{"id":115628,"date":"2024-05-24T08:37:55","date_gmt":"2024-05-24T06:37:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115628"},"modified":"2024-05-24T08:37:55","modified_gmt":"2024-05-24T06:37:55","slug":"hinweise-des-tages-4610","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115628","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115628#h01\">In schlechter Verfassung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115628#h02\">Dirk Oschmann zu 75 Jahre Grundgesetz: Der Westen feiert sich, der Osten guckt zu<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115628#h03\">Wenn die Politik in der Schweiz versagt, muss das Volk eingreifen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115628#h04\">Wegen Russland: Janet Yellen droht deutschen Banken mit Sanktionen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115628#h05\">Nato-Truppen in der Ukraine? Macrons Vorschlag gewinnt an Zustimmung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115628#h06\">Justus Franz und die deutschen Kulturzwerge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115628#h07\">Soziale Ungleichheit: Reichtum r&uuml;ckverteilen!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115628#h08\">Stress in der H&auml;ngematte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115628#h09\">Europawahl: BSW-Spitzenkandidat De Masi: &bdquo;Gro&szlig;e AfD-N&auml;he im politischen Establishment&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115628#h10\">EU-Abgeordneter Nico Semsrott: &bdquo;Ich hab&rsquo;s versucht&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115628#h11\">&bdquo;Konsequenzen&ldquo; f&uuml;r Georgien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115628#h12\">Assange darf Berufung vor dem britischen High Court gegen seine Auslieferung an die USA einlegen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115628#h13\">Zwang zum Digitalen: Ich! Will! Analog! Sein!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115628#h14\">M&uuml;ntefering kritisiert Wagenknecht &ndash; &bdquo;Hat die Frau noch alle Tassen im Schrank?&ldquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>In schlechter Verfassung<\/strong><br>\nDas 75-j&auml;hrige Bestehen des Grundgesetzes wird pomp&ouml;s zelebriert &mdash; auch von jenen, die es in den letzten Jahren mit F&uuml;&szlig;en traten.<br>\n&bdquo;Bitte packen Sie jetzt das Grundgesetz weg!&ldquo; Von wann und von wem stammt dieses Zitat? Von einem bekennenden Staatsdelegitimierer? Von einem Querdenker? Einem Reichsb&uuml;rger? Einem AfD-Politiker\/W&auml;hler? Einem Russen? Weit gefehlt. Die Worte sagte ein uniformierter Staatsbediensteter, mit maskiertem Mund. Bei einer Grundgesetz-Demo am Berliner Rosa-Luxemburg-Platz im Mai 2020 forderte ein breitschultriger Polizist mit besonders affiger Schutzmaske eine junge Frau dazu auf, ihr Grundgesetz wieder einzupacken, welches sie demonstrativ vor der Brust hielt. Dies sei eine nicht zul&auml;ssige politische Meinungs&auml;u&szlig;erung. Die Frau wolle eine &bdquo;Message&ldquo; austragen und das d&uuml;rfe sie hier an diesem Ort nicht. Diesen geschichtstr&auml;chtigen Moment filmte NuoViso-Moderator und Manova-Podcaster Aron Morhoff mit seinem Handy. Der Clip erfuhr dankenswerterweise durch die Weiterverbreitung &uuml;ber Eva Hermanns Telegram-Kanal eine gro&szlig;e Reichweite. Heute, da 75 Jahre Grundgesetz gefeiert werden, sind diese zwei Minuten sehr gut gealtert, zeigen sie doch die bodenlose Heuchelei der Grundgesetz-Feierlichkeiten. Unter dem Hashtag #RichtigErinnern werden s&auml;mtliche Menschheitsverbrechen der Corona-Zeit dokumentiert. Am Tag des Grundgesetzes sollten die ersten 20 Artikel einem Realit&auml;tscheck unterzogen werden. Es sollte gekl&auml;rt werden, inwieweit die darin verankerten Grundrechte nicht nur angetastet, sondern regelrecht traktiert wurden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/in-schlechter-verfassung-2%20\">Manova<\/a>\n<p>dazu: <strong>IPPNW fordert R&uuml;ckbesinnung auf Friedensgebot im Grundgesetz<\/strong><br>\nDie IPPNW fordert anl&auml;sslich des 75. Jahrestags des Grundgesetzes eine R&uuml;ckbesinnung auf das Friedensgebot des deutschen Grundgesetzes, das mit der Pr&auml;ambel und dem Artikel 1, Abs. 2 und weiteren Regelungen fest verankert ist. Die Politik der &bdquo;Zeitenwende&ldquo; und der Ruf nach &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo; stehen dazu im eklatanten Widerspruch. Kriege werden als Mittel der Politik wieder salonf&auml;hig oder gar als alternativlos dargestellt w&auml;hrend heroische Tugenden und mit ihnen problematische M&auml;nnlichkeitskonstruktionen neu aufgelegt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ippnw.de\/startseite\/artikel\/de\/ippnw-fordert-rueckbesinnung-auf-frie.html\">IPPNW<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Dirk Oschmann zu 75 Jahre Grundgesetz: Der Westen feiert sich, der Osten guckt zu<\/strong><br>\nAm 23. Mai feiert der Westen sich selbst und seine Verfassung, der Osten bleibt mal wieder au&szlig;en vor. Denn seit 1990 gilt: F&uuml;r die Ostdeutschen ist es eine Demokratie zum Zugucken, nicht zum Mitmachen. Mit fatalen Folgen<br>\nSieht man sich die weihrauchgeschw&auml;ngerten Lobreden zum 75. Jahrestag des Grundgesetzes an, bekommt man den Eindruck, dies sei ein heiliger Text, der nicht nur besonders gesch&auml;tzt wird, sondern der auch nicht angetastet oder gar ver&auml;ndert werden darf. Dabei war das Grundgesetz 1949 ausdr&uuml;cklich als Provisorium geschaffen worden, mithin als etwas, das lediglich eine Zeit lang dienen sollte, bis man eine dauerhaft g&uuml;ltige L&ouml;sung gefunden haben w&uuml;rde.<br>\n&Uuml;berhaupt sind Gesetze nichts Heiliges, sondern blo&szlig;es Menschenwerk. Sie werden gemacht, ge&auml;ndert oder ganz verworfen, weil Wirklichkeiten sich &auml;ndern oder neu interpretiert werden. Dementsprechend ist auch das Grundgesetz in seiner Geschichte immer wieder ge&auml;ndert worden. Nur einmal, als es wirklich darauf angekommen w&auml;re, ist nichts passiert, n&auml;mlich 1990, als die Wiedervereinigung Deutschlands anstand.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/dirk-oschmann-zu-75-jahre-grundgesetz-der-westen-feiert-der-osten-guckt-zu%20\">Dirk Oschmann in der Freitag<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Daniela Dahn zu 75 Jahre Grundgesetz: Vertane Chancen, Siegerpose, keine Nachdenklichkeit<\/strong><br>\nDas Grundgesetz ist gut, aber es h&auml;tte noch viel besser sein k&ouml;nnen: Vor 35 Jahren haben im Zuge der Wiedervereinigung Borniertheit, Ignoranz und Unsicherheit den ganz gro&szlig;en Wurf verhindert<br>\nIn guter Verfassung zu sein, ist eine besondere Gunst. Das Grundgesetz ist eine ziemlich gute Verfassung. Man kann froh sein, es zu haben. Hatte ich mich angesichts der oft abweichenden Praxis zun&auml;chst als Verfassungspatriotin gesehen, hat die Einsicht in politischen Kontext sp&auml;ter partielles Kontra bewirkt. Was ziemlich gut ist, k&ouml;nnte auch besser sein. Oder m&uuml;sste sogar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/daniela-dahn\/siegerpose-statt-nachdenklichkeit\">Daniela Dahn in der Freitag<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>75 Jahre Grundgesetz: In welchem Format diskutieren wir ergebnisoffen?<\/strong><br>\n&bdquo;Anmut sparet nicht noch M&uuml;he&hellip;&ldquo;: Warum nach 33 Jahren Deutsche Einheit eine Verfassungsdiskussion erneut vonn&ouml;ten scheint.<br>\nEs sind sich so viele so einig. Zumindest viele im Politik- und Medienbetrieb. Es ist doch alles gut, nichts muss ge&auml;ndert werden. Ein wenig feiern, ein wenig den Osten Deutschlands bespielen, und wir machen genau so weiter wie bisher. Was wir allenfalls ben&ouml;tigen: eine Volksabstimmung, damit auch f&uuml;r den letzten Zweifler aus dem Reichsb&uuml;rgerumfeld klar wird, dass das bisher nicht demokratisch legitimierte Grundgesetz der drei Westzonen Deutschlands von 1949 dann doch von der gro&szlig;en demokratischen Mehrheit gewollt und 75 Jahre sp&auml;ter von dieser legitimiert ist.<br>\nSo w&uuml;nscht es sich der einzige Ministerpr&auml;sident der Linken, n&auml;mlich Bodo Ramelow aus Th&uuml;ringen. F&uuml;r diesen Gedanken bekam er diese Woche viel Platz in der FAZ einger&auml;umt. Der th&uuml;ringische Ministerpr&auml;sident und die Herausgeber der FAZ scheinen nicht die einzigen Exponenten im deutschen Politik- und Medienbetrieb zu sein, die sich ein Weiter-so w&uuml;nschen. Doch vieles um uns herum ver&auml;ndert sich, und ausgerechnet das Grundgesetz soll von strukturellen Optimierungen ausgenommen werden?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/75-jahre-grundgesetz-in-welchem-format-diskutieren-wir-ergebnisoffen-holger-friedrich-li.2217498\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Wenn die Politik in der Schweiz versagt, muss das Volk eingreifen<\/strong><br>\nDie Schweiz ist, im Vergleich mit anderen L&auml;ndern, noch immer eine relativ direkte Demokratie. Insbesondere haben die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger das Recht, mit einer Unterschriftensammlung &ndash; Initiative genannt &ndash; und mindestens 100&rsquo;000 g&uuml;ltigen Unterschriften einen politischen Vorschlag zu machen und dazu eine Volksabstimmung zu verlangen. So geschehen zum Thema Neutralit&auml;t, nachdem der Bundesrat mit der &uuml;berst&uuml;rzten pauschalen &Uuml;bernahme der EU-Sanktionen gegen Russland die historisch gewachsene Neutralit&auml;t massiv besch&auml;digt wenn nicht ganz zerst&ouml;rt hat. Globalbridge.ch hat deshalb schon mehrere Beitr&auml;ge zum Thema Neutralit&auml;t der Schweiz publiziert und wird weitere bringen. (cm)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/wenn-die-politik-in-der-schweiz-versagt-muss-das-volk-eingreifen\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Wegen Russland: Janet Yellen droht deutschen Banken mit Sanktionen<\/strong><br>\nBanken m&uuml;ssen raus aus Russland. Doch warum haben die USA mit der &bdquo;General License No. 81&ldquo; Sanktionen gegen russische Banken im Energiehandel ausgesetzt<br>\nDie Finanzministerin der USA, Janet Yellen, hat die deutschen Banken aufgefordert, Schlupfl&ouml;cher zur Umgehung der Sanktionen gegen Russland zu schlie&szlig;en. Bei einem Treffen mit Bank-Managern in Frankfurt am Main drohte Yellen am Dienstag, die deutschen Banken k&ouml;nnten im Falle der Nichtbefolgung selbst sanktioniert und von Dollar-Transaktionen abgeschnitten werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/wegen-russland-janet-yellen-droht-deutschen-banken-mit-sanktionen-li.2217509\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Nato-Truppen in der Ukraine? Macrons Vorschlag gewinnt an Zustimmung<\/strong><br>\nDie Vorstellung von Nato-Bodentruppen in der Ukraine schien vor wenigen Monaten noch wie ein Luftschloss des franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten, doch nun soll der Vorschlag immer mehr Zustimmung bei den Nato-Partnern finden. Dies sagte ein Sprecher der Partei von Pr&auml;sident Emmanuel Macron im Gespr&auml;ch mit dem US-Portal Newsweek.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/russland-krieg-nato-truppen-ukraine-stationierung-macron-vorstoss-zr-93085082.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Justus Franz und die deutschen Kulturzwerge<\/strong><br>\nDer weltber&uuml;hmte Dirigent feiert im Mariinski-Theater seinen 80. Geburtstag. In Deutschland ist er verfemt. [&hellip;]<br>\nZur Propaganda geh&ouml;rt auch die Unterwerfung des Kulturbetriebs. 1985 hat Justus Frantz das Schleswig-Holstein Musik-Festival gegr&uuml;ndet. Heute wird er wegen seiner Kontakte nach Russland zu seiner eigenen Konzertreihe nicht mehr eingeladen. Mit den Sendungen &bdquo;Achtung Klassik&ldquo; und &bdquo;Klassik f&uuml;r alle&ldquo; hat er jahrelang ein Millionenpublikum begeistert. Heute will das ZDF nichts mehr von ihm wissen. Justus Frantz hat als einer der ersten den Friedensaufruf von Sarah Wagenknecht und Alice Schwarzer unterzeichnet. Diesen Mut hat man ihm die Kulturschickeria nie verziehen. Auch seine Freundschaft zu Valery Gergiev wird ihm zur Last gelegt. Der gilt den selbsternannten Tugendw&auml;chtern im Westen als Putin-Versteher. Den Posten als Chefdirigent in M&uuml;nchen hat er verloren, weil er den russischen Einmarsch in die Ukraine nicht ausdr&uuml;cklich verurteilt hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/kultur\/justus-franz-und-die-deutschen-kulturzwerge\/\">Patrik Baab im Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Soziale Ungleichheit: Reichtum r&uuml;ckverteilen!<\/strong><br>\nWenn wir alle in W&uuml;rde leben wollen, k&ouml;nnen wir uns Hyperreiche nicht leisten. Es braucht einen h&ouml;heren Spitzensteuersatz und eine Verm&ouml;genssteuer.<br>\nWill man die &ouml;konomische Ungleichheit verringern und zugleich verhindern, dass sich Deutschland sozial noch tiefer als bisher spaltet, muss die Steuergerechtigkeit erh&ouml;ht und der Reichtum st&auml;rker besteuert werden, zumal Armutsbek&auml;mpfung viel Geld kostet. Steuern und Steuerpolitik sind aber f&uuml;r die meisten Deutschen ein Buch mit sieben Siegeln.<br>\nDas komplizierte Steuersystem macht es schwer, Besitz-, Kapital- und Gewinnsteuern als wichtigstes Instrument einer R&uuml;ckverteilung des Reichtums ins &ouml;ffentliche Bewusstsein zu heben. Weil sie ihre eigene Steuerbelastung in aller Regel &uuml;bersch&auml;tzen, lehnen viele Menschen auch Steuererh&ouml;hungen f&uuml;r wirklich Reiche aus der Bef&uuml;rchtung heraus ab, dass sie selbst davon betroffen sein k&ouml;nnten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Soziale-Ungleichheit\/!6009151\/\">Christoph Butterwegge in der taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Stress in der H&auml;ngematte<\/strong><br>\n563 Euro &mdash; das ist die aktuelle H&ouml;he des Regelsatzes beim B&uuml;rgergeld. Wie kann man davon leben? Ein Langzeitarbeitsloser berichtet aus seinem Alltag.<br>\nMan sagt ihnen nach, in der sozialen H&auml;ngematte zu liegen und den Staat Unsummen zu kosten. Sie seien bildungsfern, h&auml;tten nichts zu tun und gammelten nur vor dem Fernseher herum. Im Privatfernsehen werden solche Langzeitarbeitslosen besonders gerne gezeigt. Man spricht allerorten &uuml;ber sie &mdash; aber nicht mit ihnen. Wir allerdings tun es. Und zwar in der dritten Folge unseres Arbeiterpodcastes: Lars Richter (Name ge&auml;ndert) &mdash; Langzeitarbeitsloser. Roberto De Lapuente hat sich mit ihm unterhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/stress-in-der-hangematte\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Europawahl: BSW-Spitzenkandidat De Masi: &bdquo;Gro&szlig;e AfD-N&auml;he im politischen Establishment&ldquo;<\/strong><br>\nDie Europawahl ist die erste Wahl des &bdquo;B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht&ldquo;. Im Interview r&auml;umt Spitzenkandidat De Masi mit rechten Vorurteilen auf. [&hellip;]<br>\nGanz im Gegenteil setze man sich durch seine Politik von der AfD ab. Man lehne Lohnk&uuml;rzungen strikt ab. Die AfD hingegen habe, wie CDU, SPD, FDP und Gr&uuml;ne, eine Erh&ouml;hung des Mindestlohns auf 14 Euro im Bundestag abgelehnt. Die AfD h&auml;tte sich wie viele andere etablierte Parteien f&uuml;r die Rentenprivatisierung stark gemacht, vom BSW w&uuml;rde sie kritisiert werden. Sie unterst&uuml;tze die deutsche Hochr&uuml;stung, was dem BSW komplett widersprechen w&uuml;rde. &bdquo;Da w&uuml;rde ich dann argumentieren, dann gibt es offenbar eine gro&szlig;e AfD-N&auml;he in weiten Teilen des politischen Establishments&ldquo;.<br>\nVielmehr betont er, dass sich die Protestw&auml;hler lieber dem BSW anschlie&szlig;en und die Koalition f&uuml;r die Belebung der AfD verantwortlich sei.\n<blockquote><p>\n&bdquo;Es ist ja wohl nicht zu leugnen, dass seit unserer Entstehung die AfD in den Umfragen schw&auml;cher geworden ist. Es ist &uuml;brigens durch eine gro&szlig; angelegte Studie belegt, dass die Politik der Ampel, zum Beispiel die K&uuml;rzung von &ouml;ffentlichen Investitionen oder die Erh&ouml;hung der Mehrwertsteuer f&uuml;r die kleinen Leute, rechte Parteien st&auml;rkt. Wir sehen ja die Korrelation: Die AfD ist w&auml;hrend der Ampel-Koalition erheblich st&auml;rker geworden. Der Vorwurf ist also, dass die derzeitig politisch Verantwortlichen die AfD doch st&auml;rken.&ldquo;<br>\n&ndash; Fabio De Masi, Spitzenkandidat des BSW, im Interview mit unserer Redaktion\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.derwesten.de\/politik\/europawahl-bsw-afd-de-masi-id300970959.html\">der Westen<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>EU-Abgeordneter Nico Semsrott: &bdquo;Ich hab&rsquo;s versucht&ldquo;<\/strong><br>\nSatiriker Nico Semsrott hat nach f&uuml;nf Jahren genug vom EU-Parlament. Ein Gespr&auml;ch &uuml;ber institutionelles Chaos, n&ouml;tige Deals und animalische Leistung. [&hellip;]<br>\nNaivit&auml;t ist die Voraussetzung daf&uuml;r, dass man &uuml;berhaupt irgendetwas versucht. Menschen versuchen Dinge, weil sie sich des Umfangs einer Aufgabe nicht bewusst sind. Genauso funktioniert auch Politik. Selbst Profipolitiker, die vorher im Bundestag oder im Landtag sa&szlig;en, sind &uuml;berrascht, wie kompliziert EU-Politik funktioniert. Ein Beispiel: Wenn &uuml;ber ein Verbot des Verbrennermotors abgestimmt wird, dann entscheiden nicht die EU-Institutionen alleine, sondern es gibt eine Querverbindung von deutschen Automobilherstellern zur FDP. Dann blockiert die FDP das in der Bundesregierung und somit im Europ&auml;ischen Rat gemeinsam mit anderen Staaten. Die Anzahl der Spieler ist einfach extrem hoch, es gibt Chaos&shy;elemente, und ich behaupte, niemand versteht das Ganze vollst&auml;ndig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/EU-Abgeordneter-Nico-Semsrott\/!6007467\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&bdquo;Konsequenzen&ldquo; f&uuml;r Georgien<\/strong><br>\nBerlin und die EU erh&ouml;hen ihren Druck auf die Regierung Georgiens und unterst&uuml;tzen Proteste der Opposition gegen das neue Transparenzgesetz. Das Gesetz ist k&uuml;rzlich von der Mehrheit des georgischen Parlaments verabschiedet worden. Es soll Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die vor allem aus NATO-Staaten finanziert werden und die Regierung der Partei Georgischer Traum st&uuml;rzen wollen, zur Offenlegung der Herkunft ihrer Gelder zwingen. Damit soll es die Voraussetzungen daf&uuml;r schaffen, sie von ihren ausl&auml;ndischen Geldgebern im transatlantischen Westen abzuschneiden. Die Verabschiedung des Gesetzes, das teilweise w&ouml;rtlich einem US-Gesetz entspricht, gegen das Georgiens Staatspr&auml;sidentin aber jetzt ihr Veto eingelegt hat, hat zu &ouml;ffentlichen Zerw&uuml;rfnissen nicht zuletzt mit hochrangigen deutschen Politikern gef&uuml;hrt; der SPD-Politiker Michael Roth, einst Staatsminister im Ausw&auml;rtigen Amt, hat sich in Tiflis pers&ouml;nlich in eine Protestdemonstration eingereiht. Georgien wendet sich &ouml;konomisch von Europa ab und weicht im Ukraine-Krieg von westlichen Vorgaben ab: Es sucht neutral zu bleiben und die Handelsbeziehungen mit Russland nicht zu sch&auml;digen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9567\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Assange darf Berufung vor dem britischen High Court gegen seine Auslieferung an die USA einlegen<\/strong><br>\nDer High Court beschr&auml;nkte sich im M&auml;rz dieses Jahres darauf, die Auslieferung aufgrund des britischen Rechts nicht zu genehmigen, weil ihm die Todesstrafe drohen und er aufgrund seiner ausl&auml;ndischen Staatsb&uuml;rgerschaft in den USA benachteiligt werden k&ouml;nnte. Zudem k&ouml;nnte ihm sein Recht auf freie Meinungs&auml;u&szlig;erung verwehrt werden. Der High Court erlaubte der US-Regierung, Zusagen zu machen, um diese Bedenken auszur&auml;umen, die diese am 16. April auch gab. [&hellip;]<br>\nAn die schwammigen Formulierungen der Zusicherungen gebunden, war der US-Anwalt James Lewis gezwungen, v&ouml;llig neue Argumente vorzubringen, die in fr&uuml;heren Anh&ouml;rungen noch nicht thematisiert wurden. Sie zeigten vor allem, dass Washington die Absicht hat, Assange das Recht auf Meinungsfreiheit zu verwehren. Lewis war nicht in der Lage zu behaupten, dass die Zusicherung der USA hinsichtlich des Rechts auf freie Meinungs&auml;u&szlig;erung irgendetwas derartiges sei, und argumentierte im Wesentlichen, dass eine solche Zusicherung in keinem Fall gerechtfertigt sei.<br>\nEr beharrte darauf, dass Assange nicht aufgrund seiner Nationalit&auml;t diskriminiert werde, indem ihm der Schutz des ersten Verfassungszusatzes verweigert werde. F&uuml;r ihn gelte der erste Verfassungszusatz einfach rechtlich nicht in vollem Umfang, weil er kein US-B&uuml;rger ist, so Lewis.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2024\/05\/21\/kymz-m21.html%20\">WSWS<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Moritz M&uuml;ller:<\/strong> Ein Artikel der auf Deutsch auf etliche Details eingeht, die am Montag vom High Court angeh&ouml;rt wurden.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Assange kann Auslieferung vor dem High Court anfechten<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115523%20\">NachDenkSeiten<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>The Slow-Motion Execution Of Julian Assange Continues<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/popularresistance.org\/the-slow-motion-execution-of-julian-assange-continues\/%20\">Popular Resistance<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Moritz M&uuml;ller:<\/strong> Eine ungeschminkte Sicht der Dinge von Pulitzer Preistr&auml;ger Chris Hedges<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Zwang zum Digitalen: Ich! Will! Analog! Sein!<\/strong><br>\nOb Bank, Arztpraxis oder Carsharing &ndash; alle setzen auf digitalen Zugang. Wer nicht digital ist, wird ausgeschlossen.<br>\nNeulich versuchte ich, einen Termin bei einem Orthop&auml;den zu bekommen. Doch niemand ging ans Telefon. Auf der Webseite der Praxis nur der Hinweis &bdquo;Terminvereinbarung bitte &uuml;ber Doctolib&ldquo;. Wenige Wochen zuvor kam Post von der Bank: Ich m&ouml;ge mir doch die neue App zulegen, das alte Banking-Verfahren werde sicher bald eingestellt. &Auml;hnliches beim Handy-Anbieter: Bitte die App nutzen, statt die Hotline des Kundenportals anzuw&auml;hlen. Die ist ohnehin irgendwo tief im Impressum versteckt.<br>\nUnd so geht es weiter. F&uuml;r mich lohnt es sich nicht, ein eigenes Auto vor der T&uuml;r zu haben, also vergleiche ich Carsharing-Anbieter. Der vielversprechendste verlangt nicht nur das Installieren der App, sondern auch die Nutzung von Google-Diensten beziehungsweise die eines iPhones. Um es anders zu sagen: Der Digitalisierungsterror macht vor nichts und niemandem halt. Auch die letzten Menschen, die geglaubt hatten, dass sie ein Recht auf ein analoges Leben haben, sp&uuml;ren inzwischen, dass das ein Irrtum ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Zwang-zum-Digitalen\/!6009157\/\">taz<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Recht auf Leben ohne Digitalzwang<\/strong><br>\nWir fordern den deutschen Bundestag auf, das Recht auf ein Leben ohne Digitalzwang ins Grundgesetz aufzunehmen.<br>\nWir fordern den deutschen Bundestag auf, das Recht auf ein Leben ohne Digitalzwang ins Grundgesetz aufzunehmen und damit gesetzlich zu verankern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/civi.digitalcourage.de\/recht-auf-leben-ohne-digitalzwang\">digitalcourage.de<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>M&uuml;ntefering kritisiert Wagenknecht &ndash; &bdquo;Hat die Frau noch alle Tassen im Schrank?&ldquo;<\/strong><br>\nFranz M&uuml;ntefering regt sich sehr &uuml;ber ein Wahlplakat des B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht zur Europawahl auf. Der fr&uuml;here SPD-Vorsitzende kritisiert die Politikerin scharf. Er wirft ihrem Ehemann Oskar Lafontaine Faulheit vor und &auml;u&szlig;ert sich zur K-Frage in seiner Partei. [&hellip;]<br>\n&Uuml;ber Wagenknechts Ehemann Oskar Lafontaine sagte M&uuml;ntefering mit Blick auf ihre fr&uuml;here Zusammenarbeit in der SPD: &bdquo;Er war faul, das hat mich immer gest&ouml;rt an ihm.&ldquo; Dass Lafontaine 1999 ausgestiegen sei, &bdquo;schadet uns bis heute&ldquo;. &bdquo;Ich war eigentlich nach der 1998-Wahl der Meinung, wir k&ouml;nnen 15, 20 Jahre regieren. Nach sieben Jahren waren wir am Ende, und das hat im Wesentlichen Lafontaine ausgel&ouml;st.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article251644054\/Muentefering-ueber-Wagenknecht-Hat-die-Frau-noch-alle-Tassen-im-Schrank.html%20\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> M&uuml;nteferings &ldquo;Argumentation&rdquo; ist am&uuml;sant. Erst wirft er Oskar Lafontaine Faulheit vor und den Ausstieg aus der Spitzenpolitik, um im n&auml;chsten Satz zu behaupten, dass das Ende der Regierung Schr&ouml;der Lafontaines Werk gewesen w&auml;re. Ein wenig Konsequenz in der Argumentation w&auml;re prima: ist Lafontaine unersetzlich, oder sollten M&uuml;ntefering und Schr&ouml;der nicht froh sein &uuml;ber den Ausstieg des &ldquo;faulen&rdquo; Mitstreiters? Und wie hat der faule Lafontaine das Ende der Regierung Schr&ouml;der geschafft: etwa dadurch, dass er jahrelang am Seitenrand stand? Hat der Regierungsverlust gar nichts zu tun mit Hartz IV und Rentenk&uuml;rzungen und der asozialen rot-gr&uuml;nen Agenda-2010-Politik, die &ndash; ohne Lafontaines Eingreifen &ndash; die Umfragewerte der SPD in Richtung 25% gedr&uuml;ckt und zum Verlust der SPD-Ministerpr&auml;sidentschaft in NRW gef&uuml;hrt hatten, sodass Schr&ouml;der im Mai 2005 eine vorzeitige Neuwahl des Bundestags ank&uuml;ndigte? Nebenbei besch&auml;digt M&uuml;ntefering den amtierenden Kanzler seiner Partei enorm, indem er Boris Pistorius als n&auml;chsten Kanzlerkandidaten ins Spiel bringt. Mit solchen &ldquo;Parteifreunden&rdquo; braucht man keine anderen Feinde mehr.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-115628","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/115628","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=115628"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/115628\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":115629,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/115628\/revisions\/115629"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=115628"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=115628"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=115628"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}