{"id":113630,"date":"2024-04-10T09:05:21","date_gmt":"2024-04-10T07:05:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113630"},"modified":"2024-04-16T15:39:51","modified_gmt":"2024-04-16T13:39:51","slug":"immer-weiter-immer-weiter-deutschlandfunk-jubelt-ueber-vorkommando-fuer-ersten-kampfverband-an-unserer-ostflanke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113630","title":{"rendered":"Immer weiter, immer weiter: Deutschlandfunk jubelt \u00fcber Vorkommando f\u00fcr ersten Kampfverband an unserer Ostflanke"},"content":{"rendered":"<p>So sieht das in Sachen Gewichtung beim <em>Deutschlandfunk (DLF)<\/em> im Jahr 2024 aus: Der Abflug eines Bundeswehrvorkommandos gen Litauen ist zur ersten Nachricht f&uuml;r die Zuh&ouml;rer auserkoren worden. Im Tonfall wird das Publikum geradezu mitgerissen von der mit schmeichlerischer Sachlichkeit verh&uuml;llten Begeisterung der Redaktion, die wie auch unser Verteidigungsminister den Aufbau eines Kampfverbandes wohl sehr in Ordnung finden muss &ndash; denn sie verzichtet auf jedweden Einspruch. &Uuml;ber die Ostflankenbegeisterung machen sich derweil einfache Leute so ihre Gedanken und Sorgen, w&auml;hrend ein weiterer Kriegstreiber vom Familiengl&uuml;ck in Litauen schw&auml;rmt. Ein Zwischenruf von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nEs ist Nachmittag, das Radio l&auml;uft (unser staatsferner, &ouml;ffentlich-rechtlicher <em>Deutschlandfunk<\/em>), die Nachrichten werden verlesen. Schon lange bleibt einem die Spucke nicht mehr weg, hat man sich an die Art der Nachrichtenauswahl und deren Pr&auml;sentation doch schon beinah &bdquo;gew&ouml;hnt&ldquo;. Sehr wichtige, gewichtige Infos werden vermittelt, so die aktuelle, dass zur Verst&auml;rkung der &ouml;stlichen Au&szlig;engrenze ein Vorkommando von rund 20 Bundeswehrsoldaten gen Osten verlegt worden ist. Diese Verlegung sei ein Beweis der deutschen Zuverl&auml;ssigkeit und ein wichtiger Schritt, ist zu h&ouml;ren. Politische Bildung &agrave; la <em>DLF<\/em>. Und ja, das geh&ouml;rt auch dazu: Erstmals seit Gr&uuml;ndung der Bundesrepublik werde ein derartiger Kampfverband au&szlig;erhalb Deutschlands stationiert. Der <em>DLF<\/em> h&ouml;rt sich an, als sei der Ernstfall schon eingetreten. Mindestens einen Ernstfall muss man den Zustand des Senders (und nicht nur dieses Senders) nennen, der seiner Aufgabe eines ausgewogenen Rundfunks nicht nachkommt. Die Nachricht zu Litauen h&ouml;rt sich zun&auml;chst nicht weiter spektakul&auml;r an, sie ist dennoch eine von vielen kleinen Mosaiksteinchen eines Bildes, das in G&auml;nze und kritisch betrachtet eine Bedrohung offenbart, statt Sicherheit zu vermitteln.<\/p><p><strong>Wo bleibt der Einspruch?<\/strong><\/p><p>Die Nachricht &uuml;ber das Vorkommando, den staatstragend gespielten Jubel der Minister in Deutschland und Litauen folgt seitens des <em>DLF<\/em> KEINE Erg&auml;nzung, dem DLF-Einerseits kein Andererseits. Dieses wichtige und vervollst&auml;ndigende Andererseits m&uuml;sste so lauten, dass im Parlament wie in der Gesellschaft nicht wenige Menschen gegen Verst&auml;rkungen von Ostflanken, ja &uuml;berhaupt gegen irgendwelche Flanken sind, gegen Truppenbewegungen, Aufr&uuml;stung, Konfrontation. Warum macht sich die Nachrichtenredaktion nicht die M&uuml;he, sich kundig zu machen, Fragen zu stellen? Warum winken <em>DLF<\/em> und Co. den Jubel, die Truppenverlegung durch?<\/p><p><strong>Stattdessen wird von einem gro&szlig;en Tag der Bundeswehr erz&auml;hlt<\/strong><\/p><p>Auf der DLF-Internetseite liest sich der aktualisierte und ausf&uuml;hrlichere Redaktionsbeitrag ebenfalls wie ein Freudensprung statt wie ein ausgewogener Beitrag, in dem das Andererseits vorkommt:<\/p><blockquote><p>\n<em>Bundesverteidigungsminister Pistorius sprach bei der Verabschiedung des 21 M&auml;nner und Frauen z&auml;hlenden Vorkommandos von einem bedeutenden Schritt f&uuml;r die Verteidigungsf&auml;higkeit der NATO und einem wichtigen Tag f&uuml;r die Bundeswehr. Erstmals werde ein solcher Kampfverband au&szlig;erhalb von Deutschland stationiert.<\/em><\/p>\n<p><em>Das Vorkommando wurde in Vilnius vom litauischen Verteidigungsminister Kasciunas begr&uuml;&szlig;t. Er sagte, die Stationierung sei ein Beweis der deutschen Zuverl&auml;ssigkeit. Die Regierung Litauens werde alles unternehmen, um die n&ouml;tige Infrastruktur innerhalb der vorgegebenen Zeit zu errichten.<\/em><\/p>\n<p><em>Angesichts der Bedrohung durch Russland hatte die Bundesregierung zugesagt, einen gefechtsbereiten Kampfverband nach Litauen zu verlegen. Die Brigade soll bis 2027 einsatzf&auml;hig sein. Vorgesehen ist eine dauerhafte Pr&auml;senz von bis zu 5.000 Soldaten und zivilen Bundeswehrangeh&ouml;rigen. Dem Vorkommando geh&ouml;ren Spezialisten aus verschiedenen Bereichen wie Logistik, IT oder Infrastruktur an.<\/em><\/p>\n<p>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/vorkommando-nach-litauen-verlegt-100.html\">Deutschlandfunk<\/a>)\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Ein General kommt beim <em>DLF<\/em> zu Wort, die Opposition nicht<\/strong><\/p><p>Es wird in der Natur eines Milit&auml;rs liegen, dass er selbst in Friedenszeiten auf Bedrohungen eingestellt ist. Klar ist auch, dass ein General gern N&auml;gel mit K&ouml;pfen macht und sich &uuml;ber Stationierungen seiner aktiven Soldaten freut. Und weiter und weiter mischt unser Staatsfunk zustimmend mit.<\/p><blockquote><p>\n<em>Generalleutnant Mais: &bdquo;Bedrohungsgef&uuml;hl der &ouml;stlichen NATO-Partner ist gewachsen&ldquo;<\/em><\/p>\n<p><em>Der Inspekteur des Heeres der Bundeswehr, Generalleutnant Mais, hat die dauerhafte Stationierung einer Brigade in Litauen verteidigt. Deutschland und die NATO m&uuml;ssten auf die russische Aggressionsrhetorik reagieren, sagte Mais im Deutschlandfunk. Das Bedrohungsgef&uuml;hl der &ouml;stlichen NATO-Partner sei durch den Angriff Russlands auf die Ukraine deutlich gewachsen.<\/em><\/p>\n<p><em>Man d&uuml;rfe die derzeitige Lage nicht untersch&auml;tzen. Die Bundeswehr begann gestern mit der Verlegung von Soldaten f&uuml;r die Brigade in Litauen. Die Einheit soll bis 2027 einsatzf&auml;hig sein. Vorgesehen ist eine dauerhafte Pr&auml;senz von bis zu 5.000 Soldaten und zivilen Bundeswehrangeh&ouml;rigen. <\/em><a href=\"#_blank\"><em>Generalleutnant Mais wies auch auf den zus&auml;tzlichen Bedarf an Material und Personal hin<\/em><\/a><em>.<\/em><\/p>\n<p><em>Bundesverteidigungsminister Pistorius regte angesichts der Debatte &uuml;ber die Finanzierung der Sicherheit eine Ausnahme der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse an. Neben Landesverteidigung sei dies auch der Zivil- und Katastrophenschutz, sagte Pistorius im ZDF. Insbesondere aus der FDP kommen bislang jedoch ablehnende Stimmen.<\/em><\/p>\n<p>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/generalleutnant-mais-bedrohungsgefuehl-der-oestlichen-nato-partner-ist-gewachsen-100.html\">Deutschlandfunk<\/a>)\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Auch andere Mikrofone und Kameras sind auf den Generalleutnant gerichtet<\/strong><\/p><p>Der Inspekteur des Heeres Generalleutnant Alfons Mais durfte am Montag neben dem Rundfunk auch im Fernsehen, so im <em>ARD-&bdquo;Morgenmagazin&ldquo;,<\/em> von einem &bdquo;ganz wichtigen Signal, dass Deutschland seiner Verantwortung gerecht wird&ldquo; sprechen. Wer kann da widersprechen, wenn der Milit&auml;r betont, dass es um die Erf&uuml;llung von B&uuml;ndnisverpflichtungen, den Schutz der Nato-Partner an der Ostflanke und um die Verteidigung von Frieden und Freiheit gehe? Folglich muss der Start f&uuml;r die Brigade auch ein &bdquo;herausragendes Ereignis&ldquo; sein.<\/p><p>Das Publikum, also wir, die B&uuml;rger des Landes, beobachten enorme T&uuml;chtigkeit. Da erstellt die Bundeswehr einen neuen Operationsplan f&uuml;r Deutschland. Dort beklagen Innenpolitiker gro&szlig;e L&uuml;cken im Zivilschutz und sinnieren &uuml;ber Wehrpflicht und Wehrkundeunterricht. Es gehe schlicht um die Vorbereitung f&uuml;r den Ernstfall. Unsere gewichtigen, besorgten Transatlantiker w&uuml;ten, SPD-Mann Gabriel, FDP-Mann Linke, CDU-Mann Kiesewetter sind sich partei&uuml;bergreifend einig. Immer weiter, immer weiter. Gabriel preschte j&uuml;ngst sogar vor, ich erinnere mich an eine Aussage: Man m&uuml;sse an der Ostflanke der NATO die Verteidigungsf&auml;higkeit unter Beweis stellen, so Gabriel. OSTFLANKE.<\/p><p><strong>Einst fl&uuml;chtete die eigene Verwandtschaft, die jetzt die Militaristen verachtet<\/strong><\/p><p>In Familien mit mehreren Generationen begibt es sich von Zeit zu Zeit, dass gerade die Alten ihre Geschichten erz&auml;hlen. Besonders die aus dem Weltkrieg sind beeindruckend und mahnend. Bei meinen Verwandten h&ouml;re ich viele dramatische Episoden und schlimme Erfahrungsbeschreibungen &uuml;ber Flucht, Verwundung, auch &uuml;ber den Tod. H&ouml;ren meine alten Herrschaften neuerdings das Wort &bdquo;Ostflanke&ldquo;, f&uuml;hlt sich das f&uuml;r sie an, als s&auml;&szlig;en sie wieder wie einst im Krieg vor einem kleinen Radio, um den Erfolgsmeldungen in all der Zerst&ouml;rung zu lauschen und zu bangen und zu hoffen und zu fragen: Wann ist dieser Wahnsinn vorbei? Meine Verwandten fragen heute: Mensch, warum handeln diese Gener&auml;le und Minister nicht nach der Losung &bdquo;Nie wieder Krieg!&ldquo; &ndash; und zwar richtig: deeskalierend, abr&uuml;stend, verst&auml;ndigend? Warum t&ouml;nen viele Meldungen des Deutschlandfunks so, dass man nicht beruhigt ist, au&szlig;er man geh&ouml;rt zur begeisterten und nutznie&szlig;enden Gefolgschaft des ganzen Treibens (die es ja emp&ouml;renderweise auch und zunehmend gibt)?<\/p><p>Der Blick auf die Landkarte, auf die &bdquo;&ouml;stlichen Gebiete&ldquo;, erzeugt Wehmut &ndash; ja, es ist die alte Heimat. Vor ein paar Monaten weilten wir zusammen in Allenstein (Olsztyn\/Polen). Ein paar Kilometer weiter, und wir w&auml;ren im russischen Kaliningrad (K&ouml;nigsberg) angekommen. Eine weitere Frage wurde gestellt: Warum sollen die Menschen auf der einen Seite den Menschen auf der anderen Seite feindlich gegen&uuml;berstehen? In Allenstein f&uuml;hlten wir uns wohl, wir erlebten eine aufstrebende Stadt, lebensfrohe B&uuml;rger und keine feindselige Stimmung. Melancholie kam auf, wir kauften B&uuml;cher und einen wundervollen Kalender historischer Bilder von Allenstein. Die Sensation war schlie&szlig;lich: Ein Chronist, der in der Fu&szlig;g&auml;ngerzone deutsche Besucher unterhielt, fand in einer Chronik tats&auml;chlich die Adresse samt Standort der einstigen Wohnung meiner Verwandten. Wir machten uns auf den Weg und standen in einer neuen Stra&szlig;e, die sich meine Lieben dann f&uuml;r Momente zur&uuml;cktr&auml;umten in Anblick und mit Erlebnissen aus der Kindheit. Noch lange nach unserer R&uuml;ckkehr nach Deutschland schw&auml;rmten wir von unserem Besuch.<\/p><p><strong>In unseren Medien schw&auml;rmen die Militaristen vom Leben ihrer Soldaten im Baltikum<\/strong><\/p><p>W&auml;hrend wir also in unsere Heimat zur&uuml;ckgekehrt sind, nimmt eine gigantische milit&auml;rische Operation Fahrt auf, die bisher, so schw&auml;rmen die Initiatoren und Organisatoren, einmalig f&uuml;r die Bundesrepublik sei. Man fabuliert von der &bdquo;Zielgr&ouml;&szlig;e f&uuml;r die Brigade&ldquo;: 4.800 Soldaten sowie rund 200 zivile Bundeswehrangeh&ouml;rige und weitere Besch&auml;ftigte. Deren DAUERHAFTE Stationierung in Litauen sei ein &bdquo;Pr&auml;zedenzfall in der Geschichte der Bundeswehr&ldquo;.<\/p><p>Schon 2023 wurde einem der Einheizer der Eskalation, Roderich Kiesewetter (CDU), ausf&uuml;hrlich Gelegenheit geboten, im &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunk &uuml;ber die beruflichen Chancen und M&ouml;glichkeiten gar f&uuml;r die ganze Familie in Litauen ins Schw&auml;rmen zu geraten. Man erinnere sich, Roderich ist der, der den Krieg nach Russland tragen will und dabei auch schon mal &uuml;ber das &bdquo;Abschneiden der Versorgungswege nach Kaliningrad (Russland)&ldquo; fabulierte.<\/p><p>Dieser CDU-Mann fand bei <em>MDR-Aktuell<\/em> begeisterte (unwidersprochene) Worte auf die Frage, warum es f&uuml;r Familien (von Bundeswehrsoldaten) attraktiv sei, nach Litauen zu gehen. Kiesewetter lobte Litauen, es sei eines der modernsten L&auml;nder der EU. Digital sei Litauen, viel moderner als Deutschland, sogar das Bildungssystem sei besser. Die Landschaft ist attraktiv, die Ostsee nah, die Natur belassen und der Staat ein &ouml;kologisch ausgerichteter. Also nix wie hin zur Ostflanke. (Quelle: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/podcast\/interview\/audio-Kiesewetter-Bundeswehr-Littauen-100.html\">MDR<\/a>)<\/p><p><em>Leserbriefe zu diesem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113921\">finden Sie hier<\/a>.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: &copy; Bundeswehr\/Jana Neumann<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So sieht das in Sachen Gewichtung beim <em>Deutschlandfunk (DLF)<\/em> im Jahr 2024 aus: Der Abflug eines Bundeswehrvorkommandos gen Litauen ist zur ersten Nachricht f&uuml;r die Zuh&ouml;rer auserkoren worden. 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