{"id":113723,"date":"2024-04-12T10:00:15","date_gmt":"2024-04-12T08:00:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113723"},"modified":"2024-04-12T10:17:32","modified_gmt":"2024-04-12T08:17:32","slug":"stimmen-aus-ungarn-was-ist-das-wahre-ziel-der-nato","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113723","title":{"rendered":"Stimmen aus Ungarn: Was ist das wahre Ziel der NATO?"},"content":{"rendered":"<p>Es gibt keinen Grund, das 75-j&auml;hrige Bestehen der NATO zu feiern. Es gibt einen Krieg in Europa, und die Milit&auml;rorganisation hat, gelinde gesagt, nicht genug getan, um ihn zu verhindern. Aber wenn wir auf dieses Dreivierteljahrhundert zur&uuml;ckblicken, sollten wir uns nicht wundern, denn die NATO war nie eine Verteidigungsorganisation, sondern eines der wichtigsten Werkzeuge und Diener amerikanischer Hegemonialbestrebungen, wenn n&ouml;tig f&uuml;r offensive Zwecke. Von <strong>G&aacute;bor Stier<\/strong>, &Uuml;bersetzung von <strong>&Eacute;va P&eacute;li<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nLaut dem ersten Generalsekret&auml;r der Organisation, dem Briten Lionel Ismay, bestand der Zweck der NATO darin, in Europa &bdquo;die Deutschen niederzuhalten, die Russen drau&szlig;en und die Amerikaner drinnen&ldquo; zu halten. Mit anderen Worten: Es geht darum, die Russen aus Europa herauszuhalten, den Amerikanern so viel Einfluss wie m&ouml;glich auf dem Kontinent zu geben und gleichzeitig die Deutschen unter strenger Kontrolle zu halten. Nat&uuml;rlich ist das nicht das, worum es in der offiziellen Kommunikation geht. Mit dem am 4. April 1949 unterzeichneten Nordatlantikvertrag, auch bekannt als Washingtoner Vertrag, will die Nordatlantikvertrag-Organisation (NATO oder Atlantisches B&uuml;ndnis) die Freiheit und Sicherheit ihrer Mitglieder mit politischen und milit&auml;rischen Mitteln garantieren. Es wird oft hinzugef&uuml;gt, dass die NATO ein Verteidigungsb&uuml;ndnis ist.<\/p><p>Werfen wir einen Blick zur&uuml;ck auf das letzte Dreivierteljahrhundert und sehen wir uns in der Praxis an, worum sich die NATO tats&auml;chlich bem&uuml;ht hat. Auf der Grundlage dieser 75-j&auml;hrigen Erfahrung k&ouml;nnen wir sofort feststellen, dass der Sinn hinter den sch&ouml;nen Worten darin besteht, dass das Milit&auml;rb&uuml;ndnis die hegemoniale Rolle der Vereinigten Staaten in der Welt sicherstellen sollte &ndash; nicht einmal die Hegemonie des Westens, sondern die Hegemonie der Vereinigten Staaten!<\/p><p>Ismay nahm kein Blatt vor den Mund, und w&auml;hrend des Kalten Krieges war die Verteidigung Europas durch die Eind&auml;mmung der Sowjetunion in der Tat die wichtigste Aufgabe der Organisation. An dieser Stelle ist zu erw&auml;hnen, dass die NATO und nicht der Warschauer Vertrag zuerst ins Leben gerufen wurde. Aber Russland und dann die Sowjetunion zu schw&auml;chen und m&ouml;glicherweise ihre Verm&ouml;genswerte zu erwerben, war schon lange vor der Gr&uuml;ndung der NATO ein eminentes Ziel des Westens. Und wie wir jetzt sehen, hat sich daran auch in 75 Jahren nichts ge&auml;ndert. Doch die Sowjetunion, gegen die sie gegr&uuml;ndet wurde, ist l&auml;ngst verschwunden.<\/p><p>Aber in der Zwischenzeit hat die NATO irgendwie vergessen, nach dem Ende der Sowjetunion die Waffen niederzulegen. Dabei stellte Russland in den 1990er-Jahren keinerlei Bedrohung f&uuml;r Europa und die westliche Welt dar, h&ouml;chstens f&uuml;r sich selbst.<\/p><p>Doch Washington, das sich als Sieger des Kalten Krieges sah, hatte nicht die Absicht, die NATO aufzul&ouml;sen. Trotz der Versprechungen gegen&uuml;ber Michail Gorbatschow begann die NATO sogar, sich nach Osten auszudehnen. Dann zeigte sie mit der Bombardierung Jugoslawiens zum ersten Mal ihr wahres Gesicht, und es stellte sich heraus, dass sie keine Verteidigungsorganisation ist. W&auml;re sie eine, h&auml;tte sie versucht, Russland zu integrieren oder zumindest nicht zu provozieren. Zudem beh&auml;lt sie heute China im Blick und hat einen Fu&szlig; nach Asien gesetzt.<\/p><p><strong>Eine Verteidigungsorganisation braucht Feinde<\/strong><\/p><p>Dann freute sich Br&uuml;ssel beinahe &ndash; denn eine Verteidigungsorganisation braucht Feinde &ndash;, als das erstarkende Russland angesichts all dessen den Kopf sch&uuml;ttelte und nach dem Bukarester Gipfel 2008, der nun offen auf den postsowjetischen Raum schielte, auf den Tisch schlug. Die NATO machte jedoch auch nach dem georgisch-russischen Krieg nicht Halt und umzingelte Russland immer offensichtlicher.<\/p><p>Und so ging es weiter bis 2014 und dann bis zum 24. Februar 2022, als Washington und Br&uuml;ssel zufrieden von sich geben konnten: Deshalb wird die NATO gebraucht.<\/p><p>Halten wir an dieser Stelle einen Moment inne und verlieren wir nicht die beiden anderen Ziele aus den Augen, die Ismay einst ausplauderte. Zugegeben, w&auml;hrend des Kalten Krieges hatten sie durchaus Substanz, auch wenn sie im Wesentlichen den Interessen der USA dienten. Die weitere Anwesenheit der USA auf dem Kontinent und der gespannte Schutzschirm &uuml;ber denselben haben das Sicherheitsgef&uuml;hl Europas wirklich erh&ouml;ht, um nicht zu sagen gew&auml;hrleistet. Nat&uuml;rlich war es auch damals schon nicht umsonst. Au&szlig;erdem gab es auch keinen Grund, die Sowjetunion gleich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs anzugreifen. Aber da waren der sowjetisch gef&uuml;hrte Osten und der US-amerikanisch gef&uuml;hrte Westen bereits zerstritten.<\/p><p>Aber auch hier k&ouml;nnen wir nur darauf zur&uuml;ckkommen, dass dieses Festhalten am Bleiben nach 1991 jeglicher Grundlage entbehrte und es offen den US-amerikanischen Interessen diente, Europa eine Vasallenrolle aufzuerlegen.<\/p><p><strong>Von USA abh&auml;ngiges Europa<\/strong><\/p><p>Washington kann dies als erledigt betrachten, da Europa von den USA v&ouml;llig abh&auml;ngig geworden ist. Nat&uuml;rlich sind auch die im Wohlstand immer tr&auml;ger werdenden Europ&auml;er daran stark beteiligt, aber warum und wie Europa an diesen Punkt gekommen ist, k&ouml;nnte Gegenstand einer eigenen Analyse sein. Auf jeden Fall haben die Vereinigten Staaten die Z&uuml;gel immer k&uuml;rzer in die Hand genommen, und wenn Europa sie auch nur ein wenig lockern wollte, wurde es sofort daran erinnert, warum es sich nicht lohnt. Die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines zu erw&auml;hnen w&auml;re schon genug, aber auch der Krieg in der Ukraine hat Europa irgendwie &ndash; sicherlich ganz zuf&auml;llig &ndash; in eine Richtung gedr&auml;ngt, die den Interessen der USA entspricht.<\/p><p>Die &bdquo;alte Dame&ldquo; ist nun nicht nur sicherheitspolitisch, sondern zunehmend auch wirtschaftlich verwundbar gegen&uuml;ber Amerika. Es gibt keine billige russische Energie, es gibt keine billigen chinesischen Bauteile und Waren mehr, und von den drei S&auml;ulen der Wettbewerbsf&auml;higkeit Europas bleibt noch der US-amerikanische Schutzschirm &uuml;brig. Die Kosten steigen aber. Es gen&uuml;gt, darauf hinzuweisen, dass Washington die Kosten f&uuml;r den Unterhalt und die milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung der Ukraine zunehmend auf Europa abw&auml;lzt.<\/p><p>Und bleibt dann noch das dritte Ziel: die Deutschen kleinzuhalten. Nach dem Untergang des Naziregimes d&uuml;rfte das noch begr&uuml;ndet gewesen sein, jetzt aber dient es ausschlie&szlig;lich dazu, den Verb&uuml;ndeten\/Konkurrenten zu schw&auml;chen und damit Europa handhabbar zu machen.<\/p><p>Auch das gilt als abgehakt, und wie durch Zufall ist es auch im russisch-ukrainischen Krieg erf&uuml;llt worden. Die Deutschen befinden sich in einer zunehmend verzweifelten Lage, und der Eiserne Vorhang zwischen Europa und Russland ist wieder heruntergelassen worden. Amerikas langj&auml;hriges strategisches Ziel hat sich erf&uuml;llt: Der eurasische Raum ist geteilt, Europa und Russland sind endg&uuml;ltig gegeneinander ausgespielt.<\/p><p><strong>Washingtons verl&auml;ngerter Arm<\/strong><\/p><p>Mit dem jetzigen Krieg ist die Katze endg&uuml;ltig aus dem Sack. Ohne abzustreiten, dass Russland die Ukraine angegriffen hat, hat Washington eine Situation geschaffen, in der es die NATO endg&uuml;ltig zu ihrem verl&auml;ngerten Arm gemacht hat. Der westliche Block steht geschlossen hinter ihm, wobei diejenigen, die aus der Reihe tanzen, schnell eins auf den Kopf bekommen.<\/p><p>Man k&ouml;nnte sagen, dass die NATO langsam die Ziele erreicht, die sie sich bei ihrer Gr&uuml;ndung gesetzt hat, aber es ist ihr nicht gelungen, Russland zu brechen. Vielmehr nimmt der Zusammenhalt nichtwestlicher Staaten, dieses gewissen Globalen S&uuml;dens, immer entschiedener Gestalt an. Au&szlig;erdem schw&auml;cht das Hinziehen des Krieges, wenn auch langsam, die Einheit, die vor zwei Jahren auf spektakul&auml;re Weise geschmiedet wurde. Denn zun&auml;chst das 50-Milliarden-Euro-Paket der Europ&auml;ischen Union zur Unterst&uuml;tzung der Ukraine und jetzt das 100-Milliarden-Euro-Paket der NATO, ebenfalls zu diesem Zweck, werden von Washington genutzt, um die Europ&auml;er zur Aufrechterhaltung des Krieges zu zwingen. Viele Menschen sind auch nicht gl&uuml;cklich dar&uuml;ber, dass diese Pakete auf f&uuml;nf Jahre angelegt sind, sodass der Westen zunehmend in Richtung eines langen Krieges denkt. Und da das 61-Milliarden-Dollar-Paket ins Stocken geraten ist und sich die Lage an der ukrainischen Front zuspitzt, sieht sich Europa zunehmend zum Handeln gezwungen, denn das entstandene Loch muss gestopft werden.<\/p><p>Au&szlig;erdem schien die Panikmache mit Putin zun&auml;chst ein Kommunikationsmittel zu sein, um Europa unter Druck zu setzen, aber jetzt scheinen immer mehr Menschen zu glauben, dass Russland Europa wirklich bedroht.<\/p><p>Das ist nicht der Fall, aber es dr&auml;ngt auch die westliche &ouml;ffentliche Meinung dazu, das scheinbar unrealistische Ziel zu akzeptieren, Russland zu besiegen. Solange westliche Politiker dar&uuml;ber sprachen, war es kein gro&szlig;es Problem, aber sobald man in die Taschen oder &ndash; Gott bewahre &ndash; zu den Waffen greifen muss, verfliegt die Begeisterung. Die Polen, die Balten und die Skandinavier w&uuml;rden 2,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes geben, um die Ukraine zu unterst&uuml;tzen, aber es gibt immer mehr Zauderer. Jens Stoltenbergs 100-Milliarden-Idee scheint bei einigen unbeachtet geblieben zu sein, w&auml;hrend andere durchaus murren und erw&auml;gen, dass sie ihre Zusagen zur&uuml;ckfahren werden, wenn auch Washington die Ukraine nicht mehr unterst&uuml;tzt. Dann gibt es auch solche, die laut sind &ndash; siehe Frankreich &ndash;, aber wenn es ums Geld geht, stehen sie ganz hinten in der Schlange.<\/p><p><strong>Gef&auml;hrdete Einheit der NATO-L&auml;nder<\/strong><\/p><p>Und wir haben nicht dar&uuml;ber gesprochen, dass die Einheit nicht nur durch die Frage der Unterst&uuml;tzung gef&auml;hrdet ist. Der lange nicht f&uuml;r m&ouml;glich gehaltene, aber n&auml;her r&uuml;ckende Sieg Russlands in der Ukraine k&ouml;nnte die internen Bruchlinien vertiefen.<\/p><p>Davon sprach Chas Freeman, ehemaliger Berater des US-Verteidigungsministers, Ende 2023 auf dem YouTube-Kanal von <em>Dialogue Works<\/em>. Hinter dem Anschein der Einigkeit fordern immer mehr Menschen ein Ende des Konflikts. Diese Ern&uuml;chterung l&auml;sst sich unter anderem damit erkl&auml;ren, dass die westlichen &bdquo;Wunderwaffen&ldquo; der Ukraine nicht nur nicht geholfen haben, sondern es den russischen Einheiten gelingt, immer mehr von ihnen zu zerst&ouml;ren. Russland ist nicht isoliert, und die Mehrheit der L&auml;nder der Welt unterst&uuml;tzt die Konfrontationspolitik der Vereinigten Staaten und ihrer Verb&uuml;ndeten gegen&uuml;ber Russland nicht. Ganz zu schweigen davon, dass die Sanktionen die russische Wirtschaft nur gest&auml;rkt haben.<\/p><p>Zu den Spannungen in den westlichen Gesellschaften trug auch bei, dass der niederl&auml;ndische Admiral Rob Bauer, Vorsitzender des NATO-Milit&auml;rausschusses, sagte, das nordatlantische B&uuml;ndnis sei bereit f&uuml;r einen Krieg mit Russland.<\/p><p>Inzwischen wird vielen klar, dass weder die R&uuml;stungsindustrie noch das Milit&auml;r der westlichen L&auml;nder f&uuml;r einen gro&szlig; angelegten Krieg bereit sind &ndash; von den Gesellschaften ganz zu schweigen. Es ist daher auch r&auml;tselhaft, welchen Interessen solche kriegerischen &Auml;u&szlig;erungen dienen.<\/p><p><strong>NATO-Russland-Konflikt im Baltikum nicht realistisch<\/strong><\/p><p>Apropos bedrohliche und be&auml;ngstigende &Auml;u&szlig;erungen: Auch ein Konflikt zwischen der NATO und Russland im Baltikum ist nicht realistisch. Eine andere Frage ist, was in der Region in f&uuml;nf bis zehn Jahren passieren wird, wenn die neue Infrastruktur der NATO hier gebaut wird. Bis dahin wird die polnische Armee nach den selbst gesteckten Zielen zur st&auml;rksten milit&auml;rischen Kraft in Europa aufgestiegen sein. Ebenso wird sich die Nordflanke der NATO durch die Aufnahme Schwedens und Finnlands und ganz allgemein durch die zunehmend sichtbare milit&auml;rische Pr&auml;senz des B&uuml;ndnisses im Baltikum ver&auml;ndern. Immer &ouml;fter h&ouml;ren wir, dass die Ostsee zum Binnenmeer der NATO wird, was in der Praxis Kaliningrad und Sankt Petersburg blockieren w&uuml;rde.<\/p><p>Es d&uuml;rfte kaum jemanden &uuml;berraschen, dass Russland diese Entwicklungen nicht nur besonders aufmerksam verfolgt, sondern auch seine milit&auml;rische Pr&auml;senz in der Region verst&auml;rkt.<\/p><p>Die Militarisierung des Baltikums beweist einmal mehr, dass die NATO kein Verteidigungsb&uuml;ndnis ist. Sie will nicht wahrhaben, dass diese aggressive Expansion zu einem gro&szlig;en Teil zum Krieg in der Ukraine gef&uuml;hrt hat, und Moskau ist sich sehr wohl bewusst, dass es nicht gewinnen kann, wenn es in der strategischen Verteidigung bleibt.<\/p><p>Schlie&szlig;lich k&ouml;nnen wir mit Sicherheit sagen, dass es zum 75. Jahrestag keinen Grund zum Feiern gibt. Die wahre Feier w&auml;re der Frieden in Europa und, wenn die Politiker aufh&ouml;ren w&uuml;rden, immer wieder von einem m&ouml;glichen Atomkrieg zu sprechen &ndash; wenn es die NATO schon l&auml;ngst nicht mehr g&auml;be, oder wenn sie zumindest nicht nur dem Namen nach ein milit&auml;rischer Verteidigungsblock w&auml;re.<\/p><p><em>Dieser Artikel ist im Original auf <a href=\"https:\/\/moszkvater.com\/mi-a-nato-valodi-celja\/\">moszkvater.com<\/a> erschienen, die &Uuml;bersetzung f&uuml;r die NachDenkSeiten ist von &Eacute;va P&eacute;li.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Shutterstock \/ Alexandros Michailidis<\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113405\">Die drei gro&szlig;en Mythen der NATO<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113363\">&bdquo;Gemeinsame Sicherheit&ldquo;. 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Aber wenn wir auf dieses Dreivierteljahrhundert zur&uuml;ckblicken, sollten wir uns nicht wundern, denn die NATO war nie eine Verteidigungsorganisation, sondern eines der wichtigsten Werkzeuge und<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113723\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":113724,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,212,171],"tags":[1426,1268,2301,466,259,2147,260,1556],"class_list":["post-113723","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-gedenktagejahrestage","category-militaereinsaetzekriege","tag-hegemonie","tag-kalter-krieg","tag-konfrontationspolitik","tag-nato","tag-russland","tag-sowjetunion","tag-ukraine","tag-usa"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/shutterstock_2285155961.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/113723","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=113723"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/113723\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":113730,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/113723\/revisions\/113730"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/113724"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=113723"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=113723"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=113723"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}