{"id":114626,"date":"2024-05-02T08:25:45","date_gmt":"2024-05-02T06:25:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114626"},"modified":"2024-05-02T07:37:31","modified_gmt":"2024-05-02T05:37:31","slug":"hinweise-des-tages-4596","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114626","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114626#h01\">Weiter vor Gericht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114626#h02\">Au&szlig;enministerium: Fatah und Hamas erzielen positive Fortschritte bei Gespr&auml;chen in Beijing<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114626#h03\">&bdquo;Kriegst&uuml;chtig&ldquo; &ndash; oder: Wie w&auml;re das eigentlich vor 40 Jahren gewesen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114626#h04\">Auf Twitter Wagenknecht Nr. 1 &ndash; in Leitmedien Strack-Zimmermann<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114626#h05\">Habecks fingierte Atomakten sind nur ein Nebenaspekt: Die T&auml;uschung der Gr&uuml;nen kostet Billionen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114626#h06\">Ampel-Minister zahlen 30 Millionen f&uuml;r externe Juristen &ndash; Gr&uuml;nes Ressort ist Spitzenreiter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114626#h07\">Exklusiv: So viele Millionen Euro zahlt die Ampel f&uuml;r ein besseres Ranking bei Google<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114626#h08\">Strompreise h&ouml;her, weil Windr&auml;der sich nicht drehen d&uuml;rfen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114626#h09\">Die Ursachenverschiebung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114626#h10\">K&auml;ltehilfe schlie&szlig;t: &bdquo;Ich k&ouml;nnte eine kleine Wohnung bezahlen, aber finde keine&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114626#h11\">20 Jahre EU-Erweiterung: Nichts dazugelernt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114626#h12\">Spionage aus Russland und China? Im deutschen Agentennetz zappeln nur kleine Fische<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114626#h13\">Ampel und Union ist der geplante Rechtsbruch bei der Reform der Internationalen Gesundheitsvorschriften gleichg&uuml;ltig <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114626#h14\">Das Land hat einen Corona-Kater <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114626#h15\">Die Kirche trennt sich vom christlichen Menschenbild, wenn sie AfD-nahen Mitarbeitern mit K&uuml;ndigung droht<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Weiter vor Gericht<\/strong><br>\nIGH-Urteil zu Nicaraguas Klage gegen BRD. Gastkommentar<br>\nZwar lehnte das Gericht den Eilantrag Nicaraguas zum Stopp deutscher Waffenlieferungen mit 15 zu einer Richterstimme ab. Allerdings verwiesen die Richter in ihrer Urteilsbegr&uuml;ndung ausdr&uuml;cklich auf den starken R&uuml;ckgang deutscher Exportgenehmigungen von R&uuml;stungsg&uuml;tern f&uuml;r Israel in diesem Jahr nach der Verzehnfachung der deutschen Waffenexporte in 2023. Zentral ist zugleich, dass die Richter dem Antrag Deutschlands auf Abweisung der Klage Nicaraguas wegen Beihilfe zum V&ouml;lkermord nicht gefolgt sind. Deutschland steht also weiterhin wegen dieses Vergehens vor Gericht, auch wenn ein Urteil nicht in K&uuml;rze erwartet werden darf. Das Gericht mahnte auch gegen&uuml;ber der Bundesregierung die Verpflichtungen aus der V&ouml;lkermordkonvention und der Genfer Konvention an und betont seine Sorge angesichts der katastrophalen Situation der pal&auml;stinensischen Zivilbev&ouml;lkerung in Gaza.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/474524.weiter-vor-gericht.html\">Sevim Dagdelen in junge Welt<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Deutsche Mitverantwortung<\/strong><br>\nKritische Autorinnen und Autoren verurteilen die De-facto-Unterst&uuml;tzung der deutschen Regierung f&uuml;r den V&ouml;lkermord in Gaza.<br>\nDas Massaker der israelischen Armee an den Menschen in Gaza nicht klar zu verurteilen, ist eine Sache. Es mag als fehlgeleiteter Versuch gewertet werden, der besonderen, historisch bedingten Verantwortung Deutschlands f&uuml;r Israel gerecht zu werden. Was die deutsche Politik nun aber tut, ist noch schlimmer. Sie wirkt aktiv an V&ouml;lkermord mit &mdash; durch &bdquo;moralische&ldquo; Unterst&uuml;tzung, durch Waffenlieferungen an Israel und durch Versuche, Proteste dagegen im Land zum Schweigen zu bringen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/deutsche-mitverantwortung\">Georg Rammer auf Manova<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Au&szlig;enministerium: Fatah und Hamas erzielen positive Fortschritte bei Gespr&auml;chen in Beijing<\/strong><br>\nAuf Einladung Chinas kamen Vertreter der Fatah und der Hamas vor kurzem zu ausf&uuml;hrlichen sowie offenen Gespr&auml;chen &uuml;ber die F&ouml;rderung der innerpal&auml;stinensischen Vers&ouml;hnung nach Beijing und erzielten positive Fortschritte. Dies best&auml;tigte der Sprecher des chinesischen Au&szlig;enministeriums, Lin Jian, am Dienstag.<br>\nAls Antwort auf eine diesbez&uuml;gliche Anfrage sagte Lin, die beiden Seiten h&auml;tten ihren politischen Willen zur Vers&ouml;hnung durch Dialog und Konsultation voll zum Ausdruck gebracht, viele spezifische Fragen diskutiert sowie positive Fortschritte erzielt.<br>\nSie kamen &uuml;berein, den Dialogprozess fortzusetzen und die baldige Verwirklichung der pal&auml;stinensischen Einheit anzustreben, f&uuml;gte Lin hinzu.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2024\/04\/30\/ARTIOsktMc5akBIv1S25llVP240430.shtml\">CRI online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Ob Ukraine-Krieg oder der Konflikt innerhalb der Pal&auml;stinenser &ndash; China ergreift die Initiative und ist bem&uuml;ht, die Konfliktparteien an den Verhandlungstisch zu bekommen. Wo bleiben Initiativen aus Deutschland? Die sind in der &bdquo;feministischen&rdquo; und wertegeleiteten&rdquo; Au&szlig;enpolitik von Annalena Baerbock offensichtlich nicht vorgesehen. Ohne mehrj&auml;hrige deutsche Diplomatenausbildung bleibt sie einseitig an der Seite der USA haften.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&bdquo;Kriegst&uuml;chtig&ldquo; &ndash; oder: Wie w&auml;re das eigentlich vor 40 Jahren gewesen?<\/strong><br>\nVerteidigungsminister Pistorius&lsquo; Direktive, Deutschland m&uuml;sse &bdquo;kriegst&uuml;chtig&ldquo; werden, wurde von der betroffenen Bev&ouml;lkerung mit bemerkenswerter Schicksalsergebenheit hingenommen. Der f&auml;llige Aufschrei blieb nicht nur aus, der forsche Minister wurde auch noch prompt zum beliebtesten Politiker gek&uuml;rt. Vor 40 Jahren w&auml;re das etwas anders gewesen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/kriegstuechtig-oder-wie-waere-das-eigentlich-vor-40-jahren-gewesen\">Leo Ensel auf Globalbridge<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Der &bdquo;Operationsplan Deutschland&ldquo; und zivile Leistungserbringung<\/strong><br>\nWas kriegst&uuml;chtig meint, haben offenbar Strategen aus Armee und Zivilbeh&ouml;rden notiert. Unser Autor hat als Satiriker das schon vor Jahren mal durchdacht. [&hellip;]<br>\nAuch ich war schon kriegsert&uuml;chtigend t&auml;tig, logistisch-konzeptionell, im Sp&auml;tsommer 1993. Das war die Zeit der ersten Bundeswehr-Auslandseins&auml;tze, und die Bild-Zeitung informierte, was geschehe, &bdquo;wenn ein deutscher Soldat in Somalia f&auml;llt&ldquo;, n&auml;mlich ein Ehrenbegr&auml;bnis gem&auml;&szlig; Bestattungserlass: &bdquo;Ein Ehrenzug (1 Offizier, 3 Unteroffiziere, 27 Mann im Rang des Toten). Kranztr&auml;ger, Totenwache (6 Soldaten), ein Musikkorps oder Blechbl&auml;ser sowie ein Trompeter.&ldquo; Ein einziges Beg&auml;ngnis band demnach eine halbe Hundertschaft. Dieser Standard wird sich im k&uuml;nftigen Krieg kaum halten lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/der-operationsplan-deutschland-und-zivile-leistungserbringung-li.2210435\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Auf Twitter Wagenknecht Nr. 1 &ndash; in Leitmedien Strack-Zimmermann<\/strong><br>\nIn den Leitmedien kamen zum Krieg in der Ukraine nach Strack-Zimmermann Anton Hofreiter und Rolf M&uuml;tzenich am meisten zu Wort.<br>\nLeitmedien zitieren auch im Ukrainekrieg gr&ouml;sstenteils andere Experten und es stehen andere Themen im Vordergrund als in den Social Media.<br>\nIn einer umfassenden online-Medienanalyse &uuml;ber die ersten 12 Monate des Ukrainekriegs wiesen die Autoren Harald Welzer und Leo Keller beispielsweise nach, dass in den deutschen Leitmedien vor allem jene Experten und Politikerinnen zu Wort kamen, die schwere &laquo;Waffen forderten&raquo; (WF Experten). Die &laquo;Friedensuchenden&raquo; (FS Politikerinnen), die sich beispielsweise f&uuml;r einen Waffenstillstand einsetzten, wurden viel weniger genannt und zitiert (Faktor 1,8):<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/auf-twitter-wagenknecht-nr-1-in-leitmedien-strack-zimmermann\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Habecks fingierte Atomakten sind nur ein Nebenaspekt: Die T&auml;uschung der Gr&uuml;nen kostet Billionen<\/strong><br>\nDas Thema &bdquo;Redlichkeit und Transparenz beim Ausstieg aus der Kernenergie&ldquo; wird derzeit wieder heftig diskutiert. Lange hatte das Habeck-Ministerium die vom Cicero-Magazin nach dem Informationsfreiheitsgesetz beantragte Aktenherausgabe verweigert. Nach Klage war diese gerichtlich angeordnet worden. Damit wurden Details aus dem Entscheidungsablauf belegbar, die ein manipulatives Vorgehen nahelegen.<br>\nAu&szlig;erdem f&uuml;hrte der erste Jahrestag der Abschaltung der letzten Kernkraftwerke Mitte April zu Wortmeldungen vonseiten der AKW-Gegner. Offensichtlich gibt es dort das Gef&uuml;hl, sich weiterhin f&uuml;r die problematische Entscheidung der Abschaltung rechtfertigen zu m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/habeck-fingierte-akw-akten-sind-nur-ein-nebenaspekt-die-taeuschung-der-gruenen-kostet-billionen-li.2210427\">Ulrich Waas in Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Immer deutlicher wird, dass Herr Habeck &ndash; insbesondere zusammen mit seiner Parteikollegin Baerbock &ndash; <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90484\">ein Auftragskiller des deutschen Mittelstandes<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112800\">der gef&auml;hrlichste Politiker der Regierung<\/a> sein k&ouml;nnte. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114384#h06\">Habeck-Mitarbeiter sollen Bedenken zu Atom-Aus ignoriert haben<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114508#h09\">Nach Atom-Enth&uuml;llungen k&uuml;ndigt &bdquo;Cicero&ldquo;-Journalist neue brisante Details an<\/a> jeweils mit einer Anmerkung, in der weiterf&uuml;hrende Links enthalten sind.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Ampel-Minister zahlen 30 Millionen f&uuml;r externe Juristen &ndash; Gr&uuml;nes Ressort ist Spitzenreiter<\/strong><br>\nDie Ministerien der Ampel-Koalition haben seit Beginn der Legislaturperiode rund 30 Millionen Euro f&uuml;r externe Rechtsanwaltskanzleien etwa zur Erstellung von Gutachten, Analysen, f&uuml;r juristische Pr&uuml;fungen oder Beratungen ausgegeben. Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage des parlamentarischen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrers der AfD-Fraktion, Stephan Brandner, hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.<br>\nDie Zahlen beziehen sich auf den Zeitraum zwischen dem 8. Dezember 2021 bis 8. April dieses Jahres. Die Ministerien der Vorg&auml;ngerregierung der damaligen Kanzlerin Angela Merkel hatten in einem vergleichbaren Zeitraum mehr Geld f&uuml;r externe juristische Beratung ausgegeben.<br>\nMit rund 16,5 Millionen Euro schlug bisher mehr als die H&auml;lfte der Beratungskosten der Ampel-Ministerien beim Wirtschaftsressort von Robert Habeck (Gr&uuml;ne) zu Buche. Dahinter folgen das Bundesverkehrsministerium mit rund 5,4 Millionen und das Bundesgesundheitsministerium mit rund 3 Millionen Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article251287776\/Bundesregierung-Ampel-Minister-zahlen-30-Millionen-fuer-externe-Juristen.html%20\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Neben der &ouml;konomischen fehlt offensichtlich auch die juristische Kompetenz insbesondere im Habeck-Ministerium. Interessant dazu k&ouml;nnte u.a. dieser Beitrag sein: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88286\">Bundeswirtschaftsministerium unter Habeck: Vetternwirtschaft, Klima der Angst und Einsatz des Inlandsgeheimdienstes bei &bdquo;abweichenden Einsch&auml;tzungen&ldquo;<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Exklusiv: So viele Millionen Euro zahlt die Ampel f&uuml;r ein besseres Ranking bei Google<\/strong><br>\nDurch &bdquo;gesponserte&ldquo; Anzeigen will die Regierung bei Google sichtbarer werden. Daf&uuml;r zahlt sie. Und es flie&szlig;t noch mehr Geld an das amerikanische Unternehmen.<br>\nDie Bundesregierung habe &bdquo;den verfassungsrechtlichen Auftrag&ldquo;, die B&uuml;rger zu informieren. So begr&uuml;ndet Regierungssprecher Steffen Hebestreit die Ausgaben der Bundesministerien f&uuml;r Anzeigen in der Suchmaschine Google. Auch auf diese Weise kommuniziere sie &bdquo;ihre T&auml;tigkeit, Vorhaben und Ziele&ldquo;.<br>\nDurch bezahlte Suchanzeigen, die als &bdquo;gesponsert&ldquo; gekennzeichnet sind &ndash; sogenanntes Search Engine Advertising (SEA) &ndash;, wollen die Ministerien ihre Inhalte m&ouml;glichst weit oben in der Liste der Google-Ergebnisse platzieren. In der laufenden Legislaturperiode hat die Ampel-Regierung daf&uuml;r einen siebenstelligen Betrag an das amerikanische Unternehmen gezahlt.<br>\nNimmt man alle Ressorts zusammen, summieren sich die Ausgaben auf rund 2.118.500 Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/google-ranking-die-ampel-zahlt-millionen-euro-fuer-bessere-ergebnisse-li.2208360\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Strompreise h&ouml;her, weil Windr&auml;der sich nicht drehen d&uuml;rfen<\/strong><br>\nWenn kein Strom mehr ins Stromnetz eingespeist werden kann, werden auch Windr&auml;der abgeschaltet. F&uuml;r den entgangenen Gewinn wird der Betreiber jedoch entsch&auml;digt. Das darf dann der Stromkunde zahlen. (&hellip;)<br>\nWird eine Anlage abgeregelt und kann so keine Energie erzeugen und ins Stromnetz einbringen, bekommt der Betreiber eine Entsch&auml;digung f&uuml;r die ausgefallenen Einnahmen aus der Einspeiseverg&uuml;tung, die ihm verloren gehen. Ein weiterer Aspekt, der den Strom f&uuml;r Verbraucher teurer macht, als er sein m&uuml;sste: Fehlt an einer anderen Stelle dann im Netz Strom, muss teurer Ersatzstrom zugekauft werden.<br>\n&ldquo;Die Kosten daf&uuml;r betrugen im letzten Jahr 3,1 Milliarden Euro. Sie haben sich seit 2017 damit fast verzweieinhalbfacht, da waren es noch 1,4 Milliarden. Die Prognosen der Netzbetreiber gehen sogar davon aus, dass es in 2026 6,5 Milliarden Euro j&auml;hrlich werden&rdquo;, erkl&auml;rt Jens Hamer vom Bundesrechnungshof dem MDR-Magazin Umschau.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/deutschland\/wirtschaft\/strompreise-netzentgelt-windrad-stromnetz-116.html%20\">mdr<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bereits <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71210#h12\">vor drei Jahren hatte der Rechnungshof die Energiewende ger&uuml;gt<\/a>. Au&szlig;er einem Regierungswechsel hat sich seit dem nichts Wesentliches ge&auml;ndert.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Die Ursachenverschiebung<\/strong><br>\nBeim Thema Altersarmut sind die Renten und die Arbeitseinkommen entscheidend, nicht die Demografie.<br>\nDer jetzige Zustand der Renten in Deutschland verletzt Grundgesetz, Rechtsstaat und die Menschenrechte und ist typisch f&uuml;r einen feudal-kapitalistischen Klassenstaat. Deutschland steht dabei auf der Unrechtsskala Europas ganz oben. Das herrschende Renten-Narrativ lautet bekanntlich: Die Renten seien gef&auml;hrdet, weil immer mehr Rentner von immer weniger Besch&auml;ftigten finanziert werden m&uuml;ssen. Und mit den Babyboomern, die in den n&auml;chsten Jahren in die Rente gehen, werde es noch dramatischer. Deshalb m&uuml;sse das Arbeitsleben verl&auml;ngert werden, und die Deutschen m&uuml;ssten f&uuml;r ihr Alter noch mehr privat, etwa mit Aktienanlagen, vorsorgen. Schauen wir uns den L&uuml;genkomplex der Demografie-Schwindler einmal genauer an. Ein Text zur Sonderausgabe &bdquo;Armut in Deutschland&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/die-ursachenverschiebung\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>K&auml;ltehilfe schlie&szlig;t: &bdquo;Ich k&ouml;nnte eine kleine Wohnung bezahlen, aber finde keine&ldquo;<\/strong><br>\nAm 1. Mai endet die Berliner K&auml;ltehilfe, damit fallen 1200 Schlafpl&auml;tze weg. Helga ist eine von vielen, die einen Schlafplatz suchen, doch es gibt zu wenige.<br>\nZum 1. Mai endet die Berliner K&auml;ltehilfe; damit fallen 1200 Schlafpl&auml;tze f&uuml;r obdachlose Menschen in Berlin weg. Die ganzj&auml;hrigen Angebote reichen bei weitem nicht aus, um alle Wohnungslosen aufzunehmen. Marit Heinisch, feste Mitarbeiterin bei der Kreuzberger Einrichtung Unterschlupf e.V., telefoniert seit zwei Wochen herum, um &bdquo;ihre Frauen&ldquo; in andere Notquartiere zu vermitteln. Die einstimmige Antwort: Alles ist dicht. Alles &uuml;berf&uuml;llt, es gibt viel zu wenig Kapazit&auml;ten. Sie ist frustriert. Unterschlupf e.V. bietet ganzj&auml;hrig einen Tagestreff f&uuml;r wohnungslose Frauen an. Im Obergeschoss des Hauses befindet sich w&auml;hrend der Wintermonate zudem eine Einrichtung der Berliner K&auml;ltehilfe. 20 Schlafpl&auml;tze in f&uuml;nf R&auml;umen, ausschlie&szlig;lich f&uuml;r Frauen &ndash; solche Angebote sind selten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/mensch-metropole\/berliner-kaeltehilfe-schliesst-ich-koennte-eine-kleine-wohnung-bezahlen-aber-finde-keine-li.2210790\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>20 Jahre EU-Erweiterung: Nichts dazugelernt<\/strong><br>\nDie Erweiterung der EU vor zwanzig Jahren war ein voller Erfolg, ein Beitritt der Ukraine w&auml;re ein &ldquo;Sieg &uuml;ber Putin&rdquo;: So das offizielle Narrativ in Berlin und Br&uuml;ssel. Die Wahrheit sieht anders aus.<br>\nViele osteurop&auml;ische EU-L&auml;nder (nicht nur Ungarn) sind immer noch nicht richtig in Demokratie und Rechtsstaat angekommen, fast alle h&auml;ngen bis heute am Br&uuml;sseler Tropf.<br>\nEin Beitritt der Ukraine w&uuml;rde die EU hoffnungslos &uuml;berfordern. Was Kanzler Scholz &amp; Co. mitten im Krieg versprochen haben, ist aus heutiger Sicht eine Mission impossible.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/20-jahre-eu-erweiterung-nichts-dazugelernt\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Spionage aus Russland und China? Im deutschen Agentennetz zappeln nur kleine Fische<\/strong><br>\nMeinung Nicht nur Maximilian Krahs Mitarbeiter wird Spionage vorgeworfen, auch in D&uuml;sseldorf und Bayreuth gab es Festnahmen mutma&szlig;licher russland- und chinadeutscher Spione. Nancy Faeser und Marco Buschmann wittern eine ernste Bedrohungslage<br>\nIm Deutschen Spionagemuseum in Berlin k&ouml;nnen Besucher nach versteckten Abh&ouml;rwanzen suchen, mit Geheimtinte schreiben, Tresore knacken, durch L&uuml;ftungssch&auml;chte robben, Zahlencodes dechiffrieren und Webseiten hacken. Auch Kindergeburtstage werden dort gern gefeiert. Berlin galt ja lange als &bdquo;Hauptstadt der Spione&ldquo;, als Agentendrehkreuz zwischen Glienicker Br&uuml;cke und der NSA-Abh&ouml;rstation auf dem Teufelsberg. Im Kalten Krieg war Spionage &bdquo;normal&ldquo;.<br>\nDoch, oh Wunder, auch danach wurde munter weiterspioniert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/wolfgang-michal\/spionage-verdacht-im-agentennetz-zappeln-nur-kleine-fische\/1558cefe-0ee8-4f4b-b08d-30d76c106fb2\">Wolfgang Michal in der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Ampel und Union ist der geplante Rechtsbruch bei der Reform der Internationalen Gesundheitsvorschriften gleichg&uuml;ltig<\/strong><br>\nBei der Expertenanh&ouml;rung im deutschen Bundestag am 22. April zum WHO-Pandemievertrag wies einer der Experten darauf hin, dass die geplante Abstimmung &uuml;ber die Reform der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) im Mai gegen zwingende Verfahrensvorschriften der IHR versto&szlig;en w&uuml;rde. Die Frist zur Pr&uuml;fung und Beratung in den Mitgliedsl&auml;ndern w&uuml;rde nicht eingehalten. Die Abgeordneten von Ampel und Union &uuml;bergingen das geflissentlich, anstatt eine Kl&auml;rung zu versuchen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/macht-kontrolle\/ausschuss-globale-gesundheit\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Das Land hat einen Corona-Kater<\/strong><br>\nImmer mehr Politiker f&uuml;hren den Vertrauensverlust der B&uuml;rger auf die Fehler der Pandemiepolitik zur&uuml;ck. Jetzt soll sie aufgearbeitet werden &ndash; aber wie?<br>\nNach seiner Zeit im Amt, im Jahr 2022, schrieb Spahn ein Buch mit dem vielversprechenden Titel: &bdquo;Wir werden uns viel verzeihen m&uuml;ssen&ldquo;. Das klang nach fr&uuml;her Selbstkritik, aber der Autor ging dann doch recht nachsichtig mit sich um. Seither ist die Bereitschaft f&uuml;hrender Pandemiepolitiker, kritisch auf ihr Wirken zur&uuml;ckzublicken, in Sch&uuml;ben gewachsen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/corona-wie-sollen-die-fehler-in-der-pandemiepolitik-aufgearbeitet-werden-19665300.html\">FAZ<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Worum es jetzt ausdr&uuml;cklich nicht gehen darf, ist, Verantwortliche zu suchen&ldquo;<\/strong><br>\nSoll zur Aufarbeitung der Corona-Zeit eine Enquete-Kommission eingesetzt werden? Dar&uuml;ber berieten die Abgeordneten des Deutschen Bundestages vergangene Woche in einer hitzigen Debatte. Ausl&ouml;ser war die Ver&ouml;ffentlichung der RKI-Protokolle durch Multipolar. Vertreter aller Parteien betonten, eine Aufarbeitung zu bef&uuml;rworten. Die Vorstellungen dazu gehen allerdings weit auseinander.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/artikel\/coronaaufarbeitung-bundestag\">Marcus Kl&ouml;ckner in Multipolar<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114321\">Jens Spahn will keinen &bdquo;Querdenkergerichtshof&ldquo; &ndash; genau das braucht es aber im Sinne einer echten Aufarbeitung<\/a> sowie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112790#h08\">Mehr als tausend Passagen geschw&auml;rzt: Multipolar ver&ouml;ffentlicht freigeklagte RKI-Protokolle im Original<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=112611#h15\">&bdquo;Es soll hochskaliert werden&ldquo;<\/a> mit Anmerkungen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Die Kirche trennt sich vom christlichen Menschenbild, wenn sie AfD-nahen Mitarbeitern mit K&uuml;ndigung droht<\/strong><br>\nDer deutsche Diakonie-Pr&auml;sident R&uuml;diger Schuch hat angek&uuml;ndigt, AfD-W&auml;hler nicht zu dulden. Das ist nicht nur undemokratisch, sondern auch unchristlich. [&hellip;]<br>\nPredigt die Kirche nicht gerade, die Ausgestossenen aufzunehmen, das schwarze Schaf in die Herde zu holen, den S&uuml;ndern zu vergeben? Verweist sie nicht stets auf Jesus, der zu den Auss&auml;tzigen ging, mit Prostituierten und verhassten Z&ouml;llnern redete? Gott hasst die S&uuml;nde, nicht den S&uuml;nder, heisst es doch immer. Nun m&uuml;sste man nur noch praktizieren, was man predigt.<br>\nDie Kirche tut das allerdings nicht. Sie tut genau das, was sie AfD-Anh&auml;ngern vorwirft: Sie grenzt aus. Ein Vorstoss wie der von Schuch ist daher unchristlich. Er ist geeignet, die Kirche weiter zu schw&auml;chen, deren Gl&auml;ubige schon l&auml;ngst erkannt haben, dass es sich bei ihr keineswegs um eine feste Burg handelt. Sie laufen in Scharen davon.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/diakonie-will-mitarbeitern-bei-afd-naehe-kuendigen-das-ist-unchristlich-ld.1828608\">NZZ<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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