{"id":113863,"date":"2024-04-15T12:30:43","date_gmt":"2024-04-15T10:30:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113863"},"modified":"2024-04-19T16:14:32","modified_gmt":"2024-04-19T14:14:32","slug":"beweise-begraben-zeugen-zum-schweigen-bringen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113863","title":{"rendered":"Beweise begraben, Zeugen zum Schweigen bringen"},"content":{"rendered":"<p><em>&bdquo;Ich bin Dr. Ghassan Abu Sitta. Ich komme gerade aus Deutschland zur&uuml;ck, wo man mir die Einreise verweigert hat. Ich wollte an einer Konferenz in Deutschland teilnehmen, um &uuml;ber den Krieg in Gaza zu sprechen. Ich sollte als Zeuge &uuml;ber meine Arbeit als Arzt sprechen, der in den Krankenh&auml;usern in Gaza gearbeitet hat.&ldquo;<\/em> Ghassan Abu Sitta sitzt in einem Auto, das ihn vom Flughafen abgeholt hat. Es ist Freitag gegen Abend, der 12. April 2024. In der Hand h&auml;lt der Arzt ein Mikrophon von <a href=\"https:\/\/www.middleeasteye.net\/news\/ghassan-abu-sittah-accuses-germany-complicity-genocide-refused-entry\"><em>Middle East Eye (MEE)<\/em><\/a>, einem in England ans&auml;ssigen Internetportal, das in englischer und franz&ouml;sischer Sprache Nachrichten &uuml;ber den Nahen und Mittleren Osten ver&ouml;ffentlicht. Ruhig und &uuml;berlegt berichtet der Arzt, was ihm am Berliner Flughafen widerfahren ist, eindringlich blicken seine Augen durch die gro&szlig;en, dunkel gerahmten Brillengl&auml;ser. Von <strong>Karin Leukefeld<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_9852\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-113863-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240415-Beweise-begraben-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240415-Beweise-begraben-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240415-Beweise-begraben-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240415-Beweise-begraben-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=113863-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240415-Beweise-begraben-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"240415-Beweise-begraben-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"X (Twitter)\" data-provider-slug=\"twitter\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Tweets werden Daten an X (ehemals Twitter) &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von X (Twitter) zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><blockquote class=\"external-2click-target twitter-tweet\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">In an exclusive interview with Middle East Eye, Ghassan Abu Sittah, a British-Palestinian doctor who has become known for his work in Gaza, detailed how he was detained at an airport in Germany and subsequently denied entry. Abu Sittah wanted to attend a conference where he would&hellip; <a href=\"https:\/\/t.co\/UTTgsWIXpO\">pic.twitter.com\/UTTgsWIXpO<\/a><\/p>\n<p>&mdash; Middle East Eye (@MiddleEastEye) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/MiddleEastEye\/status\/1778874976231125390?ref_src=twsrc%5Etfw\">April 12, 2024<\/a><\/p><\/blockquote><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"twitter\">Inhalte von X (Twitter) nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><p>  <\/p><blockquote><p>&bdquo;<em>Heute Morgen um 10.00 Uhr landete ich in Berlin, um an einer Konferenz zu Pal&auml;stina teilzunehmen. Wie viele andere aus Gro&szlig;britannien (UK), den USA und Europa war ich gefragt worden, dort zu &uuml;ber die 43 Tage zu berichten, die ich in Krankenh&auml;usern in Gaza verbracht habe. Ich habe dort sowohl im Shifa-, als auch im Ahli-Krankenhaus gearbeitet. Bei meiner Ankunft wurde ich an der Passkontrolle gestoppt. Dann hat man mich in den Keller des Flughafens gebracht, wo ich 3,5 Stunden befragt wurde.<\/em><\/p>\n<p><em>Am Ende dieser 3,5 Stunden sagte man mir, ich d&uuml;rfe deutschen Boden nicht betreten. Dieses Verbot gelte f&uuml;r den gesamten April. Aber nicht nur das. Sollte ich versuchen, mich per Zoom oder FaceTime mit der Konferenz in Verbindung zu setzen, selbst wenn ich au&szlig;erhalb von Deutschland sei, oder sollte ich ein Video mit meinem Vortrag an die Berliner Konferenz senden, sei das ein Vergehen gegen deutsches Recht. Ich liefe Gefahr, eine Geldstrafe zu erhalten oder bis zu einem Jahr im Gef&auml;ngnis zu landen. Dann sagte man mir, ich solle einen R&uuml;ckflug nach England buchen. Mein Pass wurde mir abgenommen und ich erhielt ihn erst zur&uuml;ck, als ich das Flugzeug bestieg.&ldquo;<\/em><\/p><\/blockquote><p>Der Mann, Ghassan Abu Sitta, dem die deutschen Beh&ouml;rden die Einreise verweigerten, der nicht einmal per Internet mit dem Pal&auml;stina-Kongress Kontakt aufnehmen sollte, zu dem er als Redner eingeladen war, ist Chirurg und auf plastische Chirurgie spezialisiert. Als Freiwilliger f&uuml;r <em>Medecins sans Frontiere<\/em> (<em>MSF<\/em>) ist Abu Sitta bereits auf vielen Kriegsschaupl&auml;tzen im Einsatz gewesen. In Gaza war er bei den Angriffen der israelischen Armee 2009, 2014, 2021 und zuletzt wieder nach Beginn des Krieges am 7. Oktober 2023 t&auml;tig.<\/p><p>43 Tage arbeitete Ghassan Abu Sitta zun&auml;chst im Shifa-Krankenhaus in Gaza Stadt und im Ahli-Krankenhaus, auch bekannt als das &bdquo;Englische Krankenhaus&ldquo; oder das &bdquo;Baptistenkrankenhaus&ldquo;, das &auml;lteste Krankenhaus im Gazastreifen. Gegr&uuml;ndet wurde es 1882 von Qu&auml;kern, als Gaza und arabische Gebiete zum Osmanischen Reich geh&ouml;rten. Unter dem britischen Mandat wurde die Klinik von den Engl&auml;ndern &uuml;bernommen und wird heute vom &Ouml;kumenischen Rat der Kirchen &ndash; World Council of Churches &ndash; zusammen mit der Anglikanischen Kirche in Gro&szlig;britannien geleitet.<\/p><p>Ghassan Abu Sitta ist Pal&auml;stinenser mit britischer Staatsangeh&ouml;rigkeit. Er lebt und arbeitet in Gro&szlig;britannien und wurde erst k&uuml;rzlich zum Direktor der Universit&auml;t Glasgow gew&auml;hlt. Seine Familie wurde 1948 &ndash; im Zuge der Nakba &ndash; aus Pal&auml;stina vertrieben. <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/dieser-mann-darf-in-deutschland-nicht-ueber-seine-jugend-reden\/\">Sein Onkel Salman Abu Sitta<\/a>, bekannt f&uuml;r seine Dokumentation von Pal&auml;stina und Vorschl&auml;ge f&uuml;r eine R&uuml;ckkehr der Pal&auml;stinenser, war damals 10 Jahre alt.<\/p><p>Das Verst&auml;ndnis von Dr. Ghassan als Arzt basiert, wie er es selbst beschreibt, auf der &bdquo;pal&auml;stinensischen Erfahrung, dass Gesundheit und der Akt der Befreiung in Beziehung zueinander stehen&ldquo;. Dabei gehe es &bdquo;sowohl um die Befreiung der Menschen als auch um die Befreiung ihres Landes&ldquo;, sagt der Arzt nach seiner R&uuml;ckkehr aus Gaza Anfang Dezember 2023 bei einem Vortrag in Beirut.<\/p><p>Schon am Abend des 7. Oktober sei ihm klar gewesen, dass ein &bdquo;f&uuml;rchterlicher Krieg&ldquo; bevorstand. Im Gespr&auml;ch mit seiner Frau sei schnell klar gewesen, dass sein Platz in Gaza sei. Kollegen von MSF h&auml;tten ihm ein Flugticket nach Kairo (&Auml;gypten) besorgt und am 9. Oktober sei er in Rafah gewesen, auf dem Weg nach Gaza Stadt. Am Dienstagmorgen (10.10.2023) sei er vom Haus seiner Cousins zum Shifa-Krankenhaus aufgebrochen. In den folgenden 43 Tagen habe er in vielen Krankenh&auml;usern im Norden, im Jabiliya-Fl&uuml;chtlingslager und immer wieder im Shifa-Krankenhaus gearbeitet.<\/p><p>&bdquo;Sehr schnell war klar, dass dieses kein Krieg wie die vorherigen war&ldquo;, so Dr. Ghassan. &bdquo;Die ungeheure Wucht des Angriffs, (&hellip;) ganze Wohnviertel verschwanden. Erst in einem Feuerball, dann in einer Staubwolke, dann waren die Wohnviertel Tr&uuml;mmer. In den folgenden Tagen wurde klar, was die unglaubliche Zahl von Verletzten und Toten t&auml;glich bedeuteten. Dieser Krieg war ein V&ouml;lkermord, kein Krieg mit milit&auml;rischen Zielen.&ldquo; In den Kriegen, in denen er gearbeitet habe, habe er gelernt, &bdquo;den Krieg durch die Verletzungen der Patienten zu verstehen&ldquo; und auch &bdquo;die Waffen zu erkennen&ldquo;, die diese Verletzungen ausl&ouml;sten. In der ersten Angriffswelle wurden Brandbomben eingesetzt und Hunderte von Verletzten wurden mit schweren Brandverletzungen eingeliefert, &bdquo;50 bis 60 Prozent ihrer K&ouml;rper waren verbrannt&ldquo;. Dann kam eine Welle, in der ganze Familien, mehrere Generationen einer Familie durch die Bombardierung ihrer H&auml;user verschwanden. Einzelne Kinder wurden in den Kliniken eingeliefert, die als einzige &Uuml;berlebende von ausgel&ouml;schten Familien &uuml;briggeblieben waren. &bdquo;Dann wurden Kollegen von uns get&ouml;tet&ldquo;, so Dr. Ghassan, oft mit ihren ganzen Familien.<\/p><p>Die Angriffe waren so intensiv, dass sie wie eine Vorf&uuml;hrung wirkten. &bdquo;Der Krieg wurde in einer Art und Weise gef&uuml;hrt, dass es wie eine Zurschaustellung war. Die Israelis wollten klarmachen und geradezu exhibitionistisch allen zeigen, dass es f&uuml;r sie keine Rote Linie gab. Die Roten Linien, von denen man dachte, es g&auml;be sie in allen Kriegen, w&uuml;rden sie zertreten.&ldquo;<\/p><p>Bald waren die Kapazit&auml;ten des Shifa-Krankenhauses &uuml;berfordert, berichtet Dr. Ghassan Anfang Dezember in Beirut. Patienten seien in das Ahli-Hospital gebracht worden, um sie dort zu operieren. In Absprache mit Kollegen sei er am Morgen des 17. Oktober dorthin gegangen, um zu operieren. Wie das Shifa-Krankenhaus sei auch das Ahli-Krankenhaus ein Fl&uuml;chtlingslager geworden. Alle dachten, das Ahli-Krankenhaus sei sicher, vor allem wegen der Verbindung zur englischen Anglikanischen Kirche.<\/p><p>Weil so viele Operationen anstanden und er bis sp&auml;t am Abend operieren musste, habe er entschieden, &uuml;ber Nacht im Ahli-Krankenhaus zu bleiben. In der Nacht zwischen zwei Operationen h&ouml;rten sie das Ger&auml;usch einer sich n&auml;hernden Rakete, die dann in unmittelbarer N&auml;he einschlug. Es folgte eine gro&szlig;e Explosion. &bdquo;Die Druckwelle war so stark, dass die Decke des Operationssaals einst&uuml;rzte&ldquo;, so Dr. Ghassan. Ihm sei klar gewesen, dass das Krankenhaus direkt getroffen worden war. Als er ins Freie kam, bot sich dort, wo Familien Schutz gesucht hatten, ein Bild der Verw&uuml;stung: &bdquo;Die Rettungswagen brannten, die Autos brannten. Das Feuer erleuchtete den Hof der Klinik, der mit K&ouml;rpern &uuml;bers&auml;t war und mit K&ouml;rperteilen. Es war offensichtlich, dass der Einschlag direkt dort war, wo die Menschen gesessen hatten.&ldquo; In all den Jahren, die er in Kriegsgebieten gearbeitet habe, sei er nie in einem Krankenhaus gewesen, das direkt getroffen worden sei, sagt Dr. Ghassan. Doch keine Journalisten h&auml;tten mit dem Personal gesprochen, um zu berichten, was geschehen war.<\/p><p>Die Rakete, die eingeschlagen war, sei anders gewesen als vorherige Raketen, so der Arzt weiter. Die Art der Verletzungen wiesen auf eine Hellfire-Rakete hin, wie sie auch von Drohnen abgefeuert werden k&ouml;nnten. Man nenne sie &bdquo;Ninja&ldquo;. Die Munition zerspringe in Scheiben, die die menschlichen K&ouml;rper an vielen Stellen durchdringen k&ouml;nnten. Unz&auml;hlige Amputationen an den Verletzten mussten vorgenommen werden, die Patienten h&auml;tten im ganzen K&ouml;rper Metallsplitter gehabt. &bdquo;Am Ende der Nacht hatten wir 483 Tote gez&auml;hlt&ldquo;, sagt Dr. Ghassan.<\/p><p>Ihm sei klargeworden, dass das Ahli-Krankenhaus speziell und absichtlich angegriffen worden sei. Noch am Morgen sei ihnen von der Verwaltung versichert worden, dass die Klinik sicher sei, obwohl die israelische Armee bereits zwei Raketen auf den Eingangsbereich zu dem Klinikgel&auml;nde gefeuert hatte. Doch man habe die Versicherung des Bischofs in Gro&szlig;britannien erhalten, der wiederum die Versicherung des britischen Au&szlig;enministeriums hatte, dass das Ahli-Krankenhaus sicher sei.<\/p><p>Tats&auml;chlich sei die Auswahl des Krankenhauses ein Lackmustest gewesen, so Dr. Ghassan. Die Israelis wollten die Entschlossenheit der Welt testen. Sie wollten sehen, welche Antwort es geben w&uuml;rde, wenn dieses hochrangige Krankenhaus angegriffen w&uuml;rde. Die Reaktion sei so schwach gewesen, dass die Israelis die Antwort erhielten, die sie wollten, so der Arzt. &bdquo;Innerhalb von Tagen begannen sie, das Gesundheitssystem im Norden von Gaza zu zerst&ouml;ren.&ldquo;<\/p><p>Vier Monate sp&auml;ter wollte der Arzt seine Erfahrungen aus dem Gazakrieg und seine Berichte &uuml;ber den Krieg in Gaza auf dem Pal&auml;stina-Kongress in Berlin vortragen. Die Einreise wurde ihm verboten.<\/p><p>Seine kurze Stellungnahme gegen&uuml;ber dem Nachrichtenportal <em>Middle East Eye (MEE)<\/em> beendet Dr. Ghassan nach seiner erzwungenen R&uuml;ckkehr aus Berlin (12.04.2024) mit dem Hinweis, dass Deutschland sich heute gegen den Vorwurf verteidigen m&uuml;sse, Mitschuldiger in dem v&ouml;lkerm&ouml;rderischen Krieg in Gaza zu sein. So beschreibe der Internationale Gerichtshof das dortige Geschehen. Und Deutschland verhalte sich so, wie sich ein Mitt&auml;ter eines Verbrechens verhalte: &bdquo;Sie begraben die Beweise und sie bringen die Zeugen zum Schweigen, verfolgen sie oder sch&uuml;chtern sie ein.&ldquo; Dann verweist er auf Hannah Arendt, die 1958 in ihrem ersten Vortrag, den sie in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg gehalten habe, sagte, man vermenschliche das Geschehen in der Welt und das, was in den Menschen selbst vor sich gehe, indem man dar&uuml;ber spreche.<\/p><blockquote><p>&bdquo;Und indem wir dar&uuml;ber sprechen, lernen wir, menschlich zu sein.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Die freie Rede zu verhindern, sei ein gef&auml;hrliches Beispiel, weil das, was in Gaza geschehe, ein gef&auml;hrlicher Vorgang sei, so Ghassan Abu Sitta. &bdquo;Wir sehen, wie sich der erste V&ouml;lkermord im 21. Jahrhundert entfaltet. Dass Deutschland Zeugen dieses V&ouml;lkermordes zum Schweigen bringt, verhei&szlig;t f&uuml;r das vor uns liegende Jahrhundert nichts Gutes.&ldquo;<\/p><p><em>Leserbriefe zu diesem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114130\">finden Sie hier<\/a>.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: MEE via X<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><em>&bdquo;Ich bin Dr. Ghassan Abu Sitta. Ich komme gerade aus Deutschland zur&uuml;ck, wo man mir die Einreise verweigert hat. Ich wollte an einer Konferenz in Deutschland teilnehmen, um &uuml;ber den Krieg in Gaza zu sprechen. Ich sollte als Zeuge &uuml;ber meine Arbeit als Arzt sprechen, der in den Krankenh&auml;usern in Gaza gearbeitet hat.&ldquo;<\/em> Ghassan Abu<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113863\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":113864,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,126,171,211],"tags":[1073,3041,2843,302,1917,1557,303,2360],"class_list":["post-113863","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-erosion-der-demokratie","category-militaereinsaetzekriege","category-veranstaltungshinweiseveranstaltungen","tag-aerzte","tag-cancel-culture","tag-einreiseverbot","tag-gaza","tag-genozid","tag-israel","tag-palaestina","tag-zivile-opfer"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/240415_titel.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/113863","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=113863"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/113863\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":114133,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/113863\/revisions\/114133"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/113864"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=113863"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=113863"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=113863"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}