{"id":116574,"date":"2024-06-12T08:27:24","date_gmt":"2024-06-12T06:27:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116574"},"modified":"2024-06-12T08:27:24","modified_gmt":"2024-06-12T06:27:24","slug":"hinweise-des-tages-4622","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116574","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116574#h01\">&ldquo;Slava Ukraini&rdquo; im Bundestag &ndash; BSW sagt Nein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116574#h02\">Als Reaktion auf Kritik: Bildungsministerium wollte F&ouml;rdermittel streichen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116574#h03\">Der wohl folgenschwerste Betrug in der deutschen Klimaschutzpolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116574#h04\">Neuwahl in Frankreich: Macron wird zur Gefahr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116574#h05\">EU verhandelt wohl &uuml;ber l&auml;ngere Gaslieferungen &uuml;ber russische Pipeline<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116574#h06\">Trotz Sanktionen: Russische Goldproduktion weiter gefragt. Ein Besuch in Sibirien.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116574#h07\">China fordert die EU zu Gespr&auml;chen auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116574#h08\">Landgericht zu &ldquo;From the River to the Sea&rdquo;: Im Zweifel f&uuml;r die Meinungsfreiheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116574#h09\">Gaza &ndash; das n&auml;chste Fort Lauderdale?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116574#h10\">Die Vernichtung von Julian Assange<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116574#h11\">OECD macht Smartphones f&uuml;r Bildungsr&uuml;ckgang verantwortlich &ndash; Medien drehen den Tenor um<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116574#h12\">Atomantrieb f&uuml;r energiehungrige KI-Server<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116574#h13\">Corona-Tests: Wie das Beh&ouml;rdenchaos einen Millionen-Betrug bef&ouml;rderte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116574#h14\">Bauarbeiter leben gef&auml;hrlicher als Polizisten? Die Medien drehen frei<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&ldquo;Slava Ukraini&rdquo; im Bundestag &ndash; BSW sagt Nein<\/strong><br>\nDie EU f&uuml;hrt ihre Ukraine-Politik auch nach der Europawahl fort, als wenn nichts gewesen w&auml;re &ndash; und verteilt neue Hilfs-Milliarden. Doch das neu ins EU-Parlament gew&auml;hlte BSW sagt Nein. [&hellip;]<br>\nEs hat eine Bundestags-Sondersitzung zu Ehren von Pr&auml;sident Selenskyj boykottiert. &ldquo;Die Zeit f&uuml;r Kompromisse ist vorbei&rdquo;, sagte Selenskyj im deutschen Parlament. &ldquo;Slava Ukraini&rdquo;, rief Kanzler Scholz aus.<br>\nDas BSW wollte da nicht mitmachen. Sie protestierte dagegen, dass Selenskyj &ldquo;mittlerweile nach dem Urteil vieler internationaler Beobachter auf eine offene Eskalation des Krieges und einen unmittelbaren Kriegseintritt der Nato&rdquo; setze.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/glaubt-an-die-ukraine-bsw-sagt-nein\/%20\">Lost in Europe<\/a>\n<p>dazu: <strong>Warum die BSW-Gruppe dem Auftritt des ukrainischen Pr&auml;sidenten im Deutschen Bundestag fernbleibt<\/strong><br>\nAls Gruppe BSW im Bundestag verurteilen wir den v&ouml;lkerrechtswidrigen Krieg Russlands in der Ukraine. Den Opfern dieses Krieges gelten unsere Solidarit&auml;t und unser Mitgef&uuml;hl. Allen, die daf&uuml;r verantwortlich sind, das Leid und das Sterben in der Ukraine zu verl&auml;ngern, gilt unser entschiedener Widerstand. Dieser Krieg muss so schnell wie m&ouml;glich beendet werden. Zugleich m&uuml;ssen wir alles daf&uuml;r tun, dass Deutschland nicht Kriegspartei wird und der Konflikt sich nicht zu einem gro&szlig;en europ&auml;ischen Krieg ausweitet.<br>\nDie j&uuml;ngsten Signale aus Moskau, zu einem Waffenstillstand entlang der jetzigen Frontlinie bereit zu sein und eine Friedensl&ouml;sung anzustreben, sollten von westlicher und ukrainischer Seite aufgegriffen und auf ihre Ernsthaftigkeit gepr&uuml;ft werden.<br>\nStattdessen geht es in der deutschen Ukraine-Debatte seit zwei Jahren ausschlie&szlig;lich darum, den ukrainischen W&uuml;nschen nach immer mehr Waffenlieferungen nachzukommen. Die einzige Antwort der Bundesregierung auf das Verhandlungsangebot Russlands bestand darin, der Ukraine jetzt auch zu erlauben, mit deutschen Waffen Ziele in Russland anzugreifen. Milit&auml;risch ist diese Strategie erfolglos: weit entfernt davon, die Lage zugunsten der Ukraine zu wenden, hat sich die Front immer st&auml;rker zu ihren Lasten verschoben. Angesichts dessen setzt die Regierung Selenskyj mittlerweile nach dem Urteil vieler internationaler Beobachter auf eine offene Eskalation des Krieges und einen unmittelbaren Kriegseintritt der NATO. Der j&uuml;ngste zweimalige Angriff auf das Fr&uuml;hwarnsystem der strategischen Atomstreitkr&auml;fte Russlands ist der bisherige Gipfel dieser hochgef&auml;hrlichen Strategie. Wir halten das f&uuml;r unverantwortlich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/bsw-bt.de\/warum-die-bsw-gruppe-dem-auftritt-des-ukrainischen-praesidenten-im-deutschen-bundestag-fernbleibt\/%20\">BSW-Gruppe im Bundestag<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Als Reaktion auf Kritik: Bildungsministerium wollte F&ouml;rdermittel streichen<\/strong><br>\nDem NDR liegen Unterlagen vor, wonach das Bundesministerium f&uuml;r Bildung pr&uuml;fen wollte, ob kritischen Hochschullehrenden ihre F&ouml;rdermittel gestrichen werden k&ouml;nnen. Grundlage der Pr&uuml;fung ist ein offener Brief von Hochschullehrern, gegen die R&auml;umung der kurzzeitigen Besetzung an der Berliner FU. Das Bundesministerium f&uuml;r Bildung (BMBF) hat hausintern um eine Pr&uuml;fung gebeten, ob kritischen Hochschullehrenden F&ouml;rdermittel gestrichen werden k&ouml;nnen. Dies belegen interne E-Mails aus dem Ministerium, die dem ARD-Magazin Panorama (NDR) vorliegen. Ausdr&uuml;cklicher Anlass der Pr&uuml;fung war ein offener Brief von Hochschullehrern, der sich gegen die R&auml;umung einer zeitweiligen pro-pal&auml;stinensischen Besetzung der Berliner Freien Universit&auml;t (FU) richtete. Der offene Brief sprach sich daf&uuml;r aus, nicht polizeilich gegen die Protestierenden im Rahmen der Besetzung der FU Berlin vorzugehen. Das Bundesministerium unter Leitung von Bettina Stark-Watzinger (FDP) hatte sich gegen den offenen Brief der Lehrenden positioniert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/daserste.ndr.de\/panorama\/Als-Reaktion-auf-Kritik-Bildungsministerium-wollte-Foerdermittel-streichen-,watzinger102.html%20\">Panorama<\/a>\n<p>dazu: <strong>Deshalb drohte Uni-Lehrkr&auml;ften die Streichung von F&ouml;rdermitteln<\/strong><br>\nNach Statement f&uuml;r Dialog mit Uni-Besetzern: Berliner Professoren unter Druck. Diese Sanktionen lie&szlig; das Bildungsministerium pr&uuml;fen.<br>\nDer offene Brief von Berliner Hochschullehrern, die sich vor wenigen Wochen gegen die polizeiliche R&auml;umung der kurzzeitigen Besetzung an der Freien Universit&auml;t durch propal&auml;stinensische Aktivisten ausgesprochen hatten, schl&auml;gt weiter hohe Wellen. Mehr als 200 Uni-Lehrkr&auml;fte hatten im Mai die Stellungnahme unterzeichnet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Meinungsfreiheit-Deshalb-drohte-Uni-Lehrkraeften-die-Streichung-von-Foerdermitteln-9757841.html\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Der wohl folgenschwerste Betrug in der deutschen Klimaschutzpolitik<\/strong><br>\nDeutsche Autofahrer haben mit Abgaben Klimaprojekte im Ausland finanziert, die wohl gar nicht existieren. Von 75 Vorhaben in China gilt nur ein einziges als unverd&auml;chtig. Experten sehen einen Milliardenschaden &ndash; und das Vertrauen in die Energiewende ersch&uuml;ttert.<br>\nErschrocken, ersch&uuml;ttert, fassungslos: Mit diesen Worten kommentierten Experten von ADAC, Bauernverband und Biokraftstoffindustrie am vergangenen Donnerstag das offensichtliche Beh&ouml;rdenversagen in einem Skandal, der sich immer mehr zum gr&ouml;&szlig;ten und wom&ouml;glich folgenschwersten Betrugsfall in der deutschen Klimaschutzpolitik entwickelt.<br>\n&bdquo;Was die Dimension angeht: Es handelt sich nicht um Peanuts, sondern um einen Milliardenschaden&ldquo;, sagte CDU-Umweltexperte Christian Hirte bei einem &ouml;ffentlichen Fachgespr&auml;ch mit Branchenvertretern im Bundestag. Von Deutschland finanzierte &Ouml;koprojekte zur CO2-Einsparung im Ausland waren wohl nur vorget&auml;uscht, ihre Pr&uuml;fung und Abnahme durch deutsche Zertifizierer gef&auml;lscht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus251927850\/Energiewende-Der-grosse-CO-Betrug-und-das-Versagen-einer-deutschen-Behoerde.html\">Welt Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Betrugsverdacht beim Klimaschutz: Trotz Warnungen Millionen an Konzerne gezahlt<\/strong><br>\nDer Image-Schaden f&uuml;r den deutschen Klimaschutz d&uuml;rfte fast schwerer wiegen, als die verlorenen Milliarden an Euros. Nagelneue &Ouml;lf&ouml;rderungsanlagen in China sollen angeblich CO&#8322; einsparen. Gebaut von internationalen Gro&szlig;konzernen zur &bdquo;gr&uuml;neren&ldquo; Gewinnung von &Ouml;l. Die Bauvorhaben erm&ouml;glicht jeder, der in Deutschland tankt. Denn als Nutzer:in von fossilen Brennstoffen zahlt man beim Tanken Klima-Abgaben &uuml;ber die &bdquo;Treibhausgasminderungsquote&ldquo; &ndash; kurz THG-Quote. Das Problem: Wahrscheinlich gibt es diese neuen und sauberen Anlagen in China gar nicht, wie Recherchen von ZDF frontal ergaben. Und anscheinend ist es auch nicht m&ouml;glich f&uuml;r das Umweltministerium des Bundes, den Betrugsvorw&uuml;rfen effektiv nachzugehen, wie die Welt berichtet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/betrugsverdacht-beim-klimaschutz-trotz-warnungen-milliarden-an-konzerne-gezahlt-zr-93122965.html\">FR Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> Hinweisgeber aus der Branche wurden von der Beh&ouml;rde abgewimmelt. Fehlerhafte Zertifizierungen und schlampige Kontrolle werden der Beh&ouml;rde vorgeworfen. Ob es bei dem von Steffi Lemke (Gr&uuml;ne) gef&uuml;hrten Umweltministerium zu personellen Konsequenzen kommt, wage ich allerdings zu bezweifeln.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>CO2-Projekte in China: Betrugsverdacht bei Klimaschutzprojekten<\/strong><br>\nMillionenschwere Klimaschutzprojekte von Mineral&ouml;lkonzernen in China existieren offenbar nur auf dem Papier, zeigen ZDF frontal Recherchen. Die Verbraucher zahlen trotzdem daf&uuml;r.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/wirtschaft\/unternehmen\/shell-rosneft-omv-betrug-verdacht-klimaschutz-100.html\">ZDF<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Neuwahl in Frankreich: Macron wird zur Gefahr<\/strong><br>\nDie &uuml;berraschende Entscheidung des franz&ouml;sischen Staatschefs Macron, noch im Juni ein neues Parlament w&auml;hlen zu lassen, hat in Paris und Br&uuml;ssel gro&szlig;e Sorgen ausgel&ouml;st.<br>\nMacron habe die Europawahl viel zu stark an sich gezogen und &ldquo;nationalisiert&rdquo;, hei&szlig;t es in Paris. Der liberale Politiker mache die EU zur &ldquo;Geisel&rdquo;, f&uuml;rchten viele in Br&uuml;ssel.<br>\nDenn nun m&uuml;ssten die anderen EU-L&auml;nder wom&ouml;glich auf Frankreich warten, etwa bei der Nominierung der neuen EU-Kommission. [&hellip;]<br>\nDie eigentliche Gefahr sehe ich allerdings woanders: Dass Macron versucht, sich noch mehr in der Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik zu profilieren &ndash; und in der Ukraine noch mehr ins Risiko zu gehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/neuwahl-in-frankreich-macron-wird-zur-gefahr\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>EU verhandelt wohl &uuml;ber l&auml;ngere Gaslieferungen &uuml;ber russische Pipeline<\/strong><br>\nDie Europ&auml;er und Ukrainer haben einem Bericht zufolge ihre Meinung zu einem bald auslaufenden Transitvertrag ge&auml;ndert. Auch der deutsche Konzern Uniper soll an den Gespr&auml;chen beteiligt sein.<br>\nEurop&auml;ische Staaten beziehen noch immer russisches Gas &ndash; und die EU bem&uuml;ht sich, dass auch im kommenden Jahr Erdgas durch eine Pipeline flie&szlig;en kann, die von Russland durch die Ukraine verl&auml;uft. Das berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mehrere mit der Sache vertraute Personen.<br>\nEin entsprechender Transitvertrag mit dem russischen Konzern Gazprom<br>\nl&auml;uft Ende 2024 aus. Die Ukrainer wollten den Vertrag eigentlich nicht verl&auml;ngern und w&auml;ren auch schon vorher ausgestiegen. Da mehrere europ&auml;ische L&auml;nder aber weiterhin auf russisches Gas angewiesen sind, wollen sie an dem Vertrag festhalten.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/gas-eu-verhandelt-wohl-ueber-laengere-gaslieferungen-ueber-russische-pipeline\/100044443.html\">Handelsblatt<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2024-06-11\/habeck-says-ukraine-gas-transit-deal-won-t-aid-putin-s-war-chest\">Bloomberg<\/a>\n<p>dazu: <strong>Habeck sucht nach L&ouml;sungen f&uuml;r Transit von Erdgas durch Ukraine<\/strong><br>\nDie EU h&auml;ngt an russischem Gas, obwohl sie unabh&auml;ngiger werden wollte. Der Transitvertrag mit der Ukraine l&auml;uft aus. Findet Robert Habeck eine L&ouml;sung?<br>\nDie Europ&auml;ische Union ist nach wie vor auf russisches Erdgas angewiesen, obwohl sich die meisten EU-Staaten davon emanzipieren wollten. Man wollte schlie&szlig;lich nicht die Kriegskasse des Kremls f&uuml;llen. Dieses Versprechen konnten die EU-Staaten nicht halten. Einige kaufen verfl&uuml;ssigtes russisches Erdgas (LNG), andere sind weiterhin auf Importe &uuml;ber Pipelines angewiesen. [&hellip;]<br>\n&ldquo;Es ist unm&ouml;glich, die Energieversorgung Ungarns ohne russische Energieressourcen zu sichern&rdquo;, sagte Szijj&aacute;rt&oacute; laut Reuters. Dies habe &ldquo;nichts mit Politik oder Ideologie zu tun, sondern beruht auf einfachen physikalischen Tatsachen&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Habeck-sucht-nach-Loesungen-fuer-Transit-von-Erdgas-durch-Ukraine-9758579.html%20\">Telepolis<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Jetzt plant die EU Gas-Sanktionen, die Russland wirklich wehtun<\/strong><br>\nJetzt will die EU Russland aber das LNG-Exportgesch&auml;ft verderben &ndash; zumindest ein wenig. Die Einfuhr des Fl&uuml;ssiggases in Europa will die EU zwar weiter zulassen, um die Versorgung auf dem Kontinent nicht zu gef&auml;hrden. [&hellip;]<br>\nEurop&auml;ische Verbraucher und Unternehmen d&uuml;rften hingegen unter dem Verbot nicht leiden. Denn die Einfuhr von russischem LNG in die EU soll weiter m&ouml;glich sein. &bdquo;Ein Verbot der LNG-Verladung w&uuml;rde nicht daf&uuml;r sorgen, dass weniger russisches LNG in Europa verkauft wird. Die Sanktionen sollten auch keinen signifikanten Einfluss auf die Preise in Europa haben&ldquo;, sagt Ignacio Urbasos, Analyst beim Elcano Royal Institute, einer Denkfabrik f&uuml;r Internationale Beziehungen in Madrid.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article251923210\/Gas-Jetzt-plant-die-EU-Sanktionen-die-Russland-wirklich-wehtun.html\">Welt Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Trotz Sanktionen: Russische Goldproduktion weiter gefragt. Ein Besuch in Sibirien.<\/strong><br>\nWas der Westen einfach nicht wahrhaben will: Trotz all der Sanktionen des westlichen Staaten l&auml;uft die Wirtschaft in Russland gut und zum Teil sogar besser als vor den Sanktionen. Der deutsche Journalist, der seit vielen Jahren in Moskau lebt, hatte Gelegenheit, eine Gold-Verarbeitungsfirma in Sibirien zu besuchen. Hier sein Bericht. (cm)<br>\nNach dem Beginn der russischen Invasion in die Ukraine herrschte in der russischen Gold-f&ouml;rdernden und -weiterverarbeitenden Industrie zun&auml;chst eine gedr&uuml;ckte Stimmung, denn es war unklar, wie man angesichts von Sanktion weiter auf dem Weltmarkt exportieren und Gesch&auml;fte abwickeln kann. Die Lage hat sich aber beruhigt. Die Unternehmen haben neue Absatzwege und Wege gefunden, weiterhin Gesch&auml;fte abzuwickeln. Russland geh&ouml;rte 2023 mit einer Jahresf&ouml;rderung von 310 Tonnen nach China (370 Tonnen) und mit Australien (310 Tonnen) zu den weltweit gr&ouml;&szlig;ten F&ouml;rderl&auml;ndern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/trotz-sanktionen-russische-goldproduktion-weiter-gefragt-ein-besuch-in-sibirien\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>China fordert die EU zu Gespr&auml;chen auf<\/strong><br>\nChinesische Handelsbeamte haben k&uuml;rzlich intensive Treffen mit chinesischen Unternehmen abgehalten, die in europ&auml;ischen L&auml;ndern wie Spanien, Portugal und Griechenland t&auml;tig sind, und China und die EU aufgefordert, den legitimen Bedenken beider Parteien Rechnung zu tragen und eine au&szlig;er Kontrolle geratene Eskalation der Handelsspannungen durch Gespr&auml;che zu vermeiden, da die Europ&auml;ische Kommission (EK) Berichten zufolge diese Woche geplante Z&ouml;lle auf chinesische Elektrofahrzeuge (EVs) offenlegen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2024-06\/11\/content_117247096.htm\">German.China.org.cn<\/a>\n<p>dazu: <strong>China-EU: Zusammenarbeit bei gr&uuml;ner Transformation<\/strong><br>\nDie Europ&auml;ische Union sollte Handelskonflikte mit China vermeiden, und beide Seiten m&uuml;ssten einen Konsens &uuml;ber die Zusammenarbeit im Bereich der neuen Energien anstreben, so Brancheninsider und Analysten unter Hinweis auf die milliardenschweren Marktchancen und die globalen Klimaziele.<br>\nDie Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland bei der gr&uuml;nen Transformation und der intelligenten Konnektivit&auml;t im Automobilbereich sei von entscheidender Bedeutung, sagte Hildegard M&uuml;ller, Pr&auml;sidentin des Verbandes der deutschen Automobilindustrie (VDA). Sie ermutigt die beiden Parteien, weiterhin wichtige Partner bei der Erreichung der Klimaziele zu sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2024-06\/10\/content_117245489.htm\">German.China.org.cn<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Landgericht zu &ldquo;From the River to the Sea&rdquo;: Im Zweifel f&uuml;r die Meinungsfreiheit<\/strong><br>\nIst der Slogan als Volksverhetzung oder Hamas-Symbol strafbar? Die Verwaltungsgerichte sind sich uneins. Nun entscheidet erstmals eine Strafkammer am Landgericht, verneint eine Strafbarkeit &ndash; und &uuml;bt Kritik am Bundesinnenministerium.<br>\nKeine propal&auml;stinensische Parole steht so sehr im Fokus strafrechtlicher Debatten und der Strafverfolgung wie &ldquo;From the River to the Sea, Palestine will be free&rdquo;. Ihre Bedeutung ist umstritten: Soll dazu aufgerufen werden, Israel auszul&ouml;schen &ndash; mitsamt seinen Bewohnern? Oder kann der Ruf nach &ldquo;Befreiung&rdquo; Pal&auml;stinas auch die Hoffnung auf Gleichberechtigung von Juden, Muslimen und Arabern auf dem gesamten Territorium zwischen Jordan und Mittelmeer ausdr&uuml;cken &ndash; ohne damit etwas &uuml;ber die Mittel zur Erreichung dieses Ziels zu sagen?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/lg-mannheim-5qs4223-from-the-river-to-sea-straflos-hamas-kennzeichen\/\">LTO<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Gaza &ndash; das n&auml;chste Fort Lauderdale?<\/strong><br>\nDer US-Marine beim Bau eines provisorischen Piers in Gaza zuzusehen, war ein erb&auml;rmliches Schauspiel von Ungeschicklichkeit und Hilflosigkeit. Es war ein krasser Versuch der Regierung Biden, den Sturm weltweiter Kritik an ihrer Unterst&uuml;tzung der rechtsextremen israelischen Regierung, die Gaza in Schutt und Asche legen will, abzulenken. Der Pier fiel aufgrund der schlechten Konstruktion und der rauen See auseinander. Ich f&uuml;hlte mich an die tapfer k&auml;mpfenden amerikanischen Seeleute erinnert, die w&auml;hrend des Zweiten Weltkriegs fast &uuml;ber Nacht H&auml;fen und Flugh&auml;fen bauten.<br>\nBis heute wurden etwa 40.000 Pal&auml;stinenser im Gazastreifen von Israel get&ouml;tet, wobei viele von den USA gelieferte Waffen eingesetzt wurden. Mehr als die H&auml;lfte davon waren Frauen und Kinder. Ein stolzer Moment f&uuml;r die USA. Biden behauptet, er sei an diesem Massenmord nicht beteiligt gewesen.<br>\nDas stimmt nat&uuml;rlich nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/antikrieg.com\/aktuell\/2024_06_10_gazadasnaechste.htm\">Antikrieg<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Die Vernichtung von Julian Assange<\/strong><br>\nDie US-Beamten wissen, dass der j&uuml;ngste juristische Sieg von Assange ein Pyrrhussieg ist. Denn Assange ist nach wie vor unter brutalen Bedingungen in einem Hochsicherheitsgef&auml;ngnis in England inhaftiert &ndash; und das wird auch so bleiben &ndash; bis &uuml;ber seine Berufung endg&uuml;ltig entschieden ist. Welchen Unterschied macht es f&uuml;r die US-Beh&ouml;rden, ob Assange unter brutalen Bedingungen in England oder unter brutalen Bedingungen hier in den Vereinigten Staaten von Amerika inhaftiert ist? Tatsache ist, dass er so oder so unter brutalen Bedingungen inhaftiert wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/antikrieg.com\/aktuell\/2024_06_10_dievernichtung.htm\">Antikrieg<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>OECD macht Smartphones f&uuml;r Bildungsr&uuml;ckgang verantwortlich &ndash; Medien drehen den Tenor um<\/strong><br>\nDer Industriel&auml;nderclub OECD machte in einer Kurzstudie die &uuml;berm&auml;&szlig;ige Smartphonenutzung f&uuml;r den R&uuml;ckgang des Leistungsniveaus der Sch&uuml;ler verantwortlich, den die letzte OECD-Pisa-Schulstudie 2022 gezeigt hat. Die Nachrichtenagentur DPA bewerkstelligte es, dass die deutschen Medien mit umgekehrtem Tenor &uuml;ber diese Studie berichteten.<br>\nDie Schulschlie&szlig;ungen in der Corona-Zeit, die man zun&auml;chst f&uuml;r die Hauptursache des Leistungsabfalls gehalten hatte, haben nach Einsch&auml;tzung von Andreas Schleicher, dem Bildungsverantwortlichen der OECD, nur in zweiter Linie eine Rolle gespielt. Schleicher sagte der schwedischen Tageszeitung Dagens Nyheter:<br>\n&bdquo;Der Zusammenhang zwischen den Schulschlie&szlig;ungen und dem Wissensverlust ist nicht so stark wie der Zusammenhang, den wir sehen zwischen Smartphonenutzung der Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler und den sinkenden Lernleistungen.&ldquo;<br>\nSchweden und D&auml;nemark haben aus solchen Gr&uuml;nden j&uuml;ngst die Nutzung von digitalen Ger&auml;ten im Unterricht stark zur&uuml;ckgefahren.<br>\nM&ouml;glicherweise hat Schleicher diese sehr deutlichen Interviewaussagen aus Frustration get&auml;tigt, weil die Kurzstudie seines Teams &uuml;ber den negativen Einfluss von Smartphones auf den Lernerfolg von den Medien ins Gegenteil verdreht worden war.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/pisa-schleicher-smartphone\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116323#h12\">Pisa-Chef: Smartphones st&ouml;ren den Unterricht<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Corona-Tests: Wie das Beh&ouml;rdenchaos einen Millionen-Betrug bef&ouml;rderte<\/strong><br>\nMit Testzentren hatten es Betr&uuml;ger leicht, sich an Steuergeldern zu bedienen. Eine Recherche der Berliner Zeitung zeigt, wie das Kontrollsystem im Beh&ouml;rdenchaos versank.<br>\nRund 750 Millionen &bdquo;B&uuml;rgertests&ldquo; rechneten die Corona-Testzentren zwischen Sommer 2021 und Februar 2023 beim Bund ab, finanziert aus Steuergeld. Dass es dabei zu Betrug kam, ist bekannt: Unternehmer schrieben Rechnungen f&uuml;r Teststellen, die es gar nicht gab. Andere bescheinigten negative Ergebnisse f&uuml;r Schnelltests, die sie nie durchf&uuml;hrten.<br>\nEin Gef&uuml;hl, welches Ausma&szlig; der Abrechnungsbetrug wohl hatte, vermittelt eine Pilotstudie des Robert-Koch-Instituts (RKI), die f&uuml;r das hauseigene Journal vorgesehen ist und deren Ergebnisse der Berliner Zeitung vorliegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/gesundheit-oekologie\/corona-tests-wie-das-behoerdenchaos-einen-millionen-betrug-befoerderte-li.2223815\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Atomantrieb f&uuml;r energiehungrige KI-Server<\/strong><br>\nDer Stromverbrauch von Rechenzentren w&auml;chst derzeit weltweit stark an. Zu den Treibern dieser Entwicklung geh&ouml;ren KI-Rechenbeschleuniger, die enorm viel Energie verheizen.<br>\nDamit die Stromversorgung den KI-Boom nicht abw&uuml;rgt, weil Strom knapp oder in Spitzenlastphasen zu teuer wird, sichern sich gro&szlig;e Betreiber von Rechenzentren Produktionskapazit&auml;ten direkt bei den Erzeugern.<br>\nBranchenkenner bef&uuml;rchten, dass sich solche Liefervertr&auml;ge negativ auf andere Stromkunden auswirken k&ouml;nnten, etwa auf Privatleute. Denn in manchen Versorgungszonen k&ouml;nnte Strom knapp und teuer werden, wenn es an Erzeugungs-, &Uuml;bertragungs- oder Speicherkapazit&auml;ten mangelt.<br>\nGenau solche Probleme wollen Gro&szlig;firmen unter anderem durch sogenannte Power Purchase Agreements (PPAs) vermeiden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/KI-Server-mit-Atomantrieb-9746010.html\">Heise Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Bauarbeiter leben gef&auml;hrlicher als Polizisten? Die Medien drehen frei<\/strong><br>\nNach dem Skandal-Video auf Sylt und dem Attentat in Mannheim fragt sich unser Kolumnist: Wieso wird medial so irre diskutiert? Eine Kolumne.<br>\nMir ist schwindlig. Begriffe verlieren Bedeutungen. Gewissheiten l&ouml;sen sich auf. Ich rede mit den falschen Leuten. Die haben das auch, sind w&uuml;tend oder ratlos. Verliere ich den Verstand? In Erlangen darf ein biologischer Mann samt Piephahn nicht in ein Frauen-Fitnessstudio. Bis neulich h&auml;tte niemand deshalb eine Augenbraue gehoben. Nun wird die Sportst&auml;ttenbetreiberin von der Bundesantidiskriminierenden ermahnt, mit Adler im Briefkopf, der abgewiesenen Person 1000 Euro Schmerzensgeld zu zahlen. Ist das wahr? Oder ein Paralleluniversum?<br>\nSchn&ouml;sel sch&auml;nden einen Schlager auf Sylt. Politiker fordern H&ouml;chststrafe und Pranger, wiewohl ohne Halseisen. Der Stern-Titel zeigt, der Stuss ist fruchtbar noch, ein in Schampus schwimmendes Hakenkreuz. Dann meuchelt ein Islamist einen Schutzmann. Politiker haben eine Idee: mehr Messerverbotszonen. Bauarbeiter lebten gef&auml;hrlicher als Polizisten, schreibt der Stern. Gro&szlig;e Kunst, surrealer als Dal&iacute; oder Bu&ntilde;uel. Wenigstens versagte das Magazin sich nach Walter L&uuml;bckes Ermordung den Hinweis, in Deutschland st&uuml;rben weniger Menschen durch Nazis als an verschluckten Fischgr&auml;ten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-mind\/sylt-mannheim-klimawandel-ist-das-alles-real-oder-nur-einbildung-li.2223734\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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