein zutiefst schockierender Kommentar von Tobias Riegel. Die Textbeispiele zeigen eine unfassbar geschichtsvergessene Buchstabenaggression einer sich selbst &uuml;berh&ouml;henden Geisteselite, die unsereinen speien macht. Alfred Nobel hat sein Preisgeld zu 5 Teilen ausgelobt und zwar nicht nur f&uuml;r die &ldquo;reinen Wissenschaften&rdquo; sondern ausdr&uuml;cklich auch f&uuml;r Friedensbem&uuml;hungen! Autor Riegel hat uns NDS-Konsumenten nicht mit den Namen der Epigonen des gro&szlig;en Nobel traktiert. Mir h&auml;tte das nicht wehgetan. Wenn ich bedenke, wer alles in Aachen als Karlspreistr&auml;ger an er Wand h&auml;ngt (war gerade dort),&uuml;berkommt einen erneut das W&uuml;rgen. Nun wissen wir es halt nicht, obwohl so mancher Nachdenkleser den hier thematisierten &ldquo;Offenen Brief&rdquo; gerne gelesen h&auml;tte. <\/p><p>Hunderte &ldquo;Wissenschaftler&rdquo; stimmen &uuml;berein mit der Elite der Geistesnobilit&auml;t und haben den Brandbrief unterschrieben. Ein Leserbrief sollte die Prinzipien der&rdquo;Nettikette&rdquo; respektieren! Ganz verstohlen w&uuml;rde man doch klammheimlich gerne die ganze Bande Buchstabenungeheuer auf das Dynamit des Alfred setzen. Dazu kommt noch die l&auml;cherliche Darstellung einer Ermordung des Nawalny. Die Herrschaften w&auml;ren als Kriminalisten preislos aus dem Staatsdienst entlassen worden. Da ist Christo Grozev der Gro&szlig;inquisitor des Recherchengew&uuml;rges Bellingcat schon ein wenig n&auml;her an der Wahrheit: Er ist n&auml;mlich der AKTUELLE Liebhaber der Witwe Nawalnys. Noch tiefer will man nicht sinken (Netiquette), darum ein Dank an Tobias Riegel, dass er uns daran erinnert hat, wes Geistes Kind so mancher Elit&auml;re ist! <\/p><p>Dieter M&uuml;nch <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Diese Kriegercligue von wissenschaftlichen Oberschichtlern scheint gut vernetzt zu sein. Was k&ouml;nnen wir als B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern tun. Die Unterschriftenaktion von Alice Schwarzer war seinerzeit ein Riesenerfolg gewesen. Als Rentnerin nur mit einem IPhone kann ich nicht viel ausrichten. Ich hoffe, dass sich eine Gegeninitiative bildet. Man kann da einige S&auml;tze von Antje Vollmer einbauen von &bdquo;Was ich noch zu sagen h&auml;tte&ldquo; aus der Flugschrift &bdquo;Den Krieg verlernen&ldquo;.<\/p><p>P.S. Die sogenannte Rassenideologie ist von Wissenschaftlern begr&uuml;ndet worden. D. h. Wissenschaftler m&uuml;ssen keine besseren Menschen sein als die Krankenschwester und der Tischler. <\/p><p>Christine Ullrich<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr M&uuml;ller, Herr Berger, Herr Riegel,<\/p><p>zu Ihrem Artikel:<\/p><p>&ldquo;No more tolerance to Putin&rsquo;s regime! An appeal from scholars of the world&nbsp;&nbsp;T-INVANT&rdquo;<\/p><p>Da bleibt einem die Spucke weg. wie im dritten Reich oder bei der &ldquo;Corona-Pandemie&rdquo;, die pseudo Elite meldet sich zu Wort. <\/p><p>Ich habe die Liste der Unterzeichner gelesen, Stand am 27.03 2024 laut T-INVANT &gt;700 gesamt, bei sehr vielen konnte man feststellen sie kommen aus Deutschland.<br>\nDie vielen Unterzeichner und &uuml;berwiegend Akademiker, erschreckt denjenigen der meint unsere akademische Elite h&auml;tte Verstand! Corona zeigte dies in allen Bereichen, nur eine Minderheit der Akademiker stellte sich Quer.<\/p><p>Sind die alle vom CIA durch eine Gehirnw&auml;sche gezogen wurden, oder haben die Ihr Gehirn freiwillig auf US-Level heben \/ senken lassen?<br>\nBei uns im schw&auml;bischen und wenn man gl&auml;ubig ist sagt man, &ldquo;Herr schmei&szlig; Hirn ra&rdquo;.<\/p><p>Oder nach Arthur Schopenhauer:<br>\nUnter allen St&auml;nden finden wir Menschen von intellektueller &Uuml;berlegenheit, und oft ohne alle Gelehrsamkeit. Denn nat&uuml;rlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den nat&uuml;rlichen Verstand.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nBernhardt Faa&szlig;<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseiten, <\/p><p>das Drehbuch ist bekannt: The Grand Chessboard: American Primacy and Its Geostrategic Imperatives, Zbigniew Brzezinski, 1997 <\/p><p>Die Methoden der Propaganda sind bekannt: The Basic Principles of War Propaganda, Anne Morelli, 2001 <\/p><p>Wenn sich nun eine ganze Riege renommierter Wissenschaftler f&uuml;r das Offensichtliche vor den Karren spannen l&auml;sst, dann zeugt das entweder von einer erschreckenden Uninformiertheit oder einer bedingungslosen Unterst&uuml;tzung der Strategie des transatlantischen Hegemons. Beides l&auml;sst mich sprachlos zur&uuml;ck. <\/p><p>W&uuml;rde Erich Maria Remarque noch leben, er s&auml;he erneut eindrucksvoll seine Erkenntnis best&auml;tigt:<br>\n&ldquo;Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die daf&uuml;r sind, besonders die, die nicht hingehen m&uuml;ssen.&rdquo; <\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAndreas Scherrer <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Redaktion der NDS, Herr Riegel, <\/p><p>der kurzen und pr&auml;gnanten Kritik von Tobias Riegel kann ich folgen. Was den Wunsch nach einer &ouml;ffentlichen Gegenrede durch andere Wissenschaftler angeht, so habe ich hinsichtlich Zustandekommen und Wirkung aber gewisse Zweifel. <\/p><p>Der von Tobias Riegel kritisierte &ldquo;Offene Brief&rdquo; ist ein Pamphlet aus jahrelang eingetrichterten Feindbild-Stereotypen, so was l&auml;sst sich relativ einfach formulieren.<br>\nDass es aus der Feder von Wissenschaftlern stammt, verwundert nicht: diese akademische Schicht ist durch die Lekt&uuml;re von Qualit&auml;tsmedien wie Spiegel, S&uuml;ddeutsche, Zeit usw. (in England, USA, Frankreich usw. findet man ohne Weiteres Entsprechungen) &ldquo;in besonderem Ma&szlig;e durch die herrschenden Gedanken indoktriniert&rdquo;, um Rainer Mausfeld zu zitieren. Und es kommt bei den dominierenden Medien gut an. <\/p><p>Das Verfassen und die Verbreitung eines Widerspruches st&ouml;sst demzufolge wohl auf gr&ouml;&szlig;ere Hindernisse.<br>\nAlleine die Formulierung erforderte einige M&uuml;hen: Wenn ich lese, dass &ldquo;sich M&uuml;nchen 1938 nicht wiederholen darf&rdquo;, kommt mir ein Satz von Brecht in den Sinn: &ldquo;Ganz ungereimte Behauptungen sind unwiderlegbar&rdquo;.<br>\nSicher gibt es eine Reihe von Wissenschaftlern, die nicht &ldquo;indoktriniert&rdquo; sind, vermutlich aber eher in weniger Nobelpreis-tr&auml;chtigen Disziplinen. Die Liste der erst-unterzeichnenden Nobelpreistr&auml;ger strotzt dagegen nur so von Naturwissenschaftlern: Physik, Chemie, Medizin. Ich bin selbst promovierter Naturwissenschaftler und abweichendes Denken in politischen, gesellschaftlichen Fragen ist da eher seltener anzutreffen als in der Allgemeinbev&ouml;lkerung (auch wenn das nur anekdotische Evidenz ist). Mit dem Prestige der Erstunterzeichner des vorliegenden Offenen Briefes k&ouml;nnten die Verfasser einer Widerrede vermutlich nicht konkurrieren, auch wenn sie Vertreter von Disziplinen mit h&ouml;herer Kompetenz in der Sache w&auml;ren. Und im Mainstream w&uuml;rde eine solche Widerrede entweder verschwiegen oder zerrissen. <\/p><p>Von m&ouml;glichen Folgen f&uuml;r die soziale und &ouml;konomische Existenz der Verfasser gar nicht erst zu reden. <\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nHeiner Biewer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Redaktion der NDS.&nbsp;<\/p><p>Wir waren von dem Schreiben der Nobelpreistr&auml;ger ebenso geschockt wie Sie und schrieben deshalb einen Brief an die auf der Seite des Schreibens angegebene Mailadresse mit folgendem Wortlaut:<\/p><p>Sehr geehrte Nobelpreistr&auml;ger,<\/p><p>wenn schon Wladimir Putin gegen die UN-CHARTA versto&szlig;en hat, dann sollten Sie zumindest so vern&uuml;nftig sein und andere nicht dazu aufrufen, Gleiches zu tun. Auch geht ein von au&szlig;en befeuerter Regimewechsel in Russland v&ouml;llig an der Tatsache vorbei, dass selbst bei m&ouml;glicherweise gesch&ouml;nten Wahlergebnissen mehr als die H&auml;lfte der Russen hinter Putins Politik steht. Das in Frage zu stellen, w&auml;re Hybris und w&uuml;rde den russischen Menschen das Recht absprechen, &uuml;ber die Politik ihres Landes selbst zu entscheiden. Auch stellt es eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines Landes dar.<\/p><p>Was von au&szlig;en v&ouml;lkerrechtswidrig&nbsp; befeuerte regime changes unter westlicher F&uuml;hrung anrichten, sehen wir im Irak, in Libyen, Afghanistan und Syrien. Failed States, Millionen von Toten ( das sind die schlimmsten Opferzahlen seit dem 2. Weltkrieg, by the way), Millionen von Fl&uuml;chtlingen, Hunger und Elend durch arrogante Sanktionen.&nbsp;<\/p><p>In Ihrem Schreiben sprechen Sie &uuml;ber den gew&auml;hlten Pr&auml;sidenten eines Landes in der Terminologie des Kalten Krieges, die wir &uuml;berwunden glaubten. Das ist be&auml;ngstigend, weil konfliktf&ouml;rdernd.<\/p><p>Wir fordern Sie hiermit auf, Ihren Einfluss geltend zu machen f&uuml;r die Beachtung des Friedensgebotes der UN-CHARTA durch Ihre und unsere Regierungen. Siehe Anhang.<\/p><p>Alles daran zu setzen, entstandene Konflikte friedlich beizulegen bzw. durch respektvollen Umgang miteinander zu vermeiden &ndash;&nbsp; Diese Bem&uuml;hungen vermissen wir bei einigen westlichen Regierungen und damit k&ouml;nnen wir als B&uuml;rger dieser L&auml;nder nicht davon ausgehen, dass unsere Regierungen alles tun, um den Frieden zu erhalten. Sie sollten Ihren Einfluss geltend machen und Regierungen zum Erhalt und zur Wiederherstellung des Friedens auffordern. Immer mehr und immer mehr Waffen t&ouml;ten, t&ouml;ten, t&ouml;ten. Sie beenden das Blutvergie&szlig;en nicht. Sie werden auch der Ukraine nicht zum Sieg verhelfen, sondern ihre Menschen weiterhin t&ouml;ten. Fraglich in Ihrer Rhetorik ist auch, wie ein solcher Sieg aussehen soll. Keine der Kriegsparteien darf milit&auml;risch siegen. Das w&auml;re furchtbar f&uuml;r uns alle, denn es bedeutet die Ausweitung des Krieges auf weitere L&auml;nder Europas, n&auml;mlich auf die, die sich immer mehr mit Waffenlieferungen, milit&auml;rischer Aufkl&auml;rung und Ausbildung sowie mit Langstreckenraketen oder sogar Truppen am Krieg beteiligen werden. Da Sie ja Herrn Putin f&uuml;r ein solches skrupelloses Monster halten, m&uuml;ssen Sie ja auch damit rechnen, dass es dazu kommt, je mehr sich andere L&auml;nder, die nicht angegriffen wurden, einmischen. Laut UN-CHARTA tr&uuml;gen diese Staaten dann eine Mitschuld an der Ausweitung des Krieges auf Europa.<\/p><p>Die Mehrheit der Menschen in Europa m&ouml;chte das nicht. Die Vorgeschichte dieses Krieges, den &ldquo;Vorkrieg&rdquo;, wie Christa Wolf es nannte, d&uuml;rfen wir nicht au&szlig;er Acht lassen. Es gibt Ursachen f&uuml;r den v&ouml;lkerrechtswidrigen Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine, die nat&uuml;rlich keine Legitimation dessen darstellen. Das Angebot der Beseitigung dieser Ursachen k&ouml;nnte immer noch den Krieg beenden und Schlimmeres verhindern.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en Ilka und Werner M&uuml;ller, Deutschland. <\/p><p>Wir hoffen auch, dass Prominente einen Aufruf f&uuml;r Frieden und Verhandlungen starten.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en Ilka und Werner M&uuml;ller<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Moin, <\/p><p>seit &ldquo;Corona&rdquo;, also seit dem Anbeginn massivster Propaganda von Seiten der Medien wie auch der Politik ab dem Fr&uuml;hjahr 2020 bis heute, hat sich herauskristallisiert, da&szlig; sogenannte &ldquo;Intellektuelle&rdquo; das erste respektive gr&ouml;&szlig;te Opfer von Propaganda werden. Das liegt vermutlich daran, da&szlig; solche Menschen gelernt haben, sich eigenst&auml;ndig zu informieren, aber leider auch, Staat &amp; Medien zu sehr zu vertrauen. Dicke Zeitungen mit hunderttausenden von Buchstaben, die sogar Fremdw&ouml;rter enthalten und in einem Duktus daher kommen, der ihnen gel&auml;ufig ist, suggerieren nicht nur ein Informiertsein, sondern auch einen bestimmten Aufwand, den sich niemand machen w&uuml;rde, wenn er t&auml;uschen wollte &mdash; dabei ist mit Hilfe von Computern &amp; Maschinen innerhalb k&uuml;rzester Zeit jegliche Dicke &amp; Form von Zeitungen herstellbar, mit der heutigen KI sogar der Inhalt. Man macht sich die Geschwindigkeit des technischen Fortschritts zu Nutze, um die B&uuml;rger zu t&auml;uschen. Aber nicht nur: Seit Erfindung des Buchdrucks haben die M&auml;chtigen entdeckt, wie beeinflu&szlig;bar die Bev&ouml;lkerung durch Informationen in der &Ouml;ffentlichkeit wird. Das hatte einst &ldquo;Die Anstalt&rdquo; (R.I.P. gutes Kabarett) thematisiert: Menschen mit hochtrabenden Titeln in wei&szlig;en Kitteln werden gerne als Propaganda-Streuer mi&szlig;braucht, da der naive B&uuml;rger eine gute Bildung mit einem ger&uuml;ttelt Ma&szlig; an Verantwortung verbindet &mdash; eine fatale Annahme. Gerade diejenigen, die viel zu verlieren haben, lassen sich am besten fremdsteuern. <\/p><p>Nobelpreistr&auml;ger als besonders Gebildete sind sehr nah an Unternehmensstrukturen dran &mdash; schlie&szlig;lich entstand die Nobelstiftung aus dem Reichtum eines Unternehmers &ndash;, welche bekannterma&szlig;en heute sehr eng mit der Politik verflochten, wenn nicht gar regelrecht verschmolzen sind. Je h&ouml;her man im politischen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen oder sozialen Ansehen steht, desto anf&auml;lliger wird man f&uuml;r Korrumpierung. Diese N&auml;he macht einen &ldquo;betriebsblind&rdquo; daf&uuml;r, zu merken, da&szlig; man nicht &ldquo;belohnt&rdquo; wird mit einem Preis &amp; Preisgeld, sondern dies nur ein Schmerzensgeld f&uuml;r die Vergewaltigung des eigenen Gewissens darstellt, eine globale Agenda durchzusetzen, die Menschen mit sehr viel Geld noch weiter privilegiert, w&auml;hrend dem gro&szlig;en Rest immer mehr von dem ohnehin schon Wenigen genommen wird. Im Falle von Krieg oder experimentellen Gen-Spritzen geht man dabei buchst&auml;blich &uuml;ber Leichen &mdash; und das ganz bewu&szlig;t! Da kann sich niemand mehr herausreden, da&szlig; er nicht gewu&szlig;t habe, da&szlig; Lipid-Nano-Partikel Krebs verursachen oder Bomben K&ouml;rperteile zerfetzen. <\/p><p>Das steht &uuml;brigens im krassen Widerspruch [1] zum Anliegen vom Nobelpreis-Initiator Alfred Nobel, der, so nebenbei erw&auml;hnt, mit der Erfindung des Dynamits sehr reich wurde: <\/p><p>&ldquo;Nobel hatte in seinem Testament vom 27. November 1895 verf&uuml;gt, dass der gr&ouml;&szlig;te Teil seines Reichtums in eine Stiftung flie&szlig;en solle. Die Zinsen aus dem Stiftungskapital sollten als Preis jenen zukommen, die jeweils &ldquo;im verflossenen Jahr der Menschheit den gr&ouml;&szlig;ten Nutzen gebracht haben&rdquo;, und zwar auf den Gebieten der Physik, der Chemie, der Medizin, der Literatur sowie &ldquo;an denjenigen, der am meisten oder am besten auf die Verbr&uuml;derung der V&ouml;lker und die Abschaffung oder Verminderung stehender Heere sowie das Abhalten oder die F&ouml;rderung von Friedenskongressen hingewirkt hat.&rdquo;&rdquo; <\/p><p>Ironischerweise wurde Carl von Ossietzky, der mit aller Kraft &amp; Leidenschaft den Faschismus bek&auml;mpfte und die Profitgier der Waffenhersteller explizit benannte, bewu&szlig;t davon abgehalten, den Nobelpreis zu erhalten: <\/p><p>&ldquo;1935 sollte der in Hamburg geborene Pazifist Carl von Ossietzky den Friedensnobelpreis erhalten. Die Nazis hatten ihn 1933 verhaftet und in ein Konzentrationslager gesteckt. Sie &uuml;bten Druck aus, um die Vergabe zu verhindern. Tats&auml;chlich setzte das Komitee die Verleihung aus. Die Preisvergabe wurde zur&uuml;ckgestellt, konnte aber noch nachgeholt werden. 1936 wurde der inzwischen schwerkranke von Ossietzky der Preis zugesprochen. Er wollte ihn auch pers&ouml;nlich entgegennehmen, zur Ausreise nach Norwegen kam es aber nicht: Die Nazis lie&szlig;en dies nicht zu. Zwei Jahre sp&auml;ter starb von Ossietzky.&rdquo; <\/p><p>Nobelpreistr&auml;ger, die sich f&uuml;r Krieg aussprechen, sind ein Widerspruch in sich. Alle, jeder Einzelne, der unterschrieben hat, sollten auf der Stelle den Nobelpreis zur&uuml;ckgeben inklusive dem Preisgeld. Sie haben nicht nur sich, sondern auch das Anliegen des Preises entehrt. Man k&ouml;nnte fast meinen, da&szlig; sie &ldquo;selektiv gebildet&rdquo; worden sind, zwar reich an Wissen, aber arm an Empathie, Analysef&auml;higkeiten und sozialem Charakter. Oder es bedarf einem ungesunden Ma&szlig; an Skrupellosigkeit, um dem Elend, dem Tod und dem Leid von Millionen Menschen das Wort zu reden. Wie kann man sich, vor allem als mutma&szlig;lich Gebildeter, nur derart instrumentalisieren lassen? Oder haben sie gar selbst Aktien von R&uuml;stungsunternehmen &amp; profitieren direkt von ihrer eigenen Intervention? Bei so viel Menschenverachtung bleiben nicht mehr viele Motive f&uuml;r eine m&ouml;gliche Motivierung &uuml;brig, so zu handeln. Unfa&szlig;bar f&uuml;r Menschen mit einem gesunden Ma&szlig; an Sozialempfinden. Jedoch: &ldquo;Die Wissenschaft&rdquo; hat sich seit &ldquo;Corona&rdquo; selbst diskreditiert, mit den L&uuml;gen vom &ldquo;menschengemachten Klimawandel&rdquo; zersetzt sie sich weiter. Man kann daher davon ausgehen, da&szlig; solche &ldquo;offenen Briefe&rdquo; in der Gesellschaft immer seltener verfangen. Oder, um es mit Ulrike Gu&eacute;rot [2] zu sagen: Die Resilienz in der Gesellschaft ist erfreulich h&ouml;her als gedacht. Das l&auml;&szlig;t hoffen. <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nMichael Schauberger <\/p><p>[1] <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/geschichte\/Nobelpreis-Eine-Geschichte-von-Ehre-Ruhm-und-Geld,nobelpreis2.html\">ndr.de\/geschichte\/Nobelpreis-Eine-Geschichte-von-Ehre-Ruhm-und-Geld,nobelpreis2.html<\/a><\/p><p>[2] <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113182\">Ulrike Gu&eacute;rot: &bdquo;Dass auch Deutschland endlich umfassend mit einer Aufarbeitung der Corona-Ma&szlig;nahmen beginnt.&ldquo;<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Nachdenkseiten-Team,<\/p><p>in der Tat ein interessanter Brief. Ich lasse den Teil mit Nawalny mal weitgehend beiseite, der ohnehin nur dazu dient, den Handlungsbedarf darzulegen sich &uuml;ber einen unbestimmten Zeitraum oder bis Russland passend gemacht worden ist, v&ouml;lkerrechtswidrig in seine inneren Angelegenheiten einmischen zu m&uuml;ssen.<\/p><p>Spannend ist allerdings, was die Damen und Herren Wissenschaftler dazu so alles zu wissen glauben. Ansonsten sind speziell die Geschichtskenntnisse, gerade der j&uuml;ngeren Geschichte, als ausgesprochen zweifelhaft zu bezeichnen.<\/p><p>Aber wenn es schon um M&uuml;nchen 1938 geht, w&uuml;rde ich die Parallelen woanders sehen. Das damalige Abkommen hatte eher weniger mit Appeasement zu tun, so wird es nur im Nachgang gedeutet, als mit der damaligen Notwendigkeit selber erstmal Kriegsvorbereitungen treffen zu m&uuml;ssen.<\/p><p>Das Gegenst&uuml;ck zu M&uuml;nchen 1938, ist meiner Meinung nach Minsk 2015. Dort ging es ebenfalls weniger um die Inhalte, als um die M&ouml;glichkeit die Ukraine in der Zwischenzeit kriegsbereit zu machen und den Konflikt, als Bonus, nebenbei am K&ouml;cheln zu halten. War der dann auch einer der wesentlichen Kriegsgr&uuml;nde und Russland sollte nat&uuml;rlich anfangen, so gesehen war der Plan zwar perfide, aber zweckm&auml;&szlig;ig.<\/p><p>Was die Nobelpreistr&auml;ger nun wohl eher anstreben, ist eine Wiederholung von Deutschland 1945. Denn die Ukraine &ldquo;muss&rdquo; heute, wie damals Deutschland unbedingt gewinnen, selbst wenn dies nicht mehr m&ouml;glich ist.<\/p><p>Richtig schr&auml;g wird es hier:<\/p><p>&bdquo;dass die Menschheit ihre Selbstzerst&ouml;rung nur durch die Aufrechterhaltung demokratischer Grunds&auml;tze und die Wahrung der internationalen Menschenrechtsnormen verhindern kann&ldquo;<\/p><p>Menschenrechtsnormen&hellip; besser nicht aufnehmen, dauert zu lange.<\/p><p>Demokratische Grunds&auml;tze? DER demokratische Grundsatz ist doch der Wille UND die F&auml;higkeit zu einem Konsens. Mit Russland wollte man bez&uuml;glich der NATO-Osterweiterung nie ernsthaft verhandeln. Das Russland sie kritisch sieht, geht nicht auf Putins Wirken zur&uuml;ck, dies war schon vor ihm so.<\/p><p>Nebenbei hat man noch vergessen, dass eine westliche Intervention verhinderte, den Krieg bereits nach rund 2 Monaten zu beenden. Damals zu sehr guten Bedingungen f&uuml;r die Ukraine.<\/p><p>Wenn man so rekapituliert, was im Westen nach dem 24.02.2022 so alles gesagt und getan worden ist und bis heute betrieben wird, sollte es nicht schwer fallen ein wenig Verst&auml;ndnis f&uuml;r russische Bedenken aufbringen zu k&ouml;nnen. Gerade anfangs war man im Westen allerdings euphorisch und siegesgewiss unterwegs. Damals war man auch noch im eigenen Plan, aus dem ist offensichtlich nichts geworden<\/p><p>Was bleibt also von diesem Brief? Die &uuml;bliche &Uuml;berlegenheitspropaganda samt Darstellung des angeblichen und v&ouml;lkerrechtswidrigen Handlungsbedarfs in sonst wo. Jede Menge weggelassene Fakten, ein paar als Fakten verkaufte Meinungen und die v&ouml;llige Unf&auml;higkeit zu Transferdenken.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nKai P.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>41 Nobelpreistr&auml;ger pl&auml;dieren f&uuml;r noch mehr Waffen und noch mehr Krieg? Dass es einen Nobelpreis f&uuml;r Kriegshetzer gibt, ist wohl neu . <\/p><p>Schon der erste Satz des Appells zeigt, dass es den &ldquo;Wissenschaftlern&rdquo; am n&ouml;tigen Wissen und am n&ouml;tigen Verstand fehlt. Wer zum Krieg in der Ukraine glaubt, sein M&hellip; aufrei&szlig;en zu m&uuml;ssen, sollte sich zuerst mal u m f a s s e n d informieren. Aus allen Ecken. <\/p><p>Selbst die Analysen us-amerikanischer Historiker und Milit&auml;rs zu diesem Krieg sind den Kapazundern unbekannt, sonst k&ouml;nnten die nicht solchen Unsinn publizieren.<\/p><p>Der Appell ist durchzogen von Ressentiments und Unwissen. Die Ignoranten best&auml;tigen auf erstaunliche Weise ihren Kollegen Ewin Chargaff, dem Entdecker der Doppelhelixstruktur der DNA:<\/p><p>&ldquo;Unsere Art von Wissenschaft hat sich in eine Krankheit des westlichen Geistes verwandelt&rdquo;. Mehr muss man nicht dazu sagen.<\/p><p>GCL<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes Team der NachDenkSeiten,<\/p><p>anbei eine Anmerkung zu Herrn Riegels: Kriegspropaganda &ndash; Prinzip Nr. 8: &bdquo;Anerkannte Kulturtr&auml;ger und Wissenschaftler unterst&uuml;tzen unser Anliegen&ldquo;, vom 02. April 2024.<\/p><p>Dieser Aspekt korrupten Verhaltens wird folgend an den Bannwarten der Macht, wie sie genannt werden, anhand vom betriebenen Dissensmanagement, erl&auml;utert:<\/p><p>Methoden und Funktionsweisen eines Dissensmanagements k&ouml;nnen wir besser verstehen, wenn wir statt auf Personen auf seine strukturellen Eigenschaften fokussieren. Zu diesen gut untersuchten und seit langem bekannten strukturellen Eigenschaften geh&ouml;rt es, dass in allen Machtstrukturen besonders Journalisten, Intellektuelle und Wissenschaftler, die in gesellschaftsrelevanten Bereichen arbeiten, eine Tendenz aufweisen, sich wie Eisensp&auml;ne in den Kraftfeldern der Macht auszurichten.<\/p><p>Folglich finden sich in allen Machtstrukturen gerade unter Personen, die &uuml;ber besondere M&ouml;glichkeiten verf&uuml;gen, sich in eine &ouml;ffentliche Debatte einzubringen, bereitwillige Vertreter, die gleichsam als Bannwarte der Macht agieren und in vorauseilendem Opportunismus alles, was sie f&uuml;r einen unzul&auml;ssigen Dissens halten, mit Diffamierungsbegriffen belegen.<\/p><p>Da sie auf diese Weise den in Politik und Medien M&auml;chtigen bezeugen, dass sie die herrschende Ideologie tief internalisiert haben, werden sie daf&uuml;r vor allem im journalistischen und akademischen Bereich oft mit entsprechenden Karrierechancen belohnt. Diese Mechanismen eines Dissensmanagements in kapitalistischen Demokratien sind seit langem wohlbekannt.<\/p><p>Quelle: &ldquo;Wir leben in einer Zeit der Gegenaufkl&auml;rung&rdquo;, 02. Oktober 2018, Paul Schreyer<\/p><p>Der Psychologe Rainer Mausfeld &uuml;ber die Illusion des Informiertseins, eine &ldquo;Verachtung des Volkes&rdquo; und Journalisten und Intellektuelle, <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Wir-leben-in-einer-Zeit-der-Gegenaufklaerung-4178715.html?seite=all\">&ldquo;die sich wie Eisensp&auml;ne in den Kraftfeldern der Macht ausrichten&rdquo;<\/a><\/p><p>Besonders erhellend bzgl. der Gesinnung dieser Leute ist das bem&uuml;hte Einbringen des deutschen Faschismus des vergangenen Jahrhunderts.&nbsp;<\/p><p>Wenn ich mich recht erinnere waren es doch in etwa die Gleichen und ihre Spezis aus Medien und Politik, die Blinddarmvergleiche und Verbringungen nach Madagaskar andachten oder meinten da&szlig; Impfungen Freiheit bringen. Aktuell bem&uuml;ht ja der Ifo-Chef Rudolf Hess, &ldquo;Kanonen und Butter &ndash; das w&auml;re sch&ouml;n, wenn das ginge. Aber das ist Schlaraffenland. Das geht nicht. Sondern Kanonen ohne Butter&rdquo;<\/p><p>Quelle: &bdquo;Kanonen und Butter&ldquo;: Ifo-Chef h&auml;lt K&uuml;rzungen bei Sozialleistungen f&uuml;r unausweichlich, 01.03.2024, Mark Stoffers<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/zdf-illner-kuerzungen-bei-sozialleistungen-rente-lang-abgaben-lindner-sozialausgaben-sozialstaat-zr-92850026.html\">Bei &bdquo;Maybrit Illner&ldquo;<\/a> geht der Ifo-Pr&auml;sident von einem schmaleren Sozialstaat aus. An Einsparungen f&uuml;hrt bei der Bundeswehr-Finanzierung kein Weg vorbei.<\/p><p>Um selbst mal etwas zu bem&uuml;hen. In Anbetracht der gr&auml;ulichen Erfahrung die man mit dem deutschen Faschismus gemacht hat, hie&szlig; es doch &ldquo;nie wieder.&rdquo; Nun, &ldquo;nie wieder&rdquo; w&auml;re gestern gewesen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nMike Holstein<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>13. Leserbrief<\/strong><\/p><p>die ewige Wiederkehr&hellip; <\/p><p>Sie kennen diese Texte sicher, sie sind mir bei der Lekt&uuml;re ihres Artikels sofort eingefallen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.europa.clio-online.de\/quelle\/id\/q63-28308\">europa.clio-online.de\/quelle\/id\/q63-28308<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/publikationen.ub.uni-frankfurt.de\/opus4\/frontdoor\/deliver\/index\/docId\/2180\/file\/A008838631.pdf\">publikationen.ub.uni-frankfurt.de\/opus4\/frontdoor\/deliver\/index\/docId\/2180\/file\/A008838631.pdf<\/a><\/li>\n<\/ul><p>Gestern Verteidigung der Kultur, heute der Werte&hellip;&nbsp; Die &rdquo; Intelligenz&rdquo; hat offenbar nie &ndash; in ihrer Mehrheit- durch ihr kritisches Denken brilliert. <\/p><p>Gru&szlig;<br>\nMireille Rilhac<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tobias Riegel kommentiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113287\">hier<\/a> einen Offenen Brief mehrerer Dutzend Nobelpreistr&auml;ger. Sie h&auml;tten &bdquo;eine &acute;drastische Erh&ouml;hung der Hilfe f&uuml;r die Ukraine&acute; gefordert, denn die Ukraine m&uuml;sse &acute;gewinnen, nicht nur &lsquo;nicht verlieren&acute;&rsquo;&ldquo;. Unhaltbare historische Parallelen w&uuml;rden zur &bdquo;unseri&ouml;sen Meinungsmache genutzt&ldquo;. Abschlie&szlig;end wird hinterfragt, ob es Widerspruch aus &bdquo;der Wissenschaft&ldquo; gegen solche &Auml;u&szlig;erungen gibt: &bdquo;Ein solcher Widerspruch<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113559\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-113559","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/113559","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=113559"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/113559\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":113561,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/113559\/revisions\/113561"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=113559"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=113559"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=113559"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}