{"id":116213,"date":"2024-06-05T08:25:14","date_gmt":"2024-06-05T06:25:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116213"},"modified":"2024-06-05T08:06:07","modified_gmt":"2024-06-05T06:06:07","slug":"hinweise-des-tages-4617","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116213","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116213#h01\">&raquo;Am Ende wird Putin bekommen, was er verlangt&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116213#h02\">Der ukrainische Angriff auf die russische Radarstation besch&auml;ftigt auch US-Think-Tanks<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116213#h03\">&bdquo;Einstieg in den Dritten Weltkrieg&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116213#h04\">Zitat von Herrn Pistorius im K&ouml;lner Stadtanzeiger vom 12.04.24<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116213#h05\">Die USA erm&ouml;glichen Israels k&uuml;nstliche Hungersnot in Gaza<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116213#h06\">Von der Leyen needs 361 votes to keep her job. Good luck with that.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116213#h07\">Der neue deutsche Nationalismus ist bunt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116213#h08\">Gewinnung von Fachkr&auml;ften: Faeser k&uuml;ndigt weitere Migrationsabkommen an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116213#h09\">Das einzige, was explodiert, sind die Pflegekosten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116213#h10\">Kritik an &ldquo;Exportideologie&rdquo;: &ldquo;Eine gewisse Deindustrialisierung ist unvermeidbar&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116213#h11\">Sorgenkind &Ouml;ffentlicher Bau: Bauindustrie streicht 10.000 Jobs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116213#h12\">Aktienpaket in Milliardenh&ouml;he: Staat verkauft Telekom-Aktien &ndash; Geld soll in Bahn flie&szlig;en<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116213#h13\">Corona: Hat US-Pr&auml;sidentenberater Fauci sich die Abstandsregeln selbst ausgedacht?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116213#h14\">Entschw&auml;rzte RKI-Protokolle: Die Beh&ouml;rden wussten, &laquo;das Hauptrisiko, an Covid-19 zu sterben, ist das Alter&raquo;  &ndash; was bedeutet das nun?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116213#h15\">Geheimes Kanzleramts-Gutachten in Cum-ex-Aff&auml;re: Scholz darf weiter in Deckung bleiben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116213#h16\">Die EU will WhatsApp-Chats mitlesen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&raquo;Am Ende wird Putin bekommen, was er verlangt&laquo;<\/strong><br>\nDer Osteuropa-Historiker J&ouml;rg Baberowski sagt, warum er keinen ukrainischen Sieg erwartet &ndash; und dass der Westen die Stimmung in Russland falsch einsch&auml;tzt. [&hellip;]<br>\nEs ist unwahrscheinlich, dass die Ukraine milit&auml;risch siegen wird &ndash; ihr gehen die M&auml;nner aus, die Abh&auml;ngigkeit von der amerikanischen und europ&auml;ischen Waffenproduktion w&auml;chst. Die westlichen Waffensysteme m&uuml;ssen ersetzt, repariert und mit Munition versorgt werden. Ich habe Zweifel, dass Amerikaner und Europ&auml;er diese Leistung auf Dauer erbringen wollen.<br>\nSPIEGEL: Also wird Putin siegen?<br>\nBaberowski: Er wird diesen Krieg nicht verlieren. Aber was hei&szlig;t schon siegen? Russland besitzt nicht die Mittel, um die Ukraine zu erobern. Dennoch wird Putin wahrscheinlich nicht aufh&ouml;ren und versuchen, die Ukraine und ihre Partner zu zerm&uuml;rben. Bald wird man sich in den L&auml;ndern des Westens die Frage stellen, wie lange man sich in diesem Krieg noch engagieren m&ouml;chte. Ich verstehe nicht, warum man in der deutschen &Ouml;ffentlichkeit zwar &uuml;ber Waffenlieferungen, aber nicht &uuml;ber die Frage spricht, was nach dem Ende des Krieges getan werden muss. Irgendwann kommt der Moment der Kriegsm&uuml;digkeit. Ich f&uuml;rchte, dass Putin ihn f&uuml;r sich nutzen wird. Am Ende wird er bekommen, was er verlangt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/geschichte\/ukraine-krieg-historiker-joerg-baberowski-am-ende-wird-putin-bekommen-was-er-verlangt-a-84a2554c-8dc3-4f0e-b725-c524aeba020a\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Wir haben ein leeres Blatt&ldquo;: Milit&auml;rexperte erkl&auml;rt, warum uns im Waffenliefer-Poker mit Putin bittere Folgen drohen<\/strong><br>\n15.500 Panzer soll Putin laut Milit&auml;rdatenbanken zur Verf&uuml;gung haben, doppelt so viele wie die USA. Deutschland verf&uuml;gt laut Global-Firepower mit nur 295 gef&uuml;hrten Kampfpanzern &uuml;ber &auml;u&szlig;erst begrenzte F&auml;higkeiten.<br>\n&bdquo;Wir Deutschen haben im Prinzip drei Divisionen, mit denen wir gr&ouml;&szlig;ere Aufgaben wahrnehmen k&ouml;nnen. Die sollten bis 2028 einsatzbereit sein, sind es jetzt aber nicht mehr, weil wir die gepl&uuml;ndert haben, damit wir eine voll ausger&uuml;stete Brigade nach Litauen schicken k&ouml;nnen&ldquo;, sagt Thiele weiter.<br>\nRund 5000 Bundeswehrsoldaten sollen k&uuml;nftig dauerhaft in Litauen stationiert werden. Ein Vorkommando mit 20 Bundeswehrsoldaten bereitet derzeit den Einsatz vor. &bdquo;F&uuml;r die Nato geht es um den Schutz der Ostflanke. Bis 2027 soll die Brigade stehen, um die &ouml;stlichen Au&szlig;engrenzen der Nato zu sch&uuml;tzen. Wer soll diese Brigade im Fall einer Eskalation verst&auml;rken? Wir haben nichts,&ldquo; bem&auml;ngelt Thiele.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/wir-haben-ein-leeres-blatt-militaerexperte-erklaert-warum-uns-im-waffenliefer-poker-mit-putin-bittere-folgen-drohen_id_260002574.html\">Focus Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Der ukrainische Angriff auf die russische Radarstation besch&auml;ftigt auch US-Think-Tanks<\/strong><br>\nDer ukrainische Angriff auf eine russische Radarstation, der f&uuml;r die aktuelle Situation des Krieges in der Ukraine absolut keinen Sinn macht, aber global eine hochgef&auml;hrliche Aktion war, gibt nicht zuletzt in milit&auml;rischen Kreisen viel zu reden. Am US-amerikanischen Schiller-Institute war er Thema einer aktuellen Diskussion, an der auch Globalbridge-Autor Ralph Bosshard teilnahm. Hier das Kurz-Protokoll dieser Diskussion und anschlie&szlig;end der Link zu einem ausf&uuml;hrlichen &ndash; englischsprachigen &ndash; Video.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/der-ukrainische-angriff-auf-die-russische-radarstation-beschaeftigt-auch-die-usa\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&bdquo;Einstieg in den Dritten Weltkrieg&ldquo;<\/strong><br>\nParis stellt f&uuml;r den morgigen Donnerstag die Entscheidung &uuml;ber die erste offizielle Entsendung franz&ouml;sischer Soldaten in die Ukraine in Aussicht. Demnach sollen mehrere hundert franz&ouml;sische Milit&auml;rausbilder zur Durchf&uuml;hrung von Trainingsma&szlig;nahmen f&uuml;r ukrainische Soldaten ins Kriegsgebiet geschickt werden. Die Details w&uuml;rden zuvor von einem Vorauskommando aus einigen Dutzend Milit&auml;rs gekl&auml;rt, ist zu h&ouml;ren. Ein franz&ouml;sischer Oberst a.D., der zwei Pr&auml;sidenten seines Landes beraten hat, best&auml;tigt erstmals, dass franz&ouml;sische Soldaten l&auml;ngst in der Ukraine pr&auml;sent sind &ndash; allerdings bislang lediglich verdeckt und in geringer Zahl. An der jetzt geplanten Truppenentsendung beteiligen sich eventuell auch Soldaten aus Polen, Tschechien und wenigstens einem der baltischen Staaten, wird berichtet; von einer &bdquo;Koalition der Willigen&ldquo; ist die Rede. Russland k&uuml;ndigt harte Reaktionen an und erkl&auml;rt, Milit&auml;rausbilder aus Drittstaaten w&uuml;rden in der Ukraine zur &bdquo;Zielscheibe&ldquo; f&uuml;r die russischen Streitkr&auml;fte. Ein erfahrener Offizier warnt vor dem &bdquo;Einstieg in den Dritten Weltkrieg&ldquo;. Die Kulisse f&uuml;r die Bekanntgabe der Entscheidung sind die Feiern zum 80. Jahrestag der Landung der Alliierten in der Normandie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9575\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Zitat von Herrn Pistorius im K&ouml;lner Stadtanzeiger vom 12.04.24<\/strong><br>\nAnfrage an: Bundesministerium der Verteidigung<br>\nHerr Pistorius sagte laut <a href=\"https:\/\/www.ksta.de\/politik\/ukraine-krieg\/russland-angriff-wladimir-putin-adolf-hitler-boris-pistorius-warnung-angriff-europa-ukraine-krieg-bundeswehr-einfrieren-muetzenich-kaese-774606\">K&ouml;lner Stadtanzeiger am 12.04.24<\/a>: \n<blockquote><p>\n&ldquo;Bei der Pr&auml;sentation einer neuen Biografie &uuml;ber Winston Churchill warnte Pistorius demnach, dass Putins Aggressionen nicht stoppen w&uuml;rden, wenn der Krieg gegen die Ukraine vorbei sei. &bdquo;Das hat er auch klar gesagt. Genauso deutlich wie Hitler, der auch immer gesagt hat, dass er nicht aufh&ouml;ren w&uuml;rde&ldquo;&rdquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Hat der russische Pr&auml;sident dies tats&auml;chlich klar gesagt? Ich h&auml;tte hierzu gerne eine Originalquelle.<br>\nVielen Dank f&uuml;r Ihre M&uuml;he [&hellip;]<\/p>\n<p>ich komme zur&uuml;ck auf Ihre auf das IFG gest&uuml;tzte Anfrage vom 13. April 2024 (Bezug). <\/p>\n<p>Zu Ihrem Antrag teile ich Ihnen mit, dass im Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) keine antragsgegenst&auml;ndlichen amtlichen Informationen vorliegen.<br>\nDaher k&ouml;nnen Ihnen keine Informationen zur Verf&uuml;gung gestellt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fragdenstaat.de\/anfrage\/zitat-von-herrn-pistorius-im-koelnder-stadtanzeiger-vom-12-04-24\/#nachricht-910242\">FragDenStaat<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die USA erm&ouml;glichen Israels k&uuml;nstliche Hungersnot in Gaza<\/strong><br>\nDas j&uuml;ngste Opfer der von Menschen verursachten Hungersnot in Gaza war der sieben Monate alte Fayez Abu Ataya.<br>\nStacy Gilbert, eine erfahrene Beamtin des Au&szlig;enministeriums, trat diesen Monat aus dem Ministerium zur&uuml;ck, um gegen die Politik der Regierung und die falschen Behauptungen des Ministeriums zu protestieren, Israel w&uuml;rde die Hilfe nicht blockieren. Sie sprach mit Akbar Shahid Ahmed &uuml;ber ihren R&uuml;cktritt:<br>\n&bdquo;Es macht mich verr&uuml;ckt, wenn die Leute sagen: &sbquo;Du bist so prinzipientreu, dass du zur&uuml;cktrittst&lsquo;&ldquo;, sagte Gilbert. &bdquo;Man kann nicht so lange in der Regierung arbeiten und dabei v&ouml;llig prinzipientreu sein, aber ich bin praktisch veranlagt. Ich wei&szlig;, dass man Kompromisse eingehen muss und dass es Abstriche gibt. Aber letztendlich kenne ich den Unterschied zwischen richtig und falsch. Was in diesem Bericht geschehen ist, ist falsch, und dieser Bericht wird benutzt, um zu rechtfertigen, dass wir so weitermachen, wie bisher.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/antikrieg.com\/aktuell\/2024_06_04_dieusa.htm\">Antikrieg<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Von der Leyen needs 361 votes to keep her job. Good luck with that.<\/strong><br>\nWe do the math on whether the European Commission president can get a second term. It will go down to the wire.<br>\nIn 2019, Ursula von der Leyen only secured her job as European Commission president by a razor-thin majority in the European Parliament: nine votes.<br>\nThis year, the numbers game required to secure a second term from a potentially way more hostile European Parliament after the June 6-9 EU election looks even tougher. There is a very real chance the German conservative just won&rsquo;t get the votes.<br>\nIn order to win another stint running the EU from the 13th floor of the commission&rsquo;s Berlaymont headquarters in Brussels, von der Leyen needs to overcome two major political hurdles.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/ursula-von-der-leyen-european-election-european-commission-european-parliament-voting\/\">Politico<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Kurz vor der Europawahl: Baerbock f&uuml;r neues Amt im Gespr&auml;ch<\/strong><br>\nIn Br&uuml;ssel mehren sich derzeit die Anzeichen, dass Ursula von der Leyen nicht erneut zur Kommissionspr&auml;sidentin gew&auml;hlt wird, selbst wenn die Europ&auml;ischen Konservativen (EVP) bei der Europawahl gut abschneiden. Frankreichs Pr&auml;sident Macron m&ouml;chte keine konservative Kommissionspr&auml;sidentin und favorisiert stattdessen den ehemaligen italienischen Premierminister Mario Draghi.<br>\nAuch Kanzler Olaf Scholz soll dieser L&ouml;sung gegen&uuml;ber aufgeschlossen sein. Doch es gibt einen Haken: Laut Ampel-Koalitionsvertrag haben die Gr&uuml;nen das Vorschlagsrecht, sollte Deutschland einen neuen Kandidaten oder eine neue Kandidatin f&uuml;r das m&auml;chtigste EU-Amt nominieren.<br>\nUnd pl&ouml;tzlich f&auml;llt nun der Name Annalena Baerbock. Dies berichtet Politico. Baerbock k&ouml;nnte auch f&uuml;r einen anderen Posten als Ressortchefin in der Kommission in Frage kommen, sollte sie nicht das Amt der Kommissionspr&auml;sidentin erhalten.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/amt-im-gespraech-kurz-vor-der-europawahl-baerbock-fuer-neues-93105302.html\">FR Online<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.politico.eu\/newsletter\/brussels-playbook\/will-von-der-leyen-make-it\/\">Politico<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Der neue deutsche Nationalismus ist bunt<\/strong><br>\n&raquo;Ausl&auml;nder raus&laquo; zu gr&ouml;len, ist nicht die einzige Spielart des deutschen Nationalismus. In seiner modernen Form dient ihm gerade die &Uuml;berzeugung, Deutschlands Geschichte aufgearbeitet zu haben, als Rechtfertigung f&uuml;r Machtpolitik und Gewalt. [&hellip;]<br>\nWenn der Bundeswehrprofessor Carlo Masala bei der Diversity-Konferenz der Bundeswehr sagt, er wolle eine Armee, die &raquo;woke und wehrhaft&laquo; ist, und dieser Slogan dann vom deutschen Panzermuseum auf T-Shirts gedruckt wird &ndash; dann deutet das auf einen modernen Nationalismus hin, der nicht mehr nur mit Strammstehen und Pickelhaube aufwartet, sondern f&uuml;r sich in Anspruch nimmt, nur durch eigene Militanz die gesellschaftliche Liberalit&auml;t aufrechterhalten zu k&ouml;nnen.<br>\nGanz &auml;hnlich macht es die Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock, ihrerseits Expertin f&uuml;r feministische Au&szlig;enpolitik. Sie kennt viele gute Gr&uuml;nde f&uuml;r deutsche Waffen in aller Welt. Etwa im vergangenen Jahr, als sie erkl&auml;rte, dass Waffenlieferungen nach Saudi-Arabien unumg&auml;nglich seien, damit die Familienministerin Lisa Paus Geld f&uuml;r die Kinder habe. Tja, da m&uuml;ssen eben noch ein paar Kinder im Nahen Osten dran glauben, damit zumindest noch ein paar Euros f&uuml;r die deutsche Kindergrundsicherung anfallen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jacobin.de\/artikel\/sylt-nationalismus-deutschland-bundeswehr\">Ole Nymoen auf Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Gewinnung von Fachkr&auml;ften: Faeser k&uuml;ndigt weitere Migrationsabkommen an<\/strong><br>\nMigrationsabkommen sollen Fachkr&auml;fte nach Deutschland holen und Menschen ohne Bleiberecht zur&uuml;ckschicken. Mit Kolumbien und Marokko wurden Vereinbarungen getroffen &ndash; jetzt sollen weitere folgen.<br>\nDie Bundesregierung will mit weiteren L&auml;ndern Migrationsabkommen &uuml;ber die R&uuml;cknahme von Gefl&uuml;chteten und eine erleichterte Einreise f&uuml;r Fach- und Arbeitskr&auml;fte abschlie&szlig;en. &raquo;Neben der gerade erst vereinbarten Zusammenarbeit mit Georgien, Marokko und Kolumbien werden wir in K&uuml;rze weitere Migrationsabkommen schlie&szlig;en &ndash; als N&auml;chstes mit Moldau und mit Kenia&laquo;, sagte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) dem &raquo;Handelsblatt&laquo;. Die Union bezweifelte, dass die Abkommen irregul&auml;re Migration begrenzen k&ouml;nnten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/migration-und-fachkraefte-nancy-faeser-plant-weitere-migrationsabkommen-a-7828439c-fbdb-46d1-b200-afbb2cc70fe2\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Das einzige, was explodiert, sind die Pflegekosten<\/strong><br>\nBundesgesundheitsminister Lauterbach schl&auml;gt Alarm, es gebe &ldquo;explosionsartig&rdquo; mehr Pflegebed&uuml;rftige. Pflegeexperten &uuml;berrascht diese Entwicklung aber gar nicht. [&hellip;]<br>\nViele Fachleute halten Lauterbachs Erkl&auml;rungen aber f&uuml;r wenig plausibel, nicht nur weil die Babyboomer noch zu jung seien, um im nennenswerten Ausma&szlig; pflegebed&uuml;rftig zu werden. Auch ein Nachholeffekt wegen verschobener Begutachtungen durch den Medizinischen Dienst ist eher unwahrscheinlich. Denn die fanden w&auml;hrend der Pandemie &uuml;berwiegend am Telefon statt. &ldquo;Die Zahlen waren vor dem Hintergrund der bisherigen Entwicklung der Pflegebed&uuml;rftigkeit zu erwarten und sind nicht allein durch die Demografie beeinflusst&rdquo;, sagt etwa der Pflegewissenschaftler Daniel Tucman vom Deutschen Institut f&uuml;r angewandte Pflegeforschung in K&ouml;ln.<br>\nEr verweist auf die Pflegestatistik, die alle zwei Jahre von Lauterbachs Ministerium ver&ouml;ffentlicht wird und nach der 2023 mehr als f&uuml;nf Millionen Menschen in Deutschland einen Pflegegrad hatten. Dass der Gesundheitsminister einen Zuwachs von nur rund 50.000 Menschen pro Jahr annimmt, kann Tucman nicht nachvollziehen. Denn die Statistik wies auch in den vergangenen Jahren oft eine Zunahme von &uuml;ber 200.000 Betroffenen aus. &ldquo;Einen explosionsartigen Zuwachs an Pflegebed&uuml;rftigen gab es zuletzt nur durch die Anpassung des Pflegebed&uuml;rftigkeitbegriffs mit der Reform 2017. Damals hat aber niemand auf politischer Ebene Alarm gemacht&rdquo;, sagt Tucman.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2024-05\/pflege-bedarf-karl-lauterbach-statistik-anstieg\">Zeit Online<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Pflegevorausberechnung: 1,8 Millionen mehr Pflegebed&uuml;rftige bis zum Jahr 2055 zu erwarten<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/2023\/03\/PD23_124_12.html\">Statistisches Bundesamt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Kritik an &ldquo;Exportideologie&rdquo;: &ldquo;Eine gewisse Deindustrialisierung ist unvermeidbar&rdquo;<\/strong><br>\nDie Angst vor dem Niedergang der Industrie geht in Deutschland um. Politik- und Wirtschaftswissenschaftler Martin H&ouml;pner kritisiert im Interview mit ntv.de die allgegenw&auml;rtigen Forderungen nach Subventionen oder Reformen zur vermeintlichen St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit. Der Erfolg der deutschen Industrie in den vergangenen Jahrzehnten sei teuer erkauft worden und ohnehin nicht wiederholbar.<br>\nntv.de: Erleben wir in Deutschland gerade eine Deindustrialisierung?<br>\nMartin H&ouml;pner: Ja, eine gewisse Deindustrialisierung findet statt und d&uuml;rfte auch auf mittlere Sicht unvermeidbar sein. Strittig sind Umfang und Ausma&szlig;. Eine pl&ouml;tzliche, eruptive, umfassende Deindustrialisierung w&auml;re schlimm, keine Frage. Ich glaube aber nicht, dass das ein realistisches Szenario ist. Der Punkt ist eher, dass Deutschland nicht nur vor&uuml;bergehend, sondern auch mittel- bis langfristig kein geeigneter Standort f&uuml;r die energieintensivsten Spitzen der Grundstoffproduktion sein d&uuml;rfte. Ich meine, dass wir das hinnehmen m&uuml;ssen und mit einem kontrollierten Ausma&szlig; an Deindustrialisierung gut leben k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Eine-gewisse-Deindustrialisierung-ist-unvermeidbar-article24979923.html%20\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Sorgenkind &Ouml;ffentlicher Bau: Bauindustrie streicht 10.000 Jobs<\/strong><br>\nDie Bauindustrie blickt skeptischer auf das laufende Jahr. Der Branchenverband stellt sich auf den Abbau von mindestens 10.000 Stellen ein. Und auch die Wohnungsbauziele der Ampel-Regierung d&uuml;rften klar verfehlt werden.<br>\nDie Bauindustrie hat ihre Gesch&auml;ftserwartungen f&uuml;r das laufende Jahr nach unten korrigiert. Man rechne jetzt 2024 mit einem sinkenden Erl&ouml;s von vier Prozent und dem Abbau von 10.000 Jobs, sagte der Pr&auml;sident des Branchenverbands HDB, Peter H&uuml;bner, heute in Berlin. Ins Jahr gestartet war der HDB noch mit einer Umsatzprognose von minus 3,5 Prozent. &ldquo;Wir befinden uns im vierten Jahr der baukonjunkturellen Schw&auml;che&rdquo;, betonte H&uuml;bner. &ldquo;Eine Wende wird es auch in diesem Jahr nicht geben.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/konjunktur\/bauindustrie-jobs-wohnungsbau-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Die 500-Milliarden-L&uuml;cke in der Bauwirtschaft<\/strong><br>\nBei den &ouml;ffentlichen und den privaten Bauinvestitionen in Deutschland tut sich eine immer gr&ouml;&szlig;ere L&uuml;cke auf. Das IW hat nun den j&auml;hrlichen Mehrbedarf an Bauinvestitionen konkret berechnet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/bauindustrie-die-500-milliarden-luecke-in-der-bauwirtschaft\/100041695.html\">Handelsblatt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Aktienpaket in Milliardenh&ouml;he: Staat verkauft Telekom-Aktien &ndash; Geld soll in Bahn flie&szlig;en<\/strong><br>\nDer Bund reduziert den Anteil an der Telekom. Die F&ouml;rderbank KfW gab den Verkauf eines Aktienpakets in Milliardenh&ouml;he bekannt. Laut Finanzministerium soll der Erl&ouml;s der Deutschen Bahn zugutekommen.<br>\nDie bundeseigene F&ouml;rderbank KfW verkauft ein weiteres Aktienpaket am Telekom-Konzern. 110 Millionen Aktien des Dax-Konzerns sollen an institutionelle Investoren verkauft werden, wie die Bank nach B&ouml;rsenschluss mitteilte. Gemessen am Xetra-Schlusskurs liegt der Erl&ouml;s bei etwa 2,5 Milliarden Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/unternehmen\/telekom-aktien-bund-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Corona: Hat US-Pr&auml;sidentenberater Fauci sich die Abstandsregeln selbst ausgedacht?<\/strong><br>\nDie Aufarbeitung der Pandemie scheint in den USA voranzukommen: Anthony Fauci spricht vor dem Kongress und die New York Times best&auml;rkt die Labortheorie vom Ursprung des Virus. (&hellip;)<br>\nDer heute 84-j&auml;hrige Immunologe war Berater s&auml;mtlicher Pr&auml;sidenten der USA seit Ronald Reagan, vor allem auf den Gebieten der sogenannten Biogef&auml;hrdung und der Viren. W&auml;hrend der Corona-Pandemie vertrat er somit das Gesicht der Wissenschaft, die die Politik ber&auml;t. Umso erstaunlicher erscheint nun, was der Corona-Untersuchungsausschuss in Washington am Montag offenbarte: Fauci habe angegeben, dass er die Corona-Social-Distancing-Regel von sechs Fu&szlig; (ca. zwei Meter Abstand halten) &bdquo;erfunden&ldquo; habe, vermeldete am Montag die britische Boulevardzeitung Daily Mail. (&hellip;)<br>\nZudem sagte er, dass er die Labor-Theorie f&uuml;r eine reale &bdquo;M&ouml;glichkeit&ldquo; halte:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/gesundheit-oekologie\/corona-hat-us-praesidentenberater-fauci-sich-die-abstandsregeln-selbst-ausgedacht-li.2221325\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Entschw&auml;rzte RKI-Protokolle: Die Beh&ouml;rden wussten, &laquo;das Hauptrisiko, an Covid-19 zu sterben, ist das Alter&raquo;  &ndash; was bedeutet das nun?<\/strong><br>\nNach l&auml;ngerem Hin und Her hat das RKI am 30. Mai die weitgehend entschw&auml;rzten Protokolle des Krisenstabs (&laquo;RKI-Protokolle&raquo;) ver&ouml;ffentlicht. Das Magazin Multipolar hatte zuvor auf Herausgabe der Protokolle geklagt, aber nur stark geschw&auml;rzte Protokolle bekommen.<br>\nDie entschw&auml;rzten Protokolle bieten einen Einblick in den Sach- und Kenntnisstand der zentralen, dem Gesundheitsministerium unterstellten Bundesoberbeh&ouml;rde, deren Vertreter in Person von Lothar Wieler und Lars Schaade das politische Massnahmengeschehen mitgestalteten, teils medial nach aussen vertraten und daher als Hauptakteure der Corona-Zeit gelten d&uuml;rfen. Auch wenn es hier nur um einen ersten Einblick gehen kann, zeigen diese Protokolle (die gerade keine Diskussions-, sondern Ergebnisprotokolle sind) vor allem eine sichtbare Kluft zwischen dem RKI und den medial sowie politisch verlautbarten Positionen. Hatten letztlich auch beim RKI die &laquo;Covidioten&raquo; recht?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/deutschland\/entschwaerzte-rki-protokolle-die-behoerden-wussten-das-hauptrisiko-an-covid-19-zu-sterben-ist-das-alter-was-bedeutet-das-nun\">Seniora.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Geheimes Kanzleramts-Gutachten in Cum-ex-Aff&auml;re: Scholz darf weiter in Deckung bleiben<\/strong><br>\nIm Kanzleramt wurde ein Papier erstellt, das Scholz vor einem Untersuchungsausschuss im Bundestag sch&uuml;tzt. Mehr Transparenz in der Sache verhinderte nun ein Gericht.<br>\nZu den Bem&uuml;hungen des Bundeskanzleramts, einen Bundestags-Untersuchungsausschuss zur Warburg-Aff&auml;re von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zu verhindern, gibt es vorerst keine weitere Aufkl&auml;rung. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (OVG) hat einen Eilantrag des Tagesspiegels rechtskr&auml;ftig abgewiesen, wonach Inhalte eines Rechtsgutachtens offengelegt werden m&uuml;ssen, das eine Zul&auml;ssigkeit eines solchen Ausschusses in Zweifel zieht (Az.: OVG 6 S 9\/24). Das OVG &auml;nderte damit einen Beschluss des Verwaltungsgerichts, mit dem das Bundeskanzleramt zu Informationen auf Grundlage des presserechtlichen Auskunftsanspruchs verpflichtet worden war.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/geheimes-kanzleramts-gutachten-in-cum-ex-affare-scholz-darf-weiter-in-deckung-bleiben-11756357.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Die EU will WhatsApp-Chats mitlesen<\/strong><br>\nDie EU-Kommission plant offenbar eine starke Ausweitung von &Uuml;berwachungsma&szlig;nahmen von digitalen Endger&auml;ten. Sogar Haushaltsger&auml;te sind betroffen.<br>\nWhatsApp, Telefone, Sprachassistenten von Google oder Apple und sogar smarte K&uuml;hlschr&auml;nke in Wohnungen sollen in Zukunft &uuml;berwacht werden k&ouml;nnen, wenn es nach der EU-Kommission geht. Das geht aus einem vertraulichen Vorschlagspapier hervor, das eine Expertengruppe im Auftrag der EU-Kommission erstellt hat. Dieses Dokument liegt t-online vor.<br>\nIn dem Papier werden auf 28 Seiten 42 Punkte f&uuml;r eine versch&auml;rfte &Uuml;berwachung vorgeschlagen. Auch an der m&ouml;glichen Umsetzung dieser Pl&auml;ne wird schon gearbeitet. Datensch&uuml;tzer schlagen Alarm. Sie bef&uuml;rchten durch die Pl&auml;ne einen nie dagewesenen Einschnitt in die Privatsph&auml;re eines jeden EU-B&uuml;rgers.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/digital\/netzpolitik\/id_100419932\/whatsapp-eu-will-bald-mitlesen-sogar-haushaltsgeraete-betroffen.html\">t-online<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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