{"id":116705,"date":"2024-06-16T09:00:09","date_gmt":"2024-06-16T07:00:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116705"},"modified":"2024-06-14T13:13:14","modified_gmt":"2024-06-14T11:13:14","slug":"hinweise-der-woche-363","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116705","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116705#h01\">Lektionen am Morgen nach der Europawahl: Mehr Scheitern wagen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116705#h02\">&bdquo;Moskau niederringen wie im Kalten Krieg&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116705#h03\">Aufr&uuml;stung Europas widerspricht dem Friedensgebot des deutschen Grundgesetzes<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116705#h04\">Militarismus und Sinnkrise im zionistischen Israel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116705#h05\">Baerbocks m&ouml;gliche Erfindung und die Kinderstube der Bundespressekonferenz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116705#h06\">Als Reaktion auf Kritik: Bildungsministerium wollte F&ouml;rdermittel streichen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116705#h07\">Meinung als Straftatbestand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116705#h08\">Habeck will Lieferkettengesetz zwei Jahre lang aussetzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116705#h09\">EU verhandelt wohl &uuml;ber l&auml;ngere Gaslieferungen &uuml;ber russische Pipeline<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116705#h10\">Corona-Tests: Wie das Beh&ouml;rdenchaos einen Millionen-Betrug bef&ouml;rderte<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Lektionen am Morgen nach der Europawahl: Mehr Scheitern wagen <\/strong><br>\nAuf allen Ebenen sollte es eine Debatte &uuml;ber diese Wahl, ihre Vorgeschichte und den Umgang mit den Akteuren geben. Monatelange Berichterstattung gegen die AfD, fehlende Kritik an den etablierten Parteien und Akteuren, gezielt platzierte Artikel der &ouml;ffentlich-rechtlichen Medien gegen das BSW als neue Kraft und die AfD als rechte Opposition &ndash; all das wirft die Frage auf, inwieweit sich vor allem die geb&uuml;hrenfinanzierten Medien noch als unabh&auml;ngige Beobachter mit journalistischem Auftrag verstehen.<br>\nWenn am Freitag vor der Wahl in der Tagesschau ellenlang dar&uuml;ber berichtet wird, wie eng die Positionen zwischen BSW und AfD sind, wenn am Wahlabend eine ARD-Moderatorin Wagenknecht unterstellt, ihre migrationspolitischen Positionen, die von gro&szlig;en Teilen der Bev&ouml;lkerung geteilt werden, seien rechts, dann muss dieser Wahl auch eine medienkritische Aufarbeitung folgen. Wie und wo, das wird sich zeigen.<br>\nDa die &ouml;ffentlich-rechtlichen Medien mit ihrem gef&uuml;hlt gemeinsamen Personalpool mit den Regierungsstellen ebenso selbstkritisch sind, wie Annalena Baerbock bei den Gr&uuml;nen pers&ouml;nlich die Verantwortung f&uuml;r die Niederlage vom Sonntag &uuml;bernehmen wird, ist wenig zu erwarten.<br>\nVor allem die umstrittene Berichterstattung &uuml;ber das Potsdamer Treffen hat eine klare politische Positionierung auch der &ouml;ffentlich-rechtlichen Medien gegen&uuml;ber den Rechten offenbart. Die Medien wurden in diesem Fall zu Mobilisierungs- und Demonstrationsorganen der Linken, der Gr&uuml;nen und der Regierung. Auch das ist ein Zeichen des Niedergangs.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Lektionen-am-Morgen-nach-der-Europawahl-Mehr-Scheitern-wagen-9755141.html\">Telepolis<\/a>\n<p>dazu: <strong>Die AfD und der Schraubenschl&uuml;ssel im Getriebe<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116539\">NachDenkSeiten<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Gr&uuml;ne abgest&uuml;rzt &ndash; das ist eine Chance f&uuml;r vern&uuml;nftige und global ausgerichtete Klimapolitik<\/strong><br>\nDie Gr&uuml;nen haben bei der Europawahl deutlich verloren. Ihr bisheriger Ansatz f&uuml;r die Klimapolitik ist gescheitert. Chance f&uuml;r neue Strategie? Ein Kommentar.<br>\nDie Gr&uuml;nen sind bei der Europawahl brutal abgest&uuml;rzt. In Deutschland hat sich ihr Stimmenanteil fast halbiert und in Frankreich ist er mit f&uuml;nf Prozent sogar nahezu auf ein Drittel des Wertes von 2019 abgeschmolzen.<br>\nWer glaubt, das sei das Ende der bisherigen Art des Engagements in Sachen Klimapolitik in Europa, liegt richtig; wer aber glaubt, das sei das Ende einer angemessenen Klimapolitik f&uuml;r Europa und die Welt, liegt falsch.<br>\nDer Absturz der Gr&uuml;nen ist eine gewaltige Chance, wenn sich die europ&auml;ische Politik von dem hektischen Aktivismus verabschiedet, der zur Wahlniederlage der Gr&uuml;nen gef&uuml;hrt hat, und alle politischen Kr&auml;fte f&uuml;r eine global ausgerichtete Strategie b&uuml;ndelt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Gruene-abgestuerzt-das-ist-eine-Chance-fuer-vernuenftige-und-global-ausgerichtete-Klimapolitik-9756255.html\">Heiner Flassbeck auf Telepolis<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Neuwahlen in Frankreich: &bdquo;Macron ist nicht der Retter Europas, sondern dessen Zerst&ouml;rer&ldquo;<\/strong><br>\nDer Soziologe Didier Eribon gibt dem franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten eine Mitschuld am Aufstieg der Rechtspopulisten &ndash; mit Auswirkungen &uuml;ber Frankreich hinaus. Mit seiner Entscheidung f&uuml;r Neuwahlen richte Macron ein &bdquo;irrsinniges Chaos&ldquo; an.<br>\nAlle fragen sich, was ihn da geritten hat. Akzeptiert er die Niederlage nicht und zieht es in einer Art Trotzreaktion vor, alles zu zerst&ouml;ren? Kann sein. Aber er wei&szlig; auch, dass er mit einer Partei, die bei den EU-Wahlen auf 14 Prozent kam, nicht weitere drei Jahre regieren kann. Vielleicht hat er auf das &Uuml;berraschungsmoment gesetzt. Jedenfalls will er jetzt dreimal die Woche Pressekonferenzen abhalten, weil er sich einbildet, dass sein verf&uuml;hrerischer Charme immer noch wirkt. Die erste Pressekonferenz war geradezu irre. Er hat darin alle anderen Parteien beleidigt und daf&uuml;r pl&auml;diert, Kindern vor dem elften Lebensjahr generelles Bildschirmverbot zu erteilen. Als ob das drei Wochen vor der potenziellen Machtergreifung durch die Rechtspopulisten das gr&ouml;&szlig;te Problem w&auml;re. [&hellip;]<br>\nDie europ&auml;ischen Regierungen m&uuml;ssen sich der Tatsache bewusst werden, dass Europa nicht abgelehnt wird, weil die Menschen gegen Europa sind, sondern weil sie gegen eine Austerit&auml;tspolitik sind, die ihnen ein Leben in W&uuml;rde unm&ouml;glich macht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/interview-didier-eribon-frankreich-macron-rechtspopulisten-neuwahl-marine-le-pen-lux.X7j6kHsqNBZN6uJpQwA9YS\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&bdquo;Moskau niederringen wie im Kalten Krieg&ldquo;<\/strong><br>\nEx-Au&szlig;enminister Sigmar Gabriel (SPD) schlie&szlig;t eine direkte Beteiligung der Bundeswehr am Ukraine-Krieg nicht aus. Der Westen m&uuml;sse Russland &bdquo;noch einmal so niederringen&ldquo; wie die Sowjetunion &bdquo;im Kalten Krieg&ldquo;, verlangt Gabriel in einem Interview. Niemand w&uuml;nsche sich, &bdquo;die Bundeswehr in einen Krieg f&uuml;hren zu m&uuml;ssen&ldquo;. Stehe die Ukraine aber vor der Niederlage, d&uuml;rfe man &bdquo;nichts ausschlie&szlig;en&ldquo;, &auml;u&szlig;ert der Sozialdemokrat auf die Frage nach einem m&ouml;glichen Einsatz westlicher Bodentruppen gegen Russland. W&auml;hrend Gabriel damit einen deutschen Kriegseintritt f&uuml;r unter Umst&auml;nden erforderlich erkl&auml;rt, hat die D&uuml;sseldorfer Waffenschmiede Rheinmetall am Rande der gestern zu Ende gegangenen Ukraine-Wiederaufbaukonferenz in Berlin erneut Vereinbarungen &uuml;ber die Herstellung von Waffen und Munition in der Ukraine getroffen. Die Fertigung im ukrainischen Kriegsgebiet hat mittlerweile begonnen; ukrainische Spezialisten arbeiten dabei unter Anleitung deutscher R&uuml;stungsexperten, die vor Ort t&auml;tig sind. Kurz vor Beginn der Wiederaufbaukonferenz war der Leiter der ukrainischen Wiederaufbauagentur im Streit mit Kiew zur&uuml;ckgetreten; er erhebt schwere Vorw&uuml;rfe gegen die dortige Regierung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9584\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Aufr&uuml;stung Europas widerspricht dem Friedensgebot des deutschen Grundgesetzes<\/strong><br>\nDer milit&auml;risch-industrielle Komplex boomt, die Rechte von Asylsuchenden werden beschnitten, die Entsolidarisierung nimmt zu. Wo bleibt die Kultur des Friedens? Ein Gastbeitrag.<br>\nZu Beginn des Jahres gingen in Deutschland Hunderttausende Menschen auf die Stra&szlig;e, um gegen Rechtsextremismus zu protestieren. Diese Proteste gegen eine drohende Wiederkehr des Faschismus sind bemerkenswert und unbedingt zu unterst&uuml;tzen. Gleichzeitig darf der Fokus unseres antifaschistischen Engagements nicht bei rechtsnationalen Vereinigungen und der AfD enden. Schon jetzt beobachten wir eine gef&auml;hrliche Aush&ouml;hlung rechtsstaatlicher und demokratischer Prinzipien in Europa. Besonders augenf&auml;llig geschieht dies in der Asylpolitik, etwa durch die Einf&uuml;hrung der Grenzverfahren mit abgesenktem Rechtsschutz an der EU-Au&szlig;engrenze.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/aufruestung-europas-widerspricht-dem-friedensgebot-des-deutschen-grundgesetzes-li.2221794\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Friedensinitiative: SPD-Prominenz gegen Kriegskurs<\/strong><br>\nUkraine-Krieg: Exministerin D&auml;ubler-Gmelin fordert &raquo;sofortigen Strategiewechsel&laquo; von Kanzler Scholz<br>\nSie opponieren gegen den Kriegskurs der Ampel, speziell der SPD unter Kanzler Olaf Scholz. 18 Sozialdemokraten haben dazu einen Appell verfasst: &raquo;Diplomatie? Oder mit voller Kraft in eine weltweite Katastrophe? Wir fordern einen sofortigen Strategiewechsel!&laquo; Der Aufruf lag in der Nacht zum Donnerstag jW exklusiv vor.<br>\nErstunterzeichner sind prominente SPDler, die meisten aus Baden-W&uuml;rttemberg, darunter die fr&uuml;here Bundesjustizministerin Herta D&auml;ubler-Gmelin und der Arbeitsrechtler Wolfgang D&auml;ubler. Auch der &auml;lteste Sohn Willy Brandts, Peter Brandt, hat unterschrieben. Und der Umweltwissenschaftler Ernst Ulrich von Weizs&auml;cker.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/477286.friedensinitiative-spd-prominenz-gegen-kriegskurs.html\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Wer Waffen liefert, will t&ouml;ten helfen!<\/strong><br>\n&laquo;Der deutsche Milit&auml;rbischof Franz-Josef Overbeck bekr&auml;ftigt, dass aus christlicher Sicht Waffenlieferungen an die Ukraine &bdquo;ethisch vertretbar&ldquo; sind. Das sagte er jetzt in einem Interview mit Radio Vatikan.&raquo; So war es vor ein paar Tagen auf &laquo;Vatican-News&raquo; zu lesen. Hier das kurze Interview inklusive Einleitung und am Schluss eine Stellungnahme der Redaktion. (cm)<br>\n&laquo;F&uuml;r Overbeck, der auch Bischof von Essen ist, geht es um eine schwierige Abw&auml;gung, &bdquo;sowohl im Blick auf die Erreichung der Kriegsziele als auch im Blick auf die Frage der Mittel, die daf&uuml;r angewandt werden&ldquo;. Es sei daf&uuml;r zu sorgen, &bdquo;dass der Schaden m&ouml;glichst klein gehalten wird&ldquo;; zugleich m&uuml;ssten &bdquo;das hohe Gut des Friedens in Freiheit&ldquo;, aber auch der Menschenw&uuml;rde ber&uuml;cksichtigt werden. &bdquo;Wenn man das zusammennimmt &ndash; und das, finde ich, passiert zu selten! &ndash;, w&auml;re noch eine gro&szlig;e Aufgabe zu erledigen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/wer-waffen-liefert-will-toeten-helfen\/\">Globalbridge<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Roderich Kiesewetter: Schelte vom Chef<\/strong><br>\nDer CDU-Abgeordnete Roderich Kiesewetter fordert st&auml;ndig mehr Hilfe f&uuml;r die Ukraine. Einige in der Union sind von den Alleing&auml;ngen genervt. Jetzt versucht es Friedrich Merz mit einem Machtwort. [&hellip;]<br>\nKiesewetter will regelm&auml;&szlig;ig mehr als seine Fraktion und sagt das auch in vielen Fernsehauftritten und Interviews. Dabei sind f&uuml;r das Thema formal Fraktionsvize Johann Wadephul (CDU) und der Chef der AG Verteidigung, Florian Hahn (CSU), zust&auml;ndig. Zuletzt hat Kiesewetter verlangt, dass die Bundesregierung eine Haushaltsnotlage erkl&auml;ren soll, um die Ukraine noch st&auml;rker unterst&uuml;tzen zu k&ouml;nnen. &bdquo;Der Krieg l&auml;sst sich nur mit Schulden gewinnen&ldquo;, sagte Kiesewetter dem Spiegel. Das haben in der Union viele als Absetzen von der Schuldenbremse verstanden, die Fraktionschef Friedrich Merz keinesfalls aufgeben will. [&hellip;]<br>\nKiesewetter m&ouml;ge doch bitte die Positionen, auf die sich die Unionsfraktion verst&auml;ndigt habe, auch nach au&szlig;en vertreten und nicht dar&uuml;ber hinaus gehen, verlangte Merz. Im Umfeld des Fraktionschefs wurde darauf verwiesen, dass Kiesewetter in der Fraktion lediglich Fachsprecher f&uuml;r Krisenpr&auml;vention sei &ndash; da brauche er sich doch nicht zum Haushalt zu &auml;u&szlig;ern. Kiesewetter halte sich f&uuml;r wichtiger, als er sei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/union-friedrich-merz-roderich-kiesewetter-streit-ukraine-lux.Mi77HndnMJ8D1hAXdLpc9P\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Militarismus und Sinnkrise im zionistischen Israel<\/strong><br>\nIsrael steht vor einem echten Dilemma: Seit einigen Monaten steht die Regierung in Jerusalem unter massivem Druck der internationalen Staatengemeinschaft, den verheerenden Krieg gegen die Hamas in Gaza einzustellen. Sowohl die EU als auch die US-Regierung haben deutlich gemacht, dass ihre bedingungslose Unterst&uuml;tzung f&uuml;r den Krieg zu Ende geht.<br>\nUS-Pr&auml;sident Joe Biden gab Israels Ministerpr&auml;sident Benjamin Netanjahu mehrfach zu verstehen, dass es an der Zeit sei, einen neuen Kurs in der Pal&auml;stina-Politik einzuschlagen. Ausdr&uuml;cklich sprach er von einem pal&auml;stinensischen Staat als der nachhaltigen L&ouml;sung f&uuml;r den Nahostkonflikt. Andere Staaten haben mit dem Stopp ihrer Waffenlieferung an Israel Signale gesetzt, darunter Kanada, Belgien, die Niederlande<br>\nund Italien. Gro&szlig;britannien will ihnen folgen. Am15. M&auml;rz hat sich sogar der Weltsicherheitsrat zu der Forderung nach einem Waffenstillstand durchgerungen. In den Monaten zuvor hatten immer die USA oder Russland und China eine gemeinsame Resolution blockiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/diefreiheitsliebe.de\/politik\/militarismus-und-sinnkrise-im-zionistischen-israel\/\">die Freiheitsliebe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Baerbocks m&ouml;gliche Erfindung und die Kinderstube der Bundespressekonferenz<\/strong><br>\nDie Au&szlig;enministerin will einen von Hamas aufgenommenen Film einer Vergewaltigung gesehen haben, von dem sonst niemand Kenntnis zu haben scheint. Wie Florian Warwegs Nachfrage auf der Bundespressekonferenz abgew&uuml;rgt wurde. [&hellip;]<br>\nWie Nachfragen nicht beantwortet oder abgew&uuml;rgt werden, ist zwar ein altes Spiel, aber doch immer wieder ein bemerkenswertes Schauspiel der Immunisierung. Nat&uuml;rlich nervt Warweg die Sprecher auf dem Podium schon l&auml;nger, und sie m&uuml;ssen vor der &Ouml;ffentlichkeit einigerma&szlig;en die Form wahren. Aber wenn man eine Pressekonferenz als Zeichen der demokratischen Transparenz stattfinden lassen will, dann muss man eigentlich erwarten, gerade wenn es um eine von Baerbocks Haus propagierte Wertepolitik oder feministische Au&szlig;enpolitik geht, dass nicht nur auf den Stil geachtet wird, sondern auch auf den Inhalt.<br>\nSchon kurz nach Beginn seiner Ausf&uuml;hrungen zur Frage griff die Vorsitzende Buschow ein und dr&auml;ngte Warweg zur K&uuml;rze, obgleich der &ndash; was sp&auml;ter wichtig wird &ndash; noch nicht einmal die Belege f&uuml;r das nicht vorhandene Video ausf&uuml;hren konnte. Zudem kommt die spitze R&uuml;ge, die Warweg als Journalist heruntersetzen soll: &bdquo;Es geh&ouml;rt ja durchaus zu unserer Profession, Dinge auch einmal ein bisschen zu k&uuml;rzen, damit wir zeitlich vorankommen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/baerbocks-moegliche-erfindung-und-die-kinderstube-der-bundespressekonferenz\/\">Overton Magazin<\/a>\n<p>dazu: <strong>Baerbocks mutma&szlig;liche L&uuml;gengeschichte &ndash; 2. Akt: Ausw&auml;rtiges Amt kann nicht einmal sagen, wo und wann sie das Video gesehen hat<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116279\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Als Reaktion auf Kritik: Bildungsministerium wollte F&ouml;rdermittel streichen<\/strong><br>\nDem NDR liegen Unterlagen vor, wonach das Bundesministerium f&uuml;r Bildung pr&uuml;fen wollte, ob kritischen Hochschullehrenden ihre F&ouml;rdermittel gestrichen werden k&ouml;nnen. Grundlage der Pr&uuml;fung ist ein offener Brief von Hochschullehrern, gegen die R&auml;umung der kurzzeitigen Besetzung an der Berliner FU. Das Bundesministerium f&uuml;r Bildung (BMBF) hat hausintern um eine Pr&uuml;fung gebeten, ob kritischen Hochschullehrenden F&ouml;rdermittel gestrichen werden k&ouml;nnen. Dies belegen interne E-Mails aus dem Ministerium, die dem ARD-Magazin Panorama (NDR) vorliegen. Ausdr&uuml;cklicher Anlass der Pr&uuml;fung war ein offener Brief von Hochschullehrern, der sich gegen die R&auml;umung einer zeitweiligen pro-pal&auml;stinensischen Besetzung der Berliner Freien Universit&auml;t (FU) richtete. Der offene Brief sprach sich daf&uuml;r aus, nicht polizeilich gegen die Protestierenden im Rahmen der Besetzung der FU Berlin vorzugehen. Das Bundesministerium unter Leitung von Bettina Stark-Watzinger (FDP) hatte sich gegen den offenen Brief der Lehrenden positioniert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/daserste.ndr.de\/panorama\/Als-Reaktion-auf-Kritik-Bildungsministerium-wollte-Foerdermittel-streichen-,watzinger102.html%20\">Panorama<\/a>\n<p>dazu: <strong>Deshalb drohte Uni-Lehrkr&auml;ften die Streichung von F&ouml;rdermitteln<\/strong><br>\nNach Statement f&uuml;r Dialog mit Uni-Besetzern: Berliner Professoren unter Druck. Diese Sanktionen lie&szlig; das Bildungsministerium pr&uuml;fen.<br>\nDer offene Brief von Berliner Hochschullehrern, die sich vor wenigen Wochen gegen die polizeiliche R&auml;umung der kurzzeitigen Besetzung an der Freien Universit&auml;t durch propal&auml;stinensische Aktivisten ausgesprochen hatten, schl&auml;gt weiter hohe Wellen. Mehr als 200 Uni-Lehrkr&auml;fte hatten im Mai die Stellungnahme unterzeichnet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Meinungsfreiheit-Deshalb-drohte-Uni-Lehrkraeften-die-Streichung-von-Foerdermitteln-9757841.html\">Telepolis<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Die autorit&auml;ren Bestrafungsfantasien der FDP-Bildungsministerin f&uuml;r nicht genehmen &bdquo;Offenen Brief&ldquo;<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116638\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Meinung als Straftatbestand<\/strong><br>\nManche politischen Aussagen k&ouml;nnen &Auml;rger mit der Justiz nach sich ziehen &mdash; man sollte daher wissen, wie man Inhalte kommuniziert, ohne eine Strafverfolgung zu riskieren.<br>\nUnter Regierungskritikern ist inzwischen allgemein bekannt, dass die deutschen Staatsanwaltschaften nicht unabh&auml;ngig sind. Dies bedeutet, dass die Justizministerien der Bundesl&auml;nder ihren Staatsanwaltschaften Einzelweisungen erteilen k&ouml;nnen, in welchen F&auml;llen sie ermitteln sollen und in welchen nicht. Wahrscheinlich sind allen Lesern F&auml;lle bekannt, in denen die Staatsanwaltschaft unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig scharf gegen Regierungskritiker vorging, w&auml;hrend mutma&szlig;liche Straftaten von Politikern scheinbar nicht verfolgt werden: Man denke nur an Wirecard, CumEx, die Maut f&uuml;r Ausl&auml;nder und vieles mehr. Im folgenden Artikel m&ouml;chte der Autor deshalb aus Sicht eines Rechtsanwalts und Strafverteidigers kurz und exemplarisch beschreiben, welche &Auml;u&szlig;erungen in der &Ouml;ffentlichkeit &mdash; sei es in den sozialen Netzwerken oder auch auf Demonstrationen &mdash; eine solche Strafverfolgung nach sich ziehen k&ouml;nnen. Dabei gibt er auch Rat, wie der gleiche Inhalt kommuniziert werden kann, ohne dass man &Auml;rger mit der Staatsanwaltschaft bef&uuml;rchten muss.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/meinung-als-straftatbestand%20\">Manova<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Landgericht zu &ldquo;From the River to the Sea&rdquo;: Im Zweifel f&uuml;r die Meinungsfreiheit<\/strong><br>\nIst der Slogan als Volksverhetzung oder Hamas-Symbol strafbar? Die Verwaltungsgerichte sind sich uneins. Nun entscheidet erstmals eine Strafkammer am Landgericht, verneint eine Strafbarkeit &ndash; und &uuml;bt Kritik am Bundesinnenministerium.<br>\nKeine propal&auml;stinensische Parole steht so sehr im Fokus strafrechtlicher Debatten und der Strafverfolgung wie &ldquo;From the River to the Sea, Palestine will be free&rdquo;. Ihre Bedeutung ist umstritten: Soll dazu aufgerufen werden, Israel auszul&ouml;schen &ndash; mitsamt seinen Bewohnern? Oder kann der Ruf nach &ldquo;Befreiung&rdquo; Pal&auml;stinas auch die Hoffnung auf Gleichberechtigung von Juden, Muslimen und Arabern auf dem gesamten Territorium zwischen Jordan und Mittelmeer ausdr&uuml;cken &ndash; ohne damit etwas &uuml;ber die Mittel zur Erreichung dieses Ziels zu sagen?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/lg-mannheim-5qs4223-from-the-river-to-sea-straflos-hamas-kennzeichen\/\">LTO<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Habeck will Lieferkettengesetz zwei Jahre lang aussetzen<\/strong><br>\nDas Gesetz ist seit Anfang 2023 in Kraft, seit 2024 gilt es f&uuml;r Unternehmen mit mindestens 1000 Besch&auml;ftigten. Konzerne, aber auch gro&szlig;e Mittelst&auml;ndler und Familienbetriebe klagen dar&uuml;ber, dass die zahlreichen neuen Rechenschafts- und Sorgfaltspflichten kaum zu erf&uuml;llen seien und viel Geld und Zeit kosteten. Auf EU-Ebene ist zugleich eine Lieferkettenrichtlinie entstanden, die aber noch in die nationale Gesetzgebung &uuml;bertragen werden muss. Insofern gibt es eine Doppelstruktur.<br>\nHabeck will sich deshalb daf&uuml;r einsetzen, dass die Unternehmen von den schon geltenden nationalen deutschen Verpflichtungen vorerst befreit werden. &bdquo;Das w&auml;re das Beste, das halte ich f&uuml;r absolut vertretbar&ldquo;, sagte er. &bdquo;Das Europ&auml;ische muss man dann europaweit, schlank, b&uuml;rokratiearm machen, aber dann h&auml;tte man zwei Jahre quasi eine Pause an der Stelle. Das w&auml;re, glaube ich, ein richtiger Befreiungsschlag.&ldquo; (&hellip;)<br>\nEr k&ouml;nne das Moratorium &bdquo;nicht wirklich versprechen&ldquo;, weil daran viele Stellen beteiligt seien, federf&uuml;hrend ist das Arbeits- und Sozialministerium von Hubertus Heil (SPD). &bdquo;Aber ich glaube, ich kann zusagen, dass es beim Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz noch mal eine richtige Schneise geben wird. Wie breit sie ist, da muss ich noch um zwei, drei Wochen Geduld bitten&ldquo;, sagte Habeck zum Applaus der Familienunternehmer im Berliner Hotel Adlon.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/mehr-wirtschaft\/robert-habeck-will-lieferkettengesetz-zwei-jahre-lang-aussetzen-19771561.html%20\">FAZ<\/a>\n<p>dazu: <strong>SPD wusste nichts von Habeck-Vorsto&szlig;: Lieferkettengesetz nicht aussetzen, aber &bdquo;Gespr&auml;che mit der Wirtschaft f&uuml;hren&ldquo;<\/strong><br>\nWirtschaftsminister Robert Habeck will das deutsche Lieferkettengesetz aussetzen, bis das europ&auml;ische Gesetz greift. Wirtschaftsverb&auml;nde begr&uuml;&szlig;en das &ndash; der Koalitionspartner nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/spd-wusste-nichts-von-habeck-vorstoss-lieferkettengesetz-nicht-aussetzen-aber-gesprache-mit-der-wirtschaft-fuhren-11789390.html\">Tagesspiegel<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Dabei hatten die Gr&uuml;nen dieses Gesetz <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/lieferkettengesetz-gruene-verlangen-machtwort-vom-kanzler-a-f5d0c23e-297c-45a9-bc51-d90a2bfc3e83\">mit aller Macht durchgesetzt<\/a>.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Das w&auml;re das Beste&ldquo; &ndash; Mit Robert Habeck sind die Menschenrechte geliefert<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116559\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>EU verhandelt wohl &uuml;ber l&auml;ngere Gaslieferungen &uuml;ber russische Pipeline<\/strong><br>\nDie Europ&auml;er und Ukrainer haben einem Bericht zufolge ihre Meinung zu einem bald auslaufenden Transitvertrag ge&auml;ndert. Auch der deutsche Konzern Uniper soll an den Gespr&auml;chen beteiligt sein.<br>\nEurop&auml;ische Staaten beziehen noch immer russisches Gas &ndash; und die EU bem&uuml;ht sich, dass auch im kommenden Jahr Erdgas durch eine Pipeline flie&szlig;en kann, die von Russland durch die Ukraine verl&auml;uft. Das berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mehrere mit der Sache vertraute Personen.<br>\nEin entsprechender Transitvertrag mit dem russischen Konzern Gazprom<br>\nl&auml;uft Ende 2024 aus. Die Ukrainer wollten den Vertrag eigentlich nicht verl&auml;ngern und w&auml;ren auch schon vorher ausgestiegen. Da mehrere europ&auml;ische L&auml;nder aber weiterhin auf russisches Gas angewiesen sind, wollen sie an dem Vertrag festhalten.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/gas-eu-verhandelt-wohl-ueber-laengere-gaslieferungen-ueber-russische-pipeline\/100044443.html\">Handelsblatt<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2024-06-11\/habeck-says-ukraine-gas-transit-deal-won-t-aid-putin-s-war-chest\">Bloomberg<\/a>\n<p>dazu: <strong>Habeck sucht nach L&ouml;sungen f&uuml;r Transit von Erdgas durch Ukraine<\/strong><br>\nDie EU h&auml;ngt an russischem Gas, obwohl sie unabh&auml;ngiger werden wollte. Der Transitvertrag mit der Ukraine l&auml;uft aus. Findet Robert Habeck eine L&ouml;sung?<br>\nDie Europ&auml;ische Union ist nach wie vor auf russisches Erdgas angewiesen, obwohl sich die meisten EU-Staaten davon emanzipieren wollten. Man wollte schlie&szlig;lich nicht die Kriegskasse des Kremls f&uuml;llen. Dieses Versprechen konnten die EU-Staaten nicht halten. Einige kaufen verfl&uuml;ssigtes russisches Erdgas (LNG), andere sind weiterhin auf Importe &uuml;ber Pipelines angewiesen. [&hellip;]<br>\n&ldquo;Es ist unm&ouml;glich, die Energieversorgung Ungarns ohne russische Energieressourcen zu sichern&rdquo;, sagte Szijj&aacute;rt&oacute; laut Reuters. Dies habe &ldquo;nichts mit Politik oder Ideologie zu tun, sondern beruht auf einfachen physikalischen Tatsachen&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Habeck-sucht-nach-Loesungen-fuer-Transit-von-Erdgas-durch-Ukraine-9758579.html%20\">Telepolis<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Jetzt plant die EU Gas-Sanktionen, die Russland wirklich wehtun<\/strong><br>\nJetzt will die EU Russland aber das LNG-Exportgesch&auml;ft verderben &ndash; zumindest ein wenig. Die Einfuhr des Fl&uuml;ssiggases in Europa will die EU zwar weiter zulassen, um die Versorgung auf dem Kontinent nicht zu gef&auml;hrden. [&hellip;]<br>\nEurop&auml;ische Verbraucher und Unternehmen d&uuml;rften hingegen unter dem Verbot nicht leiden. Denn die Einfuhr von russischem LNG in die EU soll weiter m&ouml;glich sein. &bdquo;Ein Verbot der LNG-Verladung w&uuml;rde nicht daf&uuml;r sorgen, dass weniger russisches LNG in Europa verkauft wird. Die Sanktionen sollten auch keinen signifikanten Einfluss auf die Preise in Europa haben&ldquo;, sagt Ignacio Urbasos, Analyst beim Elcano Royal Institute, einer Denkfabrik f&uuml;r Internationale Beziehungen in Madrid.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article251923210\/Gas-Jetzt-plant-die-EU-Sanktionen-die-Russland-wirklich-wehtun.html\">Welt Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Corona-Tests: Wie das Beh&ouml;rdenchaos einen Millionen-Betrug bef&ouml;rderte<\/strong><br>\nMit Testzentren hatten es Betr&uuml;ger leicht, sich an Steuergeldern zu bedienen. Eine Recherche der Berliner Zeitung zeigt, wie das Kontrollsystem im Beh&ouml;rdenchaos versank.<br>\nRund 750 Millionen &bdquo;B&uuml;rgertests&ldquo; rechneten die Corona-Testzentren zwischen Sommer 2021 und Februar 2023 beim Bund ab, finanziert aus Steuergeld. Dass es dabei zu Betrug kam, ist bekannt: Unternehmer schrieben Rechnungen f&uuml;r Teststellen, die es gar nicht gab. Andere bescheinigten negative Ergebnisse f&uuml;r Schnelltests, die sie nie durchf&uuml;hrten.<br>\nEin Gef&uuml;hl, welches Ausma&szlig; der Abrechnungsbetrug wohl hatte, vermittelt eine Pilotstudie des Robert-Koch-Instituts (RKI), die f&uuml;r das hauseigene Journal vorgesehen ist und deren Ergebnisse der Berliner Zeitung vorliegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/gesundheit-oekologie\/corona-tests-wie-das-behoerdenchaos-einen-millionen-betrug-befoerderte-li.2223815\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116705\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-116705","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/116705","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=116705"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/116705\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":116706,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/116705\/revisions\/116706"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=116705"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=116705"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=116705"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}