{"id":113792,"date":"2024-04-14T14:00:25","date_gmt":"2024-04-14T12:00:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113792"},"modified":"2024-04-12T16:16:27","modified_gmt":"2024-04-12T14:16:27","slug":"leserbriefe-zu-das-westliche-system-schlittert-in-eine-legitimationskrise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113792","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eDas westliche System schlittert in eine Legitimationskrise\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113640\">In diesem Debattenbeitrag<\/a> thematisiert Jens Berger den Umstand, dass in keiner der 20 gro&szlig;en westlichen Demokratien ein <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2024\/03\/28\/briefing\/biden-approval-ratings-world-leaders.html\">Regierungschef auf eine Zustimmung<\/a> von mehr als 50 Prozent komme. Wenn kein Regierungschef der westlichen Welt mehr die Zustimmung von der Mehrheit der Bev&ouml;lkerung habe, stecke das System in einer Legitimationskrise. Wenn das System seine grundlegenden Versprechungen nicht mehr erf&uuml;llen k&ouml;nne und die Zustimmung immer weiter sinke, sei ein &bdquo;autorit&auml;res Rollback&ldquo; wahrscheinlich. Wir danken f&uuml;r die interessanten Zuschriften. Hier nun eine Auswahl der Leserbriefe, die <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt hat.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Bertolt Brecht.<br>\nEr schrieb den Satz 1928 f&uuml;r die Ballade &ldquo;Wovon lebt der Mensch&rdquo; in der Dreigroschenoper.<\/p><p>K&ouml;nnte es eine Erkl&auml;rung der W&auml;hler sein?<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nUlrich Di&szlig;ars<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Werter Herr Berger,<\/p><p>Legitimationskrise des Westens: sehr interessante, global aufgestellte Analyse, danke! Ihr Fazit lautet, im Westen sei ein &bdquo;autorit&auml;res Rollback wahrscheinlich; sei es unter dem Dach einer erodierenden Demokratie oder in Form einer neuen Autokratie.&ldquo;<\/p><p>Ich meine, der &bdquo;Westen&ldquo; ist dort schon l&auml;ngst angekommen. An den Regierungstischen hat sich ein totalit&auml;r denkender und handelnder Typus von Herrschenden versammelt: mittels Kaschierung als &bdquo;linksgr&uuml;n&ldquo; und &bdquo;woke&ldquo;, unterst&uuml;tzt von 95% der mit-herrschenden Medien, werkeln militaristische, volkserziehende Ultras an den Hebeln politischer und medialer Macht.<\/p><p>Daher nun auch die &bdquo;Delegitimierung des Staates&ldquo; als neues verfassungsrechtlich relevantes Beobachtungssujet.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nChristopher Sprung<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo<\/p><p>Wenn die so genannten westlichen Demokratien den W&auml;hlerwillen bis zur Unkenntlichkeit verw&auml;ssern und au&szlig;er der Einnahmezeremonie alle 4 oder 5 Jahre keine echte Wirkung zeigen, ist das dann nicht eigentlich Hom&ouml;opathie?<\/p><p>Nun kann auch die Hom&ouml;opathie durch den Placeboeffekt dem W&auml;hler das Gef&uuml;hl geben, etwas f&uuml;r seine Gesundheit zu tun, aber fr&uuml;her oder sp&auml;ter kann das Fehlen der Medizin &ldquo;Regieren nach dem Willen der Mehrheit des Volkes&rdquo; zum Tode des Patienten f&uuml;hren.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAndre H.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Jens Berger sagt sehr richtig: <\/p><p>&ldquo;Wenn das System seine grundlegenden Versprechungen nicht mehr erf&uuml;llen kann und die Zustimmung immer weiter sinkt, ist vielmehr ein autorit&auml;res Rollback wahrscheinlich; sei es unter dem Dach einer erodierenden Demokratie oder in Form einer neuen Autokratie. Entwicklungen in diese Richtung sind ja bereits in nahezu allen westlichen Staaten zu beobachten.&rdquo;<\/p><p>Verwundern muss das jedoch  nicht angesichts der &ldquo;Fassadendemokratie&rdquo;, die  ja auch hierzulande  nicht erst seit heute existiert.<br>\nSolange eine  breite Bev&ouml;lkerung davon mit profitierte, solange hat der &ldquo;Glaube an die kapitalistische Demokratie&rdquo; noch getragen.<br>\nDa jedoch der Kapitalismus, sprich der Reichtum und Einfluss weniger in der vorherrschenden Demokratie das Sagen haben und nicht die  in Sonntagsreden viel beschworenen  Souver&auml;ne und Souver&auml;ninnen, solange  bleibt  auch  die Demokratie im  &ldquo;besten Deutschland aller Zeiten&rdquo; ein Etikettenschwindel . <\/p><p>Lohnend sich die Analysen von Prof. Dr. R. Mausfeld zu Gem&uuml;te zu f&uuml;hren, der &uuml;ber die Mechanismen &lsquo;simulierter Demokratie&rsquo; aufkl&auml;rt.<\/p><p>Leider kommt vom B&uuml;ndnis Wagenknecht bisher nichts, was aufzeigt, welche Wege es braucht in Richtung &ldquo;mehr und direkter Demokratie&rdquo;. Dazu geh&ouml;rte auch Abschaffung von<br>\n&ldquo;Parteienherrschaft&rdquo;, &Uuml;berlegungen bez&uuml;glich &ldquo;Haftpflicht f&uuml;r PolitikerInnen&rdquo;,  institutionelle Unabh&auml;ngigkeit der Justiz und vieles mehr.<\/p><p>Frau Wagenknecht empfahl einst: &lsquo;Lest mehr Goethe&rsquo;.<br>\nDenn schon Goethe stellte fest: &ldquo;Welche Regierung die beste sei? Diejenige die uns lehrt uns selbst zu regieren&rdquo;.<br>\nEin guter Rat des einstigen Geheimrats, den das BSW bisher nicht beherzigt hat.<br>\nKommt da noch was in Richtung &lsquo;mehr Demokratie wagen&rsquo;?<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nUte Plass<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger, <\/p><p>naja, es ist schon mitten drin in der Legitimationskrise, das westliche System. Um davon abzulenken wurde doch die Covid-&ldquo;Pandemie&rdquo; angezettelt. <\/p><p>Sie schreiben: <\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Die Elitenverdrossenheit wird in allen L&auml;ndern des Westens immer gr&ouml;&szlig;er. Man f&uuml;hlt sich nicht mitgenommen, nicht repr&auml;sentiert.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>&ldquo;Mitgenommen&rdquo;? Um Gottes Willen, da wo die sind und hingehen, dahin will ich ums Verrecken nicht mitgenommen werden. &ldquo;Verraten&rdquo; m&uuml;sste es hei&szlig;en statt &ldquo;nicht mitgenommen&rdquo;. <\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Unsere politischen Debatten sind mehr und mehr identit&auml;tspolitisch gepr&auml;gt.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Ich wei&szlig; ja was damit gemeint ist: &ldquo;Identit&auml;tspolitik&rdquo;. Aber das klingt viel zu wissenschaftlich, viel zu sauber. Die &ldquo;Identit&auml;t&rdquo;, die die Woken-, Gender-, Klima-, etc.-Eliten f&uuml;r sich definieren, ist keine Identit&auml;t. Sondern eine narzisstische Pers&ouml;nlichkeitsst&ouml;rung, versteckt hinter realit&auml;tsfernen Ideologien. <\/p><p>Der gemeinsame Nenner der Krise ist der Neoliberalismus, Kapitalismus, Wachstum im Endstadium. Mit der Unterwerfung unter den allgegenw&auml;rtigen Konsumterror, macht die breite Masse mit. Mit Wahnsinn in den Untergang, so k&ouml;nnte man das mit einem Satz beschreiben. Regenbogenf&auml;hnchen schwenken und auf Demos &ldquo;gegen rechts&rdquo; (blo&szlig; nicht genau hinschauen, was damit gemeint ist) sich an &ldquo;Vielfalt&rdquo; erg&ouml;tzen. <\/p><p>Immerhin merkt eine gro&szlig;e Mehrheit, dass da was nicht stimmt. Es kann ja nicht nur an seinem s&uuml;&szlig;lichen Grinsen liegen, dass der Olaf so unbeliebt ist. <\/p><p>Herzlichen Gru&szlig;,<br>\nRolf Henze<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte NachDenkSeiten,<\/p><p>in Betrachtung des westlichen Systems, wird doch eines ganz schnell klar: &ldquo;Hier handelt es sich um nichts, was einen ganzheitlichen Ansatz h&auml;tte.&rdquo;  Was will er denn nun sein, der Westen, Demokratie oder kapitalistisches Wirtschaftssystem?  Da an genau dieser Stelle der eigentliche Konflikt zum nicht-funktionierenk&ouml;nnen westlicher Staaten, als Gesellschaftsordnung, liegt, handelt es sich hier um eine Legitimationskrise, die in der Abh&auml;ngigkeit westlicher Gesellschaften, also Staaten, von einem Wirtschaftssystem liegt, welches an Gesellschaft und deren Erhalt noch nie ein ernst zu nehmendes Interesse gezeigt hat.  Destabilisierungen von Gesellschaftsordnungen, also Staaten, sind ein Hauptaugenmerk, dieses Wirtschaftssystems, da es auf Grund seines sich selbst auferlegten st&auml;ndigen Wachstumszwangs, planetarische Ressourcen, regelrecht verschwenden muss, um dass Produktionstempo ebenfalls st&auml;ndig steigern zu k&ouml;nnen.  Dadurch tritt eine dauerhafte  Verknappung, dieser Ressourcen ein, was nach rein marktwirtschaftlichem Ursache-Wirkungsprinzip, Waren vollautomatisch immer teurer, werden l&auml;sst.  Die damit einhergehende Verteuerung von Produkten lediglich auf Grund der Verteuerung von Rohstoffen,  schafft dann auch keinerlei Wertsch&ouml;pfung in Form von qualitativ hochwertigeren Produkten mehr. <\/p><p>Endverbrauchern so zusagen lediglich auf Grund von Verknappung von Rohstoffen und dadurch steigender Preise, mehr Geld aus der Tasche zu ziehen, macht um so mehr deutlich, dass  innerhalb eines solchen Wirtschaftssystems  Wertsch&ouml;pfung  NICHT  mehr &uuml;ber die Verbesserung und einem Qualit&auml;tszuwachs, eines Produkts zustande kommt!  Dieser Betrug gegen&uuml;ber dem  Endverbraucher ist definitiv weder legitim, noch vertrauensw&uuml;rdig. Letzteres wird vom westlichen Wirtschaftssystem leider immer noch nur,  als f&uuml;r sich prinzipiell ausnutzenswerte Blau&auml;ugigkeit betrachtet.  Einer solchen Naivit&auml;t, gegen&uuml;ber menschlicher Emotionalit&auml;t, liegt daher auch ein EQ von nahezu Null zugrunde.  Handelt es sich dann &uuml;berhaupt nur um Illegitimit&auml;t oder eher um Unterentwicklung, die den Menschen immer noch nicht in seiner Gesamtheit, zu betrachten vermag?  Warum sollten sich Menschen, im 21. Jahrhundert &uuml;berhaupt noch diese Form von Entw&uuml;rdigung gefallen lassen? Mir kommt es tats&auml;chlich eher so vor, als k&ouml;nnten sich westlich gepr&auml;gte Individuen, nach wie vor die Welt nur  &Uuml;BER  etwas, wie z. B. eine Religion oder ein System erkl&auml;ren.  M&uuml;ssen das Angeh&ouml;rige der Spezies Mensch, im 21. Jahrhundert &uuml;berhaupt noch verstehen oder gar verstehen wollen?  Reicht Akzeptanz, dass das durchaus bei einigen Individuen immer noch so ist, nicht voll und ganz aus? <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nIrina Trappe-Hanel <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>der Artikel ist ein Stich ins Wespennest. In eines davon !<\/p><p>&ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113640\">Das westliche System schlittert in eine Legitimationskrise<\/a><\/p><p>In den USA wird dieses Jahr ein neuer Pr&auml;sident gew&auml;hlt. Amtsinhaber Biden ist mit einer Zustimmungsrate von 39 Prozent der unbeliebteste Pr&auml;sident seit Beginn solcher Umfragen.<\/p><p>Olaf Scholz und Emmanuel Macron geh&ouml;ren &uuml;brigens mit 22 Prozent und 23 Prozent zu den Schlusslichtern.<\/p><p>Anmerkung<br>\nWeit weniger als die H&auml;lfte der Wahlberechtigten w&auml;hlten Joe Biden !<br>\n33,6 % nahm an der Wahl zwischen Pest und Cholera nicht teil.<\/p><p><a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/2184\/umfrage\/wahlbeteiligung-bei-us-praesidentschaftswahlen\/\">Wahlbeteiligung bei US-Pr&auml;sidentschaftswahlen von 1980 bis 2020<\/a><\/p><p>In Deutschland lag die Wahlbeteiligung bei 76,4 %.<br>\nDie meisten Stimmen hatten also die Nichtw&auml;hler mit 23.6 %.<\/p><p>Von diesen 76,4 % gingen 25,7 % an die Partei des Kanzlers. Damit erreichte die Kanzlerpartei 19,5 % aller Wahlberechtigten.<\/p><p>Noch viel schlimmer war es bei den Parteien, die wichtige &Auml;mter wie Au&szlig;enminister, Wirtschafts- und Finanzminister stellen.<br>\nDiese &Auml;mter werden von Parteien besetzt, die einen sehr geringen R&uuml;ckhalt in der Bev&ouml;lkerung haben !<\/p><p>&ldquo;B&uuml;ndnis 90\/ Gr&uuml;ne&rdquo; erreichte 11,2 % aller Wahlberechtigten.<br>\nDie FDP erreichte 8,7 % aller Wahlberechtigten.<\/p><p>Folglich brauchen wir uns nicht &uuml;ber die Einsch&auml;tzung im ZDF Politbarometer wundern !<\/p><p>&ldquo;<a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/politbarometer-bsw-bauernproteste-100.html\">ZDF-Politbarometer:Scholz, Habeck und Lindner im Umfragetief<\/a><br>\n12.01.2024 | 08:56<br>\nAuch im neuen Jahr erreicht das Ansehen der Ampel-Koalition und ihrer Spitzenvertreter weiter neue Tiefpunkte. Das zeigt das ZDF-Politbarometer.<br>\n27 Prozent sind der Meinung, dass die Bundesregierung ihre Sache eher gut macht, aber 69 Prozent meinen, dass sie eher schlechte Arbeit leistet (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils &ldquo;wei&szlig; nicht&rdquo;).<br>\nGanz &auml;hnlich f&auml;llt das Urteil &uuml;ber die Arbeit des Bundeskanzlers aus: Nur noch 28 Prozent finden, er mache einen guten Job. 67 Prozent sind damit unzufrieden.<\/p><p>Demokratie<br>\nDie sogenannten westlichen Demokratie geben ein schlechtes Bild ab !<br>\nBzw. ein abschreckendes Beispiel daf&uuml;r, das sich wahrscheinlich die Bev&ouml;lkerungen von Diktaturen das kleinere &Uuml;bel unterst&uuml;tzen.<br>\nDie Bev&ouml;lkerung in Wei&szlig;russland ist sicherlich arm, aber es gibt keine Elend wie in Bulgarien, wo Gullideckel hochgehoben werden, um an halbverfaulte Tomaten zu kommen.<br>\nWei&szlig;russland hat ein kostenloses Gesundheitssystem. Auf einen Termin beim Facharzt sagte mir letzte Woche eine Belorussin wartet man maximal 14 Tage. Das klingt irgendwie nach einem M&auml;rchen.<br>\nWenn es wichtige ist, f&auml;hrt man in die n&auml;chste gro&szlig;e Stadt und geht in die Poliklinik. Dort schickt der Allgemeinarzt den Patienten zu allen notwendigen Fach&auml;rzten und kann daher am selber Tag eine Gesamtdiagnose geben. Das Prinzip war auch in der DDR so.<\/p><p>In einer Demokratie setzen sich die Interessen der Mehrheit der Bev&ouml;lkerungen durch, sagte der griechische Staatsmann Perikles.<\/p><p>mehr unter<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=nocS-cD4whE&amp;t=149s\">&ldquo;Oskar Lafontaine: &ldquo;Deutschland ist keine Demokratie, sondern eine Oligarchie&rdquo;&rdquo;<\/a><\/p><p>Deutschland ist eine repr&auml;sentative &ldquo;Demokratie&rdquo;, die die Interessen der Finanzoligarchie repr&auml;sentiert !<\/p><p>&ldquo;<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=nMTjmnA_ZY4&amp;t=64s\">Repr&auml;sentative Demokratie als Herrschaftsinstrument: Prof. Mausfeld &uuml;ber eine Wahleliten-Oligarchie<\/a><br>\nProf. Dr. Rainer Mausfeld spricht &uuml;ber die repr&auml;sentative Demokratie als Herrschaftsinstrument der Geldeliten.&rdquo;<\/p><p>Daher auch<\/p><p>&ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59569\">Die Gewinner der Krise &ndash; BlackRock und Co. kassieren gleich doppelt<\/a><\/p><p>Wer denkt, man k&ouml;nne an der B&ouml;rse nur bei steigenden Kursen Gewinne erzielen, hat noch nichts von Leerverk&auml;ufen geh&ouml;rt. Mit diesem trotz stetiger Kritik immer noch erlaubten Finanzinstrument wetten Spekulanten auch auf fallende Kurse und machen bei einem Crash auf Kosten der Kleinanleger den gro&szlig;en Reibach. Ganz vorne dabei ist einmal mehr BlackRock. Der &bdquo;Verm&ouml;gensverwalter&ldquo; taucht bei den Leerverk&auml;ufen an allen Ecken und Enden der Spekulationskette auf. M&ouml;glich wird dies vor allem dadurch, dass BlackRock Billionen Euro verwaltet, die f&uuml;r die private Altersvorsorge der Menschen gedacht sind. So wird ihr privater Spargroschen zum Spielgeld im Finanzcasino und die Politik weigert sich einmal mehr, dieses Treiben zu beenden. Von Jens Berger.<\/p><p>Jetzt im Ukraine Krieg kassiert BlackRock sogar f&uuml;nffach !<\/p><ol>\n<li>als Gro&szlig;aktion&auml;r bei allen westlichen R&uuml;stungskonzernen<\/li>\n<li>als &ldquo;Vertragspartner&rdquo; der Ukraine beim &ldquo;Wiederaufbau&rdquo;<\/li>\n<li>durch Aktienleerk&auml;ufe in der Krise<\/li>\n<li>durch Aktienverk&auml;ufe wenn die Wirtschaft wieder anzieht<\/li>\n<li>durch Spekulation auf dem sanktionierte Rohstoff- und Nahrungsmittelmarkt<\/li>\n<\/ol><p>Gr&uuml;&szlig;e<br>\nDieter Gabriel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113640\">In diesem Debattenbeitrag<\/a> thematisiert Jens Berger den Umstand, dass in keiner der 20 gro&szlig;en westlichen Demokratien ein <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2024\/03\/28\/briefing\/biden-approval-ratings-world-leaders.html\">Regierungschef auf eine Zustimmung<\/a> von mehr als 50 Prozent komme. 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