{"id":113580,"date":"2024-04-09T12:30:53","date_gmt":"2024-04-09T10:30:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113580"},"modified":"2024-04-09T13:33:30","modified_gmt":"2024-04-09T11:33:30","slug":"die-iranische-strategie-in-der-nahmittelost-region-oder-das-boiling-frog-syndrom","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113580","title":{"rendered":"Die iranische Strategie in der Nahmittelost-Region oder das Boiling-Frog-Syndrom"},"content":{"rendered":"<p>Seit dem Sturz des Schahs und der von den USA v&ouml;llig falsch eingesch&auml;tzten Macht&uuml;bernahme durch Ayatollah Ruholla Khomeini und der Geiselnahme in der US-Botschaft in Teheran steht der Iran auf der US-Liste der feindlichen Staaten ziemlich weit oben. Der durch den damaligen US-Pr&auml;sidenten Trump aufgek&uuml;ndigte Atomvertrag mit dem Iran hat die Spannungen zwischen den beiden L&auml;ndern entscheidend versch&auml;rft. In der Nahmittelost-Region besetzt Teheran sicherlich den Spitzenplatz. Das gilt zus&auml;tzlich auch deshalb, weil es mittlerweile eine starke Ann&auml;herung zwischen dem Iran, Russland und China gibt, die besonders durch den Beitritt Teherans zu den BRICS-Staaten deutlich wird. Die Gesamtstrategie des Irans in der Nahmittelost-Region, insbesondere nach dem israelischen Angriff auf das Konsulat in Damaskus, ist am besten zu vergleichen mit der Parabel vom &bdquo;boiling frog&ldquo;. Von <strong>J&uuml;rgen H&uuml;bschen<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Die Parabel vom &bdquo;boiling frog&ldquo;<\/strong><\/p><p>In der deutschen Literatur spricht man auch vom &bdquo;Boiling-Frog-Syndrom&ldquo;. Die Parabel beschreibt man am einfachsten wie folgt: Versucht man einen Frosch in hei&szlig;es Wasser zu setzen, wird er sofort wieder herausspringen. Obwohl Fr&ouml;sche Kaltbl&uuml;ter sind und ihre K&ouml;rpertemperatur der Umgebung anpassen, sp&uuml;ren sie unmittelbar die Gefahr f&uuml;r Leib und Leben. Ganz anders, wenn man einen Frosch in einen Topf mit kaltem Wasser setzt und diesen langsam erhitzt. Obwohl es f&uuml;r den Frosch darin immer unbequemer wird, bleibt er sitzen, passt sich an und harrt aus &ndash; so lange, bis es f&uuml;r einen Absprung zu sp&auml;t ist und er verbr&uuml;ht.  In der Nahmittelost-Region gibt es, um im Bild der Parabel zu bleiben, einen amerikanischen und einen israelischen Frosch.<\/p><p><strong>&bdquo;Der amerikanische Frosch&ldquo;<\/strong><\/p><p>Den amerikanischen Frosch k&ouml;nnte man auch als &bdquo;westlichen Frosch&ldquo; bezeichnen, weil die meisten der westlichen Staaten die amerikanische Politik in der Nahmittelost-Region v&ouml;llig undifferenziert teilen und sich auch in der US-Politik gegen&uuml;ber Israel und dem Iran vasallenhaft hinter den USA versammelt haben. Dies ist den Herrschern in Teheran nat&uuml;rlich nicht verborgen geblieben und so haben die Mullahs eine Strategie entwickelt, in der die Spannungen und Milit&auml;roperationen in der Region immer auf einem ann&auml;hernd gleichen Niveau &ndash; und zwar unterhalb einer kriegerischen Auseinandersetzung auf Regierungsebene, sprich zwischen den regul&auml;ren Streitkr&auml;ften der beteiligten Staaten -, bleiben. Dabei gibt es im Wesentlichen bis jetzt verschiedene Schaupl&auml;tze der direkten Auseinandersetzung des Irans mit den USA, n&auml;mlich: Irak, Jemen und Syrien. <\/p><p>Dazu kommt Israel selbst und auch der Libanon, wo die USA aber nur indirekt beteiligt sind. Nicht erst seit dem 7. Oktober greifen schiitische, vom Iran gesteuerte Milizen immer wieder amerikanische Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte im Irak an. Milizen, aber auch Angeh&ouml;rige der iranischen Revolutionsgarden, der s.g. Al-Quds-Brigaden oder Pasdaran, die in den USA auf der Terror-Liste gef&uuml;hrt werden, ver&uuml;ben Anschl&auml;ge auf amerikanische Einrichtungen in Syrien. In diesem Zusammenhang muss daran erinnert werden, dass das irakische Parlament seit einigen Jahren den Abzug aller US-Truppen aus dem Irak fordert, was Washington aber bislang ignoriert, und es ist auch wichtig zu wissen, dass es f&uuml;r die amerikanischen St&uuml;tzpunkte in Syrien keine v&ouml;lkerrechtliche Basis gibt. Nach dem 7. Oktober hatten die USA gro&szlig;e maritime Verb&auml;nde in die Nahmittelost-Region verlegt. <\/p><p>Einige bezogen Position vor der K&uuml;ste des Libanon, und der Flugzeugtr&auml;ger &bdquo;Eisenhower&ldquo; wurde mit den dazu geh&ouml;renden Kriegsschiffen durch die Stra&szlig;e von Hormuz in den persisch-arabischen Golf verlegt. Als die vom Iran unterst&uuml;tzten Huthis, die den Norden des Jemen kontrollieren, entschieden hatten, die Hamas in ihrem Kampf gegen Israel zu unterst&uuml;tzen, ver&auml;nderte sich f&uuml;r die USA die milit&auml;rische Lage. Nach jemenitischen Raketenangriffen auf den israelischen Hafen Eilat im Roten Meer wurde der &bdquo;Eisenhower-Verband&ldquo; aus dem persisch-arabischen Golf vor die jemenitische K&uuml;ste im Golf von Aden verlegt, und damit weg von der iranischen K&uuml;ste. Am 18. Dezember starteten die USA die &bdquo;Operation Prosperity Guardian&ldquo;, um vor allem die Schiffe zu sch&uuml;tzen, die f&uuml;r die Versorgung Israels erforderlich sind. Wenig sp&auml;ter begannen amerikanische und britische Kampfflugzeuge, milit&auml;rische Einrichtungen der Huthis im Jemen zu bombardieren. Die Europ&auml;ische Union sch&uuml;tzt mittlerweile die zivile Seefahrt im Golf von Aden und im Roten Meer zus&auml;tzlich im Rahmen der Operation &bdquo;Aspides&ldquo;.<\/p><p>Weder die USA noch die EU haben die Huthis bislang daran hindern k&ouml;nnen, ihre Angriffe gegen die zivile Schifffahrt fortzusetzen. Sowohl die US-Kr&auml;fte wie auch die Kriegsschiffe der europ&auml;ischen Staaten haben dagegen erhebliche Schwierigkeiten, stabile Ketten f&uuml;r die Versorgung ihrer Besatzungen und auch f&uuml;r den Nachschub an Waffen, Munition und Treibstoff aufzubauen und zu unterhalten. <\/p><p>Indirekt sind die USA nat&uuml;rlich am Krieg Israels gegen die vom Iran unterst&uuml;tzte Hamas beteiligt und geraten wegen der Unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit der israelischen Milit&auml;roperation im Gaza-Streifen ebenfalls zunehmend in die weltweite Kritik. Der Grund daf&uuml;r liegt auf der Hand, weil Israel ohne die Lieferungen von Waffen und Munition aus den USA innerhalb von 48 Stunden nicht mehr in der Lage w&auml;re, den Kampf gegen die Hamas fortzusetzen. Auch an Israels Kampf gegen die vom Iran unterst&uuml;tzte Hisbollah im Libanon sind die USA indirekt beteiligt, indem sie als Abschreckung und zur Unterst&uuml;tzung Israels im Kampf gegen die Hisbollah immer noch Kriegsschiffe vor der K&uuml;ste des Libanons f&uuml;r den Fall stationiert haben, falls die t&auml;glichen Scharm&uuml;tzel zwischen Israel und der Hisbollah an der israelisch-libanesischen Grenze eskalieren sollten.<\/p><p><strong>&bdquo;Der israelische Frosch&ldquo;<\/strong><\/p><p>Durch den Krieg gegen die Hamas hat sich im Gaza-Streifen eine humanit&auml;re Katastrophe eines unvorstellbaren Ausma&szlig;es entwickelt. Dar&uuml;ber sollte man aber nicht vergessen, welche Folgen dieser Krieg auch f&uuml;r Israel und seine Bev&ouml;lkerung hat. Da sind zun&auml;chst die israelischen Geiseln zu nennen, die sich immer noch in den H&auml;nden der Hamas und des islamischen Dschihad befinden. Dazu kommen ca. 80.000 Israelis, die ihr Zuhause im n&ouml;rdlichen Grenzgebiet Israels zum Libanon und nahe der Grenze zum Gaza-Streifen verlassen mussten. Sie werden zwar &ndash; im Gegensatz zu den Pal&auml;stinensern im Gaza-Streifen &ndash; in jeder Hinsicht versorgt, aber haben ja vor einem halben Jahr ihre Wohnungen, H&auml;user, Felder und anderen Arbeitspl&auml;tze verlassen m&uuml;ssen. Das hat nat&uuml;rlich auch wirtschaftliche Folgen. <\/p><p>Die Tourismus-Industrie ist am Boden, weil in vielen Hotels die evakuierten Israelis untergebracht sind und internationale Tourismus-Unternehmen Israel als Urlaubsland gar nicht mehr anbieten. Die eingezogenen Reservisten haben alle Aufgaben in der israelischen Wirtschaft oder staatlichen Organisationen innegehabt, die seit 6 Monaten nicht mehr wahrgenommen werden. Die israelische Wirtschaft ist insgesamt erheblich angeschlagen. Man sollte auch nicht vergessen, dass es eine gro&szlig;e, allerdings nicht bekannte Zahl von gefallenen und schwer verwundeten und auch traumatisierten israelischen Soldaten gibt und dass deshalb die aktuelle Entscheidung, auch ultra-orthodoxe Israelis zum Milit&auml;r einzuziehen, zus&auml;tzliche Spannungen in der Bev&ouml;lkerung zur Folge hat.<\/p><p>Die aktuellen Demonstrationen und Forderungen nach Neuwahlen sind deutliche Zeichen f&uuml;r eine zunehmend instabile Lage in Israel. Last but not least muss man all diese Fakten und Entwicklungen vor dem Hintergrund eines erheblich belasteten Verh&auml;ltnisses zwischen Israel und den USA einordnen.<\/p><p><strong>Der israelische Luftangriff auf das iranische Konsulat in Damaskus<\/strong><\/p><p>In der Parabel ist ja die Rede davon, dass die Wassertemperatur im Topf langsam, aber sicher st&auml;ndig steigt, ohne dass der Frosch diese Entwicklung wirklich registriert. Und diese Temperatur ist seit dem 1. April 2024 noch einmal deutlich angestiegen. Am Ostermontag wurde das iranische Konsulat an der Botschaft des Irans in Damaskus aus der Luft angegriffen. Es ist als sicher anzunehmen, dass Israel f&uuml;r den Angriff verantwortlich ist. Die israelische Regierung hat die Milit&auml;roperation &ndash; wie in der Vergangenheit bislang &uuml;blich &ndash; weder best&auml;tigt noch abgestritten, aber die USA haben auf eine Frage nach der Beteiligung Washingtons an dem Angriff empfohlen, sich mit einer solchen Frage an Israel zu wenden. Indirekt waren die USA nat&uuml;rlich beteiligt, weil die Flugzeuge und Waffen, die zum Einsatz gekommen sind, von den USA geliefert wurden. <\/p><p>Bei dem Angriff wurden nach bisher vorliegenden Erkenntnissen 13 Menschen get&ouml;tet. Best&auml;tigt wurde der Tod von zwei Gener&auml;len der iranischen Al-Quds-Brigaden, die f&uuml;r die Auslandseins&auml;tze Teherans zust&auml;ndig sind. Es handelt sich um Brigadegeneral Mohammad Resa Sahedi und Brigadegeneral Mohammad Hadi Hadschi. Nach einer Meldung der iranischen Nachrichtenagentur <em>Tasnim<\/em> war Sahedi der F&uuml;hrer der iranischen Revolutionsgarden im Libanon und in Syrien und Hadschi sein Stellvertreter. Neben den beiden Gener&auml;len wurden auch die verantwortlichen Offiziere f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung der Hamas, der Huthi-Rebellen und der schiitischen Milizen im Irak get&ouml;tet.<\/p><p>Irans Au&szlig;enmnister Hossein Amir Abdollahian machte Israel f&uuml;r den Angriff verantwortlich. Es handele sich um einen Bruch aller internationaler Vereinbarungen, und es werde Vergeltung geben. Au&szlig;erdem lie&szlig; er &bdquo;eine wichtige Botschaft&ldquo; an die USA &uuml;bermitteln, weil diese eine Mitverantwortung trage. Dies wurde dem diplomatischen Vertreter der Schweiz, der die USA in Teheran vertritt, mitgeteilt, indem man ihn einbestellt hatte.<\/p><p><strong>Zusammenfassende Bewertung<\/strong><\/p><p>Wie in der Parabel beschrieben, erh&ouml;ht der Iran die Temperatur im Kochtopf nach Belieben oder h&auml;lt sie f&uuml;r eine in Teheran bestimmte Phase einfach konstant, so dass sich der Frosch besonders gut daran gew&ouml;hnt. In diesem Zusammenhang sollte man sich an einen Spruch erinnern, der im Orient, aber auch in Afrika oder wenn man so will im gesamten Globalen S&uuml;den gegen&uuml;ber &bdquo;dem Westen&ldquo; immer wieder gebraucht wird: Ihr habt die Uhren, aber wir haben die Zeit. Alle Aktionen und Operationen des Irans sind immer exakt getimt. Iran eskaliert nicht, sondern antwortet in der Regel &bdquo;symmetrisch&ldquo; und h&auml;lt den Spannungsbogen dadurch hoch, dass Reaktionen und Ma&szlig;nahmen schwer bis gar nicht einzusch&auml;tzen sind. Ein Experte hat diese iranische Strategie einmal bezeichnet als &bdquo;reflexive control over Washington&acute;s actions&ldquo; (Reflexive Kontrolle &uuml;ber Washingtons Ma&szlig;nahmen). Das hat auf &bdquo;westlicher Seite&ldquo; einen hohen Materialeinsatz und extreme Belastungen des eingesetzten Personals zur Folge. Im M&auml;rz 2024 hatte Captain Chris Hill, Kommandant des amerikanischen Flugzeugtr&auml;gers &bdquo;Eisenhower&ldquo;, mit Blick auf seine Besatzung erkl&auml;rt: <\/p><blockquote><p>&bdquo;Menschen brauchen Pausen, sie wollen nach Hause.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Israel ist mit dem Luftangriff auf das iranische Konsulat ein entscheidender Schlag gegen die Einsatzplaner der Al-Quds-Brigaden gelungen. Milit&auml;risch gesehen muss man diese Operation als erstklassige Leistung des Mossad und der israelischen Luftwaffe bezeichnen. Dar&uuml;ber hinaus kann man davon ausgehen, dass Washington von dem geplanten Angriff gewusst hat, aber vermutlich den exakten Zeitpunkt nicht gekannt hat. Aus iranischer Sicht werden deshalb sowohl Israel wie auch die USA f&uuml;r die Folgen verantwortlich gemacht. <\/p><p>Diese Einsch&auml;tzung wird sicherlich der Ma&szlig;stab f&uuml;r die iranische Antwort sein, und das hat erhebliche Auswirkungen auf die &bdquo;im Westen&ldquo; zu treffenden Schutzma&szlig;nahmen. Teheran wird vermutlich weiterhin unterhalb der Schwelle des Krieges zwischen Iran und Israel und\/oder den USA bleiben, aber das schlie&szlig;t z.B. einen Raketenangriff auf den israelischen Flugplatz &bdquo;Ben Gurion&ldquo; oder strategische Ziele in Eilat oder Haifa ebenso wenig aus wie Anschl&auml;ge auf amerikanische Einrichtungen auf der Arabischen Halbinsel oder diplomatische Vertretungen Israels und\/oder der USA in der Nahmittelost-Region. <\/p><p>Parallel dazu, um noch einmal in den Topf mit dem &bdquo;boiling frog&ldquo; zu schauen, ist nat&uuml;rlich nicht auszuschlie&szlig;en, dass es &bdquo;zu einem gro&szlig;en Knall&ldquo; kommt, weil der Frosch den Zeitpunkt verpasst hat, aus dem Topf zu springen. Das k&ouml;nnten z. B. vom Iran initiierte zeitgleiche Angriffe der Hisbollah aus dem Libanon, der iranischen Al-Quds-Brigaden auf amerikanische St&uuml;tzpunkte in Syrien, der schiitischen Milizen auf US-Einrichtungen im Irak, ein massiver Raketenangriff der Huthis auf &bdquo;westliche&ldquo; Kriegsschiffe im Golf von Aden und Sabotageanschl&auml;ge auf US-Einrichtungen auf der Arabischen Halbinsel sein. <\/p><p>Das Problem Israels, der USA und &bdquo;des Westens&ldquo; insgesamt ist, dass einerseits die Gefahr besteht, dass man sich an die Spannungen und begrenzten, vom Iran gesteuerten Aktionen in der Nahmittelost-Region gew&ouml;hnt, seine M&ouml;glichkeiten untersch&auml;tzt und andererseits letztlich niemand wei&szlig;, wann das Wasser im Topf kocht.<\/p><p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"\" title=\"YouTube video player\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/5fnVPYUgIG4?si=sOtXatYs-vFHVRHD\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><\/p><p><small>Titelbild: Shutterstock \/ Red_Baron <\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94991\">Ende der Eiszeit zwischen Saudi-Arabien und dem Iran: Ein cleverer chinesischer Schachzug und eine neue Lage f&uuml;r &bdquo;den Westen&ldquo;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113442\">Bundesregierung: Wir wissen nicht, wer iranisches Botschaftsgel&auml;nde in Syrien angegriffen hat<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112413\">Regierungssprecher: Kanzler &uuml;berzeugt, dass Israel sich weiterhin in Gaza an das V&ouml;lkerrecht h&auml;lt<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112660\">&bdquo;Halten wir f&uuml;r haltlos&ldquo; &ndash; Klage Nicaraguas gegen Deutschland wegen Gaza vor dem IGH und die Arroganz der Bundesregierung<\/a>\n<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit dem Sturz des Schahs und der von den USA v&ouml;llig falsch eingesch&auml;tzten Macht&uuml;bernahme durch Ayatollah Ruholla Khomeini und der Geiselnahme in der US-Botschaft in Teheran steht der Iran auf der US-Liste der feindlichen Staaten ziemlich weit oben. 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