{"id":114565,"date":"2024-04-30T09:00:04","date_gmt":"2024-04-30T07:00:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114565"},"modified":"2024-04-30T10:11:49","modified_gmt":"2024-04-30T08:11:49","slug":"china-und-britische-versicherer-glauben-nicht-an-die-offizielle-version-zur-sprengung-von-nord-stream","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114565","title":{"rendered":"China und britische Versicherer glauben nicht an die offizielle Version zur Sprengung von Nord Stream"},"content":{"rendered":"<p>Eineinhalb Jahre ist es nun her, dass beide Str&auml;nge der Gaspipeline Nord Stream 1 und ein Strang der nie in Betrieb genommenen, neueren Gaspipeline Nord Stream 2 in den Gew&auml;ssern vor Bornholm gesprengt wurden. W&auml;hrend der Starjournalist <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104405\">Seymour Hersh<\/a> und viele andere davon ausgehen, dass die Pipelines von den USA gesprengt wurden, <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=102997\">gehen die offiziellen Ermittlungen<\/a> von einer Sprengung durch nichtstaatliche ukrainische Terroristen aus. China will sich damit nicht zufriedengeben und forderte in der letzten Woche im UN-Sicherheitsrat Untersuchungen und F&uuml;hrung der UN. Argumentative Unterst&uuml;tzung bekommt China aus einer unerwarteten Ecke. Die beiden britischen Versicherer Lloyd&rsquo;s of London und Arch weigern sich, f&uuml;r den Schaden zu zahlen, und reichten vor wenigen Tagen ein Dokument vor einem Londoner Gericht ein, in dem sie einen staatlichen Akteur f&uuml;r die Sprengung verantwortlich machen und darauf verweisen, dass die Versicherung der Pipeline f&uuml;r Kriegssch&auml;den nicht haftet. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_1360\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-114565-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240430_China_und_britische_Versicherer_glauben_nicht_an_die_offizielle_Version_zur_Sprengung_von_Nord_Stream_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240430_China_und_britische_Versicherer_glauben_nicht_an_die_offizielle_Version_zur_Sprengung_von_Nord_Stream_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240430_China_und_britische_Versicherer_glauben_nicht_an_die_offizielle_Version_zur_Sprengung_von_Nord_Stream_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240430_China_und_britische_Versicherer_glauben_nicht_an_die_offizielle_Version_zur_Sprengung_von_Nord_Stream_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=114565-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240430_China_und_britische_Versicherer_glauben_nicht_an_die_offizielle_Version_zur_Sprengung_von_Nord_Stream_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"240430_China_und_britische_Versicherer_glauben_nicht_an_die_offizielle_Version_zur_Sprengung_von_Nord_Stream_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Im Februar 2023 debattierte der UN-Sicherheitsrat <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94179\">schon einmal &uuml;ber die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines<\/a>. Russland, China und Brasilien forderten damals eine Untersuchung des Anschlags durch die UN. Die USA und die Europ&auml;er lehnten dies mit der Begr&uuml;ndung ab, dass die laufenden Untersuchungen der Anrainerstaaten Deutschland, D&auml;nemark und Schweden bereits ausreichend sind und bald zu abschlie&szlig;enden Ergebnissen kommen. Die Untersuchungen durch <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/daenemark-nord-stream-untersuchung-100.html\">D&auml;nemark<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/schweden-stellt-ermittlungen-zu-nord-stream-explosionen-ein-a-cf307548-3031-4f40-af37-2b31979ade12\">Schweden<\/a> sind bereits abgeschlossen und kamen zu keinem Ergebnis. Die deutschen Untersuchungen laufen noch, haben sich jedoch auf die unwahrscheinliche Arbeitshypothese festgelegt, dass die Pipeline durch ein paar ukrainische Hobbytaucher vom Bord eines Segelschiffs aus gesprengt wurde und es weder einen staatlichen Auftraggeber noch eine Mitt&auml;terschaft von staatlichen Akteuren gab.<\/p><p>Diesen Ergebnisstand finden die Chinesen &bdquo;entt&auml;uschend&ldquo;. Man k&ouml;nne &bdquo;keine konkreten Fortschritte [bei den Ermittlungen] erkennen&ldquo;, <a href=\"http:\/\/un.china-mission.gov.cn\/eng\/hyyfy\/202404\/t20240427_11290033.htm\">so der stellvertretende chinesische UN-Botschafter Gen Shuang<\/a> am Freitag im UN-Sicherheitsrat. &bdquo;In dieser Situation kann man nur vermuten&ldquo;, so Shuang, &bdquo;dass sich hinter dem Widerstand gegen eine internationale Untersuchung eine versteckte Absicht verbirgt, w&auml;hrend man gleichzeitig die m&ouml;gliche Vertuschung und den Verlust einer gro&szlig;en Menge zwingender Beweise beklagt.&ldquo; China fordere &bdquo;die betroffenen L&auml;nder auf, aktiv mit Russland zu kommunizieren und mit ihm bei der gemeinsamen Untersuchung zusammenzuarbeiten&ldquo; und hoffe, &bdquo;dass eine baldige Einigung &uuml;ber den Entwurf erzielt werden kann, so dass der Rat sich so bald wie m&ouml;glich zu diesem Thema &auml;u&szlig;ern kann&ldquo;.<\/p><p>Konkrete Folgen wird der chinesische Vorsto&szlig; jedoch wahrscheinlich nicht haben, da es bei einer Abstimmung im UN-Sicherheitsrat neun Stimmen f&uuml;r einen Antrag auf die Aufnahme eigener Ermittlungen durch die UN br&auml;uchte, von den 15 Mitgliedern vier Staaten Mitglieder der NATO sind und mit Malta, Japan und S&uuml;dkorea drei weitere enge Verb&uuml;ndete der NATO im Gremium sitzen.<\/p><p>Sehr konkrete Folgen wird jedoch ein Richterspruch des Handelsgerichts des britischen High Court of Justice haben. Dort <a href=\"https:\/\/de.marketscreener.com\/kurs\/aktie\/MUNICH-RE-436858\/news\/Nord-Stream-verklagt-Versicherer-in-London-wegen-Pipeline-Explosionen-im-Jahr-2022-46151942\/\">reichte vor rund einem Monat<\/a> die im schweizerischen Zug ans&auml;ssige Nord Stream AG eine Klage gegen die beiden britischen Versicherungskonzerne Lloyd&rsquo;s of London und Arch ein. Die beiden Konzerne geh&ouml;ren zu den Versicherern der Nord-Stream-1-Pipeline &ndash; der Versicherungsschutz f&uuml;r Nord Stream 2 durch westliche Versicherer musste nach der Androhung von Sanktionen durch die USA im Jahr 2021 gestoppt werden, f&uuml;r Nord Stream 1 galten diese Sanktionen jedoch nicht. Die Nord Stream AG beziffert den versicherten Schaden in ihrer Klage auf 400 Millionen US-Dollar, Lloyd&rsquo;s und Arch weigerten sich bislang jedoch zu zahlen.<\/p><p>In ihrer Antwortschrift zur Nord-Stream-Klage, <a href=\"https:\/\/www.dropbox.com\/scl\/fi\/y8ezf3pjdjpp2npp7fpog\/2024-04-08-Nord-Stream-v-1-LIC-and-2-Arch-CL-2024-000094-Defence.pdf?rlkey=tpptejx0c9d7c2ncjposv9l9a&amp;e=1&amp;dl=0\">die mittlerweile auch &ouml;ffentlich vorliegt<\/a>, verweisen die Versicherer darauf, dass der Versicherungsvertrag mit Nord Stream Kriegssch&auml;den ausdr&uuml;cklich ausschlie&szlig;e. Solche &bdquo;Kriegsklauseln&ldquo; sind &uuml;brigens bei privaten Versicherungen vollkommen normal, die Definition, was ein Kriegsschaden ist und was nicht, ist jedoch strittig. Lloyd&rsquo;s und Arch verweisen darauf, dass die Sprengung von Nord Stream 1 &bdquo;nur &ndash; oder mit hoher Wahrscheinlichkeit &ndash; von einer Regierung oder auf deren Befehl hin verursacht werden konnte&ldquo;. Dies stehe in direktem Zusammenhang mit dem Ukrainekrieg und sei demnach ein kriegerischer und kein terroristischer Akt; gegen Letzteren w&auml;re die Pipeline sehr wohl versichert.<\/p><p>Diese Argumentation ist vor allem in dem Punkt interessant, da die beiden britischen Versicherungskonzerne damit der von deutschen und amerikanischen Medien mit Nachdruck vertretenen Hypothese widersprechen, nach der die beiden Pipelines von ukrainischen Terroristen ohne Auftrag und ohne Mithilfe eines staatlichen Akteurs gesprengt worden w&auml;ren. Dies w&auml;re n&auml;mlich aus versicherungsrechtlicher Sicht ein Terrorakt, bei dem die Versicherung f&uuml;r den Schaden aufkommen m&uuml;sste. Folgt man jedoch der Hersh-Version, w&auml;re die Sprengung ein von einem oder mehreren Staaten verursachter Schaden, f&uuml;r den die Kriegsklausel-Regelung gelten und die Versicherer aus der Haftung befreien w&uuml;rde. Spitzfindig k&ouml;nnte man sogar argumentieren, dass Lloyd&rsquo;s und Arch den USA damit unterstellen, einen kriegerischen Akt gegen Russland begangen zu haben.<\/p><p>Dar&uuml;ber muss nun der High Court of Justice entscheiden, und das Urteil wird &ndash; egal wie es ausf&auml;llt &ndash; ein weiteres Politikum. Folgt der Gerichtshof den Argumenten von Lloyd&rsquo;s und Arch, f&uuml;hrt er h&ouml;chstrichterlich die offiziellen Arbeitshypothesen der deutschen Ermittler ad absurdum und bringt den Westen auch international in eine prek&auml;re Lage, da unter anderem die britische Regierung dann vor dem UN-Sicherheitsrat Ermittlungen verteidigen m&uuml;sste, die der eigene Gerichtshof f&uuml;r unplausibel h&auml;lt. Gibt der High Court of Justice hingegen der Nord Stream AG recht, bringt er die britischen Versicherer Lloyd&rsquo;s und Arch in eine prek&auml;re Lage, da sie zwar schadensersatzpflichtig w&auml;ren, die Zahlung der Versicherungssumme jedoch durch die j&uuml;ngeren Sanktionen nicht zul&auml;ssig w&auml;re. Russland ist Mitglied der Welthandelsorganisation WTO und w&uuml;rde in diesem Fall sicherlich Gro&szlig;britannien vor der WTO verklagen, da es durch seine Sanktionen die Zahlung von Anspr&uuml;chen verhindert, die ein eigenes Gericht in einem Urteil best&auml;tigt hat.<\/p><p>Auch f&uuml;r die Bundesregierung h&auml;tte dies politische Folgen, da sowohl die Bundesrepublik selbst als auch zahlreiche deutsche Firmen in einem solchen Fall Anspr&uuml;che an ihre Versicherungen geltend machen k&ouml;nnten. An Nord Stream 1 waren beispielsweise auch die deutschen Konzerne E.On und Wintershall DEA beteiligt, auch wenn sie ihre Anteile mittlerweile abgeschrieben haben. Wenn diese Konzerne einen &uuml;berzeugenden Rechtsanspruch an die Versicherungen haben und ihn aus politischen Gr&uuml;nden nicht geltend machen, w&uuml;rde dies den Tatbestand der Untreue gegen&uuml;ber den Aktion&auml;ren erf&uuml;llen.<\/p><p>Interessant ist auch, dass die Nord Stream AG Nord Stream 1 nicht nur bei Lloyd&rsquo;s und Arch, sondern auch bei anderen Versicherungen &ndash; darunter den deutschen Konzernen Munich Re und Allianz &ndash; versichert hat. Es ist unklar, ob das Londoner Urteil den Weg auch f&uuml;r Anspr&uuml;che gegen diese Konzerne frei machen w&uuml;rde, und es ist ebenfalls unklar, bei wem sich Lloyd&rsquo;s und Arch selbst bei diesem Gesch&auml;ft abgesichert haben. Es ist durchaus &uuml;blich, dass einzelne Versicherer solche Gro&szlig;projekte bei R&uuml;ckversicherern absichern &ndash; hier k&auml;men aus Deutschland die beiden Branchengr&ouml;&szlig;en Munich Re und Hannover R&uuml;ck in Frage. W&auml;hrend es im aktuellen Verfahren vor dem High Court erst einmal &bdquo;nur&ldquo; um 400 Millionen US-Dollar geht, wird der Gesamtschaden von den Versicherern auf 1,2 bis 1,35 Milliarden US-Dollar beziffert. Und auch das d&uuml;rfte nicht die volle Schadenssumme sein, hat der Bau von Nord Stream 1 doch einst <a href=\"https:\/\/www.handelszeitung.ch\/insurance\/wer-zahlt-fur-die-zerstorte-nord-stream-pipeline-542356\">ganze 7,8 Milliarden Euro gekostet<\/a>, und es klingt nicht eben wahrscheinlich, dass der Betreiber die Pipeline derart massiv unterversichert hat. Unklar ist zudem, ob die US-Sanktionsandrohungen f&uuml;r Nord Stream 2 wirklich von s&auml;mtlichen Versicherern befolgt worden. Auch hier drohen milliardenschwere Klagen. Nord Stream 2 hat 7,5 Milliarden Euro gekostet.<\/p><p>Auch wenn die westliche Politik gerne m&ouml;glichst schnell Gras &uuml;ber die Sache wachsen lassen und ebenso wie die Medien die gesamte Thematik am liebsten totschweigen w&uuml;rde, wird &ndash; so viel ist jetzt schon klar &ndash; die Sprengung noch einige Gerichte besch&auml;ftigen. Und ob diese ebenso leichtgl&auml;ubig wie die deutschen Medien der offiziellen Arbeitshypothese folgen werden, ist unwahrscheinlich. Es bleibt also spannend.<\/p><p><small>Titelbild: Illustration der Explosion der Nord-Stream-Pipelines &ndash; shutterstock \/ apprenticebk<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/fd37fa8fc6564f09861df13d3c7ebdac\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eineinhalb Jahre ist es nun her, dass beide Str&auml;nge der Gaspipeline Nord Stream 1 und ein Strang der nie in Betrieb genommenen, neueren Gaspipeline Nord Stream 2 in den Gew&auml;ssern vor Bornholm gesprengt wurden. W&auml;hrend der Starjournalist <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104405\">Seymour Hersh<\/a> und viele andere davon ausgehen, dass die Pipelines von den USA gesprengt wurden, <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=102997\">gehen<\/a><\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114565\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":91466,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,107,166],"tags":[3291,379,466,2608,639,221],"class_list":["post-114565","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-audio-podcast","category-terrorismus","tag-anschlag","tag-china","tag-nato","tag-nord-stream","tag-uno","tag-versicherungswirtschaft"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Anschlag_Nordstream2.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/114565","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=114565"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/114565\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":114585,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/114565\/revisions\/114585"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/91466"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=114565"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=114565"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=114565"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}