{"id":113937,"date":"2024-04-17T08:20:58","date_gmt":"2024-04-17T06:20:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113937"},"modified":"2024-04-17T08:20:58","modified_gmt":"2024-04-17T06:20:58","slug":"hinweise-des-tages-4586","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113937","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113937#h01\">Erich Vad spricht von &bdquo;Kriegshysterie milit&auml;rischer Dilettanten in hohen Regierungs&auml;mtern&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113937#h02\">Netanjahu will Krieg gegen den Iran: Warum Biden ihn unbedingt daran hindern sollte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113937#h03\">Jurist &uuml;ber &bdquo;Pal&auml;stina-Kongress&ldquo;: &bdquo;Taktik hat dem Recht zu folgen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113937#h04\">Xi Jinping trifft Olaf Scholz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113937#h05\">Bagger oder Panzer?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113937#h06\">Internationaler W&auml;hrungsfonds: Deutschland auf dem letzten Platz der Industrienationen (schon wieder)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113937#h07\">Kahlschlag bei VW: Volkswagen wrackt ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113937#h08\">Marktbericht der Verbraucherzentralen: So teuer war Fernw&auml;rme in diesem Winter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113937#h09\">Solarpaket: Doch kein Resilienzbonus f&uuml;r heimische Solarindustrie <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113937#h10\">&bdquo;Stromnotstandsland&ldquo;? Deutschland muss nach Atom-Aus mehr Strom importieren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113937#h11\">Millionen-Einsparungen: Wiesbaden k&uuml;rzt Busangebot drastisch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113937#h12\">Zahl der Pflegef&auml;lle steigt sprunghaft an &ndash; Coronapandemie k&ouml;nnte der Grund sein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113937#h13\">&ldquo;Nicht mit Zahlen rumwerfen&rdquo;: Lauterbachs Haus&auml;rzte-Alarm kommt schlecht an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113937#h14\">Hamburger Studentenschaft will gegen Smartphonezwang aktiv werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113937#h15\">Der Umbau braucht Demokratie &ndash; Demokratie braucht den Umbau!<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Erich Vad spricht von &bdquo;Kriegshysterie milit&auml;rischer Dilettanten in hohen Regierungs&auml;mtern&ldquo;<\/strong><br>\nDer fr&uuml;here Bundeswehrgeneral Erich Vad kritisiert die Bundesregierung f&uuml;r ihren Ukraine-Kurs. In einer Rede in der Leipziger Nikolaikirche warnt er vor der Gefahr eines Dritten Weltkriegs. [&hellip;]<br>\nVad spricht in der Kirche von der Ver&auml;nderung des gesellschaftlichen Klimas. Er selbst habe &bdquo;pers&ouml;nlich gemeinte Angriffe, Unterstellungen, H&auml;me, sogar Verachtung&ldquo; erfahren. &bdquo;F&uuml;r mich &uuml;berraschend &auml;nderte sich der gewohnte, konstruktiv-streitbare Diskurs in unserem Lande&ldquo;, sagt er. Es habe sich ein Wandel vollzogen, zu einem &bdquo;beinahe einstimmigen Mainstream&ldquo;. Oft w&uuml;rden unbedachte &Auml;u&szlig;erungen get&auml;tigt, die in &bdquo;militaristischer Kriegsrhetorik&ldquo; m&uuml;ndeten.<br>\nUnd nicht nur Vad hat es schwer, mit seiner Friedensposition durchzudringen. Auch die Initiatoren des Leipziger Friedensgebets haben es nicht leicht, sich Geh&ouml;r zu verschaffen. Die lokalen Medien h&auml;tten es abgelehnt, &uuml;ber die Veranstaltung zu berichten, teilen die Veranstalter der &bdquo;Initiative Friedenswende 2023&ldquo; mit, die Vad eingeladen haben. Journalisten-Kollegen sind in der Nikolaikirche nicht zu sehen.<br>\nDoch der Wind dreht sich. Die viel beschworene Kriegsbegeisterung in der Bev&ouml;lkerung will sich nicht einstellen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/ukraine-erich-vad-kritisiert-bundesregierung-fuer-kriegshysterie-li.2206387%20\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Die Ukrainer im Kampf halten&ldquo;<\/strong><br>\nVor dem heute auf Capri beginnenden Treffen der G7-Au&szlig;enminister werden in der Ukraine wie auch in westlichen Staaten offene Warnungen vor einer ukrainischen Kriegsniederlage laut. Kiew sei &bdquo;in ernster Gefahr&ldquo;, den Krieg im Lauf des Jahres zu verlieren, erkl&auml;rte am Wochenende ein hochrangiger britischer Milit&auml;r. Bereits zuvor hatten ukrainische Offiziere gewarnt, die russischen Streitkr&auml;fte k&ouml;nnten schon bald f&auml;hig sein, die Front &bdquo;an einigen Stellen zu zerschlagen&ldquo;. Ein russischer Durchmarsch in weite Teile der Ost- und sogar der Zentralukraine wird nicht mehr ausgeschlossen. Experten kritisieren, im Westen habe man sich &bdquo;die Lage der Ukraine von Anfang an sch&ouml;ngeredet&ldquo;. Ukrainische Offiziere monieren, die Wirkung westlicher Waffen werde&ndash; in traditioneller Selbstgewissheit &ndash; oft &uuml;bersch&auml;tzt; so h&auml;tten russische Milit&auml;rs beispielsweise gelernt, wie sich Marschflugk&ouml;rper vom Typ Storm Shadow oder SCALP mit einer starken Trefferquote ausschalten lie&szlig;en. Die G7-Au&szlig;enminister suchen nun nach Optionen, einen Kollaps der ukrainischen Front zu verhindern. Au&szlig;enministerin Baerbock schl&auml;gt ein wom&ouml;glich weltweites &bdquo;Mapping aller Patriot-Systeme&ldquo; vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9532\">German Foreign Policy<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>The Talks That Could Have Ended the War in Ukraine<\/strong><br>\nA Hidden History of Diplomacy That Came Up Short&mdash;but Holds Lessons for Future Negotiations<br>\nIn the early hours of February 24, 2022, the Russian air force struck targets across Ukraine. At the same time, Moscow&rsquo;s infantry and armor poured into the country from the north, east, and south. In the days that followed, the Russians attempted to encircle Kyiv.<br>\nThese were the first days and weeks of an invasion that could well have resulted in Ukraine&rsquo;s defeat and subjugation by Russia. In retrospect, it seems almost miraculous that it did not.<br>\nWhat happened on the battlefield is relatively well understood. What is less understood is the simultaneous intense diplomacy involving Moscow, Kyiv, and a host of other actors, which could have resulted in a settlement just weeks after the war began.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.foreignaffairs.com\/ukraine\/talks-could-have-ended-war-ukraine\">Foreign Affairs<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Netanjahu will Krieg gegen den Iran: Warum Biden ihn unbedingt daran hindern sollte<\/strong><br>\nIsrael k&uuml;ndigt Vergeltungsschlag an. Damit droht Krieg gegen den Iran, der die USA hineinzieht. Es w&auml;re ein fataler Fehler, wenn Washington das zul&auml;sst.<br>\nLiest man die Meldungen und politischen &Auml;u&szlig;erungen in westlichen Medien nach dem iranischen Vergeltungsschlag gegen Israel am Wochenende &ndash; in Reaktion auf die Bombardierung des Konsulats Irans in Syrien durch Tel Aviv am 1. April &ndash;, k&ouml;nnte man den Eindruck erhalten, als ob Israels Verb&uuml;ndete in den USA und Europa Netanjahu in den Arm fallen.<br>\nDoch das ist keineswegs so. Sie rufen zur M&auml;&szlig;igung auf, warnen, was sie im Fall des Gaza-Kriegs seit einem halben Jahr machen. Der Verlauf des Kriegs zeigt jedoch: Ermahnungen alleine bringen nichts.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Netanjahu-will-Krieg-gegen-den-Iran-Warum-Biden-ihn-unbedingt-daran-hindern-sollte-9687058.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Jurist &uuml;ber &bdquo;Pal&auml;stina-Kongress&ldquo;: &bdquo;Taktik hat dem Recht zu folgen&ldquo;<\/strong><br>\nAnwalt Michael Pl&ouml;se hat die VeranstalterInnen des &bdquo;Pal&auml;stina-Kongresses&ldquo; beraten. Den Abbruch durch die Polizei h&auml;lt er f&uuml;r nicht grundrechtskonform. [&hellip;]<br>\nAls ich reinkam, wurde der Stream gerade unterbrochen, die Polizei hatte die T&uuml;r zum Technikraum durch Unbrauchbarmachung des Schlosses ge&ouml;ffnet, obwohl ihr der Schl&uuml;ssel angeboten worden war, und den Strom abgestellt. Kurz davor h&ouml;rten wir zum ersten Mal, dass der Redner Salman Abu Sitta, dessen Beitrag als Videoaufzeichnung abgespielt wurde, einem Bet&auml;tigungsverbot unterliege &ndash; was wir nicht wussten und was er nicht wusste. Wir haben dann angeboten, den Beitrag zu &uuml;berspringen und die Aufzeichnung der Staatsanwaltschaft zur &Uuml;berpr&uuml;fung vorzulegen. Unser Ziel war es, das Gru&szlig;wort sp&auml;ter noch abspielen zu k&ouml;nnen, wenn auch von beh&ouml;rdlicher Seite keine strafbaren Inhalte festgestellt werden. Ein anwesender Staatsanwalt hatte dem Polizeif&uuml;hrer im &Uuml;brigen best&auml;tigt, dass er keine strafbaren Aussagen vernommen habe.<br>\nIst das Bet&auml;tigungsverbot auf das Abspielen eines Videos anwendbar?<br>\nEin Bet&auml;tigungsverbot ist eine Ma&szlig;nahme, die im Aufenthaltsrecht geregelt ist. Es gibt dazu eine verwaltungsgerichtliche Entscheidung, dass das Abspielen von Audios oder Videos von Personen nicht von einem Bet&auml;tigungsverbot betroffen ist, wenn sich die Person nicht in Deutschland aufh&auml;lt. Das hat meine Kollegin Nadija Samour dem Verbindungsbeamten der Polizei versucht zu erkl&auml;ren. Der war damit nat&uuml;rlich &uuml;berfordert und sagte nur, er gebe es weiter. Dann hie&szlig; es auf einmal, auch das Streamen der Veranstaltung sei ein Problem: Wenn es zu einer Meinungs&auml;u&szlig;erung mit strafbarem Inhalt komme, wie dem Werben f&uuml;r eine verbotene Vereinigung oder Volksverhetzung, sei der Verbreitungsgrad deutlich gr&ouml;&szlig;er.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Jurist-ueber-Palaestina-Kongress\/!6004427\/\">taz<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Chronik des Bet&auml;tigungsverbots gegen Yanis Varoufakis<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/diem25.org\/chronik-des-betaetigungsverbots-gegen-yanis-varoufakis\/\">DiEM25<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Xi Jinping trifft Olaf Scholz<\/strong><br>\nXi Jinping betonte, sowohl China als auch Deutschland h&auml;tten bedeutende Beitr&auml;ge zum Fortschritt der menschlichen Zivilisation geleistet. Es gebe keinen grundlegenden Interessenkonflikt zwischen China und Deutschland und beide Seiten stellten keine Sicherheitsbedrohung f&uuml;reinander dar. Die chinesisch-deutsche Zusammenarbeit sei sowohl f&uuml;r beide Seiten als auch f&uuml;r die Welt von Vorteil. Je turbulenter die Welt sei, desto mehr sollten beide Seiten die Widerstandsf&auml;higkeit und Vitalit&auml;t der Beziehungen st&auml;rken. Beide Seiten sollten an den Grundz&uuml;gen der Zusammenarbeit und der allgemeinen Entwicklungsrichtung der chinesisch-deutschen Beziehungen festhalten sowie darauf beharren, dass China und Deutschland umfassende strategische Partner seien. Chinas Politik gegen&uuml;ber Deutschland behalte ein hohes Ma&szlig; an Stabilit&auml;t und Konsistenz bei. Beide Seiten sollten sich weiterhin eng und aufgeschlossen begegnen sowie das gegenseitige strategische Vertrauen st&auml;rken. Solange beide Seiten auf gegenseitigem Respekt, der Suche nach Gemeinsamkeiten bei gleichzeitiger Akzeptanz von Unterschieden, Austausch und gegenseitigem Lernen sowie einer f&uuml;r beide Seiten gewinnbringenden Zusammenarbeit best&uuml;nden, k&ouml;nnten sich die Beziehungen zwischen beiden L&auml;ndern sicherlich weiter entwickeln.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2024\/04\/16\/ARTIGEYAUIYLlwTHZSenFIgs240416.shtml\">CRI online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Xi Jinping: China und Deutschland sollten Fragen der Produktionskapazit&auml;t aus Sicht der Wirtschaftsgesetze objektiv und dialektisch betrachten<\/strong><br>\nDabei wies Xi Jinping darauf hin, dass die Industrie- und Lieferketten Chinas und Deutschlands tief miteinander verwoben und die M&auml;rkte beider L&auml;nder in hohem Ma&szlig;e voneinander abh&auml;ngig seien. Eine f&uuml;r beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland sei kein &bdquo;Risiko&ldquo;, sondern eine Garantie f&uuml;r die Stabilit&auml;t der Beziehungen und eine Chance, die Zukunft zu gestalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2024\/04\/16\/ARTIiMcDxQGOlf5IEUyVZ4p9240416.shtml\">CRI online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Bagger oder Panzer?<\/strong><br>\nDie FAS bringt mit dem Wirtschaftsteil unter der &Uuml;berschrift &bdquo;Panzer statt Bagger&ldquo; die Problematik der konkurrierenden Haushaltsmittel auf den Punkt, scheitert aber an der Beantwortung der eigentlichen Frage.<br>\nIn einem Leitartikel vom 7.4.2024 besch&auml;ftigen sich die Autoren Ralph Bollmann (stellvertretender Leiter des Wirtschaftsressorts der FAS) und Anna Sophie K&uuml;hne im Wirtschaftsteil der FAZ-Sonntagsausgabe unter der &Uuml;berschrift &bdquo;Panzer statt Bagger&ldquo; mit der Konkurrenz der Staatsausgaben bei deren K&uuml;rzung durch das Festhalten an der (unsinnigen) Schuldenbremse. Die Problematik wird zun&auml;chst gut auf den Punkt gebracht, wenn es hei&szlig;t<br>\n&bdquo;Die einen wollen keine Einschnitte im Sozialen, die anderen keine Abstriche beim Klimaschutz oder bei den Investitionen in die Infrastruktur: Es sollen weiter die Bagger rollen statt der Panzer.&ldquo;<br>\nDie Begr&uuml;ndung, dass dies nicht m&ouml;glich sei, zeigt eine Hilflosigkeit, die selbst in dem deutschen Leitmedium, das sich &uuml;ber viele Jahrzehnte vor allem durch seinen qualifizierten Wirtschaftsteil einen guten Ruf erworben hat, vorhanden ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/bagger-oder-panzer\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Internationaler W&auml;hrungsfonds: Deutschland auf dem letzten Platz der Industrienationen (schon wieder)<\/strong><br>\nDer IWF traut der deutschen Konjunktur noch weniger zu als bisher: Im laufenden Jahr werde die deutsche Wirtschaft nur noch um 0,2 Prozent wachsen, so die Experten.<br>\nDer internationale W&auml;hrungsfonds (IWF) rechnet zwar mit einer Stabilisierung der Weltwirtschaft im laufenden Jahr, doch Deutschland bleibt dabei das Sorgenkind. Der IWF senkte seine Prognose f&uuml;r die deutsche Wirtschaft deutlich, wie die Finanzorganisation in Washington mitteilte. Demnach wird nur noch ein mageres Wachstum von 0,2 Prozent f&uuml;r m&ouml;glich gehalten. Ende Januar hatte der IWF Deutschland noch ein Plus von 0,5 Prozent zugetraut. Keine andere gro&szlig;e Wirtschaftsnation auf der Welt muss sich mit derart schlechten Werten begn&uuml;gen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/internationaler-waehrungsfonds-senkt-erneut-wachstumsprognose-fuer-deutschland-a-49d8a54b-1dbe-4406-a72b-604e1115b2b4\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Kahlschlag bei VW: Volkswagen wrackt ab<\/strong><br>\nAutobauer schickt zur Profitsteigerung Tausende Besch&auml;ftigte in Altersteilzeit. J&uuml;ngeren winken bei schnellem Abgang 50.000 Euro extra<br>\nBei Volkswagen gibt&rsquo;s jetzt die &raquo;Abwrackpr&auml;mie&laquo; f&uuml;r (nicht mehr) gebrauchte Mitarbeiter. Im Rahmen seines gro&szlig;angelegten &raquo;Spar- und Effizienzprogramms&laquo; setzt der Wolfsburger Autobauer im speziellen auf die Ausweitung von Altersteilzeit. Diese biete &raquo;die M&ouml;glichkeit, Personal nachhaltig sozialvertr&auml;glich abzubauen&laquo;, gab Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor Gunnar Kilian am Montag in einer Managementmitteilung bekannt, &uuml;ber die die Wirtschaftswoche (Wiwo) am Dienstag berichtete. Wer von den J&uuml;ngeren besonders schnell seinen Job an den Nagel h&auml;ngt, soll demnach neben der geregelten Abfindung mit einem Extrabonus von 50.000 Euro bedacht werden. Daf&uuml;r muss man sich bis Ende Mai zum Weggang entschieden und dann binnen zwei Wochen einen Aufhebungsvertrag unterzeichnet haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/473517.kahlschlag-bei-vw-volkswagen-wrackt-ab.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Marktbericht der Verbraucherzentralen: So teuer war Fernw&auml;rme in diesem Winter<\/strong><br>\nWer sein Haus oder seine Wohnung &uuml;ber Fernw&auml;rme heizt, musste zu Beginn dieses Jahres mehr bezahlen. Laut einer neuen Auswertung lagen die Preise sp&uuml;rbar h&ouml;her als zu Zeiten der Energiepreisbremse. [&hellip;]<br>\nUm die Transparenz der Preise zu verbessern, fordert der vzbv die Einf&uuml;hrung eines deutschlandweiten W&auml;rmenetzregisters sowie eine bundeseinheitliche Preisaufsicht durch eine unabh&auml;ngige Stelle. Derzeit erfolgt keine systematische Kontrolle der Preise und ihrer Zusammensetzung, obwohl es sich um Monopole handelt. Allerdings pr&uuml;ft das Bundeskartellamt seit November die Preisanpassungsklauseln in sechs namentlich nicht genannten Fernw&auml;rmenetzen &raquo;wegen des Verdachts auf missbr&auml;uchlich &uuml;berh&ouml;hte Preissteigerungen&laquo;. Die Pr&uuml;fung ist noch nicht abgeschlossen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/so-teuer-war-fernwaerme-in-diesem-winter-a-093110e4-25f7-4a46-8e5d-ad74abc21ce9\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Solarpaket: Doch kein Resilienzbonus f&uuml;r heimische Solarindustrie<\/strong><br>\nDie Ampelkoalition hat sich nach wochenlangem Streit auf ein &bdquo;Solarpaket&ldquo; verst&auml;ndigt. Doch das Gesetz bleibt weit hinter den Erwartungen der Branche zur&uuml;ck. Ein &Uuml;berblick &uuml;ber die wichtigsten Punkte.<br>\nDie Ampelkoalition hat sich am Montagnachmittag auf ein Gesetzespaket zum Ausbau der Photovoltaik (PV) verst&auml;ndigt. Das &bdquo;Solarpaket I&ldquo; soll voraussichtlich in der kommenden Woche vom Bundestag beschlossen werden. Es umfasst eine Reihe von Regelungen, die dazu beitragen sollen, schneller Solaranlagen zu verbauen. Ein wesentliches Element, das insbesondere den Gr&uuml;nen am Herzen lag, fehlt in dem Paket: der sogenannte &bdquo;Resilienzbonus&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/solarpaket-doch-kein-resilienzbonus-fuer-heimische-solarindustrie\/100032628.html\">Handelsblatt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&bdquo;Stromnotstandsland&ldquo;? Deutschland muss nach Atom-Aus mehr Strom importieren<\/strong><br>\nDer Stromhandel &uuml;ber L&auml;ndergrenzen hinweg ist gang und g&auml;be. Laut Bundesnetzagentur profitieren die nationalen Stromm&auml;rkte davon, weil Unterschiede bei Verbrauch und Erzeugung besser ausgeglichen werden k&ouml;nnen. Da beispielsweise der Wind in Europa nicht immer &uuml;berall gleich stark weht, k&ouml;nnen andere Kraftwerke dies ausgleichen. (&hellip;)<br>\nViele Jahre lang hat Deutschland im grenz&uuml;berschreitenden Stromhandel einen &Uuml;berschuss erzielt. Laut dem Portal Stromdaten.info, dessen Daten bis 2016 zur&uuml;ckreichen, erreichte der &Uuml;berschuss im Jahr 2022 mit rund 2,96 Milliarden Euro ein Allzeithoch. Im vergangenen Jahr wurde nach dem Abschalten der letzten Atomkraftwerke jedoch erstmals ein Defizit verzeichnet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/stromimport-defizit-minus-bundesnetzagentur-strompreis-senkung-atomausstieg-kohleausstieg-kritik-cdu-zr-92897603.html\">Merkur.de<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Erste deutsche Stadt kann Neukunden nicht mit Strom versorgen: Zu viele W&auml;rmepumpen belasten das Netz<\/strong><br>\nIn der brandenburgischen Stadt Oranienburg zeigt sich gerade, wie die Energiewende schiefgehen kann, wenn sie nicht richtig geplant wird. &bdquo;Um das Stromnetz in Oranienburg weiter stabil zu halten, k&ouml;nnen die Stadtwerke ab sofort keine Neuanmeldungen oder Leistungserh&ouml;hungen von Hausanschl&uuml;ssen mehr genehmigen. Dies betrifft beispielsweise den Anschluss von W&auml;rmepumpen und Ladeinfrastruktur&ldquo;, hei&szlig;t es in diesen Tagen in einer Nachricht an die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger auf der Webseite der Stadt. Im Klartext also: Das &ouml;rtliche Stromnetz kommt an seine Kapazit&auml;tsgrenzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/viele-waermepumpen-belasten-netz-das-kein-strom-fuer-neukunden-in-oranienburg-zu-zr-93010219.html\">Merkur<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Millionen-Einsparungen: Wiesbaden k&uuml;rzt Busangebot drastisch<\/strong><br>\nDie Verkehrsgesellschaft Eswe k&uuml;rzt massiv das Angebot an Busfahrten in Wiesbaden. Grund daf&uuml;r sei die aktuelle wirtschaftliche Lage. Es ist nicht die erste K&uuml;rzung im Busfahrplan der Stadt.<br>\nVon diesem Sonntag an gilt der neue Busfahrplan in Wiesbaden. Dabei kommt es zu drastischen K&uuml;rzungen der Busfahrten an Sonn- und Feiertagen und im Abendverkehr.<br>\n&ldquo;Im Zuge der Fahrplan&auml;nderungen kommt es auf manchen Linien zum Wegfall von Fahrten&rdquo;, teilte das Wiesbadener Verkehrsunternehmen Eswe in einer Kunden-Brosch&uuml;re mit. Dadurch sollen etwa f&uuml;nf bis sechs Millionen Euro gespart werden. Grund daf&uuml;r sei die aktuelle wirtschaftliche Lage der Stadt. [&hellip;]<br>\nBereits 2022 hatte es in Wiesbaden zahlreiche Busk&uuml;rzungen gegeben. Grund f&uuml;r das drastische Zusammenstreichen des Fahrplans waren neben einem Corona-bedingten hohen Krankenstand die zahlreichen K&uuml;ndigungen von Busfahrern: Von Januar bis August 2022 verlie&szlig;en 58 Fahrer das Unternehmen, 12 weitere gingen in Rente. Zwar wurden auch neue Mitarbeiter eingestellt, allerdings offenbar nicht genug, um diese L&uuml;cke zu schlie&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hessenschau.de\/wirtschaft\/eswe-kuerzt-busangebot-in-wiesbaden-drastisch-v1,wiesbaden-busse-kuerzungen-100.html\">Hessenschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Zahl der Pflegef&auml;lle steigt sprunghaft an &ndash; Coronapandemie k&ouml;nnte der Grund sein<\/strong><br>\nIm vergangenen Jahr hat es in Deutschland einen deutlichen Anstieg bei der Zahl der Pflegebed&uuml;rftigen gegeben. Dem Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen zufolge stieg die Zahl um 361.000. Es sei unklar, woher der besonders starke Anstieg komme. Denkbar sei ein einmaliger Nachholeffekt der Corona-Pandemie, so der Verband.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/deutschland\/politik\/mehr-pflegebeduerftige-deutschland-krankenkassen-100.html\">mdr<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>&ldquo;Nicht mit Zahlen rumwerfen&rdquo;: Lauterbachs Haus&auml;rzte-Alarm kommt schlecht an<\/strong><br>\nDie Warnung des Gesundheitsministers vor einem unvorstellbaren Haus&auml;rztemangel kommt innerhalb der Ampel nicht gut an: Die FDP mahnt Lauterbach, nicht so mit Zahlen um sich zu werfen. Die Union erinnert den SPD-Politiker daran, dass er selbst Medizinstudienpl&auml;tze gestrichen hatte.<br>\nGesundheitsminister Karl Lauterbach von der SPD erntet mit seinen Warnungen vor einem gravierenden Haus&auml;rztemangel Kritik auch in der eigenen Koalition. Der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Andrew Ullmann, sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND): &ldquo;Es w&auml;re ein Fehler, den Fokus ausschlie&szlig;lich nur auf haus&auml;rztlich t&auml;tige &Auml;rztinnen und &Auml;rzte zu legen. Ich halte es auch f&uuml;r falsch, wenn wir jetzt anfangen, an einer neuen Haus&auml;rzteschwemme zu bauen und mit Zahlen um uns werfen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Lauterbachs-Hausaerzte-Alarm-kommt-schlecht-an-article24875711.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Hamburger Studentenschaft will gegen Smartphonezwang aktiv werden<\/strong><br>\nAufgrund einer Vorgabe des antiliberalen Digitalisierungsministers Volker Wissing von der FDP, die von einer fernpendelnden HVV-Chefin von gr&uuml;nen Gnaden besonders rigoros umgesetzt wird, kann man als Hamburger Student sein Semersterticket f&uuml;r den Nahverkehr nur noch mit einem Smartphone und der damit einhergehenden &Uuml;berwachung nutzen. Aufgescheucht von Protesten der Studenten weist der Hamburger Asta alle Schuld von sich und ruft die Studenten auf, politisch dagegen aktiv zu werden. Besser sp&auml;t als nie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/new\/hamburger-asta-semesterticket\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Gestern ist in den HdT mit einer Anmerkung insbesondere <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113897#h14\">auf die Situation in Frankreich<\/a> hingewiesen worden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Der Umbau braucht Demokratie &ndash; Demokratie braucht den Umbau!<\/strong><br>\nDie aktuellen Krisen stellen auch die Demokratie vor Herausforderungen. Gesellschaftliche Ungleichheit, Zugangsbeschr&auml;nkungen zu formeller Mitbestimmung und Machtverschiebungen von den Besch&auml;ftigten hin zu Unternehmen erschweren echte demokratische Teilhabe. Gerade die unteren Einkommensgruppen f&uuml;hlen sich zunehmend von Entscheidungen ausgeschlossen. Dabei sollte eigentlich gelten: Was alle betrifft, sollte von allen entschieden werden.<br>\nDass die Demokratie gegenw&auml;rtig hinter diesen Anspruch zur&uuml;ckf&auml;llt, l&auml;sst sich besonders deutlich an der Klimakrise beobachten. Die Klimakrise wirkt sich am st&auml;rksten auf jene Menschen aus, die weder besonders zu ihrer Verursachung beigetragen haben, noch bei klimapolitischen Ma&szlig;nahmen mitentscheiden k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ak-umwelt.at\/schwerpunkt\/?article=1452\">AK Umwelt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-113937","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/113937","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=113937"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/113937\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":113939,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/113937\/revisions\/113939"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=113937"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=113937"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=113937"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}