{"id":116593,"date":"2024-06-13T10:00:00","date_gmt":"2024-06-13T08:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116593"},"modified":"2026-01-27T11:44:44","modified_gmt":"2026-01-27T10:44:44","slug":"solange-es-noch-ukrainische-maenner-in-deutschland-gibt-die-sich-gerne-auf-der-autobahn-aufhalten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116593","title":{"rendered":"\u201eSolange es noch ukrainische M\u00e4nner in Deutschland gibt, die sich gerne auf der Autobahn aufhalten &#8230;\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Wie macht sich Wissenschaft zum Komplizen des Krieges? Beindruckendes Anschauungsmaterial zu dieser Frage liefert ein aktuelles Gespr&auml;ch mit dem Politikwissenschaftler und Historiker Herfried M&uuml;nkler. Ein auf der Plattform &bdquo;X&ldquo; <a href=\"https:\/\/x.com\/gaborsteingart\/status\/1799342446876217736\">ver&ouml;ffentlichter Videoausschnitt<\/a> f&uuml;hrt dem Betrachter vor Augen, wie n&uuml;chtern und zugleich eiskalt bisweilen das Ungeheuerliche in der Attit&uuml;de des Biedermannes in den Raum tritt. M&uuml;nkler sagt etwas, was in der Konsequenz die Entsendung von jungen M&auml;nnern &ndash; gegen ihren Willen &ndash; in den Kriegstod bedeutet. Und das in einer Emotionslosigkeit, als ginge es um den Transport von B&uuml;roklammern &ndash; vom sicheren Stuhl im Aufnahmestudio. Ein Kommentar von <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nAm Wochenende ver&ouml;ffentlichte der Journalist Gabor Steingart ein Gespr&auml;ch mit dem Politikwissenschaftler Herfried M&uuml;nkler zum Krieg in der Ukraine. <a href=\"https:\/\/x.com\/gaborsteingart\/status\/1799342446876217736\">In einem Videoausschnitt ist Folgendes zu sehen<\/a>:<\/p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"X (Twitter)\" data-provider-slug=\"twitter\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Tweets werden Daten an X (ehemals Twitter) &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von X (Twitter) zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><blockquote class=\"external-2click-target twitter-tweet\" data-media-max-width=\"560\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Die knappste Ressource der Ukraine ist nicht die Maschine, sondern der Mensch.<\/p>\n<p>Im Sonderpodcast und in der Coverstory h&ouml;rt und lest ihr heute den Politikwissenschaftler Prof. Herfried M&uuml;nkler &uuml;ber Russland, den Ukraine-Krieg und F&uuml;hrung. &#127482;&#127462;&#127479;&#127482;<a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/russland?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#russland<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/ukraine?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#ukraine<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/ukrainekrieg?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#ukrainekrieg<\/a>&hellip; <a href=\"https:\/\/t.co\/2wdY0qLLGJ\">pic.twitter.com\/2wdY0qLLGJ<\/a><\/p>\n<p>&mdash; Gabor Steingart (@gaborsteingart) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/gaborsteingart\/status\/1799342446876217736?ref_src=twsrc%5Etfw\">June 8, 2024<\/a><\/p><\/blockquote><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"twitter\">Inhalte von X (Twitter) nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><p> <\/p><p><strong>Steingart<\/strong> fragt M&uuml;nkler: &bdquo;Sollen wir deutsche Bodentruppen in die Ukraine schicken?&ldquo;<\/p><p><strong>M&uuml;nkler<\/strong> antwortet: &bdquo;Das sehe ich vorerst nicht. Solange es noch ukrainische M&auml;nner in Deutschland gibt, die sich gerne auf der Autobahn aufhalten und dort eher ihren Heimplatz sehen als an der Front in der Ukraine. Es kann sein, dass man sagt, ok, ukrainische M&auml;nner zwischen 20 und 30 kriegen kein B&uuml;rgergeld. Wenn das die Voraussetzung daf&uuml;r ist, dass die Ukraine diesen Krieg nicht verliert. Dann muss man sich damit besch&auml;ftigen.&ldquo;<\/p><p>Um die Dimension dieses Gespr&auml;chsausschnitts voll zu erfassen, muss man sich das Video anschauen. Es geht nicht nur um die reinen Aussagen M&uuml;nklers. Die Art und Weise, <em>wie<\/em> M&uuml;nkler vortr&auml;gt, offenbart den Abgrund.<\/p><p>Zun&auml;chst: M&uuml;nkler sitzt in einem Raum mit einem roten Vorhang im Hintergrund. Vor ihm steht ein Mikrofon, er hat Kopfh&ouml;rer auf. Der Politikwissenschaftler der Humboldt Universit&auml;t Berlin tr&auml;gt eine Brille, einen grauen Bart und ein wei&szlig;es Hemd mit einer dunklen Weste dr&uuml;ber. Ohne Ton k&ouml;nnte der Betrachter annehmen, hier w&uuml;rde der nette Onkel von nebenan &uuml;ber guten Wein oder ein lesenswertes Buch sprechen. Doch die Bilder t&auml;uschen. Auf dem Stuhl sitzt dem Auge nach ein Biedermann. Aus dem Munde aber kommen wohlgesetzte Worte, die dem Ungeheuerlichen <em>mit<\/em> den Weg ebnen und zudem niedere Instinkte stimulieren.<\/p><p>Unter der &bdquo;Voraussetzung&ldquo;, dass &bdquo;die Ukraine diesen Krieg nicht verliert&ldquo;, m&uuml;sste man sich aus Sicht M&uuml;nklers damit &ndash; man beachte das Wort &ndash; &bdquo;besch&auml;ftigen&ldquo;, ob man ukrainischen M&auml;nnern zwischen 20 und 30, die hier in Deutschland sind, das B&uuml;rgergeld streicht. Dass &uuml;berhaupt solche Gedanken in Betracht und damit in den Raum des M&ouml;glichen gezogen werden, offenbart einen Abgrund, der kaum tiefer sein k&ouml;nnte.<\/p><p>Wir sprechen hier von jungen Menschen, die vor einem Krieg gefl&uuml;chtet sind. Das hei&szlig;t von Ukrainern, die offensichtlich nicht bereit sind, das Gewehr in die Hand zu nehmen und russische Soldaten zu t&ouml;ten oder selbst get&ouml;tet zu werden. Diese Menschen durch einen wie auch immer gearteten Druck dazu zu bringen, doch das Gewehr in die Hand zu nehmen, ist monstr&ouml;s. Eine Gesellschaft, die so etwas zulassen w&uuml;rde, w&auml;re keine Gesellschaft, die zu den liberalen Werten einer Demokratie st&uuml;nde.<\/p><p>Insbesondere hochrangige Vertreter einer solchen Gesellschaft, die aufgrund ihrer Bildung &uuml;ber gen&uuml;gend Wissen verf&uuml;gen, um intellektuell zu verstehen, was Krieg bedeutet und vor allem auch, wie politisch verlogen Kriege sind, tragen hier Verantwortung. Wenn M&uuml;nkler als reputabler Professor &ndash; scheinbar innerlich unbeteiligt &ndash; in dem hier besprochenen Zusammenhang die Formulierung &bdquo;sich damit besch&auml;ftigen&ldquo; gebraucht, st&ouml;&szlig;t er bereits mit Worten jene T&uuml;r auf, durch die ukrainische M&auml;nner hinunter in die H&ouml;lle des Krieges geschickt werden k&ouml;nnen.<\/p><p>Wer <a href=\"https:\/\/www.thepioneer.de\/originals\/thepioneer-briefing-business-class-edition\/podcasts\/das-staendige-nukleare-saebelrasseln-zeigt-die-schwaeche-russlands\">die Rahmung des Interviews<\/a> und die Art und Weise, wie M&uuml;nkler spricht, miteinbezieht, kann schnell zu dem Schluss kommen: Die harmlose Formulierung &bdquo;sich besch&auml;ftigen&ldquo; tr&auml;gt ihr Ergebnis doch l&auml;ngst in sich. Sprich: Gefl&uuml;chtete, wehrpflichtige Ukrainer! Geld streichen und ab an die Front!<\/p><p>Die Positionierung M&uuml;nklers kann als unmenschlich wahrgenommen werden. Wenn man bedenkt, <em>wen<\/em> die Streichung des B&uuml;rgergeldes in erster Linie treffen w&uuml;rde, n&auml;mlich: arme Ukrainer. Ihnen w&uuml;rde, wenn sie nicht bettelnd auf den Stra&szlig;en in Deutschland umherziehen wollten, nichts anderes &uuml;brigbleiben, als dem Druck nachzugeben, in ihr Land zur&uuml;ckzugehen. Und dann? Dort w&uuml;rden sie eingesammelt und an die Front verschafft werden. Das Ergebnis: Arme m&uuml;ssen sterben, w&auml;hrend Reiche verschont bleiben. Welch ein Regress in der Humanit&auml;t! Doch damit nicht genug.<\/p><p>Zuvor sagte M&uuml;nkler: &bdquo;Solange es noch ukrainische M&auml;nner in Deutschland gibt, die sich gerne auf der Autobahn aufhalten und dort eher ihren Heimplatz sehen als an der Front in der Ukraine.&ldquo; Wie soll man diese Aussagen sonst bezeichnen, wenn nicht als hetzerisch? Die Formulierung &bdquo;die sich gerne auf der Autobahn aufhalten&ldquo; hinterl&auml;sst den Eindruck, als w&uuml;rden Ukrainer &ndash; im Gegensatz zu Deutschen (Anst&auml;ndigen?) &ndash; nur aus Spa&szlig; an der Freude &uuml;ber die Autobahn fahren. M&uuml;nkler sch&uuml;rt hier das Ressentiment. Niedere Instinkte werden beim Zuschauer geweckt. Neid, Wut, Zwietracht sind die Emotionen.<\/p><p>F&uuml;r jene Realit&auml;t, wonach nicht wenige Ukrainer unter gro&szlig;er Angst gefl&uuml;chtet sind und etwa die Autobahn nutzen, weil sie von A nach B m&uuml;ssen, ist in M&uuml;nklers Aussage kein Platz. Man stelle sich vor, ein AfD-Politiker h&auml;tte das gesagt. W&auml;hrend M&uuml;nkler seinen Satz &uuml;ber Ukrainer und die Autobahn spricht, sieht es so aus, als husche dem Professor ein von Zynismus gepr&auml;gtes L&auml;cheln &uuml;ber das Gesicht.<\/p><p>M&uuml;nkler, davon muss man ausgehen, muss sich der Dimension seiner Aussagen bewusst sein. Hier sitzt nicht irgendwer, der seine Gedanken nicht so recht zu ordnen vermag. Hier spricht keiner, der sich auf die Schnelle kurz vorm Weg zum Stammtisch aus halbseidenen Betrachtungen eine &bdquo;Meinung&ldquo; gebildet hat. M&uuml;nkler ist ein gestandener Professor. Politikwissenschaft und auch noch Geschichte sind sein Fachgebiet. M&uuml;nkler muss davon wissen, was das Sch&uuml;ren von Ressentiments in Bezug auf eine Gruppe von Menschen bedeutet. Er muss &ndash; zumindest aus den Textb&uuml;chern &ndash; von den Schrecken des Krieges wissen. Er muss als einer, der als Experte geladen und &uuml;ber den Krieg in der Ukraine spricht, wissen, wie unfassbar viele ukrainische (und russische) Soldaten bisher an der Front get&ouml;tet, <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/meldungen\/0008\">verst&uuml;mmelt<\/a> oder schwer traumatisiert wurden.<\/p><p>Man kann niemanden dazu zwingen, Pazifist zu sein. Und es mag gewiss auch Situationen geben, wo der Kampf und die Annahme eines Krieges angebracht sein k&ouml;nnen. Wenn M&uuml;nkler in einem Interview sagt, die Aussage &bdquo;wer verhandelt, schie&szlig;t nicht&ldquo; sei &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.ksta.de\/politik\/ukraine-krieg\/herfried-muenkler-markus-lanz-zdf-olaf-scholz-ukraine-krieg-russland-atomwaffen-wagenknecht-wladimir-putin-722235\">einer der d&uuml;mmsten S&auml;tze, die es gibt, weil er falsch ist &ndash; von vorne bis hinten&ldquo;<\/a>, dann darf der Professor selbstverst&auml;ndlich dieser Auffassung sein.<\/p><p>Genauso sei ihm gestattet, <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/politologe-herfried-muenkler-raet-europa-zur-atomaren-aufruestung-100.html\">&bdquo;Europa zur atomaren Aufr&uuml;stung&ldquo; zu raten<\/a>. Allgemein ist wissenschaftlicher und intellektueller Dilettantismus ein in unserer Zeit weit verbreitetes Ph&auml;nomen. M&uuml;nkler darf also gewiss Standpunkte vertreten, die in ihrer Optimierungsw&uuml;rdigkeit herausfordernd sind. Doch hier geht es nicht einfach nur um unterschiedliche Analyseergebnisse. Hier geht es darum, dass sich etwas Abscheuliches im Gewand des Biedermannes auf der B&uuml;hne zeigt und derjenige, der es auff&uuml;hrt, wei&szlig;, was er tut. Das macht M&uuml;nklers Aussagen so schlimm.<\/p><p>Steingart schreibt in seinem Tweet zu dem Video auf der Plattform &bdquo;X&ldquo; &uuml;brigens: &bdquo;Die knappste Ressource der Ukraine ist nicht die Maschine, sondern der Mensch.&ldquo; Dass er das ironisch zugespitzt meint &ndash; daf&uuml;r findet sich kein Hinweis. Der Mensch, der im Hinblick auf den Krieg als &bdquo;Ressource&ldquo; angef&uuml;hrt wird: Das rundet das Bild ab.<\/p><p><em>Leserbriefe zu diesem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116879\">finden Sie hier<\/a>.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Screenshot Garbor Steingart\/X.com<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/0bae9e50287e4f73bdc6ac66affb9c25\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie macht sich Wissenschaft zum Komplizen des Krieges? Beindruckendes Anschauungsmaterial zu dieser Frage liefert ein aktuelles Gespr&auml;ch mit dem Politikwissenschaftler und Historiker Herfried M&uuml;nkler. 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