{"id":114343,"date":"2024-04-25T08:25:45","date_gmt":"2024-04-25T06:25:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114343"},"modified":"2024-04-25T07:51:41","modified_gmt":"2024-04-25T05:51:41","slug":"hinweise-des-tages-4592","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114343","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114343#h01\">Habeck erh&ouml;ht Prognose: Deutsche Wirtschaft reagiert mit Unverst&auml;ndnis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114343#h02\">&laquo;Die Menschen in der Ukraine wollen Frieden&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114343#h03\">&bdquo;&Auml;ra des Friedens vorbei&ldquo;: US-Hilfen reichen nicht f&uuml;r Sieg gegen Putin &ndash; Kuleba fordert Umdenken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114343#h04\">&ldquo;Dieter Hallervorden am Antisemitismus-Pranger &ndash; Krieg im Kopf&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114343#h05\">Trotz neuer Korruptionsf&auml;lle: Von der Leyen &uuml;berweist 1,5 Mrd. Euro an Kiew<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114343#h06\">&Uuml;berall Spione, aber nirgends ein nationales Interesse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114343#h07\">China kritisiert Vorw&uuml;rfe aus Europa<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114343#h08\">Die Bedeutung der Neutralit&auml;tsinitiative f&uuml;r die Schweiz und eine friedlichere Welt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114343#h09\">Die Vorlage f&uuml;r unsere Zeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114343#h10\">Ukrainischer Agrarminister offenbar in Korruption verwickelt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114343#h11\">Warum der drohende Blackout in Oranienburg kein Einzelfall bleiben k&ouml;nnte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114343#h12\">Corona-Aufarbeitung: Rehabilitiert die Ma&szlig;nahmenkritiker!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114343#h13\">Ideen f&uuml;r vorvorgestern: Wissenschaftsrat lobt Hochschulpakt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114343#h14\">Die Expansion der NATO nach Asien &ndash; die zweite gro&szlig;e Gefahr f&uuml;r den Weltfrieden: Ausdehnung der Machtsph&auml;re<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114343#h15\">Heuchelei des &Ouml;RR: Besorgt um die Pressefreiheit in Italien, aber nicht um die in Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114343#h16\">Grenzwertiges zwischen Lettland und Russland<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Habeck erh&ouml;ht Prognose: Deutsche Wirtschaft reagiert mit Unverst&auml;ndnis<\/strong><br>\nNeben den Verb&auml;nden meldete sich auch der Konjunkturexperte des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW), Micheal Gr&ouml;mling, gegen&uuml;ber der Berliner Zeitung zu Wort. &bdquo;Die Ver&auml;nderung der Prognose nach oben ist sicherlich auch Ausdruck, dass das erste Quartal nicht ganz so schlecht ausgefallen ist, wie man sich das gedacht hat.&ldquo; Allerdings stimmt er den Verb&auml;nden in ihrer wenig optimistischen Reaktion bez&uuml;glich der neuen Wachstumsprognose in einigen Punkten zu. Der Aussage des Wirtschaftsministeriums, das Fr&uuml;hjahr 2024 leite eine konjunkturelle Wende in Deutschland ein, widerspricht er. &bdquo;Ich w&uuml;rde vorsichtig sein, das als eine Trendwende nach oben zu beschreiben&ldquo;, sagte Gr&ouml;mling kritisch.<br>\nAlles in allem komme Deutschland aus der Wirtschaftsschw&auml;che in diesem Jahr aus seiner Sicht nicht heraus. Echte Anzeichen f&uuml;r eine Erholung sieht der &Ouml;konom wenn &uuml;berhaupt erst in der zweiten Jahresh&auml;lfte. Gr&ouml;mling bleibt skeptisch: &bdquo;Wir sind ein St&uuml;ck weit pessimistischer, bleiben auch ein St&uuml;ck weit pessimistischer, weil uns die Unternehmen nach wie vor sagen, dass der gro&szlig;e Durchbruch in diesem Jahr wohl noch nicht zu erwarten sein wird.&ldquo; Diese Worte klingen nicht wirklich nach Optimismus. Ob Habeck mit seiner Prognose auf ein h&ouml;heres Wachstum diesmal recht beh&auml;lt, bleibt abzuwarten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/habeck-erhoeht-prognose-deutsche-wirtschaft-reagiert-mit-unverstaendnis-li.2209048%20\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Ein Bundesminister ist von der Wirklichkeit umzingelt, nimmt sie jedoch nicht zur Kenntnis oder m&ouml;chte sie nicht wahrhaben.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&laquo;Die Menschen in der Ukraine wollen Frieden&raquo;<\/strong><br>\nInterview mit General a.&#8239;D. Harald Kujat*<br>\n&laquo;Eine grosse Mehrheit der Ukrainer fordert eine diplomatische L&ouml;sung&raquo; [&hellip;]<br>\nSo bitter es ist, trotz umfassender finanzieller und materieller Unterst&uuml;tzung durch die Vereinigten Staaten und Europa ist es der Ukraine nicht gelungen, die strategische Lage zu ihren Gunsten zu wenden. Im Gegenteil. Im letzten Jahr wurden f&uuml;r die grosse, mit hohen Erwartungen begonnene Offensive zw&ouml;lf ukrainische Brigaden von Nato-Staaten ausgebildet und mit modernen Waffen ausger&uuml;stet, um die russischen Verteidigungsstellungen zu durchbrechen. Die Offensive ist mit grossen Verlusten gescheitert. Da die Lage der ukrainischen Streitkr&auml;fte seitdem immer kritischer wird, steigt der Druck auf den Westen, die Unterst&uuml;tzung der Ukraine mit Waffen und finanziellen Zuwendungen zu verst&auml;rken. Zugleich beginnen bereits Schuldzuweisungen f&uuml;r den Fall, dass die Ukraine eine milit&auml;rische Niederlage erleidet. In diesem Sinne hat ein deutsches Regierungsmitglied k&uuml;rzlich in Kiew kritisiert, die Entscheidungen &uuml;ber Waffenlieferungen h&auml;tten zu lange gedauert und seien zu sp&auml;t erfolgt. Er sch&auml;me sich zutiefst daf&uuml;r. Welche Waffensysteme zu welchem Zeitpunkt und auf welche Weise den Kriegsverlauf h&auml;tten &auml;ndern k&ouml;nnen, hat er allerdings nicht erkl&auml;rt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/zeitgeschehen-im-fokus.ch\/de\/newspaper-ausgabe\/nr-6-vom-25-april-2024.html#article_1663\">Zeitgeschehen im Fokus<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&bdquo;&Auml;ra des Friedens vorbei&ldquo;: US-Hilfen reichen nicht f&uuml;r Sieg gegen Putin &ndash; Kuleba fordert Umdenken<\/strong><br>\n&bdquo;Halleluja&ldquo;, sagte Kuleba, als er nach seiner Reaktion auf die Abstimmung des US-Senats zu den weiteren Unterst&uuml;tzungen im Ukraine-Krieg gefragt wurde. Im Gespr&auml;ch mit dem britischen Guardian f&uuml;hrte der Politiker aus, dass in wenigen Tagen ein neues Waffenpaket auf dem Weg in sein Land sein k&ouml;nnte. Es sei &bdquo;nur eine Frage der Logistik&ldquo;, die Vorr&auml;te an die Front zu bringen. (&hellip;)<br>\nDass die US-Hilfen nicht ausreichen werden, damit die Ukraine im Krieg gewinnt, ist derweil auch Kuleba klar. &bdquo;Kein einzelnes Paket kann die Russen aufhalten. Was die Russen aufhalten wird, ist eine Einheitsfront der gesamten Ukraine und aller ihrer Partner&ldquo;, sagte er dem Guardian und forderte eine gesteigerte Waffenproduktion im Westen von Europa. &bdquo;Wenn ich sehe, was Russland beim Aufbau einer verteidigungsindustriellen Basis in zwei Kriegsjahren erreicht hat und was der Westen erreicht hat, denke ich, dass aufseiten des Westens etwas nicht stimmt&ldquo;, sagte Kuleba. &bdquo;Der Westen muss erkennen, dass die &Auml;ra des Friedens in Europa vorbei ist.&ldquo; Zu einem m&ouml;glichen Ende des Ukraine-Krieges sagte Kuleba, dass er nicht wisse, wie lange der Krieg mit Russland dauern w&uuml;rde. Dennoch appelliert er weiterhin an die Durchhaltekraft seiner Landsleute:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/putin-kuleba-us-waffenlieferung-ukraine-krieg-aera-des-friedens-europa-offensive-russland-93032055.html\">FR Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Der Krieg ist verloren, aber er muss weitergehen, weil die &Auml;ra des Friedens vorbei sei. Ob solche Botschaften hilfreich sind, bleibt mehr als fraglich. <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/umfrage--frieden-und-demokratie-sind-deutschen-bei-europawahl-wichtig-34635042.html\">Laut einer Eurobarometer-Umfrage<\/a> sehen 57 Prozent der Befragten in Deutschland den &ldquo;Frieden&rdquo; als Schwerpunkt. Eine Kriegsbegeisterung will sich demnach trotz eines medialen Dauerfeuers nicht einstellen.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Putin geht das Geld nicht aus&ldquo;: &Ouml;konomen treffen d&uuml;stere Vorhersage f&uuml;r den Ukraine-Krieg<\/strong><br>\nRusslands Kriegswirtschaft wird laut der Prognose einer Wiener Denkfabrik dieses Jahr um 2,8 Prozent zulegen und n&auml;chstes Jahr mit 2,5 Prozent etwas langsamer expandieren. Pr&auml;sident Wladimir Wladimir Putin k&ouml;nne in dieser Boomphase auf sprudelnde Steuereinnahmen zur&uuml;ckgreifen, sagte Vasily Astrov vom Wiener Institut f&uuml;r Internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW) am Mittwoch (24. April).<br>\n&bdquo;Putin wird das Geld f&uuml;r den Krieg nicht ausgehen&ldquo;, meinte der Russland-Experte. &bdquo;F&uuml;r die russische Wirtschaft stellt sich eher die Frage, was nach dem Krieg kommt, da sie momentan vollkommen von ihm abh&auml;ngig ist&ldquo;, sagte Astrov.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/rubel-ukraine-krieg-news-russland-wirtschaft-entwicklung-steuer-wladimir-putin-kriegskasse-zr-93031364.html\">FR Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&ldquo;Dieter Hallervorden am Antisemitismus-Pranger &ndash; Krieg im Kopf&rdquo;<\/strong><br>\n&ldquo;Wenn es um die Durchsetzung der deutschen Staatsr&auml;son geht, dann r&uuml;ckt der deutsche Bl&auml;tterwald von &bdquo;Neues Deutschland&ldquo; &uuml;ber &bdquo;Spiegel&ldquo; bis zur Springer-Presse und &bdquo;FAZ&ldquo; zusammen. Da darf dann auch der ausgesto&szlig;ene Ex-Bild-Chef Julian Reichelt wieder mitmachen. Aktueller Anlass ist ein Video, in dem der Kabaretist Dieter Hallervorden fragt, ob das israelische Vorgehen in Gaza kein V&ouml;lkermord sei.<br>\nKeine Unterstellung ist dabei zu bl&ouml;d. Kritik an der Politik des Staates Israel sei dasselbe, wie Juden auf Grund ihrer Religion abzulehnen oder zu ermorden. Da hat eine &bdquo;Flasche Pommes frites&ldquo; mehr Logik.&rdquo;<br>\nDer Angriff ist vielleicht auch so scharf, weil das Lied aus der Feder von Diether Dehm stammt. Didi und Diether gemeinsam verschrecken die scheinheilige Blase des Wertewestens. Von V&ouml;lkermord will man darin nichts wissen, das w&auml;re schlecht f&uuml;rs (Waffen-)Gesch&auml;ft. Diejenigen, die nur Krieg im Kopf haben, nennen ihn &bdquo;Recht auf Verteidigung&ldquo; oder &bdquo;Verteidigung unserer Freiheit&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/krieg-im-kopf-4791232\/%20\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Trotz neuer Korruptionsf&auml;lle: Von der Leyen &uuml;berweist 1,5 Mrd. Euro an Kiew<\/strong><br>\nDer ukrainische Agrarminister soll sich pers&ouml;nlich bereichert haben. Der Fall ist noch nicht aufgekl&auml;rt, da k&uuml;ndigt die EU-Kommission schon wieder neue Zahlungen an die Regierung an.<br>\nDie EU-Kommission hat erneut 1,5 Mrd. Euro f&uuml;r die Ukraine freigegeben. Kommissionspr&auml;sidentin von der Leyen sagte:<br>\n&ldquo;Ukraine is carrying a heavy burden on its shoulders for all of us. The additional &euro;1.5 billion we disburse today will ensure that Ukraine can continue to keep the State and basic services running for the population, while it fights back the aggressor.&ldquo;<br>\nZu neuen Korruptions-Vorw&uuml;rfen sagte die CDU-Politikerin kein Wort. Dabei machen sie dicke Schlagzeilen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/trotz-neuer-korruptions-vorwuerfe-von-der-leyen-zahlt-15-mrd-euro-an-kiew\/\">Lost in Europe<\/a>\n<p>dazu: <strong>Bericht: USA haben bereits &bdquo;heimlich&ldquo; ATACMS-Raketen an die Ukraine geliefert<\/strong><br>\nEinem neuen Bericht zufolge hat Washington die Langstreckenraketen bereits in den vergangenen Wochen an Kiew geliefert.<br>\nDie USA haben bereits in den vergangenen Wochen &bdquo;in aller Stille&ldquo; weitreichende Raketen vom Typ ATACMS an die Ukraine geliefert, wie die Nachrichtenagentur Reuters am Mittwochabend berichtet. Dem Bericht zufolge, der sich auf Beamte in Washington beruft, haben die ukrainischen Streitkr&auml;fte das Raketensystem letzte Woche zum ersten Mal eingesetzt.<br>\n&bdquo;Die Raketen wurden zum ersten Mal in den fr&uuml;hen Morgenstunden des 17. April gegen einen russischen Flugplatz auf der Krim eingesetzt, der etwa 165 km von der ukrainischen Frontlinie entfernt war&ldquo;, wird der Beamte von Reuters zitiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/ukraine-krieg-usa-haben-bereits-heimlich-atacms-raketen-an-kiew-geliefert-bericht-li.2209155\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Gro&szlig;britannien verspricht Ukraine sein bisher gr&ouml;&szlig;tes Milit&auml;rpaket<\/strong><br>\nMonatelang war Stillstand &ndash; nun soll es mit den neuen Ukraine-Hilfen aus den USA aber schnell gehen. Auch Gro&szlig;britannien verspricht Kiew sein bisher gr&ouml;&szlig;tes Hilfspaket. Die Liste der Lieferungen liest sich sehr umfangreich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article251166686\/Kampfboote-Munition-Raketen-Grossbritannien-verspricht-Ukraine-sein-bisher-groesstes-Militaerpaket.html\">Welt Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&Uuml;berall Spione, aber nirgends ein nationales Interesse<\/strong><br>\nJetzt wird es wirklich kompliziert. Eigentlich m&uuml;sste man sagen, mit der Festnahme des Mitarbeiters des AfD-Politikers Maximilan Krah wegen Verdachts der Spionage f&uuml;r China haben sie endg&uuml;ltig &uuml;berdreht, schlie&szlig;lich wurde Krah erst vor kurzem vorgeworfen, mehr oder weniger in russischen Diensten zu stehen. Da fehlt jetzt eigentlich nur noch eine Sekret&auml;rin mit Verbindungen in den Iran.<br>\nKeine der Geschichten, die dargeboten werden, klingt wirklich &uuml;berzeugend. Weder Fotos im wirklich unbedeutenden Grafenw&ouml;hr, noch der Export eines (!!) Industrielasers nach China rei&szlig;en den James Bond gew&ouml;hnten Zuschauer vom Hocker. Und auch objektiv ist Industriespionage in Deutschland nur noch selten interessant. Nebenbei, die flei&szlig;igsten Industriespione waren stets die US-Amerikaner; Gelegentlich wurde sogar der eine oder andere davon medienwirksam verhaftet, aber in der Regel &uuml;berlie&szlig; man dies den Sicherheitsdiensten der Konzerne.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rtnewsde.site\/meinung\/203589-ueberall-spione-aber-nirgends-nationales\/\">Dagmar Henn in RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>China kritisiert Vorw&uuml;rfe aus Europa<\/strong><br>\n&bdquo;Ich m&ouml;chte betonen, dass China die Zusammenarbeit mit den europ&auml;ischen und allen anderen L&auml;ndern auf der Grundlage des gegenseitigen Respekts und der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten des jeweils anderen Landes betreibt und die f&uuml;r beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit mit den entsprechenden Parteien in &Uuml;bereinstimmung mit den Gesetzen und Vorschriften vorantreibt. Wir hoffen, dass die Verantwortlichen in Deutschland die Mentalit&auml;t des Kalten Krieges ablegen und die gegen China gerichtete politische Manipulation mit so genannten &sbquo;Spionagerisiken&lsquo; beenden werden&ldquo;, sagte Sprecher Wang Wenbin am Dienstag auf einer Pressekonferenz.<br>\nChinesische Analysten unterstrichen, dass die Vorw&uuml;rfe &uuml;ber so genannte &bdquo;chinesische Spione&ldquo; fast zeitgleich von Gro&szlig;britannien und Deutschland erhoben worden seien, was auf eine m&ouml;gliche Koordinierung zwischen den beiden L&auml;ndern hindeute, da sie so die Risiken teilen k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2024-04\/24\/content_117147773.htm\">German.China.org.cn<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Die Bedeutung der Neutralit&auml;tsinitiative f&uuml;r die Schweiz und eine friedlichere Welt<\/strong><br>\nAls Grundlage f&uuml;r die Konferenz, falls sie denn &uuml;berhaupt stattfindet, will sich die Schweiz n&auml;mlich auf das einseitige und von den USA verfasste 10-Punkte-Programm der Ukraine st&uuml;tzen. Russland ist gar nicht eingeladen und w&auml;re sowieso nicht gekommen, andere L&auml;nder wie China und weitere nichtwestliche Staaten werden wohl auch nicht auf den Berg reisen. Ein Riesenflopp also, die Schweiz macht sich so fortgesetzt unglaubw&uuml;rdig, die Schweizer Diplomatie ist auf einem Tiefpunkt angelangt. Wer so dilettantisch einen Stellvertreterkrieg der NATO beenden will, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, im Schlepptau der USA den humanit&auml;ren Gehalt der Schweiz preiszugeben. Die Neutralit&auml;tsinitiative kommt im richtigen Moment, um ein solches Treiben k&uuml;nftig zu verhindern. Die direkte Demokratie zeigt so ihre unglaubliche Widerstandskraft, das macht eben das Spezifische der politischen Kultur der Schweiz aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-bedeutung-der-neutralitaetsinitiative-fuer-die-schweiz-und-eine-friedlichere-welt\/\">Globalbridge<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> Wohin soll eine Friedenskonferenz f&uuml;hren, wenn nur die Forderungen einer Seite die Basis sind, und der Verhandlungspartner erst gar nicht teilnehmen darf? Selenskyj besteht auf dem Abzug der Russen, dass die Krim wieder an die Ukraine f&auml;llt sowie die 4 russischen Oblaste im Donbas. Russland besteht darauf, sowohl die Krim als auch die 4 Oblaste bei Russland bleiben. Und was passiert, wenn sich bei dem sicher sehr teuren Treffen der einseitig besetzte westliche Verhandlungspartner auf &bdquo;seinen&ldquo; Friedensvorschlag einigt? Wir das Russland beeindrucken? Hier werden wahrlich Luftschl&ouml;sser gebaut, fern jeder Realit&auml;t. Was mir immer wieder fehlt ist die Frage danach, in welchem Land die Menschen leben wollen. Wollen die Bewohner der Oblaste und der Krim &uuml;berhaupt &bdquo;befreit&ldquo; werden? Wird wohl alles beim alten bleiben und &ndash; au&szlig;er Spesen nichts gewesen.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Die Schweiz ist als Vermittlerin nicht mehr geeignet<\/strong><br>\nDie Schweiz ist keine brauchbare Plattform f&uuml;r Verhandlungen &uuml;ber die Ukraine, da sie Russland gegen&uuml;ber offen feindselig eingestellt ist, sagte der russische Au&szlig;enminister Sergej Lawrow in einem Interview mit den Radiosendern Sputnik, Govorit Moskva (Moskauer Gespr&auml;che) und Komsomolskaja Prawda.<br>\n&bdquo;Wenn man die Situation in der Ukraine aus der Beurteilung herausnimmt, passt die Schweiz einfach nicht zu uns. Sie ist keine neutrale Partei, sie ist von neutral zu offen feindlich geworden&ldquo;, sagte Lawrow.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-schweiz-ist-als-vermittlerin-nicht-mehr-geeignet\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Die Vorlage f&uuml;r unsere Zeit<\/strong><br>\nUnser Kolumnist aus den USA, Patrick Lawrence, ist &uuml;berzeugt, dass der kollektive Westen falsch liegt, wenn er meint, eine lebenswerte Zukunft k&ouml;nne nur auf dem westlichen Weg gefunden werden. Es lohnt sich zum Beispiel auch, Chinas Politik n&auml;her zu beobachten. (cm)<br>\nDie &laquo;New York Times&raquo; hat neulich einen au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Meinungsartikel ver&ouml;ffentlicht &ndash; au&szlig;ergew&ouml;hnlich, weil er das orthodoxe westliche Denken, insbesondere das amerikanische, offenbart. Lesen Sie, was Jacob Dreyer, ein Schriftsteller in Peking, am vergangenen Freitag unter der &Uuml;berschrift &bdquo;Xi Thinks China Can Slow Climate Change&ldquo; (Xi glaubt, dass China den Klimawandel verlangsamen kann) zu sagen hatte. Was, wenn er Recht hat?&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-vorlage-fuer-unsere-zeit\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Ukrainischer Agrarminister offenbar in Korruption verwickelt<\/strong><br>\nDie EU hatte Korruptionsbek&auml;mpfung zur Bedingung f&uuml;r einen Beitritt der Ukraine gemacht. Nun soll sich der Agrarminister mehr als 1000 staatliche Grundst&uuml;cke im Millionenwert angeeignet haben.<br>\nDer ukrainische Agrarminister hat sich laut Ermittlungen des nationalen Antikorruptionsb&uuml;ros staatliche Grundst&uuml;cke im Millionenwert angeeignet. Zusammen mit anderen Beteiligten habe der Ex-Vorsitzende des Agrarausschusses 1250 Grundst&uuml;cke mit einer Fl&auml;che von knapp 2500 Hektar in seinen Besitz gebracht, teilte das B&uuml;ro am Dienstag mit. Mehrere ukrainische Medien meldeten, dass es sich dabei um Agrarminister Mykola Solskyj handele.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/ukraine-korruptionsvorwuerfe-gegen-agrarminister-mykola-solskyj-a-ff5652a7-969c-4fbb-a92b-5a22cb518853\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Warum der drohende Blackout in Oranienburg kein Einzelfall bleiben k&ouml;nnte<\/strong><br>\nSparen beim Netzausbau gef&auml;hrdet die Versorgungssicherheit, wie das Beispiel Oranienburg zeigt. Warum das Verweigern von Anschl&uuml;ssen keine L&ouml;sung ist.<br>\nWenn Stadtwerke von neuen Gewerbebetrieben und Wohngebieten mit zus&auml;tzlichem Strombedarf &uuml;berrascht werden, k&ouml;nnen sie die entstehenden Versorgungsl&uuml;cken nicht auf die Kunden abw&auml;lzen und ihnen den Anschluss verweigern.<br>\nAuch der Versuch, die aktuelle Situation auf die politisch gew&uuml;nschte Energiewende zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, ist wohl kaum gerechtfertigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Warum-der-drohende-Blackout-in-Oranienburg-kein-Einzelfall-bleiben-koennte-9694656.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Corona-Aufarbeitung: Rehabilitiert die Ma&szlig;nahmenkritiker!<\/strong><br>\nUnser Autor findet, zu einer ernsthaften Aufarbeitung geh&ouml;rt das offene Gespr&auml;ch mit den Ma&szlig;nahmenkritikern der ersten Stunde.<br>\nVom Ethikrat, der sich sowohl f&uuml;r die Diskriminierung Ungeimpfter mittels 2G als auch f&uuml;r die allgemeine Impfpflicht aussprach, &uuml;ber den impfpflichtbef&uuml;rwortenden Wirtschaftsminister Robert Habeck, den Komiker Christoph Sieber bis zum Mitglied der Partei Die Linke, Gregor Gysi, h&ouml;rt man aktuell den Wunsch nach einer Aufarbeitung der Corona-Zeit. Sogar der Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, der eine &bdquo;nebenwirkunsgfreie&ldquo; mRNA-Impfung bewarb, spricht von Aufarbeitung und Transparenz. Bei den Mitternachtsspitzen auf 3sat zeigt der Komiker Christoph Sieber sogar die so wichtige und in den Kreisen der Ma&szlig;nahmenkritiker seit vier Jahren bekannte Statistik der Intensivbettenauslastung (Divi), die aufzeigt, dass zu keinem Zeitpunkt bundesweit eine besondere Auslastung der Intensivstationen vorlag. Die m&ouml;gliche, durch Corona-Infektionen verursachte, &Uuml;berlastung des Gesundheitssystems war aber der Grund f&uuml;r die Ma&szlig;nahmen gewesen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/corona-aufarbeitung-rehabilitiert-die-massnahmenkritiker-li.2206001\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Jan Josef Liefers zu #allesdichtmachen: &bdquo;Die tun alle so, als w&auml;re nichts gewesen&ldquo;<\/strong><br>\nVor drei Jahren geriet der Schauspieler wegen seiner Kritik an Corona-Ma&szlig;nahmen in einen Shitstorm. Ich habe ihn damals interviewt. Was sagt er heute dazu? [&hellip;]<br>\nIn der &bdquo;Aktuellen Stunde&ldquo; vom WDR warf ihm der Moderator vor, ein &bdquo;wohlsituierter Schauspieler&ldquo; zu sein, Corona-Leugnern R&uuml;ckenwind zu geben und Pfleger auf Intensivstationen zu verh&ouml;hnen. Liefers war per Video zugeschaltet, unvorteilhaft ausgeleuchtet, ihm standen die Haare zu Berge, aber er blieb bewundernswert ruhig. Als ihm auch noch Naivit&auml;t vorgeworfen wurde, sagte er: &bdquo;Wissen Sie, wann ich das das letzte Mal geh&ouml;rt habe? Von einem Kandidaten des ZK der SED in der Schauspielschule.&ldquo;<br>\nDas WDR-Interview steht immer noch online, ich habe es mir noch einmal angesehen. Es zeigt, wie schnell das geht, das Ausgrenzen, in die Ecke stellen. Wie wichtig es ist, in unsicheren Zeiten einen k&uuml;hlen Kopf zu bewahren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/kultur-vergnuegen\/jan-josef-liefers-zu-allesdichtmachen-und-corona-politik-die-tun-alle-so-als-waere-nichts-gewesen-li.2209020\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Ideen f&uuml;r vorvorgestern: Wissenschaftsrat lobt Hochschulpakt<\/strong><br>\nDer wichtigste Politikberater in Wissenschaftsfragen hat die Hochschulpakte zum Studienplatzausbau einer Pr&uuml;fung unterzogen. Ergebnis: Gute Performance mit Abstrichen. Das Problem: Das F&ouml;rderprogramm ist l&auml;ngst durch einen Nachfolger abgel&ouml;st. Das mindert den Lerneffekt und das Hauptmanko bleibt bestehen: Masse statt Klasse.<br>\nWann macht es Sinn, ein F&ouml;rderprogramm anhand der Fragestellung zu &uuml;berpr&uuml;fen, ob seine Zielvorgaben erreicht wurden? Am besten wohl, bevor man ein Nachfolgeprogramm auflegt. Denn erst, sobald m&ouml;gliche M&auml;ngel und Fehlentwicklungen diagnostiziert sind, lassen sich entsprechende Fehler in der Zukunft vermeiden. Sollte man meinen &hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.studis-online.de\/hochschulpolitik\/art-2996-hochschulpakt-pruefung.php\">Studis Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Die Expansion der NATO nach Asien &ndash; die zweite gro&szlig;e Gefahr f&uuml;r den Weltfrieden: Ausdehnung der Machtsph&auml;re<\/strong><br>\nZum 75. Jahrestag der Gr&uuml;ndung der Nordatlantischen Vertragsorganisation legt Sevim Dagdelen, Au&szlig;enpolitische Sprecherin der Gruppe &bdquo;B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht&ldquo; im Deutschen Bundestag, das Buch &bdquo;Die NATO. Eine Abrechnung mit dem Werteb&uuml;ndnis&ldquo; vor. Mit freundlicher Genehmigung der Autorin und des Westend Verlags dokumentieren wir einen Auszug aus dem Kapitel 9 &bdquo;Fernost-Erweiterung &ndash; Die NATO expandiert nach Asien&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/ausdehnung-der-machtsphaere-4791244\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Heuchelei des &Ouml;RR: Besorgt um die Pressefreiheit in Italien, aber nicht um die in Deutschland<\/strong><br>\nEin antifaschistischer Autor wird beim italienischen &Ouml;RR ausgeladen und landet in den &bdquo;Tagesthemen&ldquo;. Bei &auml;hnlichen F&auml;llen in Deutschland verfahren ARD und ZDF anders. [&hellip;]<br>\nDiese Berichterstattung der &bdquo;Tagesthemen&ldquo; entbehrt jedoch nicht einer gewissen Heuchelei. Denn es ist kaum eine Woche her, dass in Berlin der israelkritische Pal&auml;stina-Kongress unter noch nicht vollst&auml;ndig gekl&auml;rten Umst&auml;nden verboten wurde. Zudem soll die Einreise einiger Redner sogar verboten worden sein, wie die von Ghassan Abu Sitta, dem Rektor der University of Glasgow. Die Ma&szlig;nahme wurde politisch weitestgehend begr&uuml;&szlig;t, doch die Berichterstattung fiel eher knapp aus.<br>\nDie Redaktion der &bdquo;Tagesschau&ldquo; schien den Vorfall nicht f&uuml;r besonders relevant zu halten &ndash; in den &bdquo;Tagesthemen&ldquo; fand das Verbot zumindest keinen Platz. Die Frage, ob es beim Verbot des Pal&auml;stina-Kongresses um eine m&ouml;gliche Einschr&auml;nkung der Meinungsfreiheit geht, wurde nicht gestellt. Teilnehmer des Kongresses befragten die &bdquo;Tagesthemen&ldquo; nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/oerr-besorgt-fuer-pressefreiheit-italien-schweigt-ueber-deutschland-li.2208572\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Grenzwertiges zwischen Lettland und Russland<\/strong><br>\nIn dieser kleinen Schlange von Autos sah ich weitere deutsche Kennzeichen, und es sollte sich herausstellen, dass es sich dabei vornehmlich um Russen handelte, die nach Russland einreisen wollten. Besonders fiel mir ein Kieler Kennzeichen auf, denn f&uuml;r einen geb&uuml;rtigen Hamburger wie mich ist Kiel quasi Nachbarschaft. Ich sprach den Fahrer an, der sich mir als Alex vorstellte und der mit seiner Familie Urlaub in Moskau machen wollte.<br>\nWir waren uns sofort sympathisch und kamen ins Plaudern. Nach und nach erz&auml;hlte er mir seine Geschichte. Und die war unglaublich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/stichpunkt-magazin.com\/grenzwertiges-zwischen-lettland-und-russland\/\">Tom Wellbrock auf stichpunkt Magazin<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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