{"id":115192,"date":"2024-05-14T08:21:35","date_gmt":"2024-05-14T06:21:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115192"},"modified":"2024-05-14T08:21:35","modified_gmt":"2024-05-14T06:21:35","slug":"hinweise-des-tages-4603","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115192","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115192#h01\">Hammer ausgepackt: Regierungsstreit um Haushalt und Rente. <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115192#h02\">&bdquo;Worldwide Player&ldquo; Rheinmetall<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115192#h03\">&laquo;Russland k&ouml;nnte diesen Krieg weder alleine f&uuml;hren noch gewinnen&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115192#h04\">Ukraine-Russland-Friedensverhandlungen: ARD-Faktenfinder mit Fehlern, Auslassungen und Ungenauigkeiten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115192#h05\">Gaza vor v&ouml;lliger Zerst&ouml;rung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115192#h06\">&raquo;Agentengesetz&laquo; in Georgien: Georgien macht blau<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115192#h07\">Geschlossene Gesellschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115192#h08\">EU kauft weniger LNG &ndash; und wieder mehr russisches Pipeline-Gas<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115192#h09\">Rechnungshof sieht bei Smart Meter hohe Kosten und bisher kaum Nutzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115192#h10\">IW-Studie: Dramatische Einbr&uuml;che bei den mathematischen und naturwissenschaftlichen Kompetenzen &ndash; auf breiter Front<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115192#h11\">Erstmals unter 20.000 Filialsterben bei den Banken h&auml;lt an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115192#h12\">Bundesbeauftragte f&uuml;r Antidiskriminierung kritisiert Genderverbote<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115192#h13\">&bdquo;Germafia&ldquo;: Wie die italienische Mafia Deutschland unterwandert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115192#h14\">Ein kleiner Teil der Zuwanderung nach Deutschland, aber sie steigt (wieder): Die Erwerbsmigration aus Nicht-EU-Staaten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115192#h15\">Mit dem Mindestlohn treibt man keine Scherze <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115192#h16\">&bdquo;Die AfD ist eine gro&szlig;e Bedrohung&ldquo; &ndash; Ex-Ostbeauftragter fordert Verbotsverfahren<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Hammer ausgepackt: Regierungsstreit um Haushalt und Rente.<\/strong><br>\nDie FDP hat den Vorschlaghammer aus ihrem Werkzeugkasten geholt. In einem F&uuml;nfpunktepapier fordert sie eine &raquo;generationengerechte Haushaltspolitik&laquo;. Das ist eine linke Forderung, doch die FDP-Vorschl&auml;ge sind nicht links. Die Liberalen wollen die Rente ab 63 Jahren abschaffen und das Renteneintrittsalter erh&ouml;hen. Die windige &raquo;Aktienrente&laquo; soll dagegen gest&auml;rkt werden. Auch das B&uuml;rgergeld ist der Partei der Besserverdienenden ein Dorn im Auge. Das Geld f&uuml;r die Entwicklungszusammenarbeit soll weiter gek&uuml;rzt werden. Diese Forderungen k&ouml;nnte man als Wahlkampfget&ouml;se abtun. Doch es geht nicht nur um die Europawahlen, sondern auch um die anstehenden Landtagswahlen und die Bundestagswahl im n&auml;chsten Herbst. Die FDP biedert sich schon jetzt bei CDU\/CSU und AfD f&uuml;r die n&auml;chste Bundesregierung an. Wie verlogen die Partei ist, sieht man auf ihren aktuellen Wahlplakaten. Auf einem von Spitzenkandidatin Strack-Zimmermann steht &raquo;Bildung: erste Verteidigungslinie der Demokratie&laquo;. Das Thema hat zwar nichts mit Krieg und Verteidigung zu tun, daf&uuml;r aber etwas mit Generationengerechtigkeit. Zur Erinnerung: Die FDP hatte die Idee f&uuml;r das &raquo;Sonderverm&ouml;gen Bundeswehr&laquo; in H&ouml;he von 100 Milliarden Euro auf den Weg gebracht. Die Linke hat in einem Antrag ein Sonderverm&ouml;gen in der gleichen H&ouml;he f&uuml;r Bildung gefordert. Betrachtet man zum Beispiel die 35 OECD-L&auml;nder, dann liegt Deutschland beim Lesen auf Platz 15. Jeder f&uuml;nfte 15j&auml;hrige erreicht auf diesem Feld gerade einmal Grundschulniveau. Ein Sonderverm&ouml;gen Bildung wurde aber von der Ampel abgelehnt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/475313.hammer-ausgepackt.html\">Gesine L&ouml;tzsch in junge Welt<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Geh&auml;lter der Abgeordneten Bundestag beschlie&szlig;t Rekorderh&ouml;hung der Di&auml;ten auf 11.227 Euro im Monat<\/strong><br>\nDie Di&auml;ten der Bundestagsabgeordneten steigen um sechs Prozent &ndash; das gr&ouml;&szlig;te Plus seit fast 30 Jahren. Mit der Erh&ouml;hung geht auch eine h&ouml;here Rente einher. Zumindest eine Abgeordnete protestiert direkt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/bundestag-beschliesst-rekorderhoehung-der-diaeten-auf-11-227-euro-im-monat-a-07eebdd9-b9ff-40ca-ba33-0865c7e9674e\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&bdquo;Worldwide Player&ldquo; Rheinmetall<\/strong><br>\nDer R&uuml;stungskonzern Rheinmetall k&uuml;ndigt vor seiner diesj&auml;hrigen Hauptversammlung am heutigen Dienstag an, er wolle zum &bdquo;Worldwide Player&ldquo; in der R&uuml;stungsindustrie aufsteigen. Grundlage ist ein rasanter Anstieg der Produktion von Waffen und Munition, der durch den Ukraine-Krieg ausgel&ouml;st wurde und Umsatz sowie Profit der D&uuml;sseldorfer Waffenschmiede in die H&ouml;he schnellen l&auml;sst. Deren R&uuml;stungssparte konnte ihren Umsatz im vergangenen Jahr auf 5,69 Milliarden Euro steigern und dabei einen Gewinn von 828 Millionen Euro erzielen &ndash; erheblich mehr als noch 2021 (491 Millionen Euro). Das Gesch&auml;ft scheint mit einem Auftragsbestand, der bis Jahresende 60 Milliarden Euro erreichen k&ouml;nnte, auf Jahre gesichert. Die Auftr&auml;ge gehen zum guten Teil auf das 100 Milliarden Euro schwere &bdquo;Sonderverm&ouml;gen&ldquo; zur&uuml;ck, von dem Rheinmetall voraussichtlich rund ein Drittel erh&auml;lt. Konzernchef Armin Papperger pl&auml;diert zudem daf&uuml;r, &bdquo;ein europ&auml;isches Systemhaus&ldquo; zu gr&uuml;nden, das einen Jahresumsatz von 30 bis 35 Milliarden Euro erzielen und damit zu US-Branchenriesen wie etwa Northrop Grumman oder Raytheon aufschlie&szlig;en k&ouml;nnte. Parallel nimmt die Bedeutung der R&uuml;stungsbranche f&uuml;r Politik und Gesellschaft zu.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9556\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&laquo;Russland k&ouml;nnte diesen Krieg weder alleine f&uuml;hren noch gewinnen&raquo;<\/strong><br>\nKann die Ukraine noch hoffen? Welche Vorteile hat Russland? W&uuml;rde Waldimir Putin die Nato angreifen &ndash; oder gar Atomwaffen z&uuml;nden? Antworten von Oberst Markus Reisner. [&hellip;]<br>\nWie steht es um die Ukraine?<br>\n&laquo;Ich gebe Ihnen ein konkretes Beispiel, um die prek&auml;re Situation darzustellen. Die USA haben der Ukraine 31 St&uuml;ck Abrams-Kampfpanzer geliefert. 31 St&uuml;ck. Das macht &uuml;berhaupt keinen Unterschied. Einen Unterschied machen w&uuml;rden 310 St&uuml;ck, also das Zehnfache. Damit k&ouml;nnte man zumindest den Angriffsschwung der Russen brechen.<br>\nSie d&uuml;rfen nicht vergessen: Die Russen haben etwa 3000 Kampfpanzer und 7000 Kampfsch&uuml;tzenpanzer im Einsatz, die alle niedergek&auml;mpft werden m&uuml;ssen. Aber um wirklich eine Offensive mit der Aussicht auf einen Durchbruch lancieren zu k&ouml;nnen, braucht es eher 3100 Abrams, also das Hundertfache von dem, das die Ukrainer haben. Aber wo soll das Ger&auml;t herkommen? Das ist die Frage, vor allem in diesen Mengen.&raquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/oberst-markus-reisner-russland-koennte-diesen-krieg-weder-alleine-fuehren-noch-gewinnen-103103635\">20 Minuten<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Ukraine-Russland-Friedensverhandlungen: ARD-Faktenfinder mit Fehlern, Auslassungen und Ungenauigkeiten<\/strong><br>\nWar ein Waffenstillstand in Reichweite? Wor&uuml;ber wurde verhandelt? Der ARD-Faktenfinder pr&uuml;ft und hat selbst eine Faktenpr&uuml;fung n&ouml;tig. [&hellip;]<br>\nAuch Experten im Plural, die aus verschiedenen Gr&uuml;nden die These zur&uuml;ckweisen, sucht man beim Faktenfinder leider vergebens, denn er zitiert nur wiederholt einen Experten: Nico Lange, Ukraine- und Russlandexperte bei der M&uuml;nchener Sicherheitskonferenz.<br>\nDie Presseanfrage von Telepolis, warum der Faktenfinder-Beitrag, augenscheinlich nur auf Einsch&auml;tzungen eines einzigen Experten beruht, blieb unbeantwortet.<br>\nNico Langes zentrale Aussage lautet:\n<blockquote><p>Der entscheidende Punkt ist, dass es zwar Verhandlungsgespr&auml;che zwischen Russland und der Ukraine gab. Ein fertig verhandeltes Abkommen gab es aber nie.<\/p><\/blockquote>\n<p>Wie zuvor erw&auml;hnt: Der Titel des Artikels suggeriert eine Widerlegung der Behauptung, die Verhandlungen h&auml;tten kurz vor Abschluss gestanden, nicht, dass es ein fertig ausgehandeltes Abkommen gegeben habe.<br>\nDie Presseanfrage von Telepolis, ob Nico Lange den Vertragsentwurf, der der Zeitung Die Welt vorliegt, lesen konnte, also tats&auml;chlich das konkrete Dokument kennen konnte, &uuml;ber das er sprechen sollte, blieb unbeantwortet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Ukraine-Russland-Friedensverhandlungen-ARD-Faktenfinder-mit-Fehlern-Auslassungen-und-Ungenauigkeiten-9714789.html\">Telepolis<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Friedensverhandlungen mit Russland: Eine verpasste Chance?<\/strong><br>\nInterview mit Brigadegeneral a. D. Reiner Schwalb &uuml;ber Lehren aus den gescheiterten Verhandlungen in Istanbul 2022: Wie ein besseres Vorgehen aussehen m&uuml;sste. (Teil1).<br>\nReiner Schwalb ist Brigadegeneral a.D. und war von 2011 bis August 2018 Milit&auml;rattach&eacute; an der Deutschen Botschaft in Moskau. Er hat auch Erfahrungen in Nato-St&auml;ben, wo er sechs Jahre lang t&auml;tig war.<br>\nZusammen mit ehemaligen Botschaftern und Gener&auml;len, Friedensforschern und Theologen unterzeichnete er Anfang Dezember 2021, im Vorfeld des Ukraine-Krieges, den Aufruf &ldquo;Raus aus der Eskalationsspirale! F&uuml;r einen Neuanfang im Verh&auml;ltnis zu Russland&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Friedensverhandlungen-mit-Russland-Eine-verpasste-Chance-9715939.html\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Gaza vor v&ouml;lliger Zerst&ouml;rung<\/strong><br>\nDie Stadt Rafah im S&uuml;den Gazas hat sich wie der gesamte K&uuml;stenstreifen in eine t&ouml;dliche Falle verwandelt. Wie das UN-Pal&auml;stinahilfswerk (UNRWA) am Montag mitteilte, sollen seit Beginn des israelischen Vorr&uuml;ckens auf den Grenzort in der vergangenen Woche gesch&auml;tzte 360.000 Menschen in andere Teile Gazas geflohen sein. Aber auch im Norden des umk&auml;mpften Gebiets h&auml;tten &raquo;Bombardierungen und weitere Evakuierungsbefehle mehr Vertreibung und Angst f&uuml;r Tausende Familien verursacht&laquo;, wie UNRWA auf X schrieb. &raquo;Es gibt keinen Ausweg. Es gibt keine Sicherheit ohne eine Waffenruhe.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/475282.nahostkonflikt-gaza-vor-v%C3%B6lliger-zerst%C3%B6rung.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&raquo;Agentengesetz&laquo; in Georgien: Georgien macht blau<\/strong><br>\nDemonstrationen und Festnahmen in Tbilissi vor Entscheidung &uuml;ber &raquo;Agentengesetz&laquo;. EU-Kommission will seit Dezember 2023 auch eins [&hellip;]<br>\nAm 12. April diktierte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) in gewohnter Kolonialherrenmanier beim Antrittsbesuch des georgischen Ministerpr&auml;sidenten Irakli Kobachidse: &raquo;Wir hoffen, dass auch dieses Gesetz nicht so beschlossen wird, sondern dass sich unver&auml;ndert an den kritischen &Auml;u&szlig;erungen orientiert wird, die von uns und von anderen dazu gemacht worden sind.&laquo; Der in D&uuml;sseldorf promovierte Kobachidse konterte trocken auf deutsch: &raquo;Ein solches Gesetz wurde vor kurzem auch von der Europ&auml;ischen Kommission genehmigt.&laquo; Was auf Nachfragen von Journalisten Scholz zum Stammeln brachte: &raquo;Die Europ&auml;ische Union als solche hat keine solche Regelung.&laquo; Es gebe eine Diskussion, aber nichts sei beschlossen. Fest steht: Am 12. Dezember 2023 legte die EU-Kommission den Vorschlag f&uuml;r eine Richtlinie zur &raquo;Transparenz der Interessenvertretung im Auftrag von Drittl&auml;ndern&laquo; vor, der ziemlich genau dieselben Ma&szlig;nahmen zur Offenlegung von Finanzierung enth&auml;lt wie entsprechende nationale Regelungen. Die Verfasser legten vermutlich deswegen Wert darauf zu betonen, dass sie nicht von &raquo;ausl&auml;ndischen Agenten&laquo; sprechen, was die Richtlinie &raquo;grundlegend&laquo; unterscheide. Westliche Medien berichten ohnehin nicht &uuml;ber das Kommissionspapier.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/475276.agentengesetz-in-georgien-georgien-macht-blau.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Geschlossene Gesellschaft<\/strong><br>\nDie Universit&auml;t T&uuml;bingen zeichnet einen Wissenschaftler, der vehement Aufr&uuml;stung fordert, f&uuml;r &ldquo;innovative Wissenschaftskommunikation&rdquo; aus &ndash; trotz Zivilklausel. Urspr&uuml;nglich als &ouml;ffentlicher Festakt angek&uuml;ndigt, ist die Preisverleihung jetzt nur noch f&uuml;r geladene G&auml;ste zug&auml;nglich.<br>\nSeit Dezember 2009 hat die Universit&auml;t T&uuml;bingen eine Zivilklausel: In der Pr&auml;ambel ihrer Grundordnung hei&szlig;t es, dass Lehre, Forschung und Studium friedlichen Zwecken dienen sollen. Wenn der T&uuml;binger Historiker Klaus Gestwa die zunehmende &ldquo;sprachliche Enthemmung&rdquo; kritisiert &ndash; Medien und Talkshows w&uuml;rden sich mittlerweile vor &ldquo;Hurrapatriotismus&rdquo; &uuml;berschlagen, leichtfertig w&uuml;rden &ldquo;Kriegsszenarien durchgespielt&rdquo; &ndash;, ist das also nur folgerichtig, oder? Das k&ouml;nnte man denken &ndash; w&uuml;rden sich diese Aussagen nicht ausschlie&szlig;lich auf Russland beziehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/debatte\/684\/geschlossene-gesellschaft-2-9526.html\">Kontext: Wochenzeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>EU kauft weniger LNG &ndash; und wieder mehr russisches Pipeline-Gas<\/strong><br>\nWie vor dem Ukraine-Krieg: Die EU hat zuletzt LNG-Importe reduziert und wieder mehr Pipeline-Gas aus Russland importiert, zeigt ein Bericht. Was bedeutet das? [&hellip;]<br>\nDer Staatskonzern Gazprom liefert nach eigenen Angaben t&auml;glich noch 42,1 Millionen Kubikmeter &uuml;ber den zweiten, von Russland nicht kontrollierten Grenzpunkt in der Westukraine nach Europa. In den ersten drei Monaten dieses Jahres kamen auf diesem Weg maximal 3,8 Milliarden Kubikmeter russisches Pipeline-Gas in Ungarn, &Ouml;sterreich, der Slowakei und Serbien an. Ohne Serbien waren somit knapp drei Milliarden alleine f&uuml;r die EU bestimmt.<br>\nEine einfache Berechnung l&auml;sst schlussfolgern, dass die restlichen 4,2 Milliarden Kubikmeter Erdgas &uuml;ber die Pipelines Turk Stream sowie &uuml;ber Blue Stream &uuml;ber die T&uuml;rkei in die EU flossen, vor allem nach Griechenland, Ungarn und in den Balkan, wie die Gazprom-Daten zeigen.<br>\nVor allem Turk Stream gewinnt mit Blick auf den Ablauf des Transitvertrages zwischen Russland und der Ukraine Ende 2024 immer mehr an Bedeutung. Bereits im vergangenen Juli erreichten Russlands Pipeline-Gasfl&uuml;sse nach Europa &uuml;ber den europ&auml;ischen Strang der Turk Stream einen Rekordwert von 1,29 Milliarden Kubikmetern, ergab eine Datenanalyse von S&amp;P Global Commodity Insights.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/eu-kauft-weniger-lng-und-wieder-mehr-russisches-pipeline-gas-li.2212598\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Rechnungshof sieht bei Smart Meter hohe Kosten und bisher kaum Nutzen<\/strong><br>\nDie Umr&uuml;stung auf intelligente Stromz&auml;hler schl&auml;gt bei &Ouml;sterreichs Haushalten mit mehr als zwei Milliarden Euro zu Buche, ohne dass sie merklich davon profitieren, kritisiert der RH (&hellip;)<br>\nUrspr&uuml;nglich war auch davon die Rede, dass es f&uuml;r Konsumenten und Konsumentinnen &ldquo;zu keiner wesentlichen Mehrbelastung&rdquo; kommen w&uuml;rde &ndash; Zitat E-Control. Begr&uuml;ndung: Die Umstellung f&uuml;hre auch zu Kostenreduktionen f&uuml;r die Stromnetzbetreiber, die folglich weniger Geld von den Netznutzern br&auml;uchten. Diese Einsch&auml;tzung wurde allerdings schon vor l&auml;ngerer Zeit gegeben, als man noch vom Erreichen einer 95-prozentigen Rollout-Quote Ende 2019 ausging, verbunden mit einem hohen Anteil intelligent geschalteter Ger&auml;te. Nichts davon ist eingetreten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/3000000218574\/rechnungshof-sieht-bei-smart-meter-hohe-kosten-und-bisher-kaum-nutzen\">der Standard<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Wenn das in Deutschland auch in etwa so zutreffen sollte, bahnt sich die n&auml;chste &ldquo;Baustelle&rdquo; f&uuml;r den zust&auml;ndigen Bundesminister Habeck an.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>IW-Studie: Dramatische Einbr&uuml;che bei den mathematischen und naturwissenschaftlichen Kompetenzen &ndash; auf breiter Front<\/strong><br>\nDass der Wirtschaftsstandort Deutschland vom technischen und naturwissenschaftlichen Know-how seiner Fachkr&auml;fte abh&auml;ngt, ist eine Binsenweisheit. Und nat&uuml;rlich davon, dass es gen&uuml;gend solcher Fachkr&auml;fte gibt. Die Grundlage daf&uuml;r legt die Schule mit Unterricht in den sogenannten MINT-F&auml;chern (Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Dummerweise sieht es gerade hier besonders d&uuml;ster aus &ndash; wie eine aktuelle Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) schonungslos deutlich macht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.news4teachers.de\/2024\/05\/iw-studie-dramatische-einbrueche-bei-den-mathematischen-und-naturwissenschaftlichen-kompetenzen-auf-breiter-front\/%20\">News4teachers<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Bildungschancen in Bundesl&auml;ndern ungleich verteilt<\/strong><br>\nWer schafft es aufs Gymnasium? Die Chancen f&uuml;r Kinder aus schwierigen Verh&auml;ltnissen h&auml;ngen davon ab, in welchem Bundesland sie leben. Das zeigt eine Studie. In Bayern und Sachsen ist die Chancengleichheit demnach am geringsten.<br>\nDie Bildungschancen von Kindern aus benachteiligten Verh&auml;ltnissen unterscheiden sich deutlich von Bundesland zu Bundesland. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des M&uuml;nchner Ifo-Instituts. Die besten Chancen haben diese Kinder in Berlin und Brandenburg, die schlechtesten in Bayern und Sachsen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/gesellschaft\/bildung-ifo-studie-chancengleichheit-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Erstmals unter 20.000 Filialsterben bei den Banken h&auml;lt an<\/strong><br>\nDie n&auml;chste Bank ist nur noch selten fu&szlig;l&auml;ufig zu erreichen &ndash; immer mehr Filialen schlie&szlig;en. Dieser Trend setzt sich fort. Vor allem Genossenschaftsbanken d&uuml;nnen ihre Zweigstellen weiter aus.<br>\nIn Deutschland gibt es erstmals weniger als 20.000 Bankfilialen. Zum Jahreswechsel gab es deutschlandweit nur noch 19.501 mit Mitarbeitern besetzte Standorte von Banken und Sparkassen. Das teilte die Bundesbank mit. Das waren 945 Filialen weniger als noch vor einem Jahr. Reine Automatenstandorte werden in der Statistik nicht ber&uuml;cksichtigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/verbraucher\/bankfilialen-banken-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Bundesbeauftragte f&uuml;r Antidiskriminierung kritisiert Genderverbote<\/strong><br>\nMehrere Bundesl&auml;nder schr&auml;nken die Verwendung von Sonderzeichen f&uuml;r eine geschlechtergerechte Sprache ein, etwa an Schulen. Ferda Ataman bef&uuml;rchtet dadurch Grundrechtseingriffe.<br>\nDie Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes, Ferda Ataman, kritisiert staatliche Einschr&auml;nkungen gendergerechter Sprache in einigen Bundesl&auml;ndern. Diese seien &raquo;verfassungsrechtlich problematisch und dienen einem Kulturkampf auf dem R&uuml;cken von Minderheiten&laquo;, sagte Ataman dem SPIEGEL.<br>\nLaut einem neuen Kurzgutachten bef&uuml;rchtet die Antidiskriminierungsstelle, &raquo;dass staatliche Einrichtungen verpflichtet werden, das Geschlechtsdiskriminierungsverbot sowie allgemeine Pers&ouml;nlichkeitsrechte von Frauen, intergeschlechtlichen sowie nicht-bin&auml;ren Menschen zu verletzen&laquo;. Das Papier soll in der kommenden Woche ver&ouml;ffentlicht werden. (&hellip;)<br>\nDas Grundgesetz verpflichte staatliche Stellen dazu, ihre hoheitlichen Aufgaben und Befugnisse diskriminierungsfrei auszu&uuml;ben, hei&szlig;t es darin weiter. Verbote geschlechtergerechter Sprache hingegen schr&auml;nkten die allgemeine Handlungsfreiheit ein: &raquo;Diese umfasst auch, eigene Gedanken selbstbestimmt ausdr&uuml;cken zu k&ouml;nnen.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/ferda-ataman-antidiskriminierungsbeauftragte-kritisiert-genderverbote-in-bayern-oder-hessen-a-935ceef2-36e2-4666-b0c2-01af4674ce06\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Als ob es im besten Deutschland, <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/steinmeier-wir-leben-im-besten-deutschland-das-es-jemals-gegeben-hat-79e657f9-a7b2-4fc8-b330-3a6eddfd5622.html\">das es jemals gegeben hat<\/a> keine gr&ouml;&szlig;eren Probleme und auch keine schlimmeren Formen der Diskriminierung geben w&uuml;rde. Naturwissenschaftliche Erkenntnisse werden so auf den Kopf gestellt, denn biologisch ist die Geschlechterfrage gekl&auml;rt. Daran k&ouml;nnen auch juristische und politische Entscheidungen nichts &auml;ndern.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>&bdquo;Germafia&ldquo;: Wie die italienische Mafia Deutschland unterwandert<\/strong><br>\nDeutschland ist nach Italien zum wichtigsten Markt der Mafia geworden, schreibt der Journalist Sandro Mattioli in seinem aktuellen Buch &bdquo;Germafia&ldquo;. Das Land mache es dem organisierten Verbrechen leicht, kriminell erworbenes Geld durch legale Investitionen zu waschen. Manch Mafiosi verbr&uuml;dert sich gar mit der Politik, wie der Fall Mario L. zeigt. (&hellip;)<br>\nSeit &uuml;ber 15 Jahren recherchiert der Journalist und Aktivist Sandro Mattioli zur Mafia. In seinem aktuellen Buch &bdquo;Germafia&ldquo; warnt er vor der hier verbreiteten Verharmlosung &ndash; w&auml;hrend sich medial einseitig auf &bdquo;sichtbare&ldquo; Verbrechersyndikate wie arabische Clans, Rockerbanden, vietnamesische Banden eingeschossen werde. Dabei richte die Mafia unvergleichlich gr&ouml;&szlig;eren Schaden an, sagt er.<br>\nMattioli beschreibt im Buch, wie die &rsquo;Ndrangheta weiter ihre klassischen Gesch&auml;fte betreibt: Drogenhandel, Schutzgelderpressung, Geldw&auml;sche. (&hellip;)<br>\nTrotzdem werde die Mafia weiter untersch&auml;tzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/panorama\/germafia-italienische-mafia-unterwandert-deutschland-U6SVMEXZ6JHF7DJUIKAYVZYSXM.html\">rnd<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Ein kleiner Teil der Zuwanderung nach Deutschland, aber sie steigt (wieder): Die Erwerbsmigration aus Nicht-EU-Staaten<\/strong><br>\nDurchaus sehr &ouml;ffentlichkeitswirksam wird &uuml;ber &bdquo;die&ldquo; Zuwanderer und ihre Integration in den deutschen Arbeitsmarkt berichtet und diskutiert. Ob es nun um die Frage geht, nach wie vielen Jahren wie viel Prozent der Fl&uuml;chtlinge, die 2015\/2016 nach Deutschland gekommen sind, einer Erwerbsarbeit nachgehen oder warum es so schwierig ist, ukrainische Kriegsfl&uuml;chtlinge auf dem Erwerbsarbeitsmarkt zu platzieren, so dass man sogar einen sogenannten &bdquo;Job-Turbo&ldquo; meint ins Leben rufen zu m&uuml;ssen.<br>\nUnd dann gibt es noch solche Meldungen: Erwerbsmigration im Jahr 2023 erneut stark gestiegen, so das Statistische Bundesamt. Ende 2023 waren in Deutschland rund 419.000 Personen aus Staaten au&szlig;erhalb der Europ&auml;ischen Union (EU) mit einem befristeten Aufenthaltstitel zum Zweck der Erwerbst&auml;tigkeit im Ausl&auml;nderzentralregister (AZR) erfasst. Damit sei die Zahl der Erwerbsmigranten, die aus Nicht-EU-Staaten zum Arbeiten nach Deutschland gekommen sind, seit 2010 (damals 85.000 Personen) stetig gestiegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2024\/05\/10\/erwerbsmigration-aus-nicht-eu-staaten\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Mit dem Mindestlohn treibt man keine Scherze<\/strong><br>\nSPD und Gr&uuml;ne fordern auf einmal einen h&ouml;heren Mindestlohn &ndash; als w&auml;ren sie nicht selbst an der Regierung. Solange sie die Erh&ouml;hung nicht entschieden in die Tat umsetzen, bleibt die Forderung ein fauler Wahlkampftrick. [&hellip;]<br>\nMan fragt sich: Wie kommen SPD und Gr&uuml;ne jetzt darauf? Nun, es war j&uuml;ngst Tag der Arbeit, da sind k&auml;mpferische Forderungen en vogue und au&szlig;erdem ist es nur noch ein Monat bis zur EU-Wahl. Die Forderungen sind also keine ernstgemeinte Reform, sondern ein billiges Wahlkampfman&ouml;ver. [&hellip;]<br>\nDie Zeit dr&auml;ngt. Denn es gibt eine EU-Richtlinie, die fordert, dass die nationalen Mindestl&ouml;hne armutsfest sind. 2022 wurde sie beschlossen, bis November 2024 muss sie umgesetzt sein.<br>\nUnd armutsfest hei&szlig;t, der Mindestlohn muss 60 Prozent des Brutto-Medianlohns entsprechen. In Deutschland w&auml;ren das rund 14 Euro. Gerade liegt Deutschland mit 12,41 Euro weit darunter. Gar nicht gut f&uuml;r den EU-Wahlkampf von SPD und Gr&uuml;nen, will man sich doch als Vorbild-Europ&auml;er in blauen Pullovern mit aufgedruckter Europaflagge gerieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jacobin.de\/artikel\/spd-gruene-mindestlohn-eu-wahlkampf\">Maurice H&ouml;fgen auf Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>&bdquo;Die AfD ist eine gro&szlig;e Bedrohung&ldquo; &ndash; Ex-Ostbeauftragter fordert Verbotsverfahren<\/strong><br>\nNach dem Urteil zur Beobachtung der AfD plant der CDU-Politiker Marco Wanderwitz einen Antrag f&uuml;r ein Verbotsverfahren im Bundestag. Gerade im Osten bekomme man die Partei &bdquo;auf politischem Weg nicht mehr klein&ldquo;. Andere Abgeordnete unterst&uuml;tzen den Vorsto&szlig; offenbar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article251486000\/AfD-als-Verdachtsfall-Ex-Ostbeauftragter-fordert-Verbotsverfahren.html\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Offensichtlich hat man inzwischen keinerlei Skrupel mehr ganz offen zu sagen, um was es geht. Eine politische Auseinandersetzung wollen die Parteien der radikalen Mitte gar nicht mehr f&uuml;hren, die politische Opposition soll einfach verboten werden.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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