{"id":11451,"date":"2011-11-29T08:39:28","date_gmt":"2011-11-29T07:39:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11451"},"modified":"2011-11-29T08:39:28","modified_gmt":"2011-11-29T07:39:28","slug":"hinweise-des-tages-1519","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11451","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Amazon besch&auml;ftigt massenhaft Arbeitslose ohne Verg&uuml;tung; &bdquo;Den Schulden stehen gro&szlig;e Verm&ouml;gen gegen&uuml;ber&ldquo;; Eurokrise; Ulrike Herrmann: The end of investment banking; Finanzkrise erreicht Kommunen; Schwacher Euro, starke deutsche Wirtschaft; Mehr H&auml;rte gegen Steuers&uuml;nder verlangt; OECD-Wirtschaftsausblick fordert: Ma&szlig;nahmen, die Vertrauen schaffen; Patient: Der amerikanische; Weihnachtsgesch&auml;ft &ndash; Verbraucher lassen sich Einkaufslaune nicht vermiesen; Die Dritte Welt ist &uuml;berall; Private Versicherungen rauben uns die Freiheit; Unsoziale Strompreise; Gorleben r&uuml;ckt ins Zentrum; Der Schicksalstag f&uuml;r Strauss-Kahn; Freiheit der Wissenschaft &ndash; ein b&uuml;rgerlicher Mythos?; &lsquo;Journalism, not truth, is the first casualty of war&rsquo; (WL\/JB)<br>\n<!--more--><\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11451#h01\">Amazon besch&auml;ftigt massenhaft Arbeitslose ohne Verg&uuml;tung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11451#h02\">&bdquo;Den Schulden stehen gro&szlig;e Verm&ouml;gen gegen&uuml;ber&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11451#h03\">Eurokrise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11451#h04\">Ulrike Herrmann: The end of investment banking<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11451#h05\">Finanzkrise erreicht Kommunen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11451#h06\">Schwacher Euro, starke deutsche Wirtschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11451#h07\">Mehr H&auml;rte gegen Steuers&uuml;nder verlangt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11451#h08\">OECD-Wirtschaftsausblick fordert: Ma&szlig;nahmen, die Vertrauen schaffen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11451#h09\">Patient: Der amerikanische<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11451#h10\">Weihnachtsgesch&auml;ft &ndash; Verbraucher lassen sich Einkaufslaune nicht vermiesen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11451#h11\">Die Dritte Welt ist &uuml;berall<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11451#h12\">Private Versicherungen rauben uns die Freiheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11451#h13\">Unsoziale Strompreise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11451#h14\">Gorleben r&uuml;ckt ins Zentrum<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11451#h15\">Der Schicksalstag f&uuml;r Strauss-Kahn<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11451#h16\">Freiheit der Wissenschaft &ndash; ein b&uuml;rgerlicher Mythos?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11451#h17\">&lsquo;Journalism, not truth, is the first casualty of war&rsquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=11451&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Amazon besch&auml;ftigt massenhaft Arbeitslose ohne Verg&uuml;tung<\/strong><br>\nEine Gesetzesl&uuml;cke macht es m&ouml;glich: Amazon besch&auml;ftigt nach Informationen des SPIEGEL Tausende Arbeitslose, die zuvor eine sogenannte &ldquo;Ma&szlig;nahme zur Aktivierung und berufliche Eingliederung&rdquo; absolvieren m&uuml;ssen. Die Arbeitsagentur spricht von einem Fehler, &ldquo;der korrigiert werden muss&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/0,1518,800166,00.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Die NachDenkSeiten ziehen aus dem Verhalten Amazons ihre Konsequenzen und stellen mit sofortiger Wirkung ihre Teilnahme am Partnerschaftsprogramm ein. Wir werden also k&uuml;nftig weder bei eigenen, noch bei von uns empfohlenen B&uuml;chern auf Amazon verlinken. Man kann Konzernen wie Amazon nicht jede Schweinerei durchgehen lassen. Uns ist jedoch klar, dass dieser Boykott f&uuml;r uns mit sp&uuml;rbaren finanziellen Einbu&szlig;en verbunden ist. Wir w&uuml;rden uns daher freuen, wenn sie unsere Unabh&auml;ngigkeit &ndash; wie gewohnt &ndash; <a href=\"\/?page_id=7726\">durch ihre Spenden<\/a> unterst&uuml;tzen k&ouml;nnten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&bdquo;Den Schulden stehen gro&szlig;e Verm&ouml;gen gegen&uuml;ber&ldquo;<\/strong><br>\nFinanzkrise: Den deutschen Staat treffe nicht die alleinige Verantwortung f&uuml;r die wachsende &ouml;ffentliche Schuldenlast, sagt Mechthild Schrooten, Professorin an der Hochschule Bremen und Autorin des folgenden Artikels. Durch Bankenrettung und Konjunkturprogramme seien allein 2010 die Schulden um 300 Mrd. &euro; gestiegen.<br>\nSchulden werden vererbt &ndash; Forderungen auch. Die staatlichen Schulden machen etwa 80 % des Bruttoinlandsprodukts aus. Die staatliche Pro-Kopf-Schuld ist auf aktuell etwa 25 000 &euro; angewachsen. Das h&ouml;rt sich nach viel an. Allerdings stehen der staatlichen Verschuldung noch beachtlichere private Verm&ouml;gen gegen&uuml;ber. Staatsanleihen stellen einen Teil dieser Verm&ouml;gen dar im Zuge der staatlichen Kreditaufnahme flie&szlig;en Zinsen vom Staat an den Privatsektor. Insgesamt liegt das private Verm&ouml;gen in Deutschland bei mehr als 300 % des Bruttoinlandsprodukts &ndash; so das Deutsche Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.alternative-wirtschaftspolitik.de\/andere_veroeffentlichungen\/2011_\/index.html\">Arbeitsgruppe Alternative Wirschaftspolitik<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Eurokrise<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>European integration at the crossroads<\/strong><br>\nDemocratic deepening for stability, solidarity and social justice<br>\n&ndash; EuroMemorandum 2012 &ndash;<br>\nThe EU has failed to define an adequate response to the euro area crisis. The proposed reforms to the Growth and Stability Pact are based on the fallacious notion that, provided public deficits are limited, market forces will ensure balanced development. Prior to the crisis Germany had run up a very large current account surpluses, while large deficits in southern Europe were financed by capital inflows. The financial crisis in 2008 led to a sharp decline of private expenditure and necessitated a major expansion of government spending. The EU&rsquo;s new legislation refers to policy coordination, but the primary focus is on surveillance and threatens to subject economically weaker states to comprehensive tutelage in every aspect of public policy.<br>\nEuropean banks, which face large losses on government bonds, are directly threatened by the euro area crisis. But they have mounted massive lobbying campaigns against financial reforms, and modest proposals affecting derivates and the capital requirements for banks were both successfully diluted.<br>\nThe Commission has proposed introducing a financial transactions tax, but this excludes foreign<br>\nexchange transactions and is opposed by key states. The crisis has laid bare the divergent productive structures in the EU. Regional policies have focussed on physical infrastructure and training, but no attention has been given to industrial policy, something which the neomercantilist core around Germany has no interest in promoting. EU policies have tended to cement the existing European division of labour, and imposing austerity policies on the peripheral countries will exacerbate this yet further.<br>\nQuelle: <a href=\"\/upload\/pdf\/111129_euromemorandum_2012.pdf\">EuroMemorandum 2012 [PDF &ndash; 495.9 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Ist der Haushaltsausschuss v&ouml;llig durchgeknallt?<\/strong><br>\nAus dem Handelsblatt &uuml;ber die Leitlinien f&uuml;r die Erweiterung des EFSF, die der Haushaltsausschuss des Bundestags verabschiedete: [&hellip;]<br>\nGro&szlig;artig! Das bedeutet also, wer sich seine Investitionen in Peripheriebonds &uuml;ber den EFSF absichern l&auml;sst, der muss damit rechnen, dass er im Ernstfall nicht seine Versicherungssumme erh&auml;lt, sondern freiwillig auf seine Forderungen verzichtet. Wir wissen ja seit dem Gipfel vom Oktober, was freiwillig hei&szlig;t: Mit Merkozy in einem Raum zu sitzen und ein Angebot zu bekommen, dass man besser nicht ablehnt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2011\/11\/28\/ist-der-haushaltsausschuss-vollig-durchgeknallt_3941\">ZEIT Herdentrieb<\/a><\/li>\n<li><strong>Langsamer Abschied von der Euro-Zone<\/strong><br>\nNicht nur aus der Euro-Peripherie, sondern auch aus den Kernl&auml;ndern verabschieden sich die Anleger. Die Versuche zur L&ouml;sung der Euro-Krise basieren auf einer falschen Analyse. Angesichts der sich versch&auml;rfenden Krise sind immer weniger Beobachter &uuml;berzeugt, dass die von der Politik angestrebte L&ouml;sung &ndash; Austerit&auml;tsprogramme in notleidenden Euro-L&auml;ndern &ndash; erfolgreich sein kann. Diese trotz Misserfolgen beharrlich verfolgte Politik trage vielmehr zunehmend zur Versch&auml;rfung und Ausweitung der Euro-Krise bei, sei immer mehr integraler Teil der Krise. Ein Grund f&uuml;r die Misserfolge sei ein tiefes Missverst&auml;ndnis &uuml;ber die Ursachen der Krise. Zwar stimme es, argumentieren beispielsweise Simon Tilford und Philip Whyte vom Centre for European Reform (CER), dass L&auml;nder wie Griechenland ihre Staatsfinanzen h&ouml;chst fahrl&auml;ssig verwaltet h&auml;tten. Doch der Hauptgrund liege im Euro selbst.<br>\nDie Einf&uuml;hrung der gemeinsamen W&auml;hrung mit sehr unterschiedlichen Wirtschaftsstrukturen habe zu enormen Ungleichgewichten gef&uuml;hrt, die aber durch Wechselkurs&auml;nderungen nicht mehr abbaubar seien. Die Verantwortung f&uuml;r die Krise tr&uuml;gen nicht nur die Schuldenl&auml;nder, sondern auch die Gl&auml;ubigerl&auml;nder, vor allem Deutschland, deren exportorientierte Wachstumspolitik zwangsl&auml;ufig auf steigende Verschuldung der importierenden L&auml;nder angewiesen sei. Gleichzeitig seien die &ndash; mit aussergew&ouml;hnlich hohem Hebel arbeitenden &ndash; Banken der Kernzone die Kan&auml;le f&uuml;r das Kapital gewesen, das vom Kern in die Peripherie geflossen sei.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/finanzen\/nachrichten\/langsamer_abschied_von_der_euro-zone_1.13436836.html\">NZZ<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Ulrike Herrmann: The end of investment banking<\/strong><br>\nEs war ein unwiderstehliches Gesch&auml;ft f&uuml;r die Investmentbanken: Ahnungslosen Kommunalpolitikern wurden undurchsichtige Zins-Swaps angedreht. Doch was 2005 noch gewinntr&auml;chtig schien, wird nun zu einem Imagedesaster f&uuml;r die Banken. Immer mehr Gemeinden klagen auf Schadenersatz, weil sie Millionenverluste erlitten. Der Streit zwischen Gemeinden und Investmentbanken ist ein Detail, das aber einen globalen Trend illustriert: Die &Auml;ra des Investmentbanking endet. 30 Jahre lang hat es die Welt beherrscht, doch nun wird es abgewickelt. Wo fr&uuml;her Reichtum winkte, t&uuml;rmen sich jetzt die Probleme. Den Banken fehlt Eigenkapital, der Umsatz schwindet, und die Kunden scheuen neuerdings das Risiko. Ohne Risiko gibt es aber keine Risikopr&auml;mien.<br>\n&Uuml;berall schrumpft die Branche. Das ist nur konsequent. Denn das Investmentbanking ist eine parasit&auml;re T&auml;tigkeit, die mit der Realwirtschaft fast nichts zu tun hat. Geld wird in Geldprodukte investiert und eine imagin&auml;re &ldquo;Wertsteigerung&rdquo; produziert. So wurden Billionen an Finanzkapital erzeugt, die nichts erwirtschaften, aber Rendite bringen sollten. Dieses Paradox lie&szlig; sich nur verschleiern, solange immer neue Finanzprodukte erfunden werden konnten. Diese Zeit ist vorbei. Genau daf&uuml;r steht das Detail, dass Kommunen ihre Verluste aus den Zins- und W&auml;hrungswetten zur&uuml;ckfordern. Mit Cross-Border Swaps braucht man niemandem mehr zu kommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2011%2F11%2F26%2Fa0275&amp;cHash=d7751f53b4\">taz<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Ulrike Herrmann ist ganz sch&ouml;n optimistisch. Die Deutsche Bank sieht das offensichtlich anders. Ab 2012 wird Anshu Jain, der Inbegriff eines Investmentbankers, dem Vorstand vorsitzen. Unter seiner Leitung trug das Investmentbanking der Bank im Jahr 2010 etwa 86 Prozent zum Vorsteuergewinns der Deutschen Bank bei. &ndash; Solange unsere bestnotierte Jugend in bestbezahlten Jobs der Finanzindustrie ihre Chancen sehen, d&uuml;rfte der Phantasie keine Grenzen gesetzt sein, das Weltverm&ouml;gen von 231 Billionen Dollar (2011) nicht nur realwirtschaftlich zu investieren &ndash; es sei denn die Politik lie&szlig;e sich darauf ein, Spekulation grunds&auml;tzlich, z.B. auf Rohstoffe, gesetzlich einzud&auml;mmen. Das Bundesamt f&uuml;r Statsistik der Schweiz meldete gestern, dass die Finanzwirtschaft immer noch <a href=\"http:\/\/static.nzz.ch\/files\/2\/2\/0\/Lohnstruktur_1.13442220.pdf\">die h&ouml;chsten L&ouml;hne zahlt. [PDF &ndash; 100 KB]<\/a><\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Finanzkrise erreicht Kommunen<\/strong><br>\nDie Krise der Staatsfinanzen kommt auch in den Bundesl&auml;ndern an: Die Gemeinden sorgen sich um ihre Kreditversorgung &ndash; und die Deutsche Bank warnt vor steigenden Zinsen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:kreditengpass-finanzkrise-erreicht-kommunen\/60135378.html#utm_source=rss2&amp;utm_medium=rss_feed&amp;utm_campaign=\/politik\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Schwacher Euro, starke deutsche Wirtschaft<\/strong><br>\nDer Euro war im vergangenen Jahrzehnt das beste Konjunkturprogramm, das sich denken l&auml;sst. Bisher hat Deutschland au&szlig;erordentlich vom Euro profitiert: vom stabilen innereurop&auml;ischen Wechselkurs, der es erm&ouml;glichte, durch Lohnzur&uuml;ckhaltung die preisliche Wettbewerbsf&auml;higkeit zu verbessern, vom relativ schwachen Wechselkurs gegen&uuml;ber Drittw&auml;hrungen, den niedrigen Notenbankzinsen, dem Zufluss von Fluchtgeldern und, in dessen Gefolge, den rekordniedrigen langfristigen Zinsen &ndash; das Ganze bei Preisstabilit&auml;t. Das neue Wechselkursregime hat uns ein wachstumsfreundliches Umfeld beschert. Auch aus diesem Grund ist es im nationalen Interesse, dass der Euro &uuml;berlebt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2011\/11\/28\/schwacher-euro-starke-deutsche-wirtschaft_3932\">ZEIT Herdentrieb<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Mehr H&auml;rte gegen Steuers&uuml;nder verlangt<\/strong><br>\nIn der EU und in deutschen Bundesl&auml;ndern w&auml;chst der Widerstand gegen das Steuerabkommen, das die Schweiz und Deutschland ausgehandelt haben. Die EU droht mit rechtlichen Schritten. Das Bundesland Nordrhein-Westfalen verlangt eine h&auml;rtere Behandlung von Steuers&uuml;ndern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/wirtschaft\/aktuell\/mehr_haerte_gegen_steuersuender_verlangt_1.13445418.html\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>OECD-Wirtschaftsausblick fordert: Ma&szlig;nahmen, die Vertrauen schaffen<\/strong><br>\nLaut OECD-Wirtschaftsausblick ist die Euro-Krise noch immer das herausragende Risiko f&uuml;r die globale Wirtschaftsentwicklung. Das Gefahrenpotenzial wird noch dadurch vergr&ouml;&szlig;ert, dass in j&uuml;ngster Zeit auch L&auml;nder ins Schussfeld geraten sind, deren Finanzen bisher als relativ stabil galten. &ldquo;Die Aussichten verbessern sich nur dann, wenn schnell und entschieden gehandelt wird&rdquo;, sagte OECD Chef-Volkswirt Pier Carlo Padoan. &ldquo;Um die Ansteckungsgefahr in der Euro-Zone einzud&auml;mmen, muss der Europ&auml;ische Rettungsfonds erheblich aufgestockt und die Europ&auml;ische Zentralbank mit einbezogen werden. Diese deutlich erh&ouml;hte &bdquo;Feuerkraft&ldquo; muss mit Reformen einhergehen, die fahrl&auml;ssigem Verhalten entgegenwirken.&rdquo;<br>\nEin anderer Risikofaktor ist die Lage in den USA: Sollte kein Weg gefunden werden, die Sparma&szlig;nahmen abzumildern, die per Gesetz ab 2013 greifen, k&ouml;nnte das die Wirtschaft in eine Rezession st&uuml;rzen, die durch politische Mittel kaum noch aufzufangen w&auml;re. Eine &uuml;berzeugende mittelfristige Finanzplanung in den Vereinigten Staaten ist Grundvoraussetzung f&uuml;r das Basis-Szenario des Wirtschaftsausblicks, das von verbesserten Wachstumsaussichten ausgeht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.oecd.org\/document\/31\/0,3746,de_34968570_35008930_49111071_1_1_1_1,00.html\">OECD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Interessant ist, dass die OECD f&uuml;r die USA fordert, die geplanten Sparma&szlig;nahmen abzumildern, w&auml;hrend die   EU-Kommission als auch die Europ&auml;ische Zentralbank zu Beginn des Monats mehr Haushaltsdisziplin als K&ouml;nigsweg f&uuml;r die EU ansehen, um das Vertrauen der M&auml;rkte wieder zu gewinnen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Patient: Der amerikanische<\/strong><br>\nDetroit war f&uuml;r Jeffrey Eugenides stets mehr als nur sein Geburtsort. Ohnm&auml;chtig sah der Schriftsteller zu, wie die Autoindustrie verschwand, und mit ihr die Menschen. Die Geschichte eines Niedergangs.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/zeitung\/patient-der-amerikanische\/5888728.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Eine &auml;hnliche Entwicklung, in der das Dorf in die Stadt einzieht, <a href=\"http:\/\/www.woz.ch\/artikel\/2011\/nr06\/wirtschaft\/20357.html\">hat auch Cleveland genommen<\/a>.<\/em><br>\n<em>Der Bedeutungsverlust der verarbeitenden Industrie f&uuml;r die Besch&auml;ftigung ist sicherlich ein globaler Trend, auch wenn gerade in aufstrebenden M&auml;rkten wie China, Indien und Brasilien die Besch&auml;ftigung in diesem Sektor zulegt. Denn der Produktivit&auml;t in der Industrie ist in den letzten Jahrzehnten enorm gestiegen. Nicht umsonst kann heute oftmals von nur wenigen Standorten aus der ganze Globus versorgt werden. Die Flutkatastrophe in Thailand hat aufgezeigt, dass z.B. die Produktion von Festplatten auf nur wenige Standorte konzentriert ist, so dass durch den Ausfall Thailands die Weltproduktion an Festplatten insgesamt um ein Viertel zur&uuml;ckgegangen ist, mit entsprechenden Preissteigerungen. In letzter Zeit wird vor allem in den USA diskutiert, dass die Zunahme an Besch&auml;ftigung in der verarbeitenden Industrie in den Schwellenl&auml;ndern mit Verlagerung von Produktion zu tun, die <a href=\"http:\/\/taxprof.typepad.com\/files\/128tn1102.pdf\">dann in den USA fehlt. [PDF &ndash; 56.4 KB]<\/a><\/em><br>\n<em>Nat&uuml;rlich k&ouml;nnte Apple sein iPhone auch in den USA produzieren, nur w&uuml;rde dann die Gewinnspanne nicht mehr &uuml;ber 60 Prozent sondern nur noch <a href=\"http:\/\/www.adbi.org\/files\/2010.12.14.wp257.iphone.widens.us.trade.deficit.prc.pdf\">50 Prozent betragen. [PDF &ndash; 107 KB]<\/a> <\/em><br>\n<em>Allerdings d&uuml;rfte der Trend zur Entindustrialisierung der Besch&auml;ftigung aufgrund von Produktivit&auml;tsfortschritten der grundlegende Trend sein, also der Ersatz von Arbeit durch Kapital. Eine Hoffnung best&uuml;nde theoretisch in der Durchkapitalisierung des Globus. Wenn die Arbeitnehmerschaft weltweit zu gleichen Produktionsbedingungen arbeiten w&uuml;rde, w&uuml;rden sich grenz&uuml;berschreitend solidarisierende Gewerkschaften vielleicht eine Chance haben, die Bedingungen des Faktors Arbeit mitzugestalten und sich nicht gegeneinander ausspielen lassen. Bis dahin m&uuml;ssen nicht nur die Vorreiter der Industrialisierung wie Gro&szlig;britannien und die USA, sondern auch wir uns vielleicht nicht an Anblicke wie Detroit und Cleveland, aber auf eine weitere Deindustrialisierung der Besch&auml;ftigung einstellen. Vor der Krise haben bereits VW-Manager davon geschw&auml;rmt, <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,330333,00.html\">die Welt von China aus zu beliefern.<\/a><\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Weihnachtsgesch&auml;ft &ndash; Verbraucher lassen sich Einkaufslaune nicht vermiesen<\/strong><br>\nStaaten und Banken leiden unter horrenden Schulden, die OECD warnt vor einer Rezession &ndash; und die Verbraucher in Deutschland kaufen gegen die Krise an. Vor Weihnachten steigt die Konsumstimmung erneut, auch weil die Menschen das Geld lieber ausgeben, statt es anzulegen. [&hellip;]<br>\nDarum k&ouml;nnen auch die H&auml;ndler auf ein gutes Weihnachtsgesch&auml;ft hoffen. Durchschnittlich 241 Euro wollen die Verbraucher in diesem Jahr f&uuml;r Geschenke ausgeben. Das sind nur vier Euro weniger als ein Jahr zuvor. Insgesamt k&ouml;nne der Handel mit Ums&auml;tzen von 13,7 Milliarden Euro rechnen, teilte die GfK mit. [&hellip;]<br>\nIm Vergleich zum Vorjahr kosteten Waren und Dienstleistungen laut erster Sch&auml;tzung durchschnittlich 2,4 Prozent mehr.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/service\/0,1518,800398,00.html\">SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Wenn ich die Zahlen in dem Artikel (gut versteckt hinter den vielen Jubelmeldungen) richtig &uuml;berblicke, sieht es also so aus: Dieses Jahr wollen (!) die Deutschen pro Person 241 Euro ausgeben, &ldquo;nur&rdquo; vier Euro weniger als 2010, d. h. da waren es 245 Euro. Das macht f&uuml;r dieses Jahr nominal etwa 1,7% weniger (!) Ausgaben als letztes Jahr bzw. real (mit 2,4% Inflationsrate) 4,1% weniger Ausgaben. Die Zahlen im Artikel stehen ganz offensichtlich im v&ouml;lligen Widerspruch zu den Interpretationen, die darauf aufbauen, und zur Artikel&uuml;berschrift. Genausogut k&ouml;nnte man mitten im Winter behaupten, die Menschen ginge alle ins Freibad, weil es so hei&szlig; ist.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Die Dritte Welt ist &uuml;berall<\/strong><br>\nEs hat Jahrzehnte gedauert, um den Kapitalismus zu zivilisieren. Nun hat er sich wieder die brutalen Manieren seiner Anf&auml;nge angew&ouml;hnt. Lateinamerika ist daf&uuml;r das beste Beispiel.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2011\/48\/Kapitalismus\/komplettansicht\">ZEIT<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Private Versicherungen rauben uns die Freiheit<\/strong><br>\nDie Abkehr von der &ouml;ffentlichen Umlagefinanzierung und die Hinwendung zu privaten Versicherungen machen nicht frei, sie fesseln uns.<br>\nStatt uns Freiheit zu bringen, haben uns die Versicherungskonzerne, ihre Lobbyisten und &ndash; hauptverantwortlich &ndash; die Regierenden in den vergangenen f&uuml;nfzehn Jahren ein riesiges Gef&auml;ngnis gezimmert; und mit jeder Entscheidung, die uns davon abh&auml;ngiger macht, uns privat zu versichern, und die im Gegenzug gesetzliche Leistungen abbaut, wird eine weitere Mauer um uns herum gezogen. Ein Labyrinth, aus dem auszubrechen dem Einzelnen kaum noch m&ouml;glich ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/?p=617\">Wirtschaft und Gesellschaft<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Unsoziale Strompreise<\/strong><br>\nDer Strom wird teurer &ndash; aber nicht f&uuml;r alle. M&auml;chtige Verb&auml;nde laufen Sturm gegen die Subvention f&uuml;r gro&szlig;e Industriebetriebe auf Kosten der kleinen Verbraucher. Auch in den Kommunen macht sich Unmut breit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/energie\/umverteilung-unsoziale-strompreise,1473634,11227230.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Gorleben r&uuml;ckt ins Zentrum<\/strong><br>\nGro&szlig; waren die Bef&uuml;rchtungen vieler Atomkraftgegner, die Zeit der Massenproteste k&ouml;nne vor&uuml;ber sein. Viele glaubten, nach dem Atomausstiegsgesetz als Antwort auf Fukushima w&uuml;rden in diesem Jahr die Camps im Wendland leer bleiben, die lokale Bev&ouml;lkerung sich mit der Polizei allein herumschlagen m&uuml;ssen. Das Gegenteil war der Fall.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!82737\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Der Schicksalstag f&uuml;r Strauss-Kahn<\/strong><br>\nDSKs Ambitionen auf das Pr&auml;sidentenamt am Morgen waren am Abend des gleichen Tages zerst&ouml;rt: Das Protokoll des Nachmittags in Manhattan, der die Karriere des Politstars Strauss-Kahn beendet, wirft ein neues Licht auf die Aff&auml;re &ndash; und st&uuml;tzt Verschw&ouml;rungstheoretiker.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/international\/:agenda-der-schicksalstag-fuer-strauss-kahn\/60134931.html#utm_source=rss2&amp;utm_medium=rss_feed&amp;utm_campaign=\/politik\">FTD<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/media.nybooks.com\/strauss.html\">What Really Happened to Strauss-Kahn? &ndash; New York Review of Books<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Freiheit der Wissenschaft &ndash; ein b&uuml;rgerlicher Mythos?<\/strong><br>\nSeit der europ&auml;ischen Aufkl&auml;rung ist die Freiheit der Wissenschaft ein hoch gehandelter Wert, der sich immer gegen Machtinteressen behaupten musste &ndash; und zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Interessen(gruppen) zus&auml;tzlich kontrovers interpretiert wurde. Martin Kutscha argumentiert, warum es gerade in der &rsaquo;unternehmerischen Hochschule&lsaquo; politisch unabdingbar ist, am Postulat der Wissenschaftsfreiheit festzuhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksnet.de\/de\/artikel\/27091\">Linksnet<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>&lsquo;Journalism, not truth, is the first casualty of war&rsquo;<\/strong><br>\nWAR IS a well-produced reality show. Embedded journalism is the star cast. Yes, there are innocents dying, but why let that interfere with what the boss wants reported? Award-winning documentary filmmaker-journalist John Pilger is like the Censor Board in reverse. He hunts down secret footage and uses it as damning evidence, countering what war mongers want you to believe. His 2010 documentary The War You Don&rsquo;t See had its Indian premiere in Delhi recently. Its footage of a US chopper firing on unarmed Baghdad residents and injured children being ignored as collateral damage raises questions about the media&rsquo;s engage ment with war. Ironically, the journalists were conspicuous by their absence. For someone who has covered every major war of our times, even Pilger, 72, underneath his composed exterior, seemed disappointed. He tells Karuna John that journalists owe their loyalty to telling the truth. Period.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tehelka.com\/story_main51.asp?filename=hu031211JOURNALISM.asp\">Tehelka<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Amazon besch&auml;ftigt massenhaft Arbeitslose ohne Verg&uuml;tung; &bdquo;Den Schulden stehen gro&szlig;e Verm&ouml;gen gegen&uuml;ber&ldquo;; Eurokrise; Ulrike Herrmann: The end of investment banking; Finanzkrise erreicht Kommunen; Schwacher Euro, starke deutsche Wirtschaft; Mehr H&auml;rte gegen Steuers&uuml;nder verlangt; OECD-Wirtschaftsausblick fordert: Ma&szlig;nahmen, die Vertrauen schaffen; Patient: Der amerikanische; Weihnachtsgesch&auml;ft &ndash; Verbraucher lassen sich Einkaufslaune nicht<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11451\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-11451","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11451","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11451"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11451\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11453,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11451\/revisions\/11453"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11451"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11451"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11451"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}