{"id":114207,"date":"2024-04-22T11:50:21","date_gmt":"2024-04-22T09:50:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114207"},"modified":"2024-04-22T14:40:29","modified_gmt":"2024-04-22T12:40:29","slug":"doppelzuengige-us-politik-nein-zur-un-mitgliedschaft-palaestinas-aber-ja-zur-zwei-staaten-loesung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114207","title":{"rendered":"Doppelz\u00fcngige US-Politik: Nein zur UN-Mitgliedschaft Pal\u00e4stinas, aber Ja zur Zwei-Staaten-L\u00f6sung"},"content":{"rendered":"<p>Am 19. April haben die USA ihr Veto gegen eine UN-Vollmitgliedschaft Pal&auml;stinas eingelegt und gleichzeitig noch einmal mit Nachdruck eine Zwei-Staaten L&ouml;sung gefordert. Wer soll diese Nahost-Politik der USA noch verstehen? Von <strong>J&uuml;rgen H&uuml;bschen<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Kurzer historischer Diskurs<\/strong><\/p><p>Am 15. November 1988 beschloss der Pal&auml;stinensische Nationalrat, das legislative Organ der PLO, im Rahmen einer Tagung in Algier die Annahme einer pal&auml;stinensischen Unabh&auml;ngigkeitserkl&auml;rung. In dieser Erkl&auml;rung, die der damalige Chef der PLO, Yassir Arafat, verlas, hei&szlig;t es w&ouml;rtlich:<\/p><blockquote><p><em>&bdquo;In Aus&uuml;bung der nationalen Rechte des pal&auml;stinensischen Volkes auf Selbstbestimmung, politische Unabh&auml;ngigkeit und Souver&auml;nit&auml;t &uuml;ber sein Land proklamiert der Pal&auml;stinensische Nationalrat im Namen Gottes und im Namen des pal&auml;stinensischen Volkes die Gr&uuml;ndung des Staates Pal&auml;stina auf seinem pal&auml;stinensischen Boden mit Jerusalem als Hauptstadt.&ldquo; <\/em><\/p><\/blockquote><p>Mittlerweile haben 138 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen Pal&auml;stina als unabh&auml;ngigen Staat anerkannt. (In manchen Unterlagen ist von 139 Staaten die Rede.) 138 Staaten, das entspricht 72 Prozent aller Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen und mit insgesamt 5,5 Milliarden Menschen etwa 80 Prozent der Weltbev&ouml;lkerung. Dazu geh&ouml;ren u.a. neben den arabischen und s&uuml;damerikanischen Staaten auch China, Indien, Indonesien, Iran, Russland und S&uuml;dafrika.<\/p><p>Die Position der 32 NATO- und auch der 27 EU-Staaten zur Anerkennung Pal&auml;stinas ist uneinheitlich. Die ehemaligen Warschauer-Pakt-Staaten haben Pal&auml;stina mehrheitlich kurz nach der Unabh&auml;ngigkeitserkl&auml;rung anerkannt, w&auml;hrend die &bdquo;alten&ldquo; Mitgliedsl&auml;nder beider Organisationen bis heute davon Abstand genommen haben. Auch der Weltsicherheitsrat vertritt keine einheitliche Position. China und Russland (fr&uuml;her als Sowjetunion) haben Pal&auml;stina bereits 1988 anerkannt, w&auml;hrend Frankreich, Gro&szlig;britannien und USA eine Anerkennung bislang abgelehnt haben.<\/p><p>Seit dem 29.&nbsp;November 2012 (UN-Resolution 67\/19) hat der Staat Pal&auml;stina den Status eines &bdquo;Permanent Observer State&ldquo; (St&auml;ndiger Beobachterstaat) bei den Vereinten Nationen. Dieser Status wurde Pal&auml;stina am &bdquo;Internationalen Tag der Solidarit&auml;t mit der Bev&ouml;lkerung Pal&auml;stinas&ldquo; zuerkannt. Dieser Tag wurde 1977 zur Erinnerung an das Datum im Jahr 1947 geschaffen, an dem die Vereinten Nationen eine Resolution angenommen und ein Mandat verabschiedet hatten, Pal&auml;stina in zwei Staaten aufzuteilen, einen j&uuml;dischen und einen arabischen.<\/p><p>Durch diese Aufwertung des v&ouml;lkerrechtlichen Status Pal&auml;stinas erhielten die Pal&auml;stinenser Zugang zum Internationalen Strafgerichtshof und weiteren Unterorganisationen der UN. Seit 2011 ist der Staat Pal&auml;stina au&szlig;erdem Vollmitglied der UNESCO. Ein Antrag der PLO auf Aufnahme des Staates Pal&auml;stina in die WHO scheiterte 1989, nachdem die USA ank&uuml;ndigten, im Falle der Aufnahme Pal&auml;stinas die Finanzierung einzustellen. Als &bdquo;Permanent Observer State&ldquo; hat Pal&auml;stina kein Stimmrecht. Deshalb hatte Pal&auml;stina bereits 2011 &ndash; allerdings erfolglos &ndash; die Vollmitgliedschaft in den Vereinten Nationen beantragt. Am 2. April 2024 hatte der pal&auml;stinensische UN-Gesandte Mansur in einem Schreiben an UN-Generalsekret&auml;r Ant&oacute;nio Guterres darum gebeten, das Verfahren zur Vollmitgliedschaft der Pal&auml;stinenser wieder aufzunehmen. Dieser hatte den Antrag gem&auml;&szlig; den geltenden Verfahren am 8. April an den Weltsicherheitsrat weitergeleitet.<\/p><p><strong>Verfahren zur Aufnahme eines neuen Mitgliedsstaates in die Vereinten Nationen<\/strong><\/p><p>Dazu ein paar Erkl&auml;rungen, wie ein solches Verfahren abl&auml;uft: Der Sicherheitsrat entscheidet dar&uuml;ber, ob der Antrag dem &bdquo;Committee of Admission of New Members&ldquo; (Komitee f&uuml;r die Zulassung neuer Mitglieder) vorgelegt wird. Dies ist im konkreten Fall geschehen, und das Komitee hatte am 08. und 11. April 2024 &uuml;ber den Antrag beraten und diesen anschlie&szlig;end dem Weltsicherheitsrat zur Entscheidung vorgelegt. H&auml;tte dieser positiv entschieden, w&auml;re die UN-Generalversammlung zusammengetreten und alle 193 Mitgliedsstaaten h&auml;tten &uuml;ber die Mitgliedschaft Pal&auml;stinas abgestimmt<strong>. <\/strong>Bei einer Zwei-Drittel-Mehrheit w&auml;re Pal&auml;stina als Vollmitglied aufgenommen worden.<\/p><p><strong>Die Entscheidung des Weltsicherheitsrates &uuml;ber die Vollmitgliedschaft Pal&auml;stinas <\/strong><\/p><p>Dazu wird es jetzt nicht kommen, weil die USA durch ihr Veto eine Vollmitgliedschaft Pal&auml;stinas verhindert haben. F&uuml;r den von Algerien eingebrachten Resolutionsentwurf hatten neun der nicht st&auml;ndigen Mitglieder und auch China, Frankreich und Russland als st&auml;ndige Mitglieder gestimmt. Das nicht st&auml;ndige Mitglied Schweiz, und das st&auml;ndige Mitglied Gro&szlig;britannien hatten sich der Stimme enthalten.<\/p><p><strong>Position der USA<\/strong><\/p><p>Der Vertreter des st&auml;ndigen Repr&auml;sentanten der USA bei den Vereinten Nationen, Robert Wood, begr&uuml;ndete das amerikanische Veto mit den Worten:<\/p><blockquote><p>\n    &bdquo;<em>Die Mitglieder des Weltsicherheitsrates haben eine besondere Verantwortung, sicherzustellen, dass ihre Entscheidungen den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit f&ouml;rdern und im Einklang mit der Charta der Vereinten Nationen stehen. Der Bericht des Komitees f&uuml;r die Zulassung neuer Mitglieder lie&szlig; erkennen, dass es unterschiedliche Meinungen seiner Mitglieder dar&uuml;ber gab, ob der Antragsteller die Kriterien nach Artikel IV der UN-Charta erf&uuml;llt habe.<\/em><\/p>\n<p>    <em>Wir haben die pal&auml;stinensische Autonomiebeh&ouml;rde lange aufgefordert, die notwendigen Reformen durchzuf&uuml;hren, um zu helfen, die Voraussetzungen f&uuml;r eine Eigenstaatlichkeit zu schaffen, und darauf hingewiesen, dass die Hamas, eine Terrororganisation, aktuell Macht und Einfluss in Gaza aus&uuml;bt, einem integralen Teil des Staates, der in dieser Resolution angestrebt wird.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Das sei der Grund f&uuml;r das Veto der USA gewesen, und Wood f&uuml;gte hinzu:<\/p><blockquote><p>&bdquo;<em>Die USA unterst&uuml;tzen weiterhin nachdr&uuml;cklich eine Zwei-Staaten-L&ouml;sung. Ihr Abstimmungsverhalten ist keine Opposition gegen einen Pal&auml;stinenser-Staat, sondern vielmehr die Anerkennung der Tatsache, dass ein Pal&auml;stinenserstaat nur m&ouml;glich ist auf der Basis zwischen den beiden Parteien.&ldquo;<\/em><\/p><\/blockquote><p><strong>Position Russlands<\/strong><\/p><p>Der russische Botschafter, Vassily Nebenzia, erkl&auml;rte, dass es das 5. US-Veto gegen eine UN-Resolution seit den K&auml;mpfen in Gaza sei. W&ouml;rtlich sagte er:<\/p><blockquote><p>&bdquo;<em>Die USA haben einmal mehr gezeigt, was sie wirklich &uuml;ber die Pal&auml;stinenser denken. F&uuml;r Washington haben sie kein Recht auf einen eigenen Staat. Sie sind lediglich ein Hindernis auf dem Weg, die Interessen Israels umzusetzen.&ldquo;<\/em><\/p><\/blockquote><p>Und er f&uuml;gte hinzu, dass die absolute Mehrheit der Staatengemeinschaft den Wunsch Pal&auml;stinas unterst&uuml;tze, ein vollst&auml;ndiges Mitglied der Vereinten Nationen zu werden. <\/p><blockquote><p>&bdquo;<em>Das heutige Veto der USA ist der vergebliche Versuch, den unab&auml;nderlichen Lauf der Geschichte aufzuhalten.&ldquo;<\/em><\/p><\/blockquote><p><strong>Chinas Position<\/strong><\/p><p>Der chinesische Botschafter, Fu Cong, best&auml;tigte diese Feststellung, indem er sagte:<\/p><blockquote><p>&bdquo;<em>Die R&auml;der der Geschichte rollen vorw&auml;rts und eines Tages werden Pal&auml;stina und Israel Seite an Seite friedlich leben.&ldquo;<\/em><\/p><\/blockquote><p>Im Gegensatz zu den USA vertrat Fu Cong die Meinung, dass eine Vollmitgliedschaft Pal&auml;stinas bei den Verhandlungen mit Israel &uuml;ber eine Zwei-Staaten-L&ouml;sung wirklich helfen w&uuml;rde. Im Verlauf der vergangenen 13 Jahre habe sich die Situation in Pal&auml;stina ver&auml;ndert, vor allem durch die Ausdehnung der Siedlungen. Deshalb sei es nicht akzeptabel, die Regierungsf&auml;higkeit Pal&auml;stinas infrage zu stellen. Die Aufnahme Pal&auml;stinas als Vollmitglied der Vereinten Nationen sei dringender als je zuvor. <\/p><p>Und der chinesische Botschafter f&uuml;gte hinzu:<\/p><blockquote><p>&bdquo;<em>Die Errichtung eines unabh&auml;ngigen Staates ist ein unver&auml;u&szlig;erliches Recht, das nicht infrage gestellt werden kann.&ldquo;<\/em><\/p><\/blockquote><p><strong>Die Position Pal&auml;stinas<\/strong><\/p><p>Das B&uuml;ro von Pal&auml;stinenserpr&auml;sident Mahmud Abbas verurteilte das Veto der USA:<\/p><blockquote><p><em>&bdquo;Diese aggressive amerikanische Politik gegen&uuml;ber Pal&auml;stina, seinem Volk und seinen legitimen Rechten stellt eine eklatante Aggression gegen das V&ouml;lkerrecht dar und ist eine Ermutigung zur Fortsetzung des v&ouml;lkerm&ouml;rderischen Krieges gegen unser Volk (&hellip;), der die Region noch weiter an den Rand des Abgrunds treibt.&ldquo;<\/em><\/p><\/blockquote><p>Der pal&auml;stinensische UN-Gesandte Rijad Mansur erkl&auml;rte:<\/p><blockquote><p>&bdquo;<em>Die Ablehnung wird unseren Willen nicht brechen und unsere Entschlossenheit nicht stoppen. Wir werden unsere Bem&uuml;hungen nicht einstellen. Der Staat Pal&auml;stina ist unvermeidlich, er ist real.&ldquo;<\/em><\/p><\/blockquote><p><strong>Die Position Israels<\/strong><\/p><p>Israel kritisierte die Tatsache, dass der Sicherheitsrat &uuml;berhaupt &uuml;ber den <em>&bdquo;unmoralischen&ldquo; <\/em>Antrag Pal&auml;stinas beraten habe. Israels UN-Botschafter Gilan Erdan erkl&auml;rte, dass die Unterst&uuml;tzer des Antrags die Pal&auml;stinenser ermutigen w&uuml;rden, nicht an den Verhandlungstisch zur&uuml;ckzukehren, und <em>&bdquo;den Frieden fast unm&ouml;glich machen&ldquo;.<\/em> Gilad Erdan warf der Autonomiebeh&ouml;rde vor, sie unterst&uuml;tze ein Terror-Regime, das Terroristen bezahle, &bdquo;uns abzuschlachten&ldquo;, und die Pal&auml;stinenser w&uuml;rden Israel noch nicht einmal als einen j&uuml;dischen Staat anerkennen. Au&szlig;erdem kritisierte Erdan, dass die Hamas &uuml;berhaupt nicht erw&auml;hnt wurde und erg&auml;nzte, dass der Abgesandte der Autonomiebeh&ouml;rde h&ouml;chstens die H&auml;lfte der pal&auml;stinensischen Bev&ouml;lkerung repr&auml;sentiere.<\/p><p>Unmittelbar nach der Abstimmung lobte der israelische Au&szlig;enminister Israel Katz das US-Veto. Eine Anerkennung eines pal&auml;stinensischen Staates ein halbes Jahr nach dem Massaker vom 7. Oktober w&auml;re eine Belohnung f&uuml;r den Terrorismus der Hamas, schrieb er auf der Plattform X.<\/p><p><strong>Zusammenfassende Bewertung<\/strong><\/p><p>Auch auf die Gefahr hin, das chinesische Narrativ zu bedienen, wie man heute gern formuliert, stimme ich Boschafter Fu Cong zu, dass eine Aufnahme Pal&auml;stinas als Vollmitglied in die UN f&uuml;r die Verhandlungen mit Israel hilfreich sein w&uuml;rde. Auf diese Weise w&uuml;rden n&auml;mlich Pal&auml;stina und Israel sozusagen auf Augenh&ouml;he verhandeln, weil am Status eines souver&auml;nen Pal&auml;stinas grunds&auml;tzlich nicht mehr gezweifelt werden k&ouml;nnte.<\/p><p>Leider ist es auf Grund des Vetos der USA nicht dazu gekommen, und deswegen wird eine Zwei-Staaten-L&ouml;sung immer unwahrscheinlicher. Aus meiner Sicht gab es f&uuml;r das Veto der USA zwei Gr&uuml;nde, n&auml;mlich:<\/p><p>Da bereits 138 bzw. 139 L&auml;nder Pal&auml;stina als souver&auml;nen Staat anerkannt haben, w&auml;re die erforderliche Mehrheit der UN-Vollversammlung zur Aufnahme Pal&auml;stinas mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine reine Formsache gewesen und Pal&auml;stina w&auml;re in naher Zukunft ein Vollmitglied der Vereinten Nationen geworden.<\/p><p>Und der zweite Grund ist der, dass Israel eine Zwei-Staaten-L&ouml;sung kategorisch ablehnt.<\/p><p>Washingtons Position ist nicht nur widerspr&uuml;chlich, sondern auch total unehrlich. Es passt einfach nicht zusammen, die UN-Vollmitgliedschaft Pal&auml;stinas mit einem Veto zu verhindern und gleichzeitig mantram&auml;&szlig;ig zu wiederholen, dass man eine Zwei-Staaten-L&ouml;sung unterst&uuml;tze, weil es aus amerikanischer Sicht dazu keine Alternative gebe. Die USA inszenieren seit langem ein doppeltes Spiel. Washington propagiert eine Zwei-Staaten-L&ouml;sung in der Gewissheit, dass Israel diese mit Unterst&uuml;tzung der israelischen Lobby in den USA auch weiterhin ablehnt, weist damit jede Schuld von sich, dass dieser Nahostkonflikt nicht gel&ouml;st wird und schiebt Israel den Schwarzen Peter zu mit der vollmundigen Erkl&auml;rung:<\/p><blockquote><p>&bdquo;<em>Die USA unterst&uuml;tzen weiterhin nachdr&uuml;cklich eine Zwei-Staaten-L&ouml;sung. Ihr Abstimmungsverhalten ist keine Opposition gegen einen Pal&auml;stinenser-Staat, sondern vielmehr die Anerkennung der Tatsache, dass ein Pal&auml;stinenserstaat nur m&ouml;glich ist auf der Basis zwischen den beiden Parteien.&ldquo;<\/em><\/p><\/blockquote><p>Die Begr&uuml;ndung der USA f&uuml;r ihr Veto, &bdquo;<em>Die Mitglieder des Weltsicherheitsrates haben eine besondere Verantwortung, sicherzustellen, dass ihre Entscheidungen den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit f&ouml;rdern und im Einklang mit der Charta der Vereinten Nationen stehen&ldquo;<\/em>, ist ein Hohn f&uuml;r alle, die sich wirklich um einen Frieden in Nahost bem&uuml;hen.<\/p><p><small>Titelbild: Shutterstock \/ lev radin<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 19. April haben die USA ihr Veto gegen eine UN-Vollmitgliedschaft Pal&auml;stinas eingelegt und gleichzeitig noch einmal mit Nachdruck eine Zwei-Staaten L&ouml;sung gefordert. 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