{"id":116700,"date":"2024-06-16T13:00:57","date_gmt":"2024-06-16T11:00:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116700"},"modified":"2024-06-15T00:48:06","modified_gmt":"2024-06-14T22:48:06","slug":"einwanderung-in-die-usa-das-grosse-geschaeft-fuer-investmentfonds-und-kartelle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116700","title":{"rendered":"Einwanderung in die USA: Das gro\u00dfe Gesch\u00e4ft f\u00fcr Investmentfonds und Kartelle"},"content":{"rendered":"<p>Die im Ausland geborene Einwandererbev&ouml;lkerung in den USA ist in den letzten zw&ouml;lf Jahren um mehr als 15 Prozent gewachsen, und die Arbeitskraft dieser 32,5 Millionen Arbeitnehmer &ndash; oft &uuml;berausgebeutete Lateinamerikaner &ndash; ist einer der Hauptgr&uuml;nde f&uuml;r das starke Wirtschaftswachstum der USA. W&auml;hrend diese wachsende Zahl von Einwanderern in gewissen Teilen der US-amerikanischen Gesellschaft zu Spaltungen und &Auml;ngsten f&uuml;hrt, gibt es einen Ort, an dem fast alle beinahe euphorisch auf diesen Anstieg schauen: die Wall Street. Von <strong>Mirko C. Trudeau<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nIn den USA, einem Land, dessen Geschichte zu einem gro&szlig;en Teil von Immigranten gepr&auml;gt wurde, ist der Diskurs gegen Ausl&auml;nder, die auf der Suche nach besseren Chancen ins Land kommen, eines der Schlachtr&ouml;sser in den Reden vor den Wahlen. Doch jenseits des Diskurses &uuml;ber die Bedrohung durch Einwanderer gibt es Studien, die eindeutig belegen, dass diese Gemeinschaften der Wirtschaft des Landes insgesamt und insbesondere den Geldbeuteln der Einheimischen zugutekommen.<\/p><p>&bdquo;Ortschaften mit relativ vielen Einwanderern weisen bessere Ergebnisse auf als solche mit einem geringeren Prozentsatz&rdquo;, hei&szlig;t es in dem Bericht des George-Bush-Instituts. Er belegt deren positive Auswirkungen in Bereichen wie Einkommen und kulturelle Entwicklung und r&auml;umt mit dem Mythos auf, dass sie den Einheimischen Arbeitspl&auml;tze wegnehmen oder die L&ouml;hne dr&uuml;cken. St&auml;dte mit einem hohen Anteil an Einwanderern sind innovativer als andere, und der Beitrag der nicht in den USA geborenen Menschen ist hoch.<\/p><p>Die Studien zeigen, dass die Zuwanderer in h&ouml;herem Ma&szlig;e als Einheimische neue Produkte erfinden und Patente erhalten. 27 Prozent der Masterstudenten und Doktoranden in den Bereichen Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik sind Ausl&auml;nder mit befristeten Visa. Einwanderer machen 14 Prozent der Bev&ouml;lkerung der Gro&szlig;st&auml;dte aus, haben aber 23 Prozent der Arbeitspl&auml;tze in Wissenschaft und Technik inne.<\/p><p>Die weniger qualifizierten Einwanderer &uuml;bernehmen Millionen von wichtigen Arbeitspl&auml;tzen, die in Bereichen wie dem Gesundheitswesen, der verarbeitenden Industrie und dem Bauwesen ohne sie unbesetzt bleiben w&uuml;rden. Ihre Arbeit im Gesundheitswesen war w&auml;hrend der Corona-Pandemie von entscheidender Bedeutung: Jeden dritten Arbeitsplatz nahmen Einwanderer ein. Sie haben auch dazu beigetragen, die Industrie im Mittleren Westen zu &bdquo;stabilisieren&rdquo;, indem sie einen Mangel an qualifizierten Arbeitskr&auml;ften behoben haben, der zur Schlie&szlig;ung von Fabriken gezwungen h&auml;tte.<\/p><p>W&auml;hrend die wachsende Zahl von Einwanderern in den USA zu Spaltungen unter den Politikern im ganzen Land gef&uuml;hrt hat und zu einem der gro&szlig;en Diskussionsthemen im Vorfeld der Pr&auml;sidentschaftswahlen geworden ist, hat sie bei einem Teil der W&auml;hlerschaft &Auml;ngste gesch&uuml;rt. Aber es gibt einen Ort, an dem fast alle optimistisch zu sein scheinen: die Wall Street.<\/p><p>Die Gesch&auml;ftsleute und die Investmentfonds sind gl&uuml;cklich, vor allem nachdem das Congressional Budget Office gesch&auml;tzt hat, dass die Einwanderung in den n&auml;chsten zehn Jahren einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um sieben Milliarden Dollar generieren wird. &Uuml;bersetzt hei&szlig;t das: Einwanderung ist ein gro&szlig;es Gesch&auml;ft, au&szlig;er f&uuml;r diejenigen, die einwandern, nat&uuml;rlich.<\/p><p>Die &Ouml;konomen der Investmentbanken sind es, die den Impuls realisieren, den die Zuwanderer nicht nur f&uuml;r die Arbeitskraft, sondern auch f&uuml;r die Verbraucherausgaben bedeuten. Die Investmentbank Goldman Sachs Group Inc. hat ihre kurzfristigen Prognosen f&uuml;r das Wirtschaftswachstum nach oben korrigiert. JPMorgan Chase &amp; Co. und BNP Paribas SA geh&ouml;rten zu den Banken, die in den letzten Wochen die wirtschaftliche Auswirkung der steigenden Zuwanderung anerkannten.<\/p><p>&bdquo;Die Einwanderung ist nicht nur ein gesellschaftlich und politisch sehr bedeutendes Thema, sondern auch ein wichtiges makro&ouml;konomisches Thema&rdquo;, sagte Janet Henry, Chief Global Economist bei HSBC Holdings. Sie wies darauf hin, dass keine fortgeschrittene Volkswirtschaft so sehr von der Einwanderung profitiert wie die USA und dass &bdquo;die Auswirkung der Migration in den letzten zwei Jahren ein wichtiger Bestandteil des US-Wachstums war&rdquo;.<\/p><p>Einwanderer repr&auml;sentieren etwa einen von f&uuml;nf US-Angestellten. Das ist ein Rekordwert in den Regierungsdaten, die fast zwei Jahrzehnte zur&uuml;ckreichen. &Ouml;konomen und Staatsvertreter betonen den Zusammenhang zwischen dem verst&auml;rkten Zustrom ausl&auml;ndischer Arbeitskr&auml;fte und der raschen Erholung nach der Pandemie. So hat etwa der Vorsitzende der US-Notenbank, Jerome Powell, erkl&auml;rt, dass die Einwanderung einer der Gr&uuml;nde f&uuml;r das starke Wirtschaftswachstum ist.<\/p><p>Laut offiziellen Zahlen ist die im Ausland geborene Bev&ouml;lkerung in den letzten 50 Jahren sowohl in ihrer Gr&ouml;&szlig;e als auch in ihrem Anteil an der US-Bev&ouml;lkerung erheblich gewachsen. 1970 betrug ihr Anteil an der Gesamtbev&ouml;lkerung der USA 9,6 Millionen (4,7 Prozent),&nbsp;f&uuml;r das Jahr 2022 wird ihr Anteil auf 46,2 Millionen (13,9 Prozent) gesch&auml;tzt.<\/p><p>Mehr als die H&auml;lfte der Einwanderer in den USA kommt aus S&uuml;d- und Mittelamerika. Ihre Zahl ist in den letzten zw&ouml;lf Jahren um mehr als zwei Millionen gestiegen.<\/p><p>Obwohl die Zahl der in Mexiko geborenen Immigranten um eine Million zur&uuml;ckgegangen ist, stellen sie nach wie vor die gr&ouml;&szlig;te Gruppe der Einwanderer dar. Im Jahr 2022 waren es insgesamt 10.680.000, das entspricht einem Viertel der gesamten Einwandererbev&ouml;lkerung. Die in Mexiko Geborenen machen nur einen Teil der 36 Millionen Menschen mexikanischer Herkunft aus, die im Land leben. Sie sind auch die gr&ouml;&szlig;te Gruppe von Einwanderern ohne Papiere, die in die USA einreisen, so das Ministerium f&uuml;r Heimatschutz.<\/p><p>Etwa 80 Prozent der in Mexiko Geborenen haben vor 2010 in den USA gelebt, etwa zwei Millionen sind nach diesem Jahr eingereist. In den letzten zw&ouml;lf Jahren ist der Prozentsatz der Mexikaner, die die US-Staatsb&uuml;rgerschaft erhalten haben, so weit gestiegen, dass heute fast ein Drittel der in Mexiko geborenen Einwanderer &ndash; die H&auml;lfte von ihnen ohne besondere Ausbildung &ndash; US-B&uuml;rger sind.<\/p><p><strong>Das Gesch&auml;ft mit dem Menschenschmuggel<\/strong><\/p><p>Im Dezember 2013 begannen die US-Beh&ouml;rden zu warnen, dass die Drogenkartelle bereits in das riesige Gesch&auml;ft des Menschenschmuggels verwickelt waren, aber niemand unternahm etwas, um das zu unterbinden. Heute ist das Gesch&auml;ft so gro&szlig;, dass es mindestens zehn Milliarden Dollar pro Jahr ausmacht.<\/p><p>Fr&uuml;her mussten die Migranten &bdquo;Kojoten&rdquo; anheuern, die ihnen bei der Einreise in die USA halfen und sie auf ihrem Weg f&uuml;hrten. Heute m&uuml;ssen die Migranten die Kartelle anheuern, denn offensichtlich sind es die Kartelle, die seit mehreren Jahren die mexikanischen Routen in die USA kontrollieren, berichtet die mexikanische Tageszeitung <em>El Economista<\/em>.<\/p><p>Bevor sie auf ihrem Weg von der Grenzpatrouille gestoppt werden, werden Migranten heute von den Kartellen angehalten: Bei jedem Halt m&uuml;ssen sie die blauen, roten, gr&uuml;nen oder gelben Armb&auml;nder vorzeigen, die den Schmugglern sagen, dass der Migrant den Leuten vom Kartell bereits eine Geb&uuml;hr gezahlt hat, nicht f&uuml;r die Passage in die USA, sondern nur daf&uuml;r, dass sie durch mexikanisches Gebiet zur Grenze gelassen wurden.<\/p><p>Derweil sorgt das Gesch&auml;ft mit der illegalen Einwanderung in Texas f&uuml;r florierende Gef&auml;ngnisse und besch&auml;ftigt Pfandleiher, Kredithaie und dubiose Anw&auml;lte.<\/p><p>2018 stand Texas im Zentrum des Skandals, der durch die &bdquo;Null-Toleranz&rdquo;-Politik von Pr&auml;sident Donald Trump ausgel&ouml;st wurde. Diese f&uuml;hrte&nbsp;zur Trennung von mehr als 2.300 Kindern von ihren Familien, als diese illegal ins Land kamen oder Asyl beantragten.<\/p><p>In Texas gibt es auch die meisten Gef&auml;ngnisse f&uuml;r Einwanderer. Das 1983 errichtete Haftzentrum in Houston war das erste privat betriebene Gef&auml;ngnis in der modernen Geschichte der USA. Seine Eigent&uuml;mer, die Corrections Corporation of America (CCA) und die GEO Group, sind die beiden gr&ouml;&szlig;ten Gef&auml;ngnisunternehmen in den USA. Beide sind b&ouml;rsennotiert.<\/p><p>Laut der Forschungsstelle In The Public Interest (INPI) f&uuml;hrt dieses System dazu, dass Masseninhaftierungen f&uuml;r geringf&uuml;gige Vergehen bef&ouml;rdert werden. Zusammen haben die beiden Unternehmen, die 2017 einen Gewinn von vier Milliarden Dollar erzielten, zwischen 1989 und 2017 mehr als zehn Millionen Dollar in politische Kandidaten und fast 25 Millionen in Lobbyarbeit &bdquo;investiert&rdquo;.<\/p><p>Einer Studie des mexikanischen Nationalen Bev&ouml;lkerungsrats zufolge zahlen Migranten zwischen 5.000 und 9.600 Dollar f&uuml;r die Grenz&uuml;berquerung und weitere 2.200 Dollar f&uuml;r die Begleitung durch einen F&uuml;hrer.<\/p><p>Die Gruppen des Organisierten Verbrechens sind wiederum auf ihre Beziehung zu korrupten Staatsvertretern angewiesen. Nur sehr wenige Migranten schaffen die Wegstrecke ohne die Beteiligung des organisierten Verbrechens.<\/p><p>In Mexiko sind es die Kartelle Sinaloa, Jalisco und Los Zetas, die hinter dem Schmuggel von Migranten stehen. In der mexikanischen Stadt Ju&aacute;rez kommt es h&auml;ufig zu Zusammenst&ouml;&szlig;en zwischen den Mexicles (bewaffneter Fl&uuml;gel des Sinaloa-Kartells) und La L&iacute;nea (des Ju&aacute;rez-Kartells), um die F&uuml;hrung der Migrantenkarawanen zu &uuml;bernehmen.<\/p><p>In Kolumbien ist das Szenario nicht viel anders. Laut Jeremy McDermott, dem Leiter von InSight Crime in Kolumbien, stecken zwei Organisationen hinter dem Migrantenschmuggel im Land: der Tren de Aragua, eine Megabande, die haupts&auml;chlich mit venezolanischen Migranten handelt, und die Autodefensas Gaitanistas, auch bekannt als Clan del Golfo.<\/p><p><strong>Lukrativer Tap&oacute;n del Dari&eacute;n<\/strong><\/p><p>Die Dari&eacute;n-Schlucht im Dschungel hat sich schnell zu einem der politischen und humanit&auml;ren Krisenherde&nbsp;entwickelt. Was vor einigen Jahren noch ein Rinnsal war, ist inzwischen zu einem Strom geworden: Nach Angaben der panamaischen Regierung haben im Jahr 2023 bereits mehr als 360.000 Menschen den Dschungel durchquert und damit den Rekord von 250.000 im Jahr 2022 &uuml;bertroffen.<\/p><p>Als Reaktion darauf unterzeichneten die USA, Kolumbien und Panama ein Abkommen zur &bdquo;Beendigung des Menschenschmuggels&rdquo;, einer Praxis, die &bdquo;zum Tod und zur Ausbeutung schutzbed&uuml;rftiger Menschen mit erheblichen Gewinnen f&uuml;hrt&rdquo;.<\/p><p>Heute sind diese Gewinne gr&ouml;&szlig;er als je zuvor: Allein im Jahr 2023 haben die lokalen Anf&uuml;hrer in einer riesigen und ausgekl&uuml;gelten Menschenschmuggel-Operation Dutzende von Millionen Dollar von den Migranten eingenommen. &bdquo;Es ist ein sch&ouml;nes Gesch&auml;ft&rdquo;, sagt Fredy Mar&iacute;n, ein ehemaliger Stadtrat in der Nachbargemeinde Necocl&iacute;. Er betreibt&nbsp;ein Bootsunternehmen, das Migranten auf ihrem Weg in die USA bringt, und&nbsp;transportiert jeden Monat Tausende von Menschen. Daf&uuml;r&nbsp;verlangt er 40 Dollar pro Person.<\/p><p><em>Mirko C. Trudeau aus den USA ist &Ouml;konom, Politologe und Analyst. Er arbeitet mit dem Lateinamerikanischen Zentrum f&uuml;r strategische Analysen (CLAE) zusammen.<\/em><\/p><p>&Uuml;bersetzung: <a href=\"https:\/\/amerika21.de\/analyse\/269582\/einwanderung-usa-das-grosse-geschaeft\">Vilma Guzm&aacute;n, Amerika21<\/a>.<\/p><p><small>Titelbild: Shutterstock \/ Bartolomiej Pietrzyk<\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109132\">Joe Bidens Au&szlig;enpolitik gegen&uuml;ber Lateinamerika: &bdquo;Ich ignoriere dich&rdquo;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95723\">&bdquo;Versto&szlig; gegen das V&ouml;lkerrecht&ldquo;-USA haben in drei Jahren fast drei Millionen lateinamerikanische Migranten abgeschoben<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25480\">&ldquo;Kanadas Einwanderungs-Programme degradieren Menschen zu Arbeits-Rohstoffen&rdquo;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=44163\">Thesenpapier Einwanderung: Eine Replik auf unsere Kritiker<\/a>\n<\/p><\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/2ef5125a997c4c309c09118c83cf7a12\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\" title=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die im Ausland geborene Einwandererbev&ouml;lkerung in den USA ist in den letzten zw&ouml;lf Jahren um mehr als 15 Prozent gewachsen, und die Arbeitskraft dieser 32,5 Millionen Arbeitnehmer &ndash; oft &uuml;berausgebeutete Lateinamerikaner &ndash; ist einer der Hauptgr&uuml;nde f&uuml;r das starke Wirtschaftswachstum der USA. 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