{"id":115699,"date":"2024-05-25T14:00:14","date_gmt":"2024-05-25T12:00:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115699"},"modified":"2024-05-24T18:35:30","modified_gmt":"2024-05-24T16:35:30","slug":"leserbriefe-zu-die-eu-wahl-wird-nichts-veraendern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115699","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eDie EU-Wahl wird nichts ver\u00e4ndern\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>Heinz-Josef Bontrup<\/strong> thematisiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115335\">in diesem Beitrag<\/a> die Wahlen zum Europaparlament. Es sei verst&auml;ndlich, dass sich die Begeisterung der W&auml;hler europaweit in Grenzen halte. Nach wie vor habe die EU &bdquo;enorme Demokratiedefizite&ldquo; und gro&szlig;e Ver&auml;nderungen seien durch die Wahlen ohnehin nicht zu erwarten. Seine Analyse der demokratischen Verfassung der EU kommt u.a. zu den Ergebnissen, dass das EU-Parlament nur wenig zu sagen habe und das Europaparlament nicht auf einer EU-Verfassung, sondern auf einen EU-Vertrag beruhe. Wir bedanken uns f&uuml;r die interessanten E-Mails. Hier nun eine Auswahl der Leserbriefe, zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS,<\/p><p>So habe ich den Artikel verstanden und m&ouml;chte ihn f&uuml;r das unbedarfte Publikum mit meinen eigenen Worten nach meiner eigenen Interpretation wie folgt zusammenfassen:<\/p><p>Die EU ist ein mit voller Absicht bis zur Unkenntlichkeit verkompliziertes, verschachteltes, nicht nachvollziehbares und undurchsichtiges Gebilde, das nichts Halbes und nichts Ganzes ist, schon gar nicht das, was es einmal sein sollte und wie es gedacht war, das auch nichts wirklich entscheiden darf, es aber trotzdem tut und alle f&uuml;gen sich dem bzw. werden dazu gen&ouml;tigt. Die Interessen der Bev&ouml;lkerung werden mit der Einsch&auml;tzung &ldquo;zweitrangig&rdquo; noch v&ouml;llig &uuml;berbewertet und sind eher als &ldquo;kaum noch erkennbar nachrangig&rdquo; zu bezeichnen, die Menschen die dort arbeiten, sehen bis auf wenige in bestimmten Positionen selbst nicht durch, es wird laut den Abgeordneten Semsrott\/Sonneborn an allen Ecken und Enden Korruption betrieben und Entscheidungen werden getroffen und umgesetzt, ohne Beteiligung der Bev&ouml;lkerung, ohne M&ouml;glichkeit darauf Einfluss zu nehmen und ohne Transparenz wer sie wie wann mit wem warum wof&uuml;r getroffen hat.<\/p><p>Noch k&uuml;rzer und f&uuml;r die J&uuml;ngeren: &ldquo;EU isso&rdquo;<\/p><p>Trifft es das so einigerma&szlig;en?<\/p><p>Herzlichst<br>\nDanny Altmann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag<\/p><p>Warum wird die EU-Wahl nichts ver&auml;ndern ? Weil nicht die europ&auml;ische Bev&ouml;lkerung die Politiker ins Europaparlament w&auml;hlen, sondern die Finanz Lobi ! Das Kalb w&auml;hlt auch nicht den eigenen Metzger , das machen ja andere , die nicht die t&ouml;dliche Konsequenz tragen m&uuml;ssen . Geld regiert die Welt , ohne R&uuml;cksicht auf zerst&ouml;rtes Leben zu hunderttausenden , vom S&auml;ugling bis zum Greis .<\/p><p>Das nennen sie dann , die Politiker , &laquo; demokratische Politik &laquo; f&uuml;rs Volk !<\/p><p>Ich habe da eine grunds&auml;tzliche Frage was EU und das restliche Europa , einschliesslich der ehemaligen &laquo; Neutralen &laquo; Schweden , Finnland und die Schweiz betrifft ! Alle nennen sich Demokratien. Sind das eigentlich noch eigenst&auml;ndige Demokratien oder sind sie &laquo; ferngesteuert &laquo; , also Vasallen?<\/p><p>Wie ist es m&ouml;glich, dass bald in allen europ&auml;ischen Staaten diese Art &laquo;Menschen&raquo; zu entscheidenden Politikern werden k&ouml;nnen ? Die Bev&ouml;lkerung der jeweiligen Staaten kann es wohl nicht sein.<\/p><p>Wie sollte es sonst m&ouml;glich sein , die gr&ouml;sste Infrastruktur Deutschlands , die Energieversorgung , mit Ansage des Pr&auml;sidenten der USA , zu zerst&ouml;ren ? Wohl kaum durch die Zustimmung der deutschen Bev&ouml;lkerung die mit dieser Aktion nur Nachteile hat . Also keine demokratische Entscheidung !<\/p><p>Untersuchungen abgelehnt !<\/p><p>Genau so verh&auml;lt es sich momentan bei den Kriegen in der Ukraine und Israel !<\/p><p>Wenn die Bev&ouml;lkerung gefragt w&uuml;rde : wollt ihr dass nach Israel und in die Ukraine Waffen geliefert<\/p><p>werden um voraussichtlich 100 tausende Zivilisten und Soldaten zu &nbsp;t&ouml;ten &nbsp;? Die Bev&ouml;lkerung w&uuml;rde bestimmt dazu &laquo; NEIN &laquo; abstimmen . Wenn es f&uuml;r die Politiker aber ein gutes Gesch&auml;ft werden kann werden &uuml;ber &laquo;Kollateralsch&auml;den&raquo; nicht lange nachgedacht ! Da haben Parteien sogar noch ein &nbsp;C &nbsp;im Parteinamen !<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;sse&nbsp; J.Blumer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Redaktion.<\/p><p>&ldquo;Das EU-Volk ist zugleich meilenweit von einer politischen Willensbildung entfernt bzw. wird nicht einmal in Ans&auml;tzen beteiligt, sondern permanent vor vollendete Tatsachen gestellt.<\/p><p>Selbst die Ausl&ouml;sung eines Krieges w&uuml;rde hier heute ohne Volksabstimmungen von t&ouml;richten Politikern vollzogen.&rdquo;<\/p><p>Weil das so ist, zweifle ich an der Demokratie.<\/p><p>Ein Machthaber auf Zeit verantwortet den Tod f&uuml;r immer, von Feinden, die er so definiert, von seiner Bev&ouml;lkerung und seinen &ldquo;K&auml;mpfern&rdquo;.<\/p><p>Niemand ist durch eine Wahl dazu erm&auml;chtigt, geschweige denn berechtigt, &uuml;ber Leben und Tod zu entscheiden.<\/p><p>Bis dann<br>\nHolger Blank<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS, Herr Bontrup,<\/p><p>Ein sehr guter und fachlich ausf&uuml;hrlicher Artikel von Ihnen, Herr Bontrup. Ich mache es kurz. Die EU besteht aus drei &ldquo;Einheiten&rdquo;: Dem EU-Parlament, dem EU-Rat und der EU-Kommission mit Kommissionspr&auml;sidentin von der Leyen. EU-Parlament und EU-Rat haben keinen Entscheidungseinfluss oder ein Veto auf das, was die Kommission vorgibt. Und diese EU-Kommission, die nicht einmal demokratisch gew&auml;hlt ist, zieht immer mehr Rechte illegal &ndash; also gegen die Regeln der EU &ndash; an sich und damit ab von den Mitgliedsstaaten, deren Regierungen demokratisch gew&auml;hlt sind. In Europa findet ein Shift demokratischen Rechts in eine nichtgew&auml;hlte, autorit&auml;re nichtdemokratische Institution und Struktur statt &ndash; die EU! Das ist ja auch das, wogegen sich das EU-Mitglied Ungarn mit vollem Recht wehrt!!<\/p><p>Die EU-Wahl hat absolut keinen Einfluss auf die Politik in der EU. Sie ist eine gezielte T&auml;uschung der EU-B&uuml;rger, um den Eindruck von Demokratie zu hinterlassen. Und sie dient ausschlie&szlig;lich der finanziellen Versorgung aller nach Br&uuml;ssel und Strassbourg entsorgten Politiker in dieses &ldquo;Scheinkonstrukt&rdquo;. Dort verdienen die noch mehr aus dem Steuertopf und k&ouml;nnen allen Bl&ouml;dsinn reden, weil das keinen Einfluss hat &ndash; weder im positiven &ndash; noch im negativen. Es kostet nur noch Steuergeld!<\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e<br>\nvon unserem Leser R.O.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Moin liebe Macher von den NDS,<\/p><p>was ist so schlimm am Wettbewerb?<\/p><p>Kapitalismus (ich setze Kapitalismus nicht mit Wettbewerb gleich) ist dem Menschen gewisserma&szlig;en angeboren. Er sammelt etwas, je mehr umso besser (Briefmarken z.B.),&nbsp;Geld (was ist Geld?) geh&ouml;rt dazu. Nat&uuml;rlich m&ouml;chten Black Rock und Co. damit Macht und Einfluss erlangen und, ganz wichtig,&nbsp;Wettbewerb verhindern! Wettbewerb ist der Mechanismus den Sozialisten und Globalisten hassen, wie die Gr&uuml;nen den Berufsabschluss. Auch das ist menschlich. Menschen m&ouml;gen pers&ouml;nlich keine&nbsp;Wettbewerber, aber w&uuml;nschen&nbsp;ihn sich f&uuml;r alle anderen Institutionen, Firmen, Staaten &hellip; und Menschen, weil er das eigene Leben meistens verbessert.<\/p><p>PS: Ihr solltet m.E. dringend auch mal &uuml;ber Clare Daly in den NDS berichten, was zur EU-Wahl bestens passt.<\/p><p>VG Axel K&ouml;hlmoos<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Bontrop,<\/p><p>Ihrem umfassenden guten Artikel k&ouml;nnte ich vollumf&auml;nglich zustimmen, wenn da nicht dieser innere Aufruhr w&auml;re. Worin gr&uuml;ndet sich dieser?<\/p><p>Es waren V&ouml;lker vom europ&auml;ischen Halbkontinent, welches heute das Gebiet der Europ&auml;ischen Union einfa&szlig;t, die &uuml;ber Jahrhunderte hinweg ihre kriegerische Auslegung des Christentums den au&szlig;erabendl&auml;ndischen V&ouml;lkern aufgeherrscht und sie zugleich wirtschaftlich ausgebeutet haben.<\/p><p>Daran hat sich bis heute nichts ge&auml;ndert. Imperiales Sendungsbewu&szlig;tsein legt heute das Kleid wertewestlicher Hegemonie an und beansprucht, Denken und Handeln von Individuen &ouml;konomisch zu rationalisieren. Globale Kriegswaffen sind Weltbank, Welthandelsorganisation und Internationaler W&auml;hrungsfonds mit Zinsknechtschaft und Strukturanpassungsauflagen. Als ob, wenn Kapital den komparativen Kostenvorteil nutzt &ndash; so wie er seit David Ricardo als wirtschaftswissenschaftliche Begr&uuml;ndung f&uuml;r Freihandel gilt &ndash; dieses jemals binnenwirtschaftlich oder international Verm&ouml;gens- und Einkommensverteilung harmonisiert h&auml;tte.<\/p><p>Als Gr&uuml;ndungsmythos der Europ&auml;ischen Gemeinschaft wird gerne erz&auml;hlt, da&szlig; es vor allem um den Frieden nach zwei Weltkriegen ging. Die Gr&uuml;ndung der Montanunion, aus der sp&auml;ter die Europ&auml;ische Gemeinschaft wurde, war ein Schulterschlu&szlig; westeurop&auml;ischer L&auml;nder im Kalten Krieg. &bdquo;In Gegensatz zur Darstellung der Europ&auml;er selbst, die die europ&auml;ische Einigung als einen Traum r&uuml;hmten, der dank der europ&auml;ischen Au&szlig;enpolitik und einem eisernen Willen, die gewaltsame Vergangenheit des Kontinents zu &uuml;berwinden, verwirklicht wurde, war die europ&auml;ische Integration eine gro&szlig;e amerikanische Idee, die durch amerikanische Diplomatie auf h&ouml;chstem Niveau umgesetzt wurde. Daran &auml;ndert auch nichts, da&szlig; die Amerikaner weitsichtige Politiker wie Schuman f&uuml;r ihren Plan einspannten.&ldquo; (Yanis Varoufakis: Der Globale Minotaurus, S. 97.)<\/p><p>In der Gemengelage zwischen Kaltem Krieg und marktradikaler Freihandelsideologie, die sich von Anfang an ins Europ&auml;ische Einigungsprojekt eingravierte, gab es in den L&auml;ndern, die an der Montanunion teilnahmen, gleichzeitig bemerkenswerte H&ouml;hepunkte wirtschaftsdemokratischer Experimente. So wurde in der gerade erst gegr&uuml;ndeten BRD die Parit&auml;tische Mitbestimmung am 21.05.1951 in der Montanindustrie Gesetz: Bei Patt-Situationen gab ein neutraler Vorsitzender &ndash; nicht ein Vertreter der Kapitalseite &ndash; den entscheidenden Ausschlag. Er mu&szlig;te von beiden Seiten, Kapital und Arbeit, vorgeschlagen werden. Anteilseigner von Kapitalgesellschaften ab 1.000 Werkt&auml;tigen konnten ihn auf Hauptversammlungen nur aus wichtigem Grund ablehnen. Es war ein gewisser Ludwig Erhard &ndash; den Frau Wagenknecht so toll findet &ndash;, der noch meinte, die Parit&auml;tische Mitbestimmung versto&szlig;e gegen geltendes deutsches Recht&hellip; &ndash; Die Parit&auml;tische Mitbestimmung von 1951 war f&uuml;r ein einziges Mal: Demokratie in &bdquo;dieser unserer&ldquo; (Kapitaleigner-)Wirtschaft!<\/p><p>Gerade aus staatsrechtlicher Perspektive, das bleibt mir noch inhaltlich nachzutragen, hat nach meiner Anschauung niemand besser analysiert als Prof. Dr. Karl-Albrecht Schachtschneider, eben da&szlig; Institutionen der EU demokratisch nicht legitimiert sind.<\/p><p>Nat&uuml;rlich wird die EU-Wahl nichts ver&auml;ndern, solange es legal m&ouml;glich ist, Institutionen der repr&auml;sentativen Demokratie in den Dienst totalit&auml;rer Landnahme zu stellen&hellip;<\/p><p>Ihnen herzliche Gr&uuml;&szlig;e<\/p><p>Ludwig Jabelmann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Heinz-Josef Bontrup<\/strong> thematisiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115335\">in diesem Beitrag<\/a> die Wahlen zum Europaparlament. 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Seine Analyse der demokratischen Verfassung der EU kommt u.a. zu den Ergebnissen,<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115699\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-115699","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/115699","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=115699"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/115699\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":115728,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/115699\/revisions\/115728"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=115699"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=115699"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=115699"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}