{"id":116106,"date":"2024-06-03T10:00:34","date_gmt":"2024-06-03T08:00:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116106"},"modified":"2024-06-06T15:04:39","modified_gmt":"2024-06-06T13:04:39","slug":"andrej-hunko-ziel-ist-die-rekonstruktion-einer-politik-fuer-die-mehrheit-in-der-gesellschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116106","title":{"rendered":"Andrej Hunko: \u201eZiel ist die Rekonstruktion einer Politik f\u00fcr die Mehrheit in der Gesellschaft\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko geh&ouml;rt zu jenen, die aus der Partei &bdquo;Die Linke&ldquo; ausgetreten sind und gemeinsam mit Sahra Wagenknecht eine neue Partei mit dem Namen &bdquo;Sahra Wagenknecht &ndash; B&uuml;ndnis f&uuml;r Vernunft und Gerechtigkeit&ldquo; (BSW) gegr&uuml;ndet haben. Er ist auch Mitglied der Fraktion der Vereinigten Europ&auml;ischen Linken (UEL) im Europarat (Parlamentarische Versammlung). Im Interview beantwortet Hunko Fragen &uuml;ber die aktuelle politische Situation in Deutschland, den Bankrott der klassischen Linken und dar&uuml;ber, ob die neue Partei einen Wandel in der deutschen Politik bewirkt hat. Er spricht ebenso &uuml;ber die Ziele der Partei und ihre Haltung zum Krieg in der Ukraine. Das Interview mit Andrej Hunko f&uuml;hrte <strong>&Eacute;va P&eacute;li<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>&Eacute;va P&eacute;li: Europa wird im globalen Wettbewerb an den Rand gedr&auml;ngt und zum Vasallen der Vereinigten Staaten. Seine Wettbewerbsf&auml;higkeit ist dramatisch gesunken, der gesunde Menschenverstand scheint beiseitegeschoben. Deutschland tr&auml;gt daf&uuml;r eine gro&szlig;e Verantwortung, denn es hat sich von der Lokomotive Europas in &bdquo;das Sorgenkind Europas&ldquo; verwandelt. Seine Wirtschaft befindet sich im Niedergang, und seine Demokratie ist in vielerlei Hinsicht besch&auml;digt. Wie konnte es so weit kommen?<\/strong><\/p><p><strong>Andrej Hunko:<\/strong> Es war bereits seit mehreren Jahren zu beobachten, dass Europa nicht wirklich zusammenw&auml;chst, sondern sich weiter aufspaltet: W&auml;hrend europ&auml;ische Staaten wie Belarus oder Russland von einer gesamteurop&auml;ischen umfangreichen Kooperation immer mehr entkoppelt wurden, begab sich die Europ&auml;ische Union Schritt f&uuml;r Schritt in die Abh&auml;ngigkeit der Vereinigten Staaten. Leider hat der Westen das Zeitfenster, das von Anfang der 1990er-Jahre bis in die 2000er existierte, nicht genutzt, um einen gesamteurop&auml;ischen Raum unter Einschluss Russlands zu schaffen. Dennoch blieb die Zusammenarbeit auf manchen Gebieten bis vor Kurzem bestehen, etwa im Energiebereich: Russland versorgte die EU mit billigen Rohstoffen. Die g&uuml;nstigen Energietr&auml;ger aus Russland in Verbindung mit eigenem technologischen Know-how machten Deutschland zu einem attraktiven Industriestandort und damit auch zu Europas Wirtschaftslokomotive. Jetzt ist die fr&uuml;here Energies&auml;ule aufgrund der au&szlig;enpolitischen Konfrontation sowie des Krieges in der Ukraine weg, und die Folgen bekommt man in vielen Lebensbereichen immer mehr zu sp&uuml;ren. Zus&auml;tzlich waren die zwei Jahre vor dem Einmarsch in die Ukraine durch die Coronapandemie massiv gepr&auml;gt. Diese Zeit hat viele Missst&auml;nde offengelegt und eine mehrdimensionale (zum Beispiel soziale, physische, wirtschaftliche) immense Auswirkung auf die Gesellschaften in aller Welt gehabt. In Deutschland haben die beispiellosen Ma&szlig;nahmen der Bundesregierungen gegen die Pandemie die Bev&ouml;lkerung stark polarisiert.<\/p><p>Die Kombination aus diesen zwei Faktoren, Pandemiezeit und anschlie&szlig;end der Ukrainekrieg, mit allen ihren Konsequenzen hat Deutschland in einen Krisenmodus versetzt. Durch einen fortgesetzten Wirtschaftskrieg gegen Russland und eine Beteiligung an einem Handelskrieg der USA gegen China droht man sich jetzt v&ouml;llig ins Aus zu schie&szlig;en.<\/p><p><strong>In Ungarn wird die Situation in Deutschland mit Interesse beobachtet: Die Bauernproteste, die Streiks, die Proteste gegen Rechts und das Erstarken der AfD, die Probleme mit der Migration. Aber auch die Blindheit und der totale Realit&auml;tsverlust der Regierenden werden registriert. Worin sehen Sie die gr&ouml;&szlig;ere Gefahr f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung, im vermeintlichen Rechtsrutsch oder in den Handlungen der Regierung?<\/strong><\/p><p>Der Rechtsruck w&auml;re f&uuml;r Deutschland eindeutig katastrophal. Die hohen Zustimmungswerte der AfD h&auml;ngen offensichtlich mit der wachsenden Unzufriedenheit der Bev&ouml;lkerung mit der Politik der Ampel-Regierung zusammen. Viele Menschen f&uuml;hlen sich von dieser Bundesregierung nicht mehr vertreten und sind aus Protest bereit, f&uuml;r die AfD abzustimmen. Vor diesem Hintergrund betrachte ich die AfD als Symptom mit einem gef&auml;hrlichen Potenzial, allerdings nicht als die Ursache des Problems. Die bisherige &bdquo;wertegeleitete Au&szlig;enpolitik&ldquo; der deutschen Regierung ist mittlerweile in einen sinnlosen Aktionismus verfallen, und ihr an Arroganz grenzender Moralismus st&ouml;&szlig;t immer neue W&auml;hler ab. Wenn man die AfD aber wirklich entkr&auml;ften will, muss man sie nicht verbieten, sondern auf einem demokratischen Weg durch bessere Argumentation und vor allem konkrete Taten an Vertrauen entt&auml;uschter B&uuml;rger gewinnen. Bedauerlicherweise sehe ich bei Rot-Gelb-Gr&uuml;n keinen sp&uuml;rbaren Willen, sich an die eigene Nase zu fassen und die Lebensqualit&auml;t von Menschen in Deutschland real zu verbessern. Dieser Umstand macht die Partei &bdquo;B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht &ndash; Vernunft und Gerechtigkeit&ldquo; umso notwendiger.<\/p><p><strong>Wie hat sich die Gr&uuml;ndung der neuen Partei B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht (BSW) auf das politische Leben in Deutschland ausgewirkt?<\/strong><\/p><p>Auch wenn wir noch ganz am Anfang stehen, man kann sehen, dass BSW wirkt. Die anderen Parteien sind gezwungen, auf unsere Themen zu reagieren. Politische Forderungen wie Waffenstillstand und ein Ende der Waffenlieferungen an die Ukraine k&ouml;nnen nicht mehr totgeschwiegen werden.<\/p><p><strong>Sie sagten beim ersten Parteitag des BSW, immer mehr Menschen in Deutschland seien &bdquo;politisch heimatlos&ldquo; geworden. Wie zeigt sich das, und wie ist es dazu gekommen?<\/strong><\/p><p>Die Erfahrung ist, dass eine Politik gegen die Mehrheit der Gesellschaft gemacht wird, sowohl von den Ampel-Parteien wie auch der Union. Viele wissen deshalb nicht mehr, was sie w&auml;hlen sollen. Der Eindruck verdichtet sich, dass, egal in welchem Politikfeld, eine Politik gegen die Interessen der Bev&ouml;lkerung durchgesetzt wird und es am Ende nur um einen schn&ouml;den Lobbyismus f&uuml;r R&uuml;stungsschmieden und US-Konzerne geht.<\/p><p><strong>Viele der Mitglieder des BSW sind aus der Partei Die Linke ausgestiegen. Bef&uuml;rchten Sie nicht, dass die BSW damit die Linke in Deutschland als gesellschaftliche Kraft spalten und letztendlich Wasser auf die M&uuml;hlen des Mainstreams der politischen Elite gie&szlig;en wird?<\/strong><\/p><p>Die Partei Die Linke besitzt kein politisches Monopol f&uuml;r das linke politische Spektrum Deutschlands. Viele Menschen mussten Die Linke verlassen und zum BSW wechseln, weil sie ihren &Uuml;berzeugungen nach wie vor treu bleiben wollten, als sie vor mehreren Jahren der Linkspartei beigetreten sind. Der programmatische Wandel der Partei entsprach nicht mehr der Gesinnung vieler Mitglieder.<\/p><p>Die aktuellen Umfragen machen zudem deutlich, dass das BSW-W&auml;hler aus allen politischen Spektren ansprechen kann sowie auch viele vorherige Nichtw&auml;hler. Insgesamt f&uuml;hrt das zu einer St&auml;rkung der gesellschaftlichen Linken, im klassisch-historischen Sinne des Wortes.<\/p><p><strong>Ist das BSW ein Versuch, aus dem Links-Rechts-Schema auszusteigen, das f&uuml;r viele nicht mehr zu passen scheint? Kann das BSW das bundesdeutsche Parteienspektrum und die Politik &bdquo;grundlegend ver&auml;ndern&ldquo;? Was sind die konkreten politischen Ziele f&uuml;r die n&auml;chsten zwei bis drei Jahre?<\/strong><\/p><p>Die Begriffe links und rechts sind in den letzten Jahren massiv entwertet worden: Heute gilt es hierzulande als links, den Krieg in der Ukraine ohne R&uuml;cksicht auf Verluste zu verl&auml;ngern, offene Grenzen einzufordern und gleichzeitig die Fluchtursachen zu verschweigen oder nach Belieben sein Geschlecht zu &auml;ndern. Mit dem historischen Begriff hat das nichts mehr zu tun.<\/p><p>Ziel ist die Rekonstruktion einer Politik f&uuml;r die Mehrheit in der Gesellschaft. Je st&auml;rker das BSW, umso gr&ouml;&szlig;er der Druck f&uuml;r eine konsequente Friedenspolitik, wirtschaftliche Vernunft und soziale Gerechtigkeit.<\/p><p><strong>Mitten in der Krise des Kapitalismus versagt auch die klassische Linke, gerade in der Zeit, in der der soziale Ansatz so n&ouml;tig w&auml;re. Gleichzeitig gibt es verst&auml;rkt die Suche nach Alternativen. Erlebt der Marxismus eine Renaissance?<\/strong><\/p><p>Mit dem Setzen auf Identit&auml;tspolitik und der Aufgabe klassischer linker Positionen der sozialen Gerechtigkeit und des Friedens hat sich die parteipolitische Linke in Europa zunehmend ins Abseits gestellt. Es braucht eine konsequente Erneuerung der Positionen der Vernunft und der Gerechtigkeit. Wenn man sich eben beispielsweise an einem selbstzerst&ouml;rerischen Wirtschaftskrieg beteiligt, beteiligt man sich an einem Angriff auf die Besch&auml;ftigten im eigenen Land. Hier werden dann fatalerweise Positionen der sozialen Gerechtigkeit zugunsten einer Beteiligung am Wirtschaftskrieg ger&auml;umt. Viele der Analysewerkzeuge, die Marx geliefert hat, helfen zum heutigen Verst&auml;ndnis.<\/p><p><strong>Wie sehen Sie die Zukunft Europas? Was f&uuml;r eine Rolle spielen dabei die USA und Russland?<\/strong><\/p><p>Europa verliert durch die zunehmende Klientelisierung an Einfluss und Profil. Es droht, von den USA im Konflikt mit Russland und China regelrecht vor den Bus geworfen zu werden. Was Russland angeht, ist Sicherheit ohne Russland f&uuml;r Europa nicht m&ouml;glich. Die NATO-Illusion des ruin&ouml;sen Stellvertreterkrieges ist schnellstm&ouml;glich zu begraben.<\/p><p><strong>Warum ist aus diesem Konflikt um die Ukraine ein Krieg geworden? Was sind die Ursachen daf&uuml;r? Sahra Wagenknecht hat auf dem ersten BSW-Parteitag gesagt, dass der Westen den Krieg h&auml;tte verhindern k&ouml;nnen. Wie w&auml;re das m&ouml;glich gewesen? Und wie k&ouml;nnte der Krieg &uuml;ber Verhandlungen beendet werden?<\/strong><\/p><p>Die USA und die NATO tragen eindeutig eine Mitschuld an diesen Krieg, auch wenn der Einmarsch in die Ukraine zu verurteilen ist. Im Glauben, auf Russland keine R&uuml;cksicht nehmen zu m&uuml;ssen, hat man die NATO-Osterweiterung r&uuml;cksichtslos vorangetrieben. Versprechen wurden gebrochen. Die Umsetzung des Minsker Abkommens gebrochen. Das Prinzip, das die USA f&uuml;r sich geltend machen, an ihrer Grenze keine gegnerischen Milit&auml;rpaktstrukturen zu dulden, muss man eben auch Russland zubilligen. Das ist der Schl&uuml;ssel zur L&ouml;sung des Konflikts.<\/p><p><strong>F&uuml;hrende Politiker fordern, dass Deutschland &bdquo;kriegst&uuml;chtig&ldquo; wird. Wagenknecht hat gemeinsam mit anderen mit dem &bdquo;Manifest f&uuml;r Frieden&ldquo; zu einer neuen Friedensbewegung aufgerufen. Wie sehen Sie die Chancen daf&uuml;r?<\/strong><\/p><p>In der Gesellschaft sehen die Mehrheiten ja ganz anders aus als im Bundestag. Eine Mehrheit ist im Gegensatz zur Bundesregierung f&uuml;r diplomatische L&ouml;sungen und ein Ende der Lieferung von immer mehr und immer schwereren Waffen an die Ukraine sowie auch an Israel. Hier muss der gesellschaftliche Druck weiter erh&ouml;ht werden.<\/p><p><strong>Das BSW-Programm fordert die R&uuml;ckkehr zu Importen von &Ouml;l und Gas aus Russland. Das w&uuml;rde bedeuten: Zur&uuml;ck zur Vernunft. Ihre Partei tr&auml;gt im Namen den Zusatz &bdquo;Vernunft und Gerechtigkeit&ldquo;. Halten Sie es noch f&uuml;r m&ouml;glich, dass die Sch&auml;den, und hier denke ich vor allem an ideelle Sch&auml;den, die Russland von Deutschland erleidet, noch reparabel sind?<\/strong><\/p><p>Ja, die kosteng&uuml;nstigeren Energielieferungen per Pipeline aus Russland k&ouml;nnten sofort wieder aufgenommen werden, trotz der Terroranschl&auml;ge auf Nord Stream 1 und 2. Der selbstzerst&ouml;rerische Wirtschaftskrieg muss sofort beendet werden. Es kann nicht sein, dass man sich im vermeintlichen Glauben, Russland ruinieren zu k&ouml;nnen, derma&szlig;en deindustrialisiert und die Rote Laterne beim Wirtschaftswachstum einheimst.<\/p><p><strong>Was w&uuml;rde ein m&ouml;glicher Sieg Russlands in der Ukraine bedeuten? Was w&uuml;rde das f&uuml;r den Westen, f&uuml;r Europa und f&uuml;r Deutschland bedeuten?<\/strong><\/p><p>Es bedarf eines sofortigen bedingungslosen Waffenstillstands, um das T&ouml;ten in der Ukraine zu beenden. Es war ein gro&szlig;er Fehler der USA und Gro&szlig;britanniens, die Istanbuler Verhandlungen hintertrieben zu haben. In diesem Krieg gibt es keine Sieger, nur Verlierer. H&auml;tte man in Istanbul den Krieg eingefroren, k&ouml;nnten noch Hunderttausende Ukrainer leben. Der Westen hat die Verantwortung, jetzt auf Verhandlungen zu dr&auml;ngen. Wer meint, einen Siegfrieden gegen eine Atommacht erringen zu k&ouml;nnen, ist nicht ganz richtig im Kopf.<\/p><p><strong>In einem Interview mit der Zeitschrift <em>Zeitgeschehen im Fokus<\/em> sprechen Sie &uuml;ber die massive Einschr&auml;nkung des Diskursraums. Neulich wurde der Pal&auml;stina-Kongress kurz nach dem Beginn durch die Polizei aufgel&ouml;st. In Br&uuml;ssel wurde am 16. April der Konservative Kongress ebenfalls von der Polizei aufgel&ouml;st. Das sind nur zwei Beispiele von vielen. Wie beurteilen Sie das? Wie gef&auml;hrlich sch&auml;tzen Sie die Situation ein?<\/strong><\/p><p>Mehr als 50 Prozent der Bev&ouml;lkerung in Deutschland sagen laut Umfragen, sie trauen sich nicht mehr, offen ihre Meinung zu &auml;u&szlig;ern. Das ist f&uuml;r eine Demokratie alarmierend. F&uuml;r das BSW ist die Wiederherstellung einer offenen Diskurskultur, die Ablehnung der uns&auml;glichen Cancel-Culture, einer der vier Gr&uuml;ndungspunkte.<\/p><p>Beim Pal&auml;stinakongress wurde dem ehemaligen Finanzminister Griechenlands und dem Rektor der Uni Glasgow die Einreise verweigert, ein unglaublicher Vorgang. Ich bin froh, dass dieses Vorgehen mittlerweile gerichtlich als rechtswidrig eingestuft worden ist.<\/p><p>Statt Meinungsfreiheit und sozialer Gerechtigkeit geht es sonst immer mehr nur um Kontrolle, Zwang und am Ende Verarmung. Dieser Tendenz muss entschlossen entgegengetreten werden. Wer meint, mit autokratischen Mitteln unangenehme Meinungen unterdr&uuml;cken zu m&uuml;ssen, erweist der Demokratie in Europa einen B&auml;rendienst.<\/p><p><em>Leserbriefe zu diesem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116284\">finden Sie hier<\/a>.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Jan K&uuml;hn<\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong> \n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80837\">Andrej Hunko &uuml;ber den ukrainischen Botschafter, Waffenlieferungen und die &bdquo;harten Auseinandersetzungen &uuml;ber die Geschichtsdeutung&ldquo;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58468\">&bdquo;Umstritten&ldquo; &ndash; Matthias Meisners skurrile Abrechnung mit dem &bdquo;Putin-Versteher&ldquo; Andrej Hunko<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114263\">Florian Warweg interviewt Sevim Dagdelen: NATO-Mythen und die Klage &bdquo;wegen Beihilfe zum V&ouml;lkermord&ldquo;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113738\">Dilettanten oder L&uuml;gner? Die fragw&uuml;rdige Antwort des Ausw&auml;rtigen Amts auf eine BSW-Anfrage<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109267\">Wagenknecht: Aufarbeitung der Corona-Politik ist ein ganz wichtiges Thema unserer neuen Partei<\/a>\n<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko geh&ouml;rt zu jenen, die aus der Partei &bdquo;Die Linke&ldquo; ausgetreten sind und gemeinsam mit Sahra Wagenknecht eine neue Partei mit dem Namen &bdquo;Sahra Wagenknecht &ndash; B&uuml;ndnis f&uuml;r Vernunft und Gerechtigkeit&ldquo; (BSW) gegr&uuml;ndet haben. Er ist auch Mitglied der Fraktion der Vereinigten Europ&auml;ischen Linken (UEL) im Europarat (Parlamentarische Versammlung). Im Interview beantwortet<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116106\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":116107,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[3444,170,209,157],"tags":[861,3240,1120,2079,1163,633,259,260,1556,632],"class_list":["post-116106","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bsw","category-friedenspolitik","category-interviews","category-wettbewerbsfaehigkeit","tag-ampelkoalition","tag-diplomatische-verhandlungen","tag-friedensbewegung","tag-hunko-andrej","tag-meinungspluralismus","tag-politikerverdrossenheit","tag-russland","tag-ukraine","tag-usa","tag-wagenknecht-sahra"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Andrej-Hunko-by-Jan-Kuehn-Sep-2020.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/116106","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=116106"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/116106\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":116302,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/116106\/revisions\/116302"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/116107"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=116106"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=116106"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=116106"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}