{"id":113962,"date":"2024-04-17T12:10:56","date_gmt":"2024-04-17T10:10:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113962"},"modified":"2024-04-17T16:38:00","modified_gmt":"2024-04-17T14:38:00","slug":"heuern-und-feuern-so-sieht-die-freiheit-aus-die-musk-meint","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113962","title":{"rendered":"Heuern und Feuern \u2013 So sieht die Freiheit aus, die Musk meint"},"content":{"rendered":"<p>Eine deutsche Illustrierte zeigt dieser Tage Mitgef&uuml;hl &ndash; und zwar mit einem superreichen Firmenlenker aus den USA. Ihre empathische Schlagzeile lautet &bdquo;Harte Zeiten f&uuml;r Tesla &ndash; Musk muss sich von mehr als zehn Prozent aller Mitarbeiter trennen&ldquo; &ndash; weltweit. In weiteren Medien wird angek&uuml;ndigt, dass folglich auch die Belegschaft des deutschen Werkes in Gr&uuml;nheide nahe Berlin mit Massenentlassungen rechnen muss. Die Begeisterung f&uuml;r den tatendurstigen, (seine) Freiheit &uuml;ber alles liebenden Amerikaner, der bislang von der deutschen Politik auf H&auml;nden getragen wird, k&ouml;nnte damit wohl in der brandenburgischen Region nach anf&auml;nglicher Begeisterung gen Nullpunkt sinken. Doch was n&uuml;tzt das Klagen? Der Geist ist aus der Flasche, die Dampfwalzenmentalit&auml;t vor Ort samt amerikanischer Unternehmensphilosophie hat Vorfahrt. Auch die Renditen in Deutschland sind auf Rekordhoch, meldet der <em>Deutschlandfunk (DLF)<\/em>. Ein Kommentar von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_8747\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-113962-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240417-Die-Freiheit-die-Musk-meint-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240417-Die-Freiheit-die-Musk-meint-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240417-Die-Freiheit-die-Musk-meint-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240417-Die-Freiheit-die-Musk-meint-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=113962-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240417-Die-Freiheit-die-Musk-meint-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"240417-Die-Freiheit-die-Musk-meint-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Erst Heuern, dann Feuern &ndash; so sieht also Perspektive aus<\/strong><\/p><p>Das Treiben und die Scheinheiligkeit des r&uuml;cksichtslosen Wirtschaftsgiganten f&uuml;hlen sich an wie der Zynismus im allseits bekannten wie h&ouml;hnischen Spruch &bdquo;Wir m&uuml;ssen den G&uuml;rtel enger schnallen&ldquo;. Mit dem als alternativlose Notwendigkeit verkauften Einschr&auml;nken ist nicht etwa das von Elon Musk gemeint, der immerhin zu den reichsten Menschen der Erde z&auml;hlt. Mit harten Zeiten f&uuml;r Tesla wird nicht Musk gemeint sein. Betroffen ist das Fu&szlig;volk, die Arbeitnehmerschaft. Sie hat von Musk Arbeit genommen, ja, er hat sie ihr gegeben, so das Klischee. Richtig ist indes, die Arbeiter geben ihre Arbeitskraft &ndash; und sie zahlen einen hohen Preis. Wo man bei Musk hinschaut: Der Boss behandelt seine Leute wie Dreck.<\/p><p>Elon Musk, Eigent&uuml;mer des US-Elektroautobauers Tesla, denkt sehr gro&szlig; &ndash; f&uuml;r sich. Dort, wo der eloquente, milliardenschwere Gesch&auml;ftsmann auftaucht, wird offenbar, wie man es anstellt, reich zu werden und zu bleiben. So ist auch in Deutschland (Gr&uuml;nheide bei Berlin) nunmehr in Phase 2 zu erleben, wie ein Amerikaner, also unser Freund und Verb&uuml;ndeter, mit Einfluss und Ego auftritt. Zun&auml;chst mit Phase 1: Heuern, gro&szlig;e Versprechen. Das Blaue vom Himmel ist nicht so blau wie Musks Hochglanzvisionen. Sein &bdquo;Wir&ldquo; ist aber, was &bdquo;Ich, ich, ich&ldquo; meint. F&uuml;r die arrogante Expansion des Werkes, welches &bdquo;Gigafactory&ldquo; hei&szlig;t, hat Musk sich &uuml;ber viele Bedenken hinweggesetzt, alles brav unterst&uuml;tzt von der Politik, die ihre Gefolgschaft wie so oft und phrasendrescherisch mit &bdquo;Arbeitspl&auml;tze&ldquo; begr&uuml;ndete. Und nun?<\/p><p>Nun ist die Party vorbei, es geht in die Phase 2: Von 12.500 Mitarbeitern im Werk in Gr&uuml;nheide, welches nach wie vor noch weiter ausgebaut wird &ndash; was enorme Fl&auml;chen und Ressourcen verschlingt &ndash;, werden etwa 3.000 gehen m&uuml;ssen, hei&szlig;t es kalt. Laut <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/industrie\/tesla-elon-musk-will-mehr-als-zehn-prozent-der-belegschaft-entlassen\/100032544.html\"><em>Handelsblatt<\/em><\/a> habe Firmenchef Musk in einer Mail schonungslos und zynisch dazu geschrieben:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Es gibt nichts, was ich mehr hasse, aber es muss getan werden. Dies wird uns erm&ouml;glichen, schlank, innovativ und hungrig auf den n&auml;chsten Wachstumszyklus zu sein.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>So, so. Der Boss hasst es, den Rotstift anzusetzen, und verr&auml;t sich sogleich: Er ist ein hungriger, gieriger Unternehmer, der kurzfristig, schnell und gnadenlos Kasse macht. Sein Handeln ist asozial. Asozial zu handeln ist aber gerade sehr angesagt und &uuml;beraus ertragreich, wir leben schlie&szlig;lich in einer freien Marktwirtschaft. Elon Musk liebt die Freiheit. Seine.<\/p><p><strong>Hungrig auf den n&auml;chsten Wachstumszyklus<\/strong><\/p><p>Kennen Sie den zur Tesla-Gier sicher gut passenden Witz? Ein Mitarbeiter schaut sich den funkelnagelneuen Sportwagen des Chefs an, der im Hof des Betriebs steht. Der Chef l&auml;uft an ihm vorbei. Der Mitarbeiter: &bdquo;Chef, sieht gut aus.&ldquo; Der Chef: &bdquo;Stimmt, wenn Sie weiter so flei&szlig;ig sind, kaufe ich mir demn&auml;chst noch so einen Flitzer.&ldquo;<\/p><p>Die Zwischent&ouml;ne des kleinen Chefs in seiner jovialen Art verraten ihn, er verachtet seine Untergebenen. In der Wirklichkeit m&uuml;ssen gerade Musks Mitarbeiter erleben, wie das &bdquo;Hire and Fire&ldquo; praktiziert wird. Sprachlos macht es, liest man von den Gesch&auml;ftsgebaren gegen&uuml;ber den jetzt Entlassenen in den USA. Verantwortung als Unternehmer zu &uuml;bernehmen, sieht anders aus.<\/p><blockquote><p>\n<em>Tesla hat in der Nacht zum Sonntag &uuml;ber zehn Prozent seiner Belegschaft entlassen.<\/em><\/p>\n<p><em>Einige Werksmitarbeiter bemerkten erst, dass sie entlassen worden waren, als ihre Ausweise nicht mehr funktionierten, so Quellen gegen&uuml;ber Business Insider.<\/em><\/p>\n<p><em>In der Fabrik in Nevada kam es zu einem zweist&uuml;ndigen R&uuml;ckstau, weil die entlassenen Mitarbeiter in der Schlange vor dem Eingang aussortiert werden mussten, so eine Quelle.<\/em><\/p>\n<p>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/tesla-erst-vor-ort-erfuhren-mitarbeiter-ob-sie-gekuendigt-wurden\/?tpcc=offsite_bi_facebook_bi_free&amp;fbclid=IwAR0nSpcq7_SK_g7bDMO3BvI489rzfihdDmkwN1AenBBfKczM2b_hu4g--ME\">Business Insider<\/a>)\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Feiges, hinterh&auml;ltiges Aussortieren<\/strong><\/p><p>US-Mitarbeiter von Tesla erlebten zu Wochenanfang demnach eine Dem&uuml;tigung ganz besonderer Art. Offenbar wird in dem folgend Beschriebenen, dass Betriebsausweise nicht mehr funktionieren, und auch, dass selbst in dieser entw&uuml;rdigenden Situation Angst herrscht und Menschen sich lediglich anonym &auml;u&szlig;ern, weil sie nicht &bdquo;befugt&ldquo; seien, &uuml;ber die dreckigen Machenschaften des Unternehmens zu sprechen.<\/p><blockquote><p>\n<em>Die K&uuml;rzungen betrafen sowohl Ingenieure als auch Produktionsmitarbeiter. In der Tesla-Fabrik in Sparks\/Nevada standen die Mitarbeiter am Montagmorgen wegen der Ausweiskontrollen etwa zwei Stunden an, um in die Anlage zu gelangen.<\/em><\/p>\n<p><em>In der Fabrik &uuml;berpr&uuml;fte das Sicherheitsteam die Ausweise der Mitarbeiter, die aus den Shuttles kamen. Normalerweise kontrolliert das Sicherheitspersonal die Ausweise der Arbeiter auf dem Gel&auml;nde, scannt sie aber nicht direkt. Das verrieten zwei derzeitige Tesla-Mitarbeiter. Sie baten um Anonymit&auml;t, da sie nicht befugt waren, &uuml;ber die Angelegenheit zu sprechen. Die Shuttles bef&ouml;rdern die Leute zwischen der Fabrik und den nahe gelegenen Parkpl&auml;tzen. Am Montagmorgen w&auml;hlten die Beamten die entlassenen Mitarbeiter aus und schickten sie in separaten Transportern zur&uuml;ck.<\/em><\/p>\n<p><em>Drei weitere ehemalige Tesla-Mitarbeiter sagten, dass den Besch&auml;ftigten in der Fabrik in Fremont vom Sicherheitspersonal gesagt wurde, dass sie nicht l&auml;nger besch&auml;ftigt seien, wenn ihre Ausweise nicht funktionierten.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Wann funktionieren in Gr&uuml;nheide Betriebsausweise nicht mehr?<\/strong><\/p><p>Zweifelsohne wird Musk nicht vom Fahrerstand seiner Dampfwalze herunterklettern. Knallhart wird gerechnet und festgestellt, dass es beim &bdquo;Kostenfaktor&ldquo; Mensch viel &bdquo;Einsparpotenzial&ldquo; gibt. Das Wort &bdquo;Sparen&ldquo; ist bei den gigantischen Erl&ouml;sen, die Musk erzielt, gegen&uuml;ber seiner Mitarbeiterschaft &ndash; ich wiederhole &ndash; asozial. 140.473 Menschen stehen in Lohn und Brot (Firmen-Info 31. Dezember 2023). Zehn Prozent werden gefeuert, damit der Profit nicht weniger werde. In Gr&uuml;nheide geht die Sorge um, wer wann gehen muss. Ob dieses &bdquo;Feuern&ldquo; ebenso hinterh&auml;ltig abgewickelt wird wie in Nevada? Der eisige amerikanische Wind der neoliberalen Gesch&auml;ftsgebaren weht &uuml;ber das Naturschutzgebiet nahe der deutschen Hauptstadt.<\/p><p><strong>Freiheit und Dividende, sch&ouml;ne Worte &ndash; f&uuml;r reiche Menschen<\/strong><\/p><p>Am vergangenen Wochenende konnte die Welt von sich selbst geschossene Fotos zweier m&auml;chtiger M&auml;nner bestaunen und &uuml;ber eine seltsame N&auml;he derselben staunen. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=108503\">Elon Musk traf den argentinischen Pr&auml;sidenten Javier Milei<\/a>. Es soll Liebe auf den ersten Blick gewesen sein, gestanden beide. Sie waren sich ob ihrer Begeisterung f&uuml;r die hemmungslose Freiheit, f&uuml;r das &bdquo;Libert&auml;re&ldquo; in der Gesellschaft, im Unternehmertum einig. Sie verkauften diese ihre Freiheit als hehre Eigenschaft, als edel, als gut. Bei dem ganzen Schmierentheater spielte gern auch das <em>Redaktionsnetzwerk Deutschland<\/em> mit und jubelte &uuml;ber viele Gemeinsamkeiten.<\/p><blockquote><p>\n<em>Argentiniens ultraliberaler Pr&auml;sident Javier Milei hat sich auf seiner US-Reise mit dem Tech-Milliard&auml;r Elon Musk getroffen. Beide h&auml;tten darin &uuml;bereingestimmt, dass die M&auml;rkte weiter ge&ouml;ffnet und die Ideen der Freiheit verteidigt werden m&uuml;ssten, teilte das Pr&auml;sidialamt nach dem Treffen im Tesla-Werk in Austin am Freitag mit. &bdquo;Auf eine aufregende und inspirierende Zukunft&ldquo;, schrieb Musk auf seiner Nachrichtenplattform X, ehemals Twitter. Aus der argentinischen Delegation wurde die Hoffnung ge&auml;u&szlig;ert, dass der Unternehmer k&uuml;nftig in dem s&uuml;damerikanischen Land investiert. Argentinien verf&uuml;gt &uuml;ber gro&szlig;e Vorkommen an Lithium, das unter anderem in den Batterien von Elektroautos zum Einsatz kommt.<\/em><\/p>\n<p>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/elons-musk-trifft-argentiniens-praesident-milei-und-beide-sind-verliebt-ineinander-KVMUZMBLRRMUZPBARD4JNWF6OA.html\">RND<\/a>)\n<\/p><\/blockquote><p>Mir kam naiverweise der an sich sch&ouml;ne Leitspruch der Franz&ouml;sischen Revolution in den Sinn, der Gleichheit, Freiheit und Br&uuml;derlichkeit vereint und sicher zeitlos g&uuml;ltig damit meint, alle Menschen einzubeziehen, Harmonie, Wohlergehen und Solidarit&auml;t zu erstreiten und zu bewahren. Dass wir, also wir B&uuml;rger, ob in Argentinien, in den USA oder hierzulande, politische und wirtschaftliche F&uuml;hrungskr&auml;fte wie das Duo Musk\/Milei ertragen m&uuml;ssen, ist unertr&auml;glich. Musk, gerade mit dem Feuern von zahlreichen Mitarbeitern besch&auml;ftigt, schwadroniert ungeniert von einer inspirierenden Zukunft.<\/p><p>W&auml;hrend also ein US-Amerikaner die Freiheit f&uuml;r sich in allen Lebenslagen in Anspruch nimmt, gibt es auch hierzulande Grund zum Feiern, vernahm ich beim <em>Deutschlandfunk<\/em>. Der <em>DLF<\/em> berichtete in seiner Sendung &bdquo;Aus Wirtschaft und Gesellschaft&ldquo;, dass Deutschlands b&ouml;rsennotierte Unternehmen, 160 an der Zahl, 62,5 Milliarden Euro an Dividenden an die Anteilseigner auszahlen. Laut <em>DLF<\/em> sei das der dritte Rekord bei solchen Aussch&uuml;ttungen in j&uuml;ngster Vergangenheit (trotz all der Krisen). Hauptgewinner seien der Finanzbereich sowie die Autobauer (!). Mit Autos werde sehr viel Geld verdient. Man muss schon sagen, das G&uuml;rtel-enger-Schnallen lohnt sich&hellip;<\/p><p>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/programm?drsearch:date=2024-04-15\">Deutschlandfunk<\/a>)<\/p><p><small>Titelbild: Frederic Legrand &ndash; COMEO\/shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine deutsche Illustrierte zeigt dieser Tage Mitgef&uuml;hl &ndash; und zwar mit einem superreichen Firmenlenker aus den USA. Ihre empathische Schlagzeile lautet &bdquo;Harte Zeiten f&uuml;r Tesla &ndash; Musk muss sich von mehr als zehn Prozent aller Mitarbeiter trennen&ldquo; &ndash; weltweit. In weiteren Medien wird angek&uuml;ndigt, dass folglich auch die Belegschaft des deutschen Werkes in Gr&uuml;nheide nahe<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113962\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":113963,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,131,205],"tags":[571,441,909,233,3420,2762,588,2763],"class_list":["post-113962","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-oekonomie","category-neoliberalismus-und-monetarismus","tag-dlf","tag-freiheit","tag-kapitalismus","tag-marktliberalismus","tag-milei-javier","tag-musk-elon","tag-personalabbau","tag-tesla"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Shutterstock_2318800323.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/113962","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=113962"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/113962\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":113997,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/113962\/revisions\/113997"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/113963"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=113962"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=113962"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=113962"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}