{"id":11547,"date":"2011-12-08T08:56:05","date_gmt":"2011-12-08T07:56:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11547"},"modified":"2011-12-08T08:56:05","modified_gmt":"2011-12-08T07:56:05","slug":"hinweise-des-tages-1526","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11547","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht. Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert.<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11547#h01\">Parlament in Athen billigt rigiden Sparkurs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11547#h02\">Pl&auml;ne von Merkel und Sarkozy provozieren Demokratie-Crash<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11547#h03\">Ratingagentur droht Euro-Staaten mit Herabstufung: S&amp;Ps Botschaft verdient Geh&ouml;r<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11547#h04\">Rettungsfonds Soffin: Sch&auml;uble will Banken notfalls verstaatlichen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11547#h05\">Rot-Gr&uuml;ns vergessenes Erbe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11547#h06\">Einflussnahme in der Grauzone<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11547#h07\">Josef Ackermann und die Deutsche Bank gewinnen die Lobbykratie-Medaille<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11547#h08\">Die &Uuml;bermacht der Lobby im Gesundheitswesen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11547#h09\">Lobbyisten gef&auml;hrden die Demokratie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11547#h10\">Politische Einflussnahme auf den Sachverst&auml;ndigenrat?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11547#h11\">Rotgr&uuml;ner Spagat in M&uuml;nchen &ndash; Studie zu Ein-Euro-Jobs sieht vor allem &ldquo;negative Besch&auml;ftigungseffekte&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11547#h12\">Expertenteam will 30 000 Joblose ins Land holen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11547#h13\">&bdquo;Private Kassen haben keine Zukunft&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11547#h14\">Der ganz allt&auml;gliche Rassismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11547#h15\">&ldquo;Arbeiiiit! Arbeiiiit!&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11547#h16\">Senat streicht Geld f&uuml;r Obdachlosen-Ambulanz<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=11547&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Parlament in Athen billigt rigiden Sparkurs<\/strong><br>\nGriechenland will im kommenden Jahr keine neuen Schulden mehr machen. Das Parlament in Athen stimmt dem Sparhaushalt 2012 mit gro&szlig;er Mehrheit zu. Am Rande der Abstimmung kommt es zu Ausschreitungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/schuldenkrise\/eurokrise-parlament-in-athen-billigt-rigiden-sparkurs,1471908,11273734.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Pl&auml;ne von Merkel und Sarkozy provozieren Demokratie-Crash<\/strong><br>\nSanktionen bedeuten Krisenversch&auml;rfung und Sozialabbau \/ Doppelter Rettungsschirm hilft nur Banken<br>\nEinen Tag vor Beginn des mit Spannung erwarteten EU-Gipfels in Br&uuml;ssel kritisiert Attac die Pl&auml;ne von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Pr&auml;sident Nicolas Sarkozy zur &Auml;nderung der europ&auml;ischen Vertr&auml;ge als undemokratisch, unsozial und krisenversch&auml;rfend.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.attac.de\/aktuell\/neuigkeiten\/detailansicht\/datum\/\/\/\/eu-gipfel-plaene-von-merkel-und-sarkozy-provozieren-demokratie-crash\/?no_cache=1&amp;cHash=66b073ca34fb09e8bd0c4925a3628da7\">Attac<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Ratingagentur droht Euro-Staaten mit Herabstufung: S&amp;Ps Botschaft verdient Geh&ouml;r<\/strong><br>\nDas Missverst&auml;ndnis beginnt bereits mit der Terminologie. Wann immer in Deutschland das drohende Ende des Euro thematisiert wird, ist von einer Schuldenkrise und von Defizits&uuml;ndern die Rede. Als Ursache der Misere wird ein Vertrauensverlust diagnostiziert, den sich s&uuml;deurop&auml;ische L&auml;nder durch ausufernde Staatsausgaben eingehandelt h&auml;tten. Doch ausgerechnet die Experten der Rating-Agentur Standard &amp; Poor&rsquo;s &ndash; also jene Kreditw&auml;chter, die in der deutschen Diskussion so oft als Verfechter eines strikten Sparkurses herhalten m&uuml;ssen &ndash; sehen in der Schuldenfixierung eine gef&auml;hrliche analytische Verengung: Mit Ausnahme Griechenlands, sagt S&amp;P, seien die Staatsdefizite nicht Ursache, sondern Folge der Krise.<br>\nDie vielleicht wichtigste Botschaft der Rating-Agentur ist: Sparen allein wird die Krise nicht l&ouml;sen, sondern sie wahrscheinlich sogar verst&auml;rken. &ldquo;W&auml;hrend sich die europ&auml;ische Wirtschaft abk&uuml;hlt, erwarten wir, dass ein Reformprozess, der allein auf der S&auml;ule von Sparanstrengungen ruht, zwecklos ist, wenn die Sorgen der B&uuml;rger um Jobs und Einkommen wachsen, die Nachfrage schrumpft und die Steuereinnahmen der Staaten erodieren&rdquo;, schreibt S&amp;P.<br>\nWas also ist die Alternative zu einer Sparpolitik, die vom Berliner Kanzleramt so gern als alternativlos ausgegeben wird? Die Antwort von S&amp;P lautet: Eine Politik, welche nicht nur die Staatsverschuldung eingrenzt, sondern auch die &ouml;konomischen Ungleichgewichte in der Euro-Zone behebt. Der abstrakte Begriff der Ungleichgewichte beschreibt die Spaltung Europas in Volkswirtschaften mit Handelsdefiziten und Volkswirtschaften mit Handels&uuml;bersch&uuml;ssen. Um dieses Ungleichgewicht zu korrigieren gen&uuml;gt es nicht, allein Sparanstrengungen von Defizitstaaten zu fordern. Genauso wichtig ist es, die Wirtschaft, vor allem den Exportsektor der betroffenen L&auml;nder mit gezielten Investitionsprogrammen zu st&auml;rken. Und auch die &Uuml;berschussstaaten m&uuml;ssen sich &auml;ndern, wenn der Euro Bestand haben soll, allen voran Deutschland. Es gilt, die Binnennachfrage und den Dienstleistungssektor zu st&auml;rken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/standard-poors-prueft-europas-rating-eine-botschaft-die-gehoer-verdient-1.1228341\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Auch wenn die M&auml;rkte bisher kaum reagiert haben, darf man die generelle Bedeutung der Ratingagenturen nicht untersch&auml;tzen. Immerhin hat die Eurozone beschlossen, dass die Anleihen des Rettungsschirms EFSF ein AAA-Rating haben sollten. Pensionskassen, Versicherungen, Banken, Anleger beziehen sich auf die Noten der Ratingagenturen. Angesichte dieser von M&auml;rkten und Regierungen verliehenen Macht ist es geradezu ein Skandal, dass nur Moritz Koch von der SZ sich die Begr&uuml;ndung Standard &amp; Poor&rsquo;s genauer angeschaut hat. So schreibt die taz: &ldquo;Die Drohung von Standard &amp; Poor&rsquo;s war ein Warnschuss. Wegen der europ&auml;ischen Schuldenkrise droht die Ratingagentur, die deutsche Bonit&auml;t herabzustufen.&rdquo; Nur, S&amp;Ps schreibt, die Krise ist keine Schuldenkrise. Der Tagesspiegel schreibt: &ldquo;Etwas Besseres h&auml;tte Angela Merkel und Nicolas Sarkozy gar nicht passieren k&ouml;nnen. Mit der Drohung, die Kreditw&uuml;rdigkeit der gesamten Euro-Zone herabzustufen, spielt die Ratingagentur Standard &amp; Poor&rsquo;s (S&amp;P) dem deutsch-franz&ouml;sischen Duo in die H&auml;nde.&rdquo; Dabei stehen die Absichten von Merkozy mit Schuldenbremse, automatischen Sanktionsmechanismen f&uuml;r Defizits&uuml;nder usw. kontr&auml;r zur Analyse von S&amp;Ps, dass der bisherige Sparkurs bzw. Austerit&auml;tskurs die Krise eher bef&ouml;rdert. Wie nicht anders zu erwarten, hat auch die Politik die Kernaussagen von S&amp;Ps ignoriert und f&uuml;r die eigenen Vorgaben instrumentalisiert. Finanzminister Wolfgang Sch&auml;uble sprach von einer Aufforderung an das Treffen, schnell zu handeln. Und selbst verst&auml;ndlich hat auch Michael H&uuml;ther, Direktor des arbeitgebernahen Instituts der Deutschen Wirtschaft, aus der Warnung der Ratingagentur den Schluss gezogen, dass Deutschland beim Schuldenabbau mehr tun solle. &ndash; Wo bleibt die &uuml;ber Generation gewachsene wirtschaftspolitische Erkenntnis, dass nur in Phasen &ouml;konomischen Wachstums der Abbau von Staatsschulden funktioniert, wenn man einmal von einem radikalen Schwenk in der Verteilungsfrage absieht. Aber Europa droht eine Rezession und in welche Abw&auml;rtsspirale Sparen in der Rezession f&uuml;hrt, zeigt das Beispiel Griechenland seit zwei Jahren. Es geht mir zwar entschieden gegen Strich, aber die Analyse von S &amp; Ps ist stimmig: Europa braucht Wachstum, d.h. Investitionen und keine Merkelsche Schocktherapie. Die M&auml;rkte haben das schon l&auml;ngst kapiert und waren deshalb nicht sonderlich &uuml;berrascht. Und so zeigten sich bei den Staatsanleihen kaum Ausschl&auml;ge. Seit dem Sommer sind die Kurse f&uuml;r &laquo;credit default swaps&raquo; (CDS) aus der Euro-Zone deutlich gestiegen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Rettungsfonds Soffin: Sch&auml;uble will Banken notfalls verstaatlichen<\/strong><br>\nNur ein Jahr nach der Einstellung reaktiviert die Bundesregierung den Rettungsfonds Soffin. Ein Sprecher von Finanzminister Sch&auml;uble best&auml;tigte entsprechende Berichte. Der CDU-Politiker will die Banken notfalls zwangsweise mit frischem Kapital versorgen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/0,1518,802340,00.html\">Spiegel-Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Rot-Gr&uuml;ns vergessenes Erbe<\/strong><br>\nvon Wolfgang Storz, Frankfurt<br>\nDer SPD-Parteitag Anfang dieser Woche und die Bundeskonferenz der Gr&uuml;nen letzte Woche haben gezeigt: Rot-Gr&uuml;n bereitet sich auf eine erneute Regierungs&uuml;bernahme vor. Aber war da nicht mal was?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.woz.ch\/artikel\/archiv\/21501.html\">WOZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Einflussnahme in der Grauzone<\/strong><br>\nBundestag und Bundesregierung sind in Verdacht geraten, wirtschaftliche Einzelinteressen vor das Gemeinwohl zu stellen. Eine Studie listet nun Fehlentwicklungen auf &ndash; und erhebt Forderungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/einflussnahme-in-der-grauzone\/5931744.html\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Josef Ackermann und die Deutsche Bank gewinnen die Lobbykratie-Medaille<\/strong><br>\nNach zwei Monaten Recherche, vier Wochen Abstimmung und sieben Tagen Vorbereitung haben wir heute endlich die Lobbykratie-Medaille verliehen. Am Ende war das Ergebnis deutlich: 44 Prozent der &uuml;ber 5 500 abgegebenen Stimmen gingen an die Deutsche Bank und Josef Ackermann, die ersten Gewinner der Lobbykratie-Medaille. Nominiert waren sie, weil sie &uuml;ber einen privilegierten Zugang die g&uuml;nstigen Konditionen f&uuml;r die Finanzbranche bei der Griechenland-Rettung pr&auml;gten und sich zugleich nach au&szlig;en irref&uuml;hrend als hart getroffen darstellten. Die ausf&uuml;hrliche Begr&uuml;ndung gibt es hier.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2011\/12\/josef-ackermann-und-die-deutsche-bank-gewinnen-die-lobbykratie-medaille\/\">LobbyControl<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Die &Uuml;bermacht der Lobby im Gesundheitswesen <\/strong><br>\nIn Berlin sind die meisten &Auml;rzte l&auml;ngst hellh&ouml;rig und misstrauisch geworden, wenn ihnen jemand zum Beispiel ein neues Arzneimittel aufschwatzen will, dessen Nutzen &uuml;berhaupt noch nicht erwiesen ist. Denn hier hat die &Auml;rztekammer seit Jahren und Jahrzehnten immer wieder auf die massive oder auch subtile Einflussnahme der Lobby hingewiesen, die f&uuml;r ihre Interessen das Verschreibungsverhalten der &Auml;rzte und im Grunde das ganze Gesundheitswesen vom geraden Wege der Rationalit&auml;t abzubringen versucht. Jetzt wurde dieses permanente &Auml;rgernis von einer breiteren &Ouml;ffent lichkeit diskutiert. &bdquo;Lobbyismus im Gesundheitswesen. Verantwortliche Interessenpolitik &ndash; unverantwortliche Einflussnahme&bdquo;, so hie&szlig; die zweit&auml;gige Konferenz, die &bdquo;Transparency International Deutschland&bdquo; am Gendarmenmarkt veranstaltete, zusammen mit der Evangelischen Akademie und gesponsert &ndash; nein, nat&uuml;rlich diesmal nicht von der Pharma industrie, sondern von der Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung. Es wurde deutlich, dass auch Politiker und Patienten, also nicht allein &Auml;rzte unter Lobby-Dauerbeschuss stehen. Dennoch kann BERLINER &Auml;RZTE in diesem Kongressbericht aus Raumgr&uuml;nden nur das herausgreifen, was &Auml;rzte als Lobby- Zielgruppe besonders angeht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berliner-aerzte.net\/pdf\/bae1112_026.pdf\">Berliner &Auml;rzte [PDF &ndash; 95 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Lobbyisten gef&auml;hrden die Demokratie<\/strong><br>\nEine Studie fordert Transparenzregister f&uuml;r Interessenvertreter im Bundestag und Grenzen f&uuml;r Politiker-Nebenjobs. &ldquo;Der Wildwuchs ist systemisch bedingt&rdquo;, sagen die Experten. Unterdessen geht die &ldquo;Lobbykratie-Medaille 2011&rdquo; an keinen Geringeren als Deutsche-Bank-Chef Ackermann.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/studie-zu-lobbyarbeit-lobbyisten-gefaehrden-die-demokratie,1472780,11271508,view,printVersion.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Politische Einflussnahme auf den Sachverst&auml;ndigenrat?<\/strong><br>\nDie schwarzgelbe Koalition will den bisher unabh&auml;ngigen Sachverst&auml;ndigenrat f&uuml;r Umweltfragen (SRU) offenbar unter ihren politischen Einfluss bringen. Das geht aus einem internen Papier der Koalitionsfraktionen hervor, das dem Frontal21 vorliegt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/frontal21.zdf.de\/ZDFde\/inhalt\/30\/0,1872,8415806,00.html\">ZDF<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Rotgr&uuml;ner Spagat in M&uuml;nchen &ndash; Studie zu Ein-Euro-Jobs sieht vor allem &ldquo;negative Besch&auml;ftigungseffekte&rdquo;<\/strong><br>\nEine Studie &uuml;ber Ein-Euro-Jobs sorgt in der bayerischen Landeshauptstadt f&uuml;r Wirbel: Die Besch&auml;ftigungsma&szlig;nahmen dauern zu lange und sie verhindern eher die Integration in den Arbeitsmarkt, als diese zu f&ouml;rdern. Diese negativen Besch&auml;ftigungseffekte seien zudem bei von der Stadt bezuschussten Zusatzjobs noch deutlicher ausgepr&auml;gt, so die Ergebnisse einer Untersuchung des Instituts f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in N&uuml;rnberg. Dem gegen&uuml;ber kontern das M&uuml;nchner Wirtschafts- und das Sozialreferat, in der Studie w&uuml;rden die falschen Fragen gestellt und die Lebenswirklichkeit der Langzeitarbeitslosen bliebe unber&uuml;cksichtigt. Sie sei die &ldquo;Begleitmusik f&uuml;r die K&uuml;rzungsma&szlig;nahmen aus Berlin&rdquo;, so die Kritik des gr&uuml;nen Fraktionsvorsitzenden Siegfried Benker im M&uuml;nchner Stadtrat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/druck\/mb\/artikel\/36\/36016\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Expertenteam will 30 000 Joblose ins Land holen<\/strong><br>\nQualifizierte Nicht-EU-B&uuml;rger sollen k&uuml;nftig auch dann einwandern d&uuml;rfen, wenn sie keinen Arbeitsvertrag vorweisen k&ouml;nnen. Die so genannte Blue Card k&ouml;nnte Zuwanderung erleichtern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/expertenteam-will-30-000-joblose-ins-land-holen\/5906076.html\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>&bdquo;Private Kassen haben keine Zukunft&rdquo;<\/strong><br>\nKeine Bevorzugung mehr von Privatpatienten in den Arztpraxen, die Arbeitgeber tragen wieder den gleichen Anteil an den Krankenkassenbeitr&auml;gen &ndash; so sieht sie aus, die sch&ouml;ne neue Welt der B&uuml;rgerversicherung, die die SPD auf ihrem Parteitag verabschieden will. Gesundheitsexperte Karl Lauterbach erkl&auml;rt, woher dass Geld daf&uuml;r kommen soll.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/spd-gesundheitsexperte-lauterbach---private-kassen-haben-keine-zukunft-,1472596,11262170.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Der ganz allt&auml;gliche Rassismus<\/strong><br>\nAm 30. Oktober diesen Jahres kamen die Mitglieder des Kleingartenvereins Harksheide-Kringelkrugweg in Norderstedt zu einem &bdquo;schmackhaften&ldquo; Gr&uuml;nkohlessen zusammen. Man nutzte das traditionelle Treffen, um &uuml;ber einen Antrag abzustimmen. Der Verein will sich selber eine &bdquo;Migrantenquote&ldquo; verpassen. Die Beschwerden &uuml;ber nichtdeutsche P&auml;chter haben sich in der letzten Zeit geh&auml;uft. Zu laut sollen sie gefeiert und sich der Tradition des Vereins zu wenig angepasst haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/jacobjung.wordpress.com\/2011\/12\/07\/der-ganz-alltagliche-rassismus\/\">Jacob Jung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>&ldquo;Arbeiiiit! Arbeiiiit!&rdquo;<\/strong><br>\nEin Gespenst geht um in Frankreich: &ldquo;Die Germanophobie&rdquo; w&uuml;tet manchen Stimmen zufolge westlich des Rheins, w&auml;hrend Pr&auml;sident Sarkozy an diesem Montag mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammentrifft. Was ist dran an der Debatte und an den Vorw&uuml;rfen, Deutschland sei zur Zielscheibe einer Schm&auml;hkampagne geworden? Handelt es sich um berechtigte Kritik an einer Dominanzstrategie der st&auml;rksten Wirtschaftsmacht in Europa, um Nationalismus oder um Demagogie im begonnenen Wahlkampf? Ein Versuch einer differenzierten Einsch&auml;tzung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/36\/36002\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Senat streicht Geld f&uuml;r Obdachlosen-Ambulanz<\/strong><br>\nCaritas-Einrichtung betreut immer mehr Menschen aus Osteuropa. Daf&uuml;r k&ouml;nne der Staat aus rechtlichen Gr&uuml;nden nicht mehr zahlen, hei&szlig;t es aus dem Senat. von Manuela Heim<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Mittelkuerzung\/!83255\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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