{"id":116423,"date":"2024-06-07T16:55:47","date_gmt":"2024-06-07T14:55:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116423"},"modified":"2024-06-07T16:55:47","modified_gmt":"2024-06-07T14:55:47","slug":"hinweise-des-tages-ii-634","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116423","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116423#h01\">&raquo;Scholz ist ein Sicherheitsrisiko f&uuml;r Europa&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116423#h02\">Exclusive: Biden tells Muir US weapons will not be used to strike Moscow, Kremlin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116423#h03\">Passend gemacht: Gedenktag in der Normandie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116423#h04\">Im Kampf gegen die Besatzer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116423#h05\">Kolonien im 21. Jahrhundert (II)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116423#h06\">Ukraine erf&uuml;llt Auflagen f&uuml;r EU-Beitrittsgespr&auml;che<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116423#h07\">Die Bundesregierung plant f&uuml;r den Kriegsfall<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116423#h08\">Abschiebungen: Wenn Faeser Ernst macht, kann es f&uuml;r den Mannheim-Attent&auml;ter am&uuml;sant werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116423#h09\">Die Pfandflaschen-&Ouml;konomie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116423#h10\">Vor der sozialen Explosion<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116423#h11\">Der Steuerzahler blecht, die UEFA scheffelt: Das miese Spiel mit der Fu&szlig;ball-EM<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116423#h12\">Anzahl der Teenager &laquo;im falschen K&ouml;rper&raquo; schiesst in die H&ouml;he<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116423#h13\">Berlin spart halbe Milliarde Euro ein &ndash; 600 Projekte betroffen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116423#h14\">Norwegen hat Europas gr&ouml;&szlig;tes Vorkommen Seltener Erden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116423#h15\">Veranstaltungshinweise der Woche<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&raquo;Scholz ist ein Sicherheitsrisiko f&uuml;r Europa&laquo;<\/strong><br>\nWeltkriegsgefahr: NATO setzt auf Eskalation gegen Russland und China. Ein Gespr&auml;ch mit Sevim Dagdelen.<br>\nDie NATO scheint eine der Thesen Ihres j&uuml;ngsten Buches &uuml;ber den Milit&auml;rpakt zu best&auml;tigen und setzt voll auf Eskalation gegen&uuml;ber Russland. Hat Sie die Entscheidung von US-Pr&auml;sident Joseph Biden und Bundeskanzler Olaf Scholz, der Ukraine den Einsatz westlicher Waffen f&uuml;r Angriffe auf Ziele in Russland zu erlauben, &uuml;berrascht?<br>\nInsgesamt setzt die NATO mit ihrer Freigabe, mit westlichen Waffen Ziele in Russland anzugreifen, auf eine weitere Eskalation. Mein Eindruck ist, dass man in Washington, Br&uuml;ssel und Berlin nunmehr offen einen Weltkrieg riskiert. Der selbsternannte Friedenskanzler Scholz ist wieder einmal eingeknickt, und das ausgerechnet vor dem Hintergrund ukrainischer Angriffe auf die russischen Atomstreitkr&auml;fte. Die BSW-Gruppe hat deshalb zu einer Regierungserkl&auml;rung zum Kurswechsel des Kanzlers gedr&auml;ngt. Scholz wird zunehmend zu einem Sicherheitsrisiko f&uuml;r Deutschland und Europa.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/476839.nato-auf-konfrontrationskurs-scholz-ist-ein-sicherheitsrisiko-f%C3%BCr-europa.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Exclusive: Biden tells Muir US weapons will not be used to strike Moscow, Kremlin<\/strong><br>\nPresident Joe Biden was adamant that U.S. weapons would not be used to strike Moscow or the Kremlin after he authorized Ukraine to use them in Russia during an exclusive interview with ABC News anchor David Muir at the Normandy American Cemetery on the 80th anniversary of D-Day.<br>\nMuir asked Biden if U.S.-made weapons have already been used in Russia since he signed off on their use, limiting use to areas near the Russian-occupied Kharkiv region. The president did not directly answer, but made clear they would not be authorized to be used to target Russia&rsquo;s capital city or seat of government.<br>\n&ldquo;They&rsquo;re authorized to be used in proximity to the border when they&rsquo;re being used on the other side of the border to attack specific targets in Ukraine,&rdquo; Biden told Muir of U.S. weapons. &ldquo;We&rsquo;re not authorizing strikes 200 miles into Russia and we&rsquo;re not authorizing strikes on Moscow, on the Kremlin.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/abcnews.go.com\/Politics\/exclusive-biden-muir-us-weapons-wont-be-used-strike-moscow-kremlin\/story?id=110865528\">abc News<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Russisches U-Boot mit Atomantrieb legt n&auml;chste Woche in Kuba an<\/strong><br>\nUngew&ouml;hnliche Stationierung: In der kubanischen Hauptstadt werden das Atom-U-Boot &bdquo;Kasan&ldquo; sowie drei weitere russische Marineschiffe anlegen. Ein Zeichen an die USA? Die Spannungen mit Russland wegen des Angriffskrieges in der Ukraine nahmen zuletzt zu. [&hellip;]<br>\nAls Reaktion auf eine von den russischen Truppen gestartete Offensive in der nord&ouml;stlichen Region Charkiw hatten die USA, Deutschland und andere westliche L&auml;nder der Ukraine vergangene Woche erstmals seit Kriegsbeginn erlaubt, von ihnen gelieferte Waffen gegen Ziele im russischen Grenzgebiet einzusetzen. US-Pr&auml;sident Joe Biden bekr&auml;ftigte am Donnerstag, dass die von seinem Land an die Ukraine gelieferten Waffen nicht f&uuml;r Angriffe auf Moskau oder andere Ziele im Inneren Russlands verwendet werden d&uuml;rften.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article251905156\/Havanna-Russisches-U-Boot-mit-Atomantrieb-legt-naechste-Woche-in-Kuba-an.html\">Welt Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Passend gemacht: Gedenktag in der Normandie<\/strong><br>\nDie Feststellung, dass die Rote Armee den Krieg mit Deutschland gewonnen hat, schm&auml;lert nicht die W&uuml;rdigung der Befreier aus allen Staaten der Antihitlerkoalition, aus der franz&ouml;sischen R&eacute;sistance, der griechischen, jugoslawischen oder italienischen Partisanen, der Widerstandsk&auml;mpfer in allen vom deutschen Faschismus besetzten Staaten. Wenn umgekehrt der Anteil der Sowjetunion am Sieg aber verleugnet, ignoriert oder wie am Donnerstag durch den franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten ausdr&uuml;cklich auf die Ehrung sowjetischer Mitk&auml;mpfer in der R&eacute;sistance durch diplomatische Vertreter ehemaliger Sowjetrepubliken verzichtet wird, dann ist das nicht praktische Geschichtsklitterung. &Uuml;ber die ist der kollektive Westen l&auml;ngst hinaus. Die im Kalten Krieg westlich der Elbe in Europa und in Nordamerika ins Alltagsbewusstsein gepflanzte Legende, der 6. Juni 1944, nicht die Niederlagen der Wehrmacht vor Moskau und in Stalingrad seien der Anfang vom Ende des deutschen Faschismus gewesen, wird noch wachgehalten, steht aber nicht im Vordergrund. Heute geht es um Mobilisierung, um materielle und subjektive Kriegst&uuml;chtigkeit gegen Russland. Es geht um die Bereitschaft, zugunsten von R&uuml;stung jeden Reallohnverlust, jede Rentenk&uuml;rzung und jede Streichung sozialer Einrichtungen hinzunehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/476840.passend-gemacht.html\">Arnold Sch&ouml;lzel in junge Welt<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Vergangenheitsbew&auml;ltigung als Zukunftsverdr&auml;ngung? &ndash; Der Nachgeschmack der Gedenkfeiern<\/strong><br>\nVorbemerkung der Redaktion: Heute und in den kommenden Tagen wird mit gro&szlig;em Pomp und Gloria des &laquo;D&eacute;barquement&raquo; in der Normandie (englisch: &bdquo;D-Day&ldquo;), der amphibischen und luftgest&uuml;tzten Milit&auml;roperation der Allierten im II. Weltkrieg, gedacht, mit der vor 80 Jahren, am 6. Juni 1944, die Befreiung Westeuropas &ndash; WESTEUROPAS! &ndash; von der Naziherrschaft begann. &ndash; Unser Autor hat, bei aller Liebe zum Geschichtsbewusstsein, zunehmend Bauchschmerzen mit bestimmten Formen des staatlich organisierten Gedenkritualismus. Wir drucken daher hier nochmals unver&auml;ndert einen Essay von ihm ab, den er vor f&uuml;nfeinhalb Jahren, Mitte November 2018, anl&auml;sslich &auml;hnlicher Veranstaltungen zum hundertsten Jahrestag des Endes des I. Weltkrieges publizierte. Es liest sich heute auf dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse mit ganz anderen Augen &hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/vergangenheitsbewaeltigung-als-zukunftsverdraengung-der-nachgeschmack-der-gedenkfeiern\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Im Kampf gegen die Besatzer<\/strong><br>\nDie Westbank und die pal&auml;stinensische Linke.<br>\nIm Schatten von Tod, Zerst&ouml;rung und humanit&auml;rem Elend im Gazastreifen ist die Lage auf der Westbank oft nur eine Randnotiz. Obwohl sich das Leben der Pal&auml;stinenserinnen und Pal&auml;stinenser dort seit dem 7. Oktober, dem Tag des schrecklichen Massakers in S&uuml;disrael mit mehr als 1.100 Toten, ebenfalls auf dramatische Weise zum Schlechteren ver&auml;ndert hat. Fakt ist n&auml;mlich: Die israelische Repression hat seither ungekannte Ausma&szlig;e erreicht. Es vergeht kaum ein Tag, an dem die israelische Besatzungsarmee nicht in pal&auml;stinensische St&auml;dte oder eines der Fl&uuml;chtlingslager einf&auml;llt.<br>\nGleichzeitig bedrohen rechtsextreme Siedler die pal&auml;stinensische Bev&ouml;lkerung und rauben ihr Eigentum. Sie vernichten die Ernte, brandschatzen, zerst&ouml;ren Olivenb&auml;ume und Landmaschinen. Ganze Dorfgemeinschaften werden vertrieben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/476719.israel-pal%C3%A4stina-im-kampf-gegen-die-besatzer.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Kolonien im 21. Jahrhundert (II)<\/strong><br>\nDeutsche Konzerne unterst&uuml;tzen die v&ouml;lkerrechtswidrige Besetzung eines der verbliebenen Kolonialgebiete des 21. Jahrhunderts &ndash; der Westsahara. Diese wird seit fast 50 Jahren von Marokko unter Kontrolle gehalten, obwohl schon im Jahr 1975 der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag entschied, die Westsahara habe &ndash; in &Uuml;bereinstimmung mit ihrer Klassifizierung durch die UNO als &bdquo;Hoheitsgebiet ohne Selbstregierung&ldquo; &ndash; das Recht auf Selbstbestimmung bzw. staatliche Unabh&auml;ngigkeit. Die Westsahara war seit 1884 zun&auml;chst eine Kolonie Spaniens, das seit den 1950er Jahren gegen antikoloniale Aufst&auml;nde k&auml;mpfte; als es sich Anfang 1976 endg&uuml;ltig aus dem besetzten Gebiet verabschiedete, zogen dort marokkanische Truppen ein. Diese halten es bis heute unter Bruch des V&ouml;lkerrechts besetzt; nur die USA und Israel erkennen Marokkos Herrschaft &uuml;ber die Westsahara an. Zu den Mitteln, seine Herrschaft zu sichern, geh&ouml;rt der Versuch Rabats, in die &ouml;konomische Auspl&uuml;nderung des Gebiets auch Unternehmen aus Drittstaaten einzubeziehen. Daf&uuml;r stellen sich nicht zuletzt deutsche Konzerne zur Verf&uuml;gung, so etwa Heidelberg Materials und Siemens Gamesa Renewable Energy.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9578\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Ukraine erf&uuml;llt Auflagen f&uuml;r EU-Beitrittsgespr&auml;che<\/strong><br>\nSchon seit Jahren wendet sich die Ukraine dem Westen zu, m&ouml;chte Teil der Europ&auml;ischen Union (EU) werden. Dort sah man im Land aber vor allem die grassierende Korruption als gr&ouml;&szlig;tes Hindernis f&uuml;r beginnende Beitrittsgespr&auml;che. Nun sieht die EU-Kommission die Bedingungen f&uuml;r den Beginn der Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine erf&uuml;llt. Das Gleiche gelte f&uuml;r das Nachbarland Moldau, sagte eine Kommissionssprecherin am Freitag in Br&uuml;ssel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/ukraine-eu-kommission-gibt-gruenes-licht-fuer-beitrittsgespraeche-a-cfb0e5e3-3bbd-4cc2-b9c6-9968100ad548%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Br&uuml;ssel gibt gr&uuml;nes Licht f&uuml;r Ukraine<\/strong><br>\nBeide L&auml;nder haben demnach im M&auml;rz noch offene Punkte abgehakt. Bei der Ukraine ging es beispielsweise um Ma&szlig;nahmen f&uuml;r einen besseren Schutz von nationalen Minderheiten und zur Einschr&auml;nkung des politischen Einflusses von Oligarchen.<br>\nErstaunlich ist, dass es seit M&auml;rz zwei Monate gedauert hat, bis das (gew&uuml;nschte) Ergebnis bekannt gegeben wurde. M&ouml;glicherweise liegt dies daran, dass Ungarn bis zuletzt auf der Bremse stand. Denkbar ist aber auch, dass man die Verhandlungen ohnehin nicht vor der Wahl starten wollte.<br>\nDenn dann h&auml;tten ja kritische Fragen gestellt werden k&ouml;nnen &ndash; nach der Beitrittsreife der Ukraine, oder nach den Vorbereitungen der EU. Meiner Meinung nach sind beide Seiten in keiner Weise auf die anstehenden Gespr&auml;che vorbereitet&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/bruessel-gibt-gruenes-licht-fuer-ukraine\/%20\">Lost in Europe<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Die Bundesregierung plant f&uuml;r den Kriegsfall<\/strong><br>\nWas passiert, wenn Deutschland wieder Krieg f&uuml;hren muss? Die Bundesregierung hat sich nun in einem langen Dokument damit befasst und neue Rahmenrichtlinien f&uuml;r die Gesamtverteidigung beschlossen. Die bisherigen Bestimmungen stammten noch aus dem Jahr 1989, also sicherheitspolitisch aus einer anderen Zeit. &bdquo;Erstmals seit Jahrzehnten ist Deutschland auch wieder milit&auml;risch bedroht&ldquo;, hei&szlig;t es in dem neuen Dokument. Innenministerin Nancy Faeser (SPD) warnt: &bdquo;Wir haben durch die russische Aggression eine v&ouml;llig ver&auml;nderte Sicherheitslage in Europa.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/article242514208\/So-will-der-Staat-die-Bevoelkerung-im-Kriegsfall-versorgen.html\">Berliner Morgenpost<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Also gab es w&auml;hrend des Afghanistan-Einsatzes gar keine milit&auml;rische Bedrohung (&bdquo;Die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt&ldquo;)? <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Abschiebungen: Wenn Faeser Ernst macht, kann es f&uuml;r den Mannheim-Attent&auml;ter am&uuml;sant werden<\/strong><br>\nNach dem Messerangriff in Mannheim werden sofortige Abschiebungen gefordert. Unser Autor sagt: So einfach geht das nicht &ndash; und das politische Berlin wei&szlig; es. [&hellip;]<br>\nUm verurteilte T&auml;ter abzuschieben, braucht Nancy Faeser kein neues Gesetz. Wer Straftaten begeht, die mit zwei oder mehr Jahren Gef&auml;ngnis bestraft werden, riskiert schon jetzt seine Abschiebung. Das Problem dabei ist kein juristisches, sondern ein politisches: Abschieben kann man nur in L&auml;nder, die solche Leute wie Sulaiman A. auch aufnehmen. Die lassen sich das in der Regel teuer bezahlen, entweder direkt oder in Form von Entwicklungshilfe. Die Gr&uuml;nen-Bundestagsabgeordnete Lamya Kaddor hat deshalb die rhetorische Frage gestellt, ob man einer Regierung, die eifrig radikale Islamisten wie Sulaiman A. produziert, wirklich Geld daf&uuml;r geben soll, dass sie radikale Islamisten wie Sulaiman A. zur&uuml;cknimmt. Sie hat viel Widerspruch daf&uuml;r bekommen, aber vielleicht w&auml;re es das ja wert, die Taliban daf&uuml;r zu bezahlen?<br>\nIm Fall Afghanistan gibt es aber noch ein enormes politisches Problem: Die Bundesregierung erkennt die afghanische Regierung gar nicht an, seit dort die Taliban die Macht &uuml;bernommen haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/mannheim-messerangriff-schnelle-abschiebungen-nach-afghanistan-und-syrien-li.2222255\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Die Pfandflaschen-&Ouml;konomie<\/strong><br>\nDa die Politik unf&auml;hig scheint, allen ein existenzsicherndes Einkommen zu garantieren, greifen immer mehr Menschen zu einer entw&uuml;rdigenden Form der Selbsthilfe.<br>\nWohlstand f&uuml;r immer weniger Menschen &mdash; dies war nicht ganz die Vision, die Ludwig Erhard f&uuml;r die Bundesrepublik Deutschland entwickelt hatte; es beschreibt aber die aktuelle Situation in unserem Land recht gut. Anstatt die Gelegenheit zu bekommen, ihr Geld zu verdienen, sind Menschen immer h&auml;ufiger auf Almosen, also auf Geschenke karitativer Einrichtungen angewiesen. Und auch das klappt nicht immer reibungslos. Die &bdquo;Tafeln&ldquo; sind so &uuml;berf&uuml;llt, dass sie nicht mehr jeden Bed&uuml;rftigen annehmen. F&uuml;r viele bleibt dann noch eine stressige, unbefriedigende und &uuml;berdies unhygienische &bdquo;Besch&auml;ftigung&ldquo; als Flaschensammler. Ein Job kann aber gar nicht so mies sein, dass nicht auch hier Konkurrenzdruck auf den Betroffenen lasten w&uuml;rden. Und einige Politiker wollen ihnen die ohnehin kargen Eink&uuml;nfte auch noch durch schikan&ouml;se Regularien erschweren. Ein Text zur Sonderausgabe &bdquo;Armut in Deutschland&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/die-pfandflaschen-okonomie\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Vor der sozialen Explosion<\/strong><br>\nIn den USA ist die Kluft zwischen Arm und Reich gr&ouml;&szlig;er als je zuvor &mdash; die Frustration erreicht sehr gef&auml;hrliche Ausma&szlig;e<br>\nDonald Trump wollte Amerika &bdquo;great again&ldquo; machen; die Eink&uuml;nfte der USA-Amerikaner wurden unter ihm und seinem Nachfolger Joe Biden jedoch immer kleiner. Schon seit Jahrzehnten beklagen Medien die sich immer weiter &ouml;ffnende Schere zwischen Arm und Reich. Seither hat sich viel getan &mdash; es ist noch schlimmer geworden. Kapitalkonzentration und Massenverarmung geh&ouml;ren zu den Megatrends der Epoche, ebenso wie die Verzweiflung und der Politik-&Uuml;berdruss von Millionen. Arbeitslose und &bdquo;Working Poor&ldquo; geh&ouml;ren zu den stetig wachsenden &bdquo;Berufsgruppen&ldquo;, die psychosoziale Gesundheit eines ganzen Volkes ist auf einem historischen Tiefpunkt. Wie lange kann das noch so weitergehen? Die Antwort ist: nicht mehr lange. Sozialrevolten aus purer Verzweiflung k&ouml;nnten schon sehr bald ausbrechen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/vor-der-sozialen-explosion%20\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Der Steuerzahler blecht, die UEFA scheffelt: Das miese Spiel mit der Fu&szlig;ball-EM<\/strong><br>\nVon der Fu&szlig;ball-EM im eigenen Land erhoffen sich nicht nur die Menschen, sondern auch die Politik einen Stimmungsaufschwung im Land. Ein Blick in die Finanzb&uuml;cher der Gro&szlig;veranstaltung macht allerdings deutlich: Ein g&uuml;nstiges Unterfangen ist die Heim-EM nicht. Im Gegenteil: Der deutsche Steuerzahler muss hunderte Millionen berappen &ndash; Tendenz stark steigend. (&hellip;)<br>\nDie aktuelle Untersuchung zeigt, dass die Kosten f&uuml;r die zehn Spielst&auml;tten um mindestens 66 Millionen Euro h&ouml;her ausfallen als urspr&uuml;nglich geplant. Diese Mehrkosten werden von den Steuerzahlern getragen, w&auml;hrend die UEFA Rekordeinnahmen vermeldet. Die zus&auml;tzlichen Ausgaben sind auf Knebelvertr&auml;ge mit der UEFA zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, die die St&auml;dte unterzeichnen mussten, um als Austragungsorte ausgew&auml;hlt zu werden. (&hellip;)<br>\nDie Vertr&auml;ge, die die St&auml;dte mit der UEFA abgeschlossen haben, umfassen hunderte Seiten an Zusicherungen. Diese beinhalten unter anderem die Verpflichtung, rund um die Stadien nur Werbung von UEFA-Sponsoren zuzulassen. Einige dieser Anforderungen stehen im Widerspruch zur deutschen Verfassung, wie etwa der Wunsch nach Demonstrationsverboten in Stadienn&auml;he.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/sport\/fussball\/steuerzahler-blecht-uefa-scheffelt-miese-spiel-fussball-em-2024-kosten-zr-93114850.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Berlin spart halbe Milliarde Euro ein &ndash; 600 Projekte betroffen<\/strong><br>\nLange hat der Berliner Senat mit sich gerungen, wie das aktuelle Haushaltsloch gestopft werden soll. Nun steht die K&uuml;rzungsliste &ndash; mehr als 600 Projekte und Vorhaben sind betroffen.\n<ul>\n<li>Berliner Senats plant kleinteilig K&uuml;rzungen bei Hunderten Projekten<\/li>\n<li>29-Euro-Ticket kommt wie geplant zu Juli, Angebot in den kommenden Jahren fraglich<\/li>\n<li>Ma&szlig;nahmen f&uuml;r L&auml;rmschutz an Stra&szlig;en um 6,5 Millionen Euro eingedampft<\/li>\n<li>Friedrichstadt-Palast bekommt ein Viertel weniger vom Land<\/li>\n<li>teilweise auch sensible Bereiche von Einsparungen betroffen<\/li>\n<li>Wirtschaftsverwaltung spart am Ausbau des Glasfasernetzes<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zu den geplanten K&uuml;rzungen im Berliner Landeshaushalt sind neue Einzelheiten bekannt geworden. Dem rbb liegt eine Liste mit mehr als 600 Vorhaben vor, bei denen in diesem Jahr insgesamt knapp 570 Millionen Euro eingespart werden sollen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/politik\/beitrag\/2024\/06\/berlin-senat-landeshaushalt-kuerzung-verwaltung-digitalisierung-unis-spranger-guenther-wuensch-kiziltepe.html\">rbb24<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Anzahl der Teenager &laquo;im falschen K&ouml;rper&raquo; schiesst in die H&ouml;he<\/strong><br>\nFachleute warnen vor &uuml;bereilter Geschlechtsangleichung. Denn 72 Prozent der Heranwachsenden haben weitere psychiatrische Diagnosen.<br>\nInnerhalb von zehn Jahren ist die Anzahl der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit der Diagnose &laquo;St&ouml;rung der Geschlechtsidentit&auml;t&raquo; mindestens um das Achtfache gestiegen. Das zeigen die Krankenkassendaten von ambulant behandelten 5- bis 24-J&auml;hrigen in Deutschland.<br>\nDeutsche &Auml;rzte rechnen quartalsweise &uuml;ber die obligatorische Grundversicherung ab. Im Jahr 2013 wurde demnach in Deutschland (in mindestens einem Quartal pro Kalenderjahr) bei 23 von 100&rsquo;000 Heranwachsenden und jungen Erwachsenen eine &laquo;St&ouml;rung der Geschlechtsidentit&auml;t&raquo; diagnostiziert. 2022 waren es 176 von 100&rsquo;000. Am st&auml;rksten betroffen waren weibliche 15- bis 19-J&auml;hrige.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/anzahl-der-teenager-im-falschen-koerper-schiesst-in-die-hoehe\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Norwegen hat Europas gr&ouml;&szlig;tes Vorkommen Seltener Erden<\/strong><br>\nDie Metalle der Seltenen Erden werden f&uuml;r Windkraftanlagen, Mobiltelefone und auch f&uuml;r Elektroautos ben&ouml;tigt. Mit dem nun best&auml;tigten Vorkommen in Norwegen kann sich Europa unabh&auml;ngiger von F&ouml;rderl&auml;ndern wie China machen. [&hellip;]<br>\nSelten im Wortsinn sind die Seltenen Erden streng genommen nicht. Die meisten der 17 dazu z&auml;hlenden Elemente kommen vergleichsweise h&auml;ufig vor, etwa auch in Deutschland. Mehr dazu lesen Sie hier. Problematisch ist jedoch die Gewinnung, weil sie in der Regel in Verbindungen in Erzschichten enthalten sind. Die F&ouml;rderung ist komplex und oft h&ouml;chst umweltsch&auml;dlich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/aktuelles\/wirtschaft\/id_100421988\/norwegen-forschungen-bestaetigen-groesstes-vorkommen-seltener-erden-in-europa.html\">t-online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Veranstaltungshinweise der Woche<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Je t&rsquo;aime moi non plus: Was ist los mit Frankreich?<\/strong><br>\nDie Eurasien Gesellschaft l&auml;dt Sie am 13.06.2024 herzlichst ein zu dem Vortrag &bdquo;Je t&rsquo;aime moi non plus: Was ist los mit Frankreich?&ldquo;. Frau Prof. Dr. Ulrike Gu&eacute;rot spricht &uuml;ber Frankreich nach den Europawahlen. Der ca. 45-min&uuml;tige Vortrag beginnt mit einer Analyse des Wahlergebnisses der Europawahl in Frankreich und der franz&ouml;sischen Parteienlandschaft in der &bdquo;&Auml;ra Macron&ldquo;, die unsicheren Kurs nimmt auf die Pr&auml;sidentschaftswahlen 2027.<br>\nWie &bdquo;europ&auml;isch&ldquo; ist Frankreich noch? Wie aufgew&uuml;hlt ist das Land innenpolitisch? Was war das Ziel der 6 Europareden von Emmanuel Macron, der k&uuml;rzlich erkl&auml;rte, Europa k&ouml;nne sterben?<br>\nGibt es ein deutsch-franz&ouml;sische Tandem f&uuml;r den eurasischen Raum &ndash; und mit welchem Inhalt? Warum ist die NATO f&uuml;r Frankreich nicht mehr &bdquo;hirntod&ldquo;, wie noch 2018? Welchen Weg w&auml;hlt Frankreich in der Weltpolitik?<br>\nDiese und andere Fragen wollen wir im Anschluss an den Vortrag gemeinsam diskutieren.<br>\nIn diesem Kontext zu empfehlen, ist das Buch von Frau Prof. Dr. Ulrike Gu&eacute;rot: Was ist los mit Frankreich?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.eurasien-gesellschaft.org\/\">Eurasien Gesellschaft<\/a><\/li>\n<li><strong>M&uuml;nchen: Demonstration gegen das geplante Bundeswehr-Gesetz<\/strong><br>\nWissenschaftsfreiheit verteidigen! Militarisierung der Hochschulen stoppen! Nein zum Bundeswehr-Gesetz!<br>\nFreitag 7. Juni 2024, 17 Uhr: Kundgebung und Demo. Auftaktkundgebung 17 Uhr am Bernd-Eichinger-Platz vor der HFF, dann Demo von der TU zur LMU, Abschlusskundgebung am Siegestor. Es rufen auf: Studierende und Angestellte von LMU, TU, HM und KSH, unterst&uuml;tzt von der GEW<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.gew-bayern.de\/veranstaltungen\/detailseite\/muenchen-demonstration-gegen-das-geplante-bundeswehr-gesetz%20\">GEW Bayern<\/a><\/li>\n<li><strong>Planet des Friedens &ndash; Kunstaktion &amp; Familien-Mitmachtag<\/strong><br>\nLiebe Mitmenschen,<br>\nes ist an der Zeit, deutliche Zeichen zu setzen.<br>\nWir k&ouml;nnen es nicht l&auml;nger hinnehmen, dass die Gefahr eines 3. Weltkrieges stetig w&auml;chst &ndash; mit jedem neuen &Uuml;berschreiten roter Linien!<br>\nWir sind der festen &Uuml;berzeugung, dass sich Konflikte in der Welt nachhaltig nur auf friedlichen Wegen l&ouml;sen lassen, und dass diese nun endlich gegangen werden m&uuml;ssen &ndash; egal ob in der Ukraine oder im Gazastreifen.<br>\nWeil wir unser Leben in Frieden um KEINEN Preis verlieren wollen, rufen wir alle friedliebenden Menschen zu einer au&szlig;ergew&ouml;hnlichen, spektakul&auml;ren Aktion am 16.06., ab 13 Uhr auf dem Dresdener Neumarkt auf.<br>\nAuf dem Boden des Neumarktes wird unser 11 mal 16 Meter gro&szlig;es Puzzle &ndash; die Weltkarte &ldquo;Planet des Friedens&rdquo; entstehen, an der Menschen aus dem ganzen Land mitgemalt und mitgewirkt haben.\n<p>Au&szlig;erdem geplant sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Menschenkette &amp; Friedenslieder rund um den Planeten des Friedens<\/li>\n<li>Kinder basteln Friedenstauben f&uuml;r alle Orte, an denen sie am dringendsten gebraucht werden und schm&uuml;cken die Weltkarte mit Tieren und Pflanzen<\/li>\n<li>Livemusik mit &ldquo;Stanislaus und die Grenzg&auml;nger&rdquo;, Oliver Stavenow, Mali&hellip;&hellip;.<\/li>\n<li>Kindertanzgruppe Majak<\/li>\n<li>Weltmusik &amp; Tanz mit Balcantare<\/li>\n<li>ab 16 Uhr Kinderprogramm mit den Kinderliedermachern Leichtfu&szlig; &amp; Liederliesel<\/li>\n<li>interessante Redebeitr&auml;ge, u.a. Dieter Dehm<\/li>\n<li>Friedensinitiativen stellen sich vor<\/li>\n<\/ul>\n<p>P.S.: Bei Dauerregen m&uuml;ssen wir leider den Termin verschieben. Bitte bringt Sonne mit!!!<\/p><\/li>\n<\/ol>\n<p><em><strong>Anmerkung der Redaktion:<\/strong> Wenn Sie auf eine interessante Veranstaltung hinweisen wollen, dann schicken Sie uns bitte die n&ouml;tigen Informationen mit dem Betreff &bdquo;Veranstaltungshinweise&ldquo; an <a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise@nachdenkseiten.de<\/a>. Die Veranstaltungshinweise erscheinen w&ouml;chentlich am Freitag im Rahmen der Hinweise des Tages II. <\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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