{"id":115820,"date":"2024-05-28T08:33:55","date_gmt":"2024-05-28T06:33:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115820"},"modified":"2024-05-28T08:33:55","modified_gmt":"2024-05-28T06:33:55","slug":"hinweise-des-tages-4612","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115820","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115820#h01\">Das Rafah-Massaker und die unterirdische deutsche Presse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115820#h02\">Die Vietnamisierung der Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115820#h03\">Zweierlei Konferenzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115820#h04\">Emmanuel Macron ist kein Friedensgarant: Friedenspreis f&uuml;r franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115820#h05\">Abstieg der deutschen Wirtschaft: &bdquo;Wir haben &uuml;berhaupt keine M&ouml;glichkeit mehr, mitzuspielen&ldquo; <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115820#h06\">EU kann sich nicht auf LNG-Sanktionen einigen: &bdquo;Rettungsanker f&uuml;r Putin&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115820#h07\">Trotz Diskussionen um sicherere Lieferketten: Insourcing von Produktionsschritten aus dem Ausland bislang relativ selten <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115820#h08\">Billionenschwere Investoren suchen Superrendite in Berlin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115820#h09\">&bdquo;Es gibt ein akutes Problem in der Pflegeversicherung&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115820#h10\">Amazon, Microsoft, Google und Alibaba wollen uns ern&auml;hren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115820#h11\">Datenschutz versus Geheimhaltung: Kelber klagt gegen BND<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115820#h12\">Der andere Blick: Eine Staatskrise namens Sylt: Ein paar Idioten singen ein ausl&auml;nderfeindliches Lied, und Deutschland verliert die Nerven<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115820#h13\">Die rechte Kante: Anmerkungen zur Positionierung der Kirchen zur AfD<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115820#h14\">Volksfest f&uuml;rs Grundgesetz in Berlin: Punktlandung im Banalen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115820#h15\">Offener Brief an die Kolleginnen und Kollegen in den Buchl&auml;den &bdquo;Schanzenbuch&ldquo; und &bdquo;Cohen und Dobernigg&ldquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Das Rafah-Massaker und die unterirdische deutsche Presse<\/strong><br>\nDie deutsche Berichterstattung zum j&uuml;ngsten israelischen Massaker in Rafah im S&uuml;den von Gaza l&auml;sst erneut auf ein generelleres Muster in der Rolle der b&uuml;rgerlichen Medienlandschaft im Gaza-Krieg hierzulande schlie&szlig;en: Sie ist ein schlechter Witz!<br>\nAm vergangenen Abend bombardierte die israelische Luftwaffe das vom UN-Pal&auml;stinenserhilfswerk UNRWA betriebene Lager Barkasat f&uuml;r Binnenvertriebene in Tal as-Sultan im Nordwesten des Rafah-Gouvernements. Dabei wurden 45 Menschen get&ouml;tet und viele weitere verletzt. Zelte, in denen die aus s&auml;mtlichen Teilen des Gazastreifens Vertriebenen ausharren, wurden in Brand gesetzt. Videos des Infernos gingen um die Welt. Verkohlte Leichen. Ein Mann h&auml;lt eine Babyleiche in die Luft, der beim Angriff augenscheinlich der Kopf weggefetzt wurde: W&auml;hrend die M&auml;r von den &bdquo;40 gek&ouml;pften Babys&ldquo; als ein der zentralsten Kriegseintrittsl&uuml;gen gilt, k&ouml;pft Israel tats&auml;chlich Babys. Die IDF erkl&auml;rte zum Massaker in Rafah, &bdquo;unter Verwendung pr&auml;ziser Munition und auf der Grundlage pr&auml;ziser Geheimdienstinformationen&ldquo; seien &bdquo;legitime Ziele&ldquo; angegriffen worden; m&ouml;glicherweise seien &bdquo;mehrere Zivilisten in dem Gebiet zu Schaden gekommen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/diefreiheitsliebe.de\/politik\/das-rafah-massaker-und-die-unterirdische-deutsche-presse\/\">die Freiheitsliebe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die Vietnamisierung der Ukraine<\/strong><br>\nW&auml;hrend die Niederlage der Ukraine im Krieg immer n&auml;her r&uuml;ckt, versuchen die Neocons verzweifelt, die USA weiter in den Kampf hineinzuziehen. Am letzten Wochenende erkl&auml;rte die ehemalige Top-Mitarbeiterin des US-Au&szlig;enministeriums Victoria Nuland gegen&uuml;ber &laquo;ABC News&raquo;, dass die USA dabei helfen m&uuml;ssen, ukrainische Raketenangriffe auch tief im russischen Territorium zu erm&ouml;glichen. Die Biden-Administration hat es bisher vermieden, sich an solchen Angriffen zu beteiligen, wahrscheinlich weil der russische Pr&auml;sident Wladimir Putin gewarnt hat, dass Russland jede Einrichtung angreifen wird, die Angriffe innerhalb Russlands liefert oder erleichtert, wo immer diese auch sein m&ouml;gen.<br>\nDas ist eine klare Warnung einer Atommacht, aber da Nuland und ihre Neocons-Kollegen ihr Ukraine-Projekt scheitern sehen, fordern sie eine Eskalation. Das ist genau das, was sie bei ihren fr&uuml;heren katastrophalen Projekten wie dem Irakkrieg, den Angriffen auf Syrien und Libyen und der 20-j&auml;hrigen Besetzung Afghanistans getan haben. F&uuml;r sie liegt der Grund f&uuml;r das Scheitern nie darin, dass es von vornherein eine schlechte Idee war, sondern darin, dass nicht genug Leben und Ressourcen in diese schlechten Ideen gesteckt wurden, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-vietnamisierung-der-ukraine\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Zweierlei Konferenzen<\/strong><br>\nDie von Deutschland unterst&uuml;tzte Ukraine-Konferenz Mitte Juni in der Schweiz ger&auml;t zunehmend unter Druck. Einerseits bleiben die erhofften Teilnahmezusagen von Staaten des Globalen S&uuml;dens und von Spitzenpolitikern wie US-Pr&auml;sident Joe Biden aus. Andererseits legen Vorst&ouml;&szlig;e aus dem Globalen S&uuml;den den parteilichen PR-Charakter des Schweizer Events offen und bieten Alternativen zu ihm an. So schlagen Brasilien und China eine &bdquo;internationale Friedenskonferenz&ldquo; vor, auf der &ndash; anders als auf der Schweizer Zusammenkunft &ndash; nicht nur die Ukraine, sondern auch Russland vertreten sein soll. Au&szlig;erdem d&uuml;rfe dort nicht blo&szlig; die &bdquo;Friedensformel&ldquo; des ukrainischen Pr&auml;sidenten Gespr&auml;chsgrundlage sein, die faktisch auf Moskaus bedingungslose Kapitulation hinausl&auml;uft; es sollten vielmehr &bdquo;alle Friedenspl&auml;ne&ldquo; diskutiert werden. Nicht zuletzt liegt schon seit mehr als einem Jahr ein chinesischer Plan zur &bdquo;politischen Beilegung der Ukraine-Krise&ldquo; vor. W&auml;hrend Moskau best&auml;tigt, zu Verhandlungen jederzeit bereit zu sein, weisen Deutschland und die anderen westlichen Staaten Gespr&auml;che weiterhin zur&uuml;ck &ndash; und diskutieren Schritte, die auf einen eigenen Kriegseintritt hinauslaufen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9569\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Emmanuel Macron ist kein Friedensgarant: Friedenspreis f&uuml;r franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten<\/strong><br>\nDie &auml;rztliche Friedensorganisation IPPNW kritisiert die Auszeichnung des franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten Macron mit dem Westf&auml;lischen Friedenspreis scharf. Macron erh&auml;lt am morgigen Dienstag den Preis &bdquo;f&uuml;r sein unerm&uuml;dliches Engagement um eine Konfliktbegrenzung zu Beginn des russischen &Uuml;berfalls auf die Ukraine&ldquo;. Doch die j&uuml;ngsten &Auml;u&szlig;erungen Macrons zum Ukrainekrieg, Frankreichs aggressive Atompolitik und seine Ignoranz gegen&uuml;ber dem kolonialen Erbe sind kein Ausdruck eines Friedensstrebens.<br>\nFrankreich ist die einzige Nuklearmacht innerhalb der EU. Pr&auml;sident Macron nutzt diesen Umstand, um sich einerseits als Schutzpatron Europas zu gerieren und den franz&ouml;sischen Nuklearschirm als Sicherheitsgarantie f&uuml;r ganz Europa zu inszenieren. Andererseits riskiert Macron mit seinen Gedankenspielen zu franz&ouml;sischen Bodentruppen in der Ukraine eine Eskalation des Krieges.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ippnw.de\/startseite\/artikel\/de\/emmanuel-macron-ist-kein-friedensgar.html\">IPPNW<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Abstieg der deutschen Wirtschaft: &bdquo;Wir haben &uuml;berhaupt keine M&ouml;glichkeit mehr, mitzuspielen&ldquo;<\/strong><br>\nWashington will den Aufstieg Pekings verhindern. Berlin hat sich den amerikanischen Sanktionen angeschlossen. Das kann nach hinten losgehen, warnt Experte Wolfgang Hirn. [&hellip;]<br>\nBislang hat Peking relativ gem&auml;&szlig;igt auf die amerikanischen Sanktionen reagiert. Aber China hat noch einige Tr&uuml;mpfe in der Hand, vor allem Rohstoffe und darunter wiederum Seltenen Erden. Das Land verf&uuml;gt &uuml;ber die Rohstoffe, die wir im Westen brauchen, um die Energiewende zu beschleunigen. An dieser Stelle k&ouml;nnte China ansetzen. Wenn die chinesische Regierung anf&auml;ngt, Exportrestriktionen einzuf&uuml;hren, dann bekommen wir gravierende Probleme. Insofern ist der chinesische Instrumentenkasten gut best&uuml;ckt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/abstieg-der-deutschen-wirtschaft-experte-wolfgang-hirn-interview-li.2217732%20\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>EU kann sich nicht auf LNG-Sanktionen einigen: &bdquo;Rettungsanker f&uuml;r Putin&ldquo;<\/strong><br>\nDie EU-Au&szlig;enminister streiten &uuml;ber ein Verbot von Fl&uuml;ssigerdgas aus Russland. Europa ist noch zu stark auf LNG-Importe angewiesen.<br>\nDie EU kann sich nicht auf umfassende Sanktionen gegen Russland einigen. Unter den EU-Au&szlig;enministern waren die Differenzen bei ihrem Treffen am Montag in Br&uuml;ssel zu gro&szlig;. [&hellip;]<br>\nDas Abstimmungsverhalten unter den EU-Mitgliedern ist ganz klar auf die nationalen Wirtschaftsinteressen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Spanien, Frankreich und Belgien, die zu den gro&szlig;en LNG-Importeuren aus Russland geh&ouml;ren, wollen ein Einfuhrverbot nicht mittragen. Deutschland und Schweden, die davon ausgehen, &uuml;ber gen&uuml;gend alternative Energiequellen zu verf&uuml;gen, machen sich f&uuml;r den n&auml;chsten Sanktionsschritt stark.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/russland-eu-kann-sich-nicht-auf-lng-sanktionen-einigen-rettungsanker-fuer-putin-li.2218994\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Trotz Diskussionen um sicherere Lieferketten: Insourcing von Produktionsschritten aus dem Ausland bislang relativ selten<\/strong><br>\nIn Zeiten angespannter Lieferketten ist das Insourcing zuvor ausgelagerter Leistungen f&uuml;r viele Industrieunternehmen ein Thema. Betriebsr&auml;te k&ouml;nnen eine wichtige Rolle bei einer klugen Gestaltung von Wertsch&ouml;pfungsketten spielen. Das ergibt eine neue, von der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung gef&ouml;rderte Studie.<br>\nDie Coronakrise hat zu einem Umdenken in Unternehmen gef&uuml;hrt: Um widerstandsf&auml;higer zu sein, wenn globale, aber auch regionale Lieferketten durch Krisen und Kriege unter Druck geraten, holen sie zuvor ausgelagerte Teile der Produktion zur&uuml;ck. In der deutschen Industrie gibt es einen gewissen Trend zum Insourcing. So wird es zumindest oft behauptet, aber stimmt das? Dieser Frage sind Sandra Jaworeck von der Technischen Universit&auml;t Chemnitz, Prof. Dr. Markus Hertwig von der Ruhr-Universit&auml;t Bochum und Prof. Dr. Carsten Wirth von der Hochschule Darmstadt nachgegangen. Das Ergebnis: Teilweise haben Unternehmen ausgelagerte Bereiche tats&auml;chlich zur&uuml;ck ins Unternehmen geholt &ndash; allerdings anders als h&auml;ufig vermutet: Nur in jedem vierten Fall geht es um R&uuml;ckverlagerungen aus dem Ausland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-insourcing-von-produktionsschritten-aus-dem-ausland-bislang-selten-60841.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Billionenschwere Investoren suchen Superrendite in Berlin<\/strong><br>\n50 Billionen Dollar. So viel Geld verwalten die Unternehmen, deren Gr&uuml;nder, Topmanager und Strategen in der kommenden Woche beim wichtigsten Treffen der Private-Equity-Branche &ndash; auf Deutsch oft als Finanzinvestoren bezeichnet &ndash; erwartet werden. (&hellip;)<br>\nDer Name SuperReturn &ndash; Superrenditen &ndash; ist Programm der Konferenz und der Branche. Mit Renditen im einstelligen Prozentbereich, wie sie etwa mit Investitionen in Aktien an der B&ouml;rse im langj&auml;hrigen Durchschnitt zu erzielen sind, geben sich Private-Equity-Manager nicht zufrieden. &ldquo;15 bis 20 Prozent j&auml;hrliche Rendite versprechen Finanzinvestoren ihren eigenen Anlegern&rdquo;, sagt Jorim Gerrard, der die Branche f&uuml;r die B&uuml;rgerbewegung Finanzwende beobachtet. (&hellip;)<br>\nDass die Konferenz in Berlin und die Private-Equity-Branche im Vergleich etwa zu Banken kaum im Fokus der &Ouml;ffentlichkeit steht, h&auml;lt Gerrard f&uuml;r falsch. Denn die Finanzinvestoren verwalten nicht nur gigantische Summen, sie investieren sie gerade in Deutschland auch zunehmend in sensible Bereiche der Daseinsvorsorge: in Pflegeheime etwa, Arztpraxen und in Wohnimmobilien. Mit &ldquo;drastischen Folgen&rdquo; so Gerrard, die in der direkten Umgebung der &ldquo;SuperReturn&rdquo; auf dem Berliner Wohnungsmarkt zu beobachten seien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Billionenschwere-Investoren-suchen-Superrendite-in-Berlin-article24970122.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&bdquo;Es gibt ein akutes Problem in der Pflegeversicherung&ldquo;<\/strong><br>\nBundes&shy;gesundheits&shy;minister Karl Lauterbach (SPD) spricht im RND-Interview &uuml;ber die geradezu explosionsartig gestiegene Zahl der Pflege&shy;bed&uuml;rftigen &ndash; und dar&uuml;ber, wie es dazu gekommen ist. Die Finanzierung des Systems werde immer schwieriger. (&hellip;)<br>\nHerr Lauterbach, &uuml;ber Ihre Krankenhaus&shy;reform wird viel gesprochen, auch &uuml;ber die geplante St&auml;rkung der Haus&auml;rzte. Doch auch in der Pflege&shy;versicherung liegt vieles im Argen: Wegen des Fachkr&auml;fte&shy;mangels wird die Suche nach einem Pflegedienst oder Heimplatz immer schwieriger. Zudem steigen die Kosten rasant. Was gedenken Sie zu tun?<br>\nEs gibt zun&auml;chst einmal ein akutes Problem in der Pflege&shy;versicherung. In den letzten Jahren ist die Zahl der Pflege&shy;bed&uuml;rftigen geradezu explosionsartig gestiegen. Demografisch bedingt w&auml;re 2023 nur mit einem Zuwachs von rund 50.000 Personen zu rechnen gewesen. Doch tats&auml;chlich betr&auml;gt das Plus &uuml;ber 360.000. Eine so starke Zunahme in so kurzer Zeit muss uns zu denken geben. Woran das liegt, verstehen wir noch nicht genau.<br>\nK&ouml;nnte das eine Art Nachhol&shy;effekt nach der Corona-Pandemie sein, in der weniger Menschen einen Pflegegrad beantragt hatten, um sich bei der Begutachtung nicht anzustecken?<br>\nDas ist eine Hypothese, die wir nun pr&uuml;fen. Ich glaube aber nicht, dass der Nachhol&shy;effekt einen Aufwuchs in dieser Gr&ouml;&szlig;en&shy;ordnung erkl&auml;rt. Ich gehe vielmehr davon aus, dass wir einen Sandwich&shy;effekt erleben: Zu den sehr alten, pflegebed&uuml;rftigen Menschen kommen die ersten Babyboomer, die nun ebenfalls pflegebed&uuml;rftig werden. Es gibt also erstmals zwei Generationen, die gleichzeitig auf Pflege angewiesen sind: die Babyboomer und deren Eltern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/gesundheitsminister-karl-lauterbach-im-rnd-interview-ueber-finanzierung-der-pflege-und-steigende-Y4YWEVSRI5GMXDCQECWR3IFFXQ.html\">RND<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Wenn der derzeit immer noch amtierende Bundesgesundheitsminister ergebnisoffen das &ldquo;akute Problem in der Pflegeversicherung&ldquo; untersuchen lassen w&uuml;rde, k&ouml;nnte wom&ouml;glich als Ergebnis herauskommen, dass es eine Folge der fragw&uuml;rdigen, von ihm als <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77531\">nebenwirkungsfrei geschwurbelten<\/a> Corona-Injektionen sein k&ouml;nnte. Glaubt jemand ernsthaft, der aktuelle Pharmalobbyist im Ministersessel sorgt sich urpl&ouml;tzlich um Pflegebed&uuml;rftige?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Amazon, Microsoft, Google und Alibaba wollen uns ern&auml;hren<\/strong><br>\nHeute sind es nicht mehr nur die Agrokonzerne, die eine Rolle spielen, wie das bislang der Fall war. Wir beobachten immer mehr neue biodigitale Giganten, die man im Lebensmittelbereich nicht erwartet h&auml;tte, so etwa Amazon, Microsoft, Google oder auch das chinesische Alibaba. [&hellip;]<br>\nAmazon hat Whole Foods Market gekauft, den gr&ouml;ssten US-amerikanischen Einzelh&auml;ndler f&uuml;r Biolebensmittel. Die Firma bewegt sich inzwischen auch entlang der ganzen Lebensmittelkette. Mit den neuen Technologien soll diese vollst&auml;ndig kontrolliert werden, und zwar vom Feld in Kenia &uuml;ber die ganzen Lieferketten bis zum Supermarkt in New York. Mit seinen Blockchain-Technologien und -Systemen verschafft sich der Konzern weltweit Zugang zu den M&auml;rkten.<br>\nBayer\/Monsanto wiederum unterh&auml;lt die digitale Plattform FieldView, die 87,5 Milliarden Datenpunkte von 78,2 Millionen Hektaren Ackerland in 23 L&auml;ndern extrahiert und sie an die Cloudserver von Microsoft und Amazon weiterleitet.<br>\nIBM macht das Gleiche: Mit ihrem Programm IBM Food Trust will sie die Lebensmittelketten mit eigenen Blockchains verbinden und mit Hilfe ihrer Sensoren und Satellitensysteme &uuml;berwachen und kontrollieren.<br>\nAuch Google hat sich im Lebensmittelbereich engagiert und unterst&uuml;tzt Landwirte in L&auml;ndern wie S&uuml;dkorea und auch in China. In Zusammenarbeit mit Alibaba ber&auml;t Google die Landwirte in allen Bereichen, von Wetter- &uuml;ber Marktinformationen bis hin zur Erteilung wissenschaftlicher Ratschl&auml;ge zu verschiedenen Kulturen oder Saatgut.<br>\nSolche Daten erm&ouml;glichen auch eine l&uuml;ckenlose &Uuml;berwachung und Kontrolle.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/ernaehrung\/amazon-microsoft-google-und-alibaba-wollen-uns-noch-ernaehren\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Datenschutz versus Geheimhaltung: Kelber klagt gegen BND<\/strong><br>\nBundesbeauftragter f&uuml;r Datenschutz verlangt vom Auslandsgeheimdienst Herausgabe von Dokumenten. Kanzleramt ignorierte zuvor Beschwerde<br>\nZum Abschied will Ulrich Kelber offenbar unter Beweis stellen, dass eine sich taub stellende Bundesregierung ihm nicht auf Dauer den Wind aus den Segeln nehmen kann. Der noch kommissarisch amtierende Bundesdatenschutzbeauftragte hat den deutschen Auslandsgeheimdienst vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig auf Herausgabe von Dokumenten verklagt. Dabei gehe es um nicht weniger als den Kern des Auftrags seiner Beh&ouml;rde, wie Kelber am Freitag morgen im Gespr&auml;ch mit dem Deutschlandfunk erkl&auml;rte. In dem betreffenden Fall beruft er sich auf bestehende Einsichtsrechte und die Gefahr, dass die gesetzlich geregelte Unabh&auml;ngigkeit der obersten Datenschutzbeh&ouml;rde unter die R&auml;der kommt. Diese Unabh&auml;ngigkeit ist in Kapitel 6 der Europ&auml;ischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verankert und demnach unerl&auml;sslich f&uuml;r eine effektive Aufsicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/476010.datenschutz-versus-geheimhaltung-kelber-klagt-gegen-bnd.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Der andere Blick: Eine Staatskrise namens Sylt: Ein paar Idioten singen ein ausl&auml;nderfeindliches Lied, und Deutschland verliert die Nerven<\/strong><br>\nDas Gegr&ouml;le auf der Insel war abscheulich. Aber &uuml;ber die nationale Hysterie, die darauf folgte, kann man nur noch den Kopf sch&uuml;tteln. [&hellip;]<br>\nUnd was tun Pubertierende? Genau: Sie provozieren, verletzen Grenzen und wollen Erwachsene bis aufs Blut reizen. Wie aber schafft man das in einer Gesellschaft, in der weite Teile von Politik und Medien ihr linkes und gr&uuml;nes Weltbild absolut setzen? Ganz einfach: mit allem, was rechts ist.<br>\nMan tut den politisch korrekten Eltern weh, indem man gegen den inklusiven, diskriminierungsfreien, achtsamen, klimabewussten Zeitgeist angr&ouml;lt. Ein linker Tabubruch ist heute nur noch schwer zu bewerkstelligen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/der-andere-blick\/das-video-von-sylt-und-kein-ende-deutschland-verliert-die-nerven-ld.1832247%20\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Im Kern kann man dem Kommentar von Susanne Gaschke durchaus etwas abgewinnen. Aber interessant und emp&ouml;rend ist, wie die Autorin ihren Kommentar nutzt, um gegen links und links-gr&uuml;n zu polemisieren. Links gr&uuml;n, das ist ein Etikett, das einfach verliehen wird, ohne inhaltliche Kl&auml;rung und Erl&auml;uterung. Es wird im konkreten Fall einfach behauptet, der Protest gegen die Gr&ouml;ler von Sylt sei links-gr&uuml;n. Und es wird behauptet, weite Teile von Politik und Medien h&auml;tten ein linkes und gr&uuml;nes Weltbild. Die Herren Scholz und Lindner, und die Damen Baerbock und Faeser haben ein linkes Weltbild!? Da kann man nur noch lachen. In welcher Welt lebt denn Frau Gaschke?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Die rechte Kante: Anmerkungen zur Positionierung der Kirchen zur AfD<\/strong><br>\nDie Kirchen haben sich in den vergangenen Wochen eindeutig gegen die AfD positioniert. Doch diese klare kirchliche Kante wirft Fragen &uuml;ber das Verh&auml;ltnis der Kirchen zu Demokratie und Politik auf, meint der Theologe Armin Kummer aus Leuven (Belgien). Er warnt vor einer allzu einfachen Unterscheidung zwischen Gut und B&ouml;se und sieht den Grund der gegenw&auml;rtigen gesellschaftlichen Verwerfungen in der vorherrschenden Austerit&auml;tspolitik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/zeitzeichen.net\/node\/11159\">zeitzeichen<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers E.J.:<\/strong> Bemerkenswerte Analyse des politischen Hintergrunds des Hochs der Rechten in Europa (Austerit&auml;tspolitik) aus kirchenkritischer Sicht. Auch die Kirche liebt das Geschwurbel, wonach AfD-W&auml;hler die Komplexit&auml;t der modernen Welt nicht verstehen und sich daher unterkomplexen L&ouml;sungen anheimgeben. So wahnsinnig komplex sind die Dinge indes nicht: Der Staat, repr&auml;sentiert durch eine staatsfeindliche Politik, hat seine wirtschaftspolitische Verantwortung aufgegeben &ndash; was der Markt (das Nichtstun der Politik) nicht richtet, wird nimmermehr. Dass die politische Klasse f&uuml;r dieses Nichtstun f&uuml;rstlich entlohnt wird, geh&ouml;rt zu den unbestreitbaren Vorteilen der Demokratie, von der die politische Klasse nicht m&uuml;de wird zu schw&auml;rmen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Volksfest f&uuml;rs Grundgesetz in Berlin: Punktlandung im Banalen<\/strong><br>\nFressbuden, Fr&uuml;chtebowl, Musik und Kindertheater ziehen immerhin recht viele interessierte G&auml;ste an. Wer wird beim Knoblauchbrot von Knobi Bobby nicht schwach und ganz nebenbei vielleicht ein bisschen verfassungspatriotisch? Damit die Deutschen aber nicht zu feierw&uuml;tig werden &ndash; bei der Performance von &bdquo;Blinded by the Lights&ldquo;, die die Polizeikapelle hinlegte, wippten einige gar wild hin und her &ndash; machte Justizminister Buschmann schon einmal klar: Ein weiterer gesetzlicher Feiertag passe wirtschaftlich nicht in die Zeit. F&uuml;r das Abfeiern der Verfassung muss das dreit&auml;gige Demokratiefest wohl &shy;reichen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Volksfest-fuers-Grundgesetz-in-Berlin\/!6010110\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Offener Brief an die Kolleginnen und Kollegen in den Buchl&auml;den &bdquo;Schanzenbuch&ldquo; und &bdquo;Cohen und Dobernigg&ldquo;<\/strong><br>\n&bdquo;Der &ouml;ffentlich rechtliche Rundfunk ist am Ende, aber ein Ende ist nicht in Sicht&ldquo;<br>\nDas ist auch der Buchtitel unserer beiden Referenten zu diesem Thema, Volker Br&auml;utigam und Friedhelm Klinkhammer. Aus diese Anlass haben wir zuerst beim Schanzenbuch angefragt, ob sie f&uuml;r diese Veranstaltung, die ja bei ihnen um die Ecke stattfindet, einige B&uuml;cher f&uuml;r einen B&uuml;chertisch beim Verlag bestellen k&ouml;nnten. Die Antwort lautete: &bdquo;Bei diesem Verlag (Westend Verlag) bestellen wir nicht, der ist rechtsoffen.&ldquo; Da waren wir sehr erstaunt, weil doch gerade beim Westend Verlag &uuml;berwiegend linke und kritische Autoren im Programm sind.<br>\nAlso versuchten wir es bei dem n&auml;chsten Buchladen in der N&auml;he, bei Cohen und Dobernigg in der Sternstr. 4. Beim ersten Besuch hie&szlig; es von der anwesenden Verk&auml;uferin, da m&uuml;sse sie nachfragen, das k&ouml;nne sie nicht entscheiden, wir sollen nochmals nachfragen. Das geschah dann tags darauf. Anwort: &bdquo;Bei diesem Verlag bestellen wir nicht&ldquo;. Auf Nachfrage, ob denn die Autoren und deren Anliegen bekannt sei: &bdquo;Ach, das sind Geschichten aus den 90er Jahren, heute ist alles ganz anders. Ich m&ouml;chte mit Ihnen nicht weiter dar&uuml;ber sprechen.&ldquo;<br>\nWas sich hier offenbart, ist ein Beispiel eindeutiger Cancel Culture, die vor 91 Jahren noch B&uuml;cherverbrennung hie&szlig;. Es geht um die Nichtverbreitung kritischer Standpunkte, was ja ureigenes Anliegen linker Politik sein sollte, und um die Weigerung, sich mit den kritischen Beitr&auml;gen zu einem wichtigen gesellschaftlichem Thema &uuml;berhaupt zu besch&auml;ftigen.<br>\nInzwischen haben wir einen Buchladen gefunden, der keine solche diskurshemmenden Dogmen verfolgt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gewerkschaftslinke.hamburg\/2024\/05\/22\/offener-brief-an-die-kolleginnen-und-kollegen-in-den-buchlaeden-schanzenbuch-und-cohen-und-dobernigg\/\">Jour Fixe Gewerkschaftslinke Hamburg<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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