{"id":11680,"date":"2011-12-21T16:10:00","date_gmt":"2011-12-21T15:10:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11680"},"modified":"2016-06-01T11:42:40","modified_gmt":"2016-06-01T09:42:40","slug":"trennung-netzbetrieb-die-grunen-an-der-leine-neoliberal-gepragter-privatinteressen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11680","title":{"rendered":"Trennung Netz\/Betrieb &#8211; Die Gr\u00fcnen an der Leine neoliberal gepr\u00e4gter Privatinteressen"},"content":{"rendered":"<p>Ein Nutzer der NDS, M. Dannhorn, hat sich an einer Mail-Protestaktion an MdBs unter dem Motto &ldquo;Stoppen Sie die Bahnpreiserh&ouml;hung!&rdquo; beteiligt. Er erhielt eine Antwort der verkehrspolitischen Sprecherin der Linksfraktion (Anlage 2) und eine Antwort der Fraktion der Gr&uuml;nen (Anlage 1). Diese ist in mehrerer Hinsicht bemerkenswert. Sie zeigt z.B., dass die Gr&uuml;nen sich bei wichtigen Fragen nicht von der neoliberal gepr&auml;gten Marktgl&auml;ubigkeit l&ouml;sen k&ouml;nnen &ndash; auch in F&auml;llen nicht, die sogar in den Augen traditioneller &Ouml;konomen Marktversagen signalisieren. Albrecht M&uuml;ller.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Beim Bahnverkehr ist Wettbewerb kaum m&ouml;glich<\/strong><\/p><p>Nach traditioneller und m.E. richtiger Vorstellung von &Ouml;konomen sollte man ein Produkt oder eine Dienstleistung dann in &ouml;ffentlicher Regie erstellen, wenn die Produktion von &bdquo;Unteilbarkeiten&ldquo; gepr&auml;gt ist. Eine Bahnstrecke von Ort A zu B ist normalerweise nicht auf verschiedene Wettbewerber aufteilbar. Mit der Trennung in Netz und Betrieb Wettbewerb erreichen zu k&ouml;nnen, ist albern. Das wird schon daran sichtbar, was man sich an b&uuml;rokratischen Ersatzl&ouml;sungen ausdenken muss, wie etwa die Netzagentur f&uuml;r die Telekommunikation und andere Regulierungsbeh&ouml;rden.<br>\nDie an der Privatisierung interessierten Unternehmen und Finanzgruppen haben sich das System ausgedacht. Sie profitieren auf diese Weise auch vom z.B. bei der Bahn angesammelten Volksverm&ouml;gen. <\/p><p>Die Gr&uuml;nen huldigen diesen Vorstellungen. Nach meiner Einsch&auml;tzung ist das das Ergebnis kluger PR-Arbeit der privaten Betreiber des Bahnverkehrs, an erster Stelle von Violia.<\/p><p>M. Dannhorn hat einige Gedanken zu den Vorstellungen der Gr&uuml;nen Bundestagsfraktion erg&auml;nzt. Diese finden Sie in Anlage 3.<\/p><p><strong>Die nachgeplapperte Parole von der Eigenst&auml;ndigkeit des Bahnvorstands<\/strong><\/p><p>In der Antwort der Gr&uuml;nen Bundestagsfraktion wird auch an einer anderen Stelle sichtbar, dass wir es hier nicht mit einer Fraktion von eigenst&auml;ndigen Denkern zu tun haben. Die Gr&uuml;ne Fraktion beruft sich auf die formal richtige Konstellation, dass die Bahn ein selbst&auml;ndiges Unternehmen sei und deshalb sich der Bund, obwohl 100%iger Eigent&uuml;mer, aus Entscheidungen des Bahnvorstands herauszuhalten habe. Das ist formal betrachtet richtig. Tats&auml;chlich sprechen bei vielen Unternehmen, auch bei Aktiengesellschaften, die Eigent&uuml;mer auch bei konkreten Entscheidungen mit. Im Falle der Bahn w&auml;re dies schon des &Ouml;fteren n&ouml;tig gewesen:<\/p><ul>\n<li>Z.B. bei der Einf&uuml;hrung des absurden, vor Jahren beim Flugverkehr abgekupferten Preissystems mit unendlich vielen Preisdifferenzierungen; das wurde rundum zum Flop. Der Bund h&auml;tte vorher intervenieren m&uuml;ssen. (Ich habe beim damaligen Staatssekret&auml;r Nagel dies dringend empfohlen und wurde mit dem Hinweis auf die Eigenst&auml;ndigkeit des Herrn Mehdorn abgeblockt.)<\/li>\n<li>Z.B. bei den Rationalisierungsma&szlig;nahmen und Personalabbau des Vorstandschefs Mehdorn, denen die Bahn viele ihrer heutigen Schwierigkeiten zu verdanken hat.<\/li>\n<li>Z.B. bei den vielen, weltweit get&auml;tigten Zuk&auml;ufen von Unternehmen durch Mehdorn,<\/li>\n<li>Z.B. beim Verkauf der Busgesellschaft Touring etc.<\/li>\n<\/ul><p>Im konkreten Fall sorgte die Abstinenz des Eigent&uuml;mers Bund daf&uuml;r, dass sich die im Aufsichtsrat vertretenen Interessen der Wirtschaft austoben konnten und das &ouml;ffentliche Interesse hinten runter fiel. <\/p><p>Von alledem haben die Gr&uuml;nen nichts geh&ouml;rt. Sie plappern die von Ideologen formulierten Parolen nach.<\/p><p><strong>Anlage 1<\/strong><\/p><blockquote><p>Sehr geehrter Herr Dannhorn,<\/p>\n<p>vielen Dank f&uuml;r Ihre Mail, die ich nahezu wortgleich derzeit vielfach bekomme.<br>\nGanz sicher sind die hohen Preise der Bahn ein Grund zur Kritik. Die Deutsche Bahn ist jedoch ein selbst&auml;ndiges Unternehmen, &uuml;ber das der Bund als Eigent&uuml;mer nur in strategischen Grundsatzentscheidungen im Aufsichtsrat Einfluss nehmen kann. Ein Eingriff in die Preisgestaltung ab Dezember geh&ouml;rt hier nicht dazu. Auch wenn einem das nicht gef&auml;llt, m&uuml;ssen wir akzeptieren, dass sich die rechtliche Lage so darstellt. Um grundlegend etwas an der Preisgestaltung der Bahn zu &auml;ndern, brauchen wir Wettbewerb. Nicht mehr Wettbewerb, sondern &uuml;berhaupt Wettbewerb. Denn die Deutsche Bahn ist quasi einziger Anbieter im Personenfernverkehr und hat damit auch ein Preismonopol. Das ist letztendlich der Grund f&uuml;r die hohen Preise. <\/p>\n<p>Vielleicht erinnern Sie sich an die &Ouml;ffnung des Telekommunikationsmarktes. Auch da hat erst die &Ouml;ffnung des Marktes f&uuml;r viele Anbieter zu Preissenkungen f&uuml;r den Verbraucher gef&uuml;hrt. Als Politik m&uuml;ssen wir hier ansetzen. Die Bahn hat als Eigent&uuml;merin des Schienennetzes entscheidenden Einfluss darauf, wer zu welchen Bedingungen die Schiene nutzt. Das ist zum Nachteil vieler Wettbewerber, die deswegen vor einem alternativen Angebot zur&uuml;ckschrecken.  Jetzt wird auch noch angek&uuml;ndigt, die Trassennutzung als Miete zu deklarieren und zu besteuern &ndash; nat&uuml;rlich nur f&uuml;r die Wettbewerber der Deutschen Bahn und ausdr&uuml;cklich weder f&uuml;r die DB selbst oder den Fernbusverkehr. Wettbewerb wird damit konsequent verhindert.<\/p>\n<p>Wenn wir wirklich etwas &auml;ndern und f&uuml;r niedrigere Preise sorgen wollen, muss an dieser Stelle angesetzt werden, um das Monopol der Bahn aufzubrechen. Deswegen wollen wir Gr&uuml;ne den Bahnbetrieb vom Schienennetz trennen, damit es von allen Anbieter zu gleichen Bedingungen genutzt werden kann. Damit w&uuml;rde die Politik ihrer Aufgabe gerecht, nicht nur die Interessen eines Unternehmens zu bedienen, sondern das Wohl der gesamten Gesellschaft im Blick zu behalten.<\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/p>\n<p>B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen<br>\nBundestagsfraktion<\/p><\/blockquote><p><strong>Anlage 2:<\/strong><\/p><p><strong>Die Antwort von Sabine Leidig:<\/strong><\/p><blockquote><p>Sehr geehrter anonymer Schreiber, <\/p>\n<p>vielen Dank f&uuml;r Ihre Protestmail zur Bahnpreiserh&ouml;hung. Ich freue mich sehr &uuml;ber Ihr Engagement, denn ich stimme Ihnen vollkommen zu, dass diese Preiserh&ouml;hungen skandal&ouml;s sind: Sie sind ein falsches Signal, weil wir nur mehr Verkehr auf die Schiene bekommen, wenn das Bahnfahren g&uuml;nstiger und besser wird. H&ouml;here Preise sind zudem &uuml;berhaupt nicht akzeptabel, wenn gleichzeitig Angebot und Service verschlechtert und Rekordgewinne angek&uuml;ndigt werden. <\/p>\n<p>Hier ist vor allem die Bundesregierung in der Pflicht, da die DB-AG zu 100 Prozent der Bundesrepublik Deutschland geh&ouml;rt.<br>\nDeshalb haben wir, als Bundestagsfraktion, einen Antrag ins Parlament eingebracht, in dem wir fordern, dass<\/p>\n<ol>\n<li>die Bundesregierung als Eigent&uuml;merin der Deutschen Bahn AG darauf hinwirkt, dass die Preiserh&ouml;hung vom Dezember 2011 zur&uuml;ckgenommen wird, und <\/li>\n<li>sich f&uuml;r eine grunds&auml;tzliche Reform des Bahnpreissystems einsetzt, die sozial ausgewogen und familienfreundlich ist und die insbesondere auf die kontinuierliche Vergr&ouml;&szlig;erung des festen Kundenstamms von Fahrg&auml;sten durch die F&ouml;rderung und den Ausbau der Mobilit&auml;tskarten BC50 und BC100 orientiert. Wir sind gespannt, ob die anderen Parteien dem zustimmen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Wer die derzeitige Gesch&auml;ftspolitik der Bahn zul&auml;sst, handelt undemokratisch und kurzsichtig: Die B&ouml;rsenf&auml;higkeit der Bahn ist Regierung und Unternehmen wichtiger als das Ziel, durch attraktive Preise allen Menschen ein bequemes, angemessen schnelles, sicheres und &ouml;kologisches Reisen zu erm&ouml;glichen. Dem Renditeziel folgen Preissteigerungen, Abbau bei Service und Angebot und die Vernachl&auml;ssigung der Infrastruktur. Die Bahn wird gegen die Wand gefahren.<\/p>\n<p>Als Linke setzen wir uns f&uuml;r eine &ouml;ffentliche Bahn ein, die dem Gemeinwohl verpflichtet ist. Nur durch gute Angebote kann mehr Verkehr auf die klimafreundliche Schiene verlagert werden. Dazu ist auch mehr Geld f&uuml;r den sinnvollen Ausbau in der Fl&auml;che n&ouml;tig. Dagegen m&uuml;ssen Projekte wie Stuttgart 21, die dem Bahnverkehr mehr schaden als n&uuml;tzen und Milliarden verschlingen, gestoppt werden (mehr zu Stuttgart 21)<\/p>\n<p>Lesen Sie auch meine Pressemitteilung zur Bahnpreiserh&ouml;hung vom 9.12.<br>\nImmer wieder aktuelle Meldungen aus unserer verkehrspolitischen Arbeit finden Sie auf <a href=\"http:\/\/www.nachhaltig-links.de\">www.nachhaltig-links.de<\/a>. <\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nSabine Leidig, MdB<br>\nverkehrspolitische Sprecherin, Fraktion DIE LINKE<\/p><\/blockquote><p><strong>Anlage 3:<\/strong><\/p><p>Antwort MD. An die Fraktion Die Gr&uuml;nen<\/p><blockquote><p>Sehr geehrte Damen und Herren <\/p>\n<p>Es tut mir leid, dass ich Ihnen mitteilen muss, dass Sie sich mit dieser Antwort in Sachen W&auml;hlbarkeit vollkommen disqualifiziert haben. Sie verweisen auf den Wettbewerb. Sie verweisen auf die &Ouml;ffnung des Telekommunikationsmarktes. Als ehemaliger Servicemitarbeiter der Deutschen Telekom kann ich mich sehr wohl an die &Ouml;ffnung des Telekommunikationsmarktes erinnern. Und ich muss Ihnen sagen, dass sich die Bedingungen f&uuml;r die Besch&auml;ftigten und die &ldquo;Normalkunden&rdquo; eindeutig verschlechtert haben. <\/p>\n<p>So befand ich mich pl&ouml;tzlich in der misslichen Lage, den Kundinnen und Kunden nicht mehr den Service bieten zu d&uuml;rfen, den ich ihnen aus &Uuml;berzeugung bieten wollte. Ich arbeitete pl&ouml;tzlich nicht mehr zum Wohle der Allgemeinheit, sondern zum Wohle der Aktion&auml;re. <\/p>\n<p>Den Verweis auf den Wettbewerb (verzeihen Sie bitte die Ausdrucksweise) betrachte ich als neoliberales Geschwafel. Wohlgemerkt kann die Telekom die Preise f&uuml;r ihre Dienstleistungen nicht ganz alleine bestimmen. Da hat die Regulierungsbeh&ouml;rde die Finger mit im Spiel. <\/p>\n<p>Eigent&uuml;mer des Schienennetzes waren bis vor einige Jahre die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger der BRD. Die Bahn und die Post hatten einen sozialen Auftrag. K&ouml;rperliche und nichtk&ouml;rperliche Nachrichten&uuml;bermittlung und die Sicherung der Mobilit&auml;t der B&uuml;rgerInnen.<br>\nDer Bund kann als einziger Aktion&auml;r sicher Einfluss auf die Preisgestaltung aus&uuml;ben. der Bund macht das aber nicht, weil die Bahn eine AG ist und eine Einflussnahme des Bundes zu Unruhen auf dem Aktienmarkt f&uuml;hren k&ouml;nnte. Als Mitarbeiter der Telekom habe ich das hautnah erlebt, als Blackstone Aktien der Telekom gekauft hat und Unternehmensentscheidungen diktiert hat. <\/p>\n<p>Wegen unsinniger Standortverlagerungen sind meine ehemaligen Kolleginnen und Kollegen auf die Bahn angewiesen. Die Kilometerpauschale f&uuml;r ArbeitnehmerInnen wird dem Bahnpreis jedoch nicht angepasst. Leider hat ihre Partei die Kolleginnen und Kollegen bei ihren Protesten gegen unsinnige  Standortverlagerungen nie wirklich unterst&uuml;tzt.<\/p>\n<p>Ich habe Ihre Antwort inzwischen mehrfach durchgelesen. Ich muss Ihnen sagen, dass ich mit jedem Durchlesen zorniger wurde. <\/p>\n<p>Sie erw&auml;hnen kontinuierlich den Wettbewerb. Wozu f&uuml;hrte der Wettbewerb im Bereich der Telekommunikation? Es entstanden Firmen, die mit ihren Besch&auml;ftigten Arbeitsvertr&auml;ge abgeschlossen haben, die entweder hart an der Grenze zur Sittenwidrigkeit liegen. bzw. diese Grenze &uuml;berschreiten. <\/p>\n<p>Bei der Bahn sind inzwischen auch Menschen &uuml;ber eine Leih- und Zeitarbeitsfirma besch&auml;ftigt. Die Menschen, die pers&ouml;nlichen Kundenkontakt haben, werden dazu verpflichtet, Fehlentscheidungen des Managements zu vertreten. Tagt&auml;glich und das auch noch mehrfach. <\/p>\n<p>Der von Ihnen propagierte Wettbewerb h&auml;tte doch letztendlich zur Folge, dass in den Z&uuml;gen Menschen zu Hungerl&ouml;hnen besch&auml;ftigt werden. Eine Frau, ein Mann, die oder der w&auml;hrend seiner Arbeit immer an seine finanziellen Existenz&auml;ngste denken muss, kann den erhofften Service nie bieten.<br>\n&hellip;<br>\nM. Dannhorn<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Nutzer der NDS, M. Dannhorn, hat sich an einer Mail-Protestaktion an MdBs unter dem Motto &ldquo;Stoppen Sie die Bahnpreiserh&ouml;hung!&rdquo; beteiligt. Er erhielt eine Antwort der verkehrspolitischen Sprecherin der Linksfraktion (Anlage 2) und eine Antwort der Fraktion der Gr&uuml;nen (Anlage 1). Diese ist in mehrerer Hinsicht bemerkenswert. Sie zeigt z.B., dass die Gr&uuml;nen sich bei<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11680\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[194,160,143,73],"tags":[268,1156,596,588],"class_list":["post-11680","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gruene","category-markt-und-staat","category-privatisierung-oeffentlicher-leistungen","category-verkehrspolitik","tag-deutsche-bahn","tag-leiharbeit","tag-mehdorn-hartmut","tag-personalabbau"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11680","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11680"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11680\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11682,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11680\/revisions\/11682"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11680"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11680"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11680"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}