{"id":116208,"date":"2024-06-05T09:00:27","date_gmt":"2024-06-05T07:00:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116208"},"modified":"2024-06-05T17:43:27","modified_gmt":"2024-06-05T15:43:27","slug":"habecks-retourkutsche-gegen-die-cdu-offenbart-einmal-mehr-die-vollkommene-ahnungslosigkeit-unseres-wirtschaftsministers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116208","title":{"rendered":"Habecks \u201eRetourkutsche\u201c gegen die CDU offenbart einmal mehr die vollkommene Ahnungslosigkeit unseres Wirtschaftsministers"},"content":{"rendered":"<p>Die <em>WELT<\/em> <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus251827868\/Habeck-Wirtschaftsminister-versucht-die-Retourkutsche-CDU-soll-verantwortlich-fuer-Energiekrise-sein.html\">verkauft die Nachricht als Scoop<\/a> &ndash; um die Kritik der CDU an Habecks Management der Energiekrise zu kontern, habe dieser ehemals vertrauliche Dokumente ver&ouml;ffentlicht, die ihrerseits der Vorg&auml;ngerregierung die Schuld in die Schuhe schieben. Eine &bdquo;politische Bombe&ldquo;, so die <em>WELT<\/em>. Es geht um Gaslieferungen aus Russland, niedrige Speicherst&auml;nde und die Frage, ob Deutschland sich von Russland erpressen lie&szlig;e. Es ist schon erstaunlich, dass der Mann, <a href=\"https:\/\/www.derwesten.de\/politik\/gasumlage-robert-habeck-wirtschaftsminister-preise-gas-id236259835.html\">der im letzten Jahr eingestand<\/a>, &bdquo;wir alle wussten ja nicht, wie der Gasmarkt funktioniert&ldquo;, sich nun auf eben jenem Feld als gro&szlig;er &bdquo;Checker&ldquo; pr&auml;sentiert. Doch das geht dann auch erwartungsgem&auml;&szlig; komplett in die Hose. Abermals zeigt Habeck lediglich, dass er wirklich nicht die geringste Ahnung von energiepolitischen Themen hat. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_1586\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-116208-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240605_Habecks_Retourkutsche_gegen_die_CDU_offenbart_einmal_mehr_die_vollkommene_Ahnungslosigkeit_unseres_Wirtschaftsministers_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240605_Habecks_Retourkutsche_gegen_die_CDU_offenbart_einmal_mehr_die_vollkommene_Ahnungslosigkeit_unseres_Wirtschaftsministers_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240605_Habecks_Retourkutsche_gegen_die_CDU_offenbart_einmal_mehr_die_vollkommene_Ahnungslosigkeit_unseres_Wirtschaftsministers_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240605_Habecks_Retourkutsche_gegen_die_CDU_offenbart_einmal_mehr_die_vollkommene_Ahnungslosigkeit_unseres_Wirtschaftsministers_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=116208-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/240605_Habecks_Retourkutsche_gegen_die_CDU_offenbart_einmal_mehr_die_vollkommene_Ahnungslosigkeit_unseres_Wirtschaftsministers_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"240605_Habecks_Retourkutsche_gegen_die_CDU_offenbart_einmal_mehr_die_vollkommene_Ahnungslosigkeit_unseres_Wirtschaftsministers_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>&bdquo;Hinzu kommt, dass Russland mit Blick auf Nord Stream 2 zur&uuml;ckhaltend [Gas] nach Nordwesteuropa exportiert habe und Druck zur (vorzeitigen) Inbetriebnahme der Pipeline aufbauen k&ouml;nnte.&ldquo; Dieser Satz nicht n&auml;her genannter Experten wird von der <em>WELT<\/em> als &bdquo;Schl&uuml;sselsatz&ldquo; zitiert. Gefallen ist er wohl im Wirtschaftsministerium im Sommer 2021. Minister war damals noch Peter Altmaier von der CDU. Es erschlie&szlig;t sich jedoch nicht, warum diese vorsichtig im Konjunktiv formulierte Einsch&auml;tzung bis vor wenigen Tagen als Verschlusssache eingestuft war. Diese Deutung war im Sommer und Herbst 2021 in der politischen und medialen Debatte allgegenw&auml;rtig. Das &auml;ndert jedoch nichts daran, dass sie damals falsch war und auch heute falsch ist und den niedrigen F&uuml;llstand der deutschen Gasspeicher im folgenden Jahr nicht einmal im Ansatz erkl&auml;rt. Wer dieser Frage ernsthaft nachgehen will, m&uuml;sste sich eigentlich nur die Artikel zum Thema durchlesen, die in den Jahren 2021 und 2022 auf den NachDenkSeiten ver&ouml;ffentlicht wurden.<\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Artikel zum Thema auf den NachDenkSeiten<\/strong>\n<p>30. September 2021 &ndash; <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76534\">Die hausgemachte Energiekrise<\/a><\/p>\n<p>25. Januar 2022 &ndash; <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80121\">Gaspreis-Explosion &ndash; f&uuml;r die Medien kein Thema, au&szlig;er man kann Putin daf&uuml;r verantwortlich machen<\/a><\/p>\n<p>05. Juli 2022 &ndash; <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85534\">W&auml;hrend wir Gasnotfallpl&auml;ne schmieden, exportieren wir massenweise Erdgas nach Polen<\/a><\/p>\n<p>05. August 2022 &ndash; <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86619\">Ist nur Russland schuld an den hohen Gaspreisen?<\/a><\/p>\n<p>11. August 2022 &ndash; <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86817\">Gasmangel &ndash; der Wahnsinn nimmt seinen Lauf<\/a>\n<\/p><\/div><p><strong>Der Faktor &bdquo;Vertr&auml;ge und Markteffekte&ldquo;<\/strong><\/p><p>Die Gr&uuml;nde f&uuml;r die niedrigen F&uuml;llst&auml;nde sind vielschichtig, und man muss wohl ein wenig ausholen, um sie wirklich verst&auml;ndlich darzustellen. Ein Faktor war &ndash; so wenig intuitiv es sich auf den ersten Blick anh&ouml;rt &ndash; Corona. Durch die auf die Coronama&szlig;nahmen folgende weltweite Konjunkturdelle ging in den Jahren 2020 und 2021 die Nachfrage nach Gas und Strom durch die Industrie sp&uuml;rbar zur&uuml;ck. Dadurch wurden Probleme kaschiert, die zu diesem Zeitpunkt bereits schwelten. Deutschland hatte seine Atomkraftwerke St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck vom Netz genommen und die Verstromung von Kohle zur&uuml;ckgefahren. Der Ausbau regenerativer Energien hinkte jedoch den selbstgesetzten Zielen massiv hinterher und die Verstromung von Erdgas galt zu diesem Zeitpunkt als Schl&uuml;sselelement der Energiewende. Wo das Gas f&uuml;r die Gaskraftwerke herkommen sollte, war jedoch unklar. <\/p><p>Die gro&szlig;e Koalition bekannte sich zwar zu russischen Gasimporten, die k&uuml;nftig auch &uuml;ber Nord Stream 2 laufen sollten, verabs&auml;umte es jedoch, die perspektivisch deutlich steigenden Importmengen mit Russland &uuml;ber langfristige Vertr&auml;ge abzusichern. Stattdessen hatte man offenbar vor, die jeweils n&ouml;tigen Mengen am Spotmarkt einzukaufen. Das war der erste Kardinalfehler, f&uuml;r den in der Tat die damals sowohl im Kanzleramt als auch im Wirtschaftsministerium regierende CDU wohl die Verantwortung tr&auml;gt. Dieser Fehler hatte jedoch zun&auml;chst keine gro&szlig;en Auswirkungen, da die globale Nachfrage durch die Coronakrise zur&uuml;ckging und es f&uuml;r Deutschland erst einmal kein Problem war, die n&ouml;tigen Mengen an Erdgas zu vertretbaren Preisen in den gew&uuml;nschten Mengen am Spotmarkt einzukaufen. Dies &auml;nderte sich im Laufe des Jahres 2021, als die Konjunktur wieder anzog und das Gas pl&ouml;tzlich knapp wurde.<\/p><p>Wenn das Angebot stabil bleibt und die Nachfrage sich erh&ouml;ht, steigen die Preise. Das ist Wissen, das jeder &Ouml;konomie-Student im ersten Semester erwirbt. Im ersten Halbjahr 2021 verdoppelten sich die Preise, und nun sorgte die zuvor umgesetzte Liberalisierung des Gasmarktes f&uuml;r zwei Effekte, die ma&szlig;geblich zur sp&auml;teren Energiekrise beigetragen haben. Privatwirtschaftliche Versorger hatten kein Interesse daran, zu diesen Preisen &uuml;berm&auml;&szlig;ig viel Erdgas f&uuml;r den kommenden Winter einzulagern, waren sie sich doch unsicher, ob die Preise auf dem hohen Niveau bleiben. W&auml;ren sie im Winterhalbjahr n&auml;mlich &ndash; zum Beispiel durch gr&ouml;&szlig;ere Liefermengen aus Russland &ndash; wieder gesunken, h&auml;tte man das zu teuren Preisen eingelagerte Gas nur mit Verlusten verkaufen k&ouml;nnen. Um den Versorgern das Einlagern schmackhafter zu machen, strengte sich die Politik in dieser Zeit in der Tat an, russische Lieferanten davon zu &uuml;berzeugen, die Liefermengen &uuml;ber das vertragliche Ma&szlig; zu erh&ouml;hen. Das taten sie auch, aber nur zum Teil. Gazprom lieferte beispielsweise im ersten Halbjahr 2021 rund 40 Prozent mehr Gas als im Jahr zuvor. Zwar h&auml;tte Gazprom auch noch mehr liefern k&ouml;nnen, jedoch wollte der russische Konzern ja langfristige Liefervertr&auml;ge schlie&szlig;en, was die Deutschen aus politischen Gr&uuml;nden ablehnten. Wahrscheinlich war der Druck aus den USA zu gro&szlig;.<\/p><p>Hinzu kam ein weiterer Effekt: In den Jahren zuvor hatte Deutschland gegen den Wunsch Russlands die Preise f&uuml;r die langfristigen Vertr&auml;ge weg von der alten &Ouml;lpreisbindung hin zum Spotmarktpreis f&uuml;r Gas als Preisanpassungsklausel ge&auml;ndert. Mit anderen Worten: Je h&ouml;her die Spotmarktpreise, desto mehr Geld verdiente Gazprom auch f&uuml;r die langfristig abgesicherten Volumina, die &uuml;berhaupt nicht &uuml;ber den Spotmarkt gehandelt wurden. Gazprom hatte folglich sein &ouml;konomisches Interesse daran, dass die Spotmarktpreise hoch bleiben. Das Unternehmen w&auml;re also mit dem Klammerbeutel gepudert gewesen, Deutschland weit &uuml;ber die vertraglichen Mengen hinaus zus&auml;tzliches Gas zu verkaufen und damit nicht nur die Preise auf dem Spotmarkt, sondern indirekt auch die Preise f&uuml;r s&auml;mtliche im Rahmen der langfristigen Vertr&auml;ge gelieferten Volumina nach unten zu treiben. Deutschland hatte sich durch schlechte Vertr&auml;ge selbst ein Bein gestellt, und das wusste man sicher auch im Wirtschaftsministerium. Selbstkritik blieb jedoch aus, stattdessen machte man Russland f&uuml;r die eigenen Fehler verantwortlich. Nun hatte man hohe Preise und niedrige Speicherf&uuml;llst&auml;nde und schaute wie das Kaninchen auf die Schlange.<\/p><p><strong>Der Faktor &bdquo;Polen&ldquo;<\/strong><\/p><p>Dass die Lage am deutschen Gasmarkt schon lange vor der russischen Invasion in der Ukraine vollends prek&auml;r wurde, liegt jedoch auch und vor allem an unserem &ouml;stlichen Nachbarn Polen. Polen hatte 2021 einseitig einen Boykott auf russische Gasimporte verh&auml;ngt. W&auml;re man freundlich, k&ouml;nnte man sagen, diese Entscheidung kam ein wenig voreilig, da die daf&uuml;r n&ouml;tige alternative Beschaffung von Erdgas aus Norwegen &uuml;ber die &bdquo;Baltic Pipe&ldquo; erfolgen sollte, die aber erst 2023 in Betrieb ging. Polen musste also zwei Jahre lang seinen gewaltigen Erdgasbedarf aus anderen Quellen decken, und hier kam Deutschland ins Spiel. Seit dem Fr&uuml;hherbst 2021 importierte Polen gro&szlig;e Teile seines Erdgases aus Deutschland. Physisch handelte es sich dabei um genau jenes Gas, das Deutschland &uuml;ber die Nord Stream 1 importierte &ndash; also russisches Gas.<\/p><p>F&uuml;r Deutschland hatte dies zwei Effekte. Zum einen konnte man selbst auch physisch seine Speicher gar nicht f&uuml;llen, da die Liefermengen (siehe oben) konstant blieben, das Gas aber nicht in die eigenen Speicher, sondern nach Polen geleitet wurde. Der zweite Effekt trat ein, als Robert Habeck bereits Wirtschaftsminister war. Nach dem Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine wurden pl&ouml;tzlich Notfallpl&auml;ne geschmiedet. Zu diesem Zeitpunkt importierte Deutschland sehr wohl noch russisches Gas und plante ja sogar, die eigenen Speicher nun mit russischem Gas erst einmal zu f&uuml;llen, um dann weiterreichende Sanktionen gegen Russland zu verabschieden. Daraus wurde nichts, und daran ist nicht Russland, sondern abermals Polen schuld. Nun steigerte Polen n&auml;mlich seine Gasimporte aus Deutschland, um die eigenen Speicher randvoll zu bekommen. Daf&uuml;r wurde die &uuml;ber Polen verlaufende Gaspipeline Jamal kurzerhand in den R&uuml;ckw&auml;rtsbetrieb genommen. Anstatt russisches Gas &uuml;ber polnisches Gebiet in deutsche Speicher zu bef&ouml;rdern, wurde &uuml;ber Jamal russisches Gas aus deutschen Speichern nach Polen bef&ouml;rdert. Kamen im ersten Halbjahr 2021 noch 149.000 Terawattstunden (TWh) an Erdgas &uuml;ber Jamal nach Deutschland, flossen im ersten Halbjahr 2022 unter Robert Habecks &Auml;gide 20.000 TWh von Deutschland nach Polen. In der Summenbilanz betr&auml;gt allein dieses Defizit 169.000 TWh &ndash; das entspricht ungef&auml;hr der Gesamtkapazit&auml;t der deutschen Speicher.<\/p><p>Aber Russland ist schuld!<\/p><p><small>Titelbild: penofoto\/shutterstock.com<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/0c843d9dcaa94e9a9e83574ab51e1205\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die <em>WELT<\/em> <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus251827868\/Habeck-Wirtschaftsminister-versucht-die-Retourkutsche-CDU-soll-verantwortlich-fuer-Energiekrise-sein.html\">verkauft die Nachricht als Scoop<\/a> &ndash; um die Kritik der CDU an Habecks Management der Energiekrise zu kontern, habe dieser ehemals vertrauliche Dokumente ver&ouml;ffentlicht, die ihrerseits der Vorg&auml;ngerregierung die Schuld in die Schuhe schieben. Eine &bdquo;politische Bombe&ldquo;, so die <em>WELT<\/em>. 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