{"id":114932,"date":"2024-05-09T13:00:19","date_gmt":"2024-05-09T11:00:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114932"},"modified":"2024-05-31T14:53:06","modified_gmt":"2024-05-31T12:53:06","slug":"ueber-die-kontinuitaet-der-verfolgung-andersdenkender-in-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114932","title":{"rendered":"\u00dcber die Kontinuit\u00e4t der Verfolgung Andersdenkender in Deutschland"},"content":{"rendered":"<p>Allgemein bekannt ist, dass in der Vergangenheit Kritiker der Obrigkeit und auch Menschen, die andere als die g&auml;ngigen oder verordneten Vorstellungen von gesellschaftlichem Leben hatten, verfolgt wurden. In Rom wurden Christen verbrannt, im europ&auml;ischen Mittelalter Hexen, bis vor Kurzem gab es in manchen Landesteilen Deutschlands noch Aufregung, wenn eine Katholikin einen Protestanten heiratete. Auch die Verfolgungen in der Nazi-Diktatur bleiben unvergessen. Von <strong>Wolfgang Bittner<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nWeniger bekannt ist mittlerweile, dass nach 1945 eine regelrechte Kommunistenjagd stattfand. 1951 hatte die Bundesregierung einen Antrag auf Verbot der <em>Kommunistischen Partei Deutschlands<\/em> (KPD) gestellt, dem das Bundesverfassungsgericht am 17. August 1956 durch ein Urteil stattgab. Die Folgen des Verbots f&uuml;r die linke Bewegung in der sich neu formierenden Gesellschaft der BRD waren gravierend. Die Partei wurde aufgel&ouml;st, das Parteiverm&ouml;gen eingezogen, B&uuml;ros wurden geschlossen, Zeitungen verboten, Druckereien, Buchhandlungen und Wohnungen durchsucht, viele Funktion&auml;re verhaftet. Der Pateivorsitzende Max Reimann und mehrere Spitzenfunktion&auml;re fl&uuml;chteten in die DDR, um einer Verhaftung zu entgehen.<\/p><p>Die Repressionen und Tausende von Urteilen gegen Kommunisten hatten schon vor dem KPD-Verbot zu einem dramatischen Mitgliederschwund gef&uuml;hrt, wodurch die kommunistische Bewegung in der bundesdeutschen Politik bedeutungslos wurde. Es wurden sogar Linke wegen &bdquo;verfassungsfeindlicher Beziehungen&ldquo;, also wegen einer &bdquo;Kontaktschuld&ldquo; zu Freiheitsstrafen verurteilt, weil sie an Veranstaltungen in der DDR teilgenommen hatten. Es kam vor, dass sie vor denselben Richtern standen, die sie w&auml;hrend des Nationalsozialismus ins Konzentrationslager geschickt hatten.<\/p><p>1968 gr&uuml;ndete sich als kommunistische Nachfolgeorganisation die <em>Deutsche Kommunistische Partei<\/em> (DKP), die aus politischen Erw&auml;gungen geduldet wurde. Aber die Mitglieder standen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes, und schon drei Jahre sp&auml;ter gab es den sogenannten Extremistenerlass, auch Radikalenerlass genannt, dem viele Andersdenkende, &uuml;berwiegend Kommunisten, anheimfielen. Diese Opfer, von denen manche w&auml;hrend des Nationalsozialismus in Konzentrationslagern &uuml;berlebt hatten, wurden nicht selten von Beamten, Staatsanw&auml;lten und Richtern verh&ouml;rt und drangsaliert, die schon vor 1945 Jagd auf sie gemacht hatten.<\/p><p>Gemeinsam mit Bundeskanzler Willy Brandt hatte sich am 28. Januar 1972 die Ministerpr&auml;sidentenkonferenz darauf geeinigt, dass Bewerber und Mitarbeiter im &ouml;ffentlichen Dienst k&uuml;nftig auf ihre Verfassungstreue hin &uuml;berpr&uuml;ft werden sollten. Der unter dem Titel &bdquo;Grunds&auml;tze &uuml;ber die Mitgliedschaft von Beamten in extremistischen Organisationen&rdquo; ergangene Beschluss f&uuml;hrte zu einer erneuten Hetzjagd, wieder auf Sozialisten und Kommunisten. Hunderttausende von Bewerbern f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Dienst wurden auf ihre politische &bdquo;Zuverl&auml;ssigkeit&ldquo; &uuml;berpr&uuml;ft.[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>]<\/p><p>Zahlreiche Beh&ouml;rdenbedienstete und Tausende von Verfassungsschutzbeamten hatten alle H&auml;nde voll zu tun. Betroffen von der &Uuml;berpr&uuml;fungspraxis waren nicht nur Personen, die sich f&uuml;r bedeutende &ouml;ffentliche &Auml;mter, f&uuml;r Hochschullehrerstellen oder T&auml;tigkeiten im sicherheitsempfindlichen Bereich bewarben, sondern ebenso Lehrer, Juristen, Mediziner, Volkswirte, Landvermesser und so weiter. Sogar Lokomotivf&uuml;hrer, Briefzusteller und Friedhofsg&auml;rtner fielen dem Radikalenerlass zum Opfer.<\/p><p>Verdachtsgr&uuml;nde f&uuml;r die Anh&ouml;rungen waren vor allem die Mitgliedschaft in der DKP, Aktivit&auml;ten innerhalb dieser Partei, T&auml;tigkeiten f&uuml;r ein &bdquo;Organisationskomitee Vietnam&ldquo; und Reisen in die DDR. Einem Postboten aus Frankfurt am Main wurde seine Entlassung mit der Begr&uuml;ndung angek&uuml;ndigt, aufgrund seiner &bdquo;Aktivit&auml;ten in der DKP und ihren Hilfsorganisationen&ldquo; sei seine &bdquo;Entlassung aus dem Beamtenverh&auml;ltnis unabweisbar&ldquo;, wenn es ihm nicht gel&auml;nge, die an seiner &bdquo;Verfassungstreue bestehenden Zweifel auszur&auml;umen&ldquo;.[<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>]<\/p><p>Diese Praxis mit einer Umkehrung der Beweislast, mit Spitzeleien, Verd&auml;chtigungen, Anh&ouml;rungen und Berufsverboten war &ndash; daran gibt es keinen Zweifel &ndash; verfassungswidrig. Nach Artikel 33 des Grundgesetzes hat jeder Deutsche &bdquo;nach seiner Eignung, Bef&auml;higung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem &ouml;ffentlichen Amte&ldquo;. Gem&auml;&szlig; Artikel 3 darf niemand wegen seiner politischen Anschauungen benachteiligt werden; gem&auml;&szlig; Artikel 4 ist die Freiheit des weltanschaulichen Bekenntnisses unverletzlich; Artikel 9 billigt jedem Deutschen das Recht zu, Vereinigungen zu bilden. Nach Artikel 21 wirken die Parteien bei der politischen Willensbildung des Volkes mit und ihre Gr&uuml;ndung ist frei. Zwar hei&szlig;t es weiter: &bdquo;Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anh&auml;nger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeintr&auml;chtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gef&auml;hrden, sind verfassungswidrig.&ldquo; &Uuml;ber die Frage der Verfassungswidrigkeit hat jedoch &ndash; so steht es in Absatz 4 &ndash; das Bundesverfassungsgericht in einem f&ouml;rmlichen Verfahren zu entscheiden.<\/p><p>Daraus ergibt sich, dass Angeh&ouml;rigen einer nicht verbotenen Partei die Mitgliedschaft zu dieser Partei nicht im Geringsten zum Vorwurf gemacht werden kann. Dennoch hat das Bundesverwaltungsgericht in einer grundlegenden Entscheidung vom 6. Februar 1975 (im Fall der Lehrerin Anne Lenhard, Mitglied der DKP) eine mehr als zweifelhafte, aber gew&uuml;nschte Rechtsansicht vertreten, wenn es ausf&uuml;hrt: &bdquo;Das Bekenntnis zu den Zielen einer (nicht verbotenen) politischen Partei, die mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar sind, und erst recht der aktive Einsatz f&uuml;r diese Ziele machen den Beamtenbewerber [&hellip;] untauglich f&uuml;r den Beamtendienst [&hellip;].&ldquo; <\/p><p>Das Bundesverfassungsgericht hat dagegen am 21. M&auml;rz 1961 festgestellt: &bdquo;Das in erster Linie die Parteiorganisation sch&uuml;tzende Privileg des Art. 21 Abs. 2 erstreckt sich auch auf die mit allgemein erlaubten Mitteln arbeitende parteioffizielle T&auml;tigkeit der Funktion&auml;re und Anh&auml;nger einer Partei. Ihre T&auml;tigkeit ist durch das Parteienprivileg auch dann gesch&uuml;tzt, wenn ihre Partei durch eine sp&auml;tere Entscheidung des BVerfG f&uuml;r verfassungswidrig erkl&auml;rt wird [&hellip;]. Die Anh&auml;nger und Funktion&auml;re einer solchen Partei handeln, wenn sie die Ziele ihrer Partei propagieren und f&ouml;rdern, sich an Wahlen beteiligen, im Wahlkampf aktiv werden, Spenden sammeln, im Parteiapparat t&auml;tig sind oder gar als Abgeordnete sich um ihren Wahlkreis bem&uuml;hen, im Rahmen einer verfassungsm&auml;&szlig;ig verb&uuml;rgten Toleranz. Das Grundgesetz nimmt die Gefahr, die in der Gr&uuml;ndung oder T&auml;tigkeit einer solchen Partei bis zur Feststellung ihrer Verfassungswidrigkeit besteht, in Kauf.&ldquo;[<a href=\"#foot_3\" name=\"note_3\">3<\/a>]<\/p><p>Im Widerspruch dazu und entgegen Artikel 21 Absatz 4 des Grundgesetzes hat der Hessische Verwaltungsgerichtshof in einem Urteil vom 27. Juli 1977 zum Fall der Lehrerin Sylvia Gingold in den Leits&auml;tzen rechtsfehlerhaft festgestellt: &bdquo;Die DKP ist eine verfassungsfeindliche Partei.&ldquo; Hier, wie auch in anderen F&auml;llen, haben Verwaltungsrichter ihre ideologische Befangenheit offenbart, indem sie verfassungswidrige Urteile gef&auml;llt haben.<\/p><p>Es zeigt sich immer wieder, dass die Justiz konservativ und regierungskonform ist; das war im Kaiserreich so, im Nationalsozialismus, und ist auch heute so. Man mag von der DKP oder auch von der AfD halten, was man will, aber das Grundgesetz l&auml;sst ein weites Parteienspektrum zu. Wer mit der Zielsetzung einer zugelassenen Partei nicht einverstanden ist, muss sich im demokratischen Diskurs damit auseinandersetzen.<\/p><p>Bis die Bundesregierung 1976 unter Helmut Schmidt die Extremismus-Regelungen auf Bundesebene abschaffte, wurden Sch&auml;tzungen zufolge bis zu 3,5 Millionen Regelanfragen zu Sicherheits&uuml;berpr&uuml;fungen f&uuml;r Anw&auml;rter des &ouml;ffentlichen Dienstes an die Verfassungsschutzbeh&ouml;rden gestellt; etwa 1.250 als linksextrem bewertete Personen, &uuml;berwiegend Lehrer und Hochschullehrer, wurden nicht eingestellt, etwa 260 Personen entlassen.[<a href=\"#foot_4\" name=\"note_4\">4<\/a>] Nach neuen Richtlinien von 1979 sollten dann Informationen zu einer Person beim Verfassungsschutz nur noch beim Vorliegen konkreter Verdachtsmomente angefragt werden. Die L&auml;nder hoben den Radikalenerlass ab Ende der 1970er-Jahre nach und nach auf, Bayern erst 1991.[<a href=\"#foot_5\" name=\"note_5\">5<\/a>]<\/p><p>1995 entschied der Europ&auml;ische Gerichtshof f&uuml;r Menschendrechte im Fall einer nieders&auml;chsischen Lehrerin, ihre Entlassung wegen Mitgliedschaft in der DKP versto&szlig;e gegen das Recht auf Meinungs- und Vereinigungsfreiheit der Europ&auml;ischen Menschendrechtskonvention.[<a href=\"#foot_6\" name=\"note_6\">6<\/a>] Diese Entscheidung und das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 21. M&auml;rz 1961 k&ouml;nnten aufgrund der zunehmenden &Uuml;berwachung und Bevormundung der Bev&ouml;lkerung und auch im Hinblick auf die Ausgrenzung der AfD (einer zugelassenen Partei) und ihrer Mitglieder wieder Bedeutung erlangen. Denn f&uuml;r die rechtliche Bewertung der Zulassung einer Partei ist es unerheblich, ob sie dem rechten oder linken Spektrum angeh&ouml;rt.<\/p><p><em>Vorabdruck aus einem im September im Verlag zeitgeist erscheinenden Buch von Wolfgang Bittner mit dem Titel: &bdquo;Niemand soll hungern, ohne zu frieren&ldquo; Untertitel: &bdquo;So wie es ist, kann und wird es nicht bleiben.&ldquo;<\/em><\/p><p><em>Leserbriefe zu diesem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116024\">finden Sie hier<\/a>.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Deutsche Fotothek, Wikicommons <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:Fotothek_df_roe-neg_0006241_029_Demonstration_der_Leipziger_Eisen-_und_Stahlwerk.jpg#filelinks\">de.wikipedia.org<\/a><\/small> <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] Willy Brandt hat den Radikalenerlass sp&auml;ter als einen Fehler bezeichnet: <a href=\"https:\/\/willy-brandt.de\/ausstellungen\/veranstaltungen\/50-jahre-radikalenerlass\/\">willy-brandt.de\/ausstellungen\/veranstaltungen\/50-jahre-radikalenerlass\/<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] Vgl. Wolfgang Bittner, &bdquo;Wenn Brieftr&auml;ger &sbquo;verfassungstreu&lsquo; sein m&uuml;ssen &ndash; Der unheilvolle Erla&szlig;&ldquo;. In: &bdquo;Vorg&auml;nge&ldquo;, 21. Jg. 1982, Heft 2, S. 1-4.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_3\" name=\"foot_3\">&laquo;3<\/a>] BVerfG E 12,296,306.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_4\" name=\"foot_4\">&laquo;4<\/a>] Vgl. Friedbert M&uuml;hldorfer, &bdquo;Radikalenerlass&ldquo;, Historisches Lexikon Bayerns, 16. Juni 2014.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_5\" name=\"foot_5\">&laquo;5<\/a>] <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/kurz-knapp\/hintergrund-aktuell\/346271\/vor-50-jahren-radikalenerlass\/\">bpb.de\/kurz-knapp\/hintergrund-aktuell\/346271\/vor-50-jahren-radikalenerlass\/<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_6\" name=\"foot_6\">&laquo;6<\/a>] Ebd.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Allgemein bekannt ist, dass in der Vergangenheit Kritiker der Obrigkeit und auch Menschen, die andere als die g&auml;ngigen oder verordneten Vorstellungen von gesellschaftlichem Leben hatten, verfolgt wurden. In Rom wurden Christen verbrannt, im europ&auml;ischen Mittelalter Hexen, bis vor Kurzem gab es in manchen Landesteilen Deutschlands noch Aufregung, wenn eine Katholikin einen Protestanten heiratete. Auch die<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114932\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":114933,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[184,126,60],"tags":[2871,3461,3059,967,3020,418,930,3022,2757,309],"class_list":["post-114932","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ueberwachung","category-erosion-der-demokratie","category-innere-sicherheit","tag-antikommunismus","tag-beamteoeffentlicher-dienst","tag-berufsverbot","tag-bundesverfassungsgericht","tag-dkpkpd","tag-grundgesetz","tag-justiz","tag-parteiverbot","tag-radikalenerlass","tag-repressionen"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Fotothek_df_roe-neg_0006241_029_Demonstration_der_Leipziger_Eisen-_und_Stahlwerk.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/114932","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=114932"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/114932\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":116026,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/114932\/revisions\/116026"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/114933"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=114932"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=114932"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=114932"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}