{"id":115938,"date":"2024-05-31T08:50:45","date_gmt":"2024-05-31T06:50:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115938"},"modified":"2024-05-31T08:50:45","modified_gmt":"2024-05-31T06:50:45","slug":"hinweise-des-tages-4614","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115938","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115938#h01\">Kostenloser F&uuml;hrerschein, Sprachkurse &ndash; So will Pistorius junge Menschen zur Bundeswehr locken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115938#h02\">DGB-Strategie: Starke Wirtschaft, starker Sozialstaat: Jetzt handeln &ndash; f&uuml;r ein erfolgreiches, nachhaltiges und soziales Deutschland!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115938#h03\">BASF k&ouml;nnte Deutschland Richtung China verlassen: Jetzt reagiert der Chemiekonzern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115938#h04\">Die &uuml;bergriffige Europ&auml;ische Union &ndash; am Beispiel Rente<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115938#h05\">Kl&uuml;ngel beim &Ouml;RR: Ehemalige Steinmeier-Sprecherin wird ARD-F&uuml;hrungsfigur<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115938#h06\">ZDF: Parteigelder in Millionenh&ouml;he ohne Nachweis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115938#h07\">Von der Leyen schummelt auch bei der Wahlwerbung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115938#h08\">Putin erkl&auml;rt sich zu Verhandlungen bereit &ndash; der Westen schweigt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115938#h09\">Der ukrainische Angriff auf die globale Sicherheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115938#h10\">Wie Israel den Internationalen Strafgerichtshof ICC neun Jahre lang einsch&uuml;chterte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115938#h11\">Der Albtraum von Rafah geht weiter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115938#h12\">MeToo in Br&uuml;ssel: Mitarbeitende beklagen eine &ldquo;Treibjagd auf Frischfleisch&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115938#h13\">Familienministerin stellt &ldquo;Einsamkeitsbarometer&rdquo; vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115938#h14\">Millionen Kinder in Grossbritannien haben nicht genug zu essen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115938#h15\">Wie Borussia Dortmund vom Krieg profitiert<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Kostenloser F&uuml;hrerschein, Sprachkurse &ndash; So will Pistorius junge Menschen zur Bundeswehr locken<\/strong><br>\nVerteidigungsminister Boris Pistorius hat dem SPD-Pr&auml;sidium Eckpunkte seiner Pl&auml;ne f&uuml;r die Bundeswehr vorgestellt. Das Wort &bdquo;Wehrpflicht&ldquo; soll dabei nicht gefallen sein. [&hellip;]<br>\nJunge Menschen sollen mit Anreizen, wie einem kostenlosen F&uuml;hrerschein &uuml;berzeugt werden, sich freiwillig bei der Bundeswehr zu verpflichten. Auch ein erleichterter Zugang zu Studienf&auml;chern f&uuml;r Menschen, die freiwillig Wehrdienst geleistet haben, oder Rabatte bei der R&uuml;ckzahlung von Studienkrediten und Sprachkurse sollen als Ma&szlig;nahmen gepr&uuml;ft werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article251728086\/Statt-Wehrpflicht-So-will-Pistorius-junge-Menschen-zur-Bundeswehr-locken.html\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.S.:<\/strong> Haben Millionen von Menschen f&uuml;r eine Bratwurst ihre Gesundheit und ihr Leben aufs Spiel gesetzt, gibts von Pistorius jetzt sogar einen F&uuml;hrerschein (bekommt man sonst beim Jobcenter kostenlos) oder erleichterten Uni-Zugang f&uuml;r Bildungsferne. Welche Zielgruppe hier freiwillig dienen soll, um Rabatte bei Sprachkursen zu bekommen, soll jeder mal selbst &uuml;berdenken.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Wehrdienst wird doch nicht komplett freiwillig<\/strong><br>\nDoch bei der Freiwilligkeit soll es laut Pistorius nicht bleiben: Mit dem Ausbau der Strukturen (Kasernen, Ausbilder, Waffen, Munition) soll auch die Zahl der Wehrdienstleistenden steigen. Zielgr&ouml;&szlig;en nennt Pistorius zwar nicht, macht aber klar, dass er eine Regelung anstrebt, auf die auch das schwedische Modell, an dem sich sein Konzept sehr stark orientiert, zur&uuml;ckgreift. &ldquo;Sollten sich nicht gen&uuml;gend Freiwillige melden, werden wir auch junge Menschen zum Dienst verpflichten m&uuml;ssen.&rdquo; [&hellip;]<br>\nIm Verteidigungsfall, das zeigt der Ukraine-Krieg, kann ein langer, erfolgsversprechender Widerstand gegen einen Aggressor nur dann durchgehalten werden, wenn immer wieder neue Kr&auml;fte, also Reservisten, zum Einsatz kommen. Hier hat die Truppe erhebliche L&uuml;cken aufzuweisen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2024-05\/boris-pistorius-bundeswehr-wehrpflicht-spd-debatte\">Zeit Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>DGB-Strategie: Starke Wirtschaft, starker Sozialstaat: Jetzt handeln &ndash; f&uuml;r ein erfolgreiches, nachhaltiges und soziales Deutschland!<\/strong><br>\nSo popul&auml;r es augenblicklich auch sein mag, Deutschland in die Krise zu reden, so klar ist auch: Wir reden von einem reichen Land! Einem Land, in dem sehr viel Geld vorhanden ist, um notwendige Investitionen in eine gute Zukunft der hier lebenden Menschen und der hier arbeitenden Betriebe und Unternehmen zu erm&ouml;glichen. Wir reden von einem Land, in dem unter dem Dogma der schwarzen Null &uuml;ber Jahrzehnte vers&auml;umt wurde, Zukunft zu gestalten. Das gilt nicht nur f&uuml;r &bdquo;die Politik&ldquo; von Regierungen unterschiedlichster Couleur, das gilt auch f&uuml;r viele Unternehmensf&uuml;hrungen und Wirtschaftsverb&auml;nde. Und wir reden von einem Land, in dem genug Geld f&uuml;r einen starken Sozialstaat und einen aktiven, investitionsfreundlichen Staat vorhanden ist.<br>\nHeute steht Deutschland vor einer Richtungsentscheidung. Neoliberale Stimmen aus Politik und Lobbyverb&auml;nden trommeln f&uuml;r staatliche Sozial- und Ausgabenk&uuml;rzungen. Sie wollen Unternehmenssteuern senken, deregulieren und Lohnsteigerungen verhindern. Das sind Rezepte aus der Vergangenheit, die bewiesen haben, dass sie nicht zu einer guten Entwicklung unserer Wirtschaft und Gesellschaft beitragen. Wer solche Ideen umsetzen will, dr&uuml;ckt uns weiter in die Krise, untergr&auml;bt den Sozialstaat und verspielt den Zusammenhalt und die Zukunft unseres Landes.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/240531-DGB-Strategie_Starke_Wirtschaft_Starker_Sozialstaat.pdf\">DGB<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Umverteilung, nur andersrum<\/strong><br>\nChristoph Butterwegge &uuml;ber die grassierende Armut in Deutschland.<br>\nArmut dringt seit geraumer Zeit st&auml;rker in die Mitte unserer Gesellschaft vor, w&auml;hrend sich der Reichtum immer mehr bei wenigen Familien konzentriert. Die Armutsbetroffenheit hierzulande hat im Jahr 2022 einen Rekordstand seit der Vereinigung erreicht: 14,2 Millionen Menschen (16,8 Prozent der Bev&ouml;lkerung) hatten weniger als 60 Prozent des bedarfsgewichteten mittleren Haushaltsnettoeinkommens zur Verf&uuml;gung, was f&uuml;r Alleinstehende 1186 Euro im Monat entsprach. Die h&ouml;chsten Armutsrisiken wiesen Erwerbslose mit 49,7 Prozent, Alleinerziehende mit 43,2 Prozent und Nichtdeutsche mit 35,3 Prozent auf. Kinder und Jugendliche waren mit 21,8 Prozent st&auml;rker betroffen denn je. Zudem nimmt das Armutsrisiko der Senioren seit geraumer Zeit am st&auml;rksten zu.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1182534.armut-in-deutschland-umverteilung-nur-andersrum.html\">nd<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>BASF k&ouml;nnte Deutschland Richtung China verlassen: Jetzt reagiert der Chemiekonzern<\/strong><br>\nImmer mehr Firmen verlassen Deutschland. Berichten zufolge k&ouml;nnte mit BASF auch eines der gr&ouml;&szlig;ten deutschen Unternehmen nach China abwandern. Was sagt der Chemieriese dazu? (&hellip;)<br>\nW&auml;hrend in Ludwigshafen die Produktion zur&uuml;ckgefahren wird und Stellen abgebaut werden, investiert das Unternehmen in China zehn Milliarden in eine neue Fabrik. Begr&uuml;ndet wird die Entscheidung mit den bereits erw&auml;hnten deutschen Standortproblemen. Der Chemiekonzern habe nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr &uuml;berall Gewinn gemacht, nur nicht in Deutschland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/basf-geht-von-deutschland-nach-china-jetzt-aeussert-sich-der-chemiekonzern-li.2219567%20\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> K&ouml;nnte sein, dass Bundesminister Habeck nicht wei&szlig;, ob er sich freuen oder beklagen soll. Als Wirtschaftsminister sollte es ihm Sorgen bereiten, dass das deutsche Unternehmen Arbeitspl&auml;tze nicht mehr hierzulande, sondern in China entstehen l&auml;sst. Aber als Minister f&uuml;r Klimaschutz k&ouml;nnte er sich freuen, dass Deutschland auf diese Weise seine Klimaziele erreichen k&ouml;nnte. Ersichtlich wird so jedenfalls auch, dass BASF &ndash; anders als wohl Herr Habeck &ndash; <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105771\">&uuml;ber keinen Goldesel im Stall<\/a> verf&uuml;gt, sondern in M&auml;rkte investiert.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die &uuml;bergriffige Europ&auml;ische Union &ndash; am Beispiel Rente<\/strong><br>\nEine Titelzeile aus dem M&auml;rz 2023: &bdquo;Spanien und EU-Kommission einigen sich auf umstrittene Rentenreform.&ldquo; Kann das sein? Die Gesetzgebung zu Altersversorgungssystemen geh&ouml;rt eindeutig nicht zu den Aufgaben der Europ&auml;ischen Union (EU). Es ist das Hoheitsrecht jedes europ&auml;ischen Staates.<br>\nDa sollte auch eine Meldung aus dem Dezember 2022 sehr erstaunen:<br>\n&bdquo;Im Rahmen des Europ&auml;ischen Semesters 2019 &hellip; wurden 15 EU-L&auml;nder aufgefordert, ihre Rentensysteme speziell zu reformieren. Einige von ihnen wurden erneut aufgefordert Reformen des Rentensystems mit dem Next Generation EU-Plan und erneut im Jahr 2022 durchzuf&uuml;hren.&ldquo; (Euractiv, 14.12.22)<br>\nDas klingt nicht nur nach massiver Einflussnahme, das wird auch in der Praxis der EU-Kommission verbunden mit unverh&uuml;llten Erpressungen durchgesetzt. Unverh&uuml;llt hei&szlig;t allerdings nicht automatisch &bdquo;&ouml;ffentlich&ldquo; &ndash; notwendig w&auml;re es dazu, von den Medien Transparenz herzustellen. Das passiert allerdings nur in hom&ouml;opathischen Dosen.<br>\nIn Frankreich wurde im vergangenen Jahr vorexerziert, was auch im europ&auml;ischen Rahmen funktioniert. Die geplante Verschlechterung der Rentengesetzgebung durch die franz&ouml;sische Regierung war auf heftigsten, millionenfachen Widerstand gesto&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.seniorenaufstand.de\/die-uebergriffige-europaeische-union-am-beispiel-rente\/\">Seniorenaufstand<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Kl&uuml;ngel beim &Ouml;RR: Ehemalige Steinmeier-Sprecherin wird ARD-F&uuml;hrungsfigur<\/strong><br>\nZum dreik&ouml;pfigen Leitungsteam des ARD-Hauptstadtstudios geh&ouml;rt vom 1. Juli an Anna Engelke. Eine profilierte H&ouml;rfunkjournalistin, die schon seit 1997 lange Jahre &uuml;ber die Bundespolitik berichtet hat, zudem ARD-Korrespondentin in Washington war, die also Reputation erworben und Qualifikation nachgewiesen hat. So gesehen nachvollziehbar. Sie war aber auch f&uuml;nf Jahre lang, von 2017 bis 2022, Sprecherin von Bundespr&auml;sident Steinmeier. In dieser Zeit war sie beim NDR freigestellt. (&hellip;)<br>\nAnna Engelke ist kein Einzelfall. Die heutige Intendantin des RBB, Ulrike Demmer, war von 2016 an f&uuml;nf Jahre lang Regierungssprecherin von Kanzlerin Merkel, und zuvor ebenso Journalistin, unter anderem beim ZDF. Ihre Vorg&auml;ngerin als Regierungssprecherin war Christiane Wirtz, sie kam als Leiterin der Innenpolitik beim Deutschlandfunk zu Merkel, wurde danach Staatssekret&auml;rin im Justizministerium. Ulrich Wilhelm schaffte es sogar vom Regierungssprecher Merkels zum BR-Intendanten und zum ARD-Vorsitzenden. (&hellip;)<br>\nUnd das liegt nat&uuml;rlich nicht an Zuf&auml;llen, sondern am System.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/kluengel-oeffentlich-rechtliche-ex-steinmeier-sprecherin-engelke-wird-ard-fuehrungsfigur-li.2219712\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>ZDF: Parteigelder in Millionenh&ouml;he ohne Nachweis<\/strong><br>\nWer sind die Unternehmen, Verb&auml;nde, Politiker und Privatpersonen, die Geld an deutsche Parteien zahlen? Bei rund 77 Prozent aller Zuwendungen kann diese Frage mit den Rechenschaftsberichten nicht beantwortet werden. (&hellip;)<br>\nAllein 2022 blieb der Ursprung von rund 100 Millionen Euro aus Spenden und Mandatsbeitr&auml;gen unbekannt &ndash; das ist die europaweit h&ouml;chste Summe an nicht-&ouml;ffentlich einsehbaren Zuwendungen an Parteien. Damit schneidet Deutschland in Sachen Transparenz im EU-weiten Vergleich bei der Parteienfinanzierung besonders schlecht ab. Die Gr&uuml;nde daf&uuml;r liegen im Parteiengesetz. Nur wer mehr als 10.000 Euro zahlt, muss namentlich in den &ouml;ffentlichen Rechenschaftsberichten der Parteien aufgef&uuml;hrt werden. (&hellip;)<br>\nNach Auswertung der Daten ergibt sich f&uuml;r die Bundestagsparteien folgendes Bild: Mit 36 Millionen Euro nahm die CDU die h&ouml;chste Summe an Zuwendungen von Personen, also Spenden und Mandatsbeitr&auml;ge, entgegen, 87 Prozent davon blieben ohne &ouml;ffentlichen Nachweis &ndash; aufgrund der Ver&ouml;ffentlichungsschwelle.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/deutschland\/parteien-finanzierung-spenden-fehlen-nachweis-100.html\">ZDF<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Der CDU-Hardliner, die Gro&szlig;spenden und der mutma&szlig;liche Schleuserchef<\/strong><br>\nNRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) muss zu seinen Kontakten mit Lobbyist Claus B. Rede und Antwort stehen. Der spendete insgesamt fast 30.000 Euro an die Union &ndash; und soll Chef eines Schleusernetzwerks sein. Er soll Aufenthaltstitel f&uuml;r Chinesen und Personen aus dem arabischen Raum besorgt haben.<br>\nEs ist keine Stunde vergangen, als Herbert Reul ungehalten wird. &bdquo;Das mit dem K&auml;uflichsein w&uuml;rde ich dringend bitten, nicht noch mal zu wiederholen, weil dann wird es unangenehm&ldquo;, warnt Nordrhein-Westfalens Innenminister am fr&uuml;hen Dienstagmorgen im Innenausschuss des Landtags. Soeben hat die SPD-Abgeordnete Christina Kampmann kritisiert, dass der &bdquo;Eindruck entsteht, Termine beim Innenminister sind k&auml;uflich&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article251737216\/Herbert-Reul-unter-Druck-Der-CDU-Hardliner-die-Grossspenden-und-der-mutmassliche-Schleuserchef.html\">Welt Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Von der Leyen schummelt auch bei der Wahlwerbung<\/strong><br>\nNoch ein Bruch der Transparenz-Regeln: Die amtierende EU-Kommissionschefin hat verschleiert, hinter einer politischen Online-Werbekampagne zu stecken.<br>\nDies berichten &ldquo;Politico&rdquo; und &ldquo;Netzpolitik&rdquo;. Demnach hat von der Leyen eine 70.000 Euro teure Online-Werbekampagne schalten lassen, in der sie ihre eigene Arbeit anpreist. Doch das sei nicht ordentlich ausgewiesen worden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/von-der-leyen-schummelt-auch-bei-der-wahlwerbung\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Putin erkl&auml;rt sich zu Verhandlungen bereit &ndash; der Westen schweigt<\/strong><br>\nReuters berichtete &uuml;ber Gespr&auml;chsbereitschaft in Moskau. Putin best&auml;tigte das. Warum es verheerend ist, dass das ignoriert wird. Ein Gastbeitrag.<br>\nMit Blick auf den Ukraine-Krieg gab es f&uuml;r Kiew und seine Unterst&uuml;tzer zuletzt wenig Hoffnung. Deshalb sollte man eine Chance erkennen, wenn sie sich bietet.<br>\nJ&uuml;ngstes Beispiel: In der vergangenen Woche ver&ouml;ffentlichte die Nachrichtenagentur Reuters einen Bericht, der sich auf vier Quellen st&uuml;tzte, die &ldquo;mit (dem russischen Pr&auml;sidenten Wladimir) Putin auf hoher politischer und wirtschaftlicher Ebene zusammenarbeiten oder zusammengearbeitet haben&rdquo; und &ldquo;mit den Gespr&auml;chen in Putins Umfeld vertraut sind&rdquo;.<br>\nDemnach sei er bereit, &uuml;ber ein Ende der Kampfhandlungen zu verhandeln.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Putin-erklaert-sich-zu-Verhandlungen-bereit-der-Westen-schweigt-9737803.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Der ukrainische Angriff auf die globale Sicherheit<\/strong><br>\nDer Angriff der Ukraine auf Module des russischen Fr&uuml;hwarnsystems gef&auml;hrdet nicht zuletzt unsere eigene Sicherheit. F&uuml;r eine &bdquo;Kopernikanische Wende in der Sicherheitspolitik&ldquo; pl&auml;diert Leo Ensel, Konfliktforscher und Publizist. &bdquo;Im Atomzeitalter ist Sicherheit nur noch zusammen mit, nie aber gegen den &sbquo;Gegner&lsquo; m&ouml;glich!&ldquo;, sagt er. &ndash; Das Gespr&auml;ch f&uuml;hrte Hans-Peter Waldrich.<br>\nHans-Peter Waldrich: Herr Ensel, die Ukraine hat am 23. Mai im Nordkaukasus in Armawir und am 26. Mai im sibirischen Orenburg Teile des russischen Atomraketen-Fr&uuml;hwarnsystems mit Drohnen attackiert. Die Radare dienen dazu, einen m&ouml;glichen nuklearen Erstschlag der NATO zu erkennen. Sie sind Mitglied einer Initiative von Informatikern, KI-Spezialisten und Politikwissenschaftlern, die warnt, solche Angriffe k&ouml;nnten einen Atomkrieg ausl&ouml;sen. Was ist daran so gef&auml;hrlich?<br>\nLeo Ensel: Zun&auml;chst: Ich bin zwar Mitglied der von Informatikern ins Leben gerufenen Initiative gegen einen &bdquo;Atomkrieg aus Versehen&ldquo;, aber selbst kein Informatiker, sondern Konfliktforscher. &ndash; Man muss aber kein Informatiker sein, um die Tragweite der ukrainischen Angriffe auf Module des russischen Raketenabwehrsystems zu erkennen:<br>\nDie globale &bdquo;Sicherheitsstruktur&ldquo; &ndash; wenn man sie &uuml;berhaupt so nennen darf &ndash; zwischen den Atomm&auml;chten USA und Russland beruht nach wie vor, wie im ersten Kalten Krieg, auf dem &bdquo;Prinzip der gesicherten Zweitschlagsf&auml;higkeit&ldquo;. Auf Deutsch: Wer als Erster schie&szlig;t, stirbt als Zweiter!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/der-ukrainische-angriff-auf-die-globale-sicherheit\/\">Globalbridge<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Drei Fragen zum Angriff auf das russische Atomraketen-Fr&uuml;hwarnsystem: Oberst Reisner antwortet<\/strong><br>\nEin mutma&szlig;licher ukrainischer Drohnenangriff gegen eine Radaranlage des russischen Atom-Fr&uuml;hwarnsystems, das anfliegende interkontinentale Atomraketen erkennen soll, hat angeblich schweren Schaden angerichtet. Das birgt laut Milit&auml;rexperten Oberst Markus Reisner hochbrisanten Z&uuml;ndstoff f&uuml;r eine neuerliche, gef&auml;hrliche Eskalation. Oberst Reisner beantwortet die drei Schl&uuml;sselfragen:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.bundesheer.at\/aktuelles\/detail\/drei-fragen-zum-angriff-auf-das-russische-atomraketen-fruehwarnsystem-oberst-reisner-antwortet\">Bundesheer.at<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Wie Israel den Internationalen Strafgerichtshof ICC neun Jahre lang einsch&uuml;chterte<\/strong><br>\nSpionage, Hacking, Einsch&uuml;chterung: Eine &bdquo;Guardian&ldquo;-Investigativrecherche enth&uuml;llt, wie israelische Geheimdienste &uuml;ber Jahre versuchten, die Verfolgung von Kriegsverbrechen zu vereiteln. Benjamin Netanjahu spielt dabei eine zentrale Rolle<br>\nAls der Chefankl&auml;ger des Internationalen Strafgerichtshofs (ICC) j&uuml;ngst ank&uuml;ndigte, Haftbefehle gegen israelische und Hamas-F&uuml;hrer zu beantragen, war von ihm zugleich eine kryptische Forderung zu h&ouml;ren: &bdquo;Ich bestehe darauf, dass alle Versuche, die Mitarbeiter dieses Gerichts zu behindern, einzusch&uuml;chtern oder in unzul&auml;ssiger Weise zu beeinflussen, sofort einzustellen sind.&ldquo;<br>\nKarim Khan machte keine genauen Angaben zu Versuchen, sich in die Arbeit des ICC einzumischen, verwies aber auf eine Klausel im Gr&uuml;ndungsvertrag des Gerichtshofs, die eine solche Einmischung als Straftatbestand einstuft. Sollte sich ein solches Verhalten fortsetzen, f&uuml;gte er hinzu, &bdquo;wird mein B&uuml;ro nicht z&ouml;gern zu handeln&ldquo;. Khan sagte nicht, wer versucht hatte, auf die Justizverwaltung Einfluss zu nehmen, und wie das genau vor sich gegangen war.<br>\nNun deckt eine investigative Recherche des Guardian und der beiden in Israel ans&auml;ssigen Magazine +972 und Local Call auf, wie Israel seit fast einem Jahrzehnt einen andauernden und heimlichen &bdquo;Krieg&ldquo; gegen das Gericht gef&uuml;hrt hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/the-guardian\/wie-israel-den-internationalen-strafgerichtshof-neun-jahre-lang-einschuechterte\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Der Albtraum von Rafah geht weiter<\/strong><br>\nBei Luftschl&auml;gen des israelischen Milit&auml;rs sterben fast 50 Menschen. Israel ger&auml;t international weiter unter Druck, setzt seine Offensive jedoch fort.<br>\nAm sp&auml;ten Sonntagabend, gegen 21 Uhr, leuchtet der Himmel &uuml;ber Abed Alla pl&ouml;tzlich rot auf. &bdquo;Es war, als g&auml;be es ein Erdbeben&ldquo;, erz&auml;hlt er am Telefon aus dem S&uuml;den Gazas. Nur f&uuml;nfzig Meter sei er von der Explosion entfernt gewesen, die das Fl&uuml;chtlingslager nahe Rafah &ndash; in dem auch Alla zuvor Zuflucht gefunden hatte &ndash; ersch&uuml;tterte. Ausgel&ouml;st wird sie von einem Luftschlag des israelischen Milit&auml;rs. Nach deren Angaben gilt er zwei hochrangigen Hamas-Mitgliedern, die sich in dem Camp aufhielten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Aktuelle-Entwicklungen-im-Gazakrieg\/!6010330\/\">taz<\/a>\n<p>dazu: <strong>&bdquo;Einer der schrecklichsten Angriffe&ldquo;: Was ist in Rafah geschehen?<\/strong><br>\nNach dem israelischen Luftangriff in Rafah h&auml;ufen sich die Hinweise auf ein Massaker unter pal&auml;stinensischen Schutzsuchenden. Es kommen Fragen auf: War ein St&uuml;tzpunkt der Hamas das Ziel Israels? Fand er in einer sicheren Zone statt?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/the-guardian\/was-ist-bei-dem-angriff-auf-rafah-geschehen\">der Freitag<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>MeToo in Br&uuml;ssel: Mitarbeitende beklagen eine &ldquo;Treibjagd auf Frischfleisch&rdquo;<\/strong><br>\nIm Europaparlament fallen wichtige Entscheidungen &ndash; und h&auml;ufig die Hemmungen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beklagen Machtmissbrauch und erz&auml;hlen: &ldquo;Es gibt Abgeordnete, vor denen Frauen einander warnen.&rdquo;<br>\nEs herrscht in der letzten Sitzungswoche des Europaparlaments in Stra&szlig;burg eine Stimmung wie zum Ende einer Klassenfahrt. Vizepr&auml;sident Marc Angel, ein Sozialdemokrat aus Luxemburg, l&auml;uft &uuml;ber die Flure wie ein Herbergsvater und verteilt warme Abschiedsworte. Er spricht Abgeordneten Mut zu, portugiesischen Sozialisten, die vom neuen Parteichef von der Wahlliste gestrichen wurden, wie auch konservativen Hinterb&auml;nklern mit unsicheren Listenpl&auml;tzen. Irgendwann beginnt Angel, gegen eine gro&szlig;e Sorge anzureden, die hier viele umtreibt: Was, wenn die rechten Europafeinde bei der Wahl im Juni weiter Stimmen gewinnen und mehr Macht bekommen werden? &ldquo;Die europ&auml;ische Idee&rdquo;, sagt Marc Angel, &ldquo;ist st&auml;rker als die populistische Versuchung von rechts.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/metoo-bei-eu-in-bruessel--mitarbeitende-beklagen--treibjagd--34744372.html\">stern<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Familienministerin stellt &ldquo;Einsamkeitsbarometer&rdquo; vor<\/strong><br>\nWie das Ministerium vorab mitteilte, geht es dabei um Zahlen und Entwicklungen in einem Zeitraum von 30 Jahren. Untersucht wurde unter anderem das Einsamkeitsgef&uuml;hl von Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlechts und Wohnorts in Ost- oder Westdeutschland.  &ldquo;Millionen Menschen in Deutschland f&uuml;hlen sich einsam. W&auml;hrend der Pandemie hat dieses Gef&uuml;hl stark zugenommen&rdquo;, sagte Paus vorab in einem Gespr&auml;ch mit der Nachrichtenagentur dpa. &Auml;ltere und j&uuml;ngere Menschen seien demnach am h&auml;ufigsten betroffen. Daneben auch Menschen, &ldquo;die intensive Care-Arbeit leisten&rdquo;, so die Gr&uuml;nen-Politikerin weiter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/einsamkeit-134.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Millionen Kinder in Grossbritannien haben nicht genug zu essen<\/strong><br>\nBei fast jedem f&uuml;nften Kind reicht das Geld daheim nicht mehr f&uuml;r t&auml;glich ausreichende Mahlzeiten. Mangelern&auml;hrung nimmt zu.<br>\nEines der reichsten L&auml;nder der Erde, Mitglied der sieben f&uuml;hrenden Industrienationen G7, l&auml;sst es zu, dass rund 2,4 Millionen Kinder im Land (17 Prozent aller Kinder) keine Ern&auml;hrungssicherheit haben. Das heisst: Es ist ungewiss, ob sie &uuml;ber einen Monat hinweg t&auml;glich genug zu essen bekommen werden. Weitere 10 Prozent der Kinder lebten in Haushalten, bei denen das Geld nur noch knapp f&uuml;rs Essen reiche, berichtet das &laquo;British Medical Journal&raquo; (BMJ).<br>\nEs beruft sich auf den Bericht zur Ern&auml;hrungssicherheit britischer Haushalte f&uuml;r 2022\/2023, den das britische Ministerium f&uuml;r Arbeit und Pensionen im M&auml;rz ver&ouml;ffentlichte. Verglichen mit der Bestandsaufnahme von 2019\/2020 sind demnach innert weniger Jahre fast eine Million Kinder in Grossbritannien zus&auml;tzlich in diese prek&auml;re Lage geraten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/millionen-kinder-in-grossbritannien-haben-nicht-genug-zu-essen\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Wie Borussia Dortmund vom Krieg profitiert<\/strong><br>\nDer Chef eines Fu&szlig;ballklubs verkauft den Sponsorendeal mit einem R&uuml;stungskonzern als gesellschaftliche Pflicht. In Wahrheit zeigt er, wie weit die Militarisierung der Gesellschaft vorangeschritten ist. Leider.<br>\nWer noch immer glaubt, die sogenannte Zeitenwende sei nicht im Bewusstsein der Gesellschaft angekommen, kann sich demn&auml;chst bei einem Heimspiel von Borussia Dortmund vom Stand der Militarisierung Deutschlands &uuml;berzeugen: K&uuml;nftig werden im BVB-Stadion an prominenter Stelle Logo und Schriftzug von Rheinmetall zu sehen sein. F&uuml;r einen dem Vernehmen nach einstelligen Millionenbetrag j&auml;hrlich stellt der Verein der Waffenschmiede &raquo;reichweitenstarke Werbefl&auml;chen, Vermarktungsrechte sowie Event- und Hospitality-Angebote im Stadion und auf dem Vereinsgel&auml;nde&laquo; zur Verf&uuml;gung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/borussia-dortmund-wie-der-dortmunder-fussballverein-vom-krieg-profitiert-a-19ffc9f2-2b69-4162-8c6c-258d555023c5%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Zum Gl&uuml;ck gibt es immerhin noch solche leidlich kritischen Artikel, und das sogar im SPIEGEL. Danke daf&uuml;r. Im Handelsblatt zum Beispiel wird der Deal zwischen den beiden AGs hochgelobt, <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/meinung\/kommentare\/kommentar-ruestung-ist-salonfaehig-geworden-und-das-ist-gut-so\/100040766.html\">weil R&uuml;stung &ldquo;salonf&auml;hig&rdquo; geworden w&auml;re<\/a> &ndash; es ist widerw&auml;rtig.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-115938","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/115938","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=115938"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/115938\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":115942,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/115938\/revisions\/115942"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=115938"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=115938"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=115938"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}