{"id":116770,"date":"2024-06-17T08:25:14","date_gmt":"2024-06-17T06:25:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116770"},"modified":"2024-06-17T08:12:13","modified_gmt":"2024-06-17T06:12:13","slug":"hinweise-des-tages-4625","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116770","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116770#h01\">Ex-Nato-General Kujat zum Ukraine-Krieg: Die USA deeskalieren, Selenskyj m&uuml;sste nachziehen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116770#h02\">Update &ldquo;Friedensgipfel&rdquo;: Noch vier Jahre Krieg?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116770#h03\">Putin macht neuen Friedensvorschlag zur Ukraine-Krise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116770#h04\">New York Times: So verhandelten die Ukraine und Russland im Jahr 2022 einen m&ouml;glichen Frieden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116770#h05\">Kieler Woche 2024: Das Milit&auml;r geh&ouml;rt dazu<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116770#h06\">Krieg in der Ukraine verursacht so viele Treibhausgasemissionen wie Niederlande in einem Jahr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116770#h07\">EU-Steuergelder f&uuml;r die Ukraine: Warum nicht den Frieden finanzieren statt die R&uuml;stungsindustrie?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116770#h08\">Ukraine im Ausverkauf: Erster LNG-Deal mit den USA, Staatseigentum wird privatisiert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116770#h09\">Endlich weg vom Schmuddel-Image<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116770#h10\">Bericht: Investitionen in Autobahnen sollen massiv gek&uuml;rzt werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116770#h11\">Hansa PowerBridge: Schweden will geplante Untersee-Stromleitung nach Deutschland doch nicht bauen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116770#h12\">Zahl der Firmenpleiten erneut deutlich angestiegen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116770#h13\">Die Wohnungsnot als SuperRendite<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116770#h14\">Gegen die Hysterie der Politik hatte das RKI keine Chance<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Ex-Nato-General Kujat zum Ukraine-Krieg: Die USA deeskalieren, Selenskyj m&uuml;sste nachziehen<\/strong><br>\nEine weitere Eskalation des Ukraine-Krieges ist nicht im Interesse von Joe Biden. Die USA zielen langsam auf einen Kompromiss. Ein Gastbeitrag von Harald Kujat.<br>\nDer ukrainische Pr&auml;sident sucht am 15. und 16. Juni auf einer Konferenz in der Schweiz, zu der Russland nicht eingeladen wurde, erneut Unterst&uuml;tzung f&uuml;r seine &bdquo;Friedensformel&ldquo;. In seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag sagte Selenskyj allerdings: &bdquo;Wir werden diesen Krieg zu unseren Bedingungen beenden.&ldquo;<br>\nDamit schlie&szlig;t er einen Verhandlungsfrieden aus. Trotzdem hofft der Bundeskanzler auf entsprechende Fortschritte: &bdquo;Vielleicht kann ein Weg aufgezeigt werden, wie ein Einstieg in einen Prozess gelingen k&ouml;nnte, bei dem eines Tages auch Russland mit am Tisch sitzt.&ldquo; Brasilien und China, die nicht an der Konferenz teilnehmen, haben am 23. Mai einen gemeinsamen Vorschlag f&uuml;r Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine ver&ouml;ffentlicht. Sie betonen, dass &bdquo;Dialog und Verhandlungen die einzige erfolgversprechende L&ouml;sung der Ukraine-Krise sind.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/ukraine-krieg-harald-kujat-usa-deeskaliern-selenskyj-muss-nachziehen-li.2224923\">Harald Kujat in Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>John Mearsheimer: &bdquo;Katastrophale Lage, vor allem f&uuml;r den Westen&ldquo; &ndash; in der Ukraine und in Gaza<\/strong><br>\nDer renommierte Chicagoer Politologe sieht einen &bdquo;h&auml;sslichen Sieg&ldquo; der Russen in der Ukraine und &bdquo;keine nennenswerte Aussicht auf Frieden&ldquo; im Gazastreifen und in Israel. [&hellip;]<br>\nWenn sie die Wahl h&auml;tten, w&uuml;rden die Vereinigten Staaten ganz klar den Gaza-Krieg vor dem Ukraine-Krieg beenden. Der Imageschaden f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung Israels bei seinem v&ouml;lkerm&ouml;rderischen Feldzug ist enorm. Au&szlig;erdem hat dies gro&szlig;e Auswirkungen auf Bidens Aussichten, im November wiedergew&auml;hlt zu werden. Biden ist daher fest entschlossen, den Krieg in Gaza so schnell wie m&ouml;glich zu beenden.<br>\nIn der Ukraine ist Biden derzeit nicht an Verhandlungen interessiert &ndash; vor allem, weil die Ukrainer verlieren. Russland w&auml;re der klare Gewinner. Die Regierung Biden hat ein genuines Interesse daran, in der Ukraine weiterzuk&auml;mpfen und gleichzeitig den Krieg in Gaza so schnell wie m&ouml;glich zu beenden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/john-mearsheimer-interview-ukraine-russland-gaza-israel-trump-li.2222567%20\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Update &ldquo;Friedensgipfel&rdquo;: Noch vier Jahre Krieg?<\/strong><br>\nDer &ldquo;Friedensgipfel&rdquo; f&uuml;r die Ukraine ist ohne greifbares Ergebnis zu Ende gegangen. Pr&auml;sident Selenskyj will weiterk&auml;mpfen &ndash; zur Not noch jahrelang.<br>\nAm Ende gab es zwar eine Erkl&auml;rung mit dem Bekenntnis zur territorialen Integrit&auml;t der Ukraine. Doch wichtige Staaten wie Indien, Brasilien, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate stimmten dem Text nicht zu.<br>\nBei den Unterst&uuml;tzern war dagegen Israel, das das Prinzip der territorialen Integrit&auml;t t&auml;glich mit F&uuml;ssen tritt und Uno-Beschl&uuml;sse seit Jahrzehnten ignoriert. Auch die T&uuml;rkei stimmte zu &ndash; dabei h&auml;lt auch sie sich nicht an die UN-Prinzipien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/update-friedensgipfel-noch-vier-jahre-krieg\/\">Lost in Europe<\/a>\n<p>dazu: <strong>Der &bdquo;Friedensgipfel&ldquo;, der keiner ist<\/strong><br>\nDie offizielle Schweiz fand schnell einen geeigneten Treffpunkt f&uuml;r die Polit-Eliten der Welt: den B&uuml;rgenstock, die Luxushotel-Residenz hoch &uuml;ber dem Zentralschweizer Vierwaldst&auml;ttersee, der damit allerdings auch gleich vom B&uuml;rgenstock zum W&uuml;rgenstock wurde: Schon bald n&auml;mlich begann das W&uuml;rgen um ein Programm, das die urspr&uuml;ngliche Idee wenigstens noch halbherzig enthalten sollte, aber auch die am Krieg in der Ukraine nicht wirklich interessierten Staaten des globalen S&uuml;dens anziehen w&uuml;rde. Aufs Programm kamen nun die nukleare Sicherheit, die Ern&auml;hrungssicherheit und der Austausch von Kriegsgefangenen zwischen der Ukraine und Russland. Damit best&auml;tigte die Schweizer Regierung aber auch gleich ihre Doppelmoral, denn im gleichen Moment, in dem auch der Hunger in der Welt zum Thema erkl&auml;rt wurde, beschloss Bern eine dramatische K&uuml;rzung des nationalen Budgets f&uuml;r die Entwicklungshilfe &ndash; zugunsten einer st&auml;rkeren finanziellen Unterst&uuml;tzung der Ukraine.<br>\nRussland erlaubte sich &ndash; zu Recht! &ndash; darauf aufmerksam zu machen, dass die Schweiz sich mit der pauschalen &Uuml;bernahme der EU-Sanktionen gegen Russland von ihrer fr&uuml;heren f&uuml;r Vermittlungsgespr&auml;che pr&auml;destinierten Neutralit&auml;t klar verabschiedet hat, und ging zur Idee dieses Gipfels auf Distanz &ndash; und wurde schlie&szlig;lich auch gar nicht eingeladen. Ein &bdquo;Friedensgipfel&ldquo;, an dem nur eine Seite beteiligt ist?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/der-friedensgipfel-der-keiner-ist\/\">Globalbridge<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Ziele klar verfehlt<\/strong><br>\nDie im Westen mit gro&szlig;em Gestus angek&uuml;ndigte Ukraine-Konferenz in der Schweiz ist in zentralen Punkten gescheitert. Trotz gro&szlig;em Einsatz und der Versendung von mehr als 160 Einladungen ist es lediglich gelungen, 92 Staaten und acht internationale Organisationen zur Teilnahme zu bewegen. Dabei trat allein schon die EU in dreierlei Gestalt (EU-Kommission, Europ&auml;ischer Rat, Europaparlament) und mit all ihren Mitgliedstaaten auf. Die Abschlusserkl&auml;rung wiederum wurde lediglich von 78 Staaten unterzeichnet; die Schwergewichte des Globalen S&uuml;dens &ndash; etwa Indien, Brasilien, S&uuml;dafrika, Saudi-Arabien &ndash; verweigerten sich. Dies reicht nicht aus, um das Ziel zu erreichen, das die westlichen Staaten mit der Konferenz (&bdquo;Friedensgipfel&ldquo;) verfolgten &ndash; eine erdr&uuml;ckende Mehrheit f&uuml;r die Forderungen Kiews zu schaffen, um Moskau diplomatisch unter Druck zu setzen sowie die Ukraine auf politischem Weg in eine &bdquo;Position der St&auml;rke&ldquo; f&uuml;r m&ouml;gliche Friedensgespr&auml;che zu bringen. Der Westen hatte im vergangenen Jahr versucht, das mit einer Unterst&uuml;tzung der ukrainischen Milit&auml;roffensive auf kriegerischem Weg zu erreichen, war damit aber gescheitert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9588\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Putin macht neuen Friedensvorschlag zur Ukraine-Krise<\/strong><br>\nPr&auml;sident Putin hat heute eine &uuml;ber einst&uuml;ndige Rede vor der F&uuml;hrung des russischen Au&szlig;enministeriums gehalten, in der er noch einmal ausf&uuml;hrlich die russische Sicht auf die Entstehung der Ukraine-Krise dargelegt hat. Am Ende der Rede hat er einen erneuten Friedensvorschlag gemacht. Ich werde die Rede schnellstm&ouml;glich komplett &uuml;bersetzen, sobald der Kreml das offizielle Transskript ver&ouml;ffentlicht hat.<br>\nPutin sagte in der Rede ausdr&uuml;cklich, dass Russland nicht an einem Waffenstillstand, also einem Einfrieren des Konfliktes, interessiert ist, sondern dass Russland eine umf&auml;ngliche und endg&uuml;ltige Friedensl&ouml;sung m&ouml;chte. Und er wies darauf hin, dass der Preis im Falle einer Ablehnung des Vorschlages durch den Westen und Kiew bei k&uuml;nftigen Verhandlungen steigen werde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/anti-spiegel.ru\/2024\/putin-macht-neuen-friedensvorschlag-zur-ukraine-krise\/%20\">Anti-Spiegel<\/a>\n<p>dazu: <strong>Putins komplette Grundsatzrede zur russischen Au&szlig;enpolitik<\/strong><br>\nNun hat Pr&auml;sident Putin im russischen Au&szlig;enministerium wieder eine Grundsatzrede &uuml;ber die au&szlig;enpolitischen Ziele Russlands gehalten. Die ersten Medienberichte dar&uuml;ber konzentrieren sich darauf, dass Putin in seiner Rede einen Friedensvorschlag zur Ukraine-Krise unterbreitet hat. Allerdings kam der erst am Ende der mehr als einst&uuml;ndigen Rede, deren restlichen Teile, die die Ziele der russischen Au&szlig;enpolitik umschreiben, nicht weniger interessant sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/anti-spiegel.ru\/2024\/putins-komplette-grundsatzrede-zur-russischen-aussenpolitik\/%20\">Anti-Spiegel<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Russlands Pr&auml;sident Putin schafft etwas, was insbesondere das Ausw&auml;rtige Amt derzeit offensichtlich nicht m&ouml;chte: Einen Vorschlag f&uuml;r Frieden. Es muss nicht allem zugestimmt werden, aber Gespr&auml;che sollten gef&uuml;hrt werden.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Selenskyj vergleicht Putins Forderungen mit Hitlers Vorgehen<\/strong><br>\nRusslands Pr&auml;sident Wladimir Putin kn&uuml;pft ein mehr als fragw&uuml;rdiges Friedensangebot an &auml;u&szlig;erst unrealistische Vorgaben an die Ukraine. Der ukrainische Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj hat nun darauf reagiert und die Bedingungen f&uuml;r einen Stopp der Offensive als &raquo;Ultimatum&laquo; zur&uuml;ckgewiesen. Putin wolle, &raquo;dass wir einen Teil unseres besetzten Territoriums abtreten&laquo;, sagte Selenskyj dem Sender Sky TG24 am Rande des G7-Gipfels in Italien. &raquo;Aber er will auch die Teile, die nicht besetzt sind.&laquo; Die Forderungen stellten ein Ultimatum dar, so Selenskyj. &raquo;Hitler hat das Gleiche gemacht, als er sagte &rsaquo;Gebt mir einen Teil der Tschechoslowakei und wir beenden das Ganze&lsaquo;, aber nein, das sind L&uuml;gen.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/ukrainekrieg-wolodymyr-selenskyj-vergleicht-wladimir-putins-forderungen-mit-hitlers-vorgehen-a-c3cf1c1b-945a-48f6-84a3-c5b629226595\">DER SPIEGEL <\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Interview der Woche Kiesewetter (CDU): Putins Angebot an die Ukraine ist &bdquo;geradezu perfide&ldquo;<\/strong><br>\nEs sei Aufgabe der Politik, dies zu entlarven und als Propaganda deutlich zu machen. Kiesewetter unterstrich, Putin habe l&auml;ngst gesagt, dass Deutschland f&uuml;r ihn ein Feind sei. Wichtig sei deshalb, ein starker und kein schwacher Gegner zu sein. Man m&uuml;sse alles tun, um Frieden und Freiheit f&uuml;r die Ukraine wiederherzustellen, sich selbst wehrhafter zu machen und daf&uuml;r zu sorgen, dass die Bev&ouml;lkerung Vertrauen in die Sicherheitspolitik habe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/kiesewetter-cdu-putins-angebot-an-die-ukraine-ist-geradezu-perfide-100.html\">Deutschlandfunk<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Es ist immer wieder erstaunlich, wie kriegsbereit wichtige Medien bei uns sind und diese Haltung propagieren. In diesem Interview ist nicht nur der CDU Abgeordnete Kiesewetter, schlimm, &auml;hnlich schlimm ist der Interview-Mitarbeiter des Deutschlandfunks Pindur. Ihm fehlt die Distanz des Journalisten. Ansonsten enth&auml;lt das Interview die &uuml;bliche Aufteilung in gut hier im Westen und b&ouml;se bei den Russen. Und es wird auch die bei anderen Gelegenheiten verbreitete Behauptung verk&uuml;ndet, Russland wolle &uuml;ber die Ukraine hinaus die baltischen Staaten und andere angreifen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>New York Times: So verhandelten die Ukraine und Russland im Jahr 2022 einen m&ouml;glichen Frieden<\/strong><br>\nDie New York Times hat die Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine im Fr&uuml;hjahr 2022 rekonstruiert. Das sind die Ergebnisse.<br>\nDie New York Times hat in einer spektakul&auml;ren Analyse Dokumente ausgewertet, die erstmals ein nuanciertes Bild &uuml;ber die Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine im Fr&uuml;hjahr 2022 zeichnen sollen. Rekonstruiert wurde der Zeitraum Februar bis April. Die amerikanische Zeitung hat die Analyse und die dazugeh&ouml;rigen Kopien der Originaldokumente am Samstag vorgelegt. Die Autoren des Textes sagen, dass die Quellen eine wichtige Grundlage daf&uuml;r sind, um zu verstehen, welche H&uuml;rden bei weiteren Friedensverhandlungen in Zukunft &uuml;berwunden werden m&uuml;ssten.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/new-york-times-so-verhandelten-ukraine-und-russland-im-jahr-2022-einen-moeglichen-frieden-li.2225465\">Berliner Zeitung<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/interactive\/2024\/06\/15\/world\/europe\/ukraine-russia-ceasefire-deal.html\">New York Times<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Die New York Times ver&ouml;ffentlicht die Dokumente der Friedensverhandlungen zwischen Moskau und Kiew von 2022<\/strong><br>\nDie New York Times hat die Protokolle der Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine vom M&auml;rz und April 2022 ver&ouml;ffentlicht. Sie best&auml;tigen die russischen Angaben, &uuml;ber die der Anti-Spiegel schon oft berichtet hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/anti-spiegel.ru\/2024\/die-new-york-times-veroeffentlicht-die-dokumente-der-friedensverhandlungen-zwischen-moskau-und-kiew-von-2022\/\">Anti-Spiegel<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Kieler Woche 2024: Das Milit&auml;r geh&ouml;rt dazu<\/strong><br>\nInternationale Marinestreitkr&auml;fte werden auf der Kieler Woche 2024 so stark vertreten sein wie noch nie. Das ist richtig, meint Kristian Blasel, stellvertretender Chefredakteur. So wird das Volksfest geerdet.<br>\nEs ist gerade einmal vier Jahre her, dass es in Kiel eine merkw&uuml;rdige Debatte gab &ndash; die aus heutiger Perspektive geradezu absurd wirkt. Der Kreisverband der Gr&uuml;nen in der Landeshauptstadt hatte im Fr&uuml;hjahr 2020 ein Verbot von Nachwuchswerbung f&uuml;r die Bundeswehr w&auml;hrend der Kieler Woche gefordert. Milit&auml;rische Man&ouml;ver, so hie&szlig; es kurzfristig von gr&uuml;ner Seite, sollten vor allem vor und nach der Kieler Woche ausgesetzt werden. Unter anderem der sofortige Widerspruch von Finanzministerin Monika Heinold sorgte daf&uuml;r, dass die Diskussion schnell beendet wurde. (&hellip;)<br>\nUnd 2024? Da haben sich 40 Kriegsschiffe mit rund 5000 Soldatinnen und Soldaten an Bord angemeldet. Die internationale Sicherheitskonferenz in Kiel, von Gegnern einst als &bdquo;Kriegskonferenz&ldquo; verunglimpft, erf&auml;hrt international gro&szlig;e Beachtung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/kiel\/kommentar-zur-marine-auf-der-kieler-woche-2024-soldaten-gehoeren-dazu-HUEV772VZZDVZEBO4RTEV5SYLM.html\">Kieler Nachrichten<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Du meine G&uuml;te, wo sind wir angelangt!<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Krieg in der Ukraine verursacht so viele Treibhausgasemissionen wie Niederlande in einem Jahr<\/strong><br>\nDer Angriffskrieg Russlands in der Ukraine hat bisher nicht nur Zehntausende von Toten und Millionen von Vertriebenen gefordert. Er hat auch enorme Umweltsch&auml;den verursacht: Auf 175 Millionen Tonnen CO&#8322;-&Auml;quivalente beziffert eine Untersuchung von Donnerstag die Klimakosten des Krieges.<br>\nDer Bericht<br>\nwurde in Zusammenarbeit zwischen dem ukrainischen Umweltministerium, Klimaforschenden aus der Ukraine und aus anderen L&auml;ndern erstellt. Die Forschenden kalkulierten dabei sowohl die Emissionen, die bereits freigesetzt wurden, als auch solche, die w&auml;hrend Reparaturarbeiten entstehen werden. (&hellip;)<br>\nZusammengerechnet entsprechen die Klimakosten des Krieges dem Bericht zufolge etwa dem j&auml;hrlichen Aussto&szlig; von 90 Millionen Verbrennerautos &ndash; oder dem der gesamten Niederlande in einem Jahr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/ukraine-krieg-verursacht-so-viele-treibhausgas-emissionen-wie-niederlande-in-einem-jahr-a-2b8da938-272e-416d-a70b-a925e086146e%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Dennoch sind vor allem die angeblich um das Klima besorgten Gr&uuml;nen f&uuml;r Waffenlieferungen an die Ukraine, mit denen der Krieg in die L&auml;nge gezogen wird.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>EU-Steuergelder f&uuml;r die Ukraine: Warum nicht den Frieden finanzieren statt die R&uuml;stungsindustrie?<\/strong><br>\nDer westliche Beitrag zum Russland-Ukraine-Krieg ist fast ausschlie&szlig;lich milit&auml;rischer Natur. Der Frieden muss die erste Option sein, meint unser Autor. Ein Gastbeitrag.<br>\n&bdquo;Wenn Putin [&hellip;] gewinnt, dann sind wir in der Vorkriegszeit&ldquo;, sagte Sigmar Gabriel Ende Mai dieses Jahres bei Sandra Maischberger. Damit ist er nicht der Erste. Bereits Ende M&auml;rz hatte Donald Tusk die Nachkriegszeit f&uuml;r beendet erkl&auml;rt. In einem Interview mit der Welt und mehreren anderen europ&auml;ischen Zeitungen fordert er, Europa m&uuml;sse sein Kriegspotenzial st&auml;rken. Gleichzeitig f&uuml;gte er hinzu, dass er niemandem Angst machen wolle. Es f&auml;llt mir schwer zu glauben, dass er das nicht will.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/ukraine-krieg-den-frieden-finanzieren-statt-die-ruestungsindustrie-li.2223350\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Rosa Luxemburg und die Zeitenwende: Der Krieg als gl&auml;nzende Kapitalanlage<\/strong><br>\nUnser Autor wohnt in Berlin unweit einer Brache, wo einst ein Gef&auml;ngnis stand, in dem Rosa Luxemburg inhaftiert war. Ihre scharfe Kritik des Militarismus wirkt beklemmend aktuell. (&hellip;)<br>\nRosa Luxemburg war mehrfach in diesem Gef&auml;ngnis, vor 109 Jahren sa&szlig; sie dort zum zweiten Mal. Sie verbrachte dort zw&ouml;lf Monate in einer Gef&auml;ngniszelle, weil man sie wegen &bdquo;Aufforderung zum Ungehorsam gegen Gesetze und Anordnungen der Obrigkeit&ldquo; verurteilt hatte. Rosa Luxemburg hatte sich f&uuml;r Frieden und gegen Krieg ausgesprochen und auf zwei Versammlungen zu Kriegsdienst- und Befehlsverweigerung aufgerufen: &bdquo;Wenn uns zugemutet wird, die Mordwaffen gegen unsere franz&ouml;sischen oder anderen ausl&auml;ndischen Br&uuml;der zu erheben, so erkl&auml;ren wir: &sbquo;Nein, das tun wir nicht!&lsquo;&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/rosa-luxemburg-und-die-zeitenwende-der-krieg-als-glaenzende-kapitalanlage-li.2221201\">Carl Wa&szlig;muth in Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Ukraine im Ausverkauf: Erster LNG-Deal mit den USA, Staatseigentum wird privatisiert<\/strong><br>\nDie Ukraine kauft f&uuml;r 20 Jahre Fl&uuml;ssigerdgas aus den USA. Chef des Staatsfonds leitet Privatisierung im gro&szlig;en Stil ein. Auch ein Wahrzeichen Kiews kommt unter den Hammer.<br>\nDie Ukraine braucht Geld. Die Wiederaufbaukonferenz in Berlin sollte Investoren zusammenbringen. Die G7 haben sich darauf verst&auml;ndigt, Kiew 50 Milliarden US-Dollar bereitzustellen, die aus Zinsgewinnen von im Westen eingefrorenen russischen Zentralbankverm&ouml;gen stammen. Doch wohin genau flie&szlig;t das Geld?<br>\nIm Energiesektor will sich die Ukraine endg&uuml;ltig von Russland loseisen. Bis zum Ende dieses Jahres will Kiew die letzte bestehende Gaspipeline aus Russland kappen. Daf&uuml;r setzt die Ukraine wie Deutschland auf Fl&uuml;ssigerdgaslieferungen (LNG) aus den USA. Das amerikanische Unternehmen Venture Global hat jetzt den ersten Liefervertrag mit der Ukraine unterzeichnet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/ukraine-im-ausverkauf-erster-lng-deal-mit-den-usa-staatseigentum-wird-privatisiert-li.2225173\">Simon Zeise in der Berliner Zeitung <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Endlich weg vom Schmuddel-Image<\/strong><br>\nIn Oberndorf produzieren gleich zwei R&uuml;stungsfirmen: Heckler &amp; Koch und Rheinmetall. Lange haderte der Ort mit seinem Ruf als R&uuml;stungsschmiede. Nun aber ist Zeitenwende. (&hellip;)<br>\nHeckler &amp; Koch war lange eines der umstrittensten Unternehmen der Bundesrepublik. Das lag an Sturmgewehren, die ohne Genehmigung in Kriegs- und Krisengebieten auftauchten, aber auch an der Abneigung vieler Deutscher gegen Waffen generell. 2021 verurteilte das Landgericht Stuttgart zwei ehemalige Mitarbeiter des Unternehmens wegen &ldquo;bandenm&auml;&szlig;iger Ausfuhr von G&uuml;tern aufgrund erschlichener Genehmigung&rdquo; zu Bew&auml;hrungsstrafen, zudem ordnete das Gericht an, Verkaufserl&ouml;se in H&ouml;he von 3,7 Millionen Euro einzuziehen. Ein Tiefpunkt f&uuml;r Heckler &amp; Koch. (&hellip;)<br>\nDoch dem Unternehmen gelang eine Image-Kehrtwende.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/unternehmen\/2024-06\/waffenstadt-oberndorf-heckler-und-koch-baden-wuerttemberg-waffen-zeitenwende\/komplettansicht\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Bericht: Investitionen in Autobahnen sollen massiv gek&uuml;rzt werden<\/strong><br>\nDas Verkehrsministerium von Volker Wissing will offenbar die Mittel f&uuml;r die Autobahnen k&uuml;rzen. In Deutschland verschlechtert sich der Zustand der Autobahnen seit Jahren.<br>\nDas Bundesverkehrsministerium von Volker Wissing (FDP) plant einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) zufolge massive K&uuml;rzungen bei den Investitionen in Autobahnen. Wie die Zeitung unter Berufung auf den Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt 2025 schreibt, will das Ministerium die Mittel f&uuml;r die Autobahn GmbH des Bundes von bislang geplanten 6,29 Milliarden Euro auf 4,99 Milliarden Euro zusammenzustreichen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/kuerzungen-bei-investitionen-in-autobahnen-verkehrsministerium-volker-wissing-li.2225275\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Hansa PowerBridge: Schweden will geplante Untersee-Stromleitung nach Deutschland doch nicht bauen<\/strong><br>\nSchweden hat Pl&auml;ne f&uuml;r eine gemeinsame Untersee-Stromleitung durch die Ostsee nach Deutschland verworfen.<br>\nDie Regierung in Stockholm genehmigte das Projekt nicht. Zur Begr&uuml;ndung hie&szlig; es, der Strommarkt in Deutschland funktioniere nicht effizient. Die Leitung berge f&uuml;r Schweden die Gefahr h&ouml;herer Strompreise.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/schweden-will-geplante-untersee-stromleitung-nach-deutschland-doch-nicht-bauen-102.html\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Zahl der Firmenpleiten erneut deutlich angestiegen<\/strong><br>\nExperten rechnen damit, dass im laufenden Jahr die Zahl der Firmeninsolvenzen in Deutschland auf etwa 20.000 F&auml;lle steigen wird. Geschw&auml;cht von den Corona-Jahren, hohen Energiepreisen und gestiegenen Zinsen geraten immer mehr Firmen in Deutschland in Schieflage. Zudem sind Ausnahmeregelungen ausgelaufen, mit denen der Staat versucht hatte, eine Pleitewelle w&auml;hrend der Pandemie abzuwenden.<br>\nF&uuml;r 2023 hatte das Statistische Bundesamt 17.814 Firmenpleiten gez&auml;hlt. Das war trotz eines Anstiegs um gut ein F&uuml;nftel ein vergleichsweise niedriger Wert im langj&auml;hrigen Vergleich: Im Jahr 2009 w&auml;hrend der Finanz- und Wirtschaftskrise waren fast 33.000 Unternehmen hierzulande in die Zahlungsunf&auml;higkeit gerutscht.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article252021340\/Statistisches-Bundesamt-Zahl-der-Firmenpleiten-erneut-deutlich-angestiegen.html\">Welt Online<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/2024\/06\/PD24_230_52411.html\">Statistisches Bundesamt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Die Wohnungsnot als SuperRendite<\/strong><br>\nMenschen, die monatelang in unbeheizten Wohnungen frieren oder aus ihren Mietwohnungen vertrieben werden. Familien, die jahrelang in viel zu kleinen Wohnungen ausharren, weil sie nichts Gr&ouml;&szlig;eres finden. Fachkr&auml;fte, die in Gro&szlig;st&auml;dten keine bezahlbare Unterkunft finden k&ouml;nnen und stundenlang pendeln m&uuml;ssen. Bezahlbarer und sicherer Wohnraum ist zu einem knappen Gut geworden.<br>\nDie Wohnungskrise trifft immer mehr Mieter*innen tagt&auml;glich. Doch des einen Leid ist des anderen Freud. Die Wohnungsnot ist nicht f&uuml;r alle ein Problem: Einige Finanzunternehmen profitieren davon, versch&auml;rfen die Not mit ihrem Gesch&auml;ftsmodell sogar noch und machen damit viel Geld. Ein so zentrales Grundbed&uuml;rfnis wie Wohnen muss davor gesch&uuml;tzt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.finanzwende.de\/themen\/finanzialisierung\/die-wohnungsnot-als-superrendite\">Finanzwende e.V.<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Gegen die Hysterie der Politik hatte das RKI keine Chance<\/strong><br>\nDie Vorschl&auml;ge aus dem Kanzleramt im Mai 2020 waren so absurd, dass die Experten im Robert-Koch-Institut erst gar nicht dar&uuml;ber diskutieren wollten. Die neuen entschw&auml;rzten Protokolle zeigen, wie die Wissenschaftler dann unter dem Druck der Politik doch einknickten.<br>\nZu den erschreckendsten Hinterlassenschaften der Corona-Pandemie z&auml;hlt ein unsch&ouml;ner Anblick: Es ist ein windschiefer Staat mit haltloser Statik, eingeknickten Strukturen, gerissenen Sicherungsseilen, politischen Konstruktionsfehlern.<br>\nIn die Pandemie hinein ging es noch mit Selbstvertrauen. Institutionen wie die St&auml;ndige Impfkommission, die Ethikkommission, die Gesundheits&auml;mter, allen voran das Robert-Koch-Institut (RKI) sollten D&auml;mme gegen Unvernunft und Panik sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/plus252035154\/Corona-Gegen-die-Hysterie-der-Politik-hatte-das-RKI-keine-Chance.html\">Welt Online<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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