{"id":114899,"date":"2024-05-08T10:00:13","date_gmt":"2024-05-08T08:00:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114899"},"modified":"2026-01-27T11:45:00","modified_gmt":"2026-01-27T10:45:00","slug":"ihr-seid-es-ja-die-ihr-im-krieg-sterben-werdet-ihr-seid-die-opfer-verhindert-das","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114899","title":{"rendered":"\u201eIhr seid es ja, die ihr im Krieg sterben werdet, ihr seid die Opfer. Verhindert das!\u201c"},"content":{"rendered":"<p>&bdquo;Frieden in Europa ist nur mit dem gr&ouml;&szlig;ten Land der Erde m&ouml;glich. Eine europ&auml;ische Friedenspolitik ohne Russland ist undenkbar.&ldquo; Das sagt <strong>Reiner Braun<\/strong> im Interview mit den NachDenkSeiten. Die Politik der Ampel stehe aber dieser Erkenntnis entgegen, so Braun, der sich seit Jahrzehnten in der Friedensbewegung engagiert. Anlass des Interviews ist eine aktuelle Friedensinitiative zum 8. Mai, dem Tag der Befreiung. <a href=\"https:\/\/frieden-links.de\/2024\/05\/aufruf-zum-8-mai-nie-wieder-krieg-nie-wieder-faschismus\/\">Die Initiative fordert<\/a>: &bdquo;Schluss mit der D&auml;monisierung Russlands &ndash; Diplomatie statt Waffenlieferungen &ndash; R&uuml;ckkehr zu einer Politik der Entspannung und gleichen Sicherheit&ldquo;. Ein Interview von <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong> &uuml;ber den Umgang mit Russland und die Abgr&uuml;nde der aktuellen Politik der Aufr&uuml;stung. &bdquo;Friedenspolitik von oben ist einer bedingungslosen Kriegspolitik gewichen&ldquo;, sagt Braun.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_3775\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-114899-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240508_Ihr_seid_es_ja_die_ihr_im_Krieg_sterben_werdet_ihr_seid_die_Opfer_Verhindert_das_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240508_Ihr_seid_es_ja_die_ihr_im_Krieg_sterben_werdet_ihr_seid_die_Opfer_Verhindert_das_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240508_Ihr_seid_es_ja_die_ihr_im_Krieg_sterben_werdet_ihr_seid_die_Opfer_Verhindert_das_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240508_Ihr_seid_es_ja_die_ihr_im_Krieg_sterben_werdet_ihr_seid_die_Opfer_Verhindert_das_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=114899-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240508_Ihr_seid_es_ja_die_ihr_im_Krieg_sterben_werdet_ihr_seid_die_Opfer_Verhindert_das_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"240508_Ihr_seid_es_ja_die_ihr_im_Krieg_sterben_werdet_ihr_seid_die_Opfer_Verhindert_das_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Marcus Kl&ouml;ckner: Gerade hat ein FAZ-Redakteur einen Beitrag unter der &Uuml;berschrift &bdquo;Moskau muss geschlagen werden&ldquo; ver&ouml;ffentlicht. Der <em>Tagesspiegel<\/em> wollte seinen Lesern klarmachen, dass Olaf Scholz&lsquo; &bdquo;Z&ouml;gern&ldquo; im Hinblick auf Waffenlieferungen an die Ukraine <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114746\">&bdquo;zum direkten Krieg mit Russland zu f&uuml;hren&ldquo;<\/a> drohe. Ist dieser Ton der Grund f&uuml;r Ihre Friedensinitiative?<\/strong><\/p><p><strong>Reiner Braun:<\/strong> Die Gefahr eines gro&szlig;en Krieges gegen Russland, der Europa in Schutt und Asche legt, ist sicher ein Motiv. Unsere Beweggr&uuml;nde sind aber tiefer: Wir sch&auml;men uns, wie in diesem Land mit Russland oder besser mit den V&ouml;lkern der Sowjetunion 79 Jahre nach Ende des vom Faschismus initiierten Zweiten Weltkrieges umgegangen wird. Es waren die Menschen aus den unterschiedlichen Republiken der Sowjetunion &ndash; heute eigenst&auml;ndige L&auml;nder &ndash;, die Deutschland unter uns&auml;glichen Opfern von der grausamsten Diktatur befreit haben. 27 Millionen Tote B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, jede Familie hatte Opfer zu beklagen. Der europ&auml;ische Teil der Sowjetunion war vollst&auml;ndig verw&uuml;stet &ndash; &bdquo;verbrannte Erde&ldquo;. Drei Millionen der Gefangenen verhungerten in den deutschen Konzentrationslagern. Die Liste der Grausamkeiten lie&szlig;e sich fortsetzen. Muss aber wirklich noch mehr gesagt werden, um die Erinnerung an die deutsche Geschichte und ihre dauerhafte Verantwortung einzufordern, die von der Regierung verweigert wird?<\/p><p>Wir wollen mit der Initiative sagen: Wir haben es nicht vergessen, und wir sagen auch heute erneut und wieder: &bdquo;Unser tiefster Dank gilt der Befreiung vom Faschismus, die das deutsche Volk aus eigener Kraft nicht erreicht hat.&ldquo;<\/p><p><strong>Worum genau geht es bei dieser Friedensinitiative?<\/strong><\/p><p>Neben dem historischen Aspekt, an den wir gerade angesichts der zunehmenden Anti-Russland-Hetze und Verteufelungspropaganda erinnern wollen, hat unsere Initiative auch eine ganz aktuelle Aussage: Frieden in Europa ist nur mit dem gr&ouml;&szlig;ten Land der Erde m&ouml;glich. Eine europ&auml;ische Friedenspolitik ohne Russland ist undenkbar. Dies steht im Widerspruch zu der Politik der Ampel, ist aber von Bismarck &uuml;ber Rapallo bis zu den R&ouml;hrengesch&auml;ften und der Entspannungspolitik der 60er- bis 80er-Jahre die historische Wahrheit. Die Wiedervereinigung w&auml;re ohne die friedliche Mitwirkung der Sowjetunion nicht m&ouml;glich gewesen. Frieden heute, zur globalen Rettung des Planeten, geht nur mit Russland. Das schlie&szlig;t Differenzen und Kontroversen ein, verlangt aber ein Herangehen auf der Basis der Politik der gemeinsamen Sicherheit an die &bdquo;andere Seite&ldquo;. Und, so Olof Palme, die Sicherheitsinteressen des anderen sind genauso zu ber&uuml;cksichtigen wie die eigenen. <\/p><p>Mit Stolz wird dieses Jahr auf den gro&szlig;en Philosophen der Aufkl&auml;rung Immanuel Kant verwiesen &ndash; aber welche Lehre wird aus dem &bdquo;Kategorischen Imperativ&ldquo; gezogen, der genau diese Sicht einfordert? In meinen Augen wurde die gro&szlig;e Chance, eine solche Politik des gemeinsamen Hauses von Wladiwostok bis Lissabon zu realisieren, wie sie in der Charta von Paris von November 1990 angelegt war, durch die NATO-Politik insbesondere der USA zur NATO-Osterweiterung bewusst und konfrontativ zerst&ouml;rt.<\/p><p><strong>In Ihrem Aufruf zitieren Sie Richard von Weiz&auml;cker mit einer Rede aus dem Jahr 1985. Er sagte damals am 8. Mai: &bdquo;Lernen Sie, miteinander zu leben, nicht gegeneinander&ldquo;. Bei diesem Satz d&uuml;rften Russlandkritiker sagen: Sch&ouml;n und gut, aber Russland hat doch die Ukraine &uuml;berfallen! Was entgegnen Sie dem?<\/strong><\/p><p>Seit wann ist ein Fehlverhalten der Grund, nicht mehr miteinander zu reden und zu leben? Dann h&auml;tte ja der Westen und ganz besonders die USA schon lange von dem Planeten verbannt werden m&uuml;ssen &ndash; oder sind &uuml;ber 230 Interventionskriege der USA seit 1945 demnach nicht verbannungsw&uuml;rdig?<\/p><p>Was hat Willy Brandt 1968 gesagt und getan, ausgerechnet, nachdem die Sowjetunion in der &#268;SSR einmarschiert ist? Gerade jetzt muss man verhandeln und gemeinsame Friedensl&ouml;sungen finden. Dies war der Einsicht geschuldet, dass die Politik des Kalten Krieges keine positiven Ergebnisse gebracht hatte. Die Entspannungsvertr&auml;ge konnten danach vereinbart werden, besonders der mit der Sowjetunion. Es gibt also Alternativen zum Reagieren, als nur auf Waffen, Sanktionen und Konfrontation zu setzen. Das macht den Angriff Russlands nicht weniger v&ouml;lkerrechtswidrig, betont aber, dass es auch eine Vorgeschichte gibt, und die hei&szlig;t brutale NATO-Osterweiterung gegen die Sicherheitsinteressen Russlands. <\/p><p>Das penetrante Negativ-Framing dieser dokumentierten Vorgeschichte als &bdquo;Russlandverstehertum&ldquo; durch Politik und Medien wird von einem wachsenden Teil der Bev&ouml;lkerung als Denkverbot wahrgenommen. Etwas provokativ gesagt: Ohne die NATO-Osterweiterung gegen Buchstaben und Geist des Zwei-plus-Vier-Vertrages, der Charta von Paris sowie vieler internationaler Diskussionen h&auml;tte es keinen Ukrainekrieg gegeben! Manche sprechen vom &bdquo;vermeidbarsten Krieg&ldquo;. Deswegen trifft den Westen eine Mitschuld an diesem Krieg. Gleichberechtigte Partnerschaft, wie sie Russland immer wieder angemahnt hat &ndash; u.a. in der Rede von Pr&auml;sident Putin im Bundestag 2001, und eigentlich 20 Jahre lang vergeblich &ndash;, ist geradezu das Gegenteil. Das historische Ende von 500 Jahren Kolonialismus, wie vom Globalen S&uuml;den eingeleitet, verursacht offenbar den Wunsch, Brutalit&auml;t und Ungleichheit durch NATO-Kriege fortzusetzen, hat aber keinerlei Zukunft, au&szlig;er Zerst&ouml;rung und Untergang, auch und ganz besonders Europas.<\/p><p><strong>Von Weiz&auml;ckers Aussagen war Willy Brandts Politik vorangegangen. Es gab den Kniefall von Brandt in Warschau. Und in der Regierungserkl&auml;rung von 1969 hie&szlig; es: &bdquo;Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein und werden, im Inneren und nach au&szlig;en.&ldquo; Wo ist die Friedenspolitik heute?<\/strong><\/p><p>Unsere Initiative ist Friedenspolitik heute, nachdem die Regierenden unter der Fahne der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft und unter der Fahne der Menschenrechte in die Kriege gezogen sind &ndash; zuerst in Jugoslawien und dann in den vielf&auml;ltigen Interventionskriegen. Friedenspolitik ist einer geradezu wahnwitzigen Aufr&uuml;stungsspirale gewichen. Entspannungspolitik wurde zu NATO-Aufr&uuml;stungs- und NATO-Erweiterungspolitik. Wir fordern eine neue Friedenspolitik auf der Basis einer Politik der gemeinsamen Sicherheit. Eine Friedensarchitektur f&uuml;r Europa muss neu entwickelt und gestaltet werden. Angesichts der fast schon fanatischen Kriegswut der Regierenden kann dies nur eine breite Mobilisierung schaffen: von unten, von den Menschen, durch Volksdiplomatie. <\/p><p>Zusammenarbeit und Partnerschaften von unten m&uuml;ssen ein gesellschaftliches Klima der Kooperation schaffen, an dem die sogenannte gro&szlig;e Politik nicht vorbeikann. Der entscheidende neue &bdquo;Player&ldquo; f&uuml;r Friedenspolitik ist der &bdquo;Globale S&uuml;den&ldquo;. Zentral f&uuml;r mich ist: Ohne den &bdquo;Globalen S&uuml;den&ldquo; wird es keine Wiederbelebung der Entspannungspolitik geben &ndash; wahrscheinlich nicht einmal in Europa. Friedenspolitik von oben ist einer bedingungslosen Kriegspolitik gewichen. Die Friedensbewegung muss sie erneut erstreiten &ndash; zuallererst auf der Stra&szlig;e, dann auch im Parlament und vor allem international vernetzt.<\/p><p><strong>Kann es sein, dass zu viele Politiker und Journalisten nicht begreifen, was ein Weltkrieg bedeutet?<\/strong><\/p><p>Meine Gro&szlig;eltern haben mir &uuml;ber die Bombenn&auml;chte erz&auml;hlt, und immer wieder fiel der Satz &bdquo;nie wieder&ldquo;. Meine Mutter verlor als Kind ihren geliebten Bruder im Krieg &ndash; ein ewiger Verlust. Die Erz&auml;hlungen pr&auml;gten auch mich. Ich habe heute das Gef&uuml;hl, dass bei vielen diese Empathie nicht vorhanden ist und Krieg eher als Computerspiel gesehen wird. Die zerfetzten Leiber, der Wahnsinn des Sch&uuml;tzengrabens, der hungernden Bev&ouml;lkerung und der Bombe sind nicht sinnbildlich, sie sind real. Vielleicht verursacht der wahrzunehmende Verlust an Realit&auml;tssinn in Politik und Presse auch deswegen das eklatante Fehlen des Ringens um Frieden. Es bleibt richtig und sollte jedem Politiker und jedem Journalisten als &bdquo;Berufseinstieg&ldquo; mitgegeben werden, was Helmut Schmidt einmal sagte: &bdquo;Lieber 100 Stunden verhandeln als eine Stunde schie&szlig;en!&ldquo; Wann ist diese Aussage aktueller als am 8. Mai 2024!<\/p><p><strong>Am Montag hat Russland die Anordnung einer Atom&uuml;bung bekannt gegeben &ndash; an der Grenze zur Ukraine. Die EU reagiert darauf mit folgenden Worten: &bdquo;Das ist eine Fortsetzung des unverantwortlichen Verhaltens Russlands und ein weiterer Beweis daf&uuml;r, dass der Kreml nur an einer weiteren Eskalation der Situation interessiert ist&ldquo;, so ein Sprecher des EU-Au&szlig;enbeauftragten Josep Borrell. Wie ordnen Sie diese Reaktion ein?<\/strong><\/p><p>Alle Man&ouml;ver sind unverantwortlich und tragen immer die Gefahr der Eskalation in sich, das gilt f&uuml;r &bdquo;Steadfast Defender&ldquo; und &bdquo;Quadriga&ldquo; wie f&uuml;r die russischen Man&ouml;ver. Die Anschuldigungen gegen Russland sind hier aber eher einer durchsichtigen Kriegsrhetorik zuzuordnen. Es sind nur Krokodilstr&auml;nen, wenn die NATO selbst zwei Atomwaffenman&ouml;ver durchf&uuml;hrt und Atomeins&auml;tze testet, neue Atomwaffen in Europa stationiert und die USA sogar wieder welche nach Gro&szlig;britannien zur&uuml;ckbringen. Abgeschafft geh&ouml;ren die Atomwaffen und Man&ouml;ver als ultimative Menschheitsbedrohung, und nicht zu vergessen auch aus &ouml;kologischen Gesichtspunkten.<\/p><p><strong>Zum Abschluss noch zum 8. Mai. Wie beschreiben Sie diesen Tag einem jungen B&uuml;rger, der mit dem Datum vielleicht nichts anfangen kann?<\/strong><\/p><p>Wer heute ernsthaft gegen Rechtsradikalismus demonstriert und nie wieder Faschismus will, muss sich erinnern, dass die Befreiung Deutschlands ungeheure Opfer der Alliierten und ganz besonders der Sowjetunion gefordert hat. F&uuml;hrt es euch vor Augen, und ihr versteht, dass dieses niemals wieder geschehen darf. Frieden ist die Ultima Ratio, und ohne Frieden ist alles nichts. Meine pers&ouml;nliche Bemerkung an sie ist auch: Ihr seid es ja, die ihr im Krieg sterben werdet, ihr seid die Opfer. Verhindert das! Gestaltet stattdessen die Zukunft sozial und &ouml;kologisch. Das geht aber nur ohne Militarismus und mit den Billionen, die f&uuml;r R&uuml;stung verplempert werden. Eindeutig geht dies aber nur mit einer deutlich st&auml;rkeren Friedensbewegung. Beteiligt euch! Es ist vor allem eure Zukunft.<\/p><p><em>Hinweis: Die Initiative &bdquo;Aufruf zum 8. Mai: Nie wieder Krieg &ndash; Nie wieder Faschismus&ldquo; findet sich <a href=\"https:\/\/frieden-links.de\/2024\/05\/aufruf-zum-8-mai-nie-wieder-krieg-nie-wieder-faschismus\/\">unter diesem Link<\/a>.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Von Ferran Cornell&agrave; &ndash; Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0 <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=141438379\">commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=141438379<\/a><\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/d3d1a83c668c4931a5bfbd9ff603c054\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&bdquo;Frieden in Europa ist nur mit dem gr&ouml;&szlig;ten Land der Erde m&ouml;glich. Eine europ&auml;ische Friedenspolitik ohne Russland ist undenkbar.&ldquo; Das sagt <strong>Reiner Braun<\/strong> im Interview mit den NachDenkSeiten. 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