{"id":113783,"date":"2024-04-12T16:05:20","date_gmt":"2024-04-12T14:05:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113783"},"modified":"2024-04-12T16:05:20","modified_gmt":"2024-04-12T14:05:20","slug":"leserbriefe-zu-putin-will-uns-spalten-der-neue-lieblingssatz-der-eigentlichen-spalter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113783","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201e\u201ePutin will uns spalten\u201c \u2013 der neue Lieblingssatz der eigentlichen Spalter\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113319\">In diesem Beitrag<\/a> kommentiert Jens Berger die zurzeit sehr popul&auml;re &bdquo;Methode der Verdrehung&ldquo;. Anhand der ver&ouml;ffentlichten &bdquo;Taurus Leaks&ldquo; und &bdquo;RKI-Files&ldquo; wird sie erl&auml;utert. Beklagt werde die fortschreitende Spaltung der Gesellschaft durch Kritik an der Position, die Teile der Politik und die Mehrheit der Leitartikler vertreten. Schuld daran sei Putin. Der manipulative Trick dabei sei, es so darzustellen, dass die eigene Position die einzig vern&uuml;nftige und auf das Gemeinwohl gerichtet sei. Wir danken f&uuml;r die interessanten Leserbriefe. Hier nun eine Auswahl, die <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt hat.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Nachdenkseiten,<\/p><p>sehr guter Artikel von Jens Berger.<\/p><p>Es stellt sich die Frage, warum unsere Macht-\/Geld-Elite die Spaltung der Gesellschaft nicht nur billigend in Kauf nimmt, sondern proaktiv betreibt? Die Anschlussfrage ist, wie gehen die Eliten mit einer gespaltenen Gesellschaft um? Nach der herausragenden Arbeit von R. Mausfeld (<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=108483\">Buchbesprechung<\/a>) gibt es eine Kosten\/Nutzenrechung f&uuml;r Revolutionsprophylaxe. Nach dieser k&ouml;nnen die Eliten (mehr) Demokratie zulassen, wenn die Kosten f&uuml;r (totalit&auml;re) Unterdr&uuml;ckung zu hoch werden. Ich bin davon leider nicht ganz &uuml;berzeugt sondern sehe uns eher stramm auf dem Marsch ins Jahr 1984.<\/p><p>&Uuml;brigens, die Schlussbemerkung in Herrn Bergers Artikel zeigt sehr sch&ouml;n den ideologischen Missbrauch des Demokratiebegriffs auf. Demokratie, so wie sie unsere Herrscher definieren, ist eine dreiste orwell&rsquo;sche Verdrehung der origin&auml;ren Definition von Demokratie.<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e, Wolfgang Blendinger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr gesch&auml;tzter Jens Berger,<\/p><p>&ouml;ffentlichkeitswirksam das Gegenteil von dem zu behaupten was ist, ist der von der Wahrheit bzw. von der n&uuml;chternen Sachlichkeit am weitesten entfernte &ldquo;Ort&rdquo;. Das schafft die tiefsten Gr&auml;ben, stiftet die maximale Verwirrung und markiert den schwierigsten Weg zur&uuml;ck zur Wahrheit bzw. zur n&uuml;chternen Sachlichkeit. &Ouml;ffentlichkeitswirksam das Gegenteil von dem zu behaupten was ist, ist demnach aus meiner Sicht eines der geeignetsten Mittel genannte Ziele zu erreichen &ndash; sollte dies beabsichtigt sein.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAndreas Rommel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger!<\/p><p>Bei einer Spaltung entstehen ja immer zwei Teile. Der eigentliche Teil der Spaltungsverursachung setzt sich aus bestimmten Parteien, den Medien und zahlreichen unterst&uuml;tzenden Prominenten zusammen. Zu diesen spaltenden Parteien geh&ouml;ren vor allem die derzeitigen Regierungsparteien und die CDU. Sie nehmen keine R&uuml;cksicht auf die W&uuml;nsche der Mehrheit der Bev&ouml;lkerung, sondern wollen ihre W&uuml;nsche wie Privatisierung, Digitalisierung und Globalisierung mit allen Mitteln durchsetzen. Wie schwer es ist sich an der Schule gegen eine &uuml;berzogene Digitalisierung zu wehren, zeigt ja gerade der Beitrag des Lehrers Bernd Schoepe. Regierung und Medien k&ouml;nnten nat&uuml;rlich sagen, dass ihre Politik von der Mehrheit der Bev&ouml;lkerung nicht erw&uuml;nscht ist. Damit w&uuml;rde eine gewisse Wertigkeit ausgesprochen werden. Redet man allerdings von einer Spaltung, dann stehen zwei gleichwertige, aber unterschiedliche Standpunkte gegen&uuml;ber. Dann hei&szlig;t es immer, dass die Regierung besser erkl&auml;ren muss, denn solche Dinge wie Kriegstreiberei oder Klimahysterie muss von den Menschen endlich akzeptiert werden. Dann gibt es keinen Riss mehr in der Gesellschaft und alle folgen brav den Vorgaben der Elite. So funktioniert Demokratie.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nHarald Pfleger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Jens Berger for Bundeskanzler! Es w&auml;re so sch&ouml;n, in Deutschland mal wieder einen Politiker mit Gehirn UND Gewissen zu haben.<\/p><p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en aus dem Exil in Neuseeland<\/p><p>Dennis D&ouml;cker<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS-Redaktion,<\/p><p>eine gleichgeschaltete Gesellschaft w&uuml;rde mir mehr Sorgen machen als eine gespaltene. In einer wirklichen Demokratie geht die Volkssouver&auml;nit&auml;t der Verfassung voraus (Ingeborg Maus). Souver&auml;n ist nicht der Staat, sondern das Volk, allerdings nicht als Ethnos, sondern als Demos, nicht als Volks-, sondern als Rechtsgemeinschaft, sprich: als prinzipiell heterogenes Kollektiv von Staatsb&uuml;rgern, die sich selbst das Gesetz geben, unter dem sie leben wollen. Demokratische Verfassungen setzen den Willen des Volkes immer schon voraus. Sie binden den einfachen Gesetzgeber, nicht aber das verfassungsgebende Volk. Vor allem binden sie die restlichen Staatsapparate: Regierung, Verwaltung und Gerichte. Wesentliche Entscheidungskompetenzen seien an die gesellschaftliche Basis zur&uuml;ck zu verlagern, staatliche Kompetenzen entsprechend zur&uuml;ckzuschneiden. H&uuml;ter der Verfassung sei letztlich nicht das Gericht, sondern das Volk: &bdquo;Nicht die M&auml;chtigen, sondern die Machtlosen befinden &uuml;ber die Art ihre Freiheitsgebrauchs!&ldquo; Insofern ist jeder B&uuml;rger Bedeutungsgeber in Sachen Demokratie. Dazu ist die Meinungsfreiheit unentbehrlich, sie einzuschr&auml;nken oder gar aufzuheben ist niemandem gestattet, selbst dann, wenn die &Auml;u&szlig;erungen einen sch&auml;dlichen bzw. gedanklich &laquo;gef&auml;hrlichen&raquo; Inhalt aufweisen. Wer die Meinungs&auml;u&szlig;erung behindert oder gar gravierend unterbindet, hat Hand angelegt an die demokratische Verfasstheit unseres Staates und zerst&ouml;rt dieselbe.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nMichael Wrazidlo<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Also, wenn jemand wei&szlig;, was Putin will, dann ist er ja wohl ein Putin-Versteher. Und das geht ja nun mal gar nicht. . Putin verf&uuml;gt schlie&szlig;lich &uuml;ber einen gewissen Intellekt und man sollte ihn nicht unn&ouml;tig beleidigen. Falls ihn &uuml;berhaupt NOCH interessiert, was man hierzulande denkt, dann w&uuml;rde er vermutlich wollen, da&szlig; man sich mit seinen Argumenten unvoreingenommen auseinandersetzt, die russischen&nbsp; Sicherheitsbelange respektiert und in der Politik (Achtung Fremdw&ouml;rter) so etwas wie Aufrichtigkeit und Verl&auml;&szlig;lichkeit praktiziert, nicht st&auml;ndig mit zweierlei Ma&szlig; mi&szlig;t und sich, vor allem, &nbsp;im Ukraine-Kieg &nbsp;neutral verh&auml;lt, statt Ru&szlig;land ruinieren und einen dritten Anlauf unternehmen zu wollen, &bdquo;den Krieg nach Ru&szlig;land zu tragen&ldquo;.<\/p><p>Diejenigen, die immer wieder behaupten zu wissen, was Putin will und was er denkt, sind entweder zu oft in die Kirche gegangen oder haben zu viel Tagesschau gesehen oder beides. All ihr Gerede diesbezgl basiert, soweit es &uuml;berhaupt von Substanz ist, auf der Unterstellung, da&szlig; Ru&szlig;land schlicht b&ouml;se ist und dem guten, anst&auml;ndigen Westen an den Kragen will. Vermutlich deswegen, weil die Russen an unsere Rohstoffe wollen und zuhause zu wenig Bewegungsfreiheit haben in diesem mickrigen kleinen Land &ndash; anstatt, wie Jahrzehnte praktiziert, von gegenseitigem Handel und Austausch zu profitieren.<\/p><p>Man sollte in solchen F&auml;llen kein gro&szlig;es Aufheben machen und schlicht fragen: Haben Sie auch irgendwas mit Logik oder wenigstens mit Substanz?<\/p><p>MfG<br>\nG. Hantke<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>das &ldquo;wir&rdquo; und &ldquo;uns&rdquo; beschw&ouml;rt der narzisstische Psychopath (und solche dominieren Politik und Medien, siehe z.B. &ldquo;Die narzisstische Gesellschaft&rdquo; von H. J. Maaz), um die Sch&auml;fchenherde seiner Bewunderer einzuhegen. Und das braucht er dringend, nur ein Abweichler kann sein rosarotes L&uuml;gengeb&auml;ude zum Einsturz bringen. Schaut man sich die Gesellschaft vern&uuml;nftig an, kann man nur sagen Gott sei dank ist sie gespalten. Es gibt noch Menschen, die den Wahnsinn nicht mitmachen, die darauf bestehen selber zu denken und zu urteilen. Je kr&auml;ftiger der Hetzer auf die Pauke haut, um so weiter entfernt er sich von den Vern&uuml;nftigen, um so gr&ouml;&szlig;er wird die Spaltung der Gesellschaft.<\/p><p>Ein anderes Merkmal dieser St&ouml;rung ist Projektion. Der Narzisst braucht ein&nbsp; Bild von sich, das gro&szlig;artig, glorreich und unfehlbar gut ist. Die dunkle Seite wird auf denjenigen projiziert, den er f&uuml;r seinen Feind h&auml;lt, den er dazu macht. Wie das in der Praxis aussieht, haben Sie beschrieben.<\/p><p>Relativ neu &ndash; vielleicht postpostmodern? &ndash; ist die infantile Personalisierung des &ldquo;B&ouml;sen&rdquo;. &ldquo;Putin will uns spalten&rdquo;, &ldquo;Putin macht dies und Putin macht das&rdquo;. Da wird der &ldquo;B&ouml;se Butzemann&rdquo; beschworen, der &ldquo;kommt wenn du nicht brav bist&rdquo;. Das ist der geistige Horizont von Vierj&auml;hrigen. Passt allerdings zum &ldquo;woken&rdquo;, &ldquo;gender&rdquo;-gestylten Weltbild. Das sich auf Spielzeug beschr&auml;nkt, wie rosa Trikots der Fu&szlig;ballnationalmannschaft und die Realit&auml;t nicht mehr wahrnimmt. Besonders eindrucksvoll wird dieses infantile Theater von der Au&szlig;enministerin oder dem Vizekanzler vorgef&uuml;hrt. Kindisch, wie Erstere auf St&ouml;ckelschuhen durch Tr&uuml;mmer in Kiew stakst. Die Panzer, die sie dorthin schickt sind allerdings kein Spielzeug. Und da h&ouml;rt der &ldquo;Spa&szlig;&rdquo; auf. Allerdings auch Empathie und Einsicht der handelnden Personen.<\/p><p>Noch was Ernsthaftes zum Krieg in der Ukraine. Egal wie man das sieht, ob als Mosaiksteinchen des Anglo-Amerikanischen Imperialismus oder als &ldquo;Putins Angriffskrieg&rdquo;, Deutschland m&uuml;sste sich auf jeden Fall auf Diplomatie f&uuml;r eine friedliche L&ouml;sung beschr&auml;nken, nach 27 Millionen&nbsp; Sowjetischen Opfern, die meisten davon Russen, die es im 2. Weltkrieg zu verantworten&nbsp; hat.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e,<\/p><p>Rolf Henze<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113319\">In diesem Beitrag<\/a> kommentiert Jens Berger die zurzeit sehr popul&auml;re &bdquo;Methode der Verdrehung&ldquo;. 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Der manipulative Trick dabei sei,<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113783\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-113783","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/113783","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=113783"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/113783\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":113787,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/113783\/revisions\/113787"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=113783"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=113783"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=113783"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}