{"id":115409,"date":"2024-05-20T12:00:31","date_gmt":"2024-05-20T10:00:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115409"},"modified":"2024-05-17T16:19:47","modified_gmt":"2024-05-17T14:19:47","slug":"leserbriefe-zu-bundesentwicklungsministerin-schulze-selbstdarstellung-vor-kriegsversehrten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115409","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eBundesentwicklungsministerin Schulze: Selbstdarstellung vor Kriegsversehrten\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong> kommentiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115199\">hier<\/a> ein Video von Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD), das in der Ukraine aufgenommen worden sei. Der hohe Grad emotionaler Abgebr&uuml;htheit innerhalb der politischen Klasse sei erschreckend. Es gebe Politiker, die h&auml;tten &bdquo;das Leid exklusiv und direkt vor ihren Augen und machen trotzdem so weiter wie gehabt&ldquo;. Eine Politik, die sich f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung von Prothesenzentren f&uuml;r Kriegsversehrte selbst feiere, sei jedoch &bdquo;Abbild politischer Perversion&ldquo;. Wir haben hierzu interessante Zuschriften bekommen. Danke daf&uuml;r. Es folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe. F&uuml;r Sie zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Das ist das altbew&auml;hrte deutsche Komplettangebot:<\/p><p>Erst liefern wir die Waffen und dann die Prothesen, die wegen der Waffen ben&ouml;tigt werden. Der einzige Unterschied ist, dass es fr&uuml;her eine gesamt-&ouml;konomische Win-Win-Situation war und heute im Falle der Ukraine sowohl die Waffen als auch die Prothesen vom deutschen Steuerzahler bezahlt werden, so dass die Profite der R&uuml;stungs- und Prothesen-Industrie eben nicht mehr aus dem Ausland, sondern von den eigenen B&uuml;rgern getragen werden. Welch ein zivilisatorischer Fortschritt im besten Deutschland aller Zeiten!<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nHubert Heck<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber und sehr gesch&auml;tzter Marcus Kl&ouml;ckner, <\/p><p>es ist meines Erachtens seit geraumer Zeit einfach nur noch widerlich und unfassbar was sich deutsche verantwortliche PolitikerInnen herausnehmen und leisten (k&ouml;nnen, da die deutsche Bev&ouml;lkerung mehrheitlich noch immer unm&uuml;ndig wegschaut bzw. schweigt &ndash; zu den verschiedensten Themen in den letzten Jahren)! <\/p><p>Ihr Vergleich mit einer &ldquo;&hellip;Anmoderation einer neuen Attraktion in einem Freizeitpark&hellip;&rdquo; durch die deutsche verantwortliche Regierungspolitikerin passt in meinen Augen sehr gut zu der neuen\/aktuellen Werbekampagne der Ukraine &bdquo;W&auml;hle Dein Abenteuer&ldquo; (kein Witz!!) um mehr UkrainerInnen in die Reihen der Streitkr&auml;fte zu holen &ndash; der Krieg als Abenteuerspielplatz bzw. als Freizeitpark! <\/p><p>Diese Verniedlichungen bzw. verharmlosende Darstellungen von Krieg, Tod und gro&szlig;em Leid &ndash; Sie nennen es in Ihrem Kommentar &ldquo;&hellip;emotionale Abgebr&uuml;htheit&hellip;&rdquo; &ndash; hat meiner Meinung nach Methode\/System, um den wahren Schrecken von den Bev&ouml;lkerungen fern zu halten! Wir werden als Bev&ouml;lkerung in meinen Augen regelrecht f&uuml;r dumm verkauft und lassen es uns mehrheitlich bieten &ndash; insbesondere bei Themen wie Krieg und Frieden ist das meiner Meinung nach unentschuldbar! <\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAndreas Rommel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Kl&ouml;ckner,<\/p><p>Sie haben so recht mit der Aussage; der hohe Grad emotionaler Abgebr&uuml;htheit innerhalb der politischen Klasse ist erschreckend.<\/p><p>F&uuml;r die deutsche Wirtschaft ist auch das eine Win-Win Situation, wie auch Volker Pispers in einem seiner Auftritte gesagt hat, denn Deutschland verkauft nicht nur Waffen sondern auch viele Prothesen.<\/p><p>Das erinnert mich au&szlig;erdem an eine Szene aus Steiner &ndash; Das eiserne Kreuz. Da ist ein Wehrmachtsoffizier in einem Lazarett und gibt den Verletzten die Hand und Orden, nur das der eine hat keine H&auml;nde mehr hat die gesch&uuml;ttelt werden k&ouml;nnen. <\/p><p>Der h&auml;lt dem Offizier seine F&uuml;&szlig;e hin, die dieser nicht anfasst und weiter zum n&auml;chsten geht.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nAlexander Haack<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Kl&ouml;ckner.<\/p><p>Mit Entsetzen, Wut und Fassungslosigkeit habe ich Ihren Bericht gelesen. Ihre Einsch&auml;tzung &uuml;ber diese Politikerin kann ich nur teilen.<\/p><p>Dieser Bericht hat bei mir viele Erinnerungen an meine Kindheit geweckt.<\/p><p>Ich, Jahrgang 1948, hatte einen armamputierten Vater. Er &bdquo;verlor&ldquo; seinen rechten Arm im Alter von 22 Jahren. Ich kann mich noch an einen sehr ernsten, traurigen und strengen Menschen erinnern. Ausgelassen oder fr&ouml;hlich lachend habe ich ihn nie erlebt. Diese Ernsthaftigkeit und Traurigkeit hat meine ganzen Kindheit und das junge Erwachsenenleben &uuml;berschattet.<\/p><p>Als ich den Begriff &bdquo;ungebrochen&ldquo; in Ihrem Artikel las, ist mir spei&uuml;bel geworden. Mein Vater war ein gebrochener Mann, auch wenn er versucht hat, ein einigerma&szlig;en &bdquo;normales&ldquo; Leben zu f&uuml;hren. Dieses Kriegstrauma hat alle in unserer Familie mitgenommen, beeinflusst und emotional schwer belastet. Erst nach &uuml;ber 50 Jahren, vor allem durch die B&uuml;cher von Sabine Bode, konnte ich dieses famili&auml;re Schicksal verarbeiten.<\/p><p>Was wei&szlig; denn eine selbstherrliche, unwissende und kriegsbesoffene Ministerin &uuml;ber die seelischen Verletzungen, die diese gebrochenen jungen Soldaten erleiden.<\/p><p>Bisher hielt ich die Mitglieder der Ampel f&uuml;r vollkommen inkompetent, aber es ist viel schlimmer. Sie sind Empathie los, zynisch und menschenverachtend.<\/p><p>Lieber Herr Kl&ouml;ckner. Liebes Nachdenkseiten-Team.<br>\nVielen Dank f&uuml;r Eure Arbeit.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nGudrun Leinweber<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag,<\/p><p>da f&auml;hrt die Deutsche Bundesentwicklungsministerin in das von der NATO angestiftete und mit Waffen vollgepumpte Kriegsland Ukraine, um wohl Medienwirksam den Kriegsversehrten Trost und Mitgef&uuml;hl auszusprechen. Richtig w&auml;re:<\/p><p>Unsere M&auml;nner, Frauen, Kinder und Enkel sind es ja nicht, ganz so, wie scheinbar die Wahrnehmung der &uuml;berwiegenden Mehrheit der Deutschen Bev&ouml;lkerung. Geht es eigentlich noch tiefer und unversch&auml;mter? Die Ministerin konnte da gleich die Wirkung der T&ouml;tungsmittel, genannt Waffen in Augenschein nehmen, die den Frieden bringen und sichern sollen.<\/p><p>Spiegeln d&uuml;rfte sich das ganze n&auml;mlich auch auf der anderen Seite. Ach so, dass sind ja die B&ouml;sen und dann selbst Schuld.<\/p><p>Welch eine Perversion dann noch der Motivationsspruch der Frau Ministerin: ,, Ukrainer lassen sich nicht entmutigen &ldquo;.<\/p><p>Das ganze frohgelaunt und aufgepeppt, wie bei einem Besuch im Freizeitpark. Eine abschreckende Wirkung auf die hiesige Bev&ouml;lkerung, die das Ganze, wenn &uuml;berhaupt wohlbehalten zur Kenntnis nehmen kann, d&uuml;rfte es wohl nicht erzeugen.<\/p><p>Die besonnen und mitf&uuml;hlenden Menschen, die sich f&uuml;r Frieden einsetzen, bleiben eine in der Mehrheit seltsam aufgenommene und verschwindende Minderheit.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nThomas St&ouml;be<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Kl&ouml;ckner und NDS Redaktion,<\/p><p>Dem Artikel kann man noch einige zus&auml;tzliche Deutungen hinzuf&uuml;gen:<\/p><p>Das zeigen von unfassbarem menschlichen Leid hat auch Propagandazweck, die D&auml;monisierung vom Feind.<br>\nDas agieren aus der Sicherheit heraus dass man als Ministerin so gut wie sicher ist vor Kriegsfolgen und k&ouml;rperlichen Sch&auml;den, als VIP maximal gesch&uuml;tzt.<br>\nMacht sie nur was die Medien oft machen? Macht sie den Versuch das Kriegsleiden von Menschen zu reduzieren auf Infotainment?<br>\nDie wichtigste Frage aber ist, inwiefern das Handeln der Ministerin ihre eigene Pers&ouml;nlichkeit widerspiegelt?<br>\nIst sie emotionslos, unempfindlich gegen menschliches Leiden? Wenn ja k&ouml;nnte dies ein Indiz f&uuml;r eine Pers&ouml;nlichkeitsst&ouml;rung sein.<br>\nPolitische W&uuml;rdentr&auml;ger werden vor Amtsantritt wohl keiner psychologischen Tauglichkeitspr&uuml;fung unterzogen.<\/p><p>Aber es zeigt sich auch selektive Emp&ouml;rung, was geschieht mit den schwerversehrten Kindern, Frauen und Alten aus Gaza?<br>\nWo ist das Unbroken Center von Gaza?<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nPatrick Janssens<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes Nachdenkseiten-Team,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r Euren Hinweis auf das uns&auml;gliche Verhalten der deutschen Ministerin.<\/p><p>Allerdings sei darauf hingewiesen, dass dieses abscheuliche Verhalten der deutschen Politiker von ihren Herren und Meistern erlernt ist. Ein &auml;hnlich absto&szlig;endes Beispiel emotionaler Abgebr&uuml;htheit hat der amerikanische Au&szlig;enminister abgeliefert, als er gestern in einem Nachtclub in Kiew ein paar Standardphrasen von der &ldquo;freien Welt&rdquo; runtergeleiert hat, und anschlie&szlig;end auf der B&uuml;hne Gitarre gespielt hat:<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/blinken-ukraine-auftritt-100.html\">https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/blinken-ukraine-auftritt-100.html<\/a><\/p><p>Allein an diesem einzigen Tag sind w&auml;hrenddessen &uuml;ber 1000 ukrainische und russische M&auml;nner wenige hundert Kilometer an der Front gestorben und verst&uuml;mmelt worden. So sehen sie aus die westlichen Werte.<\/p><p>Ich bin dankbar, dass unter anderem die Nachdenkseiten diesen Wahnsinn wenigstens noch bemerken und benennen.<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;,<br>\nChristian Mielke<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Marcus Kl&ouml;ckner!<\/p><p>Ich verstehe Ihre Verwunderung &uuml;ber das Verhalten der Ministerin nicht:<\/p><p>&ldquo;Der Grad an emotionaler Abgebr&uuml;htheit innerhalb der politischen Klasse ist erschreckend.&ldquo;<\/p><p>Ja, wie sollten diese Gestalten denn sonst Teil der &bdquo;politischen Klasse&ldquo; geworden sein?<\/p><p>Und gerade im Fall dieser Dame und ihrer Partei:<br>\nLaut ihrem Wikipedia-Eintrag ist sie 1968 geboren. War also 1999, als ihre Partei den ersten v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Jugoslawien lostrat, der nach 1945 wieder von deutschem Boden ausging, offensichtlich schon ein &bdquo;bewusstes&ldquo; Wesen.<br>\nSchon 1988 war sie in die SPD eingetreten.<\/p><p>Sie hat also seither und insbesondere sp&auml;ter als Funktion&auml;rin &bdquo;an vorderster Front&ldquo; die gesamte Politik dieser Partei und damit (mindestens) die Kriege in Jugoslawien, Afghanistan, Irak (basierend auf einer von der SPD\/Gr&uuml;nen-Regierung bewusst weitergetragenen L&uuml;ge &uuml;ber &bdquo;mobile Biowaffenlabore&rdquo; im Irak) usw. usf. mitgetragen. Das KANN nur bedeuten, dass ihr das Leiden und Sterben, die Vergewaltigungen, Brandschatzungen und zahllosen Morde und Vertreibungen, die &bdquo;Kriege eben so mit sich bringen&ldquo; und deren Opfer &ndash; fernab vom warmen B&uuml;ro in Berlin &ndash; nicht nur EGAL waren: Denn sie hat sie nicht nur billigend in Kauf genommen, sondern bewusst mit herbei gef&uuml;hrt!<\/p><p>Was erwarten Sie denn, verehrter Herr Kl&ouml;ckner, wie so jemand auf den P&ouml;bel, das Kanonenfutter seiner Politik herabschaut? Mit Hochachtung? Wenigstens mit Mitmenschlichkeit? Nein, denn dann w&auml;re sie eben NICHT Teil dieser &bdquo;politischen Klasse&ldquo;.<\/p><p>Wie man nach dem Niederkart&auml;tschen hungernder Arbeiter, Frauen und Kinder 1918 auf Befehl der SPD und nach der Wahlempfehlung dieser Partei 1932 f&uuml;r Paul &bdquo;mir ist der erste Weltkrieg wie eine Badekur bekommen&ldquo; Hindenburg (von dem nicht nur die Kommunisten wussten, dass er Hitler an die Macht und so den n&auml;chsten Krieg herbeif&uuml;hren w&uuml;rde*) &uuml;berhaupt noch als aufrechter Mensch in der SPD (oder einer der anderen &bdquo;regierungsf&auml;higen&ldquo; &bdquo;demokratischen&ldquo; = also kriegf&uuml;hrenden Parteien) sein kann, ist mir aber ohnehin schleierhaft.<\/p><p>LG<br>\nBernd Kulawik<\/p><p>*Mein Gro&szlig;vater war seit den 1920er Jahren Kommunist und geh&ouml;rte zu denen, die &uuml;berall die Plakate mit dem heute noch bekannten Spruch klebten: &bdquo;Wer Hindenburg w&auml;hlt, w&auml;hlt Hitler. Wer Hitler w&auml;hlt, w&auml;hlt den Krieg.&ldquo; Die KANN man damals gar nicht &uuml;bersehen haben. Wer hinterher (1945) dann sagte, er h&auml;tte von all dem nichts gewusst und es ja nicht mal ahnen k&ouml;nnen, der l&uuml;gt dreist.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>ungebrochen ?<br>\nunbeeindruckt ?<br>\nunempathisch ?<\/p><p>Eine Politikerin, die das Leid direkt vor Augen hat, aber es nicht sieht, ist blind, apokalypseblind [&copy; G&uuml;nter Anders].<\/p><p>Zeigen Sie der Dame doch Fotos von Kriegsversehrten aus dem 1.Weltkrieg !<br>\nSoldaten, denen Teile des Kopfes fehlen, Soldaten ohne Nase, ohne Mund,  usw. Schicken Sie der solche Fotos, auf Papier, nicht digital!<\/p><p>Furchtbar!<\/p><p>Von unserem Leser G.C.L.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong> kommentiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115199\">hier<\/a> ein Video von Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD), das in der Ukraine aufgenommen worden sei. Der hohe Grad emotionaler Abgebr&uuml;htheit innerhalb der politischen Klasse sei erschreckend. Es gebe Politiker, die h&auml;tten &bdquo;das Leid exklusiv und direkt vor ihren Augen und machen trotzdem so weiter wie gehabt&ldquo;. Eine Politik, die sich f&uuml;r<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115409\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-115409","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/115409","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=115409"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/115409\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":115410,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/115409\/revisions\/115410"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=115409"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=115409"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=115409"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}