{"id":115268,"date":"2024-05-16T08:45:46","date_gmt":"2024-05-16T06:45:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115268"},"modified":"2024-05-16T08:45:46","modified_gmt":"2024-05-16T06:45:46","slug":"hinweise-des-tages-4605","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115268","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115268#h01\">Ein halbes Jahr Aufmarschman&ouml;ver<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115268#h02\">&bdquo;Ich muss das hier nicht machen&ldquo;: Pistorius ver&auml;rgert &uuml;ber Sparvorgaben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115268#h03\">Umgang mit Ukraine-Krieg: Globalisierungskritiker streiten &uuml;ber Waffenexporte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115268#h04\">Werden die US-amerikanischen Oligarchen Grenzen akzeptieren oder den Dritten Weltkrieg w&auml;hlen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115268#h05\">Putin: Russland ist offen f&uuml;r Dialog &uuml;ber Ukraine-Krise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115268#h06\">Voice of Europe: Br&uuml;ssel sperrt russische Medien <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115268#h07\">Entsetzen in einem gespaltenen Land <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115268#h08\">&bdquo;Wirtschaftsweise&ldquo; senken Konjunkturprognose &ndash; Pkw-Maut f&uuml;r Deutschland empfohlen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115268#h09\">Rekord: So erkl&auml;ren B&auml;cker im Rheinland das teure Brot<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115268#h10\">N&auml;chstes Heizungsgesetz-Desaster f&uuml;r Habeck: Branchenf&uuml;hrer baut 700 Stellen ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115268#h11\">Lauterbachs Krankenhausreform l&auml;sst Alarmglocken l&auml;uten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115268#h12\">&Uuml;berfl&uuml;ssige Mindestlohn-Kommission<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115268#h13\">Das ZDF und die Unparteilichkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115268#h14\">Urteil gegen AfD-Politiker: Im Zweifel gegen den Angeklagten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115268#h15\">Verfassungsschutz auf totalit&auml;ren Abwegen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115268#h16\">Ein Land zum Abgew&ouml;hnen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Ein halbes Jahr Aufmarschman&ouml;ver<\/strong><br>\nNach mehreren Monaten intensiver Kriegs&uuml;bungen geht das Bundeswehr-Gro&szlig;man&ouml;ver Quadriga 2024 aktuell in seine Endphase. Mit dem Man&ouml;ver proben deutsche Milit&auml;rs den Aufmarsch und das &bdquo;hoch intensive Gefecht&ldquo; entlang der gesamten russischen Westflanke &ndash; von der norwegischen Arktis &uuml;ber Litauen, Polen, Deutschland und Ungarn bis nach Rum&auml;nien. Quadriga sei ein &bdquo;Zeichen&ldquo; an die &bdquo;russische Seite&ldquo;, &auml;u&szlig;ert ein f&uuml;hrender deutscher Milit&auml;r: &bdquo;Wir &uuml;ben den Ernstfall&ldquo;. Tats&auml;chlich testet und entwickelt Deutschland mit Quadriga, das bereits seit 2021 geplant wird, seine F&auml;higkeit, in Europa einen Krieg gegen Russland zu f&uuml;hren. Als Teil des Gro&szlig;man&ouml;vers vollzieht die Bundeswehr die &bdquo;erste bundesweite Heimatschutz&uuml;bung&ldquo; der im Zuge der Vorbereitungen auf einen Krieg mit Russland aufgestellten Heimatschutzkr&auml;fte. Neben dem Betrieb der logistischen &bdquo;Drehscheibe&ldquo; im Hintergrund trainiert die Bundeswehr &ndash; von leichten &uuml;ber mittlere bis zu schweren Kr&auml;ften &ndash; alle Dimensionen eines gro&szlig;angelegten Landkriegs in Europa. Dabei macht sich die Truppe nicht nur mit den Marschrouten Richtung Russland vertraut, sondern &uuml;bt auch die Kriegsf&uuml;hrung auf dem Schlachtfeld Osteuropa.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9559\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&bdquo;Ich muss das hier nicht machen&ldquo;: Pistorius ver&auml;rgert &uuml;ber Sparvorgaben<\/strong><br>\nBoris Pistorius ringt um den Etat f&uuml;r die Verteidigung. Doch der Bundeskanzler bremst seinen Minister aus. Pistorius ist w&uuml;tend.<br>\nBundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat sich ver&auml;rgert &uuml;ber fehlende Haushaltsmittel f&uuml;r die Bundeswehr ge&auml;u&szlig;ert. &bdquo;Ich muss das hier nicht machen&ldquo;, zitierten der S&uuml;ddeutschen Zeitung zufolge Teilnehmende aus einem Koalitionsfr&uuml;hst&uuml;ck mit Haushalts- und Verteidigungspolitikern den Minister. Zugleich habe Pistorius klargemacht, dass das nicht als eine R&uuml;cktrittsdrohung zu verstehen sei, betonte ein Teilnehmer.<br>\nHintergrund ist dem Bericht zufolge eine &Auml;u&szlig;erung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), der die Ministerinnen und Minister &ndash; ohne das Verteidigungsressort konkret zu nennen &ndash; zur Ausgabendisziplin gemahnt hatte. Pistorius hatte zuvor f&uuml;r 2025 eine Erh&ouml;hung des Wehretats um mindestens 6,5 Milliarden Euro gefordert. Derzeit vorgesehen ist laut Vorgaben des Finanzministeriums von Christian Lindner (FDP) ein Volumen von 52 Milliarden Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/boris-pistorius-veraergert-ueber-sparvorgaben-ich-muss-das-hier-nicht-machen-li.2215203\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Umgang mit Ukraine-Krieg: Globalisierungskritiker streiten &uuml;ber Waffenexporte<\/strong><br>\nAttac erkennt AG Globalisierung und Krieg aufgrund von Meinungsverschiedenheiten nicht mehr an und ignoriert Proteste aus der Friedensbewegung. Zuvor sind bereits weitere Gruppen von Attac geschlossen worden. Das Netzwerk hat massive Finanzprobleme.<br>\nJetzt streitet sich Attac um Krieg und Frieden. Der Rat des globalisierungskritischen Netzwerks, das in Deutschland seine gr&ouml;&szlig;te Wirkung im Umfeld der Finanzkrise 2008\/2009 entfaltete, hat die AG Globalisierung und Krieg Anfang des Jahres die weitere Anerkennung als bundesweite Struktur verweigert. Die AG vertrete im Namen von Attac Positionen, die nicht solche von Attac sind, kritisiert ein Mitglied des Attac-Koordinierungskreises (Kokreis) auf Hintergrund-Anfrage. Im Kern geht es um Waffenlieferungen sowie die Bewertung der Kriege in der Ukraine und im Gazastreifen. Anfang des Jahres hatte sich Attac bereits aus dem B&uuml;ndnis &bdquo;Stoppt das T&ouml;ten&ldquo; zur&uuml;ckgezogen, weil dort der &bdquo;Stopp der Lieferung von Waffen, die den Krieg verl&auml;ngern oder weiter eskalieren&ldquo;, gefordert wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/politik\/inland\/globalisierungskritiker-streiten-ueber-waffenexporte\/\">Hintergrund<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Werden die US-amerikanischen Oligarchen Grenzen akzeptieren oder den Dritten Weltkrieg w&auml;hlen?<\/strong><br>\nDie milliardenschweren US-Unternehmer haben in den vergangenen Jahrzehnten Millionen von Arbeitspl&auml;tzen nach China verlegt, um niedrigere Produktionskosten zu erlangen und damit die eigenen Profite zu erh&ouml;hen. Heute sind die USA und mit ihnen Europa nicht zuletzt auch milit&auml;risch in hohem Masse von China abh&auml;ngig. Der &uuml;blicherweise f&uuml;r &laquo;The Irish Times&raquo; schreibende Publizist Conor Gallagher hat zu diesem Thema einige bemerkenswerte Fakten zusammengetragen. (cm)<br>\nVor kurzem stie&szlig; ich auf einen Artikel der &laquo;Century Foundation&raquo; mit dem Titel &bdquo;A Bolder American Foreign Policy Means More Values and Less War&ldquo;. (&bdquo;Eine mutigere amerikanische Au&szlig;enpolitik bedeutet mehr Werte und weniger Krieg.&ldquo;) Das Hauptargument dort ist, dass die USA &bdquo;Werte&ldquo; wie &bdquo;Multilateralismus und Menschenrechte, die den Kern ihrer Identit&auml;t bilden, wieder in den Mittelpunkt stellen m&uuml;ssen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/werden-die-us-amerikanischen-oligarchen-grenzen-akzeptieren-oder-den-dritten-weltkrieg-waehlen\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Putin: Russland ist offen f&uuml;r Dialog &uuml;ber Ukraine-Krise<\/strong><br>\nDer russische Pr&auml;sident Wladimir Putin hat sich positiv zu den Bem&uuml;hungen Chinas um eine politische L&ouml;sung der Ukraine-Krise ge&auml;u&szlig;ert.<br>\nAm Vorabend seines zweit&auml;gigen Staatsbesuchs in China, der am Donnerstag beginnt, sagte Putin im Internview, China verstehe die Wurzeln der Ukraine-Krise sowie ihre globalen geopolitischen Auswirkungen sehr gut, was sich auch in &bdquo;Chinas Position zur politischen Beilegung der Ukraine-Krise&ldquo; widerspiegele, einem zw&ouml;lf Punkte-Vorschlag, der von China im Februar 2023 ver&ouml;ffentlicht wurde. Die in dem Dokument genannten Konzepte und Vorschl&auml;ge zeigten den aufrichtigen Wunsch Chinas, die Situation zu stabilisieren, f&uuml;gte er hinzu.<br>\n&bdquo;Wir haben uns nie geweigert, zu verhandeln&ldquo;, erkl&auml;rte Putin. &bdquo;Wir streben eine umfassende, nachhaltige sowie gerechte Beilegung dieses Konflikts mit friedlichen Mitteln an. Wir sind offen f&uuml;r einen Dialog &uuml;ber die Ukraine, aber solche Verhandlungen m&uuml;ssen die Interessen aller in den Konflikt involvierten L&auml;nder ber&uuml;cksichtigen, auch unsere.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2024\/05\/15\/ARTISpRTenZfYGgX7FszlMpT240515.shtml%20\">CRI online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Au&szlig;enministerium: Die Schuld der Ukraine-Frage auf China zu schieben, wird Problem nicht l&ouml;sen<\/strong><br>\nChina akzeptiert keine Aussagen, die China in der Ukraine-Frage verleumden und die Schuld auf China abw&auml;lzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2024\/05\/15\/ARTIXamo3Mux0LESthnxFmr9240515.shtml\">CRI online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Voice of Europe: Br&uuml;ssel sperrt russische Medien<\/strong><br>\nDie Internetseite &ldquo;Voice of Europe&rdquo; soll russische Propaganda verbreitet haben. Zur Strafe sperrt Br&uuml;ssel gleich noch drei andere Medien.<br>\nDie EU-Botschafter sprachen sich f&uuml;r ein EU-weites Ver&ouml;ffentlichungsverbot aus. Betroffen sind neben &ldquo;Voice of Europe&rdquo; die staatliche russische Agentur Ria Nowosti sowie die Zeitungen &ldquo;Iswestija&rdquo; und &ldquo;Rossiskaja Gaseta&rdquo;.<br>\nDie EU wirft ihnen die Verbreitung &ldquo;russischer Propaganda&rdquo; vor. &ldquo;Voice of Europe&rdquo; soll zudem Geld an AfD-Abgeordnete gezahlt haben. Beweise liegen allerdings nicht vor; die Geheimdienste halten ihr Wissen zur&uuml;ck.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/voice-of-europe-bruessel-sperrt-russische-medien\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Entsetzen in einem gespaltenen Land<\/strong><br>\nNoch ist unklar, was den T&auml;ter trieb, aber sicher ist: Die Sch&uuml;sse auf Robert Fico fallen in Zeiten des politischen Hasses, der die Slowakei seit Langem heimsucht. Auch das Opfer hat zur Polarisierung beigetragen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/slowakei-schuesse-auf-den-premier-wie-fico-das-klima-in-seinem-land-mit-vergiftet-hat-a-f37cf813-c99e-41f1-991c-b6fda76549f4\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Fico ist also im Grunde selbst schuld, als &bdquo;Russland-Freund&ldquo;, wie er bisher durch die deutschen Mainstreammedien betitelt wurde. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&bdquo;Wirtschaftsweise&ldquo; senken Konjunkturprognose &ndash; Pkw-Maut f&uuml;r Deutschland empfohlen<\/strong><br>\nIn der entsprechenden Passage des Gutachtens hei&szlig;t es, die Verkehrsinfrastruktur m&uuml;sse modernisiert und ausgebaut werden. &bdquo;Daf&uuml;r sind h&ouml;here Infrastrukturausgaben erforderlich, f&uuml;r die eine st&auml;rkere Nutzerfinanzierung, beispielsweise eine fahrleistungsabh&auml;ngige PKW-Maut, herangezogen werden sollte.&ldquo; Da schwere Fahrzeuge die Infrastruktur st&auml;rker abnutzten als leichte Fahrzeuge, w&auml;re eine Differenzierung nach Gewicht sinnvoll.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article251532196\/Wirtschaftsweise-senken-Konjunkturprognose-und-empfehlen-eine-Pkw-Maut.html\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Versteht jemand diese Logik, die &bdquo;Wirtschaftsweisen&ldquo; senken die Konjunkturprognose, eigentlich m&uuml;sste man nun Wege finden den Konsum anzukurbeln, um die Wirtschaft zu beleben, stattdessen wird vorgeschlagen &uuml;ber eine PKW-Maut den Anteil der Einkommen, der f&uuml;r den Konsum zur Verf&uuml;gung steht, noch weiter zu senken.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Rekord: So erkl&auml;ren B&auml;cker im Rheinland das teure Brot<\/strong><br>\nOb D&uuml;sseldorf oder Haan &ndash; ein Laib Brot kostet mittlerweile im Durchschnitt stolze sechs Euro. Das ist in vielen B&auml;ckereien Realit&auml;t. Die Kunden k&ouml;nnen das nicht immer nachvollziehen. [&hellip;]<br>\nVor allem die Energie- und Personalkosten w&uuml;rden den kleinen Betrieben zu schaffen machen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/nachrichten\/rheinland\/brotpreise-gestiegen-duesseldorf-102.html%20\">WDR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.H.:<\/strong> Der zitierte Halbsatz zu den angeblich hohen &ldquo;Energie- und Personalkosten&rdquo; ist der einzige in der ganzen Meldung, der irgendwie auf m&ouml;gliche Ursachen eingeht. Es handelt sich zwar nur um eine kurze Meldung aus dem &ldquo;lokalen&rdquo; Teil der WDR-Nachrichten, ist m. E. aber bezeichnend f&uuml;r den Niedergang des &ouml;ffentlich-rechtlichen Journalismus &ndash; man mag offenbar weder der NRW-Landes- (wo Gr&uuml;ne sitzen) noch der Bundesregierung (wo ebenfalls Gr&uuml;ne sitzen) zu nahe treten, in dem man den Wirtschaftskrieg der gr&uuml;nen Partei gegen Russland benennt, der ma&szlig;gebliche Ursache f&uuml;r die Verdoppelung der Energiepreise ist.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>N&auml;chstes Heizungsgesetz-Desaster f&uuml;r Habeck: Branchenf&uuml;hrer baut 700 Stellen ab<\/strong><br>\nDie Debatten um das Heizungsgesetz stecken noch in den Knochen der Heizungsbranche. Die ersten Quartalszahlen des Jahres boten keine guten Nachrichten: Einbr&uuml;che in fast allen Sparten, au&szlig;er bei &Ouml;lheizungen, die kr&auml;ftig nachlegten. Das von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Gr&uuml;ne) herausgegebene Ziel von 500.000 installierten W&auml;rmepumpen pro Jahr r&uuml;ckt in weite Ferne. Innerhalb der Branche geht man von gerade mal 200.000 einbauten Systemen aus.<br>\nGrund f&uuml;r die Einbr&uuml;che ist laut Branchenverb&auml;nden und Heizungsherstellern die Unsicherheit, die durch die &ouml;ffentliche Debatte um das Heizungsgesetz beim Kunden entstanden ist. Anstatt wie erhofft in neue W&auml;rmepumpen zu investieren, warten Eigent&uuml;mer und Eigent&uuml;merinnen jetzt lieber ab. Viele Menschen haben sich mit neuen Gas- oder &Ouml;lheizungen eingedeckt, um die Entscheidung noch weiter hinauszuz&ouml;gern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/stellenabbau-geg-waermepumpe-naechstes-heizungsgesetz-desaster-habeck-vaillant-zr-93068709.html\">Merkur<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Ein Doppelschlag gegen die W&auml;rmepumpe, der den ganzen Markt abgew&uuml;rgt hat&ldquo;<\/strong><br>\nIn einem Interview mit der &bdquo;Wirtschaftswoche&ldquo; hat Kai Schiefelbein, der Chef von Stiebel-Eltron, seinen Unmut &uuml;ber die Heizungspolitik der Bundesregierung und das Heizgesetz von Wirtschaftsminister Habeck zum Ausdruck gebracht. Er betrachtet die F&ouml;rderstrategie als &bdquo;Tiefschlag f&uuml;r die W&auml;rmepumpenindustrie&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/finanzen\/news\/wirtschaftsboss-rechnet-mit-habeck-ab-ein-doppelschlag-gegen-die-waermepumpe-der-den-ganzen-markt-abgewuergt-hat_id_259940994.html\">Focus Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Lauterbachs Krankenhausreform l&auml;sst Alarmglocken l&auml;uten<\/strong><br>\nKliniken und &Auml;rzte haben die Krankenhausreform von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) scharf kritisiert und das Bundeskabinett aufgefordert, dem Vorhaben an diesem Mittwoch nicht zuzustimmen. &bdquo;Die bisherigen Reformpl&auml;ne bedrohen die Stabilit&auml;t der Krankenhausversorgung in Deutschland&ldquo;, sagte der Chef der Krankenhausgesellschaft (DKG), Gerald Ga&szlig;, den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND).<br>\n&bdquo;Wenn das Gesetz so umgesetzt wird, f&uuml;hrt es zu langen Wartelisten, Fehlanreizen und mehr B&uuml;rokratie&ldquo;, sagte Ga&szlig;. Zudem sei mit Verfassungsklagen von Bundesl&auml;ndern, Krankenkassen und niedergelassenen &Auml;rzten zu rechnen. N&ouml;tig sei eine genaue Analyse der Auswirkungen der Reform und eine kurzfristig wirksame Stabilisierung der wirtschaftlichen Lage der Krankenh&auml;user.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/mehr-wirtschaft\/karl-lauterbachs-krankenhausreform-laesst-alarmglocken-laeuten-19720050.html\">FAZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&Uuml;berfl&uuml;ssige Mindestlohn-Kommission<\/strong><br>\nDie 14-Euro-Forderung des Kanzlers ist wohlfeil. Das Problem ist das Konstrukt der eigentlich beschlie&szlig;enden Kommission &ndash; es g&auml;be Alternativen.<br>\nDie Aufregung ist mal wieder gro&szlig;: Olaf Scholz hat sich doch tats&auml;chlich daf&uuml;r ausgesprochen, den Mindestlohn zun&auml;chst auf 14 Euro und dann auf 15 Euro zu erh&ouml;hen. Schade nur, dass der Bundeskanzler diese gute Idee mit seiner Rumpelkoalition weder umsetzen kann noch will. Es geht ihm wohl eher darum, seine schlechten Zustimmungswerte etwas zu verbessern. Trotzdem ist der Aufschrei der &uuml;blichen Verd&auml;chtigen laut. Aber wenn jetzt Union und FDP im Gleichklang mit den Arbeitgeber:innenverb&auml;nden mal wieder zetern, die Lohnfindung sei ausschlie&szlig;lich eine Sache der Sozialpartner, in die sich die Politik nicht einmischen d&uuml;rfe, dann ist das in gleich in mehrfacher Hinsicht unehrlich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Scholz-Mindestlohn-Vorstoss\/!6007750\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Das ZDF und die Unparteilichkeit<\/strong><br>\nDas B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht (BSW) wurde vom ZDF in eine Wahlsendung mit den Spitzenkandidaten aller &uuml;brigen im Bundestag vertretenen Parteien nicht eingeladen. Auf Nachfrage, ob das auch in zuk&uuml;nftigen Sendungen so bleiben soll, reagiert der Sender ausweichend. Das ZDF bricht damit seine vertragliche und satzungsgem&auml;&szlig;e Verpflichtung, eine freie Meinungsbildung zu gew&auml;hrleisten. Es schafft so eine Steilvorlage f&uuml;r B&uuml;rger, die den Rundfunkbeitrag verweigern wollen &ndash; und dies nun mit guten Gr&uuml;nden k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/artikel\/das-zdf-und-die-unparteilichkeit%20\">Multipolar<\/a>\n<p>dazu: <strong>Lex Wagenknecht &ndash; die &Ouml;ffentlich-Rechtlichen sperren das BSW aus<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114922\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Urteil gegen AfD-Politiker: Im Zweifel gegen den Angeklagten<\/strong><br>\nDas Landgericht Halle hat den AfD-Politiker Bj&ouml;rn H&ouml;cke verurteilt. Ein Freispruch w&auml;re angebrachter gewesen. [&hellip;]<br>\nF&uuml;r F&auml;lle wie den jetzigen gibt es eigentlich die rechtsstaatliche Maxime &bdquo;im Zweifel f&uuml;r den Angeklagten&ldquo;. Bei &Auml;u&szlig;erungsdelikten gilt zus&auml;tzlich die Vorgabe des Bundesverfassungsgerichts, dass &Auml;u&szlig;erungen nach M&ouml;glichkeit so auszulegen sind, dass sie nicht strafbar sind. Ein Freispruch h&auml;tte deshalb eher nahegelegen als eine Verurteilung.<br>\nErst recht w&auml;re Zur&uuml;ckhaltung angebracht gewesen, wenn man den Kontext des Strafverfahrens betrachtet. Im September wird in Th&uuml;ringen gew&auml;hlt, Bj&ouml;rn H&ouml;cke ist Spitzenkandidat der Partei, die nach aktuellen Umfragen die meisten Stimmen erhalten wird &ndash; &uuml;ber deren Verbot aber gleichzeitig auch diskutiert wird. Dass eine Verurteilung ohne klare Beweislage in diesem Umfeld das Vertrauen in die Justiz nicht gerade erh&ouml;ht, liegt auf der Hand. Leider.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Urteil-gegen-AfD-Politiker\/!6010828\/\">taz<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>H&ouml;cke in Schockstarre, Skandal um FAZ-Meldung, Richter mit knallharter Ansage<\/strong><br>\nBj&ouml;rn H&ouml;cke muss 13.000 Euro zahlen, weil er im AfD-Wahlkampf eine verbotene Parole der SA benutzt hat. Zuvor bezeichnete er sich als &bdquo;politisch Verfolgten&ldquo; und schimpfte den Staatsanwalt einen &bdquo;Aktivisten&ldquo;. F&uuml;r Emp&ouml;rung im Gericht sorgte jedoch etwas anderes.<br>\nDie Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) ist nicht nur die Heimat kluger K&ouml;pfe, sie liefert weltexklusive Nachrichten auch in atemberaubender Schnelligkeit. An diesem Dienstag bringt sie um 8.52 Uhr eine Eilmeldung heraus mit der &Uuml;berschrift &bdquo;AfD-Politiker H&ouml;cke zu Geldstrafe verurteilt&ldquo;.<br>\nDas Problem: Es handelt sich zu diesem Zeitpunkt um eine Falschmeldung!<br>\nDenn als die FAZ-Story sich im Internet wie ein Lauffeuer zu verbreiten beginnt, hat der vierte Verhandlungstag gegen Th&uuml;ringens AfD-Chef Bj&ouml;rn H&ouml;cke am Landgericht Halle (Saale) noch gar nicht angefangen!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/urteil-gegen-thueringer-afd-chef-hoecke-in-schockstarre-skandal-um-faz-meldung-richter-mit-klarer-ansage_id_259944903.html\">Focus Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Niemand muss ein Freund\/Sympathisant der AfD sein, um zu erkennen, dass die Berichterstattung der &ldquo;FAZ&rdquo; erkl&auml;rungsbed&uuml;rftig und fragw&uuml;rdig ist. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Verfassungsschutz auf totalit&auml;ren Abwegen?<\/strong><br>\nDer Verfassungsschutz bek&auml;mpft inzwischen auch die &bdquo;Delegitimierung des Staates&ldquo;. Geraten Regierungskritik und Meinungsfreiheit dadurch unter Generalverdacht?<br>\nDas Bundesamt f&uuml;r Verfassungsschutz versteht sich selbst als Bollwerk zum Schutze der Demokratie. Gesetzlicher Auftrag dieses Inlandsgeheimdienstes ist es nicht etwa, sich um gewaltvolle und rechtswidrige Bestrebungen zur Abschaffung von Staat, Demokratie und Verfassungsordnung zu k&uuml;mmern. Vielmehr liegt seine ausdr&uuml;ckliche Hauptaufgabe darin, die politischen Auffassungen von B&uuml;rgern zu ermitteln, diese auch schon unterhalb der Strafbarkeitsschwelle als verfassungsfeindlich zu brandmarken und &ouml;ffentlich anzuprangern.<br>\nAllerdings l&auml;uft der Verfassungsschutz dabei Gefahr, selbst auf verfassungsfeindliche Abwege zu geraten. So sieht es zumindest Mathias Brodkorb, fr&uuml;herer SPD-Landesminister f&uuml;r Kultur, sp&auml;ter f&uuml;r Finanzen in Mecklenburg-Vorpommern, Mitgr&uuml;nder des Portals &bdquo;Endstation Rechts&ldquo; und Kolumnist beim Cicero. In seinem aktuellen Buch wirft er dem Verfassungsschutz nichts weniger vor, als sich als &bdquo;Gesinnungspolizei im Rechtsstaat&ldquo; zu gerieren und als &bdquo;Erf&uuml;llungsgehilfe der Politik&ldquo; zu wirken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/verfassungsschutz-auf-totalitaeren-abwegen-li.2213048\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Ein Land zum Abgew&ouml;hnen<\/strong><br>\nDeutschland entwickelt sich zunehmend zu einem Ort, in dem man keine Anspr&uuml;che an das Leben mehr stellen darf.<br>\nP&uuml;nktlichkeit, Ordnung, Effizienz &mdash; solche zugegebenerma&szlig;en etwas bieder anmutenden Qualit&auml;ten brachte man lange Zeit mit Deutschland in Verbindung. Entgegen der beobachtbaren Realit&auml;t wirken diese Klischees in den K&ouml;pfen der &Auml;lteren von uns auch noch nach. Die Wahrheit ist aber l&auml;ngst eine andere. Deutschland bewegt sich in rasantem Tempo auf den Status eines Failed State zu. Typisch deutsch ist allenfalls noch der Hang zur Selbstzerfleischung. Im Gegensatz zur Nachkriegs- und Wendezeit ist diese Selbstkritik aber heute nicht mehr &uuml;bertrieben. Ein Land, in dem selbst f&uuml;r die Grundbed&uuml;rfnisse wie Transport und medizinische Versorgung nicht mehr gesorgt ist, wird zunehmend zu einem unbehaglichen, be&auml;ngstigenden Ort, an dem man &mdash; um ein Kanzlerinnenwort zu variieren &mdash; schlecht und ungern lebt. Nur noch der R&uuml;ckzug in die eigenen vier W&auml;nde schafft f&uuml;r kurze Zeit Erleichterung &mdash; ein digital upgedatetes Biedermeier. Wenn nun wenigstens die Menschen ein stilles Gl&uuml;ck auf niedrigem materiellem Niveau realisieren k&ouml;nnten &hellip; Doch auch untereinander sind wir tief gespalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/ein-land-zum-abgewohnen\">Roberto J. De Lapuente auf Manova<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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