{"id":113833,"date":"2024-04-15T08:30:21","date_gmt":"2024-04-15T06:30:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113833"},"modified":"2024-04-15T08:30:21","modified_gmt":"2024-04-15T06:30:21","slug":"hinweise-des-tages-4584","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113833","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113833#h01\">Iran-Krieg nur knapp verhindert: &ldquo;Israel sind seine Kriegsziele vollkommen entglitten&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113833#h02\">Erkl&auml;rung zum Verbot des Pal&auml;stina-Kongresses<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113833#h03\">1992-95: Was einstige Geheimakten &uuml;ber die fast vergessene Nato-Russland-Ann&auml;herung verraten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113833#h04\">Friedensbem&uuml;hungen im Ukraine-Krieg: Jetzt schaltet sich die T&uuml;rkei ein &ndash; mit konkretem Vorschlag<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113833#h05\">V&ouml;lkerrecht: Sittenregel f&uuml;r Gewalthaber<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113833#h06\">Der Westen will Wachstum von Chinas aufstrebenden Industrien bremsen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113833#h07\">&ldquo;Industriestandort Deutschland in Gefahr&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113833#h08\">&bdquo;Die Reserven sind aufgebraucht und die Banken z&ouml;gern&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113833#h09\">Fake-Studie: So kauft sich Lindner Argumente f&uuml;r die Schuldenbremse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113833#h10\">Absage an neue F&ouml;rdermilliarden &ndash; Regierung wiegelt Alarmrufe der Immobilienwirtschaft ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113833#h11\">Abgefahren: Die A 40 trennt Essen in arm und reich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113833#h12\">Immer mehr Rentner holen Lebensmittel bei den Tafeln ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113833#h13\">Ampel hat sich auf Bezahlkarten f&uuml;r Gefl&uuml;chtete geeinigt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113833#h14\">Gr&uuml;nen-Abgeordnete Mihalic erkl&auml;rt, warum Wahrheit Desinformation und Kritik an dieser Sicht rechts ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113833#h15\">So will die EU das digitale Briefgeheimnis abschaffen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Iran-Krieg nur knapp verhindert: &ldquo;Israel sind seine Kriegsziele vollkommen entglitten&rdquo;<\/strong><br>\nntv.de: Nach dem iranischen Drohnen- und Raketenangriff tagt in Jerusalem das israelische Kriegskabinett. Ein Angriff auf iranisches Territorium als Antwort ist nach Meldung der &ldquo;New York Times&rdquo; vom Tisch. War das zu erwarten?<br>\nStephan Stetter: Die Frage, ob Israels Reaktion iranisches Territorium treffen w&uuml;rde, war aus meiner Sicht offen. Fest stand, dass die USA alles tun w&uuml;rden, um das zu verhindern. Die &Auml;u&szlig;erungen aus dem Wei&szlig;en Haus waren von Anfang an deutlich, es m&uuml;sse eine harte diplomatische Antwort geben. Und dieses Adjektiv war wichtig: diplomatisch. Zugleich war es der erste direkte Angriff des Irans auf Israel &ndash; eine neue und auch gef&auml;hrliche Situation.<br>\nGibt es dennoch Konflikte der Vergangenheit, die zum Vergleich taugen?<br>\n1991 hat Saddam Hussein Israel mit Raketen angegriffen und anders als beim jetzigen Angriff, der offenbar nur geringen Schaden angerichtet hat, gab es damals Todesopfer sowie viele Zerst&ouml;rungen im Kernland Israels. Die USA haben Israel auch damals davon abhalten k&ouml;nnen, direkt zu reagieren. Das Kalk&uuml;l der israelischen Regierung kann gewesen sein, sich auch jetzt von Washington &ldquo;&uuml;berreden&rdquo; zu lassen, dem Iran nicht in gleicher Weise zu antworten, gleichzeitig jedoch signalisieren zu k&ouml;nnen: &ldquo;Unsere Abwehr steht&rdquo;. Das hat Israel auch unter Beweis gestellt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Israel-sind-seine-Kriegsziele-vollkommen-entglitten-article24872218.html\">n-tv<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Iran-Attacke: Die EU spricht mit zwei Stimmen und vergi&szlig;t den Ausl&ouml;ser<\/strong><br>\nWie reagiert die EU auf den massiven milit&auml;rischen Angriff Irans auf Israel? Mit zwei Stimmen &ndash; und teilweise auch noch falsch. Der Ausl&ouml;ser der Attacke wird einfach ausgeblendet. [&hellip;]<br>\nBeide EU-Vertreter unterschlagen, dass der Ausl&ouml;ser der israelische Milit&auml;rschlag gegen das iranische Konsulat in Damaskus war. In den USA spricht man deshalb von &ldquo;retaliation&rdquo; &ndash; Vergeltung (z.B. hier auf CNN). Diese Vergeltung war sogar erwartet worden. Doch unsere EU-Diplomaten sagen dazu kein Wort. Sie haben es ja nicht mal fertig gebracht, den v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriff Israels in Damaskus zu verurteilen! Immerhin warnen beide vor einer weiteren Eskalation, etwa durch einen israelischen Gegenschlag.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/iran-attacke-die-eu-spricht-mit-zwei-stimmen\/\">Lost in Europe<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Eskalation in Nahost<\/strong><br>\nNach Irans Vergeltungsangriff auf Israel dringt die Bundesregierung in &Uuml;bereinstimmung mit der US-Administration auf Deeskalation zwischen Teheran und Tel Aviv. &bdquo;Alle [!] Akteure in der Region&ldquo; m&uuml;ssten jetzt &bdquo;besonnen&ldquo; handeln, forderte am gestrigen Sonntag Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock; &bdquo;alle&ldquo; schlie&szlig;t Israel ein. Bundeskanzler Olaf Scholz warnte &bdquo;alle&ldquo;, &bdquo;insbesondere&ldquo; &ndash; aber nicht nur &ndash; Iran, davor, &bdquo;so weiterzumachen&ldquo;. US-Pr&auml;sident Joe Biden hatte zuvor in Israel daf&uuml;r pl&auml;diert, die erfolgreiche Abwehr eines Gro&szlig;teils der aus Iran anfliegenden Drohnen und Raketen als &bdquo;gro&szlig;en strategischen Sieg&ldquo; zu werten &ndash; dies, um jeden Vergeltungsschlag Israels &uuml;berfl&uuml;ssig zu machen. Die US-Regierung will einen Fl&auml;chenbrand in Nah- und Mittelost vermeiden, um ihre Kr&auml;fte voll und ganz auf den eskalierenden Machtkampf gegen China zu konzentrieren. Ein eskalierendes Vorgehen gegen Iran fordern hingegen diverse au&szlig;enpolitische Hardliner in Berlin sowie US-Republikaner. Als Optionen gelten versch&auml;rfte Iran-Sanktionen oder sogar eine US-Beteiligung an etwaigen israelischen Luftangriffen auf die Islamische Republik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9529\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Erkl&auml;rung zum Verbot des Pal&auml;stina-Kongresses<\/strong><br>\nDer vom 12.-14.4. geplante Pal&auml;stina-Kongress in Berlin unter dem Motto: &bdquo;Wir klagen an&ldquo; wurde nach im Vorfeld bereits stattgefundenen massiven Diffamierungen aus Politik und Medien am Freitag nur kurze Zeit nach Beginn aufgel&ouml;st und verboten.<br>\nMehrere Menschen, darunter auch Personen j&uuml;discher Herkunft, wurden verhaftet. Das Vorgehen von Politik und Polizei &ndash; obwohl es weder vor, noch w&auml;hrend noch nach dem Kongress zu keinerlei strafbaren &Auml;u&szlig;erungen gekommen ist &ndash; darf nicht hingenommen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/friedensratschlag.de\/erklaerung-zum-verbot-des-palaestina-kongresses\/\">Bundesausschuss Friedensratschlag<\/a>\n<p>dazu: <strong>Kampf um die Deutungshoheit<\/strong><br>\nNur zwei Stunden nach Beginn hatte die Polizei den umstrittenen &bdquo;Pal&auml;stina-Kongress&ldquo; aufgel&ouml;st. &Uuml;ber das Vorgehen tobt der Streit nun im Netz. (&hellip;)<br>\nDer &bdquo;Pal&auml;stina-Kongress&ldquo; war schon hoch umstritten, bevor er begann. Angek&uuml;ndigt waren dort unter anderem der ehemalige griechische Finanzminister Yanis Varoufakis und die fr&uuml;here spanische Gleichstellungsministerin Irene Montero von der linken Partei Podemos. Die Kritik an der Veranstaltung entz&uuml;ndete sich daran, dass schon in der Ank&uuml;ndigung von &bdquo;Apartheid&ldquo; und einem &bdquo;Genozid&ldquo; in Gaza gesprochen wurde. Au&szlig;erdem hatten einige Teilnehmer den terroristischen Angriff der Hamas nicht verurteilt, darunter Yanis Varoufakis.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Palaestina-Kongress-in-Berlin-aufgeloest\/!6004209\/\">taz<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Die halbierte Staatsr&auml;son<\/strong><br>\nDer Eifer gegen pro-pal&auml;stinensische Stimmen geht zu weit. Dieser autorit&auml;re Kurs ist auch f&uuml;r andere gef&auml;hrlich.<br>\nDer Schutz j&uuml;dischen Lebens geh&ouml;rt in Deutschland zur Staatsr&auml;son. Aber gilt dieser Schutz auch f&uuml;r J&uuml;dinnen und Juden, die der israelischen Politik gegen&uuml;ber kritischer eingestellt sind, als es die Bundesregierung ist? Daran sind Zweifel angebracht. Die Ausladung der Philosophin Nancy Fraeser, der Umgang mit Masha Gessen und Judith Butler und die Aufl&ouml;sung eines &bdquo;Pal&auml;stina-Kongresses&ldquo;, der unter anderem von einer kleinen j&uuml;dischen Gruppe organisiert wurde &ndash; all das zeigt, was die Sonntagsreden &uuml;ber den Schutz j&uuml;dischen Lebens in Deutschland wert sind, wenn es um den Schulterschluss mit Israel und dessen in Teilen rechtsextremer Regierung geht: die andere Seite der Staatsr&auml;son.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Abgebrochener-Palaestina-Kongress\/!6004241\/\">taz<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Dieser Mann darf in Deutschland nicht &uuml;ber seine Jugend reden<\/strong><br>\nSalman Abu Sitta ist 86-j&auml;hrig. Er erlebte als Kind, wie seine Familie enteignet und aus Pal&auml;stina vertrieben wurde. Es gelang ihm dann, au&szlig;erhalb Pal&auml;stinas eine gute Ausbildung zu absolvieren und Ingenieur zu werden. Karin Leukefeld hat mit ihm gesprochen, ihr Bericht erschien auf Globalbridge &ndash; und wird hier wiederholt. Aber die Veranstaltung in Berlin, wo Salman Abu Sitta h&auml;tte auftreten sollen, wurde mit Polizeigewalt geschlossen (die Tagesschau berichtete.) Und sein Neffe, Ghassan Abu Sitta, Medizinprofessor an der Universit&auml;t Glasgow, der freiwillig als Arzt in Gaza im Einsatz war, wurde an der Einreise in Deutschland gehindert (siehe am Ende des untenstehenden Gespr&auml;chs). Man darf, nein, man muss sich fragen: Wo ist Deutschland gelandet?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/dieser-mann-darf-in-deutschland-nicht-ueber-seine-jugend-reden\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>1992-95: Was einstige Geheimakten &uuml;ber die fast vergessene Nato-Russland-Ann&auml;herung verraten<\/strong><br>\nZum 75. Jahrestag der Nato-Gr&uuml;ndung ver&ouml;ffentlichte das National Security Archive der George Washington Universit&auml;t einige bislang geheime Akten, die offenbaren, wie vielversprechend sich Anfang der 1990er-Jahre das Verh&auml;ltnis zwischen Nato und Russland gestaltet hat. (&hellip;)<br>\nKurz nachdem am 8. Dezember 1991 die Ukraine, Belarus und Russland in Absprache gemeinsam ihre jeweilige Unabh&auml;ngigkeit erkl&auml;rt hatten, trat Michail Gorbatschow zur&uuml;ck und l&ouml;ste sich die einstige Weltmacht Sowjetunion auf. Die beiden Pr&auml;sidenten Bill Clinton und Boris Jelzin verband schnell eine Freundschaft und sie wurden oft nur &ldquo;Bill und Boris&rdquo; genannt.<br>\nVieles ist &uuml;ber die Ann&auml;herung zwischen Nato und Russland in diesen Jahren bekannt, doch die Ver&ouml;ffentlichung von vier neuen Dokumenten zeigt weitere Facetten dieser positiven Entwicklung, die angesichts der aktuellen Lage mehr denn je die Frage aufwerfen, warum es nicht gelungen ist die einmalige Chance des Endes des Kalten Krieges zu nutzen und eine dauerhaftere Kooperation und Partnerschaft zu etablieren<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/1992-95-Was-einstige-Geheimakten-ueber-die-fast-vergessene-Nato-Russland-Annaeherung-verraten-9683865.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Friedensbem&uuml;hungen im Ukraine-Krieg: Jetzt schaltet sich die T&uuml;rkei ein &ndash; mit konkretem Vorschlag<\/strong><br>\nLaut einer Quelle, die mit dem Entwurf vertraut ist, wird das Bem&uuml;hen um einen Friedensvertrag durch den t&uuml;rkischen Pr&auml;sidenten Recep Erdo&#287;an gef&ouml;rdert und ist eine Initiative der t&uuml;rkischen Seite. Das berichtet die unabh&auml;ngige russische Zeitung Nowaja gaseta. Das Dokument soll bereits allen drei Seiten, also der T&uuml;rkei, Russland und der Ukraine vorliegen und eine Reihe von Verpflichtungen f&uuml;r die Konfliktparteien vorschlagen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/erdogan-nato-verhandlungen-friedensbemuehungen-ukraine-krieg-russland-tuerkei-selenskyj-putin-zr-93005917.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>V&ouml;lkerrecht: Sittenregel f&uuml;r Gewalthaber<\/strong><br>\nDas V&ouml;lkerrecht erscheint im Angesicht einer Welt, in der Nationen erbarmungslos um Macht und Reichtum konkurrieren, als schlechter Witz: Bei der Verfolgung ihrer einander ausschlie&szlig;enden Interessen sollen die Nationen m&ouml;glichst auf den Einsatz von Waffen verzichten.<br>\nSonst ist alles erlaubt und gilt als &ldquo;friedlich&rdquo; &ndash; also die Ausbeutung von Ressourcen und Menschen, die Verarmung der Mehrheit auf dem Globus, Hunger- und Umweltkatastrophen. Um diesen &ldquo;friedlichen&rdquo; Zustand allerdings zu erhalten, ist eine Menge Gewalt vonn&ouml;ten &ndash; damit sich die Verlierer der Konkurrenz in der Staatenwelt das alles gefallen lassen.<br>\nVor allem aber wird die Gewalt von den Gewinnern gebraucht: Denn die streiten ja untereinander unabl&auml;ssig gerade darum, wer die meisten Pfr&uuml;nden aus der Benutzung der Staaten der zweiten bis letzten Reihe bezieht. Derzeit also die USA, in deren Schlepptau die EU mit Deutschland sowie China und Russland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Voelkerrecht-Sittenregel-fuer-Gewalthaber-9679706.html?seite=all%20\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Der Westen will Wachstum von Chinas aufstrebenden Industrien bremsen<\/strong><br>\nSeit Anfang des Jahres haben einige westliche Regierungen und Medien die so genannte &bdquo;&Uuml;berkapazit&auml;t&ldquo; der chinesischen Neuen Energie-Produkte hochgespielt und betont, dass dies eine gro&szlig;e Besorgnis f&uuml;r sie darstelle. Auf die Entstehung dieses spezifischen Narrativs folgten versch&auml;rfte protektionistische Ma&szlig;nahmen der USA und der EU gegen eine Reihe chinesischer Produkte, insbesondere gegen Elektrofahrzeuge (EV).<br>\nAm Dienstag k&uuml;ndigte ein EU-Beamter an, dass die EU gegen chinesische Windturbinenhersteller wegen &bdquo;Subventionsvorw&uuml;rfen&ldquo; ermitteln werde, nachdem die EU bereits im M&auml;rz eine Untersuchung gegen importierte chinesische Elektrofahrzeuge eingeleitet und ein spezielles europ&auml;isches Zollregistrierungsverfahren f&uuml;r chinesische Elektrofahrzeuge eingef&uuml;hrt hatte, um r&uuml;ckwirkende Z&ouml;lle zu erheben.<br>\nIndem der Westen das Narrativ der &bdquo;&Uuml;berkapazit&auml;ten&ldquo; spinnt, versuche er, handelsbeschr&auml;nkende Ma&szlig;nahmen auf in China hergestellte Elektrofahrzeuge, Lithiumbatterien und Solarprodukte anzuwenden, um seine eigenen, nicht wettbewerbsf&auml;higen Industrien zu sch&uuml;tzen, erkl&auml;rten chinesische Brancheninsider und wiesen darauf hin, dass solche offenkundigen Pl&auml;ne den globalen Klimaschutzbem&uuml;hungen schaden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2024-04\/12\/content_117121732.htm%20\">German.China.org.cn<\/a>\n<p>dazu: <strong>Deutsche Autokonzerne setzen auf den chinesischen Markt<\/strong><br>\nVolkswagen investiert 2,5 Milliarden Euro in sein Innovationszentrum in Hefei, w&auml;hrend Audi eine elektronische Luxusplattform einf&uuml;hrt. F&uuml;r deutsche Unternehmen bieten sich in China weiterhin solide wirtschaftliche Chancen. (&hellip;)<br>\nTrotz der verst&auml;rkten Bem&uuml;hungen zur &bdquo;Entkopplung&ldquo; oder &bdquo;De-Risking&ldquo; der EU gegen&uuml;ber China setzen Deutsche Unternehmen verst&auml;rkt auf den chinesischen Markt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2024-04\/12\/content_117121618.htm%20\">German.China.org.cn<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Interessant dazu ist u.a. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113720#h02\">der Umstand, dass deutsche Firmen mehr in China investieren wollen<\/a> (mit einer Anmerkung).<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&ldquo;Industriestandort Deutschland in Gefahr&rdquo;<\/strong><br>\nIn einem gemeinsamen Brief an die Bundesregierung warnen der Arbeitgeberverband Gesamtmetall und die Gewerkschaft IG Metall vor einer Gef&auml;hrdung des Industriestandortes Deutschland. Inzwischen entschieden sich viele in- und ausl&auml;ndische Unternehmen gegen Investitionen in Deutschland &ndash; das seien &ldquo;bedrohliche Symptome einer Deindustrialisierung&rdquo;.<br>\nDas Produktionsvolumen in der Metall- und Elektroindustrie liege heute etwa 15 Prozent unter dem Niveau vor der Corona-Krise. Grund daf&uuml;r sei auch die &ldquo;aktuelle Energiepolitik&rdquo;. (&hellip;)<br>\nArbeitgeber und Gewerkschaft fordern die Politik auf, die Rahmenbedingungen zu verbessern: &ldquo;Die Bundesregierung muss allem voran f&uuml;r konkurrenzf&auml;hige Energiekosten sorgen sowie attraktivere Investitionsbedingungen schaffen&rdquo;, hei&szlig;t es in der Mitteilung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/konjunktur\/brief-arbeitgeber-ig-metall-100.html%20\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Noch immer recht vorsichtig &auml;u&szlig;ern Arbeitgeberverband Gesamtmetall und die Gewerkschaft IG Metall Kritik an der Ampelkoalition. Angesichts des bereits von zahlreichen Firmen angek&uuml;ndigten Arbeitsplatzabbau hierzulande bzw. Arbeitsplatzverlagerungen in das Ausland f&auml;llt insbesondere die Kritik der DGB-Gewerkschaft eher harmlos aus. <a href=\"https:\/\/www.igmetall.de\/politik-und-gesellschaft\/wirtschaftspolitik\/industriepolitik\/deshalb-brauchen-wir-einen-brueckenstrompreis\">Sie fordert immer noch den steuerfinanzierten Br&uuml;ckenstrompreis<\/a>. Schutz von Arbeitnehmer-Interessen sieht anders aus.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Doctorow: Europas sinkende Wirtschaft<\/strong><br>\nWie viele Ursachen k&ouml;nnen wir nennen und dabei den Faktor Russland ignorieren? (&hellip;)<br>\nVor mehr als sechs Monaten wurde in der Presse und in Sendungen der BBC und anderer Medien dar&uuml;ber berichtet, dass deutsche Industrielle ins Ausland abwandern und dort neue Investitionen t&auml;tigen, anstatt in ihrem Heimatland zu produzieren. Damals wurden die hohen Energiekosten, die seit dem Wegfall der russischen Gaspipeline nach der Zerst&ouml;rung von Nord Stream I anfallen, offen als ein Faktor f&uuml;r die Deindustrialisierung Deutschlands genannt.<br>\nDiese Objektivit&auml;t und Offenheit wurde jedoch inzwischen beiseite geschoben. In einem BBC-Bericht &uuml;ber die deutsche Industrie vor einer Woche h&ouml;rte ich, dass die hohen Energiekosten aufgrund des Wegfalls des billigen russischen Gases kein wesentlicher Faktor f&uuml;r die wirtschaftliche Misere in Deutschland seien, da nur 6 % der deutschen Industrie stark energieabh&auml;ngig seien.<br>\nHeute, da die europ&auml;ischen Gaspreise gegen&uuml;ber den Rekordwerten von Ende 2022 drastisch gesunken sind, ist es richtig, dass wir der Energie bei der Erkl&auml;rung des anhaltenden wirtschaftlichen Niedergangs in Deutschland weniger Bedeutung beimessen. Erdgas spielt jedoch im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben eine weitaus gr&ouml;&szlig;ere Rolle als nur als Brennstoff f&uuml;r die Metall- oder Glasindustrie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/doctorow-europas-sinkende-wirtschaft\">Gilbert Doctorow in Seniora.org<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&bdquo;Die Reserven sind aufgebraucht und die Banken z&ouml;gern&ldquo;<\/strong><br>\nDie Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist zuletzt deutlich gestiegen. So registrierte das Forschungsinstitut IWH in seinem &bdquo;Insolvenztrend&ldquo; f&uuml;r den M&auml;rz 2024 fast 1300 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften. Das waren neun Prozent mehr, als noch im Februar gemessen wurden. Auch im Gesamtjahr ist kaum mit einer Entspannung zu rechnen. Der Warenkreditversicherer Allianz Trade prognostiziert einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen von 13 Prozent. So w&uuml;rden die anhaltende Konjunkturschw&auml;che und &bdquo;die strukturellen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem deutschen Wirtschaftsmodell vor dem Hintergrund schwierigerer Finanzierungsbedingungen mehr Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten bringen&ldquo;.<br>\nVon einer echten Pleitewelle wie 2011 ist die deutsche Wirtschaft zwar noch weit entfernt. Doch auch Unternehmensberater und Sanierungsjuristen, die im Vorfeld im Einsatz sind, berichten unisono von steigendem Beratungsbedarf &ndash; und einer Zunahme von Notverk&auml;ufen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/unternehmen\/handel\/abschwung-die-reserven-sind-aufgebraucht-und-die-banken-zoegern\/29753730.html%20\">WirtschaftsWoche<\/a>\n<p>dazu: <strong>Weltmarktf&uuml;hrer aus Deutschland ist pleite: Maschinenbauer meldet Insolvenz an<\/strong><br>\nDie Welle der Insolvenzen von renommierten und traditionsreichen Unternehmen in Deutschland scheint nicht abzuebben. Die Insolvenz eines Schwergewichts in der Baubranche hat einen wahren Schock ausgel&ouml;st. Die angespannte Situation f&uuml;hrte sogar zu bis zu 30 Insolvenzen in einer einzigen Woche. Aber auch in anderen Sektoren gibt es immer wieder R&uuml;ckschl&auml;ge.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/an-weltmarktfuehrer-aus-deutschland-maschinenbauer-meldet-insolvenz-92998739.html%20\">FR Online<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>BASF will komplette Belegschaft an Standort f&uuml;r unbestimmte Zeit freistellen<\/strong><br>\nSchlechte Nachricht f&uuml;r Dutzende Besch&auml;ftigte eines Standorts der BASF. Der Chemie-Riese mit Stammwerk in Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) hat angek&uuml;ndigt, die Mitarbeiter der Produktionsanlage f&uuml;r Batterievorprodukte in Harjavalta (Finnland) &bdquo;auf unbestimmte Zeit&ldquo; freizustellen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ludwigshafen24.de\/ludwigshafen\/basf-beschaeftigte-freistellung-unbefristet-harjavalta-finnland-komplette-belegschaft-produktionsanlage-93006616.html%20\">Ludwigshafen24<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Es w&auml;re also nicht &uuml;berraschend, wenn demn&auml;chst das Bundeswirtschaftsministerium und &ouml;konomische Institute ihre Wachstumsprognosen weiter absenken werden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Fake-Studie: So kauft sich Lindner Argumente f&uuml;r die Schuldenbremse<\/strong><br>\nFinanzminister Lindner l&auml;sst seinen Chefberater eine Studie schreiben, die Werbung f&uuml;r die Schuldenbremse sein soll, bezahlt von der FDP-eigenen Stiftung. Darum ist die Studie schlechte Wissenschaft [&hellip;]<br>\nBevor er seine Position r&auml;umt, zieht er lieber die letzten Register, um sie noch einmal zu st&auml;rken. Sein Motto: Angriff ist die beste Verteidigung. So ist die neue Studie zur Schuldenbremse zu verstehen, die gestern das Licht der Welt erblickte. Geschrieben von seinem eigenen Chef&ouml;konomen Lars Feld, bezahlt von der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung. Ein durchsichtiges Man&ouml;ver, um &bdquo;die Wissenschaft&ldquo; auf seine eigene Seite zu ziehen und vor die Schuldenbremse zu stellen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.geldfuerdiewelt.de\/p\/fake-studie-feld-schuldenbremse-lindner-fdp\">Maurice H&ouml;fgen<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Absage an neue F&ouml;rdermilliarden &ndash; Regierung wiegelt Alarmrufe der Immobilienwirtschaft ab<\/strong><br>\nEin Verb&auml;ndeb&uuml;ndnis von Bau- und Immobilienwirtschaft warnt vor einer Dauer-Krise im Wohnungsbau und fordert vom Staat 23 Milliarden Euro F&ouml;rderung. Dem erteilt die Bauministerin umgehend eine Absage. Experten verweisen indes auf Ideen, wie Bauen wieder billiger werden kann. (&hellip;)<br>\nAus Sicht von Lukas Siebenkotten, Pr&auml;sident des Deutschen Mieterbundes, sei kein Fortschritt beim &bdquo;bezahlbaren Wohnraum&ldquo; erzielt worden. &bdquo;Von den Wohnungen, die in den vergangenen Jahren fertig gebaut wurden, sind viele nur etwas f&uuml;r jene B&uuml;rger, die viel Geld haben&ldquo;, sagte er.<br>\nDie Mieten seien im Vergleich zum Vorjahr prozentual fast zweistellig gestiegen. Jeder dritte der 21 Millionen Mieterhaushalte zahle mehr als 30 Prozent seines Einkommens f&uuml;r die Wohnung. Mehr als ein Drittel des monatlichen Budgets f&uuml;r die Miete aufbringen zu m&uuml;ssen, gilt als finanzielle &Uuml;berlastung und Gef&auml;hrdungsfaktor f&uuml;r Armut.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/finanzen\/immobilien\/article250986438\/Wohnungsbau-Absage-an-neue-Foerdermilliarden-Regierung-wiegelt-Alarmrufe-der-Immobilienwirtschaft-ab.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Abgefahren: Die A 40 trennt Essen in arm und reich<\/strong><br>\nStau auf der A 40. Wie so oft auf dieser Autobahn, die Ruhrschnellweg hei&szlig;t, obwohl sie weder ein Weg ist noch schnell. Einwohner und sich Stauende nennen sie nur &bdquo;Ruhrschleichweg&ldquo;.<br>\nHier am Essener Wasserturm schleichen sie vierspurig mitten durch die Stadt. Gro&szlig;e graue W&auml;nde sollen die Menschen sch&uuml;tzen, die mit Blick auf die Autokolonnen leben. Und sich &uuml;ber gelegentliche Vollsperrungen freuen, weil dann mal Ruhe ist.<br>\nDie A 40 teilt das Ruhrgebiet, teilt Essen, teilt vor allem aber die Menschen, die hier leben, sagt der Soziologe Volker Kersting. In arm und reich, in gebildet und ungebildet, in erwerbst&auml;tig und prek&auml;r besch&auml;ftigt oder Arbeit suchend, in Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und Menschen ohne. F&uuml;r Kersting ist die A 40 mehr als eine Autobahn: Sie ist ein Sozial&auml;quator. (&hellip;)<br>\nDiese Teilung macht Kersting vor allem an vier Faktoren fest: Armut, Mobilit&auml;t, Bildung und Wahlbeteiligung. In jedem Bereich beobachtet er einen Bruch zwischen Norden und S&uuml;den, der sich in den vergangenen Jahren noch verst&auml;rkt hat. Das Ph&auml;nomen, das die Stadt Essen auseinanderdriften l&auml;sst, nennen Forschende &bdquo;sozialr&auml;umliche Segregation&ldquo;. Die ist in vielen deutschen St&auml;dten ein Problem, in Essen wird sie nur besonders sichtbar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fluter.de\/autobahn-teilung-arm-reich\">fluter.<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Immer mehr Rentner holen Lebensmittel bei den Tafeln ab<\/strong><br>\nImmer mehr &auml;ltere Menschen sind auf Lebensmittelspenden angewiesen. Nach Informationen der Tafel Deutschland sind mittlerweile ein Viertel der Personen, die kommen, im Rentenalter. Sie bez&ouml;gen geringe Renten oder Grundsicherung, sagte der Vorsitzende der Tafel, Steppuhn, der &ldquo;Neuen Osnabr&uuml;cker Zeitung&rdquo; (Externer Link, m&ouml;glicherweise Bezahl-Inhalt). Diese Entwicklung sei zwar schon in den vergangenen Jahren zu beobachten gewesen, seit dem &Uuml;berfall Russlands auf die Ukraine habe sie sich aber noch einmal versch&auml;rft. (&hellip;)<br>\nEtwa jede dritte Tafel in Deutschland registrierte den Angaben zufolge noch einmal mehr Rentner unter den Kunden. &ldquo;Der Gang zur Tafel ist f&uuml;r viele eine M&ouml;glichkeit, Kosten zu sparen und &uuml;berhaupt durch den Monat zu kommen&rdquo;, so Steppuhn.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/deutschland-welt\/immer-mehr-rentner-holen-lebensmittel-bei-den-tafeln-ab,U9nJVWE\">BR24<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Ampel hat sich auf Bezahlkarten f&uuml;r Gefl&uuml;chtete geeinigt<\/strong><br>\nProf. Dr. Daniel Thym, von der Universit&auml;t Konstanz wurde von der CDU\/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag beauftragt ein &bdquo;rechtswissenschaftliches Fachgutachten&ldquo; zu folgender Fragen zu erstellen &bdquo;Welche Spielr&auml;ume gibt es, Asylbewerberleistungen einzuschr&auml;nken, Sachleistungen &uuml;ber &sect; 3 AsylbLG hinaus einzuf&uuml;hren und\/oder sonstige Leistungen unter Einschluss von B&uuml;rgergeld f&uuml;r Ausl&auml;nder mit Fluchthintergrund abzusenken oder zu beschr&auml;nken? Das Gutachten soll insbesondere zu V&ouml;lker-, Europa- und Verfassungsrecht Stellung nehmen.&ldquo;<br>\nIn diesem Gutachten vom 5.9.2023 schl&auml;gt Prof. Thym explizit auch die Einf&uuml;hrung von &bdquo;Bezahlkarten&ldquo; vor und stellt klar, dass diese eine Modifikation des Geldleistungsprinzip seien (4.2 Thym Gutachten).<br>\nEine Vielzahl der jetzt beschlossenen und von der Union geforderten gesetzlichen &Auml;nderungen im Umgang mit Gefl&uuml;chteten gehen auf das Thymische Gutachten zur&uuml;ck.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tacheles-sozialhilfe.de\/newsticker\/thome-newsletter-11-2024-vom-06-04-2024.html\">Tacheles e.V.<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Gr&uuml;nen-Abgeordnete Mihalic erkl&auml;rt, warum Wahrheit Desinformation und Kritik an dieser Sicht rechts ist<\/strong><br>\nIch hatte kritisch dar&uuml;ber berichtet, dass die Abgeordnete Irene Mihalic in einem Video der Gr&uuml;nen-Fraktion die Definition von Desinformation um unbequeme, Konflikte anheizende Wahrheiten erweitert hat. Auf die Frage eines Lesers auf Abgeordnetenwatch hat sie n&auml;her erkl&auml;rt, was sie damit meint. Sie wirft &bdquo;rechten Blasen&ldquo; vor, ihre Aussage aus dem Kontext zu rei&szlig;en, doch in ihrer Antwort macht sie das selbst.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/propaganda-zensur\/mihalic-abgeordnetenwatch\/%20\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p>dazu: <strong>Weltwirtschaftsforum fordert Zensur von negativen &Auml;u&szlig;erungen auf sozialen Medien<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/propaganda-zensur\/weltwirtschaftsforum-negativitaet\/%20\">Norbert H&auml;ring<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113627#h09\">Wie die EU die totale Kontrolle des digitalen Raums vorbereitet<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>So will die EU das digitale Briefgeheimnis abschaffen<\/strong><br>\nWer Familienfotos aus dem Strandurlaub verschickt, l&auml;uft Gefahr, dass die Fotos wegen Verdachts auf Kinderpornografie auf dem Schreibtisch eines Bundespolizisten landen. G&auml;ngige amerikanische Kommunikationsdienste wie Gmail, WhatsApp oder Facebook Messenger sind heute schon per Gesetz verpflichtet, illegale Inhalte wie Pornos mit Kindern oder extreme Gewaltdarstellungen zu melden. Die Betreiber gehen dabei nicht nur spezifischen Verdachtsf&auml;llen nach. Vielmehr durchsuchen sie automatisch s&auml;mtliche hochgeladenen Inhalte, wie das vorhin erw&auml;hnte Familienfoto vom Strand. Und zwar mithilfe von Algorithmen, die nackte Haut von Kindern erkennen k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/freiheit-recht\/datenschutz\/so-will-die-eu-das-digitale-briefgeheimnis-abschaffen\/\">Infosperber<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-113833","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/113833","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=113833"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/113833\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":113836,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/113833\/revisions\/113836"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=113833"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=113833"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=113833"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}