{"id":11550,"date":"2011-12-08T17:10:35","date_gmt":"2011-12-08T16:10:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11550"},"modified":"2014-12-28T13:48:20","modified_gmt":"2014-12-28T12:48:20","slug":"angela-merkel-schwimmt-auf-einer-welle-dumpfer-vorurteile-und-clever-gemachter-propaganda-und-viele-opfer-schwimmen-mit-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11550","title":{"rendered":"Angela Merkel schwimmt auf einer Welle dumpfer Vorurteile und clever gemachter Propaganda &#8211; und viele Opfer schwimmen mit"},"content":{"rendered":"<p>F&uuml;r &Ouml;konomen ist schwer auszuhalten, was zur Zeit in Deutschland und Europa abl&auml;uft und dessen Triebfeder im wesentlichen Deutsche unter Anleitung der Bundeskanzlerin sind. Immerhin, die geharnischten Klagen einiger Medien &uuml;ber diesen Zustand und die m&ouml;glichen b&ouml;sen Folgen sind bemerkenswert, weil in dieser F&uuml;lle und Klarheit neu. Ich mache den Versuch, einige der wichtigsten Vorurteile und Denkfehler, Dummheiten und Kampagnen zu beschreiben und einzuordnen. Albrecht M&uuml;ller.<br>\n<!--more--><br>\nMerkel und Gefolge bedienen sich der g&auml;ngigen Vorurteile und sie verst&auml;rken sie zugleich durch Variationen zu den entsprechenden Spr&uuml;chen. Die politische F&uuml;hrung hat es, weil sie sich auf die fortw&auml;hrende G&uuml;ltigkeit der Vorurteile verlassen kann, nicht n&ouml;tig, nach L&ouml;sungen f&uuml;r die schwierigen Probleme zu sorgen. Das ist das eigentlich Fatale. Da die politische Sanktion ausbleibt, ist die F&uuml;hrung nicht zur Korrektur gezwungen. Einzelne Rufer sind, selbst wenn sie in anerkannten Medien erscheinen, dennoch wie verhallende Rufer in der W&uuml;ste.<\/p><p><strong>Sparen Sparen Sparen<\/strong><\/p><p>Auch ich bin f&uuml;r den sparsamen Umgang mit Ressourcen und bef&uuml;rworte eine rigorose und zugleich sachliche Kontrolle des Ausgabeverhaltens der &ouml;ffentlichen H&auml;nde. Aber um diese Frage, die des Nachdenkens f&auml;higer Kr&auml;fte w&uuml;rdig w&auml;re, geht es in der jetzigen Situation nicht. Die Appelle zum Sparen treffen V&ouml;lker, die sich entweder am Anfang oder schon mitten in gef&auml;hrlichen Rezessionen befinden. In dieser Situation f&uuml;hrt weiteres Sparen nur zu einer Versch&auml;rfung. Das ist seit dem Beginn der Griechenland-Krise schon empirisch nachweisbar. Die Sparma&szlig;nahmen von 2010 haben die Krise versch&auml;rft. Dennoch kann die deutsche Seite &ndash; unber&uuml;hrt von diesen Fakten &ndash; weitermachen mit den popul&auml;ren Sparappellen und damit mit einer gef&auml;hrlichen prozyklischen Politik.<\/p><p>Dass das so m&ouml;glich ist und dass es bei Medien wie auch in den Reihen der Koalitionsfraktionen so popul&auml;r ist, ist auch das Ergebnis eines massiven Schwunds an &ouml;konomischem Denken und Denkverm&ouml;gen. Die handelnden Personen &uuml;bertragen die einzelwirtschaftlich richtige Erfahrung, dass man mit Erfolg sparen kann, wenn man sparen will, auf eine Volkswirtschaft. Dort stimmt es eben nicht, wenn die Volkswirtschaft am Rande einer Rezession steht. Dann versch&auml;rft der Wille und die Sparabsicht den Misserfolg des Sparens.<\/p><p><strong>Staatsverdruss als Basis der Schuldenbremse, Schuldens&uuml;nder<\/strong><\/p><p>Schon allein der Gebrauch des Begriffes &bdquo;Schuldens&uuml;nder&ldquo; muss bei einigerma&szlig;en aufgekl&auml;rten Menschen ein Schaudern &uuml;ber den R&uuml;cken jagen. Das ist die &Uuml;bernahme des religi&ouml;s angehauchten und meinetwegen auf einzelne Personen anwendbaren Begriffs &bdquo;S&uuml;nder&ldquo; auf Gesellschaften und Staaten.<\/p><p>Dass &ouml;ffentlich bestellte Repr&auml;sentanten des Volkes eine Automatik zur Bestimmung ihres eigenen Verhaltens installieren, grenzt an Wahnsinn. Es ist die &ouml;ffentliche Best&auml;tigung der eigenen Unzul&auml;nglichkeit. So etwas ist nur m&ouml;glich, ohne dass ganz Europa in Lachen ausbricht, weil solche Forderungen auf Misstrauen gegen&uuml;ber &ouml;ffentlichen H&auml;nden, auf Staatsverdruss aufbauen. Auch hier wird zum einen diese Vorurteilswelt genutzt und zum andern wird sie verst&auml;rkt. Keine guten Aussichten f&uuml;r demokratische Verh&auml;ltnisse. Es ist die Entmannung der Politik, die Politiker kastrieren sich selbst.<\/p><p><strong>Inflationsangst<\/strong><\/p><p>Fast jeder zweite Deutsche habe Angst vor Inflation, ergab eine Umfrage von TNS Infratest im Auftrag der Allianz Bank (<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/service\/0,1518,druck-802430,00.html\">siehe hier<\/a>). Ein gro&szlig;es Wunder ist das nicht, weil die angebliche Inflationsangst der Deutschen st&auml;ndig durch Medien und durch Politiker bef&ouml;rdert wird. Die g&auml;ngigen Spr&uuml;che, Inflation schade den Rentnern und den Arbeitnehmern und den Sparern mehr als alles andere, werden st&auml;ndig wiederholt. Das ist ein Musterbeispiel daf&uuml;r, wie Meinungsmache auf der Basis von behaupteten historischen Zusammenh&auml;ngen und auf der Basis von falschen Analysen immer weiter bef&ouml;rdert wird.<\/p><p>Im konkreten Fall ger&auml;t alles durcheinander:<\/p><ul>\n<li>Es wird die Inflation von 1923 mit der Weltwirtschaftskrise von 1929 verwechselt und beflissen &uuml;bersehen, dass wir heute n&auml;her an der Wirtschaftskrise von 1929, also an einer massiven Rezession, stehen, als an einer Inflation, wie es Deutschland Anfang der Zwanzigerjahre erlebt hat. Hier wird also auch historisch unsauber gearbeitet. Hauptsache, es dient der Aufregung.<\/li>\n<li>Ich bin gegen eine Inflation mit hohen Preissteigerungsraten. Aber die Panik &uuml;ber gelegentliche Preissteigerungen von 2, 3, 4 oder 5 % und die Behauptung, dies sei ein soziales &Uuml;bel, ist sachlich falsch. Wenn gleichzeitig vor&uuml;bergehend die L&ouml;hne, die Renten und die Zinsen im gleichen Ma&szlig;e steigen, dann ist das keine soziale Katastrophe. Real sind alle &ndash; die Arbeitnehmer, Rentner und die Sparer genauso dran wie ohne die Steigerung von Preisen, Renten, Zinsen und L&ouml;hnen. Wenn man den &bdquo;Geldschleier&ldquo; wegnimmt, dann zeigt sich die reale Lage nicht schlechter als ohne die Verschiebung der Geldgr&ouml;&szlig;en. &ndash; Aber die Mehrheit der Menschen ist bei diesem Thema so verr&uuml;ckt eingestimmt, dass viele einen solchen Text nicht einmal lesen k&ouml;nnen, ohne die H&auml;nde &uuml;ber dem Kopf zusammen zu schlagen. Damit dies nicht allzu h&auml;ufig geschieht, wiederhole ich: ich bin gegen Inflation, die diesen Namen verdient. Ich bin strikt daf&uuml;r, dass man bei zeitweiligen Preissteigerungen immer daf&uuml;r sorgt, ein Ausufern einzufangen. In der Realit&auml;t ist dies in der Regel gelungen. Ich rede nicht von 1923.<\/li>\n<li>Die Vorstellung, wir st&uuml;nden vor einer Inflation, und die damit verbundene Angst, wird von einer Denkweise bef&ouml;rdert, die fr&uuml;her bei der so genannten Deckung des Geldes durch Goldbest&auml;nde und heute an der &bdquo;Deckung der Geldmenge durch produzierte G&uuml;ter&ldquo; ansetzt. Im zuvor erw&auml;hnten Spiegel online Artikel hei&szlig;t es:<br>\n<blockquote><p>&bdquo;Einige &Ouml;konomen f&uuml;rchten, dass die Preise bald schneller steigen, wenn die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) im Zuge der Krisenbek&auml;mpfung zu viel Geld in den Wirtschaftskreislauf pumpt.&ldquo;<\/p><\/blockquote>\n<p>Das ist eine abenteuerliche Vorstellung. Preise bestimmen sich, wenn der Markt einigerma&szlig;en funktioniert, im Verh&auml;ltnis von Angebot und Nachfrage. Die in einer Volkswirtschaft vorhandene Geldmenge ist daf&uuml;r ziemlich irrelevant. Jedenfalls gibt es keinen Mechanismus, der erkennen lie&szlig;e, dass die Erh&ouml;hung der Menge von Bargeld oder Giralgeld auch nur halbwegs automatisch zur Inflation f&uuml;hrt.<\/p>\n<p>Wie absurd diese Vorstellung ist, erkennt man auch daran, dass hier eine so genannte Bestandsgr&ouml;&szlig;e, also die zu einem bestimmten Zeitpunkt gemessene Geldmenge, verglichen wird mit einer so genannten Stromgr&ouml;&szlig;e, also der in einem Zeitraum von einem Jahr gemessenen Produktion von G&uuml;tern und Dienstleistungen, dem Bruttoinlandsprodukt. Die seltsam die dahinter stehenden Bef&uuml;rchtungen sind, kann man sich leicht klarmachen, wenn man sich vorstellt, wie man die Dramatik noch erh&ouml;hen k&ouml;nnte, ohne dass sich an der Sache etwas ge&auml;ndert hat: man k&ouml;nnte das Bruttoinlandsprodukt in Monaten z&auml;hlen. Dann w&auml;re es ein zw&ouml;lftel des heutigen BIP und wir m&uuml;ssten uns gro&szlig;e Sorgen machen, weil diese G&uuml;termenge nun wirklich nicht mehr ausreicht, um die &bdquo;Geldmenge zu decken&ldquo;. Die letzten S&auml;tze m&uuml;sste ich alle in Anf&uuml;hrung und Abf&uuml;hrung setzen. &bdquo;Decken&ldquo; kann man eine Nachfrage, wenn man diesen Sprachgebrauch &uuml;berhaupt w&auml;hlen will. Die Nachfrage kann ungeb&uuml;hrlich angeheizt sein. Aber dies ist heute nicht unsere Lage, weder hierzulande noch in Europa insgesamt. In S&uuml;deuropa ist sie v&ouml;llig kontr&auml;r. Sie ist massiv von Rezession gepr&auml;gt.<\/p><\/li>\n<\/ul><p><strong>Schuldenkrise bei den andern; Exportweltmeister als Leistungsbeweis<\/strong><\/p><p>Das besondere Ansehen der deutschen Politik und Angela Merkels ist nahezu vollst&auml;ndig das Ergebnis von Propaganda. Da ist die Rede von &bdquo;Schuldenkrise&ldquo; und &bdquo;Schuldens&uuml;ndern&ldquo; und allein dadurch, dass dieser Vorwurf von deutscher Seite an die S&uuml;deurop&auml;er gerichtet worden ist, wurde dort das Etikett angeheftet und man selbst stand gl&auml;nzend da. Von den Fakten ist es nicht gedeckt. Spanien (2007:42,1; 2011: 73,6 %), Irland (2007:28,8; 2011:120,4 %), Portugal (2007:75,4; 2011: 110,8 %) zum Beispiel hatten vor Beginn der neuen Finanzkrise im Jahre 2007 einen geringeren Staatsschuldenstand als Deutschland (2007:65,3; 2011: ca. 83 %).<\/p><p>Der deutschen Politik und den damit verbundenen Medien ist es gelungen, &uuml;ber diese Fakten mehrheitlich hinweg zu wedeln und ein anderes Kriterium zum Erfolgsbeweis zu installieren: Exportweltmeister. Dabei wird au&szlig;er acht gelassen, dass es zum Schaden einer Volkswirtschaft und eines Volkes ist, wenn auf Dauer Leistungsbilanz&uuml;bersch&uuml;sse und damit Forderungen gegen&uuml;ber anderen L&auml;ndern angeh&auml;uft werden. Real lebt dann ein Volk &uuml;ber l&auml;ngere Zeit unter seinen Verh&auml;ltnissen und arbeitet f&uuml;r die Welt drumherum. Trotz dieses realen Misserfolgs wird die Exportweltmeisterschaft als riesiger Erfolg dargestellt. Das zeigt die Dumpfheit, die hierzulande g&auml;ngige ist.<\/p><p>Hinzu kommt, dass diese Exportweltmeisterschaft zugleich, wie wir das schon oft dargestellt haben, zum gro&szlig;en Problem der Eurozone geworden ist. Die meisten V&ouml;lker haben zu sehr &uuml;ber ihren Verh&auml;ltnissen gelebt, die deutschen und einige wenige andere V&ouml;lker haben zu sehr unter ihren Verh&auml;ltnissen gelebt. Bei einer einigerma&szlig;en n&uuml;chternen Betrachtung h&auml;tte man sich sehr schnell darauf verst&auml;ndigen k&ouml;nnen und L&ouml;sungen f&uuml;r die jetzigen Probleme gefunden. Aber die deutsche Bundeskanzlerin und ihr Gefolge haben auch hier nicht auf sachliche L&ouml;sungen sondern auf Propaganda und ihre Selbstdarstellung gesetzt. Das ist nicht nur zynisch, es ist kriminell, wenn man die m&ouml;glichen Folgen eines Auseinanderbrechens der Eurozone bedenkt.<\/p><p><strong>Die M&auml;rkte, die Finanzm&auml;rkte, die Knechte der Croupiers im Finanzcasino<\/strong><\/p><p>Die Finanzm&auml;rkte sind ein Teil der Volkswirtschaft. Ihre eigentlichen Funktionen sind der Zahlungsverkehr und die Vermittlung zwischen Sparern und Investoren. Wie viel Prozent unseres Bruttoinlandsproduktes auf einen solchen, der Sache verpflichteten Wirtschaftssektor zur&uuml;ckzuf&uuml;hren w&auml;re, wenn es das Spielcasino nicht g&auml;be, kann ich nur sch&auml;tzen: 2 % vielleicht. In Spitzenzeiten sind jedoch 5 % des gemeinsam Arbeiteten von diesem Sektor gekommen, genauer m&uuml;sste ich sagen: 5 % des Volkseinkommens sind von diesem Sektor in Anspruch genommen worden. In Gro&szlig;britannien waren es in Spitzenzeiten 10 %, in den USA waren es 9 %.<\/p><p>Das ist Ausdruck einer unangemessenen Dimensionierung dieses Sektors. Seine Bedeutung ist weit &uuml;bersch&auml;tzt. Wir reden seit Monaten, ja seit Jahren nur noch von diesem einen Sektor, der nichts weiter ist als ein Dienstleister f&uuml;r die Gesamt&ouml;konomie, wie das Transportwesen oder die Steuerberater oder die Kinderg&auml;rtnerinnen auch. Nicht mehr und nicht weniger. <\/p><p>Was uns heute besch&auml;ftigt, ist weit &uuml;berdimensioniert. Und es ist die Folge einer gezielt betriebenen Kampagne zur Bedeutung dieses Sektors. Hier waren clevere Leute mit viel Geld am Werk, die unentwegt Propaganda gemacht haben f&uuml;r Aktien und Aktienkultur, f&uuml;r Geldanlage und f&uuml;r die besondere Bedeutung der Anleger, f&uuml;r shareholder value und New Economy. Die Propaganda l&auml;uft seit den achtziger Jahren unentwegt und von den Medien bef&ouml;rdert. B&ouml;rsensendungen sind billige Programmteile und garantieren Werbespots. <\/p><p>Die Bundesregierung und auch die europ&auml;ische Kommission hat nichts Nachhaltiges getan, um den Finanzsektor auf seine eigentlichen Aufgaben zur&uuml;ckzuf&uuml;hren und der Spekulation den Garaus zu machen. Die in der NachDenkSeiten wie auch z.B. in der FAZ mehrfach ge&auml;u&szlig;erte Bef&uuml;rchtung, dass unsere Politik an den &bdquo;Dr&auml;hten&ldquo; der Finanzwirtschaft h&auml;ngt (Habermas in der FAZ) oder &bdquo;in den F&auml;ngen&ldquo; der Finanzwirtschaft ist (AM in FAZ und NachDenkSeiten) hat sich als richtig erwiesen. Das ist das eigentliche Elend unserer Zeit.<\/p><p>Die deutsche Seite hat mit ihrer z&ouml;gerlichen schrittweisen Politik auch im Falle der Finanzkrise Griechenlands und anderer europ&auml;ischer L&auml;nder systematisch die Spekulation bef&ouml;rdert. Mit der Weigerung, die EZB in dieser Situation zum Staatsfinanzierer zu machen und damit der Spekulation das Futter zu entziehen, f&ouml;rdert die deutsche Seite die Fortf&uuml;hrung der Spekulation &ndash; mehr als alle anderen L&auml;nder in Europa.<\/p><p>Dieses miese und auch f&uuml;r uns sch&auml;dliche Verhalten wird nicht sanktioniert, weil die Propaganda mit den zuvor erw&auml;hnten Vorurteilen vorz&uuml;glich l&auml;uft. Dieses Element der Meinungsmache wird in anderen kritischen Beitr&auml;gen zur Lage oft &uuml;bersehen. Dann wundern sich die Kommentatoren zum Beispiel &uuml;ber ein Bundeskanzlerin, die eigentlich &bdquo;spinnt&ldquo;. Aber sie k&ouml;nne nicht erkl&auml;ren, warum sie trotzdem so gut politisch &uuml;berlebt.<\/p><p>NachDenkSeiten- und Meinungsmache-Leser wissen mehr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F&uuml;r &Ouml;konomen ist schwer auszuhalten, was zur Zeit in Deutschland und Europa abl&auml;uft und dessen Triebfeder im wesentlichen Deutsche unter Anleitung der Bundeskanzlerin sind. Immerhin, die geharnischten Klagen einiger Medien &uuml;ber diesen Zustand und die m&ouml;glichen b&ouml;sen Folgen sind bemerkenswert, weil in dieser F&uuml;lle und Klarheit neu. Ich mache den Versuch, einige der wichtigsten Vorurteile<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11550\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[13,139,123,156,11],"tags":[423,315,476],"class_list":["post-11550","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-denkfehler-wirtschaftsdebatte","category-euro-und-eurokrise","category-kampagnentarnworteneusprech","category-schulden-sparen","category-strategien-der-meinungsmache","tag-austeritaetspolitik","tag-merkel-angela","tag-weltwirtschaftskrise"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11550","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11550"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11550\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11555,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11550\/revisions\/11555"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11550"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11550"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11550"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}