{"id":114573,"date":"2024-04-30T08:38:42","date_gmt":"2024-04-30T06:38:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114573"},"modified":"2024-04-30T08:38:42","modified_gmt":"2024-04-30T06:38:42","slug":"hinweise-des-tages-4595","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114573","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114573#h01\">&bdquo;Putin k&ouml;nnte recht behalten&ldquo; <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114573#h02\">Den Frieden gewinnen &ndash; aller akuten Gewalt zum Trotz?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114573#h03\">&bdquo;F&uuml;r den Kriegsfall optimal aufgestellt&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114573#h04\">Bremer Gericht sch&uuml;tzt israelkritische Parolen <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114573#h05\">Sechs Monate Kriegsverbrechen in Gaza<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114573#h06\">Widespread destruction in Gaza puts concept of &lsquo;domicide&rsquo; in focus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114573#h07\">Ohne Tarifvertrag fehlt Besch&auml;ftigten ein volles Monatsgehalt &ndash; und pro Jahr f&auml;llt eine Woche Mehrarbeit an <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114573#h08\">&bdquo;Dann w&uuml;rde hier innerhalb von einer Stunde der Krieg ausbrechen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114573#h09\">Der Westen und der Iran: Kopflos durch die Macht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114573#h10\">Zintan-Erkl&auml;rung und die Folgen &ndash; Freiheit f&uuml;r Scheich Sabiha<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114573#h11\">Notizen zur &laquo;Revolu&ccedil;&atilde;o dos Capit&acirc;es&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114573#h12\">&raquo;Oktober in Europa&laquo; ist kritischer Konformismus in Reinform<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114573#h13\">Rezension: &bdquo;Mutiny&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114573#h14\">Antrag auf Amtsenthebung von Pr&auml;sident Javier Milei in Argentinien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114573#h15\">Umfrage zeigt Akzeptanzprobleme: Immer weniger Deutsche wollen E-Autos kaufen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114573#h16\">AfD bei Jugendlichen beliebt &ndash; Gr&uuml;nen-Politiker will &bdquo;alle Lehrpl&auml;ne&ldquo; anpassen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&bdquo;Putin k&ouml;nnte recht behalten&ldquo;<\/strong><br>\nWenn Europa angesichts der Herausforderungen &ndash; wie geht die US-Wahl aus, wie der Ukrainekrieg, wie verh&auml;lt sich China, wie wehren wir uns gegen Desinformation? &ndash; nicht den Willen zur Selbstbehauptung findet, dann droht die EU als politischer Akteur auseinanderzubrechen. Gegen Europa wird ein Krieg gef&uuml;hrt, den wir aber noch nicht vollumf&auml;nglich angenommen haben. Viele verweigern sich der Einsicht, dass von Seiten Moskaus, aber auch Chinas, auf allen Ebenen ein Krieg gef&uuml;hrt wird. [&hellip;]<br>\nRichtig ist, dass die USA Zentralamerika als ihren Hinterhof betrachtet haben und wenig Skrupel hatten, Regierungen zu st&uuml;rzen, die ihnen nicht genehm waren. Doch das war zu Zeiten des Kalten Kriegs. Alle Gro&szlig;m&auml;chte versuchen, ihre Interessen durchzusetzen, doch w&auml;hrend Russland heute und die UdSSR fr&uuml;her ihr Imperium durch Zwang errichtet und zusammengehalten hat, haben die USA Gefolgschaft durch Wohlstand organisiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kleinezeitung.at\/politik\/18398201\">Kleine Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Und was ist mit Washington? Wie steht es denn da mit der Einsicht? Da hat der &bdquo;Experte&ldquo; in der Retrospektive Gefolgschaft durch Wohlstand anzubieten. Dieses Konzept, sofern es je zutraf, gilt doch aber heute nicht mehr. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110286\">IRA-Programm oder Bidens LNG-Moratorium<\/a> sind deutliche Hinweise auf einen Wirtschaftskrieg der USA gegen Deutschland und Europa. Das erkennt man auch daran, dass Europa zu seinem Schaden Sanktionen vollzieht, <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/justiz\/rostock-frachter-atlantic-navigator-ii-aus-russland-darf-hafen-verlassen-a-7fa806f0-ceec-4794-a59f-3ea8034e3717\">w&auml;hrend diese f&uuml;r die Amerikaner und deren Wirtschaft nicht gelten<\/a>.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Schroeder darf alles bei Maischberger, auch l&uuml;gen<\/strong><br>\nDer staatstragende ARD-Kabarettist Florian Schroeder (Schroeder darf alles) hat am 23. April bei Maischberger eine groteske Falschheit &uuml;ber ein Friedensangebot Russlands von 2021 verbreitet. Niemand sah sich zu einer Korrektur bem&uuml;&szlig;igt, weder Maischberger, noch seine auf gleicher bellizistischer Linie trommelnden Mitdiskutanten, RTL-Moderatorin Pinar Atalay und t-online-Chefredaktionsmitglied Christoph Schwennicke.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/propaganda-zensur\/florian-schroeder\/\">Norbert H&auml;ring<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Sehr interessant. H&auml;ring deckt die &uuml;blichen L&uuml;gen auf.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Den Frieden gewinnen &ndash; aller akuten Gewalt zum Trotz?<\/strong><br>\nDer Jurist und SZ-Journalist Heribert Prantl erteilt in seinem gerade erschienenen Buch &ldquo;Den Frieden gewinnen. Die Gewalt verlernen&rdquo; der neu beschworenen &ldquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&rdquo; eine klare Absage. Heribert Prantl fordert in seinem neuen Buch Respekt f&uuml;r den Pazifismus. Warum er das Wort &ldquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&rdquo; f&uuml;r g&auml;nzlich unpassend h&auml;lt, erkl&auml;rt er im Gespr&auml;ch bei NDR Kultur. [&hellip;]<br>\nHerr Prantl, wir erleben seit zwei Jahren eine &ldquo;Zeitenwende&rdquo;, wenn denn stimmt, was Olaf Scholz vor zwei Jahren in seiner gefeierten Rede kurz nach Beginn des russischen Angriffskriegs so diskurspr&auml;gend platziert hat. Sie halten dieses Wort f&uuml;r g&auml;nzlich unangemessen. Warum?<br>\nHeribert Prantl: Es gab keine Zeitenwende, und es gibt sie nicht. Ich verstehe, dass der Kanzler dieses Wort gebraucht hat. Es ist der Versuch, Grausamkeit zu beschreiben, dem Entsetzen dar&uuml;ber Ausdruck zu geben. Es ist das Schl&uuml;sselwort f&uuml;r die R&uuml;ckkehr der Politik ins Milit&auml;rische. Wenn ich die Geschichte betrachte, gab und gibt es nur Gezeiten. Es gab und gibt nur die ewige Ebbe und Flut von Gewalt und Terror. Und eine solche Flut von Gewalt und Terror erleben wir gerade wieder. Es ist keine Zeitenwende. Es ist eine neue Flut von Gewalt, und es gibt die Abbr&uuml;che und die Umbr&uuml;che, die diese Gezeiten in der politischen und wirtschaftlichen Geologie hinterlassen. Deshalb bin ich so allergisch auf den Begriff. Die einzige Zeitenwende, die den Namen verdienen w&uuml;rde, w&auml;ren die Zeiten, in denen die Gezeiten ein Ende h&auml;tten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/kultur\/Den-Frieden-gewinnen-aller-akuten-Gewalt-zum-Trotz,prantl180.html\">NDR<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&bdquo;F&uuml;r den Kriegsfall optimal aufgestellt&ldquo;<\/strong><br>\nDie deutschen Streitkr&auml;fte richten ihre interne Organisationsstruktur auf einen Krieg gegen Russland aus. Von der Reorganisation, die Verteidigungsminister Boris Pistorius zu Monatsbeginn angek&uuml;ndigt hat, erhoffen sich die Milit&auml;rs &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit, F&uuml;hrungsf&auml;higkeit und Wehrpflichtf&auml;higkeit&ldquo;. Ziel der Reform ist es Pistorius zufolge, &bdquo;die Bundeswehr so umzubauen&ldquo;, dass sie f&uuml;r &bdquo;den Kriegsfall optimal aufgestellt&ldquo; ist &ndash; inklusive &bdquo;gro&szlig; angelegtem&ldquo; Einsatz gegen eine Gro&szlig;macht und &bdquo;hoch intensivem Gefecht&ldquo;. Die Reform enth&auml;lt drei wesentliche Neuerungen: F&uuml;hrungsf&auml;higkeiten f&uuml;r In- und Ausland werden in einem zentralen F&uuml;hrungskommando geb&uuml;ndelt; knappe F&auml;higkeiten wie ABC-Abwehr, Sanit&auml;tsdienst oder Logistik werden in einem Unterst&uuml;tzungskommando zentralisiert; die Cyber- und Informationskr&auml;fte werden zur vierten Teilstreitkraft aufgewertet. Der Umbau soll &bdquo;alle Bereiche&ldquo; der Truppe in den Blick nehmen und laut Pistorius &bdquo;innerhalb der n&auml;chsten sechs Monate&ldquo; umgesetzt sein. Es gehe darum, &bdquo;Aufwuchsf&auml;higkeit, [&hellip;] Innovations&uuml;berlegenheit und Kriegsversorgung&ldquo; sicherzustellen, hei&szlig;t es; &uuml;bergeordnete &bdquo;Handlungsmaxime&ldquo; bleibt &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9545\">German Foreign Policy <\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Wehrpflicht: Skepsis<\/strong><br>\nAus der Wirtschaft mehreren sich stimmen, die gegen&uuml;ber einer sich abzeichnenden wie auch immer gearteten Re-Aktivierung der Wehrpflicht skeptisch sind. In der FAZ werden in diese Richtung sowohl Positionen aus dem Mittelstand als auch diversen Dax-Konzernen wiedergegeben. Auch soziale Einrichtungen sprechen sich gegen eine Re-Aktivierung der Wehrpflicht aus, der nahezu sicher auch eine Art Zivildienst folgen w&uuml;rde: &bdquo;K&auml;me die Wehrpflicht zur&uuml;ck, dann k&ouml;nnte ein alternativer Dienst im zivilen Bereich dazukommen &ndash; so wie einst der Zivildienst. Doch heute fordert keine der sozialen Einrichtungen, mit denen die F.A.S. gesprochen hat, einen Pflichtdienst zur&uuml;ck, trotz allgegenw&auml;rtigen Personalmangels. Eine Dienstpflicht &sbquo;w&uuml;rde erhebliche Kosten und enormen administrativen Aufwand nach sich ziehen&lsquo;, sagt Jo&szlig; Steinke vom Deutschen Roten Kreuz. &sbquo;Auf keinen Fall kann man einfach eine halbe Million junge Menschen in ein unterfinanziertes und unterbesetztes System schicken. Das kann nicht gut gehen&lsquo;.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.imi-online.de\/2024\/04\/29\/wehrpflicht-skepsis\/\">Informationsstelle Militarisierung e.V.<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Bremer Gericht sch&uuml;tzt israelkritische Parolen<\/strong><br>\nDas war wirklich eine faustdicke &Uuml;berraschung! Wie der Weser Kurier am 26. April 2024 meldete, hat das Verwaltungsgericht Bremen in einem Eilverfahren entschieden, dass mehrere Verbotsauflagen, die das Ordnungsamt Bremen gegen die letzten Free-Gaza!-Demonstrationen erlassen hatte, rechtswidrig seien. Im Weser Kurier wird aus dem Urteil berichtet: &bdquo;Wer auf Demonstrationen &sbquo;Kinderm&ouml;rder Israel&lsquo; ruft oder diese Parole als Banner tr&auml;gt, macht sich nicht der Volksverhetzung strafbar. Es ist auch keine auch keine St&ouml;rung des &ouml;ffentlichen Friedens, geschweige denn eine Billigung oder gar Aufforderung zu Straftaten &ndash; es ist vielmehr eine vom Grundgesetz gesch&uuml;tzte Wahrnehmung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit.&ldquo;<br>\n&bdquo;Offensichtlich rechtswidrig&rsquo;&ldquo; seien hingegen Auflagen der Innenbeh&ouml;rde, die sich gegen diese und andere Israel-feindliche &Auml;u&szlig;erungen richteten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/nahost-forum-bremen.de\/?p=12564\">Nahost Forum Bremen<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Sechs Monate Kriegsverbrechen in Gaza<\/strong><br>\nSeit einem halben Jahr t&ouml;tet das israelische Milit&auml;r in Gaza Zivilisten, zerst&ouml;rt Infrastruktur und macht das Gebiet unbewohnbar. Die Bilanz des Krieges l&auml;sst keinen Zweifel zu: Israels Reaktion auf den 7. Oktober ist absolut unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig und verbrecherisch.<br>\nIn den vergangenen sechs Monaten hat Israels Armee wiederholt pal&auml;stinensische Menschen in Gaza massakriert. Die Zahl der Todesopfer liegt bei weit &uuml;ber 30.000, etwa 70 Prozent davon sind Frauen und Kinder. Zehntausende weitere wurden verletzt. Diese Zahlen sind vermutlich zu niedrig angesetzt, wenn man bedenkt, dass Israel absichtlich das Gesundheitssystem des Gazastreifens zerst&ouml;rt, das die einzige unabh&auml;ngige Quelle f&uuml;r solche Zahlen ist (die auch von Israel, einschlie&szlig;lich seines Premierministers und der Armee, verwendet werden).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jacobin.de\/artikel\/gaza-israel-kriegsverbrechen-palaestina\">Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Widespread destruction in Gaza puts concept of &lsquo;domicide&rsquo; in focus<\/strong><br>\nThe destruction of more than a third of Gaza&rsquo;s homes as Israel bombards the territory in pursuit of Hamas is leading international legal experts to raise the concept of &ldquo;domicide&rdquo; &ndash; the mass destruction of dwellings to make the territory uninhabitable.<br>\nIn the current Gaza war, launched after the 7 October attack by Hamas on southern Israel, independent experts estimate that as much as 40% of the housing in Gaza has been damaged or destroyed. The UN says 1.8 million people are internally displaced inside Gaza, many living in overcrowded UN shelters in the south.<br>\nAlthough Gaza has been damaged in previous conflicts and rebuilt, largely with money from the Gulf states, the current scale of the devastation is of a different order.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/world\/2023\/dec\/07\/widespread-destruction-in-gaza-puts-concept-of-domicide-in-focus\">The Guardian<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Ohne Tarifvertrag fehlt Besch&auml;ftigten ein volles Monatsgehalt &ndash; und pro Jahr f&auml;llt eine Woche Mehrarbeit an<\/strong><br>\nBetriebe mit Tarifvertrag bieten deutlich bessere Arbeitsbedingungen als vergleichbare Betriebe ohne Tarifbindung. So arbeiten Vollzeitbesch&auml;ftigte in tariflosen Betrieben im Mittel w&ouml;chentlich 53 Minuten l&auml;nger und verdienen trotzdem gut 10 Prozent weniger als Besch&auml;ftigte in Betrieben mit Tarifbindung, die sich hinsichtlich der Betriebsgr&ouml;&szlig;e, des Wirtschaftszweiges, der Qualifikationsstruktur der Besch&auml;ftigten und des Standes ihrer technischen Anlagen nicht unterscheiden. &Uuml;ber das Jahr gesehen entspricht dies f&uuml;r Besch&auml;ftigte ohne Tarifvertrag gut einer zus&auml;tzlichen Arbeitswoche, wobei ihnen auf dem Konto gleichzeitig mehr als ein volles Monatsgehalt fehlt. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung, in der die Entwicklung der Tarifbindung in Deutschland anhand von Daten aus dem repr&auml;sentativen IAB-Betriebspanel untersucht wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-ohne-tarifvertrag-fehlt-beschaeftigten-ein-volles-monatsgehalt-59912.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&bdquo;Dann w&uuml;rde hier innerhalb von einer Stunde der Krieg ausbrechen&ldquo;<\/strong><br>\nDas Massaker von Srebrenica gilt als eines der gr&ouml;&szlig;ten Kriegsverbrechen der vergangenen Jahrzehnte. Jetzt soll es durch eine UN-Resolution offiziell als Genozid anerkannt werden. Der Chef des serbischen Landesteils droht mit Eskalation &ndash; und k&ouml;nnte damit eine unkontrollierbare Lage heraufbeschw&ouml;ren. (&hellip;)<br>\nAllen voran Milorad Dodik, der Pr&auml;sident des serbischen Landesteils. Seit Jahren will er seine Serbenrepublik vom bosnischen Gesamtstaat abspalten, in den vergangenen Wochen dringt er darauf vehementer als zuvor. Sollte die Resolution angenommen werden, sagte er, ziehe man sich aus den Entscheidungsprozessen des bosnischen Staats zur&uuml;ck. Es w&auml;re eine de-facto-Abspaltung. Unterst&uuml;tzt wird er von Russlands Pr&auml;sident Wladimir Putin.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article251224084\/Bosnien-Dann-wuerde-hier-innerhalb-von-einer-Stunde-der-Krieg-ausbrechen.html%20\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Der Westen und der Iran: Kopflos durch die Macht<\/strong><br>\nAktuell ist Iran im Fokus deutscher Journalisten und Politiker. Alles dreht sich um die Frage, wie auf den Angriff Irans auf Israel reagiert werden sollte. Die Ideen reichen von Sanktionen bis hin zu Bomben, und immer ist der Ausgangspunkt Irans Angriff auf Israel.<br>\nW&auml;hrend in den ersten Tagen nach diesen Attacken Irans hier und da noch angemerkt wurde, dass vor dem Vergeltungsschlag ein v&ouml;lkerrechtswidriger Angriff auf ein Konsulatsgeb&auml;ude in Damaskus (Syrien) durch Israel ver&uuml;bt wurde, spielt das inzwischen keine Rolle mehr. Der Angriff Israels, der erst zu dem iranischen Gegenschlag f&uuml;hrte, ist aus der ver&ouml;ffentlichten Wahrnehmung getilgt worden, um die Sprachregelung &ldquo;Angriff auf Israel&rdquo; rechtfertigen zu k&ouml;nnen.<br>\nErneut stellt Deutschland eindrucksvoll unter Beweis, was es unter Geschichte versteht. Im Falle der Ukraine beginnt diese am 24. Februar 2022, im Fall Israels am 7. Oktober 2023, und jetzt, beim Iran, beginnt sie &ndash; nachtr&auml;glich korrigiert &ndash; mit dem 16. April 2024. Unter den Tisch fallen s&auml;mtliche Zeitr&auml;ume vor diesen beschlossenen wichtigen Daten, womit die gesamten Vorgeschichten ebenfalls zu thematischem Staub zerfallen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/freedert.online\/meinung\/203685-westen-und-iran-kopflos-durch\/%20\">Tom J. Wellbrock auf RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Zintan-Erkl&auml;rung und die Folgen &ndash; Freiheit f&uuml;r Scheich Sabiha<\/strong><br>\nNach der Zintan-Erkl&auml;rung, in der die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r den Pr&auml;sidentschaftskandidaten Saif al-Islam Gaddafi proklamiert wurde, sandten viele St&auml;dte und Gemeinden Solidarit&auml;tsadressen. Riesigen Protest erregt die daraufhin erfolgte Verhaftung von Scheich Ali Abu Sabiha. Libyen ist eine Stammesgesellschaft mit 140 verschiedenen St&auml;mmen und Clans, die das gesellschaftliche und politische Leben bestimmen.<br>\nDie in den westlibyschen Bergen beheimateten, wirkm&auml;chtigen St&auml;mme von Zintan gaben am 18. April 2024 im Rahmen einer feierlichen Milit&auml;rparade ihre Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Pr&auml;sidentschaftskandidatur von Saif al-Islam al-Gaddafi, Sohn von Oberst Muammar al-Gaddafi, bekannt. Der Zintan-Stamm umfasst etwa eine halbe Million Menschen und ist bekannt f&uuml;r seine Kampfeskraft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gela-news.de\/zintan-erklaerung-und-die-folgen-freiheit-fuer-scheich-sabiha\">Gela-News<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Notizen zur &laquo;Revolu&ccedil;&atilde;o dos Capit&acirc;es&raquo;<\/strong><br>\nAls junger Journalist flog unser Kolumnist aus den USA Patrick Lawrence auch nach Lissabon, um sich ein Jahr nach der sogenannten Nelkenrevolution gegen Diktator Salazar im Jahr 1974 ein Bild von der dortigen Situation zu machen. Jetzt macht er sich zu Recht Sorgen, nachdem die dortige rechtspopulistische Partei &laquo;Chega&raquo; in den letzten Jahren massiv an politischem Einfluss gewonnen hat.<br>\nIch habe mich in der vergangenen Woche selbst &uuml;berrascht. Der Donnerstag, der 25. April, kam und ging und ich habe es nicht bemerkt, bis mich ein Freund daran erinnerte: Dies war der 50. Jahrestag der demokratischen Revolution in Portugal, die wegen ihrer Anf&uuml;hrer auch als Kapit&auml;nsputsch oder als Nelkenrevolution bezeichnet wird, weil die Menschen Blumen in die Gewehrl&auml;ufe der Soldaten legten, die die Stra&szlig;en von Lissabon bewachten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/notizen-zur-revolucao-dos-capitaes\/\">Globalbridge<\/a>\n<p>dazu: <strong>Vor einem halben Jahrhundert: Die Nelkenrevolution in Portugal<\/strong><br>\nIn der Nacht vom 24. auf den 25 April des Jahres 1974 spielten Radioanstalten in Portugal eine vollkommen unpolitische Schnulze. N&auml;mlich Portugals Beitrag zum europ&auml;ischen Schlagerwettbewerb Grand Prix de Eurovision. Paulo de Carvalho intonierte sein Liedchen &bdquo;Und nach dem Abschied&ldquo;. Was war schon dabei? Doch nicht einmal die gef&uuml;rchteten Lauscher und Horcher der faschistischen Geheim-Stasi Portugals begriffen, dass das Liedchen das Angriffssignal einer Revolution war.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/apolut.net\/vor-einem-halben-jahrhundert-die-nelkenrevolution-in-portugal-von-hermann-ploppa\/\">Hermann Ploppa in apolut<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&raquo;Oktober in Europa&laquo; ist kritischer Konformismus in Reinform<\/strong><br>\nDie Antilopen Gang inszeniert sich in ihrem neuen Song als kritisch und unangepasst, nur um dann jegliches ernsthafte Denken einer konservativen politischen Agenda im Nahostkonflikt zu opfern. Kein Wunder, dass Springerpresse und -publikum jubeln. [&hellip;]<br>\nMusikalisch ist der Song so schlecht, dass man schlichtweg nicht &uuml;ber ihn reden m&uuml;sste. Doch da er die Vertonung der Position des deutschen Konservatismus &uuml;ber das Verh&auml;ltnis der Linken zum Nahostkonflikt darstellt &ndash; und dabei durchaus auf Zustimmung in einigen Teilen der Linken st&ouml;&szlig;t &ndash; muss man sich wohl oder &uuml;bel mit der andauernden Clownerie des &raquo;gef&auml;hrlichen Dan&laquo; und seiner Boyband auseinandersetzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jacobin.de\/artikel\/antilopen-gang-oktober-europa%20\">Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Rezension: &bdquo;Mutiny&ldquo;<\/strong><br>\nDie Welt sei in Aufruhr, hielt Fiona Hill, Ex-Mitarbeiterin im Nationalen Sicherheitsrat der Vereinigten Staaten, im Mai vergangenen Jahres in einer Rede in der estnischen Hauptstadt Tallinn fest. In zahlreichen L&auml;ndern des Globalen S&uuml;dens kristallisiere sich in &bdquo;Eliten und Bev&ouml;lkerungen&ldquo; wachsender Widerstand gegen die Hegemonie des Westens bzw. gegen die Hegemonie der Vereinigten Staaten heraus. Die &Uuml;berzeugung setze sich durch, der Westen habe dem S&uuml;den &bdquo;in einer Zeit der Schw&auml;che&ldquo; ein internationales System &bdquo;aufgen&ouml;tigt&ldquo;, das seinen Bed&uuml;rfnissen, seinen Interessen nicht gerecht werde. Stattdessen dominierten die transatlantischen M&auml;chte &bdquo;den internationalen Diskurs&ldquo;. Das j&uuml;ngste Beispiel, r&auml;umte Hill ein, sei der Ukraine-Krieg. In ihm gehe es nach Auffassung vieler im Globalen S&uuml;den nicht darum, die Ukraine, sondern vielmehr die globale Dominanz des Westens zu retten, die Russland mit dem Krieg offen in Frage gestellt habe. Das sei denn auch die Ursache, wieso die Russland-Sanktionen keine Unterst&uuml;tzung im Globalen S&uuml;den erhielten. Dort tobe zur Zeit vielmehr &bdquo;eine Meuterei&ldquo; &ndash; &bdquo;eine Meuterei gegen das, was sie als den kollektiven Westen ansehen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9543\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Antrag auf Amtsenthebung von Pr&auml;sident Javier Milei in Argentinien<\/strong><br>\nMilei erkl&auml;rt Kapitalflucht zur &ldquo;Heldentat&rdquo;. Klagen auch wegen Todesf&auml;llen durch von der Regierung gestoppte Medikamentenlieferungen<br>\nBuenos Aires. Eine Gruppe von Pers&ouml;nlichkeiten aus Kultur und Politik hat beim Parlament einen 25-seitigen Antrag auf Amtsenthebung des Pr&auml;sidenten Javier Milei eingereicht. Die Unterzeichner werfen ihm darin Pflichtverletzungen bei der Aus&uuml;bung seines Amtes sowie m&ouml;gliche Straftaten vor.<br>\nZu den Antragstellern geh&ouml;ren der Nobelpreistr&auml;ger Adolfo P&eacute;rez Esquivel und die Mitbegr&uuml;nderin der Madres de Plaza de Mayo, Taty Almeyda. Auch ehemalige Richter und Staatsanw&auml;lte haben das Dokument unterzeichnet.<br>\nKonkret beschuldigen sie Milei, zu Straftaten aufgerufen zu haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/amerika21.de\/2024\/04\/269323\/amtsenthebung-milei-argentinien\">amerika21<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Umfrage zeigt Akzeptanzprobleme: Immer weniger Deutsche wollen E-Autos kaufen<\/strong><br>\nE-Autos werden in Deutschland immer unbeliebter. Das zeigt eine neue Allensbach-Umfrage. Eine gute Nachricht gibt es f&uuml;r E-Mobilit&auml;t aber.<br>\nSchlechte Nachrichten f&uuml;r die Elektromobilit&auml;t: Immer weniger Deutsche ziehen beim n&auml;chsten Autokauf einen Stromer in Erw&auml;gung. Nur noch 17 Prozent sagten dies in einer aktuellen Allensbach-Umfrage im Auftrag der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech), die am Montag ver&ouml;ffentlicht wurde. Das ist der dritte R&uuml;ckgang in Folge. Noch 2021 waren es 24 Prozent.<br>\nEin zentraler Grund k&ouml;nnte nach Ansicht von Allensbach und acatech mangelnde oder schlechte Information sein. Es gebe erhebliche Akzeptanzprobleme, sagte Renate K&ouml;cher von Allensbach. Teile der Bev&ouml;lkerung seien der Elektromobilit&auml;t gegen&uuml;ber au&szlig;erordentlich reserviert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/wirtschaft\/e-autos-kauf-beliebtheit-umfrage-100.html\">ZDF<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>AfD bei Jugendlichen beliebt &ndash; Gr&uuml;nen-Politiker will &bdquo;alle Lehrpl&auml;ne&ldquo; anpassen<\/strong><br>\nNach den Ergebnissen einer Studie, wonach 22 Prozent der jungen Menschen in Deutschland die AfD w&auml;hlen w&uuml;rden, fordert der Gr&uuml;nen-Bundestagsabgeordnete Kai Gehring eine Anpassung der Lehrpl&auml;ne in den Bundesl&auml;ndern. &bdquo;Alle 16 Lehrpl&auml;ne der L&auml;nder brauchen einen Check und ein Update, wie unter anderem &uuml;ber das Scheitern der Weimarer Republik, die Machtergreifung Hitlers, den Holocaust und die Gr&auml;ueltaten der NS-Diktatur unterrichtet wird&ldquo;, sagte er der &bdquo;Neuen Osnabr&uuml;cker Zeitung&ldquo;.  &bdquo;Dem Bildungssystem kommt eine Schl&uuml;sselrolle zu, wenn es um Demokratiebildung, Geschichtsbewusstsein und Pr&auml;vention vor anti-demokratischem Extremismus geht&ldquo;, sagte der Vorsitzende des Bundestags-Bildungsausschusses. &bdquo;Polykrise und Komplexit&auml;t der Gegenwart erfordern bei Jugendlichen mehr Resilienz, eine gezieltere politische Bildung und ein besseres Geschichtsbewusstsein, um gegen rechtsradikale und extremistische Parolen immunisiert zu werden.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article251219376\/AfD-bei-Jugendlichen-beliebt-Gruenen-Politiker-will-Lehrplaene-anpassen.html%20\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers A.S.:<\/strong> Anders gesagt: Die Jugend muss lernen welche Parteien die richtigen sind.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Diakonie-Pr&auml;sident Schuch: &raquo;Wer sich f&uuml;r die AfD einsetzt, muss gehen&laquo;<\/strong><br>\nKlare Ansage des Diakonie-Chefs: R&uuml;diger Schuch will &uuml;berzeugte AfD-W&auml;hler in den eigenen Reihen nicht dulden. Zwar m&uuml;sse zun&auml;chst geredet werden &ndash; doch dann drohten arbeitsrechtliche Konsequenzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/diakonie-praesident-ruediger-schuch-will-ueberzeugte-afd-waehler-in-eigenen-reihen-nicht-dulden-a-769f8ed1-fde4-4c0b-835a-643795037cf2\">DER SPIEGEL<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-114573","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/114573","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=114573"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/114573\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":114575,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/114573\/revisions\/114575"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=114573"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=114573"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=114573"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}