{"id":11390,"date":"2011-11-23T08:43:29","date_gmt":"2011-11-23T07:43:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11390"},"modified":"2011-11-23T08:43:29","modified_gmt":"2011-11-23T07:43:29","slug":"hinweise-des-tages-1515","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11390","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Thomas Straubhaar &ndash; Das schlafende Gespenst der Inflation; Eurokrise; Rechtsextremismus; Verkauft und geknebelt; Deutsche Bank stellt Verm&ouml;gensverwaltung in Frage; &raquo;Je fr&uuml;her Menschen sterben, desto gr&ouml;&szlig;er sind Gewinne&laquo;; Kultur der Barbarei; Stuttgart 21: Wir steuern da auf eine Katastrophe zu; Lokaler Protest: Die verkaufte Stadt; Steuerfahnder-Aff&auml;re: Verteidigung eines Psychiaters; M&uuml;llkippe der Nato: Das vergiftete Paradies; Deutscher Lernatlas; Globaler Nacktprotest &ndash; Schrei&rsquo;s raus, zieh dich aus; Die entfesselte Ente; Sklavenmarkt Deutschland; Zu guter letzt: G&uuml;nther H. Oettinger erkl&auml;rt Frankreich; Fehler bei den gestrigen Hinweisen (KR\/WL\/JB)<br>\n<!--more--><\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11390#h01\">Thomas Straubhaar &ndash; Das schlafende Gespenst der Inflation<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11390#h02\">Eurokrise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11390#h03\">Rechtsextremismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11390#h04\">Verkauft und geknebelt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11390#h05\">Deutsche Bank stellt Verm&ouml;gensverwaltung in Frage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11390#h06\">&raquo;Je fr&uuml;her Menschen sterben, desto gr&ouml;&szlig;er sind Gewinne&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11390#h07\">Kultur der Barbarei<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11390#h08\">Stuttgart 21: Wir steuern da auf eine Katastrophe zu<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11390#h09\">Lokaler Protest: Die verkaufte Stadt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11390#h10\">Steuerfahnder-Aff&auml;re: Verteidigung eines Psychiaters<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11390#h11\">M&uuml;llkippe der Nato: Das vergiftete Paradies<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11390#h12\">Deutscher Lernatlas<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11390#h13\">Globaler Nacktprotest &ndash; Schrei&rsquo;s raus, zieh dich aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11390#h14\">Die entfesselte Ente<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11390#h15\">Sklavenmarkt Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11390#h16\">Zu guter letzt: G&uuml;nther H. Oettinger erkl&auml;rt Frankreich <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11390#h17\">Fehler bei den gestrigen Hinweisen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=11390&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Thomas Straubhaar &ndash; Das schlafende Gespenst der Inflation<\/strong><br>\nDer Aufkauf von Staatsanleihen durch die EZB ist aus bundesdeutscher Sicht der Anfang eines Schreckens ohne Ende. F&uuml;r die &uuml;brigen Euro-L&auml;nder bedeutet er ein Ende des Schreckens. Denn mit dem Versprechen der Europ&auml;ischen Zentralbank, notfalls die Kapitalm&auml;rkte mit EZB-Krediten zu fluten, w&auml;re eines klar: Kein Euro-Land kann mehr pleitegehen. Jede f&auml;llig werdende Refinanzierung alter Kredite w&auml;re sichergestellt. Dadurch wiederum w&uuml;rden die privaten Kapitalm&auml;rkte schlagartig beruhigt. Die g&uuml;nstigen Zinskonditionen der EZB w&auml;ren der neue Ma&szlig;stab aller Kreditgesch&auml;fte. Private Investoren h&auml;tten nur noch die Wahl, den Euro-L&auml;ndern entweder niedrigere Zinsen als die Zentralbank zu bieten oder auf Kreditgesch&auml;fte mit den Euro-L&auml;ndern g&auml;nzlich zu verzichten. [&hellip;]<br>\nDas eigentliche Risiko jedoch liegt in den Inflationserwartungen, die durch einen Aufkauf von Staatsanleihen durch die EZB geweckt werden. So richtig die Inflations&auml;ngste mit Blick auf die Vergangenheit sind, so fraglich bleibt, ob die Sorgen auch in Zukunft berechtigt sind.  [&hellip;]<br>\nOffensichtlich ist die Kausalit&auml;t &ldquo;Kauf von Staatsanleihen durch die Notenbank bewirkt h&ouml;here Inflation&rdquo; nicht so eindeutig, wie sie in Deutschland vermutet wird. Die Auswirkungen einer sehr expansiv ausgerichteten Geldpolitik auf das Geldmengen- und Kreditwachstum sind heutzutage geringer als fr&uuml;her.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/finanzen\/maerkte\/:ezb-bazooka-thomas-straubhaar-das-schlafende-gespenst-der-inflation\/60132542.html\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Straubhaars Text hat zwar schon die richtige Schlagrichtung &ndash; dennoch w&auml;re es sch&ouml;n, wenn er den Lesern einmal erkl&auml;ren k&ouml;nnte, warum eine Staatsfinanzierung via EZB denn &uuml;berhaupt zu einer gesteigerten Inflation f&uuml;hren sollte. Dies ist nicht nur empirisch nicht nachweisbar, sondern auch logisch nicht nachvollziehbar, solange die Finanzierung keinen direkten Einfluss auf die H&ouml;he der Neuverschuldung hat.<\/em><\/p>\n<p><strong>passend dazu: Ulrike Herrmann &ndash; Endlich die Bazooka auspacken<\/strong><br>\nDie Summe ist gigantisch: Die USA haben 15 Billionen Dollar Schulden. Doch dies scheint niemanden zu st&ouml;ren. Unbeirrt schaufeln die Investoren ihr Geld nach Amerika. F&uuml;r eine zehnj&auml;hrige Staatsanleihe m&uuml;ssen die USA nur 1,9 Prozent Zinsen zahlen. Das ist nicht nur wenig, sondern weniger als nichts. Denn die Inflation liegt bei 3,53 Prozent. Also machen die Investoren sogar Verlust, wenn sie ihr Geld in den USA anlegen. [&hellip;]<br>\nDa k&ouml;nnen die Europ&auml;er nur neidisch werden. Die meisten Eurol&auml;nder haben weit weniger Schulden als die USA &ndash; und trotzdem treibt die W&auml;hrungsunion auf den Bankrott zu. [&hellip;]<br>\nDie US-Amerikaner sind fassungslos, dass die Europ&auml;er auf ihre st&auml;rkste Waffe verzichten. Schon seit Monaten fordern US-Pr&auml;sident Barack Obama und sein Finanzminister Timothy Geithner, dass die Europ&auml;er die &ldquo;Bazooka&rdquo; auspacken, das Panzerabwehrgeschoss namens EZB.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!82388\/\">taz<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Eurokrise<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Die Politik tritt zur&uuml;ck<\/strong><br>\nDer Spitzenkandidat landet einen historischen Erdrutschsieg, gewinnt die absolute Mehrheit an Sitzen, hat als kommender Ministerpr&auml;sident so viel Macht, wie sie zuletzt vor Jahrzehnten ein Diktator in seinem Land hatte &ndash; und dann stellt sich Mariano Rajoy in Madrid vor die &Ouml;ffentlichkeit, spricht von einer Kooperation mit der schm&auml;hlich abgew&auml;hlten Linken und erw&auml;gt sogar die Berufung von Experten in sein zuk&uuml;nftiges Kabinett. Wie verzagt muss der Mann sein, dass ihm so etwas einf&auml;llt? Offenbar sehr. Dabei stehen die Spanier nicht einmal alleine da. Sie geben nur das vorerst j&uuml;ngste Beispiel in einer Serie von Ereignissen ab, die nichts weniger als den R&uuml;cktritt der Politik illustriert.<br>\nRajoy, den sie wegen seines knochentrockenen, technokratischen Auftretens den &ldquo;Notar aus Galicien&rdquo; nennen, Professor Mario Monti in Italien und der Eurobanker Lucas Papademos in Griechenland sind Regierungschefs neuen Zuschnitts. Sie m&uuml;ssen sich &ndash; auch wenn sie, wie Rajoy, eben gew&auml;hlt wurden &ndash; nicht mehr vor dem Volk als Souver&auml;n verantworten, sondern vor allem vor den Finanzm&auml;rkten. Ihre Aufgabe ist nicht mehr das Gestalten und Verwalten. Dazu sind die politischen Spielr&auml;ume l&auml;ngst zu eng geworden. Sie m&uuml;ssen sparen, k&uuml;rzen und vor allem jene Anweisungen befolgen, die &ndash; schon wieder Technokraten &ndash; in den B&uuml;rot&uuml;rmen in Br&uuml;ssel ausgegeben werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1319183423264\/Kommentar-von-Christoph-Prantner-Die-Politik-tritt-zurueck\">Der Standard<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Das ist so eine Sache mit den Finanzm&auml;rkten. Nat&uuml;rlich haben uns die Finanzm&auml;rkte die seit 2008 andauernde Krise eingebrockt, genauer gesagt die angels&auml;chsisch gepr&auml;gten (De)Regulierungen der globalen Finanzm&auml;rkte. Aber auch die Wirtschaftswissenschaften wie auch die Politik inklusive der Finanzaufsichten haben den angels&auml;chsischen Finanzmarkt als optimalen Regelmechanismus gefeiert. Und wenn bis heute keine Re-Regulieung zustande gebracht wurde &ndash; auch bei Abkoppelung von der Wall Street oder der Londoner City &ndash; so ist das skandal&ouml;s. Aber der Witz in der heutigen Situation ist doch, dass die Akteure an den Finanzm&auml;rkten mehrheitlich gar nicht das fordern, was unsere Regierungen glauben tun zu m&uuml;ssen: n&auml;mlich einen strikten Austerit&auml;tskurs f&uuml;r ganz Europa zu fahren. Eine Stimme von Vielen ist John Mauldin. Er sieht drei Probleme: &ldquo;Europa hat zu viel Staatsverschuldung, die in den B&uuml;chern von Banken lagern, welche wiederum selbst verschuldet sind; und es bestehen riesige Handelsungleichgewichte zwischen peripheren und zentralen Euro-L&auml;ndern. Alle drei Probleme m&uuml;ssen gel&ouml;st werden, um die Eurozone vor einer Implosion zu bewahren  &hellip; Es ist f&uuml;r ein Land unm&ouml;glich, gleichzeitig die Defizite von Regierung und Privatsektor auszugleichen, w&auml;hrend ein Handelsbilanzdefizit besteht. &hellip;. Austerit&auml;t ist keine L&ouml;sung ( No amount of austerity will work) &hellip; Der einzige Weg (The ONLY way) damit umzugehen, ist es, der EZB zu erlauben [Geld] zu drucken, um den weiteren <a href=\"http:\/\/www.johnmauldin.com\/images\/uploads\/pdf\/mwo111911.pdf\">Verfall der Anleihen der Eurozone aufzuhalten, speziell derjenigen Italiens und Spaniens [PDF &ndash; 184 KB]<\/a> &hellip;&rdquo;<\/em><br>\n<em>Die neuen Technokraten wie auch andere Regierungen folgen in ihrem zerst&ouml;rerischen Sparkurs heute keineswegs den M&auml;rkten, sondern den Vorgaben aus Br&uuml;ssel und von Merkozy.  Wenn sie dies behaupten, l&uuml;gen sie oder sind, weitaus schlimmer, str&auml;flich dumm.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>&Ouml;konomin &uuml;ber Spaniens Wirtschaft: &ldquo;Es gibt keine Atempause&rdquo;<\/strong><br>\n&ldquo;V&ouml;llig pervertiert&rdquo; findet die spanische &Ouml;konomin Aur&egrave;lia Ma&ntilde;&eacute; Estrada den wirtschaftspolitischen Diskurs der Politik. Den Spekulanten sei egal, wer regiert: &bdquo;Der wirtschaftspolitische Diskurs der gro&szlig;en Parteien hat sich in den letzten Jahren v&ouml;llig pervertiert. &ldquo;Wir k&ouml;nnen uns das einfach nicht leisten&rdquo;, lautet die Begr&uuml;ndung f&uuml;r die K&uuml;rzungen. Die W&auml;hler glauben das. Dabei ist dies v&ouml;llig falsch. Das Bruttoinlandsprodukt hat sich in den letzten 20 Jahren verf&uuml;nffacht, bei einem Bev&ouml;lkerungswachstum von nur 5 Prozent. Statt: &ldquo;Wir k&ouml;nnen uns das nicht leisten&rdquo;, muss es hei&szlig;en: &ldquo;Wir wollen nicht teilen.&rdquo; Das eigentliche Problem ist die Steuerpolitik. In den letzten Jahren haben die Regierungen immer weniger Steuern erhoben. Nicht die Ausgaben sind zu hoch, die Einnahmen sind zu niedrig.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/konomin-ueber-Spaniens-Wirtschaft\/!82301\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>The great Spanish job machine<\/strong><br>\nIs Mario Draghi, banker in Frankfurt, right when he, implicitly, describes for instance the Spanish labor market as sclerotic and not able to create jobs: [&hellip;]<br>\nNot really.  In fact, for some decades the Spanish job market has been the most dynamic of the entire EZ. Even despite the &lsquo;recent&rsquo; downturn (unemployment has been rising for 52 months in a stretch now and it&rsquo;s bound to breach the 25% threshold) Spain still has created more jobs than the Germany in this period<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rwer.wordpress.com\/2011\/11\/22\/the-great-spanish-job-machine-charts\/\">Real-World Economics Review Blog<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Rechtsextremismus<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Geheimdienste &ndash; Hauptsache, es macht peng!<\/strong><br>\nZehn Menschen k&ouml;nnten noch leben, wenn die Geheimdienste ihre Arbeit getan h&auml;tten. Es ist Zeit, sie abzuschaffen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/debatten\/geheimdienste-hauptsache-es-macht-peng-11534221.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Schuld am Rechtsextremismus? DIE LINKE!<\/strong><br>\nEs war nur eine Frage von Tagen. Und man h&auml;tte erwartet, dass Henryk M. Broder den Job &uuml;bernimmt. Nun ist es stattdessen Freya Klier geworden, die in der heutigen &bdquo;WELT&ldquo; erkl&auml;rt, dass DIE LINKE die Verantwortung f&uuml;r den gesamtdeutschen Rechtsextremismus tr&auml;gt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/jacobjung.wordpress.com\/2011\/11\/22\/schuld-am-rechtsextremismus-die-linke\/\">Jacob Jung<\/a><\/li>\n<li><strong>Der Staat und der Antifaschismus: Neonazi-Gegner im Visier<\/strong><br>\nEin hartes Vorgehen gegen Neonazis fordern Politiker seit jeher. Doch in M&uuml;nchen geht der Staat mit ungew&ouml;hnlicher Sch&auml;rfe gegen die Gegner der Rechtsradikalen vor. Wer sich gegen Rechtsextremismus engagiert, ger&auml;t schnell in die F&auml;nge von Polizei und Justiz. Eine Auswahl an F&auml;llen der vergangenen Jahre.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/der-staat-und-der-antifaschismus-neonazi-gegner-im-visier-1.1195819\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>AM:<\/strong> Eine erste Erg&auml;nzung zum Beitrag vom 22.11.: &ldquo;<a href=\"\/?p=11383\">Ich glaube nichts von dem, was uns die politisch Verantwortlichen &uuml;ber die Bek&auml;mpfung des Rechtsterrorismus erz&auml;hlen<\/a>&rdquo; Weitere folgen. Es kamen sehr gute weitere Hinweise zum Thema, die wir aufgreifen. Auf jeden Fall schon danke sehr f&uuml;r die Mails.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Verkauft und geknebelt<\/strong><br>\nW&auml;hrend alle gebannt auf die Staatsverschuldung starren, wird die drohende Pleite der US-Haushalte oft &uuml;bersehen. Die Kredite der Privatleute wurden geb&uuml;ndelt und an brutale Schuldeneintreiber verkauft &ndash; ob die Familien pleite gehen, interessiert dabei kaum.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.theeuropean.de\/sarah-nadav\/8918-verschuldung-der-us-haushalte#8918\">The European<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Deutsche Bank stellt Verm&ouml;gensverwaltung in Frage<\/strong><br>\nDie Deutsche Bank sucht nach M&ouml;glichkeiten, die Kosten zu senken: Das Geldinstitut &uuml;berpr&uuml;ft nun seine Verm&ouml;gensverwaltung. Gekl&auml;rt werden soll, ob sich die Sparte angesichts versch&auml;rfter Regeln noch rechnet. [&hellip;]<br>\nAuch andere europ&auml;ische Gro&szlig;banken stellten zuletzt das US-Gesch&auml;ft in Frage wegen des dort noch schwierigeren Umfelds und Steuerstreitigkeiten. Die Deutsche Bank  weist darauf hin, sie nehme vor allem die &ldquo;j&uuml;ngsten regulatorischen Ver&auml;nderungen&rdquo; und damit verbundene Kosten und Wachstumsaussichten unter die Lupe. [&hellip;]<br>\nZudem ist die Verm&ouml;gensverwaltung f&uuml;r reiche Privatkunden von der Ansage nicht betroffen. Diesen Bereich hatte die Deutsche Bank mit der &Uuml;bernahme von Sal. Oppenheim vor zwei Jahren gerade erst ausgebaut.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/0,1518,799350,00.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Da die Deutsche Bank dank der sch&auml;rferen US-Regulierungen nun nicht mehr so leicht die Steuern ihrer Privatkunden &bdquo;optimieren&ldquo; kann, lohnt sich das ganze Gesch&auml;ft nicht mehr. Das klingt plausibel &ndash; Steuern und Rekordrenditen passen nun einmal nicht zusammen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&raquo;Je fr&uuml;her Menschen sterben, desto gr&ouml;&szlig;er sind Gewinne&laquo;<\/strong><br>\nH&auml;nde weg von der Riester-Rente! Von der profitieren nur Banken und Versicherungen. Ein Gespr&auml;ch mit Kornelia Hagen<br>\nKornelia Hagen ist Wissenschaftlerin am &shy;Deutschen Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2011\/11-23\/040.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Kultur der Barbarei<\/strong><br>\nWenn Arbeitslosigkeit und Bed&uuml;rftigkeit sich ausbreiten, bedeutet das auch eine Aush&ouml;hlung des normativen Fundament der b&uuml;rgerlichen Interview mit Werner Seppmann &uuml;ber die Zunahme von Gewalt und Irrationalismus in der Gesellschaft. Teil 1: &bdquo;Eine kritische Gegenwartsanalyse kann nicht &uuml;bersehen, dass die neoliberalistischen Umgestaltungsprozesse in den letzten drei Jahrzehnten eine Spur sozialer Zerst&ouml;rung hinterlassen haben. Sie haben zur Entwurzelung von Menschen beigetragen und sozio-kulturelle Aufl&ouml;sungsprozesse vorangetrieben.<br>\nGesellschaft, denn noch immer ist Leistungs- und Arbeitsorientierung der Dreh- und Angelpunkt personaler Stabilit&auml;t. Aber es mehren sich eben auch die F&auml;lle, dass die sozialisatorisch vermittelten und zu Selbstanspr&uuml;chen geronnenen Leistungsimperative nicht realisiert werden k&ouml;nnen. Die Konsequenzen schon auf der unmittelbarsten psychischen Reaktionsebene sind Selbstzweifel und Orientierungslosigkeit. [&hellip;]<br>\nVon fundamentaler Bedeutung ist, dass durch die von Neoliberalismus und der von ihm durchgesetzten Priorit&auml;t der Kapitalverwertung viele Menschen auf elementare Formen des &Uuml;berlebenskampfes zur&uuml;ckgeworfen worden sind. Angesichts krisenhafter Ver&auml;nderungen in der Arbeitswelt, m&uuml;ssen viele immer mehr leisten, auch immer l&auml;nger arbeiten, um &uuml;ber die Runden zu kommen. Besonders belastend dabei ist, dass herk&ouml;mmliche Orientierungsmuster (beispielsweise, dass Leistungsf&auml;higkeit und Qualifikation vor Arbeitslosigkeit sch&uuml;tzen) nur noch selten gelten. Verdienste und Leistungen, welche die Menschen in der Vergangenheit erbracht haben, spielen in der &ouml;konomischen Realit&auml;t kaum noch eine Rolle.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/35\/35911\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Stuttgart 21: Wir steuern da auf eine Katastrophe zu<\/strong><br>\nProf. Karl-Dieter Bodack im Interview<br>\nNach dem was man heute wei&szlig;, kosten Stuttgart 21 und die Neubaustrecke mindestens 10, eher 11 Milliarden; Stuttgart 21 allein d&uuml;rfte 6 Milliarden kosten. Veranschlagt war dieses Projekt mit 3,1 Milliarden zuz&uuml;glich Kostensteigerungen durch Unvorhersehbares von 1,4 Milliarden. So kamen die bekannten 4.5 Milliarden zusammen.<br>\nInzwischen werden die kalkulierbaren reinen Baukosten &ndash; ohne sp&auml;tere Preissteigerungen! &ndash; mit 4,5 Milliarden genannt. Bei der ersten Planung, die ja Grundlage des Vertrags zwischen dem Land Baden-W&uuml;rttemberg und der Deutschen Bahn AG war, waren mit 1,4 Milliarden aber 47% zur Abdeckung von Preissteigerungen w&auml;hrend der jahrelangen Bauzeit eingerechnet worden. Jetzt sind es 0%. Geht man von den 47% des Vertrags aus, m&uuml;ssten aber seri&ouml;s gerechnet heute mindestens 2,1 Milliarden mehr f&uuml;r solche Preissteigerungen mit einberechnet werden. Also 4,5 Milliarden heute fest kalkulierbar und 2,1 Milliarden &ndash; also zusammen nur f&uuml;r &bdquo;Stuttgart 21&ldquo; &ndash; ohne die neue Strecke Stuttgart-Ulm ! &ndash; 6,6 Milliarden. Da kommen Sie nie und nimmer mit 10 Milliarden hin, wenn Sie die Strecke Ulm-Stuttgart noch mit einberechnen&hellip;<br>\nMit &bdquo;Stuttgart 21&ldquo; steuern wir auf eine Katastrophe zu &ndash; auch weil die Risiken der gigantischen Bauma&szlig;nahmen un&uuml;bersehbar sind und die exorbitanten Kosten dazu beitragen, die Staatshaushalte zu ruinieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.interview-mit-bahnexperte-bodack-zu-stuttgart-21.de\/\">Julian Aicher<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Lokaler Protest: Die verkaufte Stadt<\/strong><br>\nWeil es in der Stadt um die lokale Demokratie schlecht bestellt ist, w&auml;chst der Unmut &uuml;ber Privatisierungen und die Macht der Investoren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/kultur\/lokaler-protest-die-verkaufte-stadt,1472786,11142182.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Steuerfahnder-Aff&auml;re: Verteidigung eines Psychiaters<\/strong><br>\nIm Untersuchungsausschuss zur hessischen Steuerfahnder-Aff&auml;re hat am Montag der Psychiater ausgesagt, der die vier Beamten f&uuml;r dienstunf&auml;hig erkl&auml;rt hatte.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/rhein-main\/steuerfahnder-affaere-verteidigung-eines-psychiaters,1472796,11181410,view,printVersion.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.hr-online.de\/website\/fernsehen\/sendungen\/index.jsp?key=standard_document_43196676&amp;jmpage=1&amp;type=v&amp;rubrik=5300&amp;jm=2&amp;mediakey=fs\/hessenschau\/20111121_1930_steuerfahnder\">Hessenschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Entgegen der Darstellung des Psychiaters Thomas H., die hier unwidersprochen zitiert wird, k&auml;mpfte zumindest Rudolf Schmenger f&uuml;r seine R&uuml;ckkehr an seinen urspr&uuml;nglichen Arbeitsplatz, so lange er im hessischen Landesdienst war. Seine Darstellung ist u.A. <a href=\"\/?p=9743#h16\">hier<\/a> und <a href=\"\/?p=10949#h13\">hier<\/a> nachzuh&ouml;ren.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>M&uuml;llkippe der Nato: Das vergiftete Paradies<\/strong><br>\nAuf Sardinien testen Milit&auml;r und R&uuml;stungsfirmen Waffen. Anwohner sterben an Krebs, Kinder werden ohne Finger geboren. Jetzt ermittelt ein Staatsanwalt wegen Mord.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Muellkippe-der-Nato\/!82342\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Deutscher Lernatlas<\/strong><br>\nLive-Gespr&auml;ch mit Karl-Heinz Heinemann, Fachjournalist<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr5.de\/sendungen\/leonardo\/s\/d\/21.11.2011-16.05\/b\/deutscher-lernatlas.html\">wdr5<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Globaler Nacktprotest &ndash; Schrei&rsquo;s raus, zieh dich aus<\/strong><br>\nStrippen gegen das System: Der Nacktprotest erlebt 40 Jahre nach den ersten Freik&ouml;rper-Demos ein Revival. Ob in der Ukraine, &Auml;gypten oder China, &uuml;berall begehren Nackedeis auf. Einige Protestler tragen allerdings nur ihre Haut zu Markte, damit andere gut daran verdienen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/gesellschaft\/0,1518,799215,00.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Die &bdquo;Anderen&ldquo;, die daran gut verdienen, sind zu allererst boulevardeske Onlinemagazine wie SPIEGEL Online. Dort wei&szlig; man(n): Sex sells! Eine Klickstrecke mit nackten Busen bringt mehr Werbeeinnahmen, als es jeder kritische journalistische Beitrag je schaffen w&uuml;rde. Peinlich ist jedoch der h&ouml;lzerne Text, mit dem den Nackedei-Klickstrecken der Anschein eines journalistischen Umfelds gegeben werden soll. Das erinnert in all seiner spie&szlig;igen Verlogenheit eher an die Schulm&auml;dchen-Report-Filme der 70er. Da sollte SPIEGEL Online dann doch besser so ehrlich sein und eine Kategorie &bdquo;Erotik&ldquo; einf&uuml;hren. Ist der Ruf erst ruiniert, publiziert es sich ohnehin ganz ungeniert.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Die entfesselte Ente<\/strong><br>\nDie Verteidigung der Pressefreiheit in Frankreich<br>\nDie Eindringlinge waren zielstrebig zu Werke gegangen. Bei Einbr&uuml;chen in Redaktionen und Wohnungen im Herbst 2010 wurden stets Laptops, CDs und Festplatten entwendet.<br>\n&ldquo;Zuf&auml;llig&rdquo; recherchierten alle betroffenen Journalisten zum Bestechungsskandal um die L&rsquo;Or&eacute;al-Erbin Bettencourt. Der &ldquo;Krimi in Sarkozys Schatten&rdquo; markiert einen Tiefpunkt.<br>\nAuf Rang 44 stufte Reporter ohne Grenzen Frankreich im Jahresbericht 2010 ein &ndash; hinter Namibia und Papua-Neuguinea. Der amtierende Pr&auml;sident mag keine kritischen Journalisten; wichtige Posten in den Medien besetzte er mit guten Freunden.<br>\nDa passt ins Bild, was die satirische Wochenzeitung Le Canard Enchain&eacute; im November 2010 enth&uuml;llte: Seit Langem werde der Geheimdienst gezielt auf st&ouml;rende Journalisten angesetzt.<br>\n&Uuml;berhaupt ist der Canard Enchain&eacute; eine der letzten Bastionen kritischen Denkens.<br>\nItalienische Zust&auml;nde im Geburtsland der Pressefreiheit?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/dasfeature\/1582363\/\">DLF MP3 unter Feature<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Sklavenmarkt Deutschland<\/strong><br>\nLohndumping ist &uuml;berall. Millionen Geringverdiener arbeiten in prek&auml;ren Verh&auml;ltnissen. Nur etwa 60 Prozent der Erwerbst&auml;tigen haben noch einen unbefristeten Vollzeitjob. Das Heer der Ein-Euro-Kr&auml;fte und Mini-Jobber w&auml;chst. Fast eine Million Leiharbeiter bekommen oft deutlich weniger als ihre festangestellten Kollegen. Viele sind &ldquo;Aufstocker&rdquo;, das hei&szlig;t, sie brauchen trotz Arbeit Hartz-IV. &ldquo;Die Arbeitswelten driften auseinander&rdquo;, sagen Experten. Die Ausbeutung nimmt zu. Ganz unten: die Schattenwelt der Saisonarbeiter und Illegalen. Wer verdient alles mit, wenn Menschen billig schuften, ohne Regeln und Mindestlohn?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.swr.de\/swr2\/programm\/sendungen\/feature\/-\/id=659934\/nid=659934\/did=8742258\/1xxluc8\/index.html\">SWR2<\/a>\n<p><em>Die Sendung wird am Mittwoch um 22.05 Uhr auf SWR2 ausgestrahlt und am Sonntag von 14.05 Uhr wiederholt. Sobald sie als Podcast vorliegt, werden die NachDenkSeiten den Link in die Hinweise des Tages aufnehmen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Zu guter letzt: G&uuml;nther H. Oettinger erkl&auml;rt Frankreich <\/strong><br>\nUnser Mann in Br&uuml;ssel!!!!!!!!!!!!!!<br>\nBereits vor knapp zwei Jahren hatte G&uuml;nther Oettinger mit einer auf Englisch gehaltenen Rede die Lacher auf seiner Seite. Nun sorgte der EU-Energie-Kommissar erneut f&uuml;r eine Menge Heiterkeit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=LvZTtFn0SYM&amp;feature=related\">Youtube<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Fehler bei den gestrigen Hinweisen<\/strong><br>\n<strong>Anmerkung JB:<\/strong> In den gestrigen Hinweisen haben wir unter #2d auf einen Deutschlandfunk-Beitrag mit dem Titel &bdquo;Ein Vorschlag zum Umgang mit den Staatsschulden nach der Krise&ldquo; hingewiesen. Dies bitten wir zu entschuldigen. Der Artikel entspricht inhaltlich nicht den Positionen der NachDenkSeiten. Leider haben wir uns durch die Einleitung (Teaser) t&auml;uschen lassen, die &ndash; anders als der Rest des Artikels &ndash; recht vern&uuml;nftig klingt.<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Thomas Straubhaar &ndash; Das schlafende Gespenst der Inflation; Eurokrise; Rechtsextremismus; Verkauft und geknebelt; Deutsche Bank stellt Verm&ouml;gensverwaltung in Frage; &raquo;Je fr&uuml;her Menschen sterben, desto gr&ouml;&szlig;er sind Gewinne&laquo;; Kultur der Barbarei; Stuttgart 21: Wir steuern da auf eine Katastrophe zu; Lokaler Protest: Die verkaufte Stadt; Steuerfahnder-Aff&auml;re: Verteidigung eines Psychiaters; M&uuml;llkippe<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11390\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-11390","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11390","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11390"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11390\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11393,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11390\/revisions\/11393"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11390"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11390"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11390"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}